Energieversorger und Netzbetreiber
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CSU BY 216
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
FW BY 126
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Kraft-Wärme-Kopplung soll massiv gefördert und ausgebaut werden.
- Netzbetreiber dürfen auch Speicher betreiben.
- Erdgasnetzbetreiber dürfen in ihren Pipelines künftig auch Wasserstoff transportieren.
- Offene Genehmigungsverfahren für geplante Energiegewinnung werden beschleunigt.
- Kalte Nahwärmenetze werden gefördert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
AfD BY 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
Grüne BY 223
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
SPD BY 225
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
FDP BY 8414
Mehr Geld 4
- Private und kommunale Wärmeversorger werden bei öffentlichen Investitionsvorhaben gleichberechtigt mit Fördermitteln unterstützt.
- Die Bereithaltungskosten kommunaler Energieversorger für Spitzenleistung sollen kompensiert werden.
- Verteilnetzbetreiber erhalten ein pauschaliertes Entgelt.
- Finanzielle Förderung von Ladeinfrastruktur erfolgt nur nachrangig, wo nötig.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Private und kommunale Wärmeversorger werden bei öffentlichen Investitionsvorhaben gleichberechtigt mit Fördermitteln unterstützt.
- Für private Kleinwärmeerzeuger wird ein automatisierter, marktbasierter Abrechnungsmechanismus etabliert.
- Der Ausbau eines gesamteuropäischen Gas-Pipeline-Netzes wird unterstützt.
- Chancen zur weiteren Nutzung von Pumpspeicherkraftwerken sollen ergriffen werden.
- Technologien zur Sektorenkopplung werden ausgebaut.
- Für Ladeinfrastruktur werden gezielt Standorte stadtplanerisch ausgewiesen.
- Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird koordinativ unterstützt.
Weniger Pflichten 4
- Die bürokratischen Anforderungen an die Abwärmenutzung werden vereinfacht.
- Das Aufseilen neuer Leitungen auf bestehenden Trassen wird einheitlich ohne Planfeststellungsverfahren und Raumordnungsplanung ermöglicht.
- Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird vor allem durch den Abbau bürokratischer Hürden vorangetrieben.
- Die starre Sektorenkopplung von Energiewirtschaft und Industrie wird aufgehoben.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 3
- Der CO2-Zertifikatehandel wird auf den Wärmesektor ausgeweitet.
- Neben den Letztverbrauchern werden auch die Einspeiser von Strom an den Netzentgelten beteiligt.
- Kommunen und Landkreise mit Tiefengeothermie-Anlagen erhalten vom Betreiber reduzierte Anschluss- und Verbrauchsgebühren für die Anschlussinhaber.
Mehr Pflichten 5
- Langfristig wird von einheitlichen Strompreiszonen zu einem nodalen Preissystem nach Netzknotenpunkten im EU-Binnenmarkt übergegangen.
- Die Netzentgeltsystematik wird so weiterentwickelt, dass auslastungsorientierte Netzentgelte räumliche Engpässe signalisieren.
- Die Wasserstoffinfrastruktur wird schnellstmöglich in den Regulierungsrahmen für Gasnetze überführt.
- Alle verfügbaren Kraftwerke sollen schnellstmöglich ans Netz, um weitere Strompreissteigerungen zu verhindern.
- Von Gasnetzbetreibern werden belastbare Dekarbonisierungspläne verlangt.
Linke BY 62
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 3
Koalitionsvertrag 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht