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Forschungseinrichtungen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Grüne 1313
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 11
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1
CDU ​116
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Forschungen der Wissenschaftseinrichtungen zu Greentech und Cleantech werden unterstützt.
  2. Es werden regionale Hightech-Cluster als landesweit vernetzte Ökosysteme aus Hochschulen, Forschung, Start-ups, Industrie und Mittelstand geschaffen.
  3. Die Trennung zwischen ziviler und militärischer Forschung und Entwicklung soll entfallen.
  4. Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden bei ihrer internationalen Positionierung unterstützt.
  5. Die Vernetzung und enge Zusammenarbeit mit globalen Spitzeneinrichtungen wird gefördert.
  6. Mit weltweit führenden Forschungsclustern wird im ganzen Land die Grundlage für bahnbrechende Erkenntnisse in entscheidenden Zukunftstechnologien gelegt.
  7. Forschungsstarke Standorte werden ausgebaut.
  8. Die baulichen Voraussetzungen für Exzellenzcluster werden geschaffen.
  9. Leistungsstarke Standorte von Public Health über Life-Sciences bis zur translationalen Medizin werden weiter gefördert und ausgebaut.
  10. Baden-Württemberg wird zu einem internationalen Zentrum klinischer Forschung ausgebaut.
  11. Auf die Expertise der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Baden-Württemberg wird gezielt zurückgegriffen.
  12. Ein breites Ökosystem aus universitärer und außeruniversitärer Forschung, Unternehmen und öffentlichen Institutionen wird geschaffen.
  13. Mit dem „SpaceLab BW“ wird ein baden-württembergischer Beitrag für ein Innovationslabor im Orbit in der Nachfolge der ISS geschaffen.
  14. Für ein Innovationslabor im Orbit in der Nachfolge der ISS wollen wir mit dem „SpaceLab BW“ einen baden-württembergischen Beitrag schaffen. Zugleich werden wir auch mit finanzieller Unterstützung dafür sorgen, dass Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger über die Europäische Weltraumorga
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
SPD 117
Linke 323
FDP ​17
BSW 3​3
Koalitionsvertrag 2423
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Eine Green-Tech-Allianz wird geschaffen, die Start-ups, Mittelstand, Handwerk, Industrie und Forschung vernetzt.
  2. Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Luft- und Raumfahrt sollen stärker an europäischen und internationalen Projekten beteiligt werden.
  3. Die Hochschul- und Forschungslandschaft soll gestärkt und enger mit Wirtschaft und Gesellschaft verknüpft werden.
  4. Das Land setzt sich für die Verstetigung des Bundesforschungszentrums Bau ein.
  5. Die Innovationscampusmodelle, darunter Cyber Valley, QuantumBW und der Innovationscampus Sicherheit und Verteidigung, werden weiterentwickelt.
  6. Der wechselseitige Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird vorangebracht.
  7. Das Landesgraduierten- und Forschungszentrum connAIx wird zu einem international ausgerichteten „Institute of Applied AI in Science and Technology Baden-Württemberg“ weiterentwickelt.
  8. Die Einrichtungen der Gesundheitsökonomie werden gestärkt.
  9. Das Traumazentrum Ulm soll zu einem europäischen Spitzenzentrum für Traumaforschung weiterentwickelt werden.
  10. Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wirtschaft soll verstärkt werden.
  11. Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Forschungszentren wird in der Fläche gestärkt.
  12. Das Innovationszentrum Zirkuläres Bauen wird gestärkt und zur dauerhaften Einrichtung gemacht.
  13. Eine unabhängige Forschungseinrichtung soll das Ausmaß sexualisierter Gewalt in den Landesbehörden untersuchen.
  14. Die Entwicklungskooperation für eine europäische Alternative zu Palantir wird unter Einbindung weiterer Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zügig vorangetrieben.
  15. Die 3R-Zentren werden ausgebaut, um Tierversuche weiter zu verringern.
  16. Forschung, Beratung und Zucht an der Landesanstalt für Bienenkunde werden ausgebaut.
  17. Das Technikum Laubholz wird gestärkt, um Entwicklungen bis zur Marktreife fortzuführen.
  18. Euro-Institut, Europa-Zentrum, Deutsch-Französisches Institut, deutsch-französische Kulturinstitute und Europe-Direct-Informationszentren werden unterstützt.
  19. Das EU-Beihilferecht soll Transformationsregionen und die Exzellenz ihrer Unternehmen und Forschungseinrichtungen stärker berücksichtigen.
  20. Die grenzüberschreitende Wissenschafts- und Hochschulkooperation wird gestärkt.
  21. Die internationale Vernetzung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gestärkt.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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