Forschungseinrichtungen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 216
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Vielfalt wissenschaftlicher Aktivitäten wird erhalten, ausgebaut und mit der Stadtgesellschaft verbunden.
- Kooperationen der Hochschulen mit Forschungseinrichtungen werden ausgebaut und unterstützt.
- Die Kooperation von Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gefördert.
- Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Forschungseinrichtungen wird erleichtert.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
CDU 219
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Boykottaufrufen gegen israelische Wissenschaftseinrichtungen sowie gegen israelische Forscherinnen und Forscher wird entgegengetreten.
- Die Vernetzung von Forschung, Wissenschaft, Start-ups und etablierten Unternehmen wird gezielt gestärkt und weiter ausgebaut.
- Der Aufbau eines Wasserstoff-Forschungsclusters in Berlin wird angestrebt.
- Reallabore für neue Energie- und Wärmetechnologien sollen ermöglicht werden.
- Mit einem Innovationsfreiheitsgesetz werden moderne und flexible Rahmenbedingungen für Forschungseinrichtungen geschaffen.
- Forschungseinrichtungen in Landesträgerschaft erhalten gesetzlich die gleichen flexiblen Rahmenbedingungen wie Einrichtungen mit institutioneller Bundesförderung nach dem Wissenschaftsfreiheitsgesetz.
- Mit einem einheitlichen Berliner IP-Rahmen und klaren Regeln für wissenschaftliche Einrichtungen wird der Technologietransfer gestärkt.
- Die Zusammenarbeit von Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Gründerzentren und Bezirken wird ausgebaut, um die Ansiedlung forschungsaffiner Unternehmen voranzubringen.
- Die Zusammenarbeit zwischen dem Bund und den Berliner Wissenschaftseinrichtungen wird ausgebaut.
- Planung und Realisierung von BESSY III am Berliner Standort werden unterstützt.
- Die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird intensiviert, um die internationale Sichtbarkeit als Innovationsstandort zu stärken.
- Landeseigene Immobilien werden gezielt genutzt, um zusätzliche Praxis-, Forschungs- und Produktionsflächen bereitzustellen.
- Es werden Investitionsanreize geschaffen, um zusätzliche Praxis-, Forschungs- und Produktionsflächen bereitzustellen.
- Kollaborationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Versorgung werden gezielt gefördert.
- Strukturen wie der Gesundheitscampus Buch werden weiterentwickelt und als zentrale Orte der biomedizinischen Forschung gestärkt.
- Im Berliner Zentrum wird ein Future Health Campus etabliert, auf dem Forschung, Gesundheitswirtschaft, Start-ups, Politik und Gesellschaft gemeinsam an Lösungen für Medizin, Pflege und Gesundheitsversorgung arbeiten.
- Das Netzwerk aus Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen rund um die Charité wird gezielt weiter ausgebaut.
- Die engere Vernetzung von Forschungseinrichtungen und Gesundheitswirtschaft wird gefördert, um Innovationen schneller in die Praxis zu bringen.
Weniger Pflichten 2
- Mit einem Innovationsfreiheitsgesetz werden moderne und flexible Rahmenbedingungen für Forschungseinrichtungen geschaffen.
- Forschungseinrichtungen in Landesträgerschaft erhalten gesetzlich die gleichen flexiblen Rahmenbedingungen wie Einrichtungen mit institutioneller Bundesförderung nach dem Wissenschaftsfreiheitsgesetz.
AfD 3
Mehr Geld 1
Grüne 329
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Allianzen wie UNITE werden als Teil eines Ökosystems für den Transfer von Forschung in die Anwendung unterstützt.
- Reallabore zur rechtssicheren Erprobung innovativer Ideen werden gefördert und gestärkt.
- Die industrielle Transformation wird gemeinsam mit Unternehmen, Belegschaften, Gewerkschaften und Forschung vorangetrieben.
- Die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Start-ups wird durch den Ausbau der Wirtschaftsförderung und branchenübergreifende Vernetzung und Beratung gefördert.
- Zwischen dem Land und den Akteuren der Wissenschaftslandschaft soll ein respektvoller Dialog auf Augenhöhe stattfinden.
- Zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Senat wird ein transparenter, partizipativer Dialog zur Sicherung der Qualität von Studium, Lehre, Forschung und Transfer geführt.
- Innovative Projekte wie die Start-up-Factory UNITE, das Innovationszentrum FUBIC, das IFAF und das Netzwerk Science & Startups werden gestärkt und weiterentwickelt.
- Mit einem „Centre for Eastern European Transitions“ wird ein neuer Bildungs- und Forschungsstandort zu Transformationsprozessen in Europa gegründet.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 3
- Diversitätsbeauftragte werden an allen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen institutionell etabliert und weiterentwickelt.
- Am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung wird ein Forschungscluster zu digitalem Antisemitismus eingerichtet.
- Das Forschungscluster zu digitalem Antisemitismus entwickelt Frühwarnsysteme, leistet digitale Bildungsarbeit und berät Politik, Medien und Plattformbetreiber.
SPD 6
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Startup Agenda legt einen stärkeren Fokus auf Vorgründungsphase, Wachstumsphase und Kooperationen mit Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
- Die europäische Kooperation in der Cybersicherheit wird intensiviert, um kritische Infrastruktur und Wissenschaftseinrichtungen vor KI-gestützten Bedrohungen zu schützen.
- Unter Einbeziehung bestehender Forschungseinrichtungen werden Herausforderungen identifiziert und Sicherheitslösungen für Metropolregionen entwickelt.
- Der Hochschul- und Forschungsstandort Berlin wird weiter ausgebaut.
- Gemeinschaftsinitiativen von Wissenschaft und Wirtschaft wie das Berlin Center for Gene and Cell Therapies werden gefördert.
BSW 22
FDP 45
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Kooperationen der Hochschulen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden weiter gefördert.
- Ein professionelles Clustermanagement vernetzt Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kapitalgeber und Verwaltung und organisiert gemeinsame Kooperationsprojekte.
- Forschung, Start-ups und Unternehmen der Metropolregion werden zusammengebracht, um Herstellung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff an einem Ort abzudecken.
- Forschungseinrichtungen und Start-ups erhalten über den Daten-Treuhänder schnellen Zugriff auf anonymisierte und pseudonymisierte Registerdaten.
- Die Flexibilisierungsmöglichkeiten der DSGVO werden genutzt, um Gesundheitsforschung zu beschleunigen und Datenschutzbürokratie abzubauen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Gesundheitsversorgung, Forschung und Gesundheitswirtschaft werden besser vernetzt.
- Die Digitalisierung im Gesundheitswesen soll Kostentransparenz und individuelle Behandlung ermöglichen und die Gesundheitsforschung voranbringen.
- Forschung, Erkennung und Behandlung frauenspezifischer Erkrankungen werden gestärkt.
Koalitionsvertrag 313
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Lokale Innovationsprojekte und Reallabore werden unterstützt.
- Kooperationen von Charité und Vivantes untereinander sowie mit Wirtschaftspartnern und außeruniversitären Einrichtungen werden ausgebaut und gefördert.
- Die Realisierung des Fraunhofer-Standorts für Allergologie und Immunologie am Charité Campus Benjamin Franklin wird befürwortet.
- Ein wettbewerbsfähiges Modell für gemeinsame Berufungen von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird entwickelt.
- Das Institut für Angewandte Forschung (IFAF) wird weiterentwickelt und soll verstetigt werden.
- Ein berlinweites Institut für 3R-Forschung soll etabliert werden.
- Der Zusammenschluss der Forschungseinrichtungen BR50 wird unterstützt.
- Forschungseinrichtungen werden bei der Einführung von Digitalisierungstechniken und intelligenten Systemen unterstützt, etwa der Botanische Garten bei der Digitalisierung seiner Sammlung.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht