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Wohnungs- und Obdachlose

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

BIW00
FDP00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​38
CDU ​2​
Grüne ​15
Linke ​114
Koalitionsvertrag ​120
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Für wohnungslose oder suchtmittelkonsumierende Frauen werden Schutzunterkünfte und Unterstützungsangebote mit Schwerpunkt auf geschlechtsspezifischer Gewalt geschaffen.
  2. Für obdach- und wohnungslose Menschen werden im Sommer klimatisierte Räume als Hitzeschutz bereitgestellt.
  3. Abseits von Haltestellen wird bei öffentlichen Bänken in der Regel auf defensive Architektur verzichtet.
  4. Muttersprachliche Straßensozialarbeit wird erhalten und bei Bedarf ausgeweitet.
  5. Für Menschen mit Lebensmittelpunkt Straße werden Szenetreffs und Toleranzflächen mit sozialarbeiterischer Betreuung und Sanitäranlagen eingerichtet oder weiterbetrieben.
  6. Die ehrenamtliche ambulante Versorgung von Obdach- und Wohnungslosen durch Ärztinnen und Ärzte wird unterstützt.
  7. Das Entlassungsmanagement der Kliniken wird verbessert, damit obdachlose Menschen mit psychischen oder Suchterkrankungen nicht in die Obdachlosigkeit entlassen werden.
  8. Die Zusammenarbeit zwischen den Kliniken und der Fachstelle Wohnen wird verbessert.
  9. Das Unterstützungssystem für wohnungslose Menschen wird mit Blick auf das Ziel, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu beenden, überprüft und weiterentwickelt.
  10. Das Angebot Housing First wird ausgeweitet.
  11. Housing First wird um nachgehende Hilfsangebote ergänzt.
  12. Weitere Belegrechte werden gesichert, um Wohnungslosen den Zugang zum allgemeinen Wohnungsmarkt zu öffnen.
  13. Niedrigschwellige sozialräumliche Unterstützungssysteme werden geschaffen, um Wohnraum zu vermitteln, Wohnungsverlust zu verhindern und die soziale Begleitung in der Notunterbringung zu verbessern.
  14. Die Angebote für wohnungslose Frauen werden geprüft und bei Bedarf etwa durch Notschlafstellen, Tagestreffs oder Schutzwohnungen für Zwangsprostituierte ergänzt.
  15. Wohnungslose Frauen erhalten kostenlose Hygieneartikel und Verhütungsmittel.
  16. Eine Unterkunft für wohnungslose Menschen mit Hunden wird eingerichtet.
  17. Für wohnungslose Drogenkonsumierende werden Notunterkünfte bereitgestellt.
  18. Das Unterstützungssystem für wohnungslose und obdachlose Menschen wird schrittweise barrierefrei gestaltet.
  19. Die ausgelaufene Regelung zur Beschlagnahme von schuldhaft ungenutztem Wohnraum zur Abwendung von Obdachlosigkeit wird verlängert.
Bleibt wie bisher 1
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​318
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Housing First, also die sofortige Vermittlung Wohnungsloser in eine eigene Wohnung ohne Vorbedingungen, wird zum Regelinstrument der Wohnungslosenhilfe.
  2. Housing First wird deutlich ausgebaut.
  3. Ein Tagestreff für wohnungslose Frauen mit Schutz, Meldeadresse, Dusch- und Waschmöglichkeiten, medizinischer Versorgung und Beratung wird geschaffen.
  4. Es soll mehr öffentliche Toiletten geben, die den Bedürfnissen wohnungsloser Frauen gerecht werden.
  5. Ausreichend geschützte Notunterkünfte für Frauen werden geschaffen.
  6. Für besonders vulnerable Gruppen werden Notschlafstellen geschaffen, die unabhängig von Leistungsrecht und Aufenthaltsstatus offenstehen.
  7. Angebote, die junge Menschen frühzeitig erreichen, Wohnungslosigkeit verhindern und schnell beenden, werden gestärkt.
  8. Wohnungslose Menschen werden regulär in Wohnraum vermittelt, etwa über Housing First, Einweisungen und Kontingente bei Wohnungsgesellschaften.
  9. In Quartiersentwicklungsprojekten wird EinfachWohnen für Wohnungslose gebaut.
  10. Leerstehende öffentliche Immobilien werden für Wohnungslose bereitgestellt.
  11. Es soll Notunterkünfte geben, in denen obdachlose Menschen mit Hunden unterkommen können.
  12. Die mobile Gesundheitsversorgung für Wohnungslose bei Extremwetter wird gestärkt.
  13. Die aufsuchende Gesundheitsversorgung von obdachlosen und drogensüchtigen Personen wird unterstützt.
  14. Soziale Wohnraumagenturen, die Wohnungen gezielt an Wohnungslose vermitteln, werden ausgebaut.
  15. In jedem Bremer Stadtbezirk und in Bremerhaven werden aufsuchende Teams für Menschen aufgebaut, die psychiatrische Angebote nicht annehmen.
  16. Für wohnungslose Frauen sollen Schutz- und Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen werden.
  17. Spezielle Angebote für queere Wohnungslose sollen geschaffen und unterstützt werden.
  18. In Bremerhaven wird wie in Bremen ein Projekt zum anonymen Behandlungsschein für Menschen ohne Krankenversicherung finanziert und umgesetzt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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