Forschungseinrichtungen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Linke00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
AfD 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
SPD 25
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Mit einem neuen Helmholtz-Institut für Hochenergiedichteforschung an der Universität Rostock werden die Kompetenzen in der Laserfusionsforschung ausgebaut.
- Das Greifswalder Moorzentrum wird zu einem Exzellenzforschungs- und Beratungsstandort weiterentwickelt.
- Das Zentrum für Ernährung und Lebensmitteltechnologie in Neubrandenburg wird als Wissenschaftscluster der heimischen Ernährungswirtschaft unterstützt.
Grüne 15
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die maritime Forschung wird stärker in die Entwicklung der maritimen Wirtschaft eingebunden.
- Außerschulische Lernorte und externe Partner wie Gedenkstätten, Forschungseinrichtungen, Museen und Unternehmen werden systematisch eingebunden.
- Eine unabhängige Forschungsstelle Demokratie wird eingerichtet, die demokratiefeindliche Bestrebungen wissenschaftlich analysiert und ihre Erkenntnisse öffentlich macht.
- Regionale Beratungsangebote zur Beantragung von EU-Fördermitteln, etwa die Europalots*innen, werden ausgebaut.
CDU 315
Mehr Geld 3
- Die Hochschul- und Forschungslandschaft wird mit deutlich mehr Landesmitteln finanziert.
- Das Zentrum für Künstliche Intelligenz wird mit deutlich mehr Mitteln zu einer landesweiten Einrichtung für KI in Unternehmen, Verwaltungen und Gesellschaft ausgebaut.
- Interdisziplinäre Projekte in Informatik, Data Science und künstlicher Intelligenz werden finanziert.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird ausgebaut.
- Für die Zusammenarbeit der wissenschaftlichen Einrichtungen wird eine Wissenschafts- und Forschungsstrategie für Mecklenburg-Vorpommern entwickelt.
- Kooperationen mit außerhochschulischen Forschungseinrichtungen werden intensiviert.
- Regionale Hightech-Cluster werden als landesweit vernetzte Ökosysteme aus Hochschulen, Forschung, Start-ups, Industrie und Mittelstand aufgebaut.
- Die Zusammenarbeit mit globalen Spitzeneinrichtungen wird gefördert.
- Gegenüber der Bundesregierung wird darauf gedrungen, die nächste Stellarator-Experimentieranlage im Zuge des Aufbaus Ost in Greifswald anzusiedeln.
- Die Digitalen Innovationszentren und das Zentrum für Künstliche Intelligenz werden als Multiplikatoren praxisnah ausgebaut.
- KI-Cluster und ein AI-Quality-Hub vernetzen Forschung, Start-ups und Industrie, damit digitale Technologien in der Breite der Wirtschaft angewendet werden.
- Das Zentrum für Künstliche Intelligenz wird zu einer landesweit tätigen Einrichtung für den Einsatz künstlicher Intelligenz in Unternehmen, Verwaltungen und Gesellschaft ausgebaut.
- Gemeinsam mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden ein KI-Innovationslabor und ein AI-Quality-Hub geschaffen.
- Ein dynamisches Forschungs- und Entwicklungssystem für künstliche Intelligenz soll Forschung, Lehre, Unternehmen und öffentliche Institutionen zusammenführen und KI-Anwendungen erleichtern.
- Forschung und Pilotprojekte zu Wasserstoff-, E-Fuel- und Hybridantrieben im Verkehr werden gefördert.
BSW 323
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FDP 311
Mehr Geld 3
- In die Erforschung von Zukunftstechnologien wie grünem Wasserstoff, Batterien und intelligenten Stromnetzen wird investiert.
- Forschung und Entwicklung in klimarelevanten Fachbereichen werden gefördert und weitere Forschungsinstitute ins Land geholt.
- Der Eintrag von Mikroplastik wird durch Forschungsförderung zu alternativen Betriebsmitteln minimiert.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Es werden maritime Wertschöpfungszentren aufgebaut, in denen Werften, Zulieferindustrie, Forschung und neue Technologien eng zusammenarbeiten.
- Forschungsstandorte werden ausgebaut.
- Eine ressortübergreifende Stelle begleitet und unterstützt die Forschungsinstitute.
- Sektorale Transfer-Hubs mit Reallaboren, Co-Labs und Maker Spaces werden gefördert, etwa für Künstliche Intelligenz, Robotik, Biotechnologie und Wasserstofftechnologie.
- Das Land soll gute Bedingungen für Forschung, Erprobung und Unternehmensansiedlung bei der Munitionsbergung bieten.
- Die Ansiedlung weiterer innovativer Großforschungsprojekte im Land wird vorangetrieben.
- Die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft wird vorangetrieben.
- Bestehende Kooperationen in Forschung und Wirtschaft im Ostseeraum werden gestärkt.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 38
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Das Land fördert weiter die Zusammenarbeit einheimischer Unternehmen mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen, um Innovationen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der maritimen Industrie zu stärken.
- Die Agrarforschungseinrichtungen im Land werden bei Vernetzung und Weiterentwicklung unterstützt.
- Das Zentrum für Ernährung und Lebensmitteltechnologie Neubrandenburg wird als Wissenschaftscluster der nachhaltigen heimischen Ernährungswirtschaft unterstützt.
- Das Land fördert technologieoffen Verfahren zur Phosphorrückgewinnung und den Phosphorcampus in Rostock.
- Die Zusammenarbeit von Hochschulen, Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, etwa in Meeresforschung, Wasserstofftechnologien und Lebenswissenschaften, wird weiter gefördert.
- Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen werden bei der Teilnahme an Exzellenzwettbewerben des Bundes begleitet und gefördert.
- Das Akademievorhaben Uwe Johnson Werkausgabe an der Universität Rostock soll räumlich so untergebracht werden, dass Forschung und öffentliche Präsentation angemessen möglich sind.
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht