Wohnungs- und Obdachlose
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
Grüne 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Förderung des „Housing First“-Ansatzes gegen Obdach- und Wohnungslosigkeit wird ausgeweitet.
- Die Einrichtung von „Housing First“-Projekten an weiteren Standorten wird finanziell und beratend unterstützt.
- Diskriminierende Maßnahmen wie „anti homeless architecture“ werden abgelehnt.
- Housing-First-Angebote werden erweitert.
CDU 11
SPD 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Mit einem Landesaktionsplan soll Wohnungslosigkeit in Baden-Württemberg bis 2030 überwunden werden.
- In allen Stadt- und Landkreisen soll ein breites Hilfesystem für Wohnungslose mit entsprechenden Fachstellen bestehen.
- Die Wohnungsnotfallhilfe wird zentraler Bestandteil der Sozialplanung.
- Das Konzept „Housing First“ wird deutlich ausgebaut.
- Die Unterbringung Wohnungsloser soll menschenwürdig sein, einheitlichen Mindeststandards folgen und aufsuchende Hilfen vorsehen.
- Für wohnsitzlose Frauen, Wohnungslose mit psychischer Erkrankung oder Pflegebedarf und junge Erwachsene werden genügend Angebote geschaffen.
- Für Angebote an besonders bedürftige Wohnungslose werden Synergien zwischen Rechtskreisen und gemeinsame Finanzierungskonzepte geschaffen.
Ohne klare Richtung 1
Linke 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Wohnungslosigkeit wird nicht als Ordnungsproblem behandelt.
- Die Landesförderung für gemeinnützigen Wohnbau wird erhöht, mit Sonderzuschüssen für Genossenschaften, gemeinnützige Wohnungswirtschaft, Mietshäusersyndikate und Sonderwohnformen mit Kostenmiete.
- Wohnungslose Menschen erhalten nach dem Housing-First-Prinzip dauerhaften Wohnraum statt Notunterkünften.
- Erfolgreiche Housing-First-Modellversuche werden als gesetzlicher Anspruch verankert.
- Ein Landesprogramm unterstützt Kommunen finanziell und strukturell bei Alternativen zur ordnungsrechtlichen Unterbringung.
- Die Wohnungsnotfallhilfe wird mit Anlaufstellen und schneller Hilfe für Wohnungslose, besonders Frauen, ausgebaut.
- Öffentliche Sorgestrukturen wie Kitas, Stadtteil-, Familien- und Gesundheitszentren, Pflegestützpunkte, Großküchen sowie Jugend- und Obdachlosentreffs werden ausgebaut.
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Koalitionsvertrag 12
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht