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Der Vertrag enthält 130 von 3.190 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 130
  1. Berlin soll Schrittmacher der sozial-ökologischen Modernisierung werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Stadt zu einem Schrittmacher der sozial-ökologischen Modernisierung machen. Link zum Original
  2. Die Grün- und Wasserflächen Berlins werden geschützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin ist auch die lebenswerte europäische Metropole, weil sie über viele Grün- und Wasserflächen verfügt. Wir werden diese einmaligen Werte schützen und die weitere Entwicklung Berlins in Einklang mit Umwelt und Natur bringen, um das Ziel, Berlin 2050 zur klimaneutralen Stadt zu machen, zu erreichen. Link zum Original
  3. Berlin soll bis 2050 klimaneutral werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin ist auch die lebenswerte europäische Metropole, weil sie über viele Grün- und Wasserflächen verfügt. Wir werden diese einmaligen Werte schützen und die weitere Entwicklung Berlins in Einklang mit Umwelt und Natur bringen, um das Ziel, Berlin 2050 zur klimaneutralen Stadt zu machen, zu erreichen. Link zum Original
  4. Die Wohnungsbaugesellschaften leisten einen wesentlichen Beitrag zu Klimaschutz und ökologischem Bauen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Wohnungsbaugesellschaften sollen einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und zu ökologischem Bauen leisten. Sie sind angehalten, Dachgeschosse auszubauen und barrierefreie Wohnungen auch in Bestandsgebäuden herzurichten. Link zum Original
  5. Ausgleichsmaßnahmen werden strategisch für größere Grünprojekte in Berlin verwendet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ausgleichsmaßnahmen sollen für größere Grünprojekte in Berlin strategisch verwendet werden. Link zum Original
  6. In Johannisthal/Adlershof, Köpenick und Lichterfelde Süd werden bestehende Grünflächen erhalten, Biotope geschützt und Biotopverbindungen geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    In den drei neuen Stadtquartieren Johannistal/Adlershof, ca. 20 ha (Entwicklungsgebiet), Köpenick, ca. 50 ha (z. T. geplantes Entwicklungsgebiet), Lichterfelde Süd, ca. 96 ha, werden darüber hinaus die bestehenden Grünflächen und der Naturschutz besonders integriert, indem vorhandene Biotope geschützt und Biotopverbindungen realisiert werden. Link zum Original
  7. Die Randflächen zum Forst Jungfernheide werden renaturiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Randflächen zum Forst Jungfernheide werden renaturiert. Link zum Original
  8. Der Teufelsberg soll mit Berliner Forsten und freien Trägern als Erinnerungs- und Naturort öffentlich zugänglich werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Teufelsberg:Die Koalition strebt an, den Teufelsberg in Zusammenarbeit mit den Berliner Forsten, freien Trägern des Naturschutzes und der kulturellen Arbeit als Erinnerungs- und Naturort öffentlich zugänglich zu machen. Link zum Original
  9. Die öffentliche Beleuchtung wird ökologisch modernisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition strebt eine ökologische Modernisierung der öffentlichen Beleuchtung an. Link zum Original
  10. Das Schallschutzprogramm des BER wird schnell und unter Ausnutzung aller Spielräume zugunsten der Betroffenen umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will den Flughafen BER schnellstmöglich fertigstellen und in Betrieb nehmen. Hierzu gehört auch die schnelle Umsetzung des Schallschutzprogramms, unter Ausnutzung aller Handlungsspielräume zugunsten der Betroffenen. Link zum Original
  11. Im Einzugsgebiet des BER wird mehr Nachtruhe angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Koalition ist es im Interesse der Menschen im BER-Einzugsgebiet und der Akzeptanz des Flughafens ein wichtiges Ziel, mehr Nachtruhe zu erreichen. Dazu wird das Land Berlin Gespräche mit den anderen Gesellschaftern aufnehmen. Link zum Original
  12. Berlin nimmt mit den anderen Flughafengesellschaftern Gespräche über mehr Nachtruhe auf.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Koalition ist es im Interesse der Menschen im BER-Einzugsgebiet und der Akzeptanz des Flughafens ein wichtiges Ziel, mehr Nachtruhe zu erreichen. Dazu wird das Land Berlin Gespräche mit den anderen Gesellschaftern aufnehmen. Link zum Original
  13. Am BER sollen regelmäßig nächtliche Lärmpausen von sieben Stunden erreicht werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist es, regelmäßig zu La ̈rmpausen von sieben Stunden in der Nacht zu kommen. Link zum Original
  14. An- und Abflugverfahren zur Reduzierung von Fluglärm, etwa die Nutzung nur einer Bahn zu Tagesrandzeiten, werden geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehört insbesondere die Prüfung von An- und Abflugverfahren zur Reduzierung von Fluglärm, z. B. das DROps-Verfahren (Dedicated Runway Operations), das heißt Nutzung nur einer Start- und Landebahn zu bestimmten Tagesrandzeiten, sofern es der Flugbetrieb zulässt. Link zum Original
  15. Nach Inbetriebnahme des BER wird die Lärmbelastung durch regelmäßiges Monitoring erfasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch nach Inbetriebnahme des BER wird die Koalition durch ein regelmäßiges Lärm- Monitoring die Lärmbelastung erfassen und weitere Instrumente zu ihrer Reduzierung prüfen. Link zum Original
  16. Weitere Instrumente zur Reduzierung des Fluglärms werden geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auch nach Inbetriebnahme des BER wird die Koalition durch ein regelmäßiges Lärm- Monitoring die Lärmbelastung erfassen und weitere Instrumente zu ihrer Reduzierung prüfen. Link zum Original
  17. Das Wirtschaftswachstum Berlins wird vom Ressourcenverbrauch abgekoppelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will fairen Wettbewerb, gute Arbeit und Tarifverträge stärken und Berlins Wirtschaftswachstum von der Entwicklung des Ressourcenverbrauchs abkoppeln. Link zum Original
  18. Die Wirtschaftspolitik orientiert sich auch an den Zielen des Pariser Klimaabkommens.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition orientiert sich dabei auch an den im Pariser Klimaabkommen vereinbarten Zielen. Link zum Original
  19. Der Einbau von Dieselrußfiltern in große Fahrgastschiffe wird gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Einbau von Dieselrußfiltern bei großen Fahrgastschiffen wird gefördert. Link zum Original
  20. Die Wertgrenzen für ökologische Beschaffung werden auf ein wirksames Maß abgesenkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Wertgrenzen für ökologische Beschaffung werden auf ein wirksames Maß abgesenkt, die Verfahren mit dem Ziel der Vereinfachung überprüft. Link zum Original
  21. Berlin setzt das Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden, ambitioniert um.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Land Berlin wird sein Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden, ambitioniert umsetzen. Link zum Original
  22. Das Engagement der Berlinerinnen und Berliner für den Klimaschutz wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Berliner*innen engagieren sich für den Klimaschutz, was nicht zuletzt 600.000 von ihnen beim Volksentscheid Energie gezeigt haben. Dieses Engagement will die Koalition unterstützen und die Empfehlungen der Enquete-Kommission sowie die Maßnahmen des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) in Zusammenarbeit mit der Berliner Gesellschaft weiter konkretisieren und zügig umsetzen. Link zum Original
  23. Die Empfehlungen der Enquete-Kommission und die Maßnahmen des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms werden mit der Stadtgesellschaft konkretisiert und zügig umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Berliner*innen engagieren sich für den Klimaschutz, was nicht zuletzt 600.000 von ihnen beim Volksentscheid Energie gezeigt haben. Dieses Engagement will die Koalition unterstützen und die Empfehlungen der Enquete-Kommission sowie die Maßnahmen des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) in Zusammenarbeit mit der Berliner Gesellschaft weiter konkretisieren und zügig umsetzen. Link zum Original
  24. Es wird geprüft, ob die Berliner Kraftwerke angesichts erhöhter Quecksilberbelastung der Gewässer die Vorgaben des europäischen Wasserrechts einhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Land Berlin wird prüfen, ob die Berliner Kraftwerke die Vorgaben des europäischen Wasserrechts angesichts erhöhter Quecksilberbelastungen der Berliner Gewässer einhalten. Link zum Original
  25. Die Verbrennung von Berliner Reststoffen im Kraftwerk Jänschwalde wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Verbrennung von Reststoffen aus Berlin im Kraftwerk Jänschwalde will die Koalition beenden. Link zum Original
  26. Der Vollzug bestehender Energiespar- und Klimaschutzbestimmungen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Vollzug bestehender Energiespar- und Klimaschutzbestimmungen wird gestärkt. Link zum Original
  27. Das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm enthält Maßnahmen zur sozialverträglichen Gestaltung energetischer Modernisierung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das BEK wird Maßnahmen zur sozialverträglichen Gestaltung energetischer Modernisierung enthalten. Link zum Original
  28. Ein aktualisiertes Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm wird kurzfristig dem Abgeordnetenhaus zur Beschlussfassung vorgelegt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ein aktualisiertes BEK ist kurzfristig dem Abgeordnetenhaus zur Beschlussfassung vorzulegen und umzusetzen. Die dafür erforderlichen personellen und finanziellen Ressourcen sind zur Verfügung zu stellen (2017: mindestens 6 Mio. Euro, 2018 mindestens 30 Mio. Euro, 2019 mindestens 36 Mio. Euro, jeweils ohne das Handlungsfeld Verkehr). Link zum Original
  29. Für das Energie- und Klimaschutzprogramm werden personelle und finanzielle Ressourcen bereitgestellt: 2017 mindestens 6, 2018 mindestens 30 und 2019 mindestens 36 Millionen Euro ohne den Verkehrsbereich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ein aktualisiertes BEK ist kurzfristig dem Abgeordnetenhaus zur Beschlussfassung vorzulegen und umzusetzen. Die dafür erforderlichen personellen und finanziellen Ressourcen sind zur Verfügung zu stellen (2017: mindestens 6 Mio. Euro, 2018 mindestens 30 Mio. Euro, 2019 mindestens 36 Mio. Euro, jeweils ohne das Handlungsfeld Verkehr). Link zum Original
  30. Für die haushaltsjahrübergreifenden Maßnahmen des Energie- und Klimaschutzprogramms wird ein Berliner Klimaschutzfonds geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wegen des haushaltsjahrübergreifenden Charakters vieler Maßnahmen des BEK ist ein „Berliner Klimaschutzfonds“ zu schaffen. Link zum Original
  31. Land, Bezirke und öffentliche Unternehmen nehmen beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Land Berlin, die Bezirke und die öffentlichen Unternehmen werden eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Link zum Original
  32. Öffentliche Neubau- und Sanierungsvorhaben werden auf einen überarbeiteten Berliner Energiestandard verpflichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Öffentliche Neubau- und Sanierungsvorhaben wird die Koalition auf einen überarbeiteten Berliner Energiestandard verpflichten. Link zum Original
  33. Für Neubauten wird der Passivhausstandard oder ersatzweise ein Plusenergiehausstandard vorgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Für Neubauten wird der Passiv- oder ersatzweise ein Plusenergiehausstandard verpflichtend vorgeschrieben. Link zum Original
  34. Qualitätsstandards für nachhaltiges Bauen werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Neben hervorragenden Energiestandards wird die Koalition Qualitätsstandards zum nachhaltigen Bauen einführen. Link zum Original
  35. Für Neubauten und Vollsanierungen öffentlicher Gebäude wird ein Standard vergleichbar dem DGNB-Silberstandard verbindlich festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bei Neubauten und Vollsanierungen von Gebäuden der öffentlichen Hand wird ein Standard vergleichbar dem Silberstandard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) verbindlich festgelegt. Link zum Original
  36. Ausgewählte Projekte werden nach dem Goldstandard geplant und umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ausgewählte Projekte werden nach dem Goldstandard geplant und umgesetzt. Link zum Original
  37. Klimaschutz und Energieeffizienz werden in die Unternehmensleitlinien der Landesunternehmen aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Klimaschutz und Energieeffizienz werden in die Unternehmensleitlinien der Landesunternehmen aufgenommen. Link zum Original
  38. Die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 werden in der Berliner Stadtpolitik angewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Berlin verpflichtet sich, die von der Weltgemeinschaft auf der UN-Konferenz im September 2015 beschlossenen 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 für die Berliner Stadtpolitik in geeigneter Form zur Anwendung zu bringen. Link zum Original
  39. Berlin beteiligt sich aktiv an Erstellung und Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Berlin beteiligt sich aktiv im Rahmen der Bund/Länderaktivitäten an der Erstellung und Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie des Bundes. Link zum Original
  40. Berlin setzt sich mit Brandenburg, Polen, im Bund, in der EU und in Städtebündnissen für die ambitionierte Umsetzung des Pariser Klimaabkommens ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die ambitionierte Umsetzung des Pariser Klima-Abkommens, den Ausstieg aus der Atomkraft und der Kohle setzt sich die Koalition auch in Zusammenarbeit mit Brandenburg und den polnischen Nachbarn, im Bund, bei der EU und in Städtebündnissen ein. Link zum Original
  41. Die ökologische Modernisierung wird durch den Energie- und Klimaschutzplan und ein Umweltinvestitionsprogramm vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die ökologische Modernisierung vorantreiben durch den Energie- und Klimaschutzplan und ein spezifisches Umweltinvestitionsprogramm. Link zum Original
  42. Die Betriebskosten werden durch energetische Sanierung gesenkt, insbesondere auch durch Contracting mit dem Stadtwerk.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel der Koalition ist es, das Landesvermögen durch Instandhaltungsmaßnahmen zu wahren, den Sanierungsstau abzubauen und die Betriebskosten durch energetische Sanierung zu senken, insbesondere auch durch Contracting mit dem Stadtwerk. Link zum Original
  43. Die Anstalten öffentlichen Rechts BWB, BSR und BVG leisten in Verzahnung mit Verkehrs-, Energie- und Umweltpolitik einen Beitrag zu Klimaneutralität, Verkehrswende und bezahlbaren Preisen der Daseinsvorsorge.

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    Wortlaut im Vertrag
    Besonders die Anstalten des öffentlichen Rechts nach dem Berliner Betriebe-Gesetz (BWB, BSR, BVG) sind gefordert, in enger Verzahnung mit der Verkehrs-, Energie- und Umweltpolitik einen Beitrag zu Klimaneutralität, Verkehrswende und bezahlbaren Preisen für öffentliche Güter der Daseinsvorsorge zu leisten. Link zum Original
  44. Die professionelle Reinigung stark genutzter Grün- und Waldflächen sowie Parkanlagen durch die BSR wird schrittweise ausgeweitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unter Berücksichtigung der Erfahrungen des laufenden Pilotprojekts will die Koalition die professionelle Reinigung stark genutzter Grün- und Waldflächen sowie Parkanlagen durch die BSR schrittweise ausweiten. Diese schrittweise Ausweitung ist im Unternehmensvertrag der BSR abzubilden. Link zum Original
  45. Die schrittweise Ausweitung der Grünflächenreinigung wird im Unternehmensvertrag der BSR abgebildet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Unter Berücksichtigung der Erfahrungen des laufenden Pilotprojekts will die Koalition die professionelle Reinigung stark genutzter Grün- und Waldflächen sowie Parkanlagen durch die BSR schrittweise ausweiten. Diese schrittweise Ausweitung ist im Unternehmensvertrag der BSR abzubilden. Link zum Original
  46. Die Regierungsarbeit orientiert sich an den UN-Nachhaltigkeitszielen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition arbeitet auf Grundlage der UN-Nachhaltigkeitsziele. Link zum Original
  47. Nachhaltigkeit gilt als Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Für die Koalition ist Nachhaltigkeit eine Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche. Link zum Original
  48. Gesunde Luft, weniger Lärm, sauberes Wasser, Grünflächen, Parks, Flüsse und Seen sollen auch in der wachsenden Stadt für alle zugänglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird auch in der wachsenden Stadt dafür sorgen, dass gesunde Luft, weniger Lärm, sauberes Wasser, Grünflächen, Parks, Flüsse und Seen für alle zugänglich sind. Link zum Original
  49. Berlins natürliche Ressourcen werden geschützt und die grüne Infrastruktur gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Berlins natürliche Ressourcen zu schützen und die grüne Infrastruktur zu stärken, sind Kernanliegen der Koalition. Link zum Original
  50. Die Zahl mehrfach umweltbelasteter Gebiete und die Betroffenheit der Bevölkerung werden deutlich verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Es ist das Ziel der Koalition, die Anzahl der mehrfach belasteten Gebiete und die Betroffenheit der Berliner*innen deutlich zu reduzieren. Link zum Original
  51. Die quartiersbezogene Berliner Umweltgerechtigkeitskonzeption wird weiterentwickelt und auf Senats- und Bezirksebene umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die quartiersbezogene Berliner Umweltgerechtigkeitskonzeption ist konsequent weiterzuentwickeln und auf Senats- und Bezirksebene zu implementieren. Link zum Original
  52. Der 2013 beschlossene Luftreinhalteplan wird unverzüglich umgesetzt und fortgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird den 2013 beschlossenen Luftreinhalteplan unverzüglich umsetzen und fortschreiben. Link zum Original
  53. Der Stickoxidausstoß von Kraftfahrzeugen wird vorrangig reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im Fokus steht die Reduktion des Stickoxidausstoßes durch Kfz. Link zum Original
  54. Bundesweit wird eine blaue Plakette für saubere Fahrzeuge eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für die bundesweite Einführung einer neuen, sogenannten blauen Plakette für wirklich saubere Fahrzeuge ein und für ein bundesweites Förderprogramm zur Nachbesserung von Diesel-Kfz. Link zum Original
  55. Ein bundesweites Förderprogramm unterstützt die Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für die bundesweite Einführung einer neuen, sogenannten blauen Plakette für wirklich saubere Fahrzeuge ein und für ein bundesweites Förderprogramm zur Nachbesserung von Diesel-Kfz. Link zum Original
  56. Die Umweltzone wird mit ausreichenden Übergangsfristen und Härtefallausnahmen weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    In diesem Zusammenhang wird die Umweltzone mit ausreichenden Übergangsfristen und Ausnahmen für Härtefälle weiterentwickelt. Link zum Original
  57. Die Standorte der Luftmessstationen des BLUME-Netzwerks werden überprüft und gegebenenfalls angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Standorte der Messstationen des BLUME-Netzwerks werden überprüft und gegebenenfalls angepasst. Link zum Original
  58. Der Fuhrpark des Landes und seiner Mehrheitsbeteiligungen wird schrittweise auf emissionsarme Fahrzeuge umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Fuhrpark (inkl. Dienstfahrräder, Carsharing-Angebote und Carpooling) des Landes sowie der Betriebe und Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung des Landes wird sukzessive auf emissionsarme Fahrzeuge umgestellt. Link zum Original
  59. Die Binnenschifffahrt, insbesondere die Fahrgastschifffahrt, wird in den Luftreinhalteplan einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auch die Binnenschifffahrt, insbesondere die Berliner Fahrgastschifffahrt, wird in den Luftreinhalteplan einbezogen. Link zum Original
  60. Der Lärmaktionsplan wird unter Einbindung von Bezirken und Stadtgesellschaft überarbeitet und über 2018 hinaus fortgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird den Lärmaktionsplan unter Einbindung der Bezirke und der Stadtgesellschaft überarbeiten und über 2018 hinaus fortschreiben. Link zum Original
  61. Die Berliner Abfallwirtschaft wird zu einer modernen Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Berliner Abfallwirtschaft soll in den nächsten Jahren zu einer modernen Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt werden. Link zum Original
  62. Berlin übernimmt das Leitbild „Zero Waste“, flankiert durch Abfallberatung und Umweltbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Berlin gibt sich daher künftig das Leitbild „Zero Waste“, welches von Abfallberatung und Umweltbildung flankiert wird. Link zum Original
  63. Die Rolle der BSR wird mit Blick auf eine höhere Wiederverwertung von Wertstoffen aus dem Müll weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Rolle der BSR soll hinsichtlich der Steigerung der Wiederverwertung von im Müll enthaltenen Wertstoffen weiterentwickelt werden. Link zum Original
  64. In einem Modellprojekt der BSR werden funktionsfähige Elektrogeräte und Möbel aufgearbeitet und etwa in einem Sozialkaufhaus verkauft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    In einem Modellprojekt der BSR sollen noch funktionsfähige Elektrogeräte und Möbel aufgearbeitet, repariert und – beispielsweise in einem Sozialkaufhaus – verkauft werden. Link zum Original
  65. Die Restabfallmenge in den grauen Tonnen wird drastisch reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Restabfallmenge in den grauen Tonnen soll drastisch reduziert werden. Link zum Original
  66. Gemeinsam mit Handels- und Umweltverbänden wird ein Mehrwegbechersystem eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird gemeinsam mit Handels- und Umweltverbänden ein Mehrwegbechersystem einführen. Link zum Original
  67. Die Biotonne wird schnellstmöglich flächendeckend in der ganzen Stadt eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Entsprechend der Bundesgesetzgebung wird die Biotonne flächendeckend in der ganzen Stadt schnellstmöglich eingeführt. Link zum Original
  68. Bioabfall wird in modernen, emissionsarmen Behandlungsanlagen verarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der eingesammelte Bioabfall wird in modernen, emissionsarmen Bioabfallbehandlungsanlagen verarbeitet. Link zum Original
  69. Das Abfallrecht wird auf Bundesebene nachhaltig reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Land Berlin wird sich auf Bundesebene für eine nachhaltige Reform des Abfallrechts einsetzen. Link zum Original
  70. Abfälle aus privaten Haushalten fallen grundsätzlich in die kommunale Entsorgungsverantwortung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Abfälle aus privaten Haushalten sollen grundsätzlich in die Entsorgungsverantwortung der Kommune fallen. Link zum Original
  71. Die Mängel des Dualen Systems werden beseitigt, um die Verpackungsentsorgung ökologisch, bürgerfreundlich und rechtssicher zu gestalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auch die gravierenden Mängel des noch bestehenden Dualen Systems sind endgültig zu beseitigen und damit die Verpackungsentsorgung ökologisch, bürgerfreundlich und rechtssicher zu gestalten. Link zum Original
  72. Die haushaltsnahe Altglassammlung im Holsystem wird in allen Bezirken gesichert oder wiederhergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die seit Jahrzehnten bewährte und verbraucherfreundliche, haushaltsnahe Berliner Altglassammlung (Holsystem) ist entsprechend dem Abgeordnetenhaus-Beschluss von 2014 in allen Bezirken zu sichern bzw. wiederherzustellen. Link zum Original
  73. Die Wasserrahmenrichtlinie wird für alle Berliner Flüsse schnellstmöglich umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die wesentlichen wasserwirtschaftlichen Herausforderungen Berlins angehen und die Wasserrahmenrichtlinie für alle Flüsse schnellstmöglich umsetzen. Link zum Original
  74. Das Baden in der Spree wird ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Sie will das Baden in der Spree ermöglichen und unterstützt die Realisierung entsprechender Projekte wie das Flussbad Berlin und eine Badestelle an der Insel der Jugend. Link zum Original
  75. Projekte wie das Flussbad Berlin und eine Badestelle an der Insel der Jugend werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Sie will das Baden in der Spree ermöglichen und unterstützt die Realisierung entsprechender Projekte wie das Flussbad Berlin und eine Badestelle an der Insel der Jugend. Link zum Original
  76. Die Berliner Wasserbetriebe werden dabei unterstützt, Spurenstoffe, Medikamentenrückstände, Pestizide und Krankheitserreger aus dem Abwasser zu entfernen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die BWB werden bei dem Ziel unterstützt, organische Spurenstoffe, Medikamentenrückstände, Pestizide und Krankheitserreger aus dem Abwasser zu entfernen. Link zum Original
  77. Das Gewässergütemessnetz wird bei Bedarf für Mikroplastik und Spurenstoffe ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das Gewässergütemessnetz nach Bedarf hinsichtlich Mikroplastik und Spurenstoffen ausbauen. Link zum Original
  78. Mit den betroffenen Ländern werden Maßnahmen gegen die Sulfatbelastung der Spree und die Phosphatbelastung erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Gemeinsam mit den betreffenden Bundesländern wird die Koalition Konzepte und Maßnahmen erarbeiten, um der Sulfatbelastung insbesondere der Spree und der Phosphatbelastung entgegenzuwirken. Link zum Original
  79. Die Kosten der hohen Sulfatbelastung werden nach dem Verursacherprinzip getragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Eine am Verursacherprinzip orientierte Kostenübernahme für die Folgen der hohen Sulfatbelastung ist zu verankern. Link zum Original
  80. Für steigendes Grund- und Schichtenwasser werden mit Betroffenen und Verbänden gebietsspezifische, naturschutzverträgliche Lösungen gesucht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Steigendes Grund- und Schichtenwasser ist in vielen Teilen Berlins ein zunehmendes Problem. Die Koalition wird daher gemeinsam mit Betroffenen und Verbänden nach gebietsspezifischen Lösungen unter Berücksichtigung naturschutzfachlicher Gesichtspunkte suchen. Link zum Original
  81. Das Informationssystem über Grundwasserstände wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Informationssystem über Grundwasserstände in Berlin wird ausgebaut und nach Open-Data-Standards öffentlich zugänglich gemacht. Link zum Original
  82. Berlin wird zu einer gegenüber dem Klimawandel widerstandsfähigen Stadt entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist es, Berlin zu einer resilienten (widerstandsfähigen) Stadt weiterzuentwickeln. Link zum Original
  83. Die Maßnahmen des Stadtentwicklungsplans Klima werden weiterentwickelt und verbindlich in der Stadtplanung verankert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Planungsansätze des Stadtentwicklungsplans (StEP) „Klima“ bzw. StEP „Klima konkret“ sind mit ihren konkreten Maßnahmen weiterzuentwickeln und verbindlich in der Stadtplanung zu verankern. Link zum Original
  84. Maßnahmen der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung werden nach örtlichen Gegebenheiten geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Alle Maßnahmen der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung werden entsprechend den örtlichen Gegebenheiten geprüft. Link zum Original
  85. Ergebnisse von Forschungsprojekten wie KURAS werden in die Praxis überführt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Ergebnisse von Forschungsprojekten wie KURAS werden in die Praxis überführt und weiterentwickelt. Link zum Original
  86. Die Flächen, die Regenwasser direkt in die Mischwasserkanalisation einleiten, werden jährlich um ein Prozent verringert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Gebäude- und Grundstücksflächen, von denen Regenwasser direkt in die Mischwasserkanalisation eingeleitet wird, jährlich um 1% reduzieren. Link zum Original
  87. Ein Pilotprojekt zur urbanen Regenwasserbewirtschaftung in einem bestehenden Quartier wird unter Beteiligung von Betroffenen und Fachleuten aufgelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Außerdem wird ein Pilotprojekt für ein bestehendes Quartier mit Beteiligung der Betroffenen und Experten einer urbanen Regenwasserbewirtschaftung aufgelegt. Link zum Original
  88. Neue Wohnquartiere werden schon in der Planung auf dezentrales Regenwassermanagement ausgerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Neue Wohnquartiere werden bereits in der Planung an einem dezentralen Regenwasser-management ausgerichtet. Link zum Original
  89. Bei den Berliner Wasserbetrieben wird eine Berliner Regenwasseragentur geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für diese Aufgabe wird eine „Berliner Regenwasseragentur“ bei den BWB geschaffen. Die Agentur wird unter Einbeziehung der Stadtgesellschaft den Senat bei der Erstellung und Umsetzung eines Berliner Regenwasserkonzeptes und der Realisierung eines 1000-Grüne-Dächer-Programms unterstützen. Link zum Original
  90. Ein Berliner Regenwasserkonzept wird erstellt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für diese Aufgabe wird eine „Berliner Regenwasseragentur“ bei den BWB geschaffen. Die Agentur wird unter Einbeziehung der Stadtgesellschaft den Senat bei der Erstellung und Umsetzung eines Berliner Regenwasserkonzeptes und der Realisierung eines 1000-Grüne-Dächer-Programms unterstützen. Link zum Original
  91. Ein 1000-Grüne-Dächer-Programm wird realisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für diese Aufgabe wird eine „Berliner Regenwasseragentur“ bei den BWB geschaffen. Die Agentur wird unter Einbeziehung der Stadtgesellschaft den Senat bei der Erstellung und Umsetzung eines Berliner Regenwasserkonzeptes und der Realisierung eines 1000-Grüne-Dächer-Programms unterstützen. Link zum Original
  92. Bei wachsender Bevölkerung und Wohnungsneubau wird eine ausreichende Grünflächenversorgung sichergestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit der wachsenden Bevölkerung in der Stadt und dem notwendigen Wohnungsneubau muss auch eine ausreichende Grünflächenversorgung in der Stadt sichergestellt und dem wachsenden Bedarf Rechnung getragen werden. Link zum Original
  93. Der Biotopflächenfaktor wird für alle Innenstadtbereiche verbindlich eingeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Biotopflächenfaktor wird als Instrument zur Förderung des kleinteiligen innerstädtischen Grüns für alle Innenstadtbereiche verbindlich eingeführt. Link zum Original
  94. Für Berlin wird eine naturschutzrechtliche Kompensationsstrategie erarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition erarbeitet eine Kompensationsstrategie für das Land Berlin. Link zum Original
  95. Ein Berliner Ökokonto wird als revolvierender Fonds entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Entwicklung eines Berliner Ökokontos als revolvierender Fonds ist umzusetzen. Link zum Original
  96. Nach Auswertung des Hamburger Naturcents wird ein Finanzierungsinstrument für ein Sondervermögen „Naturschutz und Landschaftspflege“ geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie etabliert unter Evaluation der Erkenntnisse des Hamburger Naturcents ein geeignetes Finanzierungsinstrument, um ein Sondervermögen „Naturschutz und Landschaftspflege“ aufzubauen. Link zum Original
  97. Die Begrünung von Innenhöfen, Fassaden, Baumscheiben sowie Kita- und Schulgärten wird vor allem in dicht bebauten Innenstadtbezirken unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Insbesondere in den eng bebauten Innenstadtbezirken unterstützt die Koalition die Begrünung von Innenhöfen, Fassaden, Baumscheiben sowie Kita- und Schulgärten. Link zum Original
  98. Ein Stadtvertrag soll wichtige Grün-, Frei- und Naturflächen dauerhaft erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    In Orientierung am vor mehr als 100 Jahren geschlossenen Dauerwaldvertrag und am existierenden Berliner Landschaftsprogramm strebt die Koalition einen Stadtvertrag zur dauerhaften Erhaltung wichtiger Grün-, Frei- und Naturflächen an. Link zum Original
  99. Wo wohnortnahe Grünflächen fehlen, werden durch Ankauf oder Umnutzung neue Grünflächen geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wo wohnortnahe Grünflächen fehlen, sind durch den Ankauf oder die Umnutzung von Flächen neue Grünflächen zu schaffen und die Pflege abzusichern. Link zum Original
  100. Die Pflege neu geschaffener wohnortnaher Grünflächen wird abgesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wo wohnortnahe Grünflächen fehlen, sind durch den Ankauf oder die Umnutzung von Flächen neue Grünflächen zu schaffen und die Pflege abzusichern. Link zum Original
  101. Eine feste Ansprechperson für Urban Gardening wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition richtet eine/-n feste/-n Ansprechpartner*in für Urban Gardening ein und entwickelt zusammen mit den Akteur*innen der Gartenszene ein gesamtstädtisches Konzept für urbane und interkulturelle Gärten. Link zum Original
  102. Mit der Gartenszene wird ein gesamtstädtisches Konzept für urbane und interkulturelle Gärten entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition richtet eine/-n feste/-n Ansprechpartner*in für Urban Gardening ein und entwickelt zusammen mit den Akteur*innen der Gartenszene ein gesamtstädtisches Konzept für urbane und interkulturelle Gärten. Link zum Original
  103. Berlin soll eine „Essbare Stadt“ werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin wird zur „Essbaren Stadt“. Link zum Original
  104. Die Reinigung stark genutzter Grün- und Waldflächen sowie Parks durch die BSR wird schrittweise ausgeweitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unter Berücksichtigung der Erfahrungen des laufenden Pilotprojekts will die Koalition die professionelle Reinigung stark genutzter Grün- und Waldflächen sowie Parkanlagen durch die BSR schrittweise ausweiten. Link zum Original
  105. Zur Vervollständigung des Freiraumsystems der 20 grünen Hauptwege werden Schlüsselgrundstücke angekauft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die 20 grünen Hauptwege sind das Grundgerüst des Berliner Freiraumsystems. Um es zu vervollständigen, ist der Ankauf einzelner Schlüsselgrundstücke dringend erforderlich. Link zum Original
  106. Mit den Kleingärtnern wird eine Strategie zu ökologischem Gärtnern, interkultureller Öffnung der Gärten und „Grünen Bildungsorten“ entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zusammen mit den Kleingärtner*innen will die Koalition eine Strategie zum ökologischen Gärtnern, zur interkulturellen Öffnung der Gärten in die Kieze und zur Schaffung „Grüner Bildungsorte“ entwickeln. Link zum Original
  107. Die Stadtbaumkampagne zur Pflanzung von 10.000 Bäumen in fünf Jahren wird in öffentlich-privater Kooperation fortgesetzt und ausgeweitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadtbaumkampagne zur Pflanzung von 10.000 Bäumen in 5 Jahren wird in Kooperationen zwischen öffentlicher Hand und privaten Akteuren fortgesetzt und ausgeweitet. Link zum Original
  108. Auch Straßen ohne bisherigen Baumbestand werden in die Baumpflanzung einbezogen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei sollen auch Straßen, die bisher keinen Baumbestand aufweisen und deren Neubepflanzung aufwendiger ist, einbezogen werden. Link zum Original
  109. Mit dem Baumkataster werden Grundlagen zur Ermittlung des optimalen Pflegebedarfs der Bäume geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mithilfe des Baumkatasters sind Grundlagen zur Feststellung des optimalen Pflegebedarfs zu schaffen. Link zum Original
  110. Der Umbau der Berliner Wälder zu naturnaher Artenzusammensetzung und hoher Artenvielfalt wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt den Umbau der Berliner Wälder mit dem Ziel fort, eine naturnahe Artenzusammensetzung zu fördern, eine hohe Artenvielfalt zu erhalten und so viel Totholz wie möglich im Wald zu belassen. Link zum Original
  111. So viel Totholz wie möglich bleibt im Wald.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt den Umbau der Berliner Wälder mit dem Ziel fort, eine naturnahe Artenzusammensetzung zu fördern, eine hohe Artenvielfalt zu erhalten und so viel Totholz wie möglich im Wald zu belassen. Link zum Original
  112. Zehn Prozent der Berliner Waldflächen werden der natürlichen Entwicklung überlassen.

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    Wortlaut im Vertrag
    10 Prozent der Waldflächen werden dabei der natürlichen Entwicklung überlassen. Link zum Original
  113. Die Berliner Waldschulen werden gesichert und ausgebaut, damit Kinder und Jugendliche angeleitete Naturerfahrungen sammeln können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will die Berliner Waldschulen sichern und ausbauen mit dem Ziel, dass Kinder und Jugendliche pädagogisch angeleitete Naturerfahrungen in den Berliner Wäldern sammeln können. Link zum Original
  114. Der Personalabbau bei den Berliner Forsten wird gestoppt und die erforderlichen Ressourcen werden bereitgestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird den Personalabbau bei den Berliner Forsten stoppen und die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung stellen. Link zum Original
  115. Die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 werden in der Berliner Stadtpolitik angewendet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin verpflichtet sich, die von der Weltgemeinschaft auf der UN-Konferenz im September 2015 beschlossenen 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 für die Berliner Stadtpolitik in geeigneter Form zur Anwendung zu bringen. Link zum Original
  116. Berlin beteiligt sich aktiv an Erstellung und Umsetzung der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin beteiligt sich aktiv im Rahmen der Bund-Länder-Aktivitäten an der Erstellung und Umsetzung der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie des Bundes. Link zum Original
  117. Das „Berliner Nachhaltigkeitsprofil“ wird weiterentwickelt und um eine Umsetzungs-Roadmap ergänzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der methodische Ansatz „Berliner Nachhaltigkeitsprofil“ wird weiterentwickelt und ergänzt durch eine Umsetzungs-Roadmap. Link zum Original
  118. Der Lange Tag der StadtNatur wird gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Lange Tag der StadtNatur wird gesichert. Link zum Original
  119. Die Berliner Strategie zur biologischen Vielfalt wird durch einen finanzierten Maßnahmenplan mit Zeitrahmen weiterentwickelt und ihre Umsetzung dokumentiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition entwickelt die Berliner Strategie der biologischen Vielfalt durch einen Maßnahmenplan mit Umsetzungszeitrahmen und notwendiger finanzieller Untersetzung weiter und dokumentiert die Umsetzung. Link zum Original
  120. Die zurückgestellten Ausweisungen von Schutzgebieten werden abgeschlossen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Nach dem Abschluss der Umsetzung der beiden EU-Richtlinien (Flora-Fauna- Habitat sowie Vogelschutz) zu Natura 2000 sind die zurückgestellten Ausweisungen von Schutzgebieten abzuschließen und insgesamt 20% der Landesfläche als Landschaftsschutzgebiet zu sichern. Link zum Original
  121. Insgesamt 20 Prozent der Landesfläche werden als Landschaftsschutzgebiet gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Nach dem Abschluss der Umsetzung der beiden EU-Richtlinien (Flora-Fauna- Habitat sowie Vogelschutz) zu Natura 2000 sind die zurückgestellten Ausweisungen von Schutzgebieten abzuschließen und insgesamt 20% der Landesfläche als Landschaftsschutzgebiet zu sichern. Link zum Original
  122. Bienenhaltung sowie der Schutz von Wildbienen und anderen Bestäubern werden gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für die Bienenhaltung, den Schutz der Wildbienen und anderer Bestäuber ein. Link zum Original
  123. Berlin wird eine pestizidfreie Kommune.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition macht Berlin zu einer pestizidfreien Kommune. Link zum Original
  124. Das Berliner Naturschutzgesetz wird zügig umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt das beschlossene Berliner Naturschutzgesetz zügig um. Link zum Original
  125. Gewässer- und Uferbereiche werden so naturnah wie möglich gestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Gewässer- und Uferbereiche werden so naturnah wie möglich gestaltet. Link zum Original
  126. Naturnahe Pflege wird in Pflegeplänen verankert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die naturnahe Pflege wird in Pflegeplänen verankert. Link zum Original
  127. Die bezirklichen Umwelt- und Naturschutzbehörden werden entsprechend den wachsenden Anforderungen ausgestattet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die bezirklichen Umwelt- und Naturschutzbehörden werden den steigenden Anforderungen durch die wachsende Stadt und den Maßnahmen zur Klimawandelfolgenanpassung entsprechend ausgestattet. Link zum Original
  128. Beginnend mit den Natura-2000-Gebieten werden neue Natur- und Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird beginnend mit den NATURA-2000-Gebieten entsprechend dem Landschaftsprogramm neue Natur- und Landschaftsschutzgebiete ausweisen und für deren kontinuierliche Pflege sorgen. Link zum Original
  129. Die kontinuierliche Pflege der neuen Schutzgebiete wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird beginnend mit den NATURA-2000-Gebieten entsprechend dem Landschaftsprogramm neue Natur- und Landschaftsschutzgebiete ausweisen und für deren kontinuierliche Pflege sorgen. Link zum Original
  130. Ein Aktionsplan gegen Umweltgifte wird erstellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus wird ein Aktionsplan gegen Umweltgifte erstellt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 21, Linke 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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