Wohnungs- und Obdachlose
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD NW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU NW 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Grüne NW 112
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Ambulante Pflegekonzepte, auch für ehemals wohnungslose Personen, werden ausgebaut.
- Kommunen werden in die Lage versetzt, frühzeitig Maßnahmen gegen drohende Wohnungslosigkeit zu ergreifen.
- Ein landesweiter Aktionsplan soll zur Überwindung der Obdachlosigkeit bis 2030 beitragen.
- Wohnungslose Menschen sollen wieder eine dauerhafte, menschenwürdige Unterbringung erhalten.
- Unterstützungsangebote für Wohnungslose werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Es werden spezielle Angebote für wohnungslose Frauen, Haustierbesitzende, queere Menschen und Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit geschaffen.
- Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Familien werden unterstützt.
- „Housing first“ wird in ganz Nordrhein-Westfalen bedarfsgerecht ausgeweitet.
- Soziale Träger und Kommunen werden beim Aufkauf geeigneter Wohnungen für Wohnungslose unterstützt.
- Wohnungslosen Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf wird selbstbestimmtes Wohnen in eigener Wohnung ermöglicht.
- Unterstützende Wohnprojekte für wohnungslose Menschen werden gefördert.
- Ein anonymer Krankenschein wird eingeführt.
FDP NW 2
AfD NW 2
Linke NW 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Unterbringung von Geflüchteten, Wohnungslosen sowie Saison- und Wanderarbeitern in Massenunterkünften wird beendet.
- Der Ansatz „Housing First“ wird in der Bekämpfung von Obdachlosigkeit verankert, sodass Obdachlose schnell in Wohnungen untergebracht werden.
- Der Ansatz „Housing First“ wird in NRW zum Normalfall der Bekämpfung von Obdachlosigkeit, sodass Obdachlose schnell in Wohnungen untergebracht werden.
- Für die Unterbringung Obdachloser nach dem Ansatz „Housing First“ werden niedrigschwellige Beratungsangebote und -strukturen weiter institutionalisiert.
- Für die Unterbringung von Wohnungslosen und Geflüchteten gelten verbindliche Mindeststandards.
Koalitionsvertrag 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Kümmererprojekte werden im Rahmen der Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE“ ausgeweitet.
- Housing-First-Projekte werden mit Wohnungsgesellschaften bedarfsgerecht landesweit umgesetzt.
- Wohnungslosen Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf wird selbstbestimmtes Wohnen in einer eigenen Wohnung ermöglicht.
- Wohnprojekte für wohnungslose Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf werden gefördert.
Grüne NW, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht