Wohnungs- und Obdachlose
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
SPD00
FDP00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Obdachlosigkeit wird entkriminalisiert.
- Obdach- und Wohnungslosigkeit werden mit Housing-First-Ansätzen und Probewohnen bekämpft.
- Die Angebote der Jobcenter werden enger an bestehende Unterstützungsstrukturen für Obdachlose angebunden.
- Eine Streetwork-Kampagne soll Obdachlosen und Menschen in Not den Weg zurück in die Gesellschaft ermöglichen.
- Gewalttaten gegen Frauen, queere Menschen, Menschen mit Behinderung, Wohnungslose, Juden und migrantisch gelesene Menschen sollen entschlossen bekämpft werden.
Weniger Pflichten 1
Linke 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Projekte zur niedrigschwelligen Hilfe für Obdachlose wie Kältebusse werden ausgebaut.
- Gesellschaftlich benachteiligte Gruppen wie Geflüchtete, Wohnungslose oder Menschen mit Behinderungen werden bei der Wohnraumversorgung gezielt unterstützt.
- Das Land fördert gemeinsam mit den Kommunen die flächendeckende Einrichtung von Wohnungssicherungsstellen.
- Ansätze wie Housing First werden durch Landesprogramme unterstützt.
- Kommunen werden verpflichtet, angemessenen Wohnraum für Wohnungsnotfälle bereitzuhalten.
Koalitionsvertrag 12
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht