Forschungseinrichtungen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 115
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Kernenergieforschung soll im Land wieder etabliert werden.
- Die Gründung eines Instituts für Klimapolitikfolgen wird vorangetrieben.
- Das Land beteiligt sich an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Kernfusion wie der Allianz zur Fusionsforschung.
- Der Aufbau von Kompetenzen in der Kernfusionsforschung in Sachsen-Anhalt wird geprüft und gegebenenfalls gefördert.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
CDU 517
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Vorlaufforschung zu neuen Züchtungsmethoden, insbesondere am IPK Gatersleben, soll weiter unterstützt werden.
- Kooperationen mittelständischer Unternehmen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen gezielt ausgebaut werden.
- Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen sollen enger untereinander und mit der Wirtschaft zusammenarbeiten.
- Innovationszentren in Form von Clustern werden ausgebaut, um marktreife Produktlinien zu entwickeln.
- Der Zugang von Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kommunen zu direkt verwalteten EU-Programmen wird gestärkt.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 5
- Ökosystemleistungen des Waldes sollen honoriert und mit der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt definiert werden.
- Die Forschung wird durch strategische Zielvereinbarungen mit regelmäßiger Leistungsevaluierung ergänzt.
- Wissenschaft und Forschung sollen sich stärker an international anerkannten Leistungs- und Exzellenzkriterien orientieren, einschließlich der Anwendungsforschung.
- Die Wissenschaft erhält eine auskömmliche und verlässliche Finanzierung auf Basis von Zielvereinbarungen, leistungsorientierten Förderinstrumenten und Evaluierungen.
- An Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden standardisierte Ausgründungsverträge eingeführt.
SPD 11
Grüne 314
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
- Der Dialog zwischen Landwirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz, Forschung und Gesellschaft soll gestärkt werden, damit Sachsen-Anhalt Modellregion für klimaresiliente, ökologische und sozial gerechte Landwirtschaft wird.
- Der Wissenstransfer zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und KMU wird professionalisiert und ausgebaut.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 2
- Der Ökolandbau soll in Ausbildung, Fachschule, Umstellungsberatung, Lehr- und Versuchseinrichtungen des Landes sowie in Forschung und Lehre an Hochschulen stärker berücksichtigt werden.
- Im Verantwortungsbereich des Landes soll sofort aus allen invasiven Tierversuchen ausgestiegen werden, die für die biomedizinische Grundlagenforschung oder die angewandte medizinische Forschung nicht zwingend notwendig sind.
Linke 55
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Hochschulen, außeruniversitäre und private Forschungseinrichtungen sowie die Leopoldina werden erhalten und ausgebaut.
- Reallabore werden unterstützt.
- Direktverbindungen der Wissenschaft zu Kommunen, Kliniken, Schulen und Betrieben werden auch im ländlichen Raum gestärkt.
- Transformationsnetzwerke mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Zulieferbetrieben werden entwickelt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
BSW 3
Mehr Geld 1
FDP 5
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Zusammenarbeit von Land, Hochschulen, Forschung und Industrie in der modernen Kerntechnik wird ausgebaut.
- Sachsen-Anhalt baut seine Forschungsstandorte für Agrar- und Züchtungstechnologien aus.
- Mit Forschung, Industrie und Kommunen werden Konzepte für CCS-Pilotprojekte entwickelt.
- Ein landesweites Kompetenzzentrum für KI in Medizin und Biowissenschaften wird geschaffen.
FW 2
Koalitionsvertrag 198
Mehr Geld 4
- Die Wissenschaftscluster in Pharmaforschung, Pflanzenbioforschung und Hochschulmedizin werden durch verstetigte Technologie- und Geräteförderung gestärkt.
- In die Erforschung und Weiterentwicklung baulicher Wärmeschutzsysteme wird investiert.
- Einrichtungen des landwirtschaftlichen Versuchswesens werden im Rahmen des Agrarinvestitionsprogramms ausgebaut.
- Eine niedrigschwellige Breitenförderung für Bürger, Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Steigerung der Energieeffizienz und CO2-Minderung wird geschaffen.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Vernetzung von Unternehmen und wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen wird zur Stärkung von Innovationen verstärkt.
- Forschung und Entwicklung zu Speichertechnologien werden ausgebaut.
- Kooperationen zwischen Fachhochschulen, Universitäten und Forschungsinstituten des Landes werden erweitert.
- Das landwirtschaftliche Versuchs- und Forschungswesen wird stärker mit der Spitzenforschung vernetzt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
- Bei der Gestaltung des Reviers haben Wertschöpfungsketten, zukunftssichere Arbeitsplätze und der Aufbau wissenschaftlicher Einrichtungen Vorrang.
- Im Süden Sachsen-Anhalts soll ein energiewissenschaftliches Forschungs- und Technologiezentrum der Helmholtz-Gemeinschaft gegründet werden.
- Für An-Institute werden bestmögliche Rahmenbedingungen geschaffen.
- Die Internationalisierung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird vorangetrieben.
- Die Forschungs- und Entwicklungsstrategie und die Mittelbereitstellung sollen an die Ziele der Energie- und Klimawende angepasst werden.
- Mit Kommunen, Wirtschaft und Forschung werden Pilotprojekte für datengetriebene Verkehrssysteme gesucht.
- Die Entwicklung von Cochstedt als Nationales Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme liegt im besonderen Landesinteresse.
- Das Tierwohlkompetenzzentrum in Iden wird gestärkt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht