Wohnungs- und Obdachlose
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
FDP00
Ohne Einzug ins Parlament
AfD00
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Menschen mit geringem Einkommen, ohne festen Wohnsitz oder mit Schwierigkeiten bei digitalen Endgeräten durch Digitallots*innen unterstützen.
- Den Schutz obdachloser Menschen im öffentlichen Raum verbessern.
- Housing-First-Projekte für wohnungslose Menschen unterstützen.
- Sicherstellen, dass von Wohnungslosigkeit bedrohte und wohnungslose Menschen die ihnen zustehenden Sozialleistungen zuverlässig erhalten.
SSW 3
Linke 2
Koalitionsvertrag 42
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Kinderarmut wird entschieden abgelehnt, und auch bei Armut, Wohnungs- und Obdachlosigkeit Erwachsener und Älterer wird Handlungsbedarf gesehen.
- Die Situation obdachloser, wohnungsloser und von Wohnungsverlust bedrohter Menschen soll verbessert werden.
- Wohnungslosen Menschen wird auf Augenhöhe begegnet.
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Gemeinsame Angebote der Schuldenberatung mit der Wohnungslosenhilfe werden unterstützt.
- Nach dem Prinzip Housing First erhalten wohnungslose Menschen zuerst eine Wohnung ohne Vorbedingungen.
- Die Förderung von Housing-First-Projekten über das Wohnraumförderprogramm des Landes wird ausgebaut.
- Kommunen werden beim Ausbau von Housing-First-Projekten mit Unterstützung und Fördermitteln unterstützt.
- Nach Hamburger Vorbild werden niedrigschwellige stationäre Einrichtungen mit spezialisierter Betreuung und sicherem Wohnort für wohnungslose Menschen mit psychischen Erkrankungen strukturell verankert.
- Für wohnungslose Frauen werden separate Wohneinheiten geschaffen.
- Die Wohnungslosenhilfe soll geschlechtersensibel gestaltet und umgesetzt werden.
- Menschen in Unterbringungen erhalten Schutzadressen, um ihre Chancen auf dem Wohnungsmarkt zu sichern.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht