Kirchen und Religionsgemeinschaften
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
SPD 3
CDU 234
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die katholische und die evangelische Kirche werden auf dem Weg zu einem gemeinsamen christlichen Religionsunterricht unterstützt.
- Jüdische Einrichtungen werden in Absprache mit den Gemeinden besonders geschützt.
- Der interkulturelle und interreligiöse Dialog mit allen Religionsgemeinschaften wird im Geist gegenseitiger Verständigung weiterentwickelt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Grüne 125
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der interreligiöse Dialog wird weiter gefördert.
- Ein Vertrag mit den islamischen Glaubensgemeinschaften wird angestrebt, etwa um Religionsunterricht, Imamausbildung und Seelsorge neu zu regeln.
- Das Land kooperiert auch mit anderen Glaubensgemeinschaften wie den alevitischen und jesidischen Gemeinden.
- Synagogen und andere von rechtsextremer, antisemitischer und rassistischer Gewalt bedrohte Einrichtungen werden wirksam geschützt.
- Mit den islamischen Religionsgemeinschaften wird eine vertragliche Grundlage geschaffen, etwa zur Ausbildung von Imamen und muslimischen Religionslehrkräften an öffentlichen Universitäten.
Ohne klare Richtung 2
AfD 2
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 413
Mehr Rechte oder Angebote 3
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 3
- Die Zusammenarbeit mit DITIB wird auf ein unvermeidbares Mindestmaß beschränkt.
- Die Sonderrechte der Kirchen im Arbeitsrecht werden auf Verkündigung und Seelsorge beschränkt.
- Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften werden in öffentlichen Gremien gleichberechtigt mit anderen zivilgesellschaftlichen Kräften und nicht bevorzugt vertreten.
FW 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 34
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Kirchen werden auf ihrem Weg zu einem gemeinsamen Religionsunterricht unterstützt.
- Mit den Religionsgemeinschaften wird geprüft, wie ein gemeinsamer konfessionsgebundener und konfessionsloser Unterricht für alle entwickelt werden kann.
- Bei absehbarer Anerkennung muslimischer Religionsgemeinschaften werden weitere Schritte wie die Ausbildung von Imamen und muslimischen Religionslehrkräften an öffentlichen Universitäten abgestimmt und umgesetzt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht