Forschungseinrichtungen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
Linke00
CDU 1524
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Eine stärkere Vernetzung der hessischen Forschungsstandorte wird angestrebt.
- Die Bereitstellung und Ansiedlung von Forschungs- und Technologieparks wird unterstützt, um die Innovationsfähigkeit zu fördern.
- Bereits angestoßene Vorhaben für gemeinsame Einrichtungen von Helmholtz, Max-Planck, Leibniz und Fraunhofer werden weiter vorangetrieben.
- Das internationale Beschleunigerzentrum FAIR in Darmstadt wird gemeinsam mit den Kooperationspartnern vorangetrieben.
- Das Zentrum für Künstliche Intelligenz hessian.AI wird fortgeführt und weiter ausgebaut.
- Hessen wird ein vollwertiger Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt.
- Der Aufbau des Hessischen Zentrums für Angewandtes Quantencomputing der Fraunhofer-Gesellschaft wird gefördert.
- Überregionale onkologische Forschungscluster werden gefördert.
- Das Cluster Pharma und Gesundheit sowie die medizinische Forschung in Forschung und Wirtschaft werden nachhaltig unterstützt.
- Eine Denkfabrik Pflege wird gegründet, in der Wissenschaft, Praxis und Politik vernetzt werden, um neue Antworten auf die Herausforderungen der Pflege zu finden.
- Zusammenarbeit und Kooperationen der Polizei mit hessischen Forschungseinrichtungen werden verstärkt, damit digitale Entwicklungen in den Polizeialltag eingehen.
- Mit Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft werden Strategien zur Sicherung, Verfügbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Rohstoffen entwickelt.
- Vorhandene Forschungsstellen werden besser vernetzt.
- Die Unterstützung der Forschung zu Gesundheitsrisiken durch veränderte Klima- und Wetterbedingungen wird intensiviert.
- Am House of Energy wird ein Exzellenzcluster Saubere Energie 2040 aufgebaut.
- Für die Forschung zur tiefen Geothermie wird eine Kooperation mit Netzwerken in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg angestrebt.
- Der Aufbau eines Forschungszentrums zum Thema Wasser an der Hochschule Geisenheim mit dem Bund und privaten Initiativen wird wieder aufgegriffen.
- Aus dem Frankfurt Conservation Center entsteht mit Zoos, Fachinstituten und Hochschulen ein Forschungszentrum für internationalen Arten- und Umweltschutz.
- Die Dialektforschungsstrukturen im Land werden nachhaltig gestärkt.
- Der Forschungsschwerpunkt an der Justus-Liebig-Universität Gießen und dem Herder-Institut zu historischer Erinnerung und kulturellem Erbe der Vertriebenen und Spätaussiedler wird gestärkt.
- Zwischen Verwaltung sowie Wirtschaft, Denkfabriken, Forschungseinrichtungen und Start-ups soll mehr Durchlässigkeit möglich sein.
- Einrichtungen wie das House of Finance, die Frankfurt School of Finance and Management und das European Banking Institute werden weiter gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
- Reallabore für diese Zukunftstechnologien werden gefördert.
- Mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft wird ein gemeinsamer Stärke-Pakt geschaffen.
- Die Förderung universitärer und außeruniversitärer Spitzenforschung außerhalb der gemeinsamen Forschungsförderung von Bund und Ländern wird weiter beachtet.
SPD 5
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Das Cybersicherheitscluster um das Nationale Cybersicherheitszentrum Athene in Darmstadt wird gestärkt.
- Der Austausch mit Forschungsinstitutionen wie dem Fritz-Bauer-Institut wird intensiviert.
- Hessische Forschungsregionen werden bei der Bewerbung um Förderung durch die Deutsche Agentur für Transfer und Innovation unterstützt.
- Mit bestehenden Lehr- und Forschungsstätten wird ein Institut für globale und nachhaltige Finanzwirtschaft aufgebaut.
Grüne 46
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Ein Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation wird mit wissenschaftlichen Partnern in Hessen gegründet.
- Die Forschungsnetzwerke hessian.AI und ZEVEDI werden weiter ausgebaut.
- Mit den drei medizinführenden Hochschulen soll eine Forschungsstelle für Gendermedizin gegründet werden.
- Das KI-Forschungszentrum hessian.AI soll gestärkt werden.
- Das Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung soll gestärkt werden.
Ohne klare Richtung 4
- Das Hessische Zentrum für Artenvielfalt wird ausgebaut und dauerhaft als universitätsnaher Standort etabliert.
- Praxisforschungsnetzwerke in der Landwirtschaft werden gestärkt.
- Das documenta-Institut wird zu einem documenta-Zentrum weiterentwickelt.
- Forschung zu Kosten und Nutzen der Digitalisierung wird gefördert.
FDP 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Der Wissenstransfer zwischen Schulen, Beratungs- und Förderzentren, Ausbildungsstätten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gestärkt.
- Hochschulen werden als Standorte für Forschungszentren zur Unterstützung der MINT-Förderung genutzt.
- Bestehende Partnerschaften zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden gestärkt.
- Der Aufbau neuer Netzwerke zwischen Wissenschaft und Unternehmen wird gefördert.
- Weitere wissenschaftliche Einrichtungen werden in Osthessen angesiedelt.
- In Hessen wird ein 6G-Forschungszentrum eingerichtet, in dem Unternehmen und Wissenschaft gemeinsam forschen.
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 427
Mehr Geld 5
- Weitere LOEWE-Zentren und LOEWE-Schwerpunkte werden programm- und ergebnisoffen ausgeschrieben.
- Neuansiedlungen großer Forschungsorganisationen werden gefördert.
- Die strukturellen und finanziellen Rahmenbedingungen für das Reallabor werden tragfähig gestaltet.
- Ein Forschungsprogramm fördert technische Ansätze für Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
- Hessens Forschung soll mehr europäische Mittel erhalten.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Aus dem Frankfurt Conservation Center wird mit Partnern ein Forschungszentrum für internationalen Arten- und Umweltschutz aufgebaut.
- Das „Kassel Institute for Sustainability“ wird gefördert.
- Die Kooperationen der Polizei mit hessischen Forschungseinrichtungen werden ausgebaut.
- Die Ansiedlung von Forschungs- und Technologieparks wird unterstützt, um in Schlüsseltechnologien wie Halbleitern, Pharmazie, Energie und KI unabhängiger zu werden.
- Der Wissensaustausch zwischen Wissenschaftseinrichtungen, Wirtschaft, Regierungs- und zivilgesellschaftlichen Organisationen wird erleichtert.
- Die Leistungsfähigkeit der Forschungseinrichtungen wird gestärkt.
- Mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wirtschaft wird die ressortübergreifende Innovations- und Transferinitiative „ZusePower“ geschaffen.
- Weitere LOEWE-Zentren und LOEWE-Schwerpunkte werden programm- und ergebnisoffen ausgeschrieben.
- Exzellenz in Forschung und Lehre der Geistes- und Sozialwissenschaften an hessischen Einrichtungen soll gestärkt werden.
- Vorhaben für gemeinsame Einrichtungen von Fraunhofer, Helmholtz, Leibniz und Max Planck werden vorangetrieben.
- Das internationale Beschleunigerzentrum FAIR in Darmstadt wird gemeinsam mit den Kooperationspartnern begleitet.
- Hessen soll vollwertiger Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt werden.
- Das hessische KI-Ökosystem wird durch Stärkung von hessian.AI, ZEVEDI, AIQ und ZAQC weiterentwickelt.
- hessian.AI und das Zentrum für Angewandtes Quantencomputing werden stufenweise ausgebaut.
- Reallabore werden ausgebaut und in die Förderlandschaft integriert.
- Die Modernisierung der landeseigenen Stellen der überbetrieblichen Ausbildung und des Versuchswesens, insbesondere des Eichhofs, wird fortgesetzt.
- Die wildbiologische Forschungsstelle wird als Bindeglied zur Jagdverwaltung ausgebaut.
- Die vorhandenen Forschungsstellen zur Klimaanpassung werden vernetzt und zum zentralen Anlaufpunkt gemacht.
- Die Forschungseinrichtungen zu klimabedingten Gesundheitsrisiken werden stärker unterstützt.
- Ein Exzellenzcluster „Energie 2040“ wird mit dem House of Energy und dem Fraunhofer-Institut IEE aufgebaut.
- Der Aufbau eines Wasserstoffanwendungszentrums für Materialforschung wird unterstützt.
- Zur Forschung an tiefer Geothermie wird eine Kooperation mit Forschungsnetzwerken in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg angestrebt.
- Der Forschungsschwerpunkt zu Vertriebenen und Spätaussiedlern an der Universität Gießen und dem Herder-Institut wird gestärkt.
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht