Forschungseinrichtungen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 118
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Mit dem ZAL 3 wird ein zusätzlicher Standort für die Kooperation von Luftfahrtforschung und Industrie geschaffen.
- In der Science City Bahrenfeld entsteht ein Stadtraum mit Wohnungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen und Erholungsräumen.
- Kooperationen der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden gefördert.
- Die Internationalisierung der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird ausgebaut.
- Das IFSH wird zu einem Leibniz-Institut weiterentwickelt.
- Die Digitalisierung der Wissenschaftseinrichtungen wird regelmäßig erfasst, um gezielt zu unterstützen.
- Der Zugang zu Fördermitteln für KI-Forschung wird vereinfacht.
Bleibt wie bisher 1
CDU 9
Mehr Geld 4
- Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen erhalten eine klare und zuverlässige Finanzierung.
- Die Landesforschungsförderung wird finanziell ausgebaut.
- Bei der Bundesregierung wird die Finanzierung von PETRA IV am DESY mit großem Engagement verfolgt.
- Investitionen in Forschung und Entwicklung, speziell zur Dekarbonisierung der Industrie, gelten als unverzichtbar, um neue effiziente Lösungen hervorzubringen.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Universitäten, andere Hochschulen und Forschungsinstitute werden stärker in die wirtschaftliche Entwicklung eingebunden.
- Die enge Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Hamburg und anderen Forschungseinrichtungen verbindet Grundlagenforschung und praktische Anwendung.
- Kapazitäten zur Rohstoffsicherung an wissenschaftlichen Einrichtungen in Hamburg sollen auf- und ausgebaut werden.
- Bereits identifizierte Flächen für Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschung werden entwickelt.
- Diese Projekte werden zügig verwirklicht.
Grüne 1417
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Die Gründung eines 3R-Netzwerkes aus wissenschaftlichen Einrichtungen und Firmen wird unterstützt.
- Das Hamburg Institute for Advanced Study wird ausgebaut.
- Die Vernetzung der interdisziplinären Klimakompetenzen in Hamburg, vom Exzellenzcluster CLICCS bis zum Klimarechenzentrum, wird vorangetrieben.
- Das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels mit seinem Naturkundemuseum wird zu einem zentralen Ort entwickelt, an dem Spitzenforschung für die Öffentlichkeit greifbar wird.
- Universität Hamburg, UKE, Leibniz-Institut für Virologie und Bernhard-Nocht-Institut werden darin gestärkt, Lösungen für die globale Bekämpfung von Infektionskrankheiten zu finden.
- Die Kooperationen der Infektionsforschung mit dem Globalen Süden werden ausgebaut.
- Die beiden Hamburger Leibniz-Institute werden inhaltlich und baulich weiterentwickelt.
- Die anwendungsorientierten Fertigungsansätze am Fraunhofer IAPT werden gestärkt.
- Das Institut für Sicherheits- und Friedensforschung wird bei seiner Weiterentwicklung zu einem Leibniz-Institut unterstützt.
- Die Vernetzungsstruktur PIER PLUS der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gestärkt und ausgebaut.
- Die Wissenschaftskommunikation wird als zentrale Transferaufgabe der Hochschulen und Forschungseinrichtungen gestärkt.
- Das Artificial Intelligence Center (ARIC) wird gestärkt und mit der Data-Science-Forschung an den Hochschulen vernetzt.
- Wissenschaftliche Einrichtungen werden zum Schutz vor Cyberangriffen beim Aufbau und bei der Zusammenarbeit ihrer IT-Infrastrukturen unterstützt.
- Die Wissenschaftseinrichtungen sollen bei Profilbildung und internationaler Vernetzung unterstützt werden.
- Plattformen wie das Forschungsprojekt „HAMREA – Hamburg rechtsaußen“ werden unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Linke 41
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 4
- Der Verfassungsschutz wird durch ein wissenschaftliches Forschungsinstitut zu Demokratie und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ersetzt.
- Alle wissenschaftlichen Einrichtungen Hamburgs sollen eine durchgesetzte Zivilklausel erhalten.
- Für Rüstungsforschung und Forschung zu psychologischer Kriegsführung sollen keine Drittmittel angenommen werden.
- Forschung zu neuer Waffentechnik an Hamburger Instituten soll unterbunden werden.
FDP 214
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Unternehmen, Start-ups, Hochschulen und Institute arbeiten innerhalb der Wirtschaftscluster enger zusammen.
- Ein transnationales Forschungs- und Industriecluster für Künstliche Intelligenz in Medizin und Gesundheitswesen wird als norddeutsches Leuchtturmprojekt gefördert.
- Die Innovationskraft aller Hamburger Hochschulen und der Hamburger Akademie der Wissenschaften wird gestärkt, um sie international zu etablieren.
- Universitäre und militärische Forschung arbeiten bei Dual-Use-Fragestellungen zusammen.
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW 21
Koalitionsvertrag 519
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Der Zugang zu Fördermitteln für die KI-Forschung wird vereinfacht.
- Die Science City Bahrenfeld wird mit einem Quantum Technology Hub bei DESY ausgebaut, um die Quantentechnologie zu stärken.
- In Finkenwerder wird mit ZAL 3 ein zusätzlicher Standort für die Kooperation von Luftfahrtforschung und Industrie geschaffen.
- Durch stärkere Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft entsteht ein Innovationsschwerpunkt zur Entwicklung und Anwendung von KI.
- Unter Beteiligung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen wird eine Sandbox für KI entwickelt.
- Das Hamburg Institute for Advanced Studies wird weiter gestärkt.
- Die Hamburger Institute der Leibniz-Gemeinschaft werden weiterentwickelt.
- Die Leibniz-Institute erhalten langfristig einen angemessenen räumlichen Rahmen.
- Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik wird auf dem Weg zum Leibniz-Institut unterstützt.
- Die Erforschung der Archivbestände des Hamburger Instituts für Sozialforschung wird gemeinsam mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte ermöglicht.
- PIER PLUS wird bei der Vernetzung entlang der Innovationskette und der Kooperation mit der Wirtschaft unterstützt.
- Die Forschungsplattform wird insbesondere in Data Science und Cybersicherheit weiterentwickelt.
- Mit der Science City Bahrenfeld entsteht ein Zukunftsquartier, das die Sichtbarkeit Hamburgs als Wissenschaftsstandort erhöht.
- Die Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit wird strategisch ausgebaut.
- Wissenschaftseinrichtungen werden beim Schutz ihrer IT-Systeme gegen Angriffe unterstützt.
- In der Science City Hamburg Bahrenfeld entsteht ein Stadtraum mit Wohnungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen und Erholungsräumen.
- Gemeinsam mit dem UKE wird die Gründung eines 3R-Netzwerks aus Wissenschaft und Wirtschaft vorangetrieben.
Bleibt wie bisher 4
- Das ligeti zentrum an der Hochschule für Musik und Theater wird weiter unterstützt.
- Die Akademie der Wissenschaften Hamburg wird in ihrer Arbeit für interdisziplinäre Forschung und Wissenstransfer weiter unterstützt.
- Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden wird bei Forschung und Vermittlung weiter unterstützt.
- Die Archivbestände des Hamburger Instituts für Sozialforschung werden gesichert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht