Kirchen und Religionsgemeinschaften
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 26
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Selbstvertretungen der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften werden gestärkt.
- Alle religiösen Communitys werden als Teil der Migrationsgesellschaft sichtbar gemacht.
- Die religiösen Feiertage aller Religionsgemeinschaften werden in öffentlichen Einrichtungen anerkannt und gewürdigt.
- Die Durchführung der Bestattungsrituale aller Religionsgemeinschaften wird in Berlin ermöglicht.
- Der Staat muss religiöse und weltanschauliche Pluralität achten, schützen und herstellen.
- Islamische und andere Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften erhalten einen gleichberechtigten Platz neben Kirchen, jüdischen Gemeinschaften und Humanistischem Verband.
Weniger Rechte oder Angebote 1
CDU 142
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD 4
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Grüne 136
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Der interreligiöse Dialog wird gefördert.
- Das Kirchenasyl wird von den Berliner Behörden geachtet.
- Glaubensgemeinschaften, die Ziel von Hass, Gewalt und Intoleranz werden, wird Unterstützung zugesagt.
- Die Alevitische Gemeinde zu Berlin soll an der Humboldt-Universität einen eigenen Lehrstuhl für die Lehrkräfteausbildung erhalten.
- Der Dialog der Glaubensgemeinschaften und interreligiöse Formen des Gedenkens werden unterstützt.
- Das Konzept gemeinsam nutzbarer Gemeinwesenzentren für religiöse und weltanschauliche Zwecke wird weiterverfolgt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
BSW 4
Mehr Pflichten 4
- Religionsgemeinschaften organisieren die Verbreitung ihrer Lehren selbständig und mit eigenen Mitteln außerhalb der Kernaufgaben der staatlichen Schule.
- Bekenntnisorientierter Religions- und Weltanschauungsunterricht findet nur unter strenger staatlicher Aufsicht statt.
- Bekenntnisorientierter Religions- und Weltanschauungsunterricht wird nur von staatlich qualifiziertem und geprüftem Personal mit im Inland erworbener oder staatlich anerkannter Qualifikation erteilt.
- Religions- und Weltanschauungsunterricht steht strikt im Einklang mit Grundgesetz, Berliner Verfassung und den Werten einer säkularen Gesellschaft.
FDP 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Institutionen des liberalen Islam wie die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee und das Institut für Islamische Theologie der HU werden gestärkt und geschützt.
- Jüdische religiöse und gemeindliche Einrichtungen werden unbürokratisch unterstützt und jüdisches Leben in Bildung und Öffentlichkeit gefördert.
- Den Sicherheitsbedürfnissen jüdischer Einrichtungen wird unbürokratisch Rechnung getragen.
Koalitionsvertrag 114
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Der ständige Austausch mit Vereinen, Gewerkschaften, Unternehmen, Verbänden und Religionsgemeinschaften wird zentraler Bestandteil des Regierungshandelns.
- Berliner Moscheevereine erhalten die Möglichkeit, in Berlin ausgebildete Imame in ihre Gemeinden zu integrieren.
- Der Schutz jüdischer Einrichtungen wird garantiert.
- Am Runden Tisch gegen antisemitische Gewalt wird eng mit der jüdischen Gemeinde zusammengearbeitet.
- Das Projekt Synagoge am Fraenkelufer wird umgesetzt.
- Mit den muslimischen Gemeinden Berlins wird zusammengearbeitet.
- Begegnungsprojekte zwischen Religionen und Zivilgesellschaft werden aktiv gefördert und weiterentwickelt.
- Berliner Moscheevereine werden durch Ehrenamtskoordinierung bei ihrer Arbeit für gesellschaftliche Teilhabe nach zu entwickelnden Kriterien unterstützt.
- Im Religions- und Weltanschauungsunterricht vermitteln ausgebildete Lehrkräfte Inhalte, die von den Gemeinschaften gestaltet werden.
- Projekte der interreligiösen Verständigung wie der christlich-jüdische Dialog, das „House of One“ und die „Drei-Religionen-Kita“ werden auf Landes- und Bezirksebene unterstützt.
- Das Land unterstützt die kirchensteuererhebenden Körperschaften bei der Erfassung der Kirchensteuerpflichtigen.
- Die Zusammenarbeit mit säkularen Weltanschauungsgemeinschaften wird weiterentwickelt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht