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Der Vertrag enthält 220 von 3.190 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 220
  1. Die Erinnerungskultur mit den Orten der Täter und der Opfer soll erhalten und weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Orte der Täter und der Opfer sind wichtiger Bestandteil der Erinnerungskultur, die es zu erhalten und weiterzuentwickeln gilt. Link zum Original
  2. Die Aufarbeitung der jüngeren deutschen und Berliner Geschichte gilt als nicht abgeschlossen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Koalition ist die Aufarbeitung der jüngeren deutschen und Berliner Geschichte nicht beendet. Link zum Original
  3. Für eine neue Gedenkkultur wird der Dialog mit Opfergruppen gesucht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für eine neue Gedenkkultur suchen wir den Dialog mit Opfergruppen, stärken das Thema in der politischen Bildung und werden die Entwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße zu einem Lernort für Demokratie unterstützen. Link zum Original
  4. Die Gedenkkultur wird in der politischen Bildung gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für eine neue Gedenkkultur suchen wir den Dialog mit Opfergruppen, stärken das Thema in der politischen Bildung und werden die Entwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße zu einem Lernort für Demokratie unterstützen. Link zum Original
  5. Die Entwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße zu einem Lernort für Demokratie wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für eine neue Gedenkkultur suchen wir den Dialog mit Opfergruppen, stärken das Thema in der politischen Bildung und werden die Entwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße zu einem Lernort für Demokratie unterstützen. Link zum Original
  6. Das Polizeigefängnis Keibelstraße wird als außerschulischer Lernort zur Geschichte der Volkspolizei der DDR ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das „Polizeigefängnis Keibelstraße“ soll als außerschulischer Lernort ausgebaut und gestaltet werden, mit einer Schwerpunktsetzung auf die Rolle und Geschichte der Volkspolizei der DDR in enger Verknüpfung mit der Geschichte des Hauses bzw. des Ostberliner Polizeipräsidiums. Link zum Original
  7. Das baukulturelle Erbe wird gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Öffentliche Räume und baukulturelles Erbe werden gesichert. Link zum Original
  8. Das Architekturfestival Make City 2018 wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zudem wird die Koalition das Architekturfestival Make City 2018 „Die andere Stadt“ unterstützen. Link zum Original
  9. Parallel zur Sanierung des Flughafengebäudes werden Nutzungen und ein Gedenkort ermöglicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Nutzungskonzept wird partizipativ entwickelt und soll bereits parallel zu den notwendigen Sanierungsmaßnahmen Nutzungen und einen Gedenkort ermöglichen. Link zum Original
  10. An die Demonstration vom 4. November 1989 wird sichtbar erinnert.

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    Wortlaut im Vertrag
    An die Demonstration am 4. November 1989 soll sichtbar erinnert werden. Link zum Original
  11. Die Schinkelsche Bauakademie wird als öffentlicher Ort für Lehre, Forschung und Diskurs über Stadt und Architektur wiederaufgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bauakademie: Die Schinkelsche Bauakademie wird wiederaufgebaut als ein öffentlicher Ort der Lehre, Forschung, Präsentation und des Diskurses über die Zukunftsthemen der Städte und der Architektur. Link zum Original
  12. Die St.-Matthäus-Kirche wird vor zu nah heranrückender Bebauung geschützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die St. Matthäus-Kirche wird vor zu eng heranrückender Bebauung geschützt. Link zum Original
  13. Denkmalgeschützte Grünanlagen werden vor Schäden durch kommerzielle Großveranstaltungen bewahrt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Denkmalgeschütze Grünanlagen sind vor Schäden durch kommerzielle Großveranstaltungen zu bewahren. Link zum Original
  14. Die Denkmalpflege wird in die Lage versetzt, Vorhaben zeitgerecht zu begleiten und Investitionen denkmalgerecht zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Denkmalpflege muss in die Lage versetzt werden, Vorhaben zeitgerecht zu begleiten und Investitionen denkmalgerecht zu ermöglichen. Link zum Original
  15. Für den Denkmalschutz werden mehr Ressourcen bereitgestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für den Denkmalschutz wird die Koalition daher mehr Ressourcen bereitstellen sowie Verfahrensregelungen und Zuständigkeiten straffen. Link zum Original
  16. Das Landesdenkmalamt wird in seiner Kompetenz gestärkt und reorganisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Landesdenkmalamt wird als Fachbehörde für Denkmalschutz und baukulturelles Erbe in seiner Kompetenz gestärkt, reorganisiert und der für Kultur zuständigen Senatsverwaltung zugeordnet. Link zum Original
  17. Eigentümern von Denkmalen werden Pflegepläne zu deren Erhalt auferlegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eigentümer*innen sollen Pflegepläne zum Erhalt der Denkmale auferlegt werden. Link zum Original
  18. Die bestehende Stadtlandschaft und Baukultur erhält besondere Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die bestehende Stadtlandschaft und Baukultur in Berlin verdient besondere Aufmerksamkeit. Link zum Original
  19. Die Einbeziehung der Baukultur in die Umweltverträglichkeitsprüfung wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition prüft die Integration der Baukultur in die Umweltverträglichkeitsprüfung. Link zum Original
  20. Für den baukulturell wertvollen Bestand werden neue Wege der energieeffizienten Sanierung entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für den baukulturell wertvollen Bestand Berlins werden neue Wege der energieeffizienten Sanierung entwickelt. Link zum Original
  21. Die städtischen Unternehmen sind Vorbild für Denkmalschutz und Baukultur.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die städtischen Unternehmen müssen Vorbild für Denkmalschutz und Baukultur sein. Link zum Original
  22. Stellt ein überwiegendes öffentliches Interesse denkmalpflegerische Belange zurück, sind die zuständigen Ausschüsse von Abgeordnetenhaus und Bezirksverordnetenversammlungen zu beteiligen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Feststellung von überwiegenden öffentlichen Interessen, hinter denen denkmalpflegerische Belange zurücktreten sollen, bedarf der Beteiligung der zuständigen Ausschüsse im Abgeordnetenhaus und in den Bezirksverordnetenversammlungen. Link zum Original
  23. Die Erweiterung und Arrondierung bestehender Welterbe-Ensembles wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt die Erweiterung bestehender Welterbe-Ensembles, deren Arrondierung sowie die Sondierung von Möglichkeiten internationaler serieller Nominierungen. Link zum Original
  24. Möglichkeiten internationaler serieller Welterbe-Nominierungen werden sondiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt die Erweiterung bestehender Welterbe-Ensembles, deren Arrondierung sowie die Sondierung von Möglichkeiten internationaler serieller Nominierungen. Link zum Original
  25. Für die als Weltkulturerbe nominierten Gebiete der Nachkriegsmoderne wird mit Bezirken, Eigentümern und Initiativen eine Erhaltungs- und Entwicklungsstrategie verfolgt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die als Weltkulturerbe nominierten Gebiete der Nachkriegsmoderne verfolgt die Koalition mit den Bezirken, Eigentümer*innen und lokalen Initiativen eine Erhaltungs- und Entwicklungsstrategie. Link zum Original
  26. Für die Strategie zu den nominierten Gebieten der Nachkriegsmoderne wird eine Projektkoordination geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die als Weltkulturerbe nominierten Gebiete der Nachkriegsmoderne verfolgt die Koalition mit den Bezirken, Eigentümer*innen und lokalen Initiativen eine Erhaltungs- und Entwicklungsstrategie. Dafür wird eine Projektkoordination geschaffen. Link zum Original
  27. Die U-Bahnstationen Hansaplatz und Schillingstraße sollen zu Kulturbahnhöfen umgestaltet werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt den Vorschlag, die U-Bahnstationen Hansaplatz und Schillingstraße zu Kulturbahnhöfen „Das doppelte Berlin“ umzugestalten. Link zum Original
  28. Ein Gesamtkonzept zur Erinnerung an die Berliner Mauer und zum Erhalt der Mauerreste wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin braucht ein Gesamtkonzept zur Erinnerung an die Berliner Mauer und den Erhalt der Mauerreste. Link zum Original
  29. Weitere Mauerreste werden unter Denkmalschutz gestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin braucht ein Gesamtkonzept zur Erinnerung an die Berliner Mauer und den Erhalt der Mauerreste. Dabei sollen weitere Unterschutzstellungen erfolgen. Link zum Original
  30. Die Mauerreste und die Grünfläche an der East Side Gallery werden durchgehend erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für den durchgehenden Erhalt der Mauerreste und der Grünfläche im Bereich der East Side Gallery sowie für Verhandlungen mit den Investor*innen über Ausgleichsgrundstücke ein. Link zum Original
  31. Die Kunstwerke der East Side Gallery werden gepflegt, regelmäßig restauriert und die Informationen vor Ort erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Kunstwerke sollen auch zukünftig gepflegt, regelmäßig restauriert und die Informationen vor Ort erweitert werden. Link zum Original
  32. Das Europäische Jahr des kulturellen Erbes 2018 wird mit Schwerpunkt auf denkmalgeschützter Industriekultur mitgestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin wird das Europäische Jahr des kulturellen Erbes 2018 insbesondere auf dem Gebiet der denkmalgeschützten Industriekultur engagiert mitgestalten und dabei bürgerschaftliche Initiativen unterstützen. Link zum Original
  33. Bürgerschaftliche Initiativen zur Industriekultur werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin wird das Europäische Jahr des kulturellen Erbes 2018 insbesondere auf dem Gebiet der denkmalgeschützten Industriekultur engagiert mitgestalten und dabei bürgerschaftliche Initiativen unterstützen. Link zum Original
  34. Der Erweiterungsbau des Bauhaus-Archivs wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition betreibt mit Nachdruck das Projekt des Erweiterungsbaus für das Bauhaus-Archiv sowie die Sanierung des Bestandsgebäudes. Link zum Original
  35. Das Bestandsgebäude des Bauhaus-Archivs wird saniert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition betreibt mit Nachdruck das Projekt des Erweiterungsbaus für das Bauhaus-Archiv sowie die Sanierung des Bestandsgebäudes. Link zum Original
  36. Zum Bauhaus-Jubiläum 2019 wird Berlin als soziale Wohnstadt der Moderne thematisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Aus Anlass des Bauhaus-Jubiläums 2019 unterstützt die Koalition eine Thematisierung Berlins als sozialer Wohnstadt der Moderne. Link zum Original
  37. Erforschung und partielle Sicherung historischer Bodenzeugnisse gelten als Teil der Stadtentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Erforschung und partielle Sicherung der historischen Zeugnisse im Boden ist Teil der modernen Stadtentwicklung. Link zum Original
  38. Das archäologische Besucherzentrum am Petriplatz und das archäologische Fenster am Roten Rathaus werden zeitnah realisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das archäologische Besucherzentrum am Petriplatz wird ebenso wie das archäologische Fenster am Roten Rathaus zeitnah realisiert. Link zum Original
  39. Berlin richtet eine Jugendbauhütte ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Nach dem Beispiel anderer Bundesländer wird Berlin eine Jugendbauhütte einrichten. Link zum Original
  40. Die vorhandene Industriearchitektur des 19. und 20. Jahrhunderts wird erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die reichhaltig noch vorhandene Industriearchitektur des 19. und 20. Jahrhunderts sollte erhalten und unter Einbeziehung des Berliner Zentrums für Industriekultur (BZI) für Neuansiedlungen genutzt werden. Link zum Original
  41. Das Projekt des Kulturzugs nach Breslau wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das erfolgreiche Projekt des Kulturzugs nach Breslau sollte fortgeführt werden. Link zum Original
  42. Die Kulturförderung wird ausgebaut, insbesondere zur Stärkung der Freien Szene und der Kinder- und Jugendtheater.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Kulturförderung wird unter anderem mit dem Ziel der Stärkung der Freien Szene und der Kinder- und Jugendtheater ausgebaut. Link zum Original
  43. Der Tierpark wird erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition bekennt sich ausdrücklich zum Erhalt des Tierparks und zur weiteren investiven Unterstützung. Link zum Original
  44. Der Tierpark wird weiter investiv unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition bekennt sich ausdrücklich zum Erhalt des Tierparks und zur weiteren investiven Unterstützung. Link zum Original
  45. Stereotypen gegenüber Künstlerinnen wird entgegengewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird den nachwirkenden Stereotypen gegenüber Künstlerinnen entgegenwirken und betrachtet Geschlechtergerechtigkeit als einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der kulturellen Vielfalt. Link zum Original
  46. Geschlechtergerechtigkeit gilt als Beitrag zur Stärkung der kulturellen Vielfalt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird den nachwirkenden Stereotypen gegenüber Künstlerinnen entgegenwirken und betrachtet Geschlechtergerechtigkeit als einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der kulturellen Vielfalt. Link zum Original
  47. Eine Berliner Frauen-Datenbank mit Biografien in Berlin wirkender Frauen wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es wird eine Berliner Frauen-Datenbank aufgebaut mit Biografien von Frauen, die in Berlin gewirkt und ihre Spuren hinterlassen haben. Link zum Original
  48. Die Wiedererrichtung des Magnus-Hirschfeld-Instituts wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition bekennt sich zu dieser Geschichte und zur Wiedererrichtung des von den Nazis zerstörten Magnus- Hirschfeld-Instituts. Link zum Original
  49. Die Idee eines Elberskirchen-Hirschfeld-Hauses und dessen partizipative Umsetzung werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt die Idee eines Elberskirchen-Hirschfeld-Hauses und wird den partizipativen Prozess seiner Umsetzung begleiten. Link zum Original
  50. Der Unterhalt des Magnus-Hirschfeld-Denkmals wird gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird dafür Sorge tragen, dass der Unterhalt des Magnus-Hirschfeld-Denkmals gesichert wird. Link zum Original
  51. Die Werkstatt der Kulturen wird als Kultureinrichtung neu ausgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Werkstatt der Kulturen wird als Kultureinrichtung und Plattform für die vielfältige kulturelle Entwicklung Berlins neu ausgeschrieben. Link zum Original
  52. Der Karneval der Kulturen erhält langfristig eine auskömmliche öffentliche Basisfinanzierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Berlin stellt langfristig eine auskömmliche Basisfinanzierung des Karnevals der Kulturen aus öffentlichen Mitteln bereit. Link zum Original
  53. Die Selbstorganisation der Karnevalisten mit neuem Träger und Beirat wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Selbstorganisation der Karnevalist*innen mit neuem Träger und Beirat wird unterstützt, damit die Veranstaltung lebendig bleibt und die Veränderungen der Einwanderungsstadt kreativ begleitet. Link zum Original
  54. Die Kulturverwaltung wird zuständig für Werkstatt der Kulturen, Karneval der Kulturen und Islamforum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zuständig für die Werk- statt der Kulturen und den Karneval der Kulturen und auch für das Islamforum wird die für Kultur zuständige Senatsverwaltung. Link zum Original
  55. Gute Rahmenbedingungen für künstlerische Arbeit in Berlin werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ein zentrales Anliegen der Koalition ist deshalb die Schaffung guter Rahmenbedingungen für künstlerische Arbeit in Berlin. Link zum Original
  56. Die Berliner Kulturlandschaft wird erhalten und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Diese einmalige Kulturlandschaft wird die Koalition erhalten und weiter ausbauen. Link zum Original
  57. Eine eigenständige starke Kulturförderung mit der Kunstförderung im Zentrum wird sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Sie wird eine eigenständige starke Kulturförderung in Berlin sicherstellen, in deren Zentrum die Förderung der Künste steht. Link zum Original
  58. Der Zugang zum Kulturangebot beruht auf Chancengleichheit unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft und entspricht dem Inklusionsauftrag.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Zugang zum Angebot muss daher auf Chancengleichheit aller basieren, darf nicht abhängig von der sozialen oder ethnischen Herkunft sein und soll dem Inklusionsauftrag gerecht werden. Link zum Original
  59. Eine ressortübergreifende Kulturpolitik wird initiiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will eine ressortübergreifende Kulturpolitik initiieren, die im Regierungs- und Verwaltungshandeln mit den Themen Bildung, Wissenschaft, Integration, Arbeit, Soziales, Wirtschaft und Stadtentwicklung verknüpft ist. Link zum Original
  60. Die Vernetzung künstlerischer Hochschulen mit Kulturinstitutionen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird – über die Kulturverwaltung – für eine stärkere Vernetzung zwischen den künstlerischen Hochschulen und den Kulturinstitutionen des Landes Sorge tragen. Link zum Original
  61. Netzwerke und selbst organisierte Strukturen der Kulturschaffenden werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Partizipation und regelmäßiger Dialog mit den Kulturschaffenden Berlins bieten die Grundlage für die zukünftige Kulturpolitik. Dazu werden Netzwerke und selbst organisierte Strukturen unterstützt und die administrativen Arbeitsstrukturen gestärkt. Link zum Original
  62. Die administrativen Arbeitsstrukturen werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Partizipation und regelmäßiger Dialog mit den Kulturschaffenden Berlins bieten die Grundlage für die zukünftige Kulturpolitik. Dazu werden Netzwerke und selbst organisierte Strukturen unterstützt und die administrativen Arbeitsstrukturen gestärkt. Link zum Original
  63. Gemeinsam mit Verwaltung und Kulturpraktikern werden kulturpolitische Leitlinien und Strategien erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Vertrag
    In einem gemeinsamen Verfahren zwischen Politik, Verwaltung und Kulturpraktiker*innen wird die Koalition Strategien zur weiteren Entwicklung der Kulturszene und einzelner Sparten kulturpolitische Leitlinien und Visionen für Berlin erarbeiten. Link zum Original
  64. Die kulturpolitische Planungsgrundlage wird zusätzlich durch (Nicht-)Nutzer-Befragungen verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um diese Weiterentwicklung am tatsächlichen Bedarf orientiert zu gestalten, wird die Koalition ihre Planungsgrundlage verbessern, indem sie zusätzlich zu bewährten datenbasierten Instrumenten z. B. (Nicht-)Nutzer-Befragungen erstellt. Link zum Original
  65. Antragstellung, Projektadministration und Abrechnung werden vereinfacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Es gilt, diese Instrumente mit den Akteur*innen immer wieder an den Zielen der Förderung zu messen und Antragstellung, Projektadministration und Abrechnung zu vereinfachen. Link zum Original
  66. Die Förderung von Künstlern, Projekten und freien Gruppen wird deutlich erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um soziale Standards ohne quantitative Abstriche in den Förderprogrammen zu sichern und notwendige Verstärkungen im System der Basis-, Spielstätten und Konzeptförderung vorzunehmen, wird die Koalition die Förderung von Künstler*innen, Projekten und freien Gruppen deutlich erhöhen. Link zum Original
  67. Ein Festivalfonds wird aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zusätzlich wird ein Festivalfonds aufgelegt. Link zum Original
  68. Ankerinstitutionen der Freien Szene werden besser ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ankerinstitutionen der Freien Szene werden besser ausgestattet, Kooperationsmittel für die Zusammenarbeit von Freier Szene und Kultureinrichtungen bereitgestellt. Link zum Original
  69. Kooperationsmittel für die Zusammenarbeit von Freier Szene und Kultureinrichtungen werden bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ankerinstitutionen der Freien Szene werden besser ausgestattet, Kooperationsmittel für die Zusammenarbeit von Freier Szene und Kultureinrichtungen bereitgestellt. Link zum Original
  70. Mindesthonorare und -gagen in öffentlich geförderten Projekten werden weiter eingeführt und als Kalkulationsgrundlage festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Den begonnenen Kurs der Verbesserung der Arbeitsbedingungen der freien Künstler*innen der Stadt durch die Einführung von Mindesthonoraren und -gagen in öffentlich geförderten Projekten, deren Höhe sich am NV-Bühne orientiert und der als Kalkulationsgrundlage in die Projektbeantragung sukzessive festgeschrieben wird, setzen wir fort. Link zum Original
  71. Selbstständige Künstler erhalten eine solide soziale Absicherung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will eine solide soziale Absicherung für die selbstständigen Künstler*innen erreichen. Link zum Original
  72. Landesgeförderte Institutionen werden verpflichtet, ausstellenden Künstlern Honorare zu zahlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zur Unterstützung der bildenden Künstler*innen werden die mit Landesmitteln geförderten Institutionen künftig verpflichtet, bei allen Ausstellungen Honorare an die ausstellenden Künstler*innen zu zahlen. Link zum Original
  73. Die Haushaltsmittel für Ausstellungshonorare werden entsprechend erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um nicht zu einer Einschränkung des Angebots zu kommen, müssen die Haushaltsmittel entsprechend erhöht werden. Link zum Original
  74. Genossenschaften und andere selbst organisierte künstlerische Arbeitsformen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt die Entstehung von Genossenschaften und andere Formen selbst organisierter, künstlerischer Arbeit. Dies soll insbesondere durch Beratung und Bereitstellung von Räumen geschehen. Link zum Original
  75. Diese Unterstützung erfolgt vor allem durch Beratung und Bereitstellung von Räumen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt die Entstehung von Genossenschaften und andere Formen selbst organisierter, künstlerischer Arbeit. Dies soll insbesondere durch Beratung und Bereitstellung von Räumen geschehen. Link zum Original
  76. Zusätzliche Digitalisierungsaufgaben der Kultureinrichtungen werden im Haushalt berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wenn die Kultureinrichtungen digitale Strategien entwickeln, um ihren Aufgaben auch in einer vernetzten Welt gerecht zu werden, und der Fokus dabei auf den Nutzer*innen liegt, werden die zusätzlichen Aufgaben, die durch die Digitalisierung entstehen, im Haushalt gezielt berücksichtigt. Link zum Original
  77. Kultureinrichtungen werden verpflichtet, Digitalisate wo möglich unter freien Lizenzen als Open Data zu veröffentlichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Einrichtungen werden verpflichtet, Digitalisate – wo rechtlich möglich – unter freien Lizenzen als Open Data zu veröffentlichen. Link zum Original
  78. Ein Innovationsfonds für digitale Projekte von Einrichtungen und Freier Szene wird etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zur Erprobung innovativer Formate mit digitalen Technologien wird die Koalition einen Innovationsfonds für Projekte der Einrichtungen und der Freien Szene etablieren. Link zum Original
  79. Mit dem Bund wird ein Folgevertrag zum Hauptstadtfinanzierungsvertrag abgeschlossen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird mit dem Bund einen Folgevertrag für den 2017 auslaufenden Hauptstadtfinanzierungsvertrag abschließen. Link zum Original
  80. Die Berliner Zuschüsse an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz werden gedeckelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dabei wird sich die Koalition für eine Deckelung der Berliner Zuschüsse an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) einsetzen. Link zum Original
  81. Der Hauptstadtkulturfonds wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition spricht sich für eine Erhöhung des Hauptstadtkulturfonds aus und setzt sich für eine verstärkte Ausrichtung auf Projekte der Freien Szene ein. Link zum Original
  82. Der Hauptstadtkulturfonds wird stärker auf Projekte der Freien Szene ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition spricht sich für eine Erhöhung des Hauptstadtkulturfonds aus und setzt sich für eine verstärkte Ausrichtung auf Projekte der Freien Szene ein. Link zum Original
  83. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz erstellt ein Konzept zur öffentlichen kulturellen Nachnutzung des Museumsstandorts Dahlem.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin wird mit dem Bund darauf hinwirken, dass die SPK unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft ein Konzept für die öffentlich zugängliche, kulturelle Nachnutzung für den Museumsstandort Dahlem erstellt. Link zum Original
  84. Das Land Berlin engagiert sich im Humboldt Forum.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition bekennt sich zum Engagement des Landes Berlin im Humboldt Forum. Link zum Original
  85. Das Humboldt Forum soll ein Gemeinschaftsprojekt aller Nutzer werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Berlin wird seinen Teil dazu beitragen, dass das Humboldt Forum zu einem Gemeinschaftsprojekt aller Nutzer*innen wird, an dem die Fragen der Berliner Stadtgesellschaft in einer globalisierten Welt verhandelt werden. Link zum Original
  86. Die koloniale Vergangenheit des Kaiserreichs wird im Humboldt Forum multiperspektivisch betrachtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition erwartet, dass die koloniale Vergangenheit des deutschen Kaiserreichs im Humboldt Forum multiperspektivisch betrachtet wird. Link zum Original
  87. Im Umfeld des Humboldt Forums entstehen Schnittstellen zur Stadtgesellschaft und Kulturszene.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, dass in räumlicher Nähe zum Humboldt Forum in einem transparenten Prozess Schnittstellen zur Berliner Stadtgesellschaft und Kulturszene entstehen können. Link zum Original
  88. Die Programmarbeit der Kulturinstitutionen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich zum Ziel, Berlins Kulturinstitutionen in ihrer Programmarbeit zu stärken und die Planungssicherheit für die Häuser zu verbessern. Link zum Original
  89. Die Planungssicherheit der Kulturhäuser wird verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich zum Ziel, Berlins Kulturinstitutionen in ihrer Programmarbeit zu stärken und die Planungssicherheit für die Häuser zu verbessern. Link zum Original
  90. Institutionell geförderte Einrichtungen werden befähigt, ihrer sozialen Verantwortung gegenüber dem Personal gerecht zu werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Institutionell geförderte Einrichtungen müssen in die Lage versetzt werden, ihre soziale Verantwortung gegenüber künstlerischem und nicht künstlerischem Personal gerecht zu werden. Link zum Original
  91. Prekäre Arbeit und Tarifflucht sind nicht förderfähig.

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    Wortlaut im Vertrag
    Prekäre Arbeit und Tarifflucht, z. B. durch Outsourcing, sind nicht förderfähig. Link zum Original
  92. Kulturpolitische Entscheidungsprozesse in öffentlichen Kulturinstitutionen werden transparenter.

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    Wortlaut im Vertrag
    Kulturpolitische Entscheidungsprozesse müssen auch im Bereich der öffentlichen Kulturinstitutionen transparenter werden. Link zum Original
  93. Vor Neubesetzungen von Leitungspositionen finden Debatten mit den Häusern über die künftige Ausrichtung statt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Entscheidung über die Neubesetzung von Leitungspositionen müssen Debatten mit den Häusern über die zukünftige konzeptionelle Ausrichtung vorausgehen. Link zum Original
  94. Evaluationen, Ausschreibungen und Auswahlkommissionen werden im Kulturbereich üblich.

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    Wortlaut im Vertrag
    Evaluationen, Ausschreibungen und Auswahlkommissionen sollten auch im Kulturbereich üblich werden. Link zum Original
  95. Die Vergütungen in Spitzenpositionen landesgetragener künstlerischer Institutionen werden offengelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition strebt, analog zu anderen Landesbetrieben, die Offenlegung der Vergütungen in Spitzenpositionen künstlerischer Institutionen an, die vom Land getragen werden. Link zum Original
  96. Kulturschaffende brauchen ausreichend Raum zu günstigen Konditionen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlins Kulturschaffende und Kreative brauchen auch in Zukunft ausreichend Raum zu günstigen Konditionen und in geeignetem Umfeld. Link zum Original
  97. Ein mehrjähriges Sanierungsprogramm modernisiert die kulturelle Infrastruktur.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit einem mehrjährigen Sanierungsprogramm wird die Koalition die überfällige Modernisierung der kulturellen Infrastruktur in Angriff nehmen. Link zum Original
  98. Bis 2021 werden 2.000 Atelier- und Produktionsräume gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition bekennt sich zu dem Ziel, bis 2021 2.000 Atelier- und Produktionsräume stadtweit zu sichern. Link zum Original
  99. Die Struktur des Arbeitsraumprogramms wird überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu muss auch die Struktur des Arbeitsraumprogramms überprüft werden. Link zum Original
  100. Eine Agentur für kulturelle Zwischennutzung freier Räume und Liegenschaften wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird eine Agentur für kulturelle Zwischennutzung freier Räume und Liegenschaften einrichten und ein Kulturkataster erstellen. Link zum Original
  101. Ein Kulturkataster wird erstellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird eine Agentur für kulturelle Zwischennutzung freier Räume und Liegenschaften einrichten und ein Kulturkataster erstellen. Link zum Original
  102. Mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften wird ein Neubauprogramm für Arbeitsräume etabliert.

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    Wortlaut im Vertrag
    In Kooperation mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften soll ein Neubauprogramm für Arbeitsräume etabliert werden. Link zum Original
  103. Vergabe in Erbbaupacht und Genossenschaftsmodelle werden gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Vergabe in Erbbaupacht und Genossenschaftsmodelle werden gestärkt und der Ausbau des Bürgschaftsprogramms der IBB geprüft. Link zum Original
  104. Der Ausbau des Bürgschaftsprogramms der IBB wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Vergabe in Erbbaupacht und Genossenschaftsmodelle werden gestärkt und der Ausbau des Bürgschaftsprogramms der IBB geprüft. Link zum Original
  105. Ein Stadtentwicklungsplan Kultur sichert systematisch Kulturflächen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ein Stadtentwicklungsplan „StEP Kultur“ soll systematisch Kulturflächen sichern. Link zum Original
  106. Der Ankauf von Objekten und Liegenschaften für die Kultur wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition prüft den Ankauf von Objekten und Liegenschaften. Link zum Original
  107. Landesflächen wie der ehemalige Flughafen Tempelhof werden kulturell mit-, um- oder nachgenutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Landesflächen sollen für kulturelle Zwecke mit, um- bzw. nachgenutzt werden, z. B. der ehemalige Flughafen Tempelhof, die ehemalige Akademie der Wissenschaften, die Hochschule für Schauspielkunst in der Schnellerstraße und das Haus der Statistik, sofern ein Kauf realisiert werden kann. Link zum Original
  108. Für das Schiller Theater wird ein Nutzungskonzept entwickelt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die dauerhafte Bespielung des traditionsreichen Schiller Theaters muss ein Nutzungskonzept entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
  109. Der Theaterstandort am Kurfürstendamm wird erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird sich für den Erhalt des Theaterstandorts am Kurfürstendamm einsetzen. Link zum Original
  110. Die Fördermittel für professionelle Kinder- und Jugendtheater werden erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will die professionellen Kinder- und Jugendtheater als wichtige Akteure bei den kulturellen Angeboten für Kinder und Jugendliche durch eine Erhöhung der Fördermittel stärken. Link zum Original
  111. Die Förderung der Kinder- und Jugendtheater ermöglicht faire Bezahlung und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei wird eine finanzielle Unterstützung gewährt, die faire Bezahlung und sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse ermöglicht. Link zum Original
  112. Mit dem Arbeitskreis der Kinder- und Jugendtheater werden strukturelle Verbesserungsmaßnahmen entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    In enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Kinder- und Jugendtheater wird die Koalition strukturelle Maßnahmen entwickeln, um Verbesserungen der Angebote für alle Berliner*innen mit ihren vielfältigen Ansprüchen zu erreichen. Link zum Original
  113. Zusätzliche Förderfonds für innovative, experimentelle Formate werden aufgelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es werden zusätzliche Förderfonds mit Projektmitteln für innovative, experimentelle Formate aufgelegt. Link zum Original
  114. Die Tanzförderung wird strukturell in allen Fördersäulen ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird den Tanz in Berlin stärken und die Tanzförderung in den kommenden Jahren strukturell in allen Fördersäulen ausbauen. Im Jahr 2017 sollen hierfür mit Vertreter*innen der Tanz- Szene Konzepte erarbeitet werden. Link zum Original
  115. Im Jahr 2017 werden mit Vertretern der Tanzszene Förderkonzepte erarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird den Tanz in Berlin stärken und die Tanzförderung in den kommenden Jahren strukturell in allen Fördersäulen ausbauen. Im Jahr 2017 sollen hierfür mit Vertreter*innen der Tanz- Szene Konzepte erarbeitet werden. Link zum Original
  116. Die Literaturförderung wird besser aufgestellt und auskömmlich finanziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um Berlin als Literaturstadt zu stärken, wird Berlin die Förderung für die Literaturszene besser aufstellen und auskömmlich finanzieren. Link zum Original
  117. Die Arbeitsbedingungen der Musik- und Clubkultur werden gemeinsam mit ihr verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt die Musik- und Clubkultur in Berlin und sorgt gemeinsam mit ihr dafür, dass die Arbeitsbedingungen – von Räumen über geeignete Förderinstrumente bis hin zum Interessenausgleich bei Nutzungskonflikten – verbessert werden. Link zum Original
  118. Bauplanung, Investoren und Clubkultur arbeiten stärker zusammen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Künftig sollen Bauplanung, Investoren und Musik- bzw. Clubkultur noch stärker Hand in Hand arbeiten. Link zum Original
  119. Orte im öffentlichen Raum für nicht kommerzielle Open-Air-Veranstaltungen werden entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition strebt die Entwicklung von Orten im öffentlichen Raum an, die unbürokratisch für nicht kommerzielle Musik- und Partyveranstaltungen unter freiem Himmel genutzt werden können. Link zum Original
  120. Stipendien- und Residenzprogramm, Pop-Kultur-Festival und Musicboard Berlin werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das Stipendien- und Residenzprogramm sowie das Pop-Kultur-Festival und sein Nachwuchsprogramm, das Musicboard Berlin, ausbauen. Link zum Original
  121. Etablierte Plattformen für internationale Produktionen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Institutionen bzw. Festivals, die sich als Plattformen für internationale Produktionen etabliert haben, sollen gestärkt werden. Link zum Original
  122. Ein Lärmschutzfonds wird geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will überdies einen Lärmschutzfonds schaffen. Link zum Original
  123. Die Erinnerung an Nationalsozialismus, geteiltes Berlin und koloniale Vergangenheit wird aufrechterhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will zum kritischen Nachdenken anregen und die Erinnerung aufrechterhalten an die Zeit des Nationalsozialismus, an die Geschichte des geteilten Berlins während des Kalten Krieges und auch an Berlins koloniale Vergangenheit als Hauptstadt des Deutschen Reiches. Link zum Original
  124. Erinnerungskultur öffnet sich den Realitäten einer Einwanderungsgesellschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Erinnerungskultur in einer internationalen Metropole wie Berlin muss sich den Realitäten einer Einwanderungsgesellschaft und der Migration öffnen. Link zum Original
  125. Am früheren Checkpoint Charlie wird ein Bildungs- und Erinnerungsort entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird am früheren Grenzübergang „Checkpoint Charlie“ einen Bildungs- und Erinnerungsort entwickeln. Link zum Original
  126. Die Weiterentwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale zu einem Campus für Demokratie wird begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition begrüßt die Weiterentwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße zu einem Campus für Demokratie. Link zum Original
  127. Die Förderung der Robert-Havemann-Gesellschaft wird gemeinsam mit dem Bund gewährleistet und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die dauerhafte Förderung der Arbeit der Robert-Havemann-Gesellschaft gemeinsam mit dem Bund wird weiterhin gewährleistet und ausgebaut. Link zum Original
  128. Demokratie- und Revolutionsjubiläen werden gewürdigt und mit politischer Bildungsarbeit begleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die anstehenden Demokratie- und Revolutions-Jubiläen entsprechend würdigen und mit historisch-politischer Bildungsarbeit begleiten. Link zum Original
  129. Gedenkorte zur Zwangsarbeit werden perspektivisch in einer eigenen Stiftung gebündelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Vertrag
    In Abstimmung mit dem Bund wird die Koalition die notwendigen Schritte einleiten, Gedenkorte, die sich dem Thema Zwangsarbeit widmen, perspektivisch in einer eigenen Stiftung zu bündeln. Link zum Original
  130. Die wissenschaftliche Begleitung der Gedenkarbeit in Bezirken und Land wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für eine weitere Stärkung der wissenschaftlichen Begleitung der Gedenkarbeit in den Bezirken und dem Land ein. Link zum Original
  131. Die Erinnerungskultur wird um Projekte zu Migrationsgeschichte, Kolonialherrschaft und internationalen Bezügen erweitert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, die Erinnerungskultur durch Projekte zu erweitern, die die Migrationsgeschichte der Stadt thematisieren, sich mit der deutschen Kolonialherrschaft auseinandersetzen und die internationalen Bezüge der Berliner Geschichte hervorheben. Die Koalition wird dazu eine gesamtstädtische Arbeit unter Einbeziehung der Berliner Zivilgesellschaft unterstützen. Link zum Original
  132. Eine gesamtstädtische Arbeit unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, die Erinnerungskultur durch Projekte zu erweitern, die die Migrationsgeschichte der Stadt thematisieren, sich mit der deutschen Kolonialherrschaft auseinandersetzen und die internationalen Bezüge der Berliner Geschichte hervorheben. Die Koalition wird dazu eine gesamtstädtische Arbeit unter Einbeziehung der Berliner Zivilgesellschaft unterstützen. Link zum Original
  133. Die Anerkennung und Aufarbeitung deutscher Kolonialverbrechen wie des Völkermords an Herero und Nama ist eine besondere Verpflichtung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Eine besondere Verpflichtung sieht die Koalition hinsichtlich der Anerkennung, Aufarbeitung und Erinnerung deutscher Kolonialverbrechen wie dem Völkermord an den Herero und Nama. Die Koalition strebt hier in Zusammenarbeit mit dem Bund eine zentrale Gedenkstätte als Lern- und Erinnerungsort an und wird die Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Windhoek weiter ausbauen. Link zum Original
  134. Mit dem Bund wird eine zentrale Gedenkstätte für Kolonialverbrechen angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine besondere Verpflichtung sieht die Koalition hinsichtlich der Anerkennung, Aufarbeitung und Erinnerung deutscher Kolonialverbrechen wie dem Völkermord an den Herero und Nama. Die Koalition strebt hier in Zusammenarbeit mit dem Bund eine zentrale Gedenkstätte als Lern- und Erinnerungsort an und wird die Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Windhoek weiter ausbauen. Link zum Original
  135. Die Städtepartnerschaft Berlin–Windhoek wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Eine besondere Verpflichtung sieht die Koalition hinsichtlich der Anerkennung, Aufarbeitung und Erinnerung deutscher Kolonialverbrechen wie dem Völkermord an den Herero und Nama. Die Koalition strebt hier in Zusammenarbeit mit dem Bund eine zentrale Gedenkstätte als Lern- und Erinnerungsort an und wird die Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Windhoek weiter ausbauen. Link zum Original
  136. Das öffentliche Bibliothekssystem wird mit den Bezirken gestärkt und nach zeitgemäßen Standards in allen Bezirken gewährleistet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will das öffentliche Bibliothekssystem gemeinsam mit den Bezirken so stärken und zukunftsfähig gestalten, dass die Bibliotheksversorgung nach zeitgemäßen Qualitätsstandards in allen Berliner Bezirken gewährleistet wird. Link zum Original
  137. Die Zentral- und Landesbibliothek wird zusammengeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit der Zusammenführung der Zentral- und Landesbibliothek wird die Koalition ein deutliches Zeichen für die kulturelle Bildung und lebenslanges Lernen in der Stadt setzen. Die Koalition wird über den Standort unter Berücksichtigung partizipativer Prozesse entscheiden. Link zum Original
  138. Über den Standort der Zentral- und Landesbibliothek wird unter Berücksichtigung partizipativer Prozesse entschieden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit der Zusammenführung der Zentral- und Landesbibliothek wird die Koalition ein deutliches Zeichen für die kulturelle Bildung und lebenslanges Lernen in der Stadt setzen. Die Koalition wird über den Standort unter Berücksichtigung partizipativer Prozesse entscheiden. Link zum Original
  139. Das Bibliotheksnetz wird auf Basis eines abgestimmten Bibliotheksentwicklungsplans gesichert, an die wachsende Stadt angepasst und ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel der Koalition ist es, das Bibliotheksnetz auf Basis eines abgestimmten Bibliothekentwicklungsplans zu sichern, den Bedürfnissen der wachsenden Stadt anzupassen und auszubauen. Link zum Original
  140. Für die Bibliothekslandschaft Berlins wird eine gesetzliche Regelung angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Koalition strebt deshalb eine gesetzliche Regelung für die Bibliothekslandschaft Berlins an. Link zum Original
  141. Die öffentlichen Bibliotheken Berlins weiten ihre Angebote mit Mobile Devices, Smartboards, Apps und E-Medien in der Leseförderung und der Vermittlung digitaler Kompetenz für alle Altersgruppen aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Berliner öffentlichen Bibliotheken müssen zur Förderung der Informations- und Medienkompetenz ihre Angebote an Mobile Devices, Smartboards, Apps und E-Medien in die Leseförderung und in die Vermittlung von Digital Literacy für alle Altersgruppen ausweiten. Dafür wird die Koalition technische und finanzielle Ressourcen bereitstellen. Link zum Original
  142. Für den Ausbau digitaler Bibliotheksangebote werden technische und finanzielle Ressourcen bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Berliner öffentlichen Bibliotheken müssen zur Förderung der Informations- und Medienkompetenz ihre Angebote an Mobile Devices, Smartboards, Apps und E-Medien in die Leseförderung und in die Vermittlung von Digital Literacy für alle Altersgruppen ausweiten. Dafür wird die Koalition technische und finanzielle Ressourcen bereitstellen. Link zum Original
  143. Die bezirkliche Kulturarbeit wird dauerhaft gestärkt, mit Mindeststandards für die finanzielle und personelle Ausstattung bezirklicher Kultureinrichtungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will eine deutliche und dauerhafte Stärkung der bezirklichen Kulturarbeit mit Mindeststandards für die finanzielle und personelle Ausstattung der bezirklichen Kultureinrichtungen und Infrastruktur (Volkshochschulen, Musikschulen, Jugendkunstschulen, Galerien, Museen, bezirkliche Kulturfonds). Link zum Original
  144. Der Bezirkskulturfonds wird verdoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Bezirkskulturfonds wird verdoppelt. Link zum Original
  145. Die Jugendkunstschulen der Bezirke werden als Orte inner- und außerschulischer Bildungs- und Kulturarbeit gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition stärkt die Jugendkunstschulen der Bezirke als Orte der inner- und außerschulischen Bildungs- und Kulturarbeit. Link zum Original
  146. Die Jugendkunstschulen werden den bezirklichen Ämtern für Weiterbildung und Kultur zugeordnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Jugendkunstschulen werden den Ämtern für Weiterbildung und Kultur der Bezirke zugeordnet. Link zum Original
  147. Die Vermittlung kultureller Bildung gilt als Schwerpunktaufgabe für kulturelle Integration und Teilhabe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Vermittlung kultureller Bildung ist der Schlüssel für kulturelle Integration und Teilhabe und deshalb eine Schwerpunktaufgabe. Link zum Original
  148. Angebote kultureller Bildung stehen Menschen aller Generationen dezentral in der ganzen Stadt zur Verfügung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Adressat*innen und Akteur*innen sind Menschen aller Generationen, denen dezentral und in der gesamten Stadt Angebote zur Verfügung stehen sollen. Link zum Original
  149. Alle Kinder und Jugendlichen können Kompetenzen in einer selbst gewählten künstlerischen Ausdrucksform erwerben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ziel kultureller Bildung ist auch, dass alle Kinder und Jugendlichen Kompetenzen in einer selbst gewählten künstlerischen Ausdrucksform erwerben können. Link zum Original
  150. Das Rahmenkonzept Kulturelle Bildung wird unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Berliner Denkwerkstatt Kulturelle Bildung weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das Rahmenkonzept Kulturelle Bildung unter Berücksichtigung der Handlungsempfehlungen der „Berliner Denkwerkstatt Kulturelle Bildung“ weiterentwickeln. Link zum Original
  151. Der Projektfonds Kulturelle Bildung des Senats wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird den Projektfonds Kulturelle Bildung des Senats verstärken, im Rahmen lokaler Bildungsbündnisse kulturelle Bildung durch Kooperation von Kultur- und Bildungsinstitutionen fördern. Link zum Original
  152. Kulturelle Bildung wird in lokalen Bildungsbündnissen durch Kooperation von Kultur- und Bildungsinstitutionen gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird den Projektfonds Kulturelle Bildung des Senats verstärken, im Rahmen lokaler Bildungsbündnisse kulturelle Bildung durch Kooperation von Kultur- und Bildungsinstitutionen fördern. Link zum Original
  153. Vom Land geförderte Kulturinstitutionen weisen in ihren Etats Mittel für kulturelle Bildungsarbeit aus.

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    Wortlaut im Vertrag
    Vom Land geförderte Kulturinstitutionen haben in ihren Etats Mittel für kulturelle Bildungsarbeit auszuweisen. Link zum Original
  154. Wo nötig, gibt es zweckgebundene Zuschusserhöhungen für kulturelle Bildungsarbeit.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wo nötig, wird es zweckgebundene Zuschusserhöhungen für kulturelle Bildungsarbeit geben. Link zum Original
  155. Für Berlinerinnen und Berliner wird eine kostenfreie Zeitspanne für den Besuch öffentlicher Museen angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für eine kostenfreie Zeitspanne für Berliner*innen für den Besuch öffentlicher Museen in Berlin ein, um finanzielle Hürden für den Museumsbesuch zu senken. Link zum Original
  156. Öffentlich geförderte Kulturinstitutionen arbeiten konstruktiv mit gemeinnützigen Besucherorganisationen zusammen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die öffentlich geförderten Kulturinstitutionen sind gehalten, mit den gemeinnützigen Besucherorganisationen konstruktiv zusammenzuarbeiten. Link zum Original
  157. Eine Servicestelle Diversitätsentwicklung wird eingerichtet, die einen Diversitätsfonds verwaltet, Kulturinstitutionen beim diversitätssensiblen Management begleitet und Diversitätsstandards entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird eine Servicestelle Diversitätsentwicklung einrichten, die einen Diversitätsfonds administriert und Verwaltungen und Kulturinstitutionen beim diversitätssensiblen Management (Personal, Programm und Publikum) begleitet sowie Diversitätsstandards entwickelt. Link zum Original
  158. Der Anteil von Frauen und Personen mit Migrationsbiografie in den Leitungsebenen öffentlicher Kulturinstitutionen wird deutlich erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, den Anteil von Frauen sowie Personen mit Migrationsbiografie in den Leitungsebenen der öffentlichen Kulturinstitutionen deutlich zu erhöhen. Link zum Original
  159. Projekte und strukturbildende Maßnahmen für die Zusammenarbeit von Kulturinstitutionen mit Geflüchteten werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt Projekte und strukturbildende Maßnahmen, die die Zusammenarbeit von Kulturinstitutionen mit Geflüchteten ermöglichen. Link zum Original
  160. Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit und das Recht auf Ausübung des Bekenntnisses werden geachtet und geschützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition achtet und schützt die Religions- und Weltanschauungsfreiheit und das Recht der Menschen auf Ausübung ihres Bekenntnisses. Gleichzeitig fordert sie von allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften die wechselseitige Anerkennung dieses Rechts. Link zum Original
  161. Von allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften wird die wechselseitige Anerkennung der Religionsfreiheit gefordert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition achtet und schützt die Religions- und Weltanschauungsfreiheit und das Recht der Menschen auf Ausübung ihres Bekenntnisses. Gleichzeitig fordert sie von allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften die wechselseitige Anerkennung dieses Rechts. Link zum Original
  162. Die weltanschauliche und religiöse Neutralität des Staates bildet die Grundlage für den Dialog mit Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die weltanschauliche und religiöse Neutralität des Staates und seine Verpflichtung auf Demokratie und Rechtstaatlichkeit bilden die Grundlage für den Dialog mit den Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften. Link zum Original
  163. Die Voraussetzungen für die Verleihung von Körperschaftsrechten an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften werden geklärt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will u. a. die Klärung der Verleihungsvoraussetzungen von Körperschaftsrechten an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die Gefängnis-Seelsorge und humanistische Beratung sowie die Sensibilisierung für und Erleichterung von Bestattungen nach islamischem Ritus vorantreiben. Link zum Original
  164. Gefängnisseelsorge und humanistische Beratung werden vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will u. a. die Klärung der Verleihungsvoraussetzungen von Körperschaftsrechten an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die Gefängnis-Seelsorge und humanistische Beratung sowie die Sensibilisierung für und Erleichterung von Bestattungen nach islamischem Ritus vorantreiben. Link zum Original
  165. Bestattungen nach islamischem Ritus werden erleichtert und die Sensibilisierung dafür wird gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will u. a. die Klärung der Verleihungsvoraussetzungen von Körperschaftsrechten an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die Gefängnis-Seelsorge und humanistische Beratung sowie die Sensibilisierung für und Erleichterung von Bestattungen nach islamischem Ritus vorantreiben. Link zum Original
  166. Die Verankerung islamischer Feiertage und religiöser Feste im Bewusstsein der Stadt und ihre öffentliche Wahrnehmung werden gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Verankerung der islamischen Feiertage und religiösen Feste im Bewusstsein der Stadt und die Verstärkung in der öffentlichen Wahrnehmung vorantreiben. Link zum Original
  167. Jüdisches Leben, jüdische Kultur und jüdische Glaubensgemeinschaften werden gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition bekennt sich zur Förderung jüdischen Lebens und Kultur und jüdischer Glaubensgemeinschaften. Link zum Original
  168. Freie, unabhängige und vielfältige Medien gelten als unverzichtbare Säule der demokratischen Grundordnung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Freie, unabhängige und vielfältige Medien sind eine unverzichtbare Säule unserer demokratischen Grundordnung, ein Garant für die persönliche Meinungsbildung und den demokratischen Diskurs. Link zum Original
  169. Mit medienanbietenden und -produzierenden Institutionen wird ein strukturierter Dialog zur Zukunft des Medienstandorts Berlin geführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird mit medienanbietenden und -produzierenden Institutionen einen strukturierten Dialog zur Zukunft des Medienstandorts Berlin führen. Link zum Original
  170. Das Land setzt sich für eine vielfaltssichernde Reform des Medienkonzentrationsrechts ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin setzt sich für eine vielfaltssichernde Reform des Medienkonzentrationsrechts ein. Link zum Original
  171. Das Redaktionsgeheimnis wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das Redaktionsgeheimnis stärken und dafür künftig in Zusammenarbeit mit den Selbstregulierungsgremien der Presse einen Jahresbericht über mögliche Verletzungen vorlegen, dabei sollen auch neue Strukturen journalistischen Arbeitens betrachtet werden. Link zum Original
  172. Gemeinsam mit den Selbstregulierungsgremien der Presse wird ein Jahresbericht über mögliche Verletzungen des Redaktionsgeheimnisses vorgelegt, der auch neue Strukturen journalistischen Arbeitens betrachtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das Redaktionsgeheimnis stärken und dafür künftig in Zusammenarbeit mit den Selbstregulierungsgremien der Presse einen Jahresbericht über mögliche Verletzungen vorlegen, dabei sollen auch neue Strukturen journalistischen Arbeitens betrachtet werden. Link zum Original
  173. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gilt als unverzichtbare Säule der Medienordnung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist und bleibt eine unverzichtbare Säule unserer Medienordnung. Link zum Original
  174. Das Gebot der Staatsferne und die Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden bekräftigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition steht zum Gebot der Staatsferne und zur verfassungsrechtlich abgesicherten Bestands- und Entwicklungsgarantie. Link zum Original
  175. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erhält einen zeitgemäßen Auftrag in einer sich verändernden Medienwelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für einen zeitgemäßen Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in einer sich verändernden Medienwelt ein. Link zum Original
  176. Der Rundfunkbeitrag bleibt möglichst langfristig stabil.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin spricht sich für eine möglichst langfristige Stabilität des Rundfunkbeitrags aus. Link zum Original
  177. Bei den Rundfunkanstalten werden Strukturreformen bei Personal, Programmauftrag und Infrastruktur verlangt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Erhöhung der Beitragsakzeptanz sind Strukturreformen bei Personal, Programmauftrag und Infrastruktur nötig sowie die Vorlage eines Transparenzkataloges, der den Anforderungen an Standardisierung und Vergleichbarkeit gerecht wird. Link zum Original
  178. Die Rundfunkanstalten legen einen standardisierten und vergleichbaren Transparenzkatalog vor.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Erhöhung der Beitragsakzeptanz sind Strukturreformen bei Personal, Programmauftrag und Infrastruktur nötig sowie die Vorlage eines Transparenzkataloges, der den Anforderungen an Standardisierung und Vergleichbarkeit gerecht wird. Link zum Original
  179. Das KEF-Verfahren zur Ermittlung des Rundfunkbeitrags wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für eine zukunftsgerichtete Transformation der Anstalten ist das bewährte KEF-Verfahren zur Ermittlung des Rundfunkbeitrags weiterzuentwickeln. Link zum Original
  180. Die Werbefreiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Werbefreiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet erhalten und für eine Reduzierung des Umfangs der Werbung im Hörfunk sorgen. Link zum Original
  181. Der Umfang der Werbung im öffentlich-rechtlichen Hörfunk wird reduziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Werbefreiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet erhalten und für eine Reduzierung des Umfangs der Werbung im Hörfunk sorgen. Link zum Original
  182. Info- und Kulturradio sollen werbefrei sein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wünschenswert ist die Werbefreiheit von Info- und Kulturradio. Link zum Original
  183. Die Sender achten bei der Auftragsvergabe darauf, dass Auftragnehmer geltende Sozialstandards einhalten können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Sender sollen bei der Vergabe von Aufträgen dafür Sorge tragen, dass die Auftragnehmer*innen geltende Sozialstandards einhalten können und langfristig die Hälfte der Aufträge (Produktion, Regie, Drehbuch) an Frauen vergeben werden. Link zum Original
  184. Langfristig vergeben die Sender die Hälfte der Aufträge in Produktion, Regie und Drehbuch an Frauen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Sender sollen bei der Vergabe von Aufträgen dafür Sorge tragen, dass die Auftragnehmer*innen geltende Sozialstandards einhalten können und langfristig die Hälfte der Aufträge (Produktion, Regie, Drehbuch) an Frauen vergeben werden. Link zum Original
  185. Zwischen Sendern und ihren Vertragspartnern gelten faire Handelsbedingungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition tritt für faire Terms of Trades zwischen Sendern und ihren Vertragspartnern ein. Link zum Original
  186. Die barrierefreien Angebote des öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunks werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird auf den Ausbau der barrierefreien Angebote des öffentlich-rechtlichen wie privaten Rundfunks hinwirken. Link zum Original
  187. Die Angebote des Rundfunks Berlin-Brandenburg sind mit ihrer Veröffentlichung konsequent barrierefrei zugänglich.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Angebote des Rundfunks Berlin-Brandenburg sollen mit Veröffentlichung konsequent barrierefrei zugänglich sein. Link zum Original
  188. Das Telemedienangebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird als eigenständige dritte Säule neben Fernsehen und Hörfunk gestärkt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Telemedienangebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll im Rahmen seines Funktionsauftrags als eigenständige „dritte Säule“ neben Fernsehen und Hörfunk gestärkt und zeitgemäß weiterentwickelt werden. Link zum Original
  189. Rechtliche Vorgaben zur zeitlichen Beschränkung oder Löschung von Inhalten wie die 7-Tage-Regel werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition spricht sich gegen eine rechtliche Vorgabe zur zeitlichen Beschränkung oder ein Löschen von Inhalten wie die bisherige 7-Tage-Regel aus. Link zum Original
  190. Eigenproduktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden möglichst unter freier Lizenz dauerhaft zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eigenproduktionen sollen möglichst unter freier Lizenz dauerhaft zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  191. Die Belange von Produzenten und Urhebern werden angemessen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition legt Wert darauf, dass Belange der Produzentenschaft und der Urheber*innen angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
  192. Bei der Berliner Benennung für den Bereich Internet im ZDF-Fernsehrat werden zivilgesellschaftliche Initiativen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für den ZDF-Fernsehrat wird für die Besetzung der Vertretung aus dem Corps „Internet“ aus dem Land Berlin die Zusammenstellung der zu benennenden Organisationen auf zivilgesellschaftliche Initiativen konzentriert. Link zum Original
  193. Der RBB-Staatsvertrag wird im Einvernehmen mit Brandenburg bis 2020 evaluiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition plant, den RBB-Staatsvertrag im Einvernehmen mit dem Partnerland Brandenburg bis 2020 zu evaluieren. Link zum Original
  194. Die Zusammensetzung des RBB-Rundfunkrats wird hinsichtlich Staatsferne und Repräsentation gesellschaftlicher Vielfalt verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei der nächsten Änderung des RBB-Staatsvertrags wird die Koalition die Zusammensetzung des RBB-Rundfunkrats hinsichtlich Staatsferne und angemessener Repräsentation gesellschaftlicher Vielfalt verbessern. Link zum Original
  195. Das RBB-Freienstatut wird evaluiert und gegebenenfalls werden Änderungen oder mehr Kompetenzen der Freienvertretung eingefordert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das RBB-Freienstatut evaluieren und gegebenenfalls entsprechende Veränderungen oder eine Ausweitung von Kompetenzen der Freienvertretung einfordern. Link zum Original
  196. Der Medienstaatsvertrag mit Brandenburg wird novelliert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition beabsichtigt im Dialog mit dem Land Brandenburg eine Novellierung des Medienstaatsvertrages. Diesbezüglich sollen kommerzielle und nicht kommerzielle journalistische und Medienangebote (z. B. Bürgermedien, Lokal-TV-Sender, freie Radios), sofern sie hochwertigen journalistischen Standards gerecht werden, besser gefördert werden können, z. B. durch Stipendienprogramme. Link zum Original
  197. Journalistische und Medienangebote wie Bürgermedien, Lokalsender und freie Radios mit hohen journalistischen Standards können besser gefördert werden, etwa durch Stipendienprogramme.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition beabsichtigt im Dialog mit dem Land Brandenburg eine Novellierung des Medienstaatsvertrages. Diesbezüglich sollen kommerzielle und nicht kommerzielle journalistische und Medienangebote (z. B. Bürgermedien, Lokal-TV-Sender, freie Radios), sofern sie hochwertigen journalistischen Standards gerecht werden, besser gefördert werden können, z. B. durch Stipendienprogramme. Link zum Original
  198. Die Regelungen zu Entsendung, Arbeitsweise und Geschlechterparität des Medienrats werden überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Regelungen zur Entsendung, zur Arbeitsweise und zur Geschlechterparität des Medienrats sollen diskutiert werden. Link zum Original
  199. Die Medienanstalten werden für die Sicherung der Netzneutralität im Sinne inhaltlicher Vielfaltssicherung zuständig.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch sollen die Medienanstalten künftig für die Sicherung der Netzneutralität im Sinne der inhaltlichen Vielfaltssicherung zuständig sein. Link zum Original
  200. Gemeinsam mit der Medienanstalt Berlin-Brandenburg wird die Einrichtung eines medien- und netzpolitischen Think Tanks geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Gemeinsam mit der MABB wird die Koalition die Einrichtung eines medien- und netzpolitischen Think Tanks prüfen und ggf. gemeinsame Schritte vereinbaren. Link zum Original
  201. Es wird eine gemeinsame Medienanstalt aller Länder angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für die Schaffung einer Medienanstalt aller Länder ein. Link zum Original
  202. Die Medienregion Berlin-Brandenburg wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für eine Stärkung der Medienregion Berlin-Brandenburg ein. Link zum Original
  203. Berlin als Drehort und Produktionsstandort wird erhalten, ausgebaut und gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Neben dem Erhalt und Ausbau des Drehortes Berlins setzt die Koalition auf die Stärkung des Produktionsstandortes. Link zum Original
  204. Eine Aufstockung der Bundesmittel beim Deutschen Filmförderfonds wird angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird sich für eine Aufstockung der Bundesmittel beim Deutschen Film- und Fernsehfonds (DFFF) einsetzen sowie auf Basis einer europaweiten Evaluation einen automatisierten Fördermechanismus von Filmen entwickeln. Link zum Original
  205. Auf Basis einer europaweiten Evaluation wird ein automatisierter Fördermechanismus für Filme entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird sich für eine Aufstockung der Bundesmittel beim Deutschen Film- und Fernsehfonds (DFFF) einsetzen sowie auf Basis einer europaweiten Evaluation einen automatisierten Fördermechanismus von Filmen entwickeln. Link zum Original
  206. Die GAP-Finanzierung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die GAP-Finanzierung soll ausgebaut werden. Link zum Original
  207. Die Förderung von Programmkinos wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Förderung von Programmkinos ausbauen. Link zum Original
  208. Kinderkino, Kinderfilm, Dokumentar- und künstlerische Filme sowie Kinoexperimente werden besonders gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Einen besonderen Stellenwert erhält die Förderung des Kinderkinos und des Kinderfilms, von Dokumentar- und künstlerischen Filmen sowie von Kinoexperimenten. Link zum Original
  209. Die Mittel für das Medienboard werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition stockt die Mittel für das Medienboard auf. Link zum Original
  210. Das Medienboard vergibt Fördermittel nur noch an Projekte, die sozialverträglichen und ökologischen Standards gerecht werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Fördermittel sollen in Zukunft durch das Medienboard nur noch vergeben werden, wenn das Projekt sozialverträglichen und ökologischen Standards gerecht wird. Link zum Original
  211. Die Förderung nachhaltiger Filmproduktionen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Förderung nachhaltiger Filmproduktionen wird gestärkt. Link zum Original
  212. Das Fördersystem des Medienboards wird um experimentelle Verfahren der Projektmittelvergabe ergänzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das bestehende Fördersystem des Medienboards Berlin Brandenburg soll durch experimentelle Verfahren zur Projektmittelvergabe ergänzt werden. Link zum Original
  213. Die Förderung von Games und interaktiven Medien über das Medienboard wird stärker koordiniert, besonders für hochwertige Spiele für Kinder und Jugendliche.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Förderung im Bereich Games und interaktive Medien über das Medienboard stärker koordinieren, insbesondere das Förderangebot zur Entwicklung qualitativ hochwertiger Spiele für Kinder und Jugendliche. Link zum Original
  214. Das Land beteiligt sich an der Bund-Länder-Initiative zur Digitalisierung des Filmerbes und leistet über das Medienboard einen finanziellen Beitrag.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin wird sich an der Bund-Länder-Initiative zur Digitalisierung des deutschen Filmerbes beteiligen und dazu über das Medienboard einen finanziellen Beitrag leisten. Link zum Original
  215. Der Schutz der Urheberinnen und Urheber hat hohe Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Schutz der Urheber*innen genießt weiterhin hohe Priorität in der Hauptstadt der Kreativen. Link zum Original
  216. Ein modernes und faires Urheberrecht ohne unnötige Einschränkungen für Bildung, Wissenschaft und Kultur wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für ein modernes und faires Urheberrecht ein, das den Erfordernissen des digitalen Zeitalters entspricht und insbesondere keine unnötigen Einschränkungen für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit sich bringt. Link zum Original
  217. Die Panoramafreiheit im öffentlichen Raum wird gestärkt, soweit das Land Einfluss hat.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Landesebene wird die Koalition Panoramafreiheit im öffentlichen Raum stärken, wo dies im Einflussbereich des Landes Berlin möglich ist. Link zum Original
  218. Ein europäisches Leistungsschutzrecht für Presseverlage wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition lehnt die Einführung eines europäischen Leistungsschutzrechtes für Presseverlage ab. Link zum Original
  219. Die Rolle Berlins in der Kolonialzeit wird stärker aufgearbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 182 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will die Rolle Berlins während der Kolonialzeit stärker beleuchten und sucht dabei die Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Initiativen. Link zum Original
  220. Bei der Aufarbeitung der Kolonialzeit wird mit zivilgesellschaftlichen Initiativen kooperiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 182 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will die Rolle Berlins während der Kolonialzeit stärker beleuchten und sucht dabei die Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Initiativen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD BE 21, Linke BE 45, Grüne BE 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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