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Der Vertrag enthält 404 von 3.190 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 404
  1. Das Wachstum Berlins soll politisch gestaltet und neu ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen das Wachstum Berlins politisch gestalten, ihm eine neue Richtung geben. Link zum Original
  2. Die Berliner Mischung soll als Basis der Stadt erhalten werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei sehen wir die bewährte und zu erhaltende Berliner Mischung als Basis für eine kraftvolle Stadt, in der der weitere Erfolg solidarisch und verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Umwelt gestaltet wird. Link zum Original
  3. Wohnen gilt als Grundrecht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wohnen ist für uns ein Grundrecht. Link zum Original
  4. Bezahlbare Wohnungen werden gesichert und zusätzlich geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ein Schwerpunkt der rot-rot-grünen Koalition ist deshalb die Sicherung und die zusätzliche Schaffung von bezahlbaren Wohnungen. Link zum Original
  5. Private Bauvorhaben müssen durch bezahlbare Wohnungen, Kita- und Schulplätze sowie Grünflächen eine höhere Sozialrendite leisten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Private Bauvorhaben müssen zukünftig eine höhere Sozialrendite durch Schaffung von neuen, bezahlbaren Wohnungen, Kita- und Schulplätzen sowie Grünflächen als Ausgleich für zusätzliche Versiegelung leisten. Link zum Original
  6. Die Liegenschaftspolitik wird als Instrument der Daseinsvorsorge genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Liegenschaftspolitik als ein Instrument der Daseinsvorsorge nutzen. Link zum Original
  7. Bau- und Sanierungsmaßnahmen werden transparent, kostengünstig, nachhaltig und schnell realisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bau- und Sanierungsmaßnahmen sollen transparent, kostengünstig, nachhaltig und schnell realisiert werden. Link zum Original
  8. Bezahlbares Wohnen gilt als Grundrecht für alle Berlinerinnen und Berliner.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition sieht in bezahlbarem Wohnen ein Grundrecht für alle Berliner*innen. Link zum Original
  9. Die Mietpreisentwicklung wird gedämpft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie macht sich stark für eine Dämpfung der Mietpreisentwicklung und eine bedarfsgerechte Versorgung mit Wohnraum. Link zum Original
  10. Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Wohnraum wird angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie macht sich stark für eine Dämpfung der Mietpreisentwicklung und eine bedarfsgerechte Versorgung mit Wohnraum. Link zum Original
  11. Der Mieterschutz wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu wird die Koalition den Mieterschutz ausbauen und die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften stärken. Link zum Original
  12. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu wird die Koalition den Mieterschutz ausbauen und die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften stärken. Link zum Original
  13. Bis zum Ende der Legislaturperiode soll es 55.000 zusätzliche Wohnungen im Landesbesitz geben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bis zum Ende der Legislaturperiode soll es 55.000 zusätzliche Wohnungen im Landesbesitz geben. Link zum Original
  14. Ein nachhaltiges, strategisches Flächenmanagement wird eingeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird ein nachhaltiges, strategisches Flächenmanagement einführen und eine aktive Ankaufs- und Vergabepolitik zum Aufbau einer strategischen Grundstücksreserve und zur Optimierung der Flächennutzung nach städtebaulichen, sozialen und ökologischen sowie stadtwirtschaftlichen Kriterien verfolgen. Link zum Original
  15. Eine aktive Ankaufs- und Vergabepolitik baut eine strategische Grundstücksreserve auf und optimiert die Flächennutzung nach städtebaulichen, sozialen und ökologischen Kriterien.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird ein nachhaltiges, strategisches Flächenmanagement einführen und eine aktive Ankaufs- und Vergabepolitik zum Aufbau einer strategischen Grundstücksreserve und zur Optimierung der Flächennutzung nach städtebaulichen, sozialen und ökologischen sowie stadtwirtschaftlichen Kriterien verfolgen. Link zum Original
  16. Das Baulandangebot wird verstetigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wichtige Ziele sind auch die Verstetigung des Baulandangebotes und die bessere Mobilisierung von Flächenpotenzialen. Link zum Original
  17. Flächenpotenziale werden besser mobilisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wichtige Ziele sind auch die Verstetigung des Baulandangebotes und die bessere Mobilisierung von Flächenpotenzialen. Link zum Original
  18. Eine zentrale Stelle für die Durchführung von Bauland-Umlegungen wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine zentrale Stelle für die Durchführung von Bauland-Umlegungen wird eingerichtet. Link zum Original
  19. Der Ankauf verkehrlich nicht mehr benötigter Bahnflächen wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für verkehrlich nicht mehr benötigte Bahnflächen wird die Koalition den Ankauf prüfen. Link zum Original
  20. Zur Begrenzung der Bodenspekulation werden nach Prüfung Entwicklungsgebiete für neue Wohnungsbaustandorte und zur Sicherung sozialer und funktionaler Mischung ausgewiesen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für eine soziale und nachhaltige Bodennutzung und zur Begrenzung der Bodenspekulation wird die Koalition auf der Grundlage vorhergehender Prüfungen und einer sorgfältigen Abwägung Entwicklungsgebiete für neue Wohnungsbaustandorte und zur Sicherung der sozialen und funktionalen Mischung ausweisen. Link zum Original
  21. Auf Bundesebene werden Maßnahmen gegen Bodenspekulation initiiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Daneben wird die Koalition Maßnahmen auf Bundesebene initiieren, um der Bodenspekulation entgegenzutreten. Link zum Original
  22. Die Liegenschaftspolitik wird so weiterentwickelt, dass sie die Aufgaben des Landes und der Bezirke aktiv unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Liegenschaftspolitik wird mit dem Ziel weiterentwickelt, erforderliche Aufgaben des Landes und der Bezirke aktiv zu unterstützen. Link zum Original
  23. Für längerfristige und günstigere Mietkonditionen sozialer Träger und Projekte wird ein Generalmietermodell entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um längerfristige und günstigere Mietkonditionen für soziale Träger und Projekte zu erreichen, wird ein Generalmietermodell entwickelt. Link zum Original
  24. Die Vergabe und Übertragung landeseigener Grundstücke wird zeitlich und organisatorisch gestrafft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Prozess der Vergabe und der Übertragung landeseigener Grundstücke wird zeitlich und organisatorisch gestrafft. Link zum Original
  25. Die Einrichtung eines öffentlichen Liegenschaftskatasters wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Einrichtung eines öffentlichen Liegenschaftskatasters wird geprüft. Link zum Original
  26. Der Runde Tisch Liegenschaftspolitik wird unterstützt und qualifiziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt und qualifiziert den Runden Tisch Liegenschaftspolitik. Link zum Original
  27. Flächen für den Wohnungsbau werden an landeseigene Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, soziale Bauträger und Baugruppen vergeben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Flächen für den Wohnungsbau sollen an landeseigene Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, soziale Bauträger wie auch Baugruppen vergeben werden. Link zum Original
  28. Die Vergabekriterien werden so gestaltet, dass 30 bis 50 Prozent der Wohnfläche mietpreis- und belegungsgebunden sind.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Kriterien werden so ausgestaltet, dass der Anteil von Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung 30% bis 50% der Wohnfläche beträgt. Link zum Original
  29. Durch kleinteilige Parzellierung, transparente Verfahren und Konzeptvergaben in Erbbaurecht wird gemeinwohlorientierten Nutzern und Genossenschaften ein niederschwelliger Zugang zu Liegenschaften gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Durch eine kleinteilige Parzellierung von Flächen, transparente Verfahren und Konzeptvergaben in Erbbaurecht soll ein niederschwelliger Zugang zu Liegenschaften für gemeinwohlorientierte Nutzergruppen und Träger sowie Genossenschaften gesichert werden. Link zum Original
  30. Das Modell der kooperativen Baulandentwicklung wird ausnahmslos angewendet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird dafür Sorge tragen, dass das Modell der kooperativen Baulandentwicklung ausnahmslos angewendet wird. Link zum Original
  31. Mindestens 30 Prozent der Wohnflächen eines Vorhabens werden als mietpreis- und belegungsgebunden vereinbart.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um mehr mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen zu schaffen, werden zukünftig mindestens 30 % der Wohnflächen eines Vorhabens als mietpreis- und belegungsgebunden vereinbart, davon mindestens 25 % für besondere Bedarfsgruppen und Transferleistungsbezieher. Link zum Original
  32. Davon sind mindestens 25 Prozent für besondere Bedarfsgruppen und Transferleistungsbezieher bestimmt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um mehr mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen zu schaffen, werden zukünftig mindestens 30 % der Wohnflächen eines Vorhabens als mietpreis- und belegungsgebunden vereinbart, davon mindestens 25 % für besondere Bedarfsgruppen und Transferleistungsbezieher. Link zum Original
  33. Hoch-, Tief-, Brücken- und Landschaftsbaumaßnahmen des Landes werden transparent, kostengünstig, nachhaltig und schnell realisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hoch-, Tief-, Brücken- und Landschaftsbaumaßnahmen des Landes sollen transparent, kostengünstig, nachhaltig und schnell realisiert werden. Link zum Original
  34. Der Aktionsplan Großprojekte des Bundes und Berliner Erfahrungen werden ausgewertet und im ersten Halbjahr 2017 Kriterien für öffentliche Baumaßnahmen erarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierfür werden der „Aktionsplan Großprojekte“ des Bundes und Berliner Erfahrungen ausgewertet und im ersten Halbjahr 2017 entsprechende Kriterien erarbeitet. Link zum Original
  35. Bauprojekte werden besser vorbereitet und frühzeitig kostensicher gemacht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will Projekte besser vorbereiten, frühzeitige Kostensicherheit erreichen und Änderungen an Bauvorhaben nach der Veranschlagung im Haushalt grundsätzlich ausschließen. Link zum Original
  36. Änderungen an Bauvorhaben nach der Veranschlagung im Haushalt werden grundsätzlich ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will Projekte besser vorbereiten, frühzeitige Kostensicherheit erreichen und Änderungen an Bauvorhaben nach der Veranschlagung im Haushalt grundsätzlich ausschließen. Link zum Original
  37. Für die Planung werden in der Regel Mittel zur Vorbereitung und Kostenermittlung vorab bereitgestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Planung werden i. d. R. Mittel zur Vorbereitung und Kostenermittlung vorab bereitgestellt. Link zum Original
  38. Für die Modernisierung öffentlicher Gebäude wird ein Sanierungsfahrplan erstellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Modernisierung der öffentlichen Gebäude sollen ein Sanierungsfahrplan erstellt und ein langfristiges Investitionsprogramm beschlossen werden. Link zum Original
  39. Für die Modernisierung öffentlicher Gebäude wird ein langfristiges Investitionsprogramm beschlossen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Modernisierung der öffentlichen Gebäude sollen ein Sanierungsfahrplan erstellt und ein langfristiges Investitionsprogramm beschlossen werden. Link zum Original
  40. Öffentliche Bauvorhaben werden von den Baudienststellen des Landes durchgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Öffentliche Bauvorhaben werden von den Baudienststellen des Landes durchgeführt. Link zum Original
  41. Zur Sicherung der Baukultur und Förderung kleiner und junger Büros werden vermehrt offene Architekturwettbewerbe durchgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Sicherung von Baukultur und Architekturqualität sowie zur Förderung kleiner und junger Büros werden vermehrt offene Wettbewerbe durchgeführt. Link zum Original
  42. Ein Holzbaucluster wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will ein Holzbaucluster aufbauen und anpassbare Prototypen für Holzbauten entwickeln, die durch lokale Handwerksbetriebe realisiert werden können. Link zum Original
  43. Anpassbare Prototypen für Holzbauten, die lokale Handwerksbetriebe realisieren können, werden entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will ein Holzbaucluster aufbauen und anpassbare Prototypen für Holzbauten entwickeln, die durch lokale Handwerksbetriebe realisiert werden können. Link zum Original
  44. Die Bauordnung wird novelliert, um eine stärkere Begrünung von Grundstücken und Gebäuden zu erreichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Berliner Bauordnung novellieren mit dem Ziel, eine stärkere Begrünung von Grundstücken und Gebäuden, mehr recyclingfähige Baustoffe, eine Vereinfachung der Genehmigung von Holzbauten, mehr Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und im Wohnungsbau, eine Genehmigungspflicht von Abrissen, eine Abstandsfläche von 0,5 mal Gebäudehöhe, ein schärferes Verunstaltungsverbot und eine kürzere Geltungsdauer von Baugenehmigungen zu erreichen. Link zum Original
  45. Die Bauordnung wird novelliert, um mehr recyclingfähige Baustoffe zu erreichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Berliner Bauordnung novellieren mit dem Ziel, eine stärkere Begrünung von Grundstücken und Gebäuden, mehr recyclingfähige Baustoffe, eine Vereinfachung der Genehmigung von Holzbauten, mehr Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und im Wohnungsbau, eine Genehmigungspflicht von Abrissen, eine Abstandsfläche von 0,5 mal Gebäudehöhe, ein schärferes Verunstaltungsverbot und eine kürzere Geltungsdauer von Baugenehmigungen zu erreichen. Link zum Original
  46. Die Bauordnung sieht mehr Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und im Wohnungsbau vor.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Berliner Bauordnung novellieren mit dem Ziel, eine stärkere Begrünung von Grundstücken und Gebäuden, mehr recyclingfähige Baustoffe, eine Vereinfachung der Genehmigung von Holzbauten, mehr Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und im Wohnungsbau, eine Genehmigungspflicht von Abrissen, eine Abstandsfläche von 0,5 mal Gebäudehöhe, ein schärferes Verunstaltungsverbot und eine kürzere Geltungsdauer von Baugenehmigungen zu erreichen. Link zum Original
  47. Abrisse werden genehmigungspflichtig.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Berliner Bauordnung novellieren mit dem Ziel, eine stärkere Begrünung von Grundstücken und Gebäuden, mehr recyclingfähige Baustoffe, eine Vereinfachung der Genehmigung von Holzbauten, mehr Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und im Wohnungsbau, eine Genehmigungspflicht von Abrissen, eine Abstandsfläche von 0,5 mal Gebäudehöhe, ein schärferes Verunstaltungsverbot und eine kürzere Geltungsdauer von Baugenehmigungen zu erreichen. Link zum Original
  48. Die Abstandsfläche wird auf das 0,5-Fache der Gebäudehöhe festgelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Berliner Bauordnung novellieren mit dem Ziel, eine stärkere Begrünung von Grundstücken und Gebäuden, mehr recyclingfähige Baustoffe, eine Vereinfachung der Genehmigung von Holzbauten, mehr Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und im Wohnungsbau, eine Genehmigungspflicht von Abrissen, eine Abstandsfläche von 0,5 mal Gebäudehöhe, ein schärferes Verunstaltungsverbot und eine kürzere Geltungsdauer von Baugenehmigungen zu erreichen. Link zum Original
  49. Das Verunstaltungsverbot wird verschärft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Berliner Bauordnung novellieren mit dem Ziel, eine stärkere Begrünung von Grundstücken und Gebäuden, mehr recyclingfähige Baustoffe, eine Vereinfachung der Genehmigung von Holzbauten, mehr Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und im Wohnungsbau, eine Genehmigungspflicht von Abrissen, eine Abstandsfläche von 0,5 mal Gebäudehöhe, ein schärferes Verunstaltungsverbot und eine kürzere Geltungsdauer von Baugenehmigungen zu erreichen. Link zum Original
  50. Die Geltungsdauer von Baugenehmigungen wird verkürzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Berliner Bauordnung novellieren mit dem Ziel, eine stärkere Begrünung von Grundstücken und Gebäuden, mehr recyclingfähige Baustoffe, eine Vereinfachung der Genehmigung von Holzbauten, mehr Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und im Wohnungsbau, eine Genehmigungspflicht von Abrissen, eine Abstandsfläche von 0,5 mal Gebäudehöhe, ein schärferes Verunstaltungsverbot und eine kürzere Geltungsdauer von Baugenehmigungen zu erreichen. Link zum Original
  51. Eine Strategie „Asbestfreie Hauptstadt 2030“ zur schrittweisen Asbestsanierung wird erarbeitet und umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird eine Strategie „Asbestfreie Hauptstadt 2030“ zur schrittweisen Asbestsanierung erarbeiten und umsetzen. Die Koalition plant, private Hauseigentümer in die Strategie einzubinden. Link zum Original
  52. Private Hauseigentümer werden in die Asbestsanierungsstrategie eingebunden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird eine Strategie „Asbestfreie Hauptstadt 2030“ zur schrittweisen Asbestsanierung erarbeiten und umsetzen. Die Koalition plant, private Hauseigentümer in die Strategie einzubinden. Link zum Original
  53. In jedem Bezirk soll es ein Wohnungsamt geben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es soll in jedem Bezirk ein Wohnungsamt geben und die einheitliche Ämterstruktur im Bezirksverwaltungsgesetz wird aktualisiert. Link zum Original
  54. Das Zweckentfremdungsverbotsgesetz wird mit dem Ziel eines umfassenden Wohnraumschutzes verschärft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das Gesetz zum Verbot der Zweckentfremdung mit dem Ziel eines umfassenden Wohnraumschutzes verschärfen und in Bezug auf Abriss und angemessenen Ersatzwohnraum, Leerstand, Trägerwohnungen, Zweitwohnungen, Urlaubsvermietung, Sanktionen und Monitoring überarbeiten. Link zum Original
  55. Das Zweckentfremdungsverbotsgesetz wird hinsichtlich Abriss, Ersatzwohnraum, Leerstand, Träger- und Zweitwohnungen, Urlaubsvermietung, Sanktionen und Monitoring überarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das Gesetz zum Verbot der Zweckentfremdung mit dem Ziel eines umfassenden Wohnraumschutzes verschärfen und in Bezug auf Abriss und angemessenen Ersatzwohnraum, Leerstand, Trägerwohnungen, Zweitwohnungen, Urlaubsvermietung, Sanktionen und Monitoring überarbeiten. Link zum Original
  56. Die Wohnungsaufsicht in den Bezirken wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird auch die Wohnungsaufsicht in den Bezirken stärken und sie im Falle von notwendigen Ersatzvornahmen handlungsfähig machen. Link zum Original
  57. Die Wohnungsaufsicht wird bei notwendigen Ersatzvornahmen handlungsfähig gemacht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird auch die Wohnungsaufsicht in den Bezirken stärken und sie im Falle von notwendigen Ersatzvornahmen handlungsfähig machen. Link zum Original
  58. Mieter werden besser vor Immobilienspekulation, Luxussanierung und Umwandlung in Eigentumswohnungen geschützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mieter*innen sollen besser vor den Folgen von lmmobilienspekulation, Luxussanierung und Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen geschützt werden. Link zum Original
  59. Die stadtweite Ausweisung sozialer Erhaltungsgebiete wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt stadtweit die Ausweisung von sozialen Erhaltungsgebieten. Link zum Original
  60. Das Monitoring Soziale Stadt gibt Empfehlungen für Gebietsausweisungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit dem Monitoring Soziale Stadt sollen Empfehlungen für Gebietsausweisungen gegeben werden. Link zum Original
  61. In allen Bezirken werden offene Mieterberatungen geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition schafft offene Mieterberatungen in allen Bezirken und strebt mit den Mieterorganisationen Kollektivverträge für Transferleistungsbeziehende an. Link zum Original
  62. Mit Mieterorganisationen werden Kollektivverträge für Transferleistungsbeziehende angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition schafft offene Mieterberatungen in allen Bezirken und strebt mit den Mieterorganisationen Kollektivverträge für Transferleistungsbeziehende an. Link zum Original
  63. Sanierungs- und Energieeffizienzmaßnahmen dürfen nicht zur Verdrängung von Mietern durch hohe Mietsteigerungen führen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sanierungs- und Energieeffizienzmaßnahmen dürfen nicht dazu führen, dass aufgrund hoher Mietsteigerungen Mieter*innen verdrängt werden. Link zum Original
  64. Ein Handlungskonzept für die soziale und ökologische Ertüchtigung des Wohnungsbestands wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition erarbeitet ein Handlungskonzept für die soziale und ökologische Ertüchtigung des Wohnungsbestandes. Link zum Original
  65. Quartiere nach besonderem Städtebaurecht werden definiert, mit energetischer Sanierung bei Warmmietenneutralität als Entwicklungsziel.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierfür werden Quartiere nach besonderem Städtebaurecht definiert und als deren Gebietsentwicklungsziel auch die energetische Sanierung bei Warmmietenneutralität bestimmt. Link zum Original
  66. Berlin nutzt verstärkt seine Vorkaufsrechte nach dem Baugesetzbuch, um Spekulation zu begrenzen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Flankierung der wohnungspolitischen Ziele und um Spekulation zu begrenzen, nutzt Berlin verstärkt seine Vorkaufsrechte nach Baugesetzbuch. Link zum Original
  67. Gezielt werden Vorkaufsrechts-Verordnungen erlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dazu sollen gezielt Vorkaufsrechts-Verordnungen erlassen werden. Link zum Original
  68. Beim Vorkauf hat der Ankauf zugunsten städtischer Wohnungsbaugesellschaften Vorrang.

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    Wortlaut im Vertrag
    Vorrang hat der Ankauf zugunsten von städtischen Wohnungsbaugesellschaften. Link zum Original
  69. Verfahren und finanzielle Mittel werden bereitgestellt, damit die Bezirke das Vorkaufsrecht innerhalb der Zweimonatsfrist wirksam ausüben können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es werden Verfahren entwickelt und finanzielle Ressourcen bereitgestellt, um innerhalb der Zweimonatsfrist eine wirksame Ausübungspraxis durch die Bezirke zu ermöglichen. Link zum Original
  70. Die Kappungsgrenzen-Verordnung wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Kappungsgrenzen-Verordnung und die Kündigungsschutzklausel-Verordnung fortführen. Link zum Original
  71. Die Kündigungsschutzklausel-Verordnung wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Kappungsgrenzen-Verordnung und die Kündigungsschutzklausel-Verordnung fortführen. Link zum Original
  72. Wohnungen des alten sozialen Wohnungsbaus werden stärker für die Versorgung von Haushalten mit geringen Einkommen genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Alle Wohnungen des alten sozialen Wohnungsbaus sind ein wichtiger belegungsgebundener Bestand und müssen stärker für die Wohnraumversorgung von Haushalten mit geringen Einkommen genutzt werden. Link zum Original
  73. Ab 2018 sichert eine umfassende Reform gerechte Sozialmieten und Belegungsbindungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird ab dem Jahr 2018 durch eine umfassende Reform gerechte Sozialmieten und Belegungsbindungen sichern. Damit sollen die Mieten gesenkt und nach dem Einkommen der Mieter*innen gestaffelt werden. Link zum Original
  74. Die Sozialmieten werden gesenkt und nach dem Einkommen der Mieter gestaffelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird ab dem Jahr 2018 durch eine umfassende Reform gerechte Sozialmieten und Belegungsbindungen sichern. Damit sollen die Mieten gesenkt und nach dem Einkommen der Mieter*innen gestaffelt werden. Link zum Original
  75. Die Eigentümer werden angemessen in die Finanzierung einbezogen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus sollen die Eigentümer in die Finanzierung angemessen einbezogen und Subventionstatbestände reduziert werden. Link zum Original
  76. Subventionstatbestände werden reduziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus sollen die Eigentümer in die Finanzierung angemessen einbezogen und Subventionstatbestände reduziert werden. Link zum Original
  77. Innerhalb von 100 Tagen wird über die Überführung der Mieten von Sozialwohnungen mit Anschlussförderung in eine soziale Richtsatzmiete mit einkommensabhängigen Mietstufen entschieden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Innerhalb der ersten 100 Tage wird die Koalition entscheiden, wie für Sozialwohnungen mit Anschlussförderung eine Überführung der Mieten in ein System der sozialen Richtsatzmiete mit einkommensabhängigen Mietstufen vorgenommen wird. Link zum Original
  78. Eine neue Objektförderung wird es nicht geben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition bekräftigt, dass es keine neue Objektförderung geben wird. Link zum Original
  79. Ein Härtefallfonds für Eigentümer mit mietkappungsbedingter wirtschaftlicher Unterdeckung wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Flankierend wird ein Härtefallfonds eingerichtet, um Eigentümer mit mietkappungsbedingter wirtschaftlicher Unterdeckung zu unterstützen. Link zum Original
  80. Die Aktivitäten der Investitionsbank Berlin bei der Betreuung des Sozialwohnungsbestands werden kurzfristig auf das erforderliche Maß angehoben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die in der Vergangenheit stark reduzierten Aktivitäten der Investitionsbank Berlin (IBB) bei der Betreuung dieses Sozialwohnungsbestandes werden kurzfristig auf das erforderliche Maß angehoben. Link zum Original
  81. Im belegungsgebundenen Bestand wird die jährliche Mieterhöhung zum 1. April bis zu einer Neuregelung ausgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im belegungsgebundenen Bestand werden folgende Sofortmaßnahmen umgesetzt: Die jährliche Mieterhöhung zum 1. April wird bis zu einer Neuregelung ausgesetzt. Link zum Original
  82. Der Zinssatz der Aufwendungsdarlehen wird auf 0,5 Prozent reduziert, um Anreize zur vorzeitigen Rückzahlung zu beseitigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Anreize zur vorzeitigen Rückzahlung der Aufwendungsdarlehen werden beseitigt, indem der Zinssatz auf 0,5% reduziert und die rechtlich zulässige Miete auf bis zu 5,75 €/m² monatlich gesenkt werden. Link zum Original
  83. Die rechtlich zulässige Miete wird auf bis zu 5,75 Euro je Quadratmeter monatlich gesenkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Anreize zur vorzeitigen Rückzahlung der Aufwendungsdarlehen werden beseitigt, indem der Zinssatz auf 0,5% reduziert und die rechtlich zulässige Miete auf bis zu 5,75 €/m² monatlich gesenkt werden. Link zum Original
  84. Die Zinsen der Erbbaurechtsgrundstücke werden reduziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Zinsen der Erbbaurechtsgrundstücke werden mit dem gleichen Ziel reduziert. Link zum Original
  85. Die Härtefallregelung wird von Nettokalt- auf Bruttowarmmiete umgestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    In der Härtefallregelung wird von Nettokalt- auf Bruttowarmmiete umgestellt. Link zum Original
  86. Ein Vorschaltgesetz hebt § 5 Wohnraumgesetz Berlin auf.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird zügig ein Vorschaltgesetz mit folgenden Eckpunkten beschließen: Der § 5 Wohnraumgesetz Berlin wird aufgehoben. Link zum Original
  87. Der Einfrierungsgrundsatz der II. Berechnungsverordnung wird präzisiert, sodass bei Verkäufen unter den ehemaligen Gesamtkosten nur die geringeren Kosten berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der „Einfrierungsgrundsatz“ in § 4 und § 4a II. Berechnungsverordnung wird präzisiert, damit bei Verkäufen, die die ehemaligen Gesamtkosten unterschreiten, nur die geringeren Kosten in der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden. Link zum Original
  88. § 4 Abs. 8 Neubaumietenverordnung wird korrigiert, damit rückwirkende Mietanhebungen im sozialen Wohnungsbau unterbleiben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der § 4 Abs. 8 Neubaumietenverordnung wird korrigiert, damit rückwirkende Mietanhebungen im sozialen Wohnungsbau unterbleiben. Link zum Original
  89. Der Bestand an Sozialwohnungen zur Versorgung bedürftiger Haushalte wird erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will den Bestand der Sozialwohnungen zur Wohnraumversorgung bedürftiger Haushalte erhalten. Link zum Original
  90. Städtische Wohnungsbaugesellschaften bemühen sich bei Zukäufen verstärkt um den Erwerb von Sozialwohnungen, besonders in Stadtteilen mit Mangel an preiswertem Wohnraum.

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    Wortlaut im Vertrag
    Deshalb sollen sich die städtischen Wohnungsbaugesellschaften bei den geplanten Zukäufen verstärkt um den Erwerb von Sozialwohnungen bemühen, insbesondere in Stadtteilen mit einem Mangel an preiswertem Wohnraum. Link zum Original
  91. Modellprojekte für selbstverwaltete Mietergenossenschaften werden stadtweit unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt stadtweit Modellprojekte, wie am Falkenhagener Feld und am Kottbusser Tor angedacht, für selbstverwaltete Mietergenossenschaften. Link zum Original
  92. Genossenschaftsgründungen aus der Bewohnerschaft werden gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Außerdem sollen Genossenschaftsgründungen aus der Bewohnerschaft sowie Ankäufe von privaten Sozialwohnungen durch Bewohnergenossenschaften gefördert und unterstützt werden. Link zum Original
  93. Ankäufe privater Sozialwohnungen durch Bewohnergenossenschaften werden gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Außerdem sollen Genossenschaftsgründungen aus der Bewohnerschaft sowie Ankäufe von privaten Sozialwohnungen durch Bewohnergenossenschaften gefördert und unterstützt werden. Link zum Original
  94. Eine Anlaufstelle für Mieter von Sozialwohnungen zur Überprüfung von Miethöhen und Bescheiden wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird eine Anlaufstelle für Mieter*innen von Sozialwohnungen einrichten, wo Miethöhen und Bescheide überprüft werden können. Link zum Original
  95. Soziale Wohnraumversorgung und die Bekämpfung von Wohnungslosigkeit gelten als Schlüsselaufgabe.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition sieht in der sozialen Wohnraumversorgung, in der Bekämpfung von Wohnungslosigkeit und sozialer Ausgrenzung eine Schlüsselaufgabe. Link zum Original
  96. Die zunehmende Verdrängung wird verhindert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie will die zunehmende Verdrängung verhindern und den sozialen Zusammenhalt in Berlin stärken. Link zum Original
  97. Ein wachsendes Segment mietpreis- und belegungsgebundener Wohnungen wird bei städtischen Gesellschaften und mit Wohnraumförderung bereitgestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften und mit Mitteln der Wohnraumförderung ein wachsendes Segment von Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindungen bereitstellen. Link zum Original
  98. Die Kontrolle von Mietpreis- und Belegungsbindungen wird intensiviert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Kontrolle von Mietpreis- und Belegungsbindungen wird intensiviert, Verstöße werden sanktioniert. Link zum Original
  99. Verstöße gegen Mietpreis- und Belegungsbindungen werden sanktioniert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Kontrolle von Mietpreis- und Belegungsbindungen wird intensiviert, Verstöße werden sanktioniert. Link zum Original
  100. Die Verlängerung bestehender Belegungsrechte bei Genossenschaften im Ostteil Berlins wird angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Verlängerung der bei Genossenschaften im Ostteil Berlins noch bestehenden Belegungsrechte wird angestrebt. Link zum Original
  101. Trägerwohnungen werden nicht als Zweckentfremdung geahndet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition stellt sicher, dass Trägerwohnungen explizit nicht als Zweckentfremdung von Wohnraum geahndet und von der Belegungsbindung ausgenommen werden. Link zum Original
  102. Trägerwohnungen werden von der Belegungsbindung ausgenommen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition stellt sicher, dass Trägerwohnungen explizit nicht als Zweckentfremdung von Wohnraum geahndet und von der Belegungsbindung ausgenommen werden. Link zum Original
  103. Ein Wohnraumbedarfsbericht mit Wohnungslosen- und Räumungsstatistik wird erstellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird als Grundlage für alle Planungen und Maßnahmen zur sozialen Wohnraumversorgung einen Wohnraumbedarfsbericht einschließlich einer Wohnungslosen- und Räumungsstatistik erstellen. Link zum Original
  104. Zur Prävention von Wohnungsverlusten und Räumungen werden Kooperationen mit Verwaltung, Wohnungswirtschaft und freien Trägern aufgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird zur Prävention von Wohnungsverlusten und Räumungen Kooperationen sowohl verwaltungsintern als auch mit der Wohnungswirtschaft und freien Trägern der Wohlfahrtspflege aufbauen. Link zum Original
  105. Die bezirklichen Fachstellen richten mit den Amtsgerichten ein Informationssystem über Räumungsklageverfahren ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Fachstellen der Bezirke richten mit den Amtsgerichten ein Informationssystem über Räumungsklageverfahren ein. Link zum Original
  106. Wohnungsangebote für Menschen, die sich nicht ohne fremde Hilfe versorgen können, werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird Wohnungsangebote für Menschen, die sich ohne fremde Hilfe nicht versorgen können, ausbauen. Link zum Original
  107. Das Geschützte Marktsegment wird durch Gewinnung weiterer privater Vermieter ausgeweitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Geschützte Marktsegment wird ausgeweitet, indem mehr private Vermieter dafür gewonnen werden. Link zum Original
  108. Ein Generalmietermodell wird entwickelt, das kleineren Vermietern Mietausfall- und Instandsetzungsrisiko abnimmt und eine professionelle Verwaltung gewährleistet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zusätzlich wird die Koalition ein Generalmieter*innenmodell entwickeln, mit dem kleineren Vermieter*innen das Mietausfall- und Instandsetzungsrisiko abgenommen werden kann und eine professionelle Wohnungsverwaltung gewährleistet wird. Link zum Original
  109. Die Bereitstellung von Wohnraum für besondere Bedarfsgruppen wird in die Wohnraumförderung integriert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Bereitstellung von Wohnraum für besondere Bedarfsgruppen wird in die Wohnraumförderung integriert. Link zum Original
  110. Spezielle Beratungsangebote gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt werden geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird spezielle Beratungsangebote schaffen, um Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt auszuschließen. Link zum Original
  111. Der Gemeinwohlauftrag der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften wird bekräftigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition bekennt sich zum Gemeinwohlauftrag der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften und schließt eine Privatisierung aus. Link zum Original
  112. Eine Privatisierung der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften wird ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition bekennt sich zum Gemeinwohlauftrag der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften und schließt eine Privatisierung aus. Link zum Original
  113. Der Ausschluss der Privatisierung landeseigener Wohnungsbaugesellschaften wird in der Landesverfassung verankert.

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    Wortlaut im Vertrag
    In der Landesverfassung soll der Ausschluss der Privatisierungen verankert werden. Link zum Original
  114. Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften werden sozial ausgerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sozial ausrichten und wirtschaftlich stärken. Link zum Original
  115. Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften werden wirtschaftlich gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sozial ausrichten und wirtschaftlich stärken. Link zum Original
  116. Der Bestand kommunaler Wohnungen wird bis 2025 durch Neubau und Ankauf auf mindestens 400.000 erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will den Bestand an kommunalen Wohnungen bis zum Jahr 2025 durch Neubau und Ankauf auf mindestens 400.000 Wohnungen erhöhen. Link zum Original
  117. In fünf Jahren werden mindestens 55.000 zusätzliche landeseigene Wohnungen angestrebt, davon mindestens 30.000 Neubauten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die nächsten fünf Jahre werden mindestens 55.000 zusätzliche landeseigene Wohnungen angestrebt, davon mindestens 30.000 Neubauwohnungen. Link zum Original
  118. Die 15.000 Mietwohnungen der berlinovo werden in den landeseigenen Wohnungsbestand einbezogen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die 15.000 Mietwohnungen der berlinovo werden in den landeseigenen Wohnungsbestand einbezogen. Link zum Original
  119. Mit den sechs landeseigenen Gesellschaften werden jährlich mindestens 6.000 Wohnungen gebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will dazu jährlich mindestens 6.000 Wohnungen mit den sechs landeseigenen Gesellschaften in Berlin bauen. Link zum Original
  120. Beim Neubau liegt das Augenmerk auf Wohnraum für Familien und Gruppen mit Bedarf an bezahlbaren, kleinen, altersgerechten oder barrierefreien Wohnungen sowie betreuten Wohnformen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei liegt das Augenmerk besonders auf Wohnraum für Familien und Personengruppen, die einen besonderen Bedarf an bezahlbaren, kleinen, altersgerechten oder barrierefreien Wohnungen haben sowie betreuten Wohnformen. Link zum Original
  121. Effiziente Grundrisse senken Wohnflächenverbrauch und Kosten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Durch effiziente Grundrisse sollen Wohnflächenverbrauch und Kosten gesenkt werden. Link zum Original
  122. Bei Neubauvorhaben städtischer Wohnungsbaugesellschaften stehen mindestens 50 Prozent der Wohnungen Personen mit WBS-Berechtigung zur Verfügung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um besonders den Bedarfsgruppen, die sich am Berliner Wohnungsmarkt kaum selbst mit Wohnraum versorgen können, ein zusätzliches Wohnraumangebot bereitzustellen, werden bei Neubauvorhaben die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sicherstellen, dass mindestens 50% der Neubauwohnungen für Personenkreise mit WBS-Berechtigung (Berliner Einkommensgrenzen) zur Verfügung stehen. Link zum Original
  123. Außerhalb der Hochpreisgebiete dürfen 20 Prozent der Sozialwohnungen durch Belegungstausch im Umfeld erfüllt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Außerhalb der Hochpreisgebiete dürfen 20% der Sozialwohnungen durch Belegungstausch im Umfeld erfüllt werden. Link zum Original
  124. Der freifinanzierte Neubauteil wird überwiegend zu Nettokaltmieten unter 10 Euro je Quadratmeter angeboten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der freifinanzierte Neubauteil soll überwiegend zu Nettokaltmieten unter 10 €/m² angeboten werden. Link zum Original
  125. Landeseigene Wohnungsbaugesellschaften erwerben Wohnungen des Bundes zu vertretbaren Konditionen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sollen die Wohnungen des Bundes zu wirtschaftlich und mietenpolitisch vertretbaren Konditionen erwerben. Link zum Original
  126. Mieterhöhungen in Bestandsmietverträgen werden für vier Jahre auf maximal zwei Prozent jährlich beschränkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Als Sofortmaßnahmen werden die Mieterhöhungsmöglichkeiten für Bestandsmietverträge für vier Jahre auf maximal zwei Prozent jährlich beschränkt. Link zum Original
  127. Die Härtefallregelungen des Wohnraumversorgungsgesetzes werden evaluiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Härtefallregelungen des Wohnraumversorgungsgesetzes werden evaluiert. Link zum Original
  128. Die Regelung der Wohnungsgrößen wird überprüft und mieterfreundlicher gestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Regelung der Wohnungsgrößen wird in ihrer Wirkung überprüft und mieterfreundlicher gestaltet. Link zum Original
  129. Die Wohnungsbaugesellschaften bauen Dachgeschosse aus.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Wohnungsbaugesellschaften sollen einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und zu ökologischem Bauen leisten. Sie sind angehalten, Dachgeschosse auszubauen und barrierefreie Wohnungen auch in Bestandsgebäuden herzurichten. Link zum Original
  130. Die Wohnungsbaugesellschaften richten barrierefreie Wohnungen auch in Bestandsgebäuden her.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Wohnungsbaugesellschaften sollen einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und zu ökologischem Bauen leisten. Sie sind angehalten, Dachgeschosse auszubauen und barrierefreie Wohnungen auch in Bestandsgebäuden herzurichten. Link zum Original
  131. Energetische Modernisierungen müssen hohen ökologischen Nutzen haben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Energetische Modernisierungsvorhaben müssen hohen ökologischen Nutzen haben, die Warmmiete annähernd unverändert lassen und dürfen keine sozialen Härten verursachen. Link zum Original
  132. Energetische Modernisierungen müssen die Warmmiete annähernd unverändert lassen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Energetische Modernisierungsvorhaben müssen hohen ökologischen Nutzen haben, die Warmmiete annähernd unverändert lassen und dürfen keine sozialen Härten verursachen. Link zum Original
  133. Energetische Modernisierungen dürfen keine sozialen Härten verursachen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Energetische Modernisierungsvorhaben müssen hohen ökologischen Nutzen haben, die Warmmiete annähernd unverändert lassen und dürfen keine sozialen Härten verursachen. Link zum Original
  134. Der Modernisierungserfolg wird anhand des tatsächlichen Energieverbrauchs überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Modernisierungserfolg soll anhand des tatsächlichen Energieverbrauchs überprüft werden. Link zum Original
  135. Modernisierungskosten dürfen mit höchstens 6 Prozent auf die Jahresmiete umgelegt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Modernisierungen sollen wirtschaftlich sein und dürfen mit maximal 6% auf die Jahresmiete umgelegt werden. Link zum Original
  136. Eine Befristung der Modernisierungsumlage auf die Amortisationszeit wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine Befristung der Modernisierungsumlage auf die Amortisationszeit wird geprüft. Link zum Original
  137. Die Wohnungsbaugesellschaften erarbeiten mit den Mieterräten eine Modernisierungsstrategie ohne Verdrängung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Wohnungsbaugesellschaften arbeiten mit Beteiligung der Mieter*innenräte eine Modernisierungsstrategie aus, die nicht zur Verdrängung jetziger Mieter*innen führt. Link zum Original
  138. Mit den Mietern werden individuelle Modernisierungsvereinbarungen angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit den Mieter*innen werden individuelle Modernisierungsvereinbarungen angestrebt. Link zum Original
  139. Asbestbelastete landeseigene Wohnungen werden schrittweise saniert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die landeseigenen Wohnungen mit Asbestbelastungen werden im Rahmen der Strategie „Asbestfreie Hauptstadt 2030“ schrittweise saniert. Link zum Original
  140. 60 Prozent der Neuvermietungen im Bestand gehen an Haushalte mit Wohnberechtigungsschein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wohnungen im Bestand, für die neue Verträge abgeschlossen werden, sollen zu 60% an Haushalte mit Wohnberechtigungsschein gehen. Link zum Original
  141. Die Wohnungsvergabe sichert die Versorgung besonderer Bedarfsgruppen, einkommensschwacher Haushalte und Transferleistungsbeziehender.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Wohnungsvergabe dahingehend präzisieren, dass die Versorgung von besonderen Bedarfsgruppen, Haushalten mit besonders niedrigen Einkommen und Transferleistungsbeziehende gesichert wird. Link zum Original
  142. Die Wohnungsvergabe an unterschiedliche Haushaltsgruppen erfolgt räumlich gleichmäßig im Bestand.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Wohnungsvergabe an die unterschiedlichen Gruppen von Haushalten soll räumlich gleichmäßig im Bestand der jeweiligen Wohnungsbaugesellschaften vorgenommen werden. Link zum Original
  143. Die Vermietung erfolgt diskriminierungsfrei.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Vermietung soll diskriminierungsfrei erfolgen. Link zum Original
  144. Die Wohnungsbaugesellschaften fördern den Wohnungstausch, etwa durch gegenseitigen Eintritt in bestehende Mietverträge.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Wohnungsbaugesellschaften werden den Wohnungstausch aktiv befördern, indem z.B. der gegenseitige Eintritt in bestehende Mietverträge ermöglicht wird. Link zum Original
  145. Wohnungsbaugesellschaften und berlinovo stellen Gewerberäume für soziale Aufgaben, Wohnformen, Kleingewerbe und Kultur zur Verfügung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Wohnungsbaugesellschaften und die berlinovo sollen auch ihre Gewerberäume gezielt für soziale Aufgaben und spezifische Wohnformen, kleinteilige Gewerbebetriebe und Kultur zur Verfügung stellen. Link zum Original
  146. Bei Neubauprojekten werden in den Erdgeschosszonen Gewerberäume errichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bei Neubauprojekten sollen in den Erdgeschosszonen Gewerberäume errichtet werden und bestehende Gewerbehöfe weitgehend erhalten bleiben. Link zum Original
  147. Bestehende Gewerbehöfe bleiben weitgehend erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei Neubauprojekten sollen in den Erdgeschosszonen Gewerberäume errichtet werden und bestehende Gewerbehöfe weitgehend erhalten bleiben. Link zum Original
  148. Eine stadtverträgliche, maßvolle und ökologisch ausgerichtete Nachverdichtung gilt als wohnungspolitisch unverzichtbar.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine stadtverträgliche maßvolle Nachverdichtung ist wohnungspolitisch unverzichtbar, bedarf stadtplanerischer Herleitung und muss den Erfordernissen einer ökologischen Stadtentwicklung gerecht werden. Link zum Original
  149. Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften beteiligen Anwohner umfassend an Bauprojekten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften praktizieren in Vorbildfunktion eine umfassende Beteiligung von Anwohner*innen bei Bauprojekten. Link zum Original
  150. Bei umstrittenen Bauvorhaben erfolgen städtebauliche und architektonische Qualifizierungen mit Bebauungsvarianten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bei besonders umstrittenen Bauvorhaben sollen städtebauliche und architektonische Qualifizierungen mit Bebauungsvarianten erfolgen, um breit getragene Lösungen zu ermöglichen. Link zum Original
  151. Die Mitbestimmung der Mieterschaft wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt die Mitbestimmung seitens der Mieter*innenschaft. Link zum Original
  152. Die Mietermitbestimmung und die Mieterratswahlen 2016 werden kritisch evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Praxis der Mieter*innenmitbestimmung und die 2016 durchgeführten Mieter*innenratswahlen werden mit Blick auf die bei den stattgefundenen Wahlen aufgetretenen Problemen kritisch evaluiert, die Wahlordnung wird überarbeitet und die Wahlen werden ggf. wiederholt. Link zum Original
  153. Die Wahlordnung für Mieterräte wird überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Praxis der Mieter*innenmitbestimmung und die 2016 durchgeführten Mieter*innenratswahlen werden mit Blick auf die bei den stattgefundenen Wahlen aufgetretenen Problemen kritisch evaluiert, die Wahlordnung wird überarbeitet und die Wahlen werden ggf. wiederholt. Link zum Original
  154. Die Mieterratswahlen werden gegebenenfalls wiederholt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Praxis der Mieter*innenmitbestimmung und die 2016 durchgeführten Mieter*innenratswahlen werden mit Blick auf die bei den stattgefundenen Wahlen aufgetretenen Problemen kritisch evaluiert, die Wahlordnung wird überarbeitet und die Wahlen werden ggf. wiederholt. Link zum Original
  155. Der Wohnungsbau wird ökologisch nachhaltiger und sozial gerechter gestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will den Wohnungsbau in Berlin ökologisch nachhaltiger und sozial gerechter machen und strebt dazu breite gesellschaftliche Bündnisse an. Link zum Original
  156. Für den Wohnungsbau werden breite gesellschaftliche Bündnisse angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will den Wohnungsbau in Berlin ökologisch nachhaltiger und sozial gerechter machen und strebt dazu breite gesellschaftliche Bündnisse an. Link zum Original
  157. Nachverdichtung und ergänzende neue Wohngebiete decken den Mehrbedarf an Wohnungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Nachverdichtung in bestehenden Quartieren und neue Wohngebiete, die bestehende Ortsteile ergänzen, sollen den Mehrbedarf an Wohnungen decken helfen. Link zum Original
  158. Versiegelte Flächen mit niedrigen Gebäuden, nicht benötigte Gewerbeflächen und entbehrliche Parkplätze gelten als vorrangiges Wohnungsbaupotenzial.

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    Wortlaut im Vertrag
    Versiegelte Flächen mit niedrigen Gebäuden (z. B. Supermärkte), nicht benötigte Gewerbeflächen oder entbehrliche Parkplätze zählen zum vorrangigen Wohnungsbaupotenzial. Link zum Original
  159. Bei allen Bauprojekten werden notwendige Infrastruktur und Freiräume mitgeplant und mitgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei allen Projekten sollen notwendige Infrastruktur und Freiräume immer mitgeplant und -gebaut werden. Link zum Original
  160. Der Stadtentwicklungsplan Wohnen wird im ersten Halbjahr 2017 mit öffentlicher Beteiligung fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Als Basis zur Ermittlung und laufenden Aktualisierung von Wohnungsbaupotenzialen wird der Stadtentwicklungsplan Wohnen mit öffentlicher Beteiligung im ersten Halbjahr 2017 fortgeschrieben. Link zum Original
  161. Senat und Bezirke schließen Vereinbarungen über Wohnungsneubau, Infrastrukturbedarf sowie Personal- und Ressourcenbedarf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Senat und Bezirke schließen auf Grundlage des Wohnflächeninformationssystems und des Stadtentwicklungsplans Wohnen Vereinbarungen über den Umfang des Wohnungsneubaus, den daraus abgeleiteten Infrastrukturbedarf und den Personal- und Ressourcenbedarf ab. Link zum Original
  162. Eine attraktive, allen Akteuren offenstehende Wohnungsbauförderung wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Berlin braucht zur Erweiterung und Ertüchtigung des Bestandes an Wohnungen eine attraktive Wohnungsbauförderung, die allen Akteuren offensteht. Link zum Original
  163. Für die Vergabe von Fördermitteln wird ein transparentes Bewertungsmodell mit Förderkriterien eingeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Vergabe der Mittel wird ein transparentes Bewertungsmodell mit Förderkriterien (Wohnungsstruktur und Qualität, städtebauliche Anforderungen, ökologische Vorgaben) eingeführt. Link zum Original
  164. Für geförderte Wohnungen werden möglichst langfristige Bindungen angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Für geförderte Wohnungen strebt die Koalition möglichst langfristige Bindungen an. Link zum Original
  165. Für alle Neubauten wird ein energetischer Standard nach den Empfehlungen der Enquete-Kommission Neue Energie angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    In Kombination mit den KfW-Programmen will die Koalition für alle Neubauten einen energetischen Standard entsprechend den Empfehlungen der Enquete-Kommission Neue Energie erreichen. Link zum Original
  166. Holz als Baustoff wird durch ein Innovationsprogramm gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Verwendung von Holz als Baustoff wird durch ein Innovationsprogramm gefördert. Link zum Original
  167. Die Zahl jährlich geförderter neuer Wohnungen steigt ab 2018 schrittweise von 3.500 auf 5.000.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die jährlich zu fördernde Anzahl von neuen Wohnungen soll ab 2018 schrittweise von 3.500 auf 5.000 herangeführt werden. Link zum Original
  168. Effiziente Grundrisse und geringerer Wohnflächenverbrauch werden im Fördersystem honoriert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Effiziente Grundrisse und weniger Wohnflächenverbrauch pro Kopf sollen im Fördersystem honoriert werden. Link zum Original
  169. Die Förderung berücksichtigt auch gemeinschaftliche und generationsübergreifende Wohnformen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die zu fördernden Wohnungen sollen nicht nur klassische Haushalte, sondern auch neue, gemeinschaftliche und generationsübergreifende Wohnformen berücksichtigen. Link zum Original
  170. Die Förderung pro Quadratmeter wird gedeckelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Förderung pro Quadratmeter wird gedeckelt. Link zum Original
  171. Beim Ankauf von Portfolios mit Durchschnittsmieten über 6,50 Euro wird schrittweise ein Segment mit Mieten von 6,50 Euro geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Beim Ankauf von Wohnungsportfolios wird in dem Fall, dass die Mieten im Mittel höher als 6,50 € liegen, schrittweise ein Segment geschaffen, in dem Mieten im selben Umfang wie beim Neubau bei 6,50 Euro liegen. Link zum Original
  172. Die Modernisierung von Wohnungen wird stärker finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will die Modernisierung von Wohnungen stärker finanziell unterstützen. Sie setzt dazu auf den KfW-Förderprogrammen auf und verdoppelt die Tilgungszuschüsse, wenn damit eine Belegungsbindung für mindestens zehn Jahre erworben werden kann. Link zum Original
  173. Aufbauend auf KfW-Programmen werden die Tilgungszuschüsse verdoppelt, wenn eine Belegungsbindung von mindestens zehn Jahren erworben wird.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will die Modernisierung von Wohnungen stärker finanziell unterstützen. Sie setzt dazu auf den KfW-Förderprogrammen auf und verdoppelt die Tilgungszuschüsse, wenn damit eine Belegungsbindung für mindestens zehn Jahre erworben werden kann. Link zum Original
  174. Das preisgünstige Segment im Bestand der Wohnungsbaugesellschaften wird verstärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Als viertes Element der Wohnungsbauförderung wird das preisgünstige Segment im Bestand der Wohnungsbaugesellschaften verstärkt. Link zum Original
  175. Jährlich werden 1.800 bis 2.000 Wohnungen in überdurchschnittlich teuren Beständen zur kommunalen Durchschnittsmiete neu vermietet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für ca. 1.800 bis 2.000 Wohnungen pro Jahr in den Wohnbeständen mit Mieten über dem Durchschnitt der kommunalen Wohnungsbestände werden Neuvermietungen mit der Durchschnittsmiete vorgenommen. Link zum Original
  176. Übersteigt die Nettokaltmiete 30 Prozent des Einkommens, senkt die Wohnungsbaugesellschaft die Miete entsprechend.

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    Wortlaut im Vertrag
    Übersteigt die Nettokaltmiete 30 % des Einkommens des betroffenen Mieters oder der Mieterin, wird die Miete durch die Wohnungsbaugesellschaft zulasten des Eigenkapitals entsprechend abgesenkt. Link zum Original
  177. Das Programm „Heizkostenbremse“ hilft Kleineigentümern bei der energetischen Ertüchtigung ihrer Häuser bei geringerer Belastung der Mieter.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit dem Programm „Heizkostenbremse“ will die Koalition insbesondere Kleineigentümern helfen, ihre Häuser bei geringerer finanzieller Belastung der Mieterschaft energetisch zu ertüchtigen. Link zum Original
  178. Das Modernisierungsprogramm umfasst auch den altersgerechten Umbau von Wohnungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Modernisierungsprogramm soll auch den altersgerechten Umbau von Wohnungen umfassen. Link zum Original
  179. Genossenschaften gelten als wichtige Partner einer sozialen Wohnungspolitik.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition sieht in den Genossenschaften wichtige Partner für eine soziale Wohnungspolitik, weil sie mit ihren rund 190.000 Wohnungen dauerhaft mietpreisdämpfend und sozial stabilisierend wirken. Link zum Original
  180. Genossenschaften werden durch Wohnraumförderung, Grundstücke und Kooperation beim kommunalen Vorkaufsrecht stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um das Wohnungsangebot für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen zu erweitern, sollen die Genossenschaften durch Wohnraumförderung, die Bereitstellung von Grundstücken und Kooperationen beim kommunalen Vorkaufsrecht stärker unterstützt werden. Link zum Original
  181. Auch Transferleistungsbeziehende sollen in Genossenschaften aufgenommen werden können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will erreichen, dass auch Transferleistungsbeziehende in Genossenschaften aufgenommen werden können, und gewährleistet die Übernahme der Genossenschaftsanteile durch die Jobcenter. Link zum Original
  182. Ein Darlehens- oder Bürgschaftsprogramm für Haushalte mit geringem Einkommen wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für Haushalte mit geringem Einkommen wird ein Darlehens- bzw. Bürgschaftsprogramm geprüft. Link zum Original
  183. Die Neugründung von Genossenschaften wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Neugründung von Genossenschaften unterstützen. Link zum Original
  184. Der Mieterschutz wird konsequent ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will den Mieter*innenschutz konsequent ausbauen. Link zum Original
  185. Berlin setzt sich auf Bundesebene für mietrechtliche Verbesserungen für angespannte Wohnungsmärkte ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu wird Berlin auf Bundesebene mietenpolitisch aktiv, um für angespannte Wohnungsmärkte Verbesserungen zu erreichen und die Kompetenz der Länder zum Mieter*innenschutz zu vergrößern. Link zum Original
  186. Die Kompetenz der Länder zum Mieterschutz wird vergrößert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu wird Berlin auf Bundesebene mietenpolitisch aktiv, um für angespannte Wohnungsmärkte Verbesserungen zu erreichen und die Kompetenz der Länder zum Mieter*innenschutz zu vergrößern. Link zum Original
  187. Berlin nutzt weiterhin die Länderermächtigungen im Bundesmietrecht für den Mieterschutz.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin wird die im Bundesmietrecht gegebenen Länderermächtigungen weiterhin zur Verbesserung des Mieter*innenschutzes nutzen. Link zum Original
  188. Die Mietpreisbremse wird mieterfreundlich ausgestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Mietpreisbremse muss mieter*innenfreundlich ausgestaltet und entfristet werden. Link zum Original
  189. Die Mietpreisbremse wird entfristet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Mietpreisbremse muss mieter*innenfreundlich ausgestaltet und entfristet werden. Link zum Original
  190. Vermieter müssen die Miethöhe der Vormieter mitteilen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür ist die Miethöhe der Vormieter*innen durch die Vermieter*innen mitzuteilen und Ausnahmen für überteuerte Bestandsmieten sind zu streichen. Link zum Original
  191. Ausnahmen von der Mietpreisbremse für überteuerte Bestandsmieten werden gestrichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür ist die Miethöhe der Vormieter*innen durch die Vermieter*innen mitzuteilen und Ausnahmen für überteuerte Bestandsmieten sind zu streichen. Link zum Original
  192. Die Mieterhöhungsmöglichkeiten nach Modernisierung werden abgesenkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Mieterhöhungsmöglichkeiten nach Modernisierung sollen abgesenkt und auf Maßnahmen der energetischen Sanierung und für Barrierefreiheit konzentriert werden. Link zum Original
  193. Modernisierungsmieterhöhungen werden auf energetische Sanierung und Barrierefreiheit konzentriert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Mieterhöhungsmöglichkeiten nach Modernisierung sollen abgesenkt und auf Maßnahmen der energetischen Sanierung und für Barrierefreiheit konzentriert werden. Link zum Original
  194. Der Schutz vor überhöhten Mietforderungen im Wirtschaftsstrafrecht wird verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Schutz der Mieter*innen vor überhöhten Mietforderungen im Wirtschaftsstrafrecht soll verbessert werden. Link zum Original
  195. Im Mietspiegel werden Mietverträge der letzten zehn Jahre berücksichtigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Mietspiegel sollen Mietverträge der letzten zehn Jahre berücksichtigt werden. Link zum Original
  196. Die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen ohne Wohnwertverbesserung wird auf 15 Prozent in fünf Jahren geändert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei Mieterhöhungen ohne Wohnwertverbesserung soll die Kappungsgrenze von bisher 15 Prozent in drei Jahren auf 15 Prozent in fünf Jahren verändert werden. Link zum Original
  197. Der Schutz vor Kündigungen wegen Eigenbedarfs, Mietrückständen und bei Umwandlung in Eigentum wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Schutz vor Kündigungen wegen Eigenbedarfs, Mietrückständen und bei Umwandlungen in Eigentum soll ausgeweitet werden. Link zum Original
  198. Das Wohngeld wird verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für Verbesserungen beim Wohngeld ein. Link zum Original
  199. In angespannten Wohnungsmärkten wird die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen stadtweit genehmigungspflichtig.

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    Wortlaut im Vertrag
    In angespannten Wohnungsmärkten sollen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen stadtweit der Genehmigungspflicht unterliegen und die Ausnahmen bei Veräußerungsangebot an die Mieter entfallen. Link zum Original
  200. Die Ausnahmen bei Veräußerungsangebot an die Mieter entfallen.

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    Wortlaut im Vertrag
    In angespannten Wohnungsmärkten sollen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen stadtweit der Genehmigungspflicht unterliegen und die Ausnahmen bei Veräußerungsangebot an die Mieter entfallen. Link zum Original
  201. Mietobergrenzen in Erhaltungs- und Sanierungsgebieten werden wieder ermöglicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mietobergrenzen sollen in Erhaltungs- bzw. Sanierungsgebieten wieder ermöglicht werden. Link zum Original
  202. Der Auftrag der BImA wird so neu ausgerichtet, dass Kommunen ein Vorkaufsrecht zum Ertragswert erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der gesetzliche Auftrag der bundeseigenen Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) soll neu ausgerichtet werden, sodass die Kommunen ein Vorkaufsrecht zum Ertragswert erhalten. Link zum Original
  203. Bei BImA-Wohnungen und -Grundstücken für den sozialen Wohnungsbau erfolgt eine deutliche Preisreduzierung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei Wohnungen und Grundstücken für den sozialen Wohnungsbau soll eine deutliche Preisreduzierung erfolgen. Link zum Original
  204. An der Diskussion um neue Modelle der Wohnungsgemeinnützigkeit wird sich aktiv beteiligt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition beteiligt sich aktiv an der Diskussion um neue Modelle der Wohnungsgemeinnützigkeit. Link zum Original
  205. Gewerbemieten werden begrenzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, Gewerbemieten zu begrenzen, einen effektiven Kündigungsschutz einzuführen und den Schutz von Kleingewerbe und sozialen Einrichtungen in soziale Erhaltungsverordnungen einzubeziehen. Link zum Original
  206. Für Gewerbemieter wird ein effektiver Kündigungsschutz eingeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, Gewerbemieten zu begrenzen, einen effektiven Kündigungsschutz einzuführen und den Schutz von Kleingewerbe und sozialen Einrichtungen in soziale Erhaltungsverordnungen einzubeziehen. Link zum Original
  207. Kleingewerbe und soziale Einrichtungen werden in soziale Erhaltungsverordnungen einbezogen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, Gewerbemieten zu begrenzen, einen effektiven Kündigungsschutz einzuführen und den Schutz von Kleingewerbe und sozialen Einrichtungen in soziale Erhaltungsverordnungen einzubeziehen. Link zum Original
  208. Stadtentwicklung wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern konzipiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition steht für eine Stadtentwicklung, die gemeinsam mit den Bürger*innen konzipiert wird. Link zum Original
  209. Eine integrierte Strategie bringt soziale, ökologische und ökonomische Aspekte der Stadtentwicklung in Ausgleich.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie setzt auf eine integrierte Strategie, die soziale, ökologische und ökonomische Aspekte in einen nachhaltigen Ausgleich bringt. Link zum Original
  210. Neue, lebenswerte und sozial durchmischte Stadtquartiere werden geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird neue, lebenswerte und sozial durchmischte Stadtquartiere schaffen. Link zum Original
  211. Öffentliche Räume werden gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Öffentliche Räume und baukulturelles Erbe werden gesichert. Link zum Original
  212. Das Stadtforum wird zu einem Debattenort von Politik, Verwaltung und Bürgern über Stadtentwicklungsprojekte weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das Stadtforum so weiterentwickeln, dass eine Debatte zwischen Politik, Verwaltung und Bürger*innen zu aktuellen Projekten der Stadtentwicklung etabliert wird. Link zum Original
  213. Die BerlinStrategie 2030 wird als ressortübergreifendes Leitbild fortgeschrieben, vor allem zu Bevölkerungswachstum, demografischem Wandel, offener Stadtgesellschaft und Arbeitsmarkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die BerlinStrategie 2030 wird als ressortübergreifendes Leitbild fortgeschrieben, insbesondere in den Bereichen Bevölkerungswachstum sowie des demografischen Wandels, offene Stadtgesellschaft und Arbeitsmarkt. Link zum Original
  214. Für die Transformationsräume werden Umsetzungsstrategien erarbeitet, um Flächenbedarfe zu identifizieren und zu konkretisieren.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Transformationsräume werden Umsetzungsstrategien erarbeitet, sodass Flächenbedarfe für die unterschiedlichen Nutzungen identifiziert und konkretisiert werden. Link zum Original
  215. Es werden neue Stadtentwicklungspläne für grüne und soziale Infrastruktur aufgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die strategische Steuerung wird durch neue Stadtentwicklungspläne für grüne und soziale Infrastruktur ergänzt und durch die Fortschreibung der Stadtentwicklungspläne Wohnen, Industrie und Gewerbe sowie Verkehr unterstützt. Link zum Original
  216. Die Stadtentwicklungspläne Wohnen, Industrie und Gewerbe sowie Verkehr werden fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die strategische Steuerung wird durch neue Stadtentwicklungspläne für grüne und soziale Infrastruktur ergänzt und durch die Fortschreibung der Stadtentwicklungspläne Wohnen, Industrie und Gewerbe sowie Verkehr unterstützt. Link zum Original
  217. Bei der Nutzung von Bauflächen hat die Umnutzung Vorrang vor der Neuversiegelung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bauflächen sind effizient zu nutzen: Vorrang hat die Umnutzung vor der Neuversiegelung, neben Neubauflächen ist in allen Teilen der Stadt die Innenentwicklung stadt- und sozialverträglich voranzutreiben. Link zum Original
  218. Die Innenentwicklung wird in allen Teilen der Stadt stadt- und sozialverträglich vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bauflächen sind effizient zu nutzen: Vorrang hat die Umnutzung vor der Neuversiegelung, neben Neubauflächen ist in allen Teilen der Stadt die Innenentwicklung stadt- und sozialverträglich voranzutreiben. Link zum Original
  219. Ein Stadtentwicklungsplan Soziale Infrastruktur wird aufgestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird einen Stadtentwicklungsplan Soziale Infrastruktur aufstellen und die Bezirke dabei unterstützen, die Sozialen Infrastrukturkonzepte (SIKO) in integrierte Bereichsentwicklungsplanungen zu überführen. Link zum Original
  220. Die Bezirke werden dabei unterstützt, ihre Sozialen Infrastrukturkonzepte in integrierte Bereichsentwicklungsplanungen zu überführen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird einen Stadtentwicklungsplan Soziale Infrastruktur aufstellen und die Bezirke dabei unterstützen, die Sozialen Infrastrukturkonzepte (SIKO) in integrierte Bereichsentwicklungsplanungen zu überführen. Link zum Original
  221. Ein Stadtentwicklungsplan Grüne Infrastruktur mit einem strategischen Konzept für Ausgleichsmaßnahmen wird erstellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition erstellt einen Stadtentwicklungsplan Grüne Infrastruktur mit einem strategischen Konzept für Ausgleichsmaßnahmen und einer Überarbeitung des Friedhofentwicklungsplans. Link zum Original
  222. Der Friedhofentwicklungsplan wird überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition erstellt einen Stadtentwicklungsplan Grüne Infrastruktur mit einem strategischen Konzept für Ausgleichsmaßnahmen und einer Überarbeitung des Friedhofentwicklungsplans. Link zum Original
  223. Kleingärten werden dauerhaft gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Kleingärten werden dauerhaft gesichert. Link zum Original
  224. Ist der Schutz eines Kleingartens nicht möglich, werden Ersatzflächen in räumlicher Nähe geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Kleingärten werden dauerhaft gesichert. Wenn der Schutz nicht möglich ist, sind Ersatzflächen in räumlicher Nähe zu schaffen. Link zum Original
  225. Der Flächennutzungsplan wird zügig an die BerlinStrategie 2030 und die Stadtentwicklungspläne angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Flächennutzungsplan wird zügig an die Leitlinien der BerlinStrategie 2030 und die Stadtentwicklungspläne angepasst. Link zum Original
  226. Der Baunutzungsplan von 1958/1960 wird schrittweise durch Bebauungspläne ersetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Baunutzungsplan von 1958/1960 soll sukzessive durch Bebauungspläne ersetzt werden. Link zum Original
  227. Ein Hochhausentwicklungsplan wird erarbeitet, der die Verteilung von Hochhäusern regelt und die Zahl der Hochhausstandorte beschränkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition erarbeitet einen Hochhausentwicklungsplan, mit dem die stadträumliche Verteilung reguliert und die Zahl von Hochhausstandorten beschränkt werden soll. Link zum Original
  228. Der Hochhausentwicklungsplan wird im Benehmen mit den Bezirken in Bebauungspläne umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition erarbeitet einen Hochhausentwicklungsplan, mit dem die stadträumliche Verteilung reguliert und die Zahl von Hochhausstandorten beschränkt werden soll. Diese Leitplanung wird im Benehmen mit den Bezirken in B-Pläne umgesetzt. Link zum Original
  229. Für Menschen auf Wagenplätzen soll Sicherheit für ihre Lebensform geschaffen und der Zustand der bloßen Duldung beseitigt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition sucht nach Lösungen, um für Menschen auf sogenannten Wagenplätzen Sicherheit für ihre Lebensform zu schaffen und den derzeitigen Zustand der Duldung zu beseitigen. Link zum Original
  230. Durch Flächenkonversion, Aktivierung ungenutzter Flächen und maßvolle Nachverdichtung, etwa Dachgeschossausbau, Aufstockung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden, werden neue Flächenpotenziale erschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will durch Flächenkonversion, Aktivierung ungenutzter Flächen und maßvolle Nachverdichtung neue Potenziale für die wachsende Bevölkerung erschließen. Dazu gehören z. B. der Dachgeschossausbau, die Aufstockung bestehender Gebäude, die Ergänzung von Quartieren durch neue Gebäude oder die Umnutzung oder Ergänzung von Nichtwohngebäuden durch Wohnungen. Link zum Original
  231. Bei der Nachverdichtung bestehender Wohnquartiere wird die Bewohnerschaft frühzeitig einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Für eine maßvolle Nachverdichtung von bestehenden Wohnquartieren ist eine frühzeitige Einbeziehung der Bewohnerschaft unabdingbar. Link zum Original
  232. Baukultur und Architekturqualität werden durch verbindliche Wettbewerbe und Gutachterverfahren gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Baukultur und Architekturqualität werden durch verbindliche Wettbewerbe und Gutachterverfahren gesichert. Link zum Original
  233. Das Baukollegium wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Baukollegium wird weiterentwickelt und die Sitzungen werden um einen öffentlichen Teil ergänzt. Link zum Original
  234. Die Sitzungen des Baukollegiums erhalten einen öffentlichen Teil.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Baukollegium wird weiterentwickelt und die Sitzungen werden um einen öffentlichen Teil ergänzt. Link zum Original
  235. Das Wachstum Berlins wird durch eine integrierte Siedlungs- und Verkehrsentwicklung gesteuert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition verfolgt eine integrierte Siedlungs- und Verkehrsentwicklung, um das anhaltende und starke Wachstum Berlins zu steuern. Link zum Original
  236. Grün- und Freiflächen werden erhalten, vernetzt und gegebenenfalls durch Ankauf neu geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Durch die Konversion und die Aktivierung ungenutzter Flächen und eine dichtere Bebauung will die Koalition Grün- und Freiflächen erhalten, vernetzen und ggf. durch Ankauf neue schaffen. Link zum Original
  237. Die Ufer der Berliner Gewässer sind grundsätzlich öffentlich zugänglich.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Ufer der Berliner Gewässer sollen grundsätzlich öffentlich zugänglich sein. Link zum Original
  238. Die Strategie gegen ungleiche Lebenslagen in den Quartieren und für sozialen Zusammenhalt und zivilgesellschaftliches Engagement wird fortgesetzt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Strategie zur Überwindung ungleicher Lebenslagen in den Quartieren und der Stärkung des sozialen Zusammenhalts und des zivilgesellschaftlichen Engagements wird fortgesetzt und weiterentwickelt. Link zum Original
  239. Der Schwerpunkt der Städtebauförderung liegt weiterhin auf öffentlicher Infrastruktur und öffentlichen Gebäuden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Schwerpunkt der Städtebauförderung soll in Berlin aufgrund des großen Bedarfs weiterhin auf der öffentlichen Infrastruktur und öffentlichen Gebäuden liegen. Link zum Original
  240. Die Integrierten Stadtentwicklungskonzepte werden überprüft und aktualisiert, und die Städtebauförderung wird daran ausgerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu werden die Integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) überprüft und aktualisiert und die Städtebauförderung daran ausgerichtet. Link zum Original
  241. Alle Senatsressorts und Bezirksämter unterstützen die Strategie Soziale Stadt mit konkreten Maßnahmen und Förderbudgets für Quartiersmanagementgebiete.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Alle Senatsressorts und die Bezirksämter unterstützen die gemeinsame Strategie Soziale Stadt, die konkrete Maßnahmen und Förderbudgets für QM-Gebiete umfasst. Link zum Original
  242. Quartiersräte entscheiden weiterhin über Projektideen und Fördermittel im Programm Soziale Stadt mit.

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    Wortlaut im Vertrag
    Quartiersräte sollen weiterhin gemeinsam mit Politik und Verwaltung über Projektideen und Fördermittel im Programm „Soziale Stadt“ mitentscheiden. Link zum Original
  243. Sonderprogramme des Bundes für soziale Stadtentwicklung werden vom Land kofinanziert, insbesondere das Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sonderprogramme des Bundes für Investitionen in die soziale Stadtentwicklung werden von Berlin kofinanziert, insbesondere das „Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus“. Link zum Original
  244. Das sozialraumorientierte Verwaltungshandeln und die fachliche Begleitung seiner Instrumente werden gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das sozialraumorientierte Verwaltungshandeln stärken und für die fachliche Begleitung und Weiterentwicklung der gesamtstädtischen und sozialräumlichen Instrumente sowie für eine personelle und finanzielle Stärkung der Sozialraumorientierung in den Bezirken sorgen. Link zum Original
  245. Sozialraumorientierung der Bezirke und Quartiersmanagement werden enger verknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Sozialraumorientierung in den Bezirken und das Quartiersmanagement noch besser miteinander verknüpfen und neue Quartiersmanagementgebiete festlegen. Link zum Original
  246. Neue Quartiersmanagementgebiete werden festgelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Sozialraumorientierung in den Bezirken und das Quartiersmanagement noch besser miteinander verknüpfen und neue Quartiersmanagementgebiete festlegen. Link zum Original
  247. Bei der Entlassung von Quartiersmanagementgebieten wird geprüft, welche Projekte in die Regelfinanzierung übernommen werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei der Entlassung von Quartiersmanagementgebieten wird geprüft, welche Projekte in die Regelfinanzierung übernommen werden. Link zum Original
  248. Die Städtebauförderprogramme werden finanziell auf hohem Niveau und verlässlich ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Städtebauförderprogramme finanziell auf hohem Niveau und verlässlich ausstatten. Link zum Original
  249. Investive Maßnahmen der Städtebauförderung haben auch einen ökologischen Nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Investive Maßnahmen der Städtebauförderung sollen auch einen ökologischen Nutzen haben. Link zum Original
  250. Neue Sanierungsgebiete werden festgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird neue Sanierungsgebiete festsetzen. Link zum Original
  251. Kitas, Jugendfreizeiteinrichtungen und Angebote der Jugendhilfe gelten als Teil der sozialen Infrastruktur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition ist sich einig, dass Kitas, Jugendfreizeiteinrichtungen, Angebote ambulanter und stationärer Jugendhilfe Teil der sozialen Infrastruktur Berlins sind. Link zum Original
  252. In der Liegenschaftspolitik werden alle Instrumente wie privilegiertes Erbbaurecht und Nießbrauchverträge genutzt, um Raum für Kitas und Jugendeinrichtungen zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im Rahmen der Liegenschaftspolitik werden alle Instrumente genutzt, um den entsprechenden Raum zu schaffen, z. B. durch privilegiertes Erbbaurecht auch bei Neubau und Nießbrauchverträge. Link zum Original
  253. Mietobergrenzen oder ein erweiterter Kündigungsschutz für Kitas und soziale Einrichtungen in Mietobjekten werden geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Einführung von Mietobergrenzen bzw. eines erweiterten Kündigungsschutzes für Kitas und andere soziale Einrichtungen in Mietobjekten prüfen und in diesem Sinne gegebenenfalls auf Bundesebene aktiv werden. Link zum Original
  254. Gegebenenfalls wird das Land auf Bundesebene für Mietobergrenzen oder erweiterten Kündigungsschutz für soziale Einrichtungen aktiv.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Einführung von Mietobergrenzen bzw. eines erweiterten Kündigungsschutzes für Kitas und andere soziale Einrichtungen in Mietobjekten prüfen und in diesem Sinne gegebenenfalls auf Bundesebene aktiv werden. Link zum Original
  255. Neue Stadtquartiere werden lebendig, sozial gemischt, grün und partizipativ geplant.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird neue Stadtquartiere lebendig, sozial gemischt, grün und partizipativ planen. Link zum Original
  256. Die Planung neuer Stadtquartiere erfolgt mit den betroffenen Bezirken und breiter Öffentlichkeitsbeteiligung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Planung erfolgt mit den betroffenen Bezirken und breiter Öffentlichkeitsbeteiligung. Link zum Original
  257. Neue Stadtquartiere werden bei der Planung auf Stadtverträglichkeit überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei der Planung neuer Stadtquartiere erfolgt eine Überprüfung auf Stadtverträglichkeit. Link zum Original
  258. Die Entwicklung neuer Stadtquartiere wird durch Städtebauförderung begleitet, etwa durch Finanzierung sozialer Infrastruktur und Verbesserung des öffentlichen Raums.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Entwicklung neuer Stadtquartiere wird durch Städtebauförderung begleitet, um die Verflechtung in die benachbarten Gebiete sicherzustellen, u. a. durch die ergänzende Finanzierung von sozialer Infrastruktur und die Verbesserung des öffentlichen Raums und um einen Mehrwert für die Bevölkerung zu gewährleisten. Link zum Original
  259. In neuen Stadtquartieren wird eine Mischung von Nutzungen und Bauherren angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei den neuen Stadtquartieren wird eine Mischung von Nutzungen und Bauherren angestrebt. Link zum Original
  260. Für Neubau und Erweiterung von Quartieren wird eine verbindliche, rechtlich verankerte Leitlinie aufgestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für den Neubau und die Erweiterung von Quartieren wird eine verbindliche Leitlinie mit den im Folgenden genannten Inhalten aufgestellt und rechtlich verankert Link zum Original
  261. Quartiere werden mit eigener Identität gestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Quartiersgestaltung mit eigener Identität Link zum Original
  262. Neue Quartiere werden eng mit benachbarten Gebieten verknüpft.

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    Wortlaut im Vertrag
    enge Verknüpfung mit benachbarten Gebieten, die Synergien nutzen und entwickeln Link zum Original
  263. Quartiere erhalten eine möglichst kleinteilige Parzellierung und eine Mischung mit gewerblichen, sozialen und kulturellen Nutzungen, vor allem in den Erdgeschosszonen.

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    Wortlaut im Vertrag
    geeignete, möglichst kleinteilige Grundstücksparzellierung und Mischung mit gewerblichen, sozialen und kulturellen Nutzungen, insbesondere in den Erdgeschosszonen Link zum Original
  264. Landeseigene Flächen für den Wohnungsbau werden überwiegend an städtische Wohnungsbaugesellschaften sowie an Genossenschaften, gemeinwohlorientierte Träger und Baugruppen in Erbpacht vergeben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Vergabe von landeseigenen Flächen für den Wohnungsbau, überwiegend an die städtischen Wohnungsbaugesellschaften und zudem an Genossenschaften, andere gemeinwohlorientierte Träger und Baugruppen in Erbpacht Link zum Original
  265. Quartiere werden grün geprägt mit geringer Versiegelung, flächensparendem Bauen, Dach- und Fassadenbegrünung und urbanem Gärtnern.

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    Wortlaut im Vertrag
    grün geprägte Quartiere mit geringer Bodenversiegelung, flächensparendem Bauen, Dach- und Fassadenbegrünung und neuen Formen urbanen Gärtnerns Link zum Original
  266. Energiesparendes Bauen und innovative Energie- und Wasserkonzepte werden in die städtebauliche Planung integriert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Integration von energiesparendem Bauen und innovativen Energie- und wasserwirtschaftlichen Konzepten in die städtebauliche Planung Link zum Original
  267. Die benötigte soziale Infrastruktur wird parallel geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    parallele Schaffung der benötigten sozialen Infrastruktur Link zum Original
  268. Innovative und generationenübergreifende Wohnformen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unterstützung von innovativen und generationenübergreifenden Wohnformen Link zum Original
  269. Die architektonische und städtebauliche Qualität neuer Quartiere wird gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sicherung architektonischer und städtebaulicher Qualität. Link zum Original
  270. Die Entwicklung neuer Stadtquartiere wird organisatorisch, personell und finanziell abgesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Entwicklung neuer Stadtquartiere wird organisatorisch, personell und finanziell abgesichert und im qualifizierten Dialog mit der Öffentlichkeit und den parlamentarischen Entscheidungsgremien evaluiert und weiterentwickelt. Link zum Original
  271. Die Entwicklung neuer Stadtquartiere wird im Dialog mit Öffentlichkeit und Parlament evaluiert und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Entwicklung neuer Stadtquartiere wird organisatorisch, personell und finanziell abgesichert und im qualifizierten Dialog mit der Öffentlichkeit und den parlamentarischen Entscheidungsgremien evaluiert und weiterentwickelt. Link zum Original
  272. Die Stadtquartiere Blankenburger Süden, Buch, Buckower Felder, Wasserstadt Oberhavel, Gartenfeld und Europacity/Lehrter Straße werden planerisch vorbereitet und begonnen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird folgende neue Stadtquartiere planerisch vorbereiten und mit der Umsetzung beginnen: Blankenburger Süden, ca. 70 ha, (geplantes Entwicklungsgebiet), Buch, ca. 54 ha, Buckower Felder, ca. 10 ha, (§ 9 AGBauGB), Wasserstadt Oberhavel, ca. 76 ha, Gartenfeld, ca. 34 ha. und Europacity/Lehrter Straße, ca. 44 ha, (§ 9 AGBauGB). Link zum Original
  273. Michelangelostraße und Schumacher Quartier werden als ökologisch-soziale Modellquartiere entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die beiden Standorte Michelangelostraße, ca. 30 ha, und Schumacher Quartier, ca. 48 ha, (§ 9 AGBauGB) werden als ökologisch-soziale Modellquartiere für ökologischen Neubau, Nutzungsmischung und innovative Mobilitätskonzepte entwickelt. Link zum Original
  274. Eine Bebauung der Elisabethaue wird in dieser Legislaturperiode nicht weiter verfolgt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Potenzialgebiet Elisabethaue wird zur Bebauung in dieser Legislaturperiode nicht weiter verfolgt. Link zum Original
  275. In den elf Quartieren sollen rund 37.000 Geschosswohnungen entstehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    In den elf genannten Quartieren wird eine Errichtung von ca. 37.000 Geschosswohnungen angestrebt. Link zum Original
  276. Weitere Entwicklungsstandorte für den Wohnungsbau werden definiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Zuge der Aktualisierung der gesamtstädtischen Planungsgrundlagen wird die Koalition weitere Entwicklungsstandorte für den Wohnungsbau definieren. Link zum Original
  277. Eine Bebauung des Tempelhofer Feldes wird ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Tempelhofer Feld und Flughafengebäude: Die Bebauung des Tempelhofer Feldes wird ausgeschlossen. Link zum Original
  278. Paragraf 9 des Gesetzes zum Erhalt des Tempelhofer Feldes bleibt befristet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der § 9 des Gesetzes zum Erhalt des Tempelhofer Feldes bleibt befristet. Link zum Original
  279. Das Flughafengebäude Tempelhof bleibt in öffentlicher Hand.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Flughafengebäude bleibt in öffentlicher Hand und wird für kulturelle, kreativwirtschaftliche und öffentliche Nutzungen hergerichtet. Link zum Original
  280. Das Flughafengebäude Tempelhof wird für kulturelle, kreativwirtschaftliche und öffentliche Nutzungen hergerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Flughafengebäude bleibt in öffentlicher Hand und wird für kulturelle, kreativwirtschaftliche und öffentliche Nutzungen hergerichtet. Link zum Original
  281. Teile des Flughafengebäudes und das Vorfeld können als Eventstandort genutzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Gebäudeteile und das Vorfeld können als Eventstandort genutzt werden. Link zum Original
  282. Das Nutzungskonzept für das Flughafengebäude wird partizipativ entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Nutzungskonzept wird partizipativ entwickelt und soll bereits parallel zu den notwendigen Sanierungsmaßnahmen Nutzungen und einen Gedenkort ermöglichen. Link zum Original
  283. Die Ergebnisse der Bürgerleitlinien zur Berliner Mitte werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Stadtdebatte Berliner Mitte: Die Koalition unterstützt die Ergebnisse der Bürgerleitlinien zur Berliner Mitte. Link zum Original
  284. Die Freifläche zwischen Fernsehturm und Humboldt-Forum bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Freifläche zwischen Fernsehturm und Humboldt-Forum wird erhalten, die Grünfläche wird qualifiziert und ökologisch aufgewertet. Link zum Original
  285. Die Grünfläche zwischen Fernsehturm und Humboldt-Forum wird qualifiziert und ökologisch aufgewertet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Freifläche zwischen Fernsehturm und Humboldt-Forum wird erhalten, die Grünfläche wird qualifiziert und ökologisch aufgewertet. Link zum Original
  286. Aufteilung und Gestaltung der Verkehrsflächen im Bebauungsplan Molkenmarkt werden überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Aufteilung und Gestaltung der öffentlichen Verkehrsflächen im Bereich des Bebauungsplans Molkenmarkt wird überprüft. Link zum Original
  287. Die Stadtdebatte zur Berliner Mitte wird fortgesetzt und auf angrenzende Bereiche ausgeweitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadtdebatte wird fortgesetzt und angrenzende Bereiche werden einbezogen. Link zum Original
  288. Für Wohnen am Alexanderplatz wird eine ausreichende soziale Infrastruktur vorgesehen, besonders bei neuen Wohnhochhäusern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Alexanderplatz: Zur Berliner Mitte als Wohnort gehört eine ausreichende soziale Infrastruktur, insbesondere dann, wenn am Alexanderplatz mehrere Wohnhochhäuser entstehen. Link zum Original
  289. Die Hochhausplanung am Alexanderplatz wird unter Berücksichtigung des Denkmalbestands schrittweise angepasst und planungsrechtlich umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Neukonzeption der Hochhausentwicklung unter Berücksichtigung des denkmalgeschützten Baubestandes wird schrittweise angepasst und planungsrechtlich umgesetzt. Link zum Original
  290. Der Alexanderplatz wird von übermäßiger kommerzieller Nutzung entlastet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Platz ist von übermäßiger kommerzieller Nutzung zu entlasten. Link zum Original
  291. Die an den Alexanderplatz angrenzenden Satellitenplätze werden aufgewertet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die angrenzenden städtischen Satellitenplätze werden aufgewertet. Link zum Original
  292. Für den Alexanderplatz wird ein regionales Standortmanagement zur Einbeziehung der Anlieger und zum Platzmanagement eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Einbeziehung der Anlieger und zur Organisation des Platzmanagements wird ein regionales Standortmanagement eingerichtet. Link zum Original
  293. Der öffentliche Raum im Parlaments- und Regierungsviertel wird belebt und qualifiziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Parlaments- und Regierungsviertel:Die Koalition setzt sich für eine urbane Belebung und Qualifizierung des öffentlichen Raumes im Parlaments- und Regierungsviertel ein. Link zum Original
  294. Der Garten des Staatsratsgebäudes soll öffentlich zugänglich werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für den Garten des Staatsratsgebäudes wird eine öffentliche Zugänglichkeit angestrebt. Link zum Original
  295. Der Frei- und Stadtraum am Kulturforum soll den Museumsbauten einen angemessenen Rahmen geben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der die Museen verbindendende Frei- und Stadtraum muss den Architekturikonen einen angemessenen Rahmen geben. Link zum Original
  296. Das Land qualifiziert aktiv den öffentlichen Raum am Kulturforum.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Land Berlin kümmert sich deshalb aktiv um die Qualifizierung des öffentlichen Raums. Link zum Original
  297. Das Kurt-Schumacher-Quartier wird ein ökologisch-soziales Modellquartier.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Kurt-Schumacher-Quartier wird zum ökologisch sozialen Modellquartier. Link zum Original
  298. Im Kurt-Schumacher-Quartier entstehen energetisch vorbildliche Gebäude in einem autoarmen Wohngebiet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Kurt-Schumacher-Quartier wird zum ökologisch sozialen Modellquartier. Vorgesehen sind energetisch vorbildliche Gebäude in einem autoarmen Wohngebiet. Link zum Original
  299. Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept für Tegel dient der Vernetzung, sozialen Stabilisierung und städtebaulichen Verbesserung der umgebenden Quartiere.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept schafft die Grundlage für die Vernetzung mit der Umgebung und die soziale Stabilisierung sowie die städtebauliche Verbesserung der umgebenden Quartiere. Link zum Original
  300. Der Masterplan City West wird partizipativ und unter Beachtung des Denkmalschutzes aktualisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    City West:Die Koalition wird den Masterplan City West partizipativ und unter Beachtung von Denkmalschutzbelangen aktualisieren. Link zum Original
  301. Für Neuordnungsprojekte in der City West werden städtebauliche Wettbewerbe durchgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Neuordnungsprojekte wie beidseits der Hertzallee werden städtebauliche Wettbewerbe durchgeführt und zügig Baurecht geschaffen. Link zum Original
  302. Für Neuordnungsprojekte in der City West wird zügig Baurecht geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Neuordnungsprojekte wie beidseits der Hertzallee werden städtebauliche Wettbewerbe durchgeführt und zügig Baurecht geschaffen. Link zum Original
  303. In der City West wird bezahlbarer und studentischer Wohnraum geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Neben der Schaffung von bezahlbarem und studentischem Wohnraum ist die Stärkung des Hochschulstandortes in Verbindung mit neu geschaffenem Raum für Arbeiten ein wichtiges Ziel. Link zum Original
  304. Der Hardenbergplatz wird zügig umgestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Hardenbergplatz soll zügig umgestaltet und dabei auf eine Tiefgarage verzichtet werden. Link zum Original
  305. Das Haus der Statistik wird als Ort für Verwaltung, Kultur, Bildung, Soziales und Wohnen entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Haus der Statistik: Das Haus der Statistik wird als Ort für Verwaltung sowie Kultur, Bildung, Soziales und Wohnen entwickelt. Link zum Original
  306. Das Haus der Statistik soll in Landeseigentum überführt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition beabsichtigt, das Haus in Landeseigentum zu überführen. Link zum Original
  307. Beim Haus der Statistik entsteht ein Modellprojekt mit neuen Kooperationen und breiter Mitwirkung der Stadtgesellschaft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es soll ein Projekt mit Modellcharakter entstehen, indem neue Kooperationen und eine breite Mitwirkung der Stadtgesellschaft sichergestellt werden. Link zum Original
  308. Das Dragoner-Areal soll in Landeseigentum überführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dragoner-Areal: Die Koalition beabsichtigt, das Dragoner-Areal in Landeseigentum zu überführen und dort ein Projekt für preisgünstiges Wohnen und Arbeiten (Kleingewerbetreibende und Kreativwirtschaft) in Kooperation zwischen Bezirk, städtischen Wohnungsbaugesellschaften und gemeinwohlorientierten freien Trägern mit umfassender Bürgerbeteiligung umzusetzen. Link zum Original
  309. Auf dem Dragoner-Areal wird ein Projekt für preisgünstiges Wohnen und Arbeiten mit Bezirk, städtischen Wohnungsbaugesellschaften, gemeinwohlorientierten Trägern und Bürgerbeteiligung umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dragoner-Areal: Die Koalition beabsichtigt, das Dragoner-Areal in Landeseigentum zu überführen und dort ein Projekt für preisgünstiges Wohnen und Arbeiten (Kleingewerbetreibende und Kreativwirtschaft) in Kooperation zwischen Bezirk, städtischen Wohnungsbaugesellschaften und gemeinwohlorientierten freien Trägern mit umfassender Bürgerbeteiligung umzusetzen. Link zum Original
  310. Die Leitlinien für innerstädtische Wasserlagen werden zu Erholung, Uferzugang, Nutzungsmischung und preiswertem Wohnraum weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Stadtspree: Die Leitlinien für die innerstädtischen Wasserlagen werden im Hinblick auf die Erholungsnutzung, öffentliche Zugänglichkeit von Uferbereichen, gemischte Nutzungsstrukturen und preiswerten Wohnraum weiterentwickelt. Link zum Original
  311. Öffentliche Räume sollen für unterschiedlichste Nutzergruppen attraktiv sein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Berlin braucht öffentliche Räume mit hoher Akzeptanz für unterschiedlichste Nutzergruppen. Link zum Original
  312. Es werden Stadtplätze und Grünanlagen mit hoher Aufenthaltsqualität und inklusiver Gestaltung geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird Stadtplätze und Grünanlagen mit hoher Aufenthaltsqualität und inklusiver Gestaltung schaffen. Link zum Original
  313. Das Plätzeprogramm wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das Plätzeprogramm weiterentwickeln und einen Schwerpunkt auf die verkehrsberuhigte Gestaltung legen. Link zum Original
  314. Im Plätzeprogramm liegt der Schwerpunkt auf verkehrsberuhigter Gestaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das Plätzeprogramm weiterentwickeln und einen Schwerpunkt auf die verkehrsberuhigte Gestaltung legen. Link zum Original
  315. Öffentliche Stadtplätze werden nicht von kommerziellen Nutzungen dominiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Öffentliche Stadtplätze sollen als Orte der Begegnung von kommerziellen Nutzungen nicht dominiert werden. Link zum Original
  316. Private Großveranstaltungen im öffentlichen Raum finden im Einvernehmen mit den betroffenen Bezirken statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition strebt für private Großveranstaltungen im öffentlichen Raum Einvernehmen mit den betroffenen Bezirken an. Link zum Original
  317. Brunnen im öffentlichen Raum sollen rekommunalisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition strebt die Rekommunalisierung von Brunnen im öffentlichen Raum an. Link zum Original
  318. Großflächige Werbung wird auf vertraglicher Grundlage begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Großflächige Werbung soll auf vertraglicher Grundlage begrenzt werden. Link zum Original
  319. Die gesetzlichen Vorgaben für Business Improvement Districts werden hinsichtlich Quoren und Beteiligung von Anwohnern und Bezirksverordnetenversammlungen überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die gesetzlichen Vorgaben für die Schaffung von Business Improvement Districts (BID) werden hinsichtlich der nötigen Quoren, der Beteiligung von Anwohner*innen sowie der Bezirksverordnetenversammlungen überprüft. Link zum Original
  320. Mit Investoren an der East Side Gallery wird über Ausgleichsgrundstücke verhandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für den durchgehenden Erhalt der Mauerreste und der Grünfläche im Bereich der East Side Gallery sowie für Verhandlungen mit den Investor*innen über Ausgleichsgrundstücke ein. Link zum Original
  321. Plätze und Orte werden für die Öffentlichkeit zurückgewonnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für die Wiedergewinnung von Plätzen und Orten ein. Link zum Original
  322. Für die Wiedergewinnung von Plätzen und Orten werden auch Bundesmittel eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für die Wiedergewinnung von Plätzen und Orten ein. Dazu sollen auch Bundesmittel eingesetzt werden. Link zum Original
  323. In Neubaugebieten werden alternative Mobilitäts- und Wohnformen mit Carsharing-Stationen und Mobilitätspunkten ermöglicht, um zusätzliche oberirdische Parkplätze zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Vertrag
    In Neubaugebieten will die Koalition alternative Mobilitäts- und Wohnformen ermöglichen, bei denen mit Carsharing-Stationen und Mobilitätspunkten multimodale Angebote geschaffen werden, um zusätzliche oberirdische Parkplätze zu vermeiden. Link zum Original
  324. Das städtebauliche Instrumentarium zur Steuerung großflächigen Einzelhandels wird zum Schutz der Nahversorgungszentren offensiv genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das städtebauliche Instrumentarium zur Steuerung von Erweiterung und Neuansiedlung muss zum Schutz der Nahversorgungszentren, der Verkehrsvermeidung und Nachhaltigkeit der Flächennutzung offensiv genutzt werden. Link zum Original
  325. Der Stadtentwicklungsplan Industrie und Gewerbe wird neu gefasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Umfang an Industrie- und Gewerbeflächen darf sich dabei nicht verringern und muss ggf. bedarfsgerecht erweitert werden. Dies erfordert die Neufassung des Stadtentwicklungsplans (STEP) Industrie und Gewerbe für die wachsende Stadt. Link zum Original
  326. Die energetische Sanierungsquote wird deutlich erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will die Sanierungsquote deutlich erhöhen und gleichzeitig Mieter*innen davor schützen, immer höhere Heizkosten zu bezahlen oder wegen einer Sanierung ihre Wohnung aufgeben zu müssen. Link zum Original
  327. Mieterinnen und Mieter werden vor steigenden Heizkosten und vor dem sanierungsbedingten Verlust ihrer Wohnung geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will die Sanierungsquote deutlich erhöhen und gleichzeitig Mieter*innen davor schützen, immer höhere Heizkosten zu bezahlen oder wegen einer Sanierung ihre Wohnung aufgeben zu müssen. Link zum Original
  328. Städtebauliche Verträge und andere baurechtliche Möglichkeiten werden zur Festlegung von Eckpunkten der Energieeffizienz genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Möglichkeiten des Baurechts wie städtebauliche Verträge wird die Koalition auch zur Festlegung von Eckpunkten der Energieeffizienz nutzen. Link zum Original
  329. Gemeinsam mit Verbänden und Innungen wird ein Zertifikat für staatlich anerkannte Energieeffizienzakteure geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zur Erhöhung der Qualität energetischer Modernisierungen will die Koalition gemeinsam mit Verbänden und Innungen ein Zertifikat für staatlich anerkannte Energieeffizienzakteure schaffen. Link zum Original
  330. Die Beratung zur Nutzung von Bundes- und EU-Förderprogrammen wird gestärkt, unter anderem durch Erweiterung der bezirklichen Bauberatung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zur besseren Nutzung von Bundes- und EU-Förderprogrammen wird die Koalition die Beratung stärken, u. a. durch Erweiterung der bezirklichen Bauberatung. Link zum Original
  331. Zusätzliche Landesförderprogramme werden auf warmmietneutrale energetische Sanierungen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zusätzliche Landesförderprogramme wird die Koalition auf warmmietneutrale energetische Sanierungen ausrichten. Link zum Original
  332. Ein Förderprogramm Heizkostenbremse unterstützt schnell wirksame Energiesparmaßnahmen wie die Dämmung von Kellerdecken und Brandwänden oder das Abwracken alter Ölheizungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Mit einem „Förderprogramm Heizkostenbremse“ sollen Energiesparmaßnahmen unterstützt werden, die schnell die Heizkosten senken, etwa die Dämmung von Kellerdecken und Brandwänden oder das Abwracken alter Ölheizungen. Link zum Original
  333. Klimagerechte und warmmietenneutrale Quartierssanierungen werden durch die Nutzung von Förderprogrammen aktiv unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Möglichkeiten einer klimagerechten und warmmietenneutralen Quartierssanierung werden durch die Inanspruchnahme von Förderprogrammen aktiv unterstützt. Link zum Original
  334. Bei Genehmigungsvorbehalt sowie bei Nutzung von Landesfördermitteln ist verpflichtend ein Sanierungsfahrplan vorzulegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wo ein Genehmigungsvorbehalt besteht sowie bei Nutzung von Landesfördermitteln, ist verpflichtend ein Sanierungsfahrplan vorzulegen. Link zum Original
  335. Niemand soll wegen einer energetischen Sanierung seine Wohnung aufgeben müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Kein/-e Mieter*in soll aufgrund einer energetischen Sanierung seine/ihre Wohnung aufgeben müssen. Link zum Original
  336. Energetische Modernisierungen werden durch mieterentlastende steuerliche Förderung oder alternativ Investitionszulagen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Damit die urbanen Klimaschutzpotenziale besser gehoben werden können, wird die Koalition u. a. auf eine Umsetzung der Mieter*innenstrom-Verordnungsermächtigung dringen, durch eine die Mieter*innen entlastende steuerliche Förderung beziehungsweise alternativ Investitionszulagen energetische Modernisierungen unterstützen und auf Förderinstrumente dringen, die auch Haushalten mit geringem Einkommen das Wohnen in energetisch anspruchsvoll sanierten Häusern ermöglichen. Link zum Original
  337. Berlin drängt auf Förderinstrumente, die auch Haushalten mit geringem Einkommen das Wohnen in energetisch sanierten Häusern ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Damit die urbanen Klimaschutzpotenziale besser gehoben werden können, wird die Koalition u. a. auf eine Umsetzung der Mieter*innenstrom-Verordnungsermächtigung dringen, durch eine die Mieter*innen entlastende steuerliche Förderung beziehungsweise alternativ Investitionszulagen energetische Modernisierungen unterstützen und auf Förderinstrumente dringen, die auch Haushalten mit geringem Einkommen das Wohnen in energetisch anspruchsvoll sanierten Häusern ermöglichen. Link zum Original
  338. Aus den Überschüssen 2016 werden rund 100 Millionen Euro Eigenkapital für die Wohnungsbaugesellschaften bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Von den Überschüssen in 2016 sollen im SIWA – abzüglich 80 Mio. Euro Tilgung sowie unter Anrechnung bereits im SIWA vorhandener themenspezifischer Beträge – ca. 50 Mio. Euro für Investitionen zur Sanierung von Polizei- und Feuerwehrgebäuden, ca. 50 Mio. Euro für Investitionen im Zusammenhang mit der Einführung der Elektronischen Akte, ca. 100 Mio. Euro für Eigenkapitalzuführungen an die WBG, ca. 100 Mio. Euro für Eigenkapitalzuführungen an das Stadtwerk, ca. 100 Mio. Euro für Investitionen für Schulneubau und -sanierung bereitgestellt werden. Link zum Original
  339. Für die Wohnungsbauförderung werden rund 30 Millionen Euro bereitgestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Wohnungsbauförderung stellt die Koalition ca. 30 Mio. Euro bereit. Link zum Original
  340. Für die energetische Modernisierung werden weitere 10 Millionen Euro eingesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die energetische Modernisierung werden weitere 10 Mio. Euro eingesetzt. Link zum Original
  341. Es werden mehr Wohnungen gebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird mehr Wohnungen bauen und die soziale Förderung von Mietwohnungen ausbauen. Link zum Original
  342. Die soziale Förderung von Mietwohnungen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird mehr Wohnungen bauen und die soziale Förderung von Mietwohnungen ausbauen. Link zum Original
  343. Die Wohnungsbauförderung wird erhöht, unter anderem durch Eigenkapitalstärkung der Wohnungsbaugesellschaften.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu wird die Wohnungsbauförderung erhöht unter anderem durch die Eigenkapitalstärkung der Wohnungsbaugesellschaften. Link zum Original
  344. Die energetische Modernisierung von Wohnungen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition fördert die energetische Modernisierung von Wohnungen. Link zum Original
  345. Die transparente Liegenschaftspolitik wird fortgeführt und die Clusterung des gesamten Immobilienportfolios vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Umsetzung der transparenten Liegenschaftspolitik wird fortgeführt, das heißt, die Clusterung des gesamten Immobilienportfolios Berlins wird vorangetrieben. Link zum Original
  346. Nicht mehr betriebsnotwendige landeseigene Hochschulgrundstücke werden der Clusterung zugeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Nicht mehr betriebsnotwendige, landeseigene Grundstücke der Hochschulen werden der Clusterung zugeführt, bestehende Verpflichtungen bleiben unberührt. Link zum Original
  347. Grundstücke zur Daseinsvorsorge werden vorgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Grundstücke zur Daseinsvorsorge werden vorgehalten. Daher wird ein Gesetzentwurf zur Gründung eines Sondervermögens Daseinsvorsorge- und nicht betriebsnotwendige Bestandsgrundstücke des Landes Berlin (SODA) ins Abgeordnetenhaus eingebracht. Link zum Original
  348. Ein Gesetzentwurf für ein Sondervermögen Daseinsvorsorge- und nicht betriebsnotwendige Bestandsgrundstücke wird ins Abgeordnetenhaus eingebracht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Grundstücke zur Daseinsvorsorge werden vorgehalten. Daher wird ein Gesetzentwurf zur Gründung eines Sondervermögens Daseinsvorsorge- und nicht betriebsnotwendige Bestandsgrundstücke des Landes Berlin (SODA) ins Abgeordnetenhaus eingebracht. Link zum Original
  349. Berlin setzt sich im Bund für eine Abkehr von Grundstücksverkäufen zum Maximalerlös ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Land Berlin setzt sich im Bund für eine Abkehr von Grundstücksverkäufen zum Maximalerlös ein. Link zum Original
  350. Per Bundesratsinitiative wird eine Änderung des BImA-Gesetzes und der Bundeshaushaltsordnung gefordert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mithilfe einer Bundesratsinitiative fordert die Koalition eine Änderung des BImA-Gesetzes und der Bundeshaushaltsordnung. Link zum Original
  351. Mit dem Bund wird verhandelt, damit bei Bundesliegenschaften in Berlin eine nachhaltige Liegenschaftspolitik gilt, Spekulation unterbunden wird und das Vermögen in die öffentliche Hand Berlins kommt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition verhandelt mit dem Bund mit dem Ziel, dass eine nachhaltige Liegenschaftspolitik auch bei Bundesliegenschaften in Berlin angewendet wird, sodass Spekulation insbesondere für Wohnimmobilien sowie für wohnungsbaugeeignete Potenzialflächen unterbunden wird und das Vermögen in die öffentliche Hand Berlins kommt. Link zum Original
  352. Das Vorkaufsrecht wird zu einem effektiven Instrument entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will das Vorkaufsrecht zu einem effektiven Instrument entwickeln. Link zum Original
  353. Senat und Bezirke legen im ersten Halbjahr 2017 ein Konzept für strategische Ankäufe und die Ausübung von Vorkaufsrechten vor.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird zusammen mit den Bezirken im ersten Halbjahr 2017 ein Konzept für strategische Ankäufe und die Ausübung von Vorkaufsrechten erarbeiten und dem Abgeordnetenhaus vorlegen. Link zum Original
  354. Der Sanierungsstau bei Landesimmobilien wird abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ziel der Koalition ist es, das Landesvermögen durch Instandhaltungsmaßnahmen zu wahren, den Sanierungsstau abzubauen und die Betriebskosten durch energetische Sanierung zu senken, insbesondere auch durch Contracting mit dem Stadtwerk. Link zum Original
  355. Bei allen Direktvergaben von Landesflächen werden die Nutzungszwecke verbindlich rechtlich gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bei allen Direktvergaben muss eine verbindliche rechtliche Sicherung der Nutzungszwecke erfolgen. Link zum Original
  356. Die Vergabe von für den Wohnungsbau geeigneten Flächen richtet sich am Ziel der Schaffung preiswerten Wohnraums aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Vergabe von Flächen, die zum Wohnungsbau geeignet sind, orientiert sich am wohnungspolitischen Ziel der Schaffung von preiswertem Wohnraum. Link zum Original
  357. Zwischennutzungen von im Landesvermögen gesicherten Grundstücken ohne kurzfristige Verwendungsperspektive werden ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zwischennutzungen von Grundstücken, die im Landesvermögen gesichert werden, aber für die erst lang- oder mittelfristig eine konkrete Verwendungsperspektive besteht, werden ermöglicht. Link zum Original
  358. Zwischennutzungen dürfen den Gemeinwohlzweck nicht konterkarieren und müssen wirtschaftlich angemessen sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wichtig ist, dass die Zwischennutzung den Gemeinwohlzweck nicht konterkariert und wirtschaftlich angemessen ist. Link zum Original
  359. Die Vergabe von Grundstücken im Konzeptverfahren wird weiter gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition beabsichtigt, die Vergabeart des Konzeptverfahrens weiterhin zu stärken. Link zum Original
  360. Der Senat legt dem Abgeordnetenhaus eine Liste der für Konzeptverfahren geeigneten Objekte aus der Clusterung vor.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat legt dem Abgeordnetenhaus eine Liste der im Ergebnis der Clusterung geeigneten Objekte für Konzeptverfahren vor. Link zum Original
  361. Akteure der Zivilgesellschaft werden stärker in die Liegenschaftspolitik einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition will Akteure der Zivilgesellschaft stärker in die Liegenschaftspolitik einbeziehen. Link zum Original
  362. Der Senat legt dem Hauptausschuss weiterhin halbjährlich einen Fortschrittsbericht über die Ergebnisse der Clusterung vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird dem Hauptausschuss weiterhin einen halbjährigen Fortschrittsbericht über die Ergebnisse der Clusterung vorlegen. Dieser Bericht soll auch dem Runden Tisch Liegenschaftspolitik vorgelegt werden. Link zum Original
  363. Der Fortschrittsbericht zur Clusterung wird auch dem Runden Tisch Liegenschaftspolitik vorgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird dem Hauptausschuss weiterhin einen halbjährigen Fortschrittsbericht über die Ergebnisse der Clusterung vorlegen. Dieser Bericht soll auch dem Runden Tisch Liegenschaftspolitik vorgelegt werden. Link zum Original
  364. Konzeptverfahren werden in der Regel mit Mindestkaufpreisen durchgeführt, die in begründeten Fällen mit Zustimmung des Hauptausschusses unter dem Verkehrswert liegen können, um sozial ausgerichtete Bodennutzungen zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Konzeptverfahren sollen in der Regel mit Mindestkaufpreisen durchgeführt werden, die in begründeten Fällen mit Zustimmung des Hauptausschusses auch unter dem gutachterlichen Verkehrswert liegen können, um sozial ausgerichtete Bodennutzungen zu ermöglichen und die Vielfalt in Berlin zu erhalten und zu fördern. Link zum Original
  365. Grundstücksübertragungen zum Verkehrswert vom Land oder von Landesunternehmen an andere Landesgesellschaften werden ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Grundstücksübertragungen zum Verkehrswert vom Land oder von Landesunternehmen an andere Landesgesellschaften müssen möglich sein. Link zum Original
  366. Die Liegenschaftspolitik trägt dazu bei, den steigenden Bedarf an sozialer Infrastruktur, unter anderem für besondere Wohnformen und Unterbringungen, zu decken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Liegenschaftspolitik muss dazu beitragen, dass der rasant steigende Bedarf an sozialer Infrastruktur unter anderem für besondere Wohnformen und Unterbringungen befriedigt werden kann. Dies kann durch die Vergabe von Erbbaurechten an gemeinnützige Träger mit den entsprechenden Nutzungsbindungen erfolgen. Link zum Original
  367. Zur Deckung des Bedarfs an sozialer Infrastruktur können Erbbaurechte mit Nutzungsbindungen an gemeinnützige Träger vergeben werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Liegenschaftspolitik muss dazu beitragen, dass der rasant steigende Bedarf an sozialer Infrastruktur unter anderem für besondere Wohnformen und Unterbringungen befriedigt werden kann. Dies kann durch die Vergabe von Erbbaurechten an gemeinnützige Träger mit den entsprechenden Nutzungsbindungen erfolgen. Link zum Original
  368. Neben neuem Wohnraum werden öffentliche Flächen für die erforderliche öffentliche Infrastruktur wie Schulen, Kitas und soziale Einrichtungen gesichert und bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Es ist darauf zu achten, dass neben neuem Wohnraum die öffentlichen Flächen für die erforderliche öffentliche Infrastruktur (u. a. Schulen, Kitas, soziale Einrichtungen) im erwartbaren Bedarf gesichert und bereitgestellt werden. Link zum Original
  369. Das Erbbaurecht wird stärker genutzt, um Nutzungsbindungen langfristig zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Instrument des Erbbaurechts wird stärker genutzt, um Nutzungsbindungen langfristig zu sichern. Link zum Original
  370. Die Anstalt öffentlichen Rechts nach dem Wohnraumversorgungsgesetz begleitet die Arbeit der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften und unterstützt den Gesellschafter bei der Steuerung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die auf Basis des Wohnraumversorgungsgesetzes gegründete Anstalt öffentlichen Rechts (AÖR) konkretisiert den Versorgungs- und Wohnungsmarktauftrag der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften. Sie soll die Arbeit der Gesellschaften aktiv begleiten und den Gesellschafter bei der Steuerung unterstützen. Link zum Original
  371. Die AÖR übernimmt im Auftrag der Stadtentwicklungsverwaltung das wohnungswirtschaftliche Fachcontrolling der landeseigenen Wohnungsunternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die AÖR übernimmt im Auftrag der Stadtentwicklungsverwaltung das wohnungswirtschaftliche Fachcontrolling der Unternehmen. Link zum Original
  372. Die Zielbilder der Wohnungsunternehmen werden zum Steuerungsinstrument weiterentwickelt und umfassen neben mietenpolitischen, baulichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen auch umweltbezogene Ziele.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Zielbilder der einzelnen Unternehmen werden zum Steuerungsinstrument weiterentwickelt und nehmen neben den mietenpolitischen, baulichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen die umweltbezogenen Ziele auf. Die AÖR kontrolliert deren Umsetzung. Link zum Original
  373. Die AÖR kontrolliert die Umsetzung der Zielbilder der Wohnungsunternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Zielbilder der einzelnen Unternehmen werden zum Steuerungsinstrument weiterentwickelt und nehmen neben den mietenpolitischen, baulichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen die umweltbezogenen Ziele auf. Die AÖR kontrolliert deren Umsetzung. Link zum Original
  374. Die AÖR entwickelt Vorschläge zur Vereinheitlichung der Geschäftsprozesse und IT der Wohnungsunternehmen, um Synergien zu heben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zudem entwickelt die AÖR Vorschläge zur Vereinheitlichung der Geschäftsprozesse und der IT- Landschaft, um so unternehmensübergreifend Synergien zu heben. Sie unterbreitet Vorschläge zur Senkung der Baukosten und Konzepte für behutsame Sanierungen und (energetische) Modernisierungen, um Bestandsmieten zu stabilisieren bzw. Neubaumieten für breite Bevölkerungskreise erschwinglich zu halten. Link zum Original
  375. Die AÖR legt Vorschläge zur Senkung der Baukosten und Konzepte für behutsame und energetische Modernisierungen vor, um Bestandsmieten zu stabilisieren und Neubaumieten erschwinglich zu halten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zudem entwickelt die AÖR Vorschläge zur Vereinheitlichung der Geschäftsprozesse und der IT- Landschaft, um so unternehmensübergreifend Synergien zu heben. Sie unterbreitet Vorschläge zur Senkung der Baukosten und Konzepte für behutsame Sanierungen und (energetische) Modernisierungen, um Bestandsmieten zu stabilisieren bzw. Neubaumieten für breite Bevölkerungskreise erschwinglich zu halten. Link zum Original
  376. Studierendenwerk und städtische Wohnungsbaugesellschaften werden zu verstärkter Zusammenarbeit verpflichtet, um kurzfristig mehr Wohnraum für Studierende zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das Studierendenwerk und die städtischen Wohnungsbaugesellschaften zu einer verstärkten Zusammenarbeit in die Pflicht nehmen, um kurzfristig erheblich mehr Wohnraum für Studierende zu schaffen. Link zum Original
  377. Die Mieten geförderter Studierendenwohnungen liegen deutlich unter dem Markt und orientieren sich am BAföG-Kostensatz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Mieten aller durch den Senat geförderten Wohnungen für Studierende liegen deutlich unterhalb des Marktes und orientieren sich an dem im Berufsausbildungsförderungsgesetz (BAföG) vorgesehenen Kostensatz. Link zum Original
  378. Die Studierendenwohnungen werden vom Studierendenwerk verwaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Eine Verwaltung der Studierendenwohnungen durch das Studierendenwerk wird angestrebt. Link zum Original
  379. Der Campus Berlin-Buch wird im Rahmen eines infrastrukturellen und städtebaulichen Gesamtkonzepts weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Campus Berlin-Buch wird im Rahmen eines infrastrukturellen und städtebaulichen Gesamtkonzeptes weiterentwickelt. Der Bau von Wohnungen, der Neubau eines Gründungszentrums sowie eine verbesserte Anbindung stehen dabei im Fokus. Link zum Original
  380. Auf dem Campus Berlin-Buch stehen der Bau von Wohnungen, ein neues Gründungszentrum und eine bessere Anbindung im Fokus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Campus Berlin-Buch wird im Rahmen eines infrastrukturellen und städtebaulichen Gesamtkonzeptes weiterentwickelt. Der Bau von Wohnungen, der Neubau eines Gründungszentrums sowie eine verbesserte Anbindung stehen dabei im Fokus. Link zum Original
  381. Die Nachnutzung des Flughafens Tegel wird als gesamtstädtische Aufgabe, insbesondere mit der Ansiedlung der Beuth Hochschule, verfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Nachnutzung Tegel als gesamtstädtische Aufgabe, insbesondere auch mit der Ansiedlung der Beuth Hochschule, konsequent verfolgen. Link zum Original
  382. Das Angebot an barrierefreien, öffentlich zugänglichen Toiletten wird erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dazu gehört auch die Erweiterung des Angebots an barrierefreien, öffentlich zugänglichen Toiletten. Link zum Original
  383. Mit landeseigenen Wohnungsunternehmen werden Modellprojekte „Seniorenfreundlicher Kiez“ mit barrierefreiem Wohnen und Anbindung an Beratungs- und Pflegeangebote angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition strebt gemeinsam mit landeseigenen Wohnungsunternehmen Modellprojekte „Senior*innenfreundlicher Kiez“ an, in denen barrierefreies Wohnen sowie die Anbindung an Beratungs- und Pflegeangebote gewährleistet sind. Link zum Original
  384. In Prognoseräumen mit niedrigem Sozialstatusindex wird die ressortübergreifende Arbeit mit Stadtteilmanagern unter Bündelung der Ressourcen von Land, Bezirken, Jobcentern und sozialer Infrastruktur gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Vertrag
    In Prognoseräumen mit niedrigem Sozialstatusindex wird mit Stadtteilmanager*innen die fach- und ressortübergreifende Arbeit unter Bündelung der Ressourcen des Landes, der Bezirke, der Jobcenter sowie der sozialen Infrastruktur gestärkt. Link zum Original
  385. Die zentrale Koordinierung der Sozialraumorientierung wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition stärkt hierfür die zentrale Koordinierung der Sozialraumorientierung. Link zum Original
  386. Ein Konzept für Erhalt und Schaffung bezahlbarer Räume für soziale und gesundheitliche Angebote unter Einbeziehung von Neubauprojekten und landeseigenen Immobilien wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird ein Konzept für den Erhalt und die Schaffung bezahlbarer Wohn- und Gewerberäume für soziale und gesundheitliche Angebote unter Einbeziehung der Neubauprojekte sowie landeseigener Immobilien und Grundstücke entwickeln. Link zum Original
  387. Die Zahl der Wohnungen im geschützten Marktsegment wird auf 2.500 erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Anzahl der Wohnungen im geschützten Marktsegment wird auf 2.500 erhöht. Link zum Original
  388. Ein Generalmietermodell zum Ausschluss von Mietausfall- und Instandsetzungsrisiken wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zudem prüft die Koalition darüber hinaus die Möglichkeiten eines Generalmietermodells, um ein Mietausfall- und Instandsetzungsrisiko auszuschließen. Link zum Original
  389. Projekte für Wohnhäuser, Wohngruppen und Wohngemeinschaften für LSBTTIQ* werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird Projekte fördern, die Wohnhäuser, Wohngruppen und Wohngemeinschaften für LSBTTIQ* schaffen. Link zum Original
  390. Der Zugang zu bezahlbarem Wohnraum für junge Menschen in Ausbildung, nach Hilfen zur Erziehung und für Familien in Risikosituationen wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Insbesondere wird der Zugang zu bezahlbarem Wohnraum für junge Menschen in Ausbildung, nach Beendigung von Hilfen zur Erziehung, im Rahmen der Verselbstständigung und für Familien in Risikosituationen zur Gewährleistung des Kinderschutzes erleichtert. Link zum Original
  391. Alleinerziehenden wird der Zugang zum Wohnungsmarkt geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird dafür Sorge tragen, dass Alleinerziehenden der Zugang zum Wohnungsmarkt geöffnet wird, und bezahlbaren Wohnraum für Familien schaffen. Link zum Original
  392. Bezahlbarer Wohnraum für Familien wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird dafür Sorge tragen, dass Alleinerziehenden der Zugang zum Wohnungsmarkt geöffnet wird, und bezahlbaren Wohnraum für Familien schaffen. Link zum Original
  393. Das Wohngeld soll Lücken schließen, wo Mieten die finanziellen Möglichkeiten von Familien und Alleinerziehenden übersteigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dort, wo die Mieten das finanziell Mögliche von Familien und insbesondere Alleinerziehenden überschreiten, muss das Wohngeld Lücken effektiv auffüllen können. Link zum Original
  394. Gegen die Vermietung unbewohnbaren Wohnraums und Überbelegung wird vorgegangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Problem der Vermietung unbewohnbaren Wohnraums an Menschen und der Überbelegung wird die Koalition energisch angehen und dazu u. a. das Wohnungsaufsichtsgesetz zu einem wirksamen Instrument für die Bezirke machen. Link zum Original
  395. Das Wohnungsaufsichtsgesetz wird zu einem wirksamen Instrument für die Bezirke gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Problem der Vermietung unbewohnbaren Wohnraums an Menschen und der Überbelegung wird die Koalition energisch angehen und dazu u. a. das Wohnungsaufsichtsgesetz zu einem wirksamen Instrument für die Bezirke machen. Link zum Original
  396. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden für den Bau bezahlbaren Wohnraums ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Mittel- und langfristig wird die Koalition die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften so ausstatten, dass diese – den Bedarfen der wachsenden Stadt und anderer am Wohnungsmarkt benachteiligter Gruppen entsprechend – bezahlbaren Wohnraum entwickeln und bauen können. Link zum Original
  397. Es wird geprüft, wie allen Geflüchteten die Anmietung einer Sozialwohnung mit Wohnberechtigungsschein ermöglicht werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dafür wird geprüft, wie allen Geflüchteten die Anmietung einer „Sozialwohnung“ mit Wohnberechtigungsschein ermöglicht werden kann, und bezieht die Praxis von Bremen und Niedersachsen ein. Link zum Original
  398. Die Sozialbehörden stellen vorab Mietsicherheiten aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird gewährleisten, dass die zuständigen Sozialbehörden vorab Mietsicherheiten ausstellen. Link zum Original
  399. Städtebaufördermittel werden gezielt nach Sozialatlas und Umweltgerechtigkeitskriterien eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Städtebaufördermittel sollen gezielt unter Anwendung des Sozialatlas und der Umweltgerechtigkeitskriterien verwendet werden. Link zum Original
  400. Ein verträgliches Nebeneinander von Gewerbe, Sport, Freizeit und Wohnen wird ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das verträgliche Nebeneinander von Gewerbe, Sport, Freizeitgestaltung und Wohnen ist zu ermöglichen. Link zum Original
  401. In der wachsenden Stadt werden ausreichend Flächen für Kleingärten gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Daher werden in der wachsenden Stadt in ausreichendem Maße Flächen für Kleingärtner*innen gesichert. Link zum Original
  402. Mit den Institutionen des Kleingartenwesens werden Vereinbarungen zur Flächensicherung getroffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Mit diesem Ziel werden Vereinbarungen mit den Institutionen des Kleingartenwesens getroffen, im Bedarfsfall wird die Koalition Ersatzparzellen auch in räumlicher Nähe schaffen. Link zum Original
  403. Bei Bedarf werden Ersatzparzellen für Kleingärten in räumlicher Nähe geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Mit diesem Ziel werden Vereinbarungen mit den Institutionen des Kleingartenwesens getroffen, im Bedarfsfall wird die Koalition Ersatzparzellen auch in räumlicher Nähe schaffen. Link zum Original
  404. Bei größeren Neubauvorhaben wird ein Anteil der Wohnungen und möglichst auch Beschäftigungsmöglichkeiten für betreute Menschen bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bei größeren Neubauvorhaben soll ein bestimmter Anteil an Wohnungen für Menschen in Betreuungssituationen bereitgestellt werden, wenn möglich auch Beschäftigungs- bzw. Zuverdienstmöglichkeiten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 21, Linke 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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