Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Linke und Grüne · unterzeichnet 08.12.2016 · Original
Der Vertrag enthält 220 von 3.190 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 220Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Vertrags
- 190Seiten im Original
- 2016Vertragsjahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 220
Die Erinnerungskultur mit den Orten der Täter und der Opfer soll erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Orte der Täter und der Opfer sind wichtiger Bestandteil der Erinnerungskultur, die es zu erhalten und weiterzuentwickeln gilt. Link zum Original
Die Aufarbeitung der jüngeren deutschen und Berliner Geschichte gilt als nicht abgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Für die Koalition ist die Aufarbeitung der jüngeren deutschen und Berliner Geschichte nicht beendet. Link zum Original
Für eine neue Gedenkkultur wird der Dialog mit Opfergruppen gesucht.
Wortlaut im Vertrag
Für eine neue Gedenkkultur suchen wir den Dialog mit Opfergruppen, stärken das Thema in der politischen Bildung und werden die Entwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße zu einem Lernort für Demokratie unterstützen. Link zum Original
Die Gedenkkultur wird in der politischen Bildung gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Für eine neue Gedenkkultur suchen wir den Dialog mit Opfergruppen, stärken das Thema in der politischen Bildung und werden die Entwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße zu einem Lernort für Demokratie unterstützen. Link zum Original
Die Entwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße zu einem Lernort für Demokratie wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Für eine neue Gedenkkultur suchen wir den Dialog mit Opfergruppen, stärken das Thema in der politischen Bildung und werden die Entwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße zu einem Lernort für Demokratie unterstützen. Link zum Original
Das Polizeigefängnis Keibelstraße wird als außerschulischer Lernort zur Geschichte der Volkspolizei der DDR ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das „Polizeigefängnis Keibelstraße“ soll als außerschulischer Lernort ausgebaut und gestaltet werden, mit einer Schwerpunktsetzung auf die Rolle und Geschichte der Volkspolizei der DDR in enger Verknüpfung mit der Geschichte des Hauses bzw. des Ostberliner Polizeipräsidiums. Link zum Original
Das baukulturelle Erbe wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Öffentliche Räume und baukulturelles Erbe werden gesichert. Link zum Original
Das Architekturfestival Make City 2018 wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wird die Koalition das Architekturfestival Make City 2018 „Die andere Stadt“ unterstützen. Link zum Original
Parallel zur Sanierung des Flughafengebäudes werden Nutzungen und ein Gedenkort ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Das Nutzungskonzept wird partizipativ entwickelt und soll bereits parallel zu den notwendigen Sanierungsmaßnahmen Nutzungen und einen Gedenkort ermöglichen. Link zum Original
An die Demonstration vom 4. November 1989 wird sichtbar erinnert.
Wortlaut im Vertrag
An die Demonstration am 4. November 1989 soll sichtbar erinnert werden. Link zum Original
Die Schinkelsche Bauakademie wird als öffentlicher Ort für Lehre, Forschung und Diskurs über Stadt und Architektur wiederaufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Bauakademie: Die Schinkelsche Bauakademie wird wiederaufgebaut als ein öffentlicher Ort der Lehre, Forschung, Präsentation und des Diskurses über die Zukunftsthemen der Städte und der Architektur. Link zum Original
Die St.-Matthäus-Kirche wird vor zu nah heranrückender Bebauung geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Die St. Matthäus-Kirche wird vor zu eng heranrückender Bebauung geschützt. Link zum Original
Denkmalgeschützte Grünanlagen werden vor Schäden durch kommerzielle Großveranstaltungen bewahrt.
Wortlaut im Vertrag
Denkmalgeschütze Grünanlagen sind vor Schäden durch kommerzielle Großveranstaltungen zu bewahren. Link zum Original
Die Denkmalpflege wird in die Lage versetzt, Vorhaben zeitgerecht zu begleiten und Investitionen denkmalgerecht zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Die Denkmalpflege muss in die Lage versetzt werden, Vorhaben zeitgerecht zu begleiten und Investitionen denkmalgerecht zu ermöglichen. Link zum Original
Für den Denkmalschutz werden mehr Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Für den Denkmalschutz wird die Koalition daher mehr Ressourcen bereitstellen sowie Verfahrensregelungen und Zuständigkeiten straffen. Link zum Original
Das Landesdenkmalamt wird in seiner Kompetenz gestärkt und reorganisiert.
Wortlaut im Vertrag
Das Landesdenkmalamt wird als Fachbehörde für Denkmalschutz und baukulturelles Erbe in seiner Kompetenz gestärkt, reorganisiert und der für Kultur zuständigen Senatsverwaltung zugeordnet. Link zum Original
Eigentümern von Denkmalen werden Pflegepläne zu deren Erhalt auferlegt.
Wortlaut im Vertrag
Eigentümer*innen sollen Pflegepläne zum Erhalt der Denkmale auferlegt werden. Link zum Original
Die bestehende Stadtlandschaft und Baukultur erhält besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Vertrag
Die bestehende Stadtlandschaft und Baukultur in Berlin verdient besondere Aufmerksamkeit. Link zum Original
Die Einbeziehung der Baukultur in die Umweltverträglichkeitsprüfung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition prüft die Integration der Baukultur in die Umweltverträglichkeitsprüfung. Link zum Original
Für den baukulturell wertvollen Bestand werden neue Wege der energieeffizienten Sanierung entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für den baukulturell wertvollen Bestand Berlins werden neue Wege der energieeffizienten Sanierung entwickelt. Link zum Original
Die städtischen Unternehmen sind Vorbild für Denkmalschutz und Baukultur.
Wortlaut im Vertrag
Die städtischen Unternehmen müssen Vorbild für Denkmalschutz und Baukultur sein. Link zum Original
Stellt ein überwiegendes öffentliches Interesse denkmalpflegerische Belange zurück, sind die zuständigen Ausschüsse von Abgeordnetenhaus und Bezirksverordnetenversammlungen zu beteiligen.
Wortlaut im Vertrag
Die Feststellung von überwiegenden öffentlichen Interessen, hinter denen denkmalpflegerische Belange zurücktreten sollen, bedarf der Beteiligung der zuständigen Ausschüsse im Abgeordnetenhaus und in den Bezirksverordnetenversammlungen. Link zum Original
Die Erweiterung und Arrondierung bestehender Welterbe-Ensembles wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt die Erweiterung bestehender Welterbe-Ensembles, deren Arrondierung sowie die Sondierung von Möglichkeiten internationaler serieller Nominierungen. Link zum Original
Möglichkeiten internationaler serieller Welterbe-Nominierungen werden sondiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt die Erweiterung bestehender Welterbe-Ensembles, deren Arrondierung sowie die Sondierung von Möglichkeiten internationaler serieller Nominierungen. Link zum Original
Für die als Weltkulturerbe nominierten Gebiete der Nachkriegsmoderne wird mit Bezirken, Eigentümern und Initiativen eine Erhaltungs- und Entwicklungsstrategie verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Für die als Weltkulturerbe nominierten Gebiete der Nachkriegsmoderne verfolgt die Koalition mit den Bezirken, Eigentümer*innen und lokalen Initiativen eine Erhaltungs- und Entwicklungsstrategie. Link zum Original
Für die Strategie zu den nominierten Gebieten der Nachkriegsmoderne wird eine Projektkoordination geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Für die als Weltkulturerbe nominierten Gebiete der Nachkriegsmoderne verfolgt die Koalition mit den Bezirken, Eigentümer*innen und lokalen Initiativen eine Erhaltungs- und Entwicklungsstrategie. Dafür wird eine Projektkoordination geschaffen. Link zum Original
Die U-Bahnstationen Hansaplatz und Schillingstraße sollen zu Kulturbahnhöfen umgestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt den Vorschlag, die U-Bahnstationen Hansaplatz und Schillingstraße zu Kulturbahnhöfen „Das doppelte Berlin“ umzugestalten. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept zur Erinnerung an die Berliner Mauer und zum Erhalt der Mauerreste wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Berlin braucht ein Gesamtkonzept zur Erinnerung an die Berliner Mauer und den Erhalt der Mauerreste. Link zum Original
Weitere Mauerreste werden unter Denkmalschutz gestellt.
Wortlaut im Vertrag
Berlin braucht ein Gesamtkonzept zur Erinnerung an die Berliner Mauer und den Erhalt der Mauerreste. Dabei sollen weitere Unterschutzstellungen erfolgen. Link zum Original
Die Mauerreste und die Grünfläche an der East Side Gallery werden durchgehend erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für den durchgehenden Erhalt der Mauerreste und der Grünfläche im Bereich der East Side Gallery sowie für Verhandlungen mit den Investor*innen über Ausgleichsgrundstücke ein. Link zum Original
Die Kunstwerke der East Side Gallery werden gepflegt, regelmäßig restauriert und die Informationen vor Ort erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Die Kunstwerke sollen auch zukünftig gepflegt, regelmäßig restauriert und die Informationen vor Ort erweitert werden. Link zum Original
Das Europäische Jahr des kulturellen Erbes 2018 wird mit Schwerpunkt auf denkmalgeschützter Industriekultur mitgestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Berlin wird das Europäische Jahr des kulturellen Erbes 2018 insbesondere auf dem Gebiet der denkmalgeschützten Industriekultur engagiert mitgestalten und dabei bürgerschaftliche Initiativen unterstützen. Link zum Original
Bürgerschaftliche Initiativen zur Industriekultur werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Berlin wird das Europäische Jahr des kulturellen Erbes 2018 insbesondere auf dem Gebiet der denkmalgeschützten Industriekultur engagiert mitgestalten und dabei bürgerschaftliche Initiativen unterstützen. Link zum Original
Der Erweiterungsbau des Bauhaus-Archivs wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition betreibt mit Nachdruck das Projekt des Erweiterungsbaus für das Bauhaus-Archiv sowie die Sanierung des Bestandsgebäudes. Link zum Original
Das Bestandsgebäude des Bauhaus-Archivs wird saniert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition betreibt mit Nachdruck das Projekt des Erweiterungsbaus für das Bauhaus-Archiv sowie die Sanierung des Bestandsgebäudes. Link zum Original
Zum Bauhaus-Jubiläum 2019 wird Berlin als soziale Wohnstadt der Moderne thematisiert.
Wortlaut im Vertrag
Aus Anlass des Bauhaus-Jubiläums 2019 unterstützt die Koalition eine Thematisierung Berlins als sozialer Wohnstadt der Moderne. Link zum Original
Erforschung und partielle Sicherung historischer Bodenzeugnisse gelten als Teil der Stadtentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Die Erforschung und partielle Sicherung der historischen Zeugnisse im Boden ist Teil der modernen Stadtentwicklung. Link zum Original
Das archäologische Besucherzentrum am Petriplatz und das archäologische Fenster am Roten Rathaus werden zeitnah realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Das archäologische Besucherzentrum am Petriplatz wird ebenso wie das archäologische Fenster am Roten Rathaus zeitnah realisiert. Link zum Original
Berlin richtet eine Jugendbauhütte ein.
Wortlaut im Vertrag
Nach dem Beispiel anderer Bundesländer wird Berlin eine Jugendbauhütte einrichten. Link zum Original
Die vorhandene Industriearchitektur des 19. und 20. Jahrhunderts wird erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die reichhaltig noch vorhandene Industriearchitektur des 19. und 20. Jahrhunderts sollte erhalten und unter Einbeziehung des Berliner Zentrums für Industriekultur (BZI) für Neuansiedlungen genutzt werden. Link zum Original
Das Projekt des Kulturzugs nach Breslau wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das erfolgreiche Projekt des Kulturzugs nach Breslau sollte fortgeführt werden. Link zum Original
Die Kulturförderung wird ausgebaut, insbesondere zur Stärkung der Freien Szene und der Kinder- und Jugendtheater.
Wortlaut im Vertrag
Die Kulturförderung wird unter anderem mit dem Ziel der Stärkung der Freien Szene und der Kinder- und Jugendtheater ausgebaut. Link zum Original
Der Tierpark wird erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition bekennt sich ausdrücklich zum Erhalt des Tierparks und zur weiteren investiven Unterstützung. Link zum Original
Der Tierpark wird weiter investiv unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition bekennt sich ausdrücklich zum Erhalt des Tierparks und zur weiteren investiven Unterstützung. Link zum Original
Stereotypen gegenüber Künstlerinnen wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den nachwirkenden Stereotypen gegenüber Künstlerinnen entgegenwirken und betrachtet Geschlechtergerechtigkeit als einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der kulturellen Vielfalt. Link zum Original
Geschlechtergerechtigkeit gilt als Beitrag zur Stärkung der kulturellen Vielfalt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den nachwirkenden Stereotypen gegenüber Künstlerinnen entgegenwirken und betrachtet Geschlechtergerechtigkeit als einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der kulturellen Vielfalt. Link zum Original
Eine Berliner Frauen-Datenbank mit Biografien in Berlin wirkender Frauen wird aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Es wird eine Berliner Frauen-Datenbank aufgebaut mit Biografien von Frauen, die in Berlin gewirkt und ihre Spuren hinterlassen haben. Link zum Original
Die Wiedererrichtung des Magnus-Hirschfeld-Instituts wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition bekennt sich zu dieser Geschichte und zur Wiedererrichtung des von den Nazis zerstörten Magnus- Hirschfeld-Instituts. Link zum Original
Die Idee eines Elberskirchen-Hirschfeld-Hauses und dessen partizipative Umsetzung werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt die Idee eines Elberskirchen-Hirschfeld-Hauses und wird den partizipativen Prozess seiner Umsetzung begleiten. Link zum Original
Der Unterhalt des Magnus-Hirschfeld-Denkmals wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird dafür Sorge tragen, dass der Unterhalt des Magnus-Hirschfeld-Denkmals gesichert wird. Link zum Original
Die Werkstatt der Kulturen wird als Kultureinrichtung neu ausgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Werkstatt der Kulturen wird als Kultureinrichtung und Plattform für die vielfältige kulturelle Entwicklung Berlins neu ausgeschrieben. Link zum Original
Der Karneval der Kulturen erhält langfristig eine auskömmliche öffentliche Basisfinanzierung.
Wortlaut im Vertrag
Berlin stellt langfristig eine auskömmliche Basisfinanzierung des Karnevals der Kulturen aus öffentlichen Mitteln bereit. Link zum Original
Die Selbstorganisation der Karnevalisten mit neuem Träger und Beirat wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Selbstorganisation der Karnevalist*innen mit neuem Träger und Beirat wird unterstützt, damit die Veranstaltung lebendig bleibt und die Veränderungen der Einwanderungsstadt kreativ begleitet. Link zum Original
Die Kulturverwaltung wird zuständig für Werkstatt der Kulturen, Karneval der Kulturen und Islamforum.
Wortlaut im Vertrag
Zuständig für die Werk- statt der Kulturen und den Karneval der Kulturen und auch für das Islamforum wird die für Kultur zuständige Senatsverwaltung. Link zum Original
Gute Rahmenbedingungen für künstlerische Arbeit in Berlin werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Ein zentrales Anliegen der Koalition ist deshalb die Schaffung guter Rahmenbedingungen für künstlerische Arbeit in Berlin. Link zum Original
Die Berliner Kulturlandschaft wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Diese einmalige Kulturlandschaft wird die Koalition erhalten und weiter ausbauen. Link zum Original
Eine eigenständige starke Kulturförderung mit der Kunstförderung im Zentrum wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Sie wird eine eigenständige starke Kulturförderung in Berlin sicherstellen, in deren Zentrum die Förderung der Künste steht. Link zum Original
Der Zugang zum Kulturangebot beruht auf Chancengleichheit unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft und entspricht dem Inklusionsauftrag.
Wortlaut im Vertrag
Der Zugang zum Angebot muss daher auf Chancengleichheit aller basieren, darf nicht abhängig von der sozialen oder ethnischen Herkunft sein und soll dem Inklusionsauftrag gerecht werden. Link zum Original
Eine ressortübergreifende Kulturpolitik wird initiiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will eine ressortübergreifende Kulturpolitik initiieren, die im Regierungs- und Verwaltungshandeln mit den Themen Bildung, Wissenschaft, Integration, Arbeit, Soziales, Wirtschaft und Stadtentwicklung verknüpft ist. Link zum Original
Die Vernetzung künstlerischer Hochschulen mit Kulturinstitutionen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird – über die Kulturverwaltung – für eine stärkere Vernetzung zwischen den künstlerischen Hochschulen und den Kulturinstitutionen des Landes Sorge tragen. Link zum Original
Netzwerke und selbst organisierte Strukturen der Kulturschaffenden werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Partizipation und regelmäßiger Dialog mit den Kulturschaffenden Berlins bieten die Grundlage für die zukünftige Kulturpolitik. Dazu werden Netzwerke und selbst organisierte Strukturen unterstützt und die administrativen Arbeitsstrukturen gestärkt. Link zum Original
Die administrativen Arbeitsstrukturen werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Partizipation und regelmäßiger Dialog mit den Kulturschaffenden Berlins bieten die Grundlage für die zukünftige Kulturpolitik. Dazu werden Netzwerke und selbst organisierte Strukturen unterstützt und die administrativen Arbeitsstrukturen gestärkt. Link zum Original
Gemeinsam mit Verwaltung und Kulturpraktikern werden kulturpolitische Leitlinien und Strategien erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
In einem gemeinsamen Verfahren zwischen Politik, Verwaltung und Kulturpraktiker*innen wird die Koalition Strategien zur weiteren Entwicklung der Kulturszene und einzelner Sparten kulturpolitische Leitlinien und Visionen für Berlin erarbeiten. Link zum Original
Die kulturpolitische Planungsgrundlage wird zusätzlich durch (Nicht-)Nutzer-Befragungen verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Um diese Weiterentwicklung am tatsächlichen Bedarf orientiert zu gestalten, wird die Koalition ihre Planungsgrundlage verbessern, indem sie zusätzlich zu bewährten datenbasierten Instrumenten z. B. (Nicht-)Nutzer-Befragungen erstellt. Link zum Original
Antragstellung, Projektadministration und Abrechnung werden vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Es gilt, diese Instrumente mit den Akteur*innen immer wieder an den Zielen der Förderung zu messen und Antragstellung, Projektadministration und Abrechnung zu vereinfachen. Link zum Original
Die Förderung von Künstlern, Projekten und freien Gruppen wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Um soziale Standards ohne quantitative Abstriche in den Förderprogrammen zu sichern und notwendige Verstärkungen im System der Basis-, Spielstätten und Konzeptförderung vorzunehmen, wird die Koalition die Förderung von Künstler*innen, Projekten und freien Gruppen deutlich erhöhen. Link zum Original
Ein Festivalfonds wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich wird ein Festivalfonds aufgelegt. Link zum Original
Ankerinstitutionen der Freien Szene werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Ankerinstitutionen der Freien Szene werden besser ausgestattet, Kooperationsmittel für die Zusammenarbeit von Freier Szene und Kultureinrichtungen bereitgestellt. Link zum Original
Kooperationsmittel für die Zusammenarbeit von Freier Szene und Kultureinrichtungen werden bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Ankerinstitutionen der Freien Szene werden besser ausgestattet, Kooperationsmittel für die Zusammenarbeit von Freier Szene und Kultureinrichtungen bereitgestellt. Link zum Original
Mindesthonorare und -gagen in öffentlich geförderten Projekten werden weiter eingeführt und als Kalkulationsgrundlage festgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Den begonnenen Kurs der Verbesserung der Arbeitsbedingungen der freien Künstler*innen der Stadt durch die Einführung von Mindesthonoraren und -gagen in öffentlich geförderten Projekten, deren Höhe sich am NV-Bühne orientiert und der als Kalkulationsgrundlage in die Projektbeantragung sukzessive festgeschrieben wird, setzen wir fort. Link zum Original
Selbstständige Künstler erhalten eine solide soziale Absicherung.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will eine solide soziale Absicherung für die selbstständigen Künstler*innen erreichen. Link zum Original
Landesgeförderte Institutionen werden verpflichtet, ausstellenden Künstlern Honorare zu zahlen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Unterstützung der bildenden Künstler*innen werden die mit Landesmitteln geförderten Institutionen künftig verpflichtet, bei allen Ausstellungen Honorare an die ausstellenden Künstler*innen zu zahlen. Link zum Original
Die Haushaltsmittel für Ausstellungshonorare werden entsprechend erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Um nicht zu einer Einschränkung des Angebots zu kommen, müssen die Haushaltsmittel entsprechend erhöht werden. Link zum Original
Genossenschaften und andere selbst organisierte künstlerische Arbeitsformen werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt die Entstehung von Genossenschaften und andere Formen selbst organisierter, künstlerischer Arbeit. Dies soll insbesondere durch Beratung und Bereitstellung von Räumen geschehen. Link zum Original
Diese Unterstützung erfolgt vor allem durch Beratung und Bereitstellung von Räumen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt die Entstehung von Genossenschaften und andere Formen selbst organisierter, künstlerischer Arbeit. Dies soll insbesondere durch Beratung und Bereitstellung von Räumen geschehen. Link zum Original
Zusätzliche Digitalisierungsaufgaben der Kultureinrichtungen werden im Haushalt berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wenn die Kultureinrichtungen digitale Strategien entwickeln, um ihren Aufgaben auch in einer vernetzten Welt gerecht zu werden, und der Fokus dabei auf den Nutzer*innen liegt, werden die zusätzlichen Aufgaben, die durch die Digitalisierung entstehen, im Haushalt gezielt berücksichtigt. Link zum Original
Kultureinrichtungen werden verpflichtet, Digitalisate wo möglich unter freien Lizenzen als Open Data zu veröffentlichen.
Wortlaut im Vertrag
Die Einrichtungen werden verpflichtet, Digitalisate – wo rechtlich möglich – unter freien Lizenzen als Open Data zu veröffentlichen. Link zum Original
Ein Innovationsfonds für digitale Projekte von Einrichtungen und Freier Szene wird etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Zur Erprobung innovativer Formate mit digitalen Technologien wird die Koalition einen Innovationsfonds für Projekte der Einrichtungen und der Freien Szene etablieren. Link zum Original
Mit dem Bund wird ein Folgevertrag zum Hauptstadtfinanzierungsvertrag abgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird mit dem Bund einen Folgevertrag für den 2017 auslaufenden Hauptstadtfinanzierungsvertrag abschließen. Link zum Original
Die Berliner Zuschüsse an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz werden gedeckelt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wird sich die Koalition für eine Deckelung der Berliner Zuschüsse an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) einsetzen. Link zum Original
Der Hauptstadtkulturfonds wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition spricht sich für eine Erhöhung des Hauptstadtkulturfonds aus und setzt sich für eine verstärkte Ausrichtung auf Projekte der Freien Szene ein. Link zum Original
Der Hauptstadtkulturfonds wird stärker auf Projekte der Freien Szene ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition spricht sich für eine Erhöhung des Hauptstadtkulturfonds aus und setzt sich für eine verstärkte Ausrichtung auf Projekte der Freien Szene ein. Link zum Original
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz erstellt ein Konzept zur öffentlichen kulturellen Nachnutzung des Museumsstandorts Dahlem.
Wortlaut im Vertrag
Berlin wird mit dem Bund darauf hinwirken, dass die SPK unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft ein Konzept für die öffentlich zugängliche, kulturelle Nachnutzung für den Museumsstandort Dahlem erstellt. Link zum Original
Das Land Berlin engagiert sich im Humboldt Forum.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition bekennt sich zum Engagement des Landes Berlin im Humboldt Forum. Link zum Original
Das Humboldt Forum soll ein Gemeinschaftsprojekt aller Nutzer werden.
Wortlaut im Vertrag
Berlin wird seinen Teil dazu beitragen, dass das Humboldt Forum zu einem Gemeinschaftsprojekt aller Nutzer*innen wird, an dem die Fragen der Berliner Stadtgesellschaft in einer globalisierten Welt verhandelt werden. Link zum Original
Die koloniale Vergangenheit des Kaiserreichs wird im Humboldt Forum multiperspektivisch betrachtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition erwartet, dass die koloniale Vergangenheit des deutschen Kaiserreichs im Humboldt Forum multiperspektivisch betrachtet wird. Link zum Original
Im Umfeld des Humboldt Forums entstehen Schnittstellen zur Stadtgesellschaft und Kulturszene.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich dafür ein, dass in räumlicher Nähe zum Humboldt Forum in einem transparenten Prozess Schnittstellen zur Berliner Stadtgesellschaft und Kulturszene entstehen können. Link zum Original
Die Programmarbeit der Kulturinstitutionen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich zum Ziel, Berlins Kulturinstitutionen in ihrer Programmarbeit zu stärken und die Planungssicherheit für die Häuser zu verbessern. Link zum Original
Die Planungssicherheit der Kulturhäuser wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich zum Ziel, Berlins Kulturinstitutionen in ihrer Programmarbeit zu stärken und die Planungssicherheit für die Häuser zu verbessern. Link zum Original
Institutionell geförderte Einrichtungen werden befähigt, ihrer sozialen Verantwortung gegenüber dem Personal gerecht zu werden.
Wortlaut im Vertrag
Institutionell geförderte Einrichtungen müssen in die Lage versetzt werden, ihre soziale Verantwortung gegenüber künstlerischem und nicht künstlerischem Personal gerecht zu werden. Link zum Original
Prekäre Arbeit und Tarifflucht sind nicht förderfähig.
Wortlaut im Vertrag
Prekäre Arbeit und Tarifflucht, z. B. durch Outsourcing, sind nicht förderfähig. Link zum Original
Kulturpolitische Entscheidungsprozesse in öffentlichen Kulturinstitutionen werden transparenter.
Wortlaut im Vertrag
Kulturpolitische Entscheidungsprozesse müssen auch im Bereich der öffentlichen Kulturinstitutionen transparenter werden. Link zum Original
Vor Neubesetzungen von Leitungspositionen finden Debatten mit den Häusern über die künftige Ausrichtung statt.
Wortlaut im Vertrag
Der Entscheidung über die Neubesetzung von Leitungspositionen müssen Debatten mit den Häusern über die zukünftige konzeptionelle Ausrichtung vorausgehen. Link zum Original
Evaluationen, Ausschreibungen und Auswahlkommissionen werden im Kulturbereich üblich.
Wortlaut im Vertrag
Evaluationen, Ausschreibungen und Auswahlkommissionen sollten auch im Kulturbereich üblich werden. Link zum Original
Die Vergütungen in Spitzenpositionen landesgetragener künstlerischer Institutionen werden offengelegt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt, analog zu anderen Landesbetrieben, die Offenlegung der Vergütungen in Spitzenpositionen künstlerischer Institutionen an, die vom Land getragen werden. Link zum Original
Kulturschaffende brauchen ausreichend Raum zu günstigen Konditionen.
Wortlaut im Vertrag
Berlins Kulturschaffende und Kreative brauchen auch in Zukunft ausreichend Raum zu günstigen Konditionen und in geeignetem Umfeld. Link zum Original
Ein mehrjähriges Sanierungsprogramm modernisiert die kulturelle Infrastruktur.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem mehrjährigen Sanierungsprogramm wird die Koalition die überfällige Modernisierung der kulturellen Infrastruktur in Angriff nehmen. Link zum Original
Bis 2021 werden 2.000 Atelier- und Produktionsräume gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition bekennt sich zu dem Ziel, bis 2021 2.000 Atelier- und Produktionsräume stadtweit zu sichern. Link zum Original
Die Struktur des Arbeitsraumprogramms wird überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu muss auch die Struktur des Arbeitsraumprogramms überprüft werden. Link zum Original
Eine Agentur für kulturelle Zwischennutzung freier Räume und Liegenschaften wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird eine Agentur für kulturelle Zwischennutzung freier Räume und Liegenschaften einrichten und ein Kulturkataster erstellen. Link zum Original
Ein Kulturkataster wird erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird eine Agentur für kulturelle Zwischennutzung freier Räume und Liegenschaften einrichten und ein Kulturkataster erstellen. Link zum Original
Mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften wird ein Neubauprogramm für Arbeitsräume etabliert.
Wortlaut im Vertrag
In Kooperation mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften soll ein Neubauprogramm für Arbeitsräume etabliert werden. Link zum Original
Vergabe in Erbbaupacht und Genossenschaftsmodelle werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Vergabe in Erbbaupacht und Genossenschaftsmodelle werden gestärkt und der Ausbau des Bürgschaftsprogramms der IBB geprüft. Link zum Original
Der Ausbau des Bürgschaftsprogramms der IBB wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Vergabe in Erbbaupacht und Genossenschaftsmodelle werden gestärkt und der Ausbau des Bürgschaftsprogramms der IBB geprüft. Link zum Original
Ein Stadtentwicklungsplan Kultur sichert systematisch Kulturflächen.
Wortlaut im Vertrag
Ein Stadtentwicklungsplan „StEP Kultur“ soll systematisch Kulturflächen sichern. Link zum Original
Der Ankauf von Objekten und Liegenschaften für die Kultur wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition prüft den Ankauf von Objekten und Liegenschaften. Link zum Original
Landesflächen wie der ehemalige Flughafen Tempelhof werden kulturell mit-, um- oder nachgenutzt.
Wortlaut im Vertrag
Landesflächen sollen für kulturelle Zwecke mit, um- bzw. nachgenutzt werden, z. B. der ehemalige Flughafen Tempelhof, die ehemalige Akademie der Wissenschaften, die Hochschule für Schauspielkunst in der Schnellerstraße und das Haus der Statistik, sofern ein Kauf realisiert werden kann. Link zum Original
Für das Schiller Theater wird ein Nutzungskonzept entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Für die dauerhafte Bespielung des traditionsreichen Schiller Theaters muss ein Nutzungskonzept entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
Der Theaterstandort am Kurfürstendamm wird erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird sich für den Erhalt des Theaterstandorts am Kurfürstendamm einsetzen. Link zum Original
Die Fördermittel für professionelle Kinder- und Jugendtheater werden erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will die professionellen Kinder- und Jugendtheater als wichtige Akteure bei den kulturellen Angeboten für Kinder und Jugendliche durch eine Erhöhung der Fördermittel stärken. Link zum Original
Die Förderung der Kinder- und Jugendtheater ermöglicht faire Bezahlung und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wird eine finanzielle Unterstützung gewährt, die faire Bezahlung und sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse ermöglicht. Link zum Original
Mit dem Arbeitskreis der Kinder- und Jugendtheater werden strukturelle Verbesserungsmaßnahmen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
In enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Kinder- und Jugendtheater wird die Koalition strukturelle Maßnahmen entwickeln, um Verbesserungen der Angebote für alle Berliner*innen mit ihren vielfältigen Ansprüchen zu erreichen. Link zum Original
Zusätzliche Förderfonds für innovative, experimentelle Formate werden aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Es werden zusätzliche Förderfonds mit Projektmitteln für innovative, experimentelle Formate aufgelegt. Link zum Original
Die Tanzförderung wird strukturell in allen Fördersäulen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den Tanz in Berlin stärken und die Tanzförderung in den kommenden Jahren strukturell in allen Fördersäulen ausbauen. Im Jahr 2017 sollen hierfür mit Vertreter*innen der Tanz- Szene Konzepte erarbeitet werden. Link zum Original
Im Jahr 2017 werden mit Vertretern der Tanzszene Förderkonzepte erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den Tanz in Berlin stärken und die Tanzförderung in den kommenden Jahren strukturell in allen Fördersäulen ausbauen. Im Jahr 2017 sollen hierfür mit Vertreter*innen der Tanz- Szene Konzepte erarbeitet werden. Link zum Original
Die Literaturförderung wird besser aufgestellt und auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Um Berlin als Literaturstadt zu stärken, wird Berlin die Förderung für die Literaturszene besser aufstellen und auskömmlich finanzieren. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen der Musik- und Clubkultur werden gemeinsam mit ihr verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt die Musik- und Clubkultur in Berlin und sorgt gemeinsam mit ihr dafür, dass die Arbeitsbedingungen – von Räumen über geeignete Förderinstrumente bis hin zum Interessenausgleich bei Nutzungskonflikten – verbessert werden. Link zum Original
Bauplanung, Investoren und Clubkultur arbeiten stärker zusammen.
Wortlaut im Vertrag
Künftig sollen Bauplanung, Investoren und Musik- bzw. Clubkultur noch stärker Hand in Hand arbeiten. Link zum Original
Orte im öffentlichen Raum für nicht kommerzielle Open-Air-Veranstaltungen werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt die Entwicklung von Orten im öffentlichen Raum an, die unbürokratisch für nicht kommerzielle Musik- und Partyveranstaltungen unter freiem Himmel genutzt werden können. Link zum Original
Stipendien- und Residenzprogramm, Pop-Kultur-Festival und Musicboard Berlin werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird das Stipendien- und Residenzprogramm sowie das Pop-Kultur-Festival und sein Nachwuchsprogramm, das Musicboard Berlin, ausbauen. Link zum Original
Etablierte Plattformen für internationale Produktionen werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Institutionen bzw. Festivals, die sich als Plattformen für internationale Produktionen etabliert haben, sollen gestärkt werden. Link zum Original
Ein Lärmschutzfonds wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will überdies einen Lärmschutzfonds schaffen. Link zum Original
Die Erinnerung an Nationalsozialismus, geteiltes Berlin und koloniale Vergangenheit wird aufrechterhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will zum kritischen Nachdenken anregen und die Erinnerung aufrechterhalten an die Zeit des Nationalsozialismus, an die Geschichte des geteilten Berlins während des Kalten Krieges und auch an Berlins koloniale Vergangenheit als Hauptstadt des Deutschen Reiches. Link zum Original
Erinnerungskultur öffnet sich den Realitäten einer Einwanderungsgesellschaft.
Wortlaut im Vertrag
Erinnerungskultur in einer internationalen Metropole wie Berlin muss sich den Realitäten einer Einwanderungsgesellschaft und der Migration öffnen. Link zum Original
Am früheren Checkpoint Charlie wird ein Bildungs- und Erinnerungsort entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird am früheren Grenzübergang „Checkpoint Charlie“ einen Bildungs- und Erinnerungsort entwickeln. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale zu einem Campus für Demokratie wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition begrüßt die Weiterentwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße zu einem Campus für Demokratie. Link zum Original
Die Förderung der Robert-Havemann-Gesellschaft wird gemeinsam mit dem Bund gewährleistet und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die dauerhafte Förderung der Arbeit der Robert-Havemann-Gesellschaft gemeinsam mit dem Bund wird weiterhin gewährleistet und ausgebaut. Link zum Original
Demokratie- und Revolutionsjubiläen werden gewürdigt und mit politischer Bildungsarbeit begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die anstehenden Demokratie- und Revolutions-Jubiläen entsprechend würdigen und mit historisch-politischer Bildungsarbeit begleiten. Link zum Original
Gedenkorte zur Zwangsarbeit werden perspektivisch in einer eigenen Stiftung gebündelt.
Wortlaut im Vertrag
In Abstimmung mit dem Bund wird die Koalition die notwendigen Schritte einleiten, Gedenkorte, die sich dem Thema Zwangsarbeit widmen, perspektivisch in einer eigenen Stiftung zu bündeln. Link zum Original
Die wissenschaftliche Begleitung der Gedenkarbeit in Bezirken und Land wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für eine weitere Stärkung der wissenschaftlichen Begleitung der Gedenkarbeit in den Bezirken und dem Land ein. Link zum Original
Die Erinnerungskultur wird um Projekte zu Migrationsgeschichte, Kolonialherrschaft und internationalen Bezügen erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich dafür ein, die Erinnerungskultur durch Projekte zu erweitern, die die Migrationsgeschichte der Stadt thematisieren, sich mit der deutschen Kolonialherrschaft auseinandersetzen und die internationalen Bezüge der Berliner Geschichte hervorheben. Die Koalition wird dazu eine gesamtstädtische Arbeit unter Einbeziehung der Berliner Zivilgesellschaft unterstützen. Link zum Original
Eine gesamtstädtische Arbeit unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich dafür ein, die Erinnerungskultur durch Projekte zu erweitern, die die Migrationsgeschichte der Stadt thematisieren, sich mit der deutschen Kolonialherrschaft auseinandersetzen und die internationalen Bezüge der Berliner Geschichte hervorheben. Die Koalition wird dazu eine gesamtstädtische Arbeit unter Einbeziehung der Berliner Zivilgesellschaft unterstützen. Link zum Original
Die Anerkennung und Aufarbeitung deutscher Kolonialverbrechen wie des Völkermords an Herero und Nama ist eine besondere Verpflichtung.
Wortlaut im Vertrag
Eine besondere Verpflichtung sieht die Koalition hinsichtlich der Anerkennung, Aufarbeitung und Erinnerung deutscher Kolonialverbrechen wie dem Völkermord an den Herero und Nama. Die Koalition strebt hier in Zusammenarbeit mit dem Bund eine zentrale Gedenkstätte als Lern- und Erinnerungsort an und wird die Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Windhoek weiter ausbauen. Link zum Original
Mit dem Bund wird eine zentrale Gedenkstätte für Kolonialverbrechen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Eine besondere Verpflichtung sieht die Koalition hinsichtlich der Anerkennung, Aufarbeitung und Erinnerung deutscher Kolonialverbrechen wie dem Völkermord an den Herero und Nama. Die Koalition strebt hier in Zusammenarbeit mit dem Bund eine zentrale Gedenkstätte als Lern- und Erinnerungsort an und wird die Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Windhoek weiter ausbauen. Link zum Original
Die Städtepartnerschaft Berlin–Windhoek wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Eine besondere Verpflichtung sieht die Koalition hinsichtlich der Anerkennung, Aufarbeitung und Erinnerung deutscher Kolonialverbrechen wie dem Völkermord an den Herero und Nama. Die Koalition strebt hier in Zusammenarbeit mit dem Bund eine zentrale Gedenkstätte als Lern- und Erinnerungsort an und wird die Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Windhoek weiter ausbauen. Link zum Original
Das öffentliche Bibliothekssystem wird mit den Bezirken gestärkt und nach zeitgemäßen Standards in allen Bezirken gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will das öffentliche Bibliothekssystem gemeinsam mit den Bezirken so stärken und zukunftsfähig gestalten, dass die Bibliotheksversorgung nach zeitgemäßen Qualitätsstandards in allen Berliner Bezirken gewährleistet wird. Link zum Original
Die Zentral- und Landesbibliothek wird zusammengeführt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Zusammenführung der Zentral- und Landesbibliothek wird die Koalition ein deutliches Zeichen für die kulturelle Bildung und lebenslanges Lernen in der Stadt setzen. Die Koalition wird über den Standort unter Berücksichtigung partizipativer Prozesse entscheiden. Link zum Original
Über den Standort der Zentral- und Landesbibliothek wird unter Berücksichtigung partizipativer Prozesse entschieden.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Zusammenführung der Zentral- und Landesbibliothek wird die Koalition ein deutliches Zeichen für die kulturelle Bildung und lebenslanges Lernen in der Stadt setzen. Die Koalition wird über den Standort unter Berücksichtigung partizipativer Prozesse entscheiden. Link zum Original
Das Bibliotheksnetz wird auf Basis eines abgestimmten Bibliotheksentwicklungsplans gesichert, an die wachsende Stadt angepasst und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der Koalition ist es, das Bibliotheksnetz auf Basis eines abgestimmten Bibliothekentwicklungsplans zu sichern, den Bedürfnissen der wachsenden Stadt anzupassen und auszubauen. Link zum Original
Für die Bibliothekslandschaft Berlins wird eine gesetzliche Regelung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Koalition strebt deshalb eine gesetzliche Regelung für die Bibliothekslandschaft Berlins an. Link zum Original
Die öffentlichen Bibliotheken Berlins weiten ihre Angebote mit Mobile Devices, Smartboards, Apps und E-Medien in der Leseförderung und der Vermittlung digitaler Kompetenz für alle Altersgruppen aus.
Wortlaut im Vertrag
Die Berliner öffentlichen Bibliotheken müssen zur Förderung der Informations- und Medienkompetenz ihre Angebote an Mobile Devices, Smartboards, Apps und E-Medien in die Leseförderung und in die Vermittlung von Digital Literacy für alle Altersgruppen ausweiten. Dafür wird die Koalition technische und finanzielle Ressourcen bereitstellen. Link zum Original
Für den Ausbau digitaler Bibliotheksangebote werden technische und finanzielle Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Berliner öffentlichen Bibliotheken müssen zur Förderung der Informations- und Medienkompetenz ihre Angebote an Mobile Devices, Smartboards, Apps und E-Medien in die Leseförderung und in die Vermittlung von Digital Literacy für alle Altersgruppen ausweiten. Dafür wird die Koalition technische und finanzielle Ressourcen bereitstellen. Link zum Original
Die bezirkliche Kulturarbeit wird dauerhaft gestärkt, mit Mindeststandards für die finanzielle und personelle Ausstattung bezirklicher Kultureinrichtungen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will eine deutliche und dauerhafte Stärkung der bezirklichen Kulturarbeit mit Mindeststandards für die finanzielle und personelle Ausstattung der bezirklichen Kultureinrichtungen und Infrastruktur (Volkshochschulen, Musikschulen, Jugendkunstschulen, Galerien, Museen, bezirkliche Kulturfonds). Link zum Original
Der Bezirkskulturfonds wird verdoppelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Bezirkskulturfonds wird verdoppelt. Link zum Original
Die Jugendkunstschulen der Bezirke werden als Orte inner- und außerschulischer Bildungs- und Kulturarbeit gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition stärkt die Jugendkunstschulen der Bezirke als Orte der inner- und außerschulischen Bildungs- und Kulturarbeit. Link zum Original
Die Jugendkunstschulen werden den bezirklichen Ämtern für Weiterbildung und Kultur zugeordnet.
Wortlaut im Vertrag
Die Jugendkunstschulen werden den Ämtern für Weiterbildung und Kultur der Bezirke zugeordnet. Link zum Original
Die Vermittlung kultureller Bildung gilt als Schwerpunktaufgabe für kulturelle Integration und Teilhabe.
Wortlaut im Vertrag
Die Vermittlung kultureller Bildung ist der Schlüssel für kulturelle Integration und Teilhabe und deshalb eine Schwerpunktaufgabe. Link zum Original
Angebote kultureller Bildung stehen Menschen aller Generationen dezentral in der ganzen Stadt zur Verfügung.
Wortlaut im Vertrag
Adressat*innen und Akteur*innen sind Menschen aller Generationen, denen dezentral und in der gesamten Stadt Angebote zur Verfügung stehen sollen. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen können Kompetenzen in einer selbst gewählten künstlerischen Ausdrucksform erwerben.
Wortlaut im Vertrag
Ziel kultureller Bildung ist auch, dass alle Kinder und Jugendlichen Kompetenzen in einer selbst gewählten künstlerischen Ausdrucksform erwerben können. Link zum Original
Das Rahmenkonzept Kulturelle Bildung wird unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Berliner Denkwerkstatt Kulturelle Bildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird das Rahmenkonzept Kulturelle Bildung unter Berücksichtigung der Handlungsempfehlungen der „Berliner Denkwerkstatt Kulturelle Bildung“ weiterentwickeln. Link zum Original
Der Projektfonds Kulturelle Bildung des Senats wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den Projektfonds Kulturelle Bildung des Senats verstärken, im Rahmen lokaler Bildungsbündnisse kulturelle Bildung durch Kooperation von Kultur- und Bildungsinstitutionen fördern. Link zum Original
Kulturelle Bildung wird in lokalen Bildungsbündnissen durch Kooperation von Kultur- und Bildungsinstitutionen gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den Projektfonds Kulturelle Bildung des Senats verstärken, im Rahmen lokaler Bildungsbündnisse kulturelle Bildung durch Kooperation von Kultur- und Bildungsinstitutionen fördern. Link zum Original
Vom Land geförderte Kulturinstitutionen weisen in ihren Etats Mittel für kulturelle Bildungsarbeit aus.
Wortlaut im Vertrag
Vom Land geförderte Kulturinstitutionen haben in ihren Etats Mittel für kulturelle Bildungsarbeit auszuweisen. Link zum Original
Wo nötig, gibt es zweckgebundene Zuschusserhöhungen für kulturelle Bildungsarbeit.
Wortlaut im Vertrag
Wo nötig, wird es zweckgebundene Zuschusserhöhungen für kulturelle Bildungsarbeit geben. Link zum Original
Für Berlinerinnen und Berliner wird eine kostenfreie Zeitspanne für den Besuch öffentlicher Museen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für eine kostenfreie Zeitspanne für Berliner*innen für den Besuch öffentlicher Museen in Berlin ein, um finanzielle Hürden für den Museumsbesuch zu senken. Link zum Original
Öffentlich geförderte Kulturinstitutionen arbeiten konstruktiv mit gemeinnützigen Besucherorganisationen zusammen.
Wortlaut im Vertrag
Die öffentlich geförderten Kulturinstitutionen sind gehalten, mit den gemeinnützigen Besucherorganisationen konstruktiv zusammenzuarbeiten. Link zum Original
Eine Servicestelle Diversitätsentwicklung wird eingerichtet, die einen Diversitätsfonds verwaltet, Kulturinstitutionen beim diversitätssensiblen Management begleitet und Diversitätsstandards entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird eine Servicestelle Diversitätsentwicklung einrichten, die einen Diversitätsfonds administriert und Verwaltungen und Kulturinstitutionen beim diversitätssensiblen Management (Personal, Programm und Publikum) begleitet sowie Diversitätsstandards entwickelt. Link zum Original
Der Anteil von Frauen und Personen mit Migrationsbiografie in den Leitungsebenen öffentlicher Kulturinstitutionen wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich dafür ein, den Anteil von Frauen sowie Personen mit Migrationsbiografie in den Leitungsebenen der öffentlichen Kulturinstitutionen deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Projekte und strukturbildende Maßnahmen für die Zusammenarbeit von Kulturinstitutionen mit Geflüchteten werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt Projekte und strukturbildende Maßnahmen, die die Zusammenarbeit von Kulturinstitutionen mit Geflüchteten ermöglichen. Link zum Original
Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit und das Recht auf Ausübung des Bekenntnisses werden geachtet und geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition achtet und schützt die Religions- und Weltanschauungsfreiheit und das Recht der Menschen auf Ausübung ihres Bekenntnisses. Gleichzeitig fordert sie von allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften die wechselseitige Anerkennung dieses Rechts. Link zum Original
Von allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften wird die wechselseitige Anerkennung der Religionsfreiheit gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition achtet und schützt die Religions- und Weltanschauungsfreiheit und das Recht der Menschen auf Ausübung ihres Bekenntnisses. Gleichzeitig fordert sie von allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften die wechselseitige Anerkennung dieses Rechts. Link zum Original
Die weltanschauliche und religiöse Neutralität des Staates bildet die Grundlage für den Dialog mit Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften.
Wortlaut im Vertrag
Die weltanschauliche und religiöse Neutralität des Staates und seine Verpflichtung auf Demokratie und Rechtstaatlichkeit bilden die Grundlage für den Dialog mit den Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften. Link zum Original
Die Voraussetzungen für die Verleihung von Körperschaftsrechten an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften werden geklärt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will u. a. die Klärung der Verleihungsvoraussetzungen von Körperschaftsrechten an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die Gefängnis-Seelsorge und humanistische Beratung sowie die Sensibilisierung für und Erleichterung von Bestattungen nach islamischem Ritus vorantreiben. Link zum Original
Gefängnisseelsorge und humanistische Beratung werden vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will u. a. die Klärung der Verleihungsvoraussetzungen von Körperschaftsrechten an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die Gefängnis-Seelsorge und humanistische Beratung sowie die Sensibilisierung für und Erleichterung von Bestattungen nach islamischem Ritus vorantreiben. Link zum Original
Bestattungen nach islamischem Ritus werden erleichtert und die Sensibilisierung dafür wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will u. a. die Klärung der Verleihungsvoraussetzungen von Körperschaftsrechten an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die Gefängnis-Seelsorge und humanistische Beratung sowie die Sensibilisierung für und Erleichterung von Bestattungen nach islamischem Ritus vorantreiben. Link zum Original
Die Verankerung islamischer Feiertage und religiöser Feste im Bewusstsein der Stadt und ihre öffentliche Wahrnehmung werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Verankerung der islamischen Feiertage und religiösen Feste im Bewusstsein der Stadt und die Verstärkung in der öffentlichen Wahrnehmung vorantreiben. Link zum Original
Jüdisches Leben, jüdische Kultur und jüdische Glaubensgemeinschaften werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition bekennt sich zur Förderung jüdischen Lebens und Kultur und jüdischer Glaubensgemeinschaften. Link zum Original
Freie, unabhängige und vielfältige Medien gelten als unverzichtbare Säule der demokratischen Grundordnung.
Wortlaut im Vertrag
Freie, unabhängige und vielfältige Medien sind eine unverzichtbare Säule unserer demokratischen Grundordnung, ein Garant für die persönliche Meinungsbildung und den demokratischen Diskurs. Link zum Original
Mit medienanbietenden und -produzierenden Institutionen wird ein strukturierter Dialog zur Zukunft des Medienstandorts Berlin geführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird mit medienanbietenden und -produzierenden Institutionen einen strukturierten Dialog zur Zukunft des Medienstandorts Berlin führen. Link zum Original
Das Land setzt sich für eine vielfaltssichernde Reform des Medienkonzentrationsrechts ein.
Wortlaut im Vertrag
Berlin setzt sich für eine vielfaltssichernde Reform des Medienkonzentrationsrechts ein. Link zum Original
Das Redaktionsgeheimnis wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird das Redaktionsgeheimnis stärken und dafür künftig in Zusammenarbeit mit den Selbstregulierungsgremien der Presse einen Jahresbericht über mögliche Verletzungen vorlegen, dabei sollen auch neue Strukturen journalistischen Arbeitens betrachtet werden. Link zum Original
Gemeinsam mit den Selbstregulierungsgremien der Presse wird ein Jahresbericht über mögliche Verletzungen des Redaktionsgeheimnisses vorgelegt, der auch neue Strukturen journalistischen Arbeitens betrachtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird das Redaktionsgeheimnis stärken und dafür künftig in Zusammenarbeit mit den Selbstregulierungsgremien der Presse einen Jahresbericht über mögliche Verletzungen vorlegen, dabei sollen auch neue Strukturen journalistischen Arbeitens betrachtet werden. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gilt als unverzichtbare Säule der Medienordnung.
Wortlaut im Vertrag
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist und bleibt eine unverzichtbare Säule unserer Medienordnung. Link zum Original
Das Gebot der Staatsferne und die Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden bekräftigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition steht zum Gebot der Staatsferne und zur verfassungsrechtlich abgesicherten Bestands- und Entwicklungsgarantie. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erhält einen zeitgemäßen Auftrag in einer sich verändernden Medienwelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für einen zeitgemäßen Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in einer sich verändernden Medienwelt ein. Link zum Original
Der Rundfunkbeitrag bleibt möglichst langfristig stabil.
Wortlaut im Vertrag
Berlin spricht sich für eine möglichst langfristige Stabilität des Rundfunkbeitrags aus. Link zum Original
Bei den Rundfunkanstalten werden Strukturreformen bei Personal, Programmauftrag und Infrastruktur verlangt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Erhöhung der Beitragsakzeptanz sind Strukturreformen bei Personal, Programmauftrag und Infrastruktur nötig sowie die Vorlage eines Transparenzkataloges, der den Anforderungen an Standardisierung und Vergleichbarkeit gerecht wird. Link zum Original
Die Rundfunkanstalten legen einen standardisierten und vergleichbaren Transparenzkatalog vor.
Wortlaut im Vertrag
Zur Erhöhung der Beitragsakzeptanz sind Strukturreformen bei Personal, Programmauftrag und Infrastruktur nötig sowie die Vorlage eines Transparenzkataloges, der den Anforderungen an Standardisierung und Vergleichbarkeit gerecht wird. Link zum Original
Das KEF-Verfahren zur Ermittlung des Rundfunkbeitrags wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für eine zukunftsgerichtete Transformation der Anstalten ist das bewährte KEF-Verfahren zur Ermittlung des Rundfunkbeitrags weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Werbefreiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Werbefreiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet erhalten und für eine Reduzierung des Umfangs der Werbung im Hörfunk sorgen. Link zum Original
Der Umfang der Werbung im öffentlich-rechtlichen Hörfunk wird reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Werbefreiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet erhalten und für eine Reduzierung des Umfangs der Werbung im Hörfunk sorgen. Link zum Original
Info- und Kulturradio sollen werbefrei sein.
Wortlaut im Vertrag
Wünschenswert ist die Werbefreiheit von Info- und Kulturradio. Link zum Original
Die Sender achten bei der Auftragsvergabe darauf, dass Auftragnehmer geltende Sozialstandards einhalten können.
Wortlaut im Vertrag
Die Sender sollen bei der Vergabe von Aufträgen dafür Sorge tragen, dass die Auftragnehmer*innen geltende Sozialstandards einhalten können und langfristig die Hälfte der Aufträge (Produktion, Regie, Drehbuch) an Frauen vergeben werden. Link zum Original
Langfristig vergeben die Sender die Hälfte der Aufträge in Produktion, Regie und Drehbuch an Frauen.
Wortlaut im Vertrag
Die Sender sollen bei der Vergabe von Aufträgen dafür Sorge tragen, dass die Auftragnehmer*innen geltende Sozialstandards einhalten können und langfristig die Hälfte der Aufträge (Produktion, Regie, Drehbuch) an Frauen vergeben werden. Link zum Original
Zwischen Sendern und ihren Vertragspartnern gelten faire Handelsbedingungen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition tritt für faire Terms of Trades zwischen Sendern und ihren Vertragspartnern ein. Link zum Original
Die barrierefreien Angebote des öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunks werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird auf den Ausbau der barrierefreien Angebote des öffentlich-rechtlichen wie privaten Rundfunks hinwirken. Link zum Original
Die Angebote des Rundfunks Berlin-Brandenburg sind mit ihrer Veröffentlichung konsequent barrierefrei zugänglich.
Wortlaut im Vertrag
Die Angebote des Rundfunks Berlin-Brandenburg sollen mit Veröffentlichung konsequent barrierefrei zugänglich sein. Link zum Original
Das Telemedienangebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird als eigenständige dritte Säule neben Fernsehen und Hörfunk gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Telemedienangebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll im Rahmen seines Funktionsauftrags als eigenständige „dritte Säule“ neben Fernsehen und Hörfunk gestärkt und zeitgemäß weiterentwickelt werden. Link zum Original
Rechtliche Vorgaben zur zeitlichen Beschränkung oder Löschung von Inhalten wie die 7-Tage-Regel werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition spricht sich gegen eine rechtliche Vorgabe zur zeitlichen Beschränkung oder ein Löschen von Inhalten wie die bisherige 7-Tage-Regel aus. Link zum Original
Eigenproduktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden möglichst unter freier Lizenz dauerhaft zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Vertrag
Eigenproduktionen sollen möglichst unter freier Lizenz dauerhaft zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Belange von Produzenten und Urhebern werden angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition legt Wert darauf, dass Belange der Produzentenschaft und der Urheber*innen angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
Bei der Berliner Benennung für den Bereich Internet im ZDF-Fernsehrat werden zivilgesellschaftliche Initiativen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Für den ZDF-Fernsehrat wird für die Besetzung der Vertretung aus dem Corps „Internet“ aus dem Land Berlin die Zusammenstellung der zu benennenden Organisationen auf zivilgesellschaftliche Initiativen konzentriert. Link zum Original
Der RBB-Staatsvertrag wird im Einvernehmen mit Brandenburg bis 2020 evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition plant, den RBB-Staatsvertrag im Einvernehmen mit dem Partnerland Brandenburg bis 2020 zu evaluieren. Link zum Original
Die Zusammensetzung des RBB-Rundfunkrats wird hinsichtlich Staatsferne und Repräsentation gesellschaftlicher Vielfalt verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Bei der nächsten Änderung des RBB-Staatsvertrags wird die Koalition die Zusammensetzung des RBB-Rundfunkrats hinsichtlich Staatsferne und angemessener Repräsentation gesellschaftlicher Vielfalt verbessern. Link zum Original
Das RBB-Freienstatut wird evaluiert und gegebenenfalls werden Änderungen oder mehr Kompetenzen der Freienvertretung eingefordert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird das RBB-Freienstatut evaluieren und gegebenenfalls entsprechende Veränderungen oder eine Ausweitung von Kompetenzen der Freienvertretung einfordern. Link zum Original
Der Medienstaatsvertrag mit Brandenburg wird novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition beabsichtigt im Dialog mit dem Land Brandenburg eine Novellierung des Medienstaatsvertrages. Diesbezüglich sollen kommerzielle und nicht kommerzielle journalistische und Medienangebote (z. B. Bürgermedien, Lokal-TV-Sender, freie Radios), sofern sie hochwertigen journalistischen Standards gerecht werden, besser gefördert werden können, z. B. durch Stipendienprogramme. Link zum Original
Journalistische und Medienangebote wie Bürgermedien, Lokalsender und freie Radios mit hohen journalistischen Standards können besser gefördert werden, etwa durch Stipendienprogramme.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition beabsichtigt im Dialog mit dem Land Brandenburg eine Novellierung des Medienstaatsvertrages. Diesbezüglich sollen kommerzielle und nicht kommerzielle journalistische und Medienangebote (z. B. Bürgermedien, Lokal-TV-Sender, freie Radios), sofern sie hochwertigen journalistischen Standards gerecht werden, besser gefördert werden können, z. B. durch Stipendienprogramme. Link zum Original
Die Regelungen zu Entsendung, Arbeitsweise und Geschlechterparität des Medienrats werden überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Regelungen zur Entsendung, zur Arbeitsweise und zur Geschlechterparität des Medienrats sollen diskutiert werden. Link zum Original
Die Medienanstalten werden für die Sicherung der Netzneutralität im Sinne inhaltlicher Vielfaltssicherung zuständig.
Wortlaut im Vertrag
Auch sollen die Medienanstalten künftig für die Sicherung der Netzneutralität im Sinne der inhaltlichen Vielfaltssicherung zuständig sein. Link zum Original
Gemeinsam mit der Medienanstalt Berlin-Brandenburg wird die Einrichtung eines medien- und netzpolitischen Think Tanks geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit der MABB wird die Koalition die Einrichtung eines medien- und netzpolitischen Think Tanks prüfen und ggf. gemeinsame Schritte vereinbaren. Link zum Original
Es wird eine gemeinsame Medienanstalt aller Länder angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für die Schaffung einer Medienanstalt aller Länder ein. Link zum Original
Die Medienregion Berlin-Brandenburg wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für eine Stärkung der Medienregion Berlin-Brandenburg ein. Link zum Original
Berlin als Drehort und Produktionsstandort wird erhalten, ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Neben dem Erhalt und Ausbau des Drehortes Berlins setzt die Koalition auf die Stärkung des Produktionsstandortes. Link zum Original
Eine Aufstockung der Bundesmittel beim Deutschen Filmförderfonds wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird sich für eine Aufstockung der Bundesmittel beim Deutschen Film- und Fernsehfonds (DFFF) einsetzen sowie auf Basis einer europaweiten Evaluation einen automatisierten Fördermechanismus von Filmen entwickeln. Link zum Original
Auf Basis einer europaweiten Evaluation wird ein automatisierter Fördermechanismus für Filme entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird sich für eine Aufstockung der Bundesmittel beim Deutschen Film- und Fernsehfonds (DFFF) einsetzen sowie auf Basis einer europaweiten Evaluation einen automatisierten Fördermechanismus von Filmen entwickeln. Link zum Original
Die GAP-Finanzierung wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die GAP-Finanzierung soll ausgebaut werden. Link zum Original
Die Förderung von Programmkinos wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Förderung von Programmkinos ausbauen. Link zum Original
Kinderkino, Kinderfilm, Dokumentar- und künstlerische Filme sowie Kinoexperimente werden besonders gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Einen besonderen Stellenwert erhält die Förderung des Kinderkinos und des Kinderfilms, von Dokumentar- und künstlerischen Filmen sowie von Kinoexperimenten. Link zum Original
Die Mittel für das Medienboard werden aufgestockt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition stockt die Mittel für das Medienboard auf. Link zum Original
Das Medienboard vergibt Fördermittel nur noch an Projekte, die sozialverträglichen und ökologischen Standards gerecht werden.
Wortlaut im Vertrag
Fördermittel sollen in Zukunft durch das Medienboard nur noch vergeben werden, wenn das Projekt sozialverträglichen und ökologischen Standards gerecht wird. Link zum Original
Die Förderung nachhaltiger Filmproduktionen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung nachhaltiger Filmproduktionen wird gestärkt. Link zum Original
Das Fördersystem des Medienboards wird um experimentelle Verfahren der Projektmittelvergabe ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Das bestehende Fördersystem des Medienboards Berlin Brandenburg soll durch experimentelle Verfahren zur Projektmittelvergabe ergänzt werden. Link zum Original
Die Förderung von Games und interaktiven Medien über das Medienboard wird stärker koordiniert, besonders für hochwertige Spiele für Kinder und Jugendliche.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Förderung im Bereich Games und interaktive Medien über das Medienboard stärker koordinieren, insbesondere das Förderangebot zur Entwicklung qualitativ hochwertiger Spiele für Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an der Bund-Länder-Initiative zur Digitalisierung des Filmerbes und leistet über das Medienboard einen finanziellen Beitrag.
Wortlaut im Vertrag
Berlin wird sich an der Bund-Länder-Initiative zur Digitalisierung des deutschen Filmerbes beteiligen und dazu über das Medienboard einen finanziellen Beitrag leisten. Link zum Original
Der Schutz der Urheberinnen und Urheber hat hohe Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Der Schutz der Urheber*innen genießt weiterhin hohe Priorität in der Hauptstadt der Kreativen. Link zum Original
Ein modernes und faires Urheberrecht ohne unnötige Einschränkungen für Bildung, Wissenschaft und Kultur wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für ein modernes und faires Urheberrecht ein, das den Erfordernissen des digitalen Zeitalters entspricht und insbesondere keine unnötigen Einschränkungen für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit sich bringt. Link zum Original
Die Panoramafreiheit im öffentlichen Raum wird gestärkt, soweit das Land Einfluss hat.
Wortlaut im Vertrag
Auf Landesebene wird die Koalition Panoramafreiheit im öffentlichen Raum stärken, wo dies im Einflussbereich des Landes Berlin möglich ist. Link zum Original
Ein europäisches Leistungsschutzrecht für Presseverlage wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition lehnt die Einführung eines europäischen Leistungsschutzrechtes für Presseverlage ab. Link zum Original
Die Rolle Berlins in der Kolonialzeit wird stärker aufgearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will die Rolle Berlins während der Kolonialzeit stärker beleuchten und sucht dabei die Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Initiativen. Link zum Original
Bei der Aufarbeitung der Kolonialzeit wird mit zivilgesellschaftlichen Initiativen kooperiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will die Rolle Berlins während der Kolonialzeit stärker beleuchten und sucht dabei die Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Initiativen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD BE 21, Linke BE 45, Grüne BE 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.