Forschungseinrichtungen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
Grüne 1313
Mehr Geld 3
- Ein Zukunftspakt von Industrie, Gewerkschaften, Forschung und Politik mit klaren Zielen und Förderung schafft Rahmenbedingungen für nachhaltige Mobilität.
- Die Forschungsförderung für Schlüsseltechnologien wird gestärkt, damit Projekte auf Bundes- und EU-Förderprogramme vorbereitet sind.
- Das Land investiert in digitale Sicherheit, etwa durch den Ausbau sicherer und hochleistungsfähiger Rechenzentren wie des Höchstleistungsrechenzentrums Stuttgart.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Der Innovationscampus „Health and Life Science Alliance“ wird gestärkt.
- Ein Zukunftspakt von Industrie, Gewerkschaften, Forschung und Politik mit klaren Zielen und Förderung schafft Rahmenbedingungen für nachhaltige Mobilität.
- Der Innovationscampus „Mobilität der Zukunft“ wird ausgebaut.
- In einem Innovationscampus „Energie & Klimaschutz“ sollen Wissenschaft, Innovation und Politik für ein Energiesystem mit 100 Prozent Erneuerbaren verknüpft werden.
- Weitere Forschungseinrichtungen, etwa zu Krebs- und Herz-Kreislauf-Therapien und KI-Anwendungen, werden aufgebaut.
- Die Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer- und Max-Planck-Instituten wird intensiviert.
- Die „Health and Life Science Alliance“ Heidelberg/Mannheim soll um ein Cluster Biotechnologie erweitert werden.
- Mit der Initiative QuantumBW sollen Spitzenforschung, Start-ups und Unternehmen in der Quantentechnologie weiter vernetzt werden.
- Die Zusammenarbeit von Universitätsklinika, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird durch den Ausbau des 4U-Verbunds und des Forums Gesundheitsstandort BW gefördert.
- Die 3R-Zentren sollen ausgebaut werden.
- Forschungseinrichtungen werden unterstützt, Wissenschaftlern in frühen Karrierephasen mehr Sicherheit und Freiheit zu geben.
Ohne klare Richtung 3
CDU 116
Mehr Geld 2
- Mit leistungsorientierter Mittelvergabe, Folgeprogrammen zur Anschlussfinanzierung und gezielter Unterstützung für technologieintensive Innovationen werden zukunftsweisende Forschungsprojekte gefördert.
- Die EU-Forschungsförderung wird finanziell gut ausgestattet, sodass Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovationsstarke Unternehmen in Baden-Württemberg besonders davon profitieren.
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Forschungen der Wissenschaftseinrichtungen zu Greentech und Cleantech werden unterstützt.
- Es werden regionale Hightech-Cluster als landesweit vernetzte Ökosysteme aus Hochschulen, Forschung, Start-ups, Industrie und Mittelstand geschaffen.
- Die Trennung zwischen ziviler und militärischer Forschung und Entwicklung soll entfallen.
- Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden bei ihrer internationalen Positionierung unterstützt.
- Die Vernetzung und enge Zusammenarbeit mit globalen Spitzeneinrichtungen wird gefördert.
- Mit weltweit führenden Forschungsclustern wird im ganzen Land die Grundlage für bahnbrechende Erkenntnisse in entscheidenden Zukunftstechnologien gelegt.
- Forschungsstarke Standorte werden ausgebaut.
- Die baulichen Voraussetzungen für Exzellenzcluster werden geschaffen.
- Leistungsstarke Standorte von Public Health über Life-Sciences bis zur translationalen Medizin werden weiter gefördert und ausgebaut.
- Baden-Württemberg wird zu einem internationalen Zentrum klinischer Forschung ausgebaut.
- Auf die Expertise der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Baden-Württemberg wird gezielt zurückgegriffen.
- Ein breites Ökosystem aus universitärer und außeruniversitärer Forschung, Unternehmen und öffentlichen Institutionen wird geschaffen.
- Mit dem „SpaceLab BW“ wird ein baden-württembergischer Beitrag für ein Innovationslabor im Orbit in der Nachfolge der ISS geschaffen.
- Für ein Innovationslabor im Orbit in der Nachfolge der ISS wollen wir mit dem „SpaceLab BW“ einen baden-württembergischen Beitrag schaffen. Zugleich werden wir auch mit finanzieller Unterstützung dafür sorgen, dass Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger über die Europäische Weltraumorga
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
SPD 117
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 4
- CyberValley und Innovationspark Künstliche Intelligenz werden so weiterentwickelt, dass sie Wirtschaft und Wissenschaft im ganzen Land nützen.
- Forschungs- und Entwicklungsstandorte werden besser vernetzt, damit Innovationen landesweit in Unternehmen ankommen.
- Die Potenziale des Quantenrechenzentrums in Ehningen werden weiter ausgebaut.
- Die Entwicklung im Quantencomputing wird an allen Forschungsstandorten gefördert, auch zur Stärkung der europäischen Unabhängigkeit von den USA.
Linke 323
Mehr Geld 3
- Die Forschung zu ME/CFS, Long COVID, PostVac und Neurodivergenz im Erwachsenenalter wird massiv gefördert.
- Die Forschung zu ME/CFS wird angemessen gefördert, mit dem Ziel verfügbarer Medikamente.
- Das Land investiert in Forschungs- und Förderprogramme für CO2-Reduktion, Energieeffizienz und Grundlagenforschung zu Speichertechnologien.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
FDP 17
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der Logistikstandort wird mit einer Cluster-Strategie zur Vernetzung von Unternehmen, Forschung und Bildung gestärkt.
- Reallabore und Experimentierräume für Energie- und Klimaschutztechnologien werden deutlich ausgeweitet.
- Ein Wettbewerb soll Teams aus Hochschulen, Start-ups und Forschung aufrufen, mit KI Regelwerke und Verwaltungsprozesse auf Redundanzen und Reformpotenziale zu analysieren.
- Ein Innovationscampus Sicherheit und Verteidigung soll anwendungsnahe Sicherheitsforschung stimulieren und vernetzen.
Weniger Pflichten 2
BSW 33
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 2423
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Eine Green-Tech-Allianz wird geschaffen, die Start-ups, Mittelstand, Handwerk, Industrie und Forschung vernetzt.
- Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Luft- und Raumfahrt sollen stärker an europäischen und internationalen Projekten beteiligt werden.
- Die Hochschul- und Forschungslandschaft soll gestärkt und enger mit Wirtschaft und Gesellschaft verknüpft werden.
- Das Land setzt sich für die Verstetigung des Bundesforschungszentrums Bau ein.
- Die Innovationscampusmodelle, darunter Cyber Valley, QuantumBW und der Innovationscampus Sicherheit und Verteidigung, werden weiterentwickelt.
- Der wechselseitige Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird vorangebracht.
- Das Landesgraduierten- und Forschungszentrum connAIx wird zu einem international ausgerichteten „Institute of Applied AI in Science and Technology Baden-Württemberg“ weiterentwickelt.
- Die Einrichtungen der Gesundheitsökonomie werden gestärkt.
- Das Traumazentrum Ulm soll zu einem europäischen Spitzenzentrum für Traumaforschung weiterentwickelt werden.
- Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wirtschaft soll verstärkt werden.
- Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Forschungszentren wird in der Fläche gestärkt.
- Das Innovationszentrum Zirkuläres Bauen wird gestärkt und zur dauerhaften Einrichtung gemacht.
- Eine unabhängige Forschungseinrichtung soll das Ausmaß sexualisierter Gewalt in den Landesbehörden untersuchen.
- Die Entwicklungskooperation für eine europäische Alternative zu Palantir wird unter Einbindung weiterer Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zügig vorangetrieben.
- Die 3R-Zentren werden ausgebaut, um Tierversuche weiter zu verringern.
- Forschung, Beratung und Zucht an der Landesanstalt für Bienenkunde werden ausgebaut.
- Das Technikum Laubholz wird gestärkt, um Entwicklungen bis zur Marktreife fortzuführen.
- Euro-Institut, Europa-Zentrum, Deutsch-Französisches Institut, deutsch-französische Kulturinstitute und Europe-Direct-Informationszentren werden unterstützt.
- Das EU-Beihilferecht soll Transformationsregionen und die Exzellenz ihrer Unternehmen und Forschungseinrichtungen stärker berücksichtigen.
- Die grenzüberschreitende Wissenschafts- und Hochschulkooperation wird gestärkt.
- Die internationale Vernetzung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gestärkt.
Bleibt wie bisher 3
- Grenzüberschreitende Wissenschaftsverbünde wie Eucor, der Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee und die Wissenschaftsoffensive am Oberrhein werden weiterhin verlässlich unterstützt.
- Die dauerhafte und auskömmliche Finanzierung und Forschungsarbeit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt wird gesichert.
- EUCOR, der Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee und die Wissenschaftsoffensive am Oberrhein werden weiterhin unterstützt.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht