Kirchen und Religionsgemeinschaften
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
FW00
BSW00
CDU 35
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Kirchengemeinden mit ergänzender Nutzung ihrer Kirchengebäude werden in die Arbeit gegen Einsamkeit einbezogen.
- Die soziale Rolle der Religionsgemeinschaften wird nicht eingeschränkt, sondern strukturell gestärkt.
- Religionsgemeinschaften werden dort, wo sie praktische Hilfe leisten können, in die Krisen- und Katastrophenschutzkonzepte eingebunden.
- Synagogen, jüdische Gemeindehäuser und Schulen stehen unter besonderem Schutz.
- Der Staatsvertrag des Landes mit den jüdischen Gemeinden wird weiterentwickelt und langfristig abgesichert.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
SPD 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
AfD 3
Weniger Rechte oder Angebote 2
Grüne 5
Bleibt wie bisher 3
FDP 343
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Alle relevanten Religionsgemeinschaften werden in gesellschaftliche Prozesse und den schulischen Religionsunterricht eingebunden.
- Der Dialog mit verantwortungsvollen Religionsgemeinschaften wird gefördert.
- Die Einbindung aller relevanten Religionsgemeinschaften in gesellschaftliche Prozesse und den schulischen Religionsunterricht wird befürwortet.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 35
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Für die Umwidmung kirchlicher Bauten wird ein Dialogformat entwickelt, das alle betroffenen Akteure in tragfähige Anschlussnutzungskonzepte einbezieht.
- Die ehrenamtliche Integrationsarbeit von Zivilgesellschaft, Initiativen, Kirchen, Vereinen, Sport und Kultur wird nachhaltig unterstützt.
- Die Kirchen werden als Träger von Einrichtungen in Bildung, Gesundheit, Pflege und für Bedürftige unterstützt.
- Die Staatsverträge mit den jüdischen Gemeinden werden gemeinsam mit ihnen fortentwickelt.
- Islamische Religionsgemeinschaften werden bei gesellschaftlichem Engagement gestärkt und begleitet.
Bleibt wie bisher 3
- Mit Kirchen, jüdischen, alevitischen und islamischen Gemeinschaften wird auch künftig eng zusammengearbeitet.
- Dialog und Zusammenarbeit mit islamischen Religionsgemeinschaften und Verbänden werden verstetigt.
- An den bestehenden Verträgen mit islamischen Religionsgemeinschaften und ihrer Umsetzung wird festgehalten.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht