Wohnungs- und Obdachlose
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
FDP00
SPD 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der „Housing First“-Ansatz wird in die Regelförderung überführt.
- Der „Housing First“-Ansatz soll in allen Ober- und Mittelzentren etabliert werden.
- Die Wohnungslosenhilfe für von Wohnungsverlust bedrohte oder wohnungslose Menschen wird gestärkt.
- Der Ansatz „Housing First“ zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit wird in die Regelförderung überführt.
Grüne 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Für Wohnungslose wird ein niedrigschwelliges allgemeinmedizinisches Angebot gefördert.
- Bei der Umsetzung des Gewalthilfegesetzes werden die Bedarfe besonders vulnerabler Gruppen wie wohnungsloser, behinderter, geflüchteter und trans* Frauen sowie Frauen in der Prostitution berücksichtigt.
- Der Ansatz „Housing First“ wird fortgeführt und ausgebaut.
- Anlaufcafés für Wohnungslose werden gefördert.
Linke 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Kommunen werden verpflichtet, Wohnungssuchende durch Beratungsstellen, öffentliche Suchplattformen und Vermittlungsprogramme zu unterstützen.
- Housing First wird verstetigt und auf alle Kommunen in Rheinland-Pfalz ausgeweitet.
- Wohnungslose Menschen sollen an Wahlen teilnehmen können.
- Der Schutz besonders verletzlicher Gruppen wird in Ausbildung und Katastrophenschutz stets berücksichtigt.
BSW 2
Koalitionsvertrag 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht