Kirchen und Religionsgemeinschaften
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Linke00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
BSW00
FW00
SPD 26
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Bornplatzsynagoge am Grindel wird wieder aufgebaut.
- Das Umfeld der Bornplatzsynagoge wird gemeinsam mit der jüdischen Gemeinde zu einem neu gestalteten Quartier entwickelt.
- Der Architektenwettbewerb für den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge wird zügig durchgeführt.
- Mit den weiteren Planungs- und Baumaßnahmen für die Bornplatzsynagoge wird so bald wie möglich begonnen.
- Das Umfeld des Allende-Platzes wird gemeinsam mit der jüdischen Gemeinde zu einem neu gestalteten Quartier entwickelt.
- Der Dialog mit den muslimischen Verbänden und Gemeinden wird fortgesetzt und ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
CDU 364
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der weltanschaulich neutrale Staat mischt sich nicht in den interreligiösen Dialog ein.
- Eine Ausbildung von Imamen in Hamburg für Moscheen wird unterstützt, sofern sie unabhängig von ausländischen Regierungen und deren Einfluss ist.
- Kirchen, Religionsgemeinschaften, Sportvereine, Verbände und Medien werden an der Respekt-Kampagne beteiligt.
- Der Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge wird nachdrücklich unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Alle friedlichen Religions- und Glaubensgemeinschaften finden Platz.
- Die interkonfessionelle Zusammenarbeit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und der interreligiöse Dialog im Interreligiösen Forum Hamburg werden begrüßt.
- Interkonfessionelle Zusammenarbeit und interreligiöser Dialog sind wichtige Beiträge zum gegenseitigen Verständnis und zum friedlichen Zusammenleben der Religionen.
- Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, das Interreligiöse Forum und Vertreter einzelner Kirchen und Religionsgemeinschaften sind wichtige Ansprechpartner der Stadt bei Fragen des Zusammenlebens mit religiösem Bezug.
- Kirchen prägen das Stadtbild und leisten einen wichtigen Beitrag zu Zusammenhalt, Integration und Bildung sowie zu Halt und Orientierung.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
- Wohlfahrtsverbände, städtische, bezirkliche und kirchliche Angebote, migrantische Vereine und Pflegedienste werden in die Information über den Hamburger Hausbesuch einbezogen.
- Der interreligiöse Dialog gilt als wichtiger Baustein der Integration, bei dem vor allem Glaubensgemeinschaften und Kirchen gefordert sind.
Grüne 2210
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Gemeinsam mit Religionsgemeinschaften und Bildungsinitiativen sollen neue Strategien zur Islamismusprävention entwickelt werden.
- Der Bau der Bornplatzsynagoge soll zügig vorangehen.
- Die Liberale Jüdische Gemeinde Hamburg soll einen gut ausgestatteten Ort für Gemeindeleben und Gottesdienste erhalten.
- Der Austausch der Religionsgemeinschaften untereinander und mit der Stadt soll unterstützt und ausgebaut werden.
- Gemeinsam mit den Religionsgemeinschaften sollen Ort und Format für einen institutionalisierten Dialog zwischen religiösen und nicht-religiösen Verbänden gefunden werden.
- Weitere Religionsgemeinschaften und Vertreter nicht-religiöser Weltsichten sollen sich an der Erstellung der Bildungspläne für den Religionsunterricht für alle beteiligen können.
- Die Hamburger Qualifizierungsprogramme für Imame sollen ausgebaut werden, damit Religionsgemeinschaften verstärkt in Deutschland ausgebildete Religionsbeauftragte einsetzen können.
- Religionsgemeinschaften sollen bei der Suche nach Räumlichkeiten für die Glaubensausübung unterstützt werden.
- Die Bornplatzsynagoge soll zügig gebaut werden.
- Die Liberale Jüdische Gemeinde Hamburg soll einen gut ausgestatteten Ort für Gemeindeleben und Gottesdienste erhalten.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
AfD 4
Weniger Rechte oder Angebote 3
Koalitionsvertrag 47
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde, der Stadtgesellschaft und dem Bund wird der Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge betrieben.
- Der interreligiöse Dialog und die Zusammenarbeit mit Kirchen und Religionsgemeinschaften werden fortgesetzt und ausgebaut.
- Religionsgemeinschaften werden dabei unterstützt, anerkannte Träger der Jugendhilfe und Wohlfahrtspflege mit Zugang zu regulären Finanzierungsinstrumenten zu werden.
- Religionsgemeinden werden bei der Suche nach oder Errichtung von geeigneten Räumlichkeiten unterstützt.
- Rechtliche und räumliche Rahmenbedingungen werden geschaffen, damit alle Religionsgemeinschaften ausreichende Bestattungskapazitäten haben und ihre Riten wahren können.
- Die Bornplatzsynagoge wird gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde, der Stadtgesellschaft und dem Bund wiederaufgebaut.
- Der Deutsche Evangelische Kirchentag 2029 in Hamburg wird gemeinsam mit der Nordkirche unterstützt.
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht