Wohnungs- und Obdachlose
Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
CDU00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
Grüne 4
FDP 2
Linke 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 111
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Ein neu aufgesetzter Landesaktionsplan gegen Wohnungslosigkeit setzt auf dauerhafte, menschenwürdige Lösungen statt kurzfristiger Nothilfe.
- Housing-First-Modelle, bei denen wohnungslose Menschen sofort eigenen Wohnraum erhalten, werden flächendeckend umgesetzt.
- Betreutes Wohnen für wohnungslose Menschen wird als Ergänzung zu Housing First stärker ausgebaut und finanziell besser unterstützt.
- Die aufsuchende Sozialarbeit mit mobilen Teams, die Wohnungslose vor Ort erreichen und mit Gesundheits-, Beratungs- und Beschäftigungsangeboten begleiten, wird deutlich ausgebaut.
- Die Kommunen erhalten mehr Stellenanteile für die aufsuchende Sozialarbeit.
- Niedrigschwellige Hilfsangebote wie der Kältebus Saarbrücken, Tagesaufenthalte, Tafeln, Beratungsstellen und Straßensozialarbeit werden dauerhaft abgesichert, professionalisiert und ausgebaut.
- Zum Schutz wohnungsloser Menschen vor Gewalt gibt es Präventionsmaßnahmen einschließlich Aufklärungsprogrammen gegen Sozialchauvinismus.
- Bei akuten Gewalttaten gegen Wohnungslose gibt es schnelle Hilfe, geschulte Teams in Unterkünften und mobile Anlaufstellen vor Ort.
- Wohnungslosigkeit wird durch Housing-First-Programme abgeschafft.
- Für wohnungslose Menschen werden Wohnungen geschaffen.
- Notschlaf-, Übernachtungs- und Tageseinrichtungen für Wohnungslose werden erhalten und ausgebaut.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht