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Koalitionsvertrag Rheinland-Pfalz 2016–2021. Sozial gerecht – wirtschaftlich stark – ökologisch verantwortlich. Rheinland-Pfalz auf dem Weg ins nächste Jahrzehnt (SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen)

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, FDP und Grüne · unterzeichnet 17.05.2016 · Original

Der Vertrag enthält 56 von 1.707 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 56
  1. Der Dialog mit dem Landesmusikrat wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei setzen wir auch in Zukunft auf den bewährten, vertrauensvollen Dialog mit dem Landesmusikrat. Link zum Original
  2. Das Land übernimmt weiter Verantwortung für Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir übernehmen auch in Zukunft Verantwortung für die Erinnerungskultur und die Gedenkstättenarbeit. Link zum Original
  3. UNESCO-Weltkulturerbestätten und weitere UNESCO-Projekte erhalten besonderes Augenmerk.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die UNESCO Weltkulturerbestätten sowie weitere von der UNESCO anerkannte Projekte verdienen ein besonderes Augenmerk. Link zum Original
  4. Eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit den muslimischen Verbänden wird weiter angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Den eingeschlagenen Weg, eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit den muslimischen Verbänden zu treffen, setzen wir fort. Link zum Original
  5. Freie, unabhängige und vielfältige Medien gelten als unverzichtbare Säule der demokratischen Grundordnung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Freie, unabhängige und vielfältige Medien sind eine unverzichtbare Säule unserer demokratischen Grundordnung und ein Garant für die persönliche Meinungsbildung. Link zum Original
  6. Eine Balance zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medienangeboten wird sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Eine Balance zwischen öffentlichrechtlichen und privaten Angeboten wollen wir sicherstellen. Link zum Original
  7. Ein diskriminierungsfreier Zugang zu Medien und die Netzneutralität werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns für einen diskriminierungsfreien Zugang ein; dazu ist Netzneutralität wichtig. Link zum Original
  8. Rundfunkfrequenzen sollen möglichst effizient genutzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine vielfältige Medienlandschaft erfordert auch eine möglichst effiziente Nutzung von Rundfunkfrequenzen. Diese sind insbesondere zwischen benachbarten Ländern regelmäßig zu überprüfen. Link zum Original
  9. Rundfunkfrequenzen werden insbesondere zwischen benachbarten Ländern regelmäßig überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine vielfältige Medienlandschaft erfordert auch eine möglichst effiziente Nutzung von Rundfunkfrequenzen. Diese sind insbesondere zwischen benachbarten Ländern regelmäßig zu überprüfen. Link zum Original
  10. Es wird überprüft, ob die terrestrische Verbreitung über DVB-T2 und DAB+ angesichts von Rundfunk via Internet nötige Ressourcen bindet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit der stärkeren Nutzung von Rundfunk via Internet muss überprüft werden, ob der terrestrische Verbreitungsweg über D VB-T(2) und DAB+ nötige Ressourcen bindet. Link zum Original
  11. Zum Medienstandort Rheinland-Pfalz als Beschäftigungs- und Wirtschaftsfaktor wird sich bekannt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir bekennen uns zum Medienstandort Rheinland-Pfalz, der zu einem wichtigen Beschäftigungs- und Wirtschaftsfaktor gewachsen ist. Link zum Original
  12. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt eine unverzichtbare Säule der Medienordnung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist und bleibt eine unverzichtbare Säule unserer Medienordnung. Link zum Original
  13. Am Gebot der Staatsferne des Rundfunks wird festgehalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir stehen zum Gebot der Staatsferne und zur verfassungsrechtlich abgesicherten Bestands- und Entwicklungsgarantie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Link zum Original
  14. Die Bestands- und Entwicklungsgarantie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird bejaht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir stehen zum Gebot der Staatsferne und zur verfassungsrechtlich abgesicherten Bestands- und Entwicklungsgarantie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Link zum Original
  15. In der Rundfunkgesetzgebung wird auf den Erhalt der Meinungsvielfalt des privaten Rundfunks geachtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Rahmen der Rundfunkgesetzgebung werden wir auf den Erhalt der Meinungsvielfalt des privaten Rundfunks achten. Dazu leisten die bestehenden Regionalfenster und Drittsendezeiten einen unverzichtbaren Beitrag. Link zum Original
  16. Regionalfenster und Drittsendezeiten gelten als unverzichtbarer Beitrag zur Meinungsvielfalt im privaten Rundfunk.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Rahmen der Rundfunkgesetzgebung werden wir auf den Erhalt der Meinungsvielfalt des privaten Rundfunks achten. Dazu leisten die bestehenden Regionalfenster und Drittsendezeiten einen unverzichtbaren Beitrag. Link zum Original
  17. Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden mit dem Ziel geprüft, die Rundfunkbeiträge langfristig stabil zu halten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks müssen mit dem Ziel geprüft werden, die Beiträge auch mittel- bis langfristig stabil zu halten. Dazu gehört, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk deutlich mehr Anstrengungen unternehmen muss, um Kosten einzusparen. Link zum Original
  18. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll deutlich mehr Anstrengungen zur Kosteneinsparung unternehmen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks müssen mit dem Ziel geprüft werden, die Beiträge auch mittel- bis langfristig stabil zu halten. Dazu gehört, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk deutlich mehr Anstrengungen unternehmen muss, um Kosten einzusparen. Link zum Original
  19. Die Rundfunkanstalten sollen ein spezifisch öffentlich-rechtliches Profil wahren und schärfen.

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    Wortlaut im Vertrag
    In Zeiten der Digitalisierung und der Medienkonvergenz und den damit einhergehenden gravierenden Veränderungen im Prozess der öffentlichen Meinungsbildung, ist die Erfüllung des qualitativ orientierten Auftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks von besonderer Bedeutung für die gesamtgesellschaftliche Integration. Dieser Herausforderung müssen sich die Anstalten unter Wahrung und Schärfung eines spezifisch öffentlich-rechtlichen Profils stellen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss seinen Informations-, Bildungs- und Kulturauftrag erfüllen. Link zum Original
  20. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll seinen Informations-, Bildungs- und Kulturauftrag erfüllen.

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    Wortlaut im Vertrag
    In Zeiten der Digitalisierung und der Medienkonvergenz und den damit einhergehenden gravierenden Veränderungen im Prozess der öffentlichen Meinungsbildung, ist die Erfüllung des qualitativ orientierten Auftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks von besonderer Bedeutung für die gesamtgesellschaftliche Integration. Dieser Herausforderung müssen sich die Anstalten unter Wahrung und Schärfung eines spezifisch öffentlich-rechtlichen Profils stellen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss seinen Informations-, Bildungs- und Kulturauftrag erfüllen. Link zum Original
  21. Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden unter Berücksichtigung der Meinungsmärkte zukunftstauglich gestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    In der dynamischen Veränderung des Mediensektors müssen Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unter Berücksichtigung der Entwicklung der Meinungsmärkte zukunftstauglich gestaltet werden. Link zum Original
  22. Die Telemedienangebote der öffentlich-rechtlichen Sender werden als dritte Säule neben Fernsehen und Hörfunk gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Telemedienangebote der öffentlich-rechtlichen Sender sollen im Rahmen ihres Funktionsauftrags als "dritte Säule" neben Fernsehen und Hörfunk gestärkt werden. Link zum Original
  23. Funktionsbeschränkende Regelungen wie die 7-Tage-Regelung für Telemedienangebote fallen weg.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu müssen funktionsbeschränkende Regelungen wie die 7-Tage-Regelung fallen und die Angebote auf klassischen und neuen Plattformen, wie auch über Intermediäre, diskriminierungs- und barrierefrei auffindbar sein und nutzerfreundlich gestaltet werden. Link zum Original
  24. Öffentlich-rechtliche Angebote sollen auf allen Plattformen diskriminierungs- und barrierefrei auffindbar und nutzerfreundlich sein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu müssen funktionsbeschränkende Regelungen wie die 7-Tage-Regelung fallen und die Angebote auf klassischen und neuen Plattformen, wie auch über Intermediäre, diskriminierungs- und barrierefrei auffindbar sein und nutzerfreundlich gestaltet werden. Link zum Original
  25. Es wird aktiv an der Diskussion über ein neues Medienkonzentrationsrecht mitgewirkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden uns aktiv in die Diskussion um ein neues Medienkonzentrationsrecht einbringen. Link zum Original
  26. Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir streben eine Stärkung der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich an. Link zum Original
  27. Verfahren zur Änderung von Rundfunkstaatsverträgen werden nachvollziehbar gestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch Verfahren zur Änderung von Rundfunkstaatsvertr ägen gestalten wir nachvollziehbar und nutzen partizipative Aspekte wie Online -Konsultationen. Hierzu gehört weiterhin die frühzeitige Einbindung des Landtags. Link zum Original
  28. Bei Rundfunkstaatsverträgen werden partizipative Elemente wie Online-Konsultationen genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch Verfahren zur Änderung von Rundfunkstaatsvertr ägen gestalten wir nachvollziehbar und nutzen partizipative Aspekte wie Online -Konsultationen. Hierzu gehört weiterhin die frühzeitige Einbindung des Landtags. Link zum Original
  29. Der Landtag wird frühzeitig in Verfahren zur Änderung von Rundfunkstaatsverträgen eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auch Verfahren zur Änderung von Rundfunkstaatsvertr ägen gestalten wir nachvollziehbar und nutzen partizipative Aspekte wie Online -Konsultationen. Hierzu gehört weiterhin die frühzeitige Einbindung des Landtags. Link zum Original
  30. Selbstbestimmtes und sozialverantwortliches Handeln von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit digitalen Medien soll ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Daher ist es unser Ziel, selbstbestimmtes und sozialverantwortliches Handeln gerade von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit den digitalen Medien zu er möglichen. Link zum Original
  31. Für jugendschutz.net wird eine funktionsgerechte Finanzierung angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um die zunehmenden Aufgaben von jugendschutz.net abzusichern, treten wir für eine funktionsgerechte Finanzierung ein. Link zum Original
  32. Die Medienkompetenz von Seniorinnen und Senioren wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner setzen sich für eine gezielte Förderung der Medienkompetenz von Senioren ein. Link zum Original
  33. Bürgermedien und Medienkompetenznetzwerke gelten als wichtige Säule der Medienbildung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Bürgermedien und Medienkompetenznetzwerke in Rheinland-Pfalz sind eine wichtige Säule in der Medienbildung. Sie stärken die Demokratie und sichern Meinungsvielfalt. Link zum Original
  34. Kulturelle Angebote sollen alle Menschen zur Teilhabe ermutigen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die kulturellen Angebote sollen alle ermutigen und ermuntern daran teilzuhaben und teilzunehmen. Link zum Original
  35. Die Kulturlandschaft und das kulturelle Erbe werden in allen Regionen bewahrt und gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Bewahrung und Förderung der Kulturlandschaft und des kulturellen Erbes in allen Regionen ist für unsere Gesellschaft lebenswichtig. Link zum Original
  36. Das Land entwickelt das kulturelle Angebot mit großflächiger Ausstrahlung weiter und begleitet neue regionale Strukturen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Land hat die Aufgabe, das kulturelle Angebot mit einer großflächigen Ausstrahlung in Umfang und Qualität weiter zu entwickeln und neue auf die Region abgestimmte Strukturen zu begleiten. Link zum Original
  37. Der Erhalt der institutionellen Kulturinfrastruktur gilt als Fundament der Kulturpolitik.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Erhalt der institutionellen Infrastruktur bildet das Fundament. Link zum Original
  38. Der Generationenwechsel in Kultureinrichtungen wird durch ein institutionalisiertes, wissenschaftlich begleitetes Changemanagement unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Land hat sich zur Aufgabe gemacht, den Generationenwechsel durch ein institutionalisiertes sowie wissenschaftlich begleitetes Changemanagement zu unterstützen. Hierbei bietet sich die große Chance, Kultureinrichtungen und kleinere Initiativen der Freien Szene durch bedarfsgerechte Instrumente beim Generationenwechsel nachhaltig zu fördern. Link zum Original
  39. Kultureinrichtungen und kleinere Initiativen der Freien Szene werden beim Generationenwechsel mit bedarfsgerechten Instrumenten gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Land hat sich zur Aufgabe gemacht, den Generationenwechsel durch ein institutionalisiertes sowie wissenschaftlich begleitetes Changemanagement zu unterstützen. Hierbei bietet sich die große Chance, Kultureinrichtungen und kleinere Initiativen der Freien Szene durch bedarfsgerechte Instrumente beim Generationenwechsel nachhaltig zu fördern. Link zum Original
  40. Der Kultursommer wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Kultursommer erreicht aufgrund des vielfältigen Angebots viele Zielgruppen und soll daher fortgeführt werden. Link zum Original
  41. Die interkulturellen Angebote des Landes werden fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die interkulturellen Angebote fortführen. Link zum Original
  42. Das Film- und Medienforum Rheinland-Pfalz wird beim Aufbau einer Filmförderung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir unterstützen das Film- und Medienforum Rheinland-Pfalz beim Aufbau einer Filmförderung. Link zum Original
  43. Die junge Kulturszene benötigt neue Ausstellungs- und Präsentationsmöglichkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die junge Kulturszene in Rheinland-Pfalz lebt von der klassischen Hochschulausbildung ebenso wie von den subkulturellen Daseinsformen. Sie bereichern das etablierte Angebot künstlerischer sowie kultureller Ausdrucksformen und benötigen neue Ausstellungs- und Präsentationsmöglichkeiten, in de nen ihre kreativen Beiträge angemessen gewürdigt werden können. Link zum Original
  44. Die Verzahnung von Bildung und Kultur wird intensiviert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir tragen das Anliegen mit, die Verzahnung von Bildung und Kultur zu intensivieren. Link zum Original
  45. Kulturangebote in ländlichen Regionen sollen besser kooperieren, koordiniert und vernetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Kulturangebote in den ländlichen Regionen sollen besser kooperieren, koordiniert und vernetzt werden. Wir werden entsprechende Beratungsangebote schaffen. Link zum Original
  46. Für die Vernetzung von Kulturangeboten im ländlichen Raum werden Beratungsangebote geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Kulturangebote in den ländlichen Regionen sollen besser kooperieren, koordiniert und vernetzt werden. Wir werden entsprechende Beratungsangebote schaffen. Link zum Original
  47. Die Kulturförderung wird im Dialog mit den Kulturverbänden geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um Rheinland-Pfalz fortdauernd als Kulturland in einem ausgewogenen Verhältnis von Stadt und Land in allen Landesteilen kulturspar tenübergreifend zu entwickeln, streben wir eine Prüfung der Kulturförderung im Dialog mit den Kulturverbänden an. Link zum Original
  48. Die Kommunen werden in ihrer Kulturarbeit gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Damit wollen wir die Kommunen in ihrer Kulturarbeit stärken, die Zusammenarbeit zwischen den Städten und dem ländlichen Raum voranbringen und die Kultureinrichtungen sowie die Soziokultur nachhaltig sichern. Link zum Original
  49. Die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Städten und ländlichem Raum wird vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Damit wollen wir die Kommunen in ihrer Kulturarbeit stärken, die Zusammenarbeit zwischen den Städten und dem ländlichen Raum voranbringen und die Kultureinrichtungen sowie die Soziokultur nachhaltig sichern. Link zum Original
  50. Kultureinrichtungen und Soziokultur werden nachhaltig gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Damit wollen wir die Kommunen in ihrer Kulturarbeit stärken, die Zusammenarbeit zwischen den Städten und dem ländlichen Raum voranbringen und die Kultureinrichtungen sowie die Soziokultur nachhaltig sichern. Link zum Original
  51. Eine intensivere Abstimmung der Kulturakteure wird angeregt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Da neben regen wir eine intensivere Abstimmung der Kulturakteure an. Link zum Original
  52. Die nachhaltige Finanzierung von Kultur ist eine freiwillige, aber unverzichtbare kommunale Aufgabe, die auch bei schwieriger Haushaltslage möglich sein muss.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Aus diesem Grund stellt eine nachhaltige Finanzierung von Kultureinrichtungen und kulturellen Aktivitäten für die Kommunen eine freiwillige, aber unverzichtbare Aufgabe dar, die auch in schwierigen Haushaltslagen möglich sein muss. Link zum Original
  53. Der enge Dialog und die Zusammenarbeit mit den Kirchen werden fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden den engen Dialog und die gute Zusammenarbeit mit den Kirchen fortsetzen. Link zum Original
  54. Der Dialog mit den Religionsgemeinschaften im Land wird gepflegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zu unserem Selbstverständnis gehört es auch, den Dialog mit den Religionsgemeinschaften in unserem Land zu pflegen. Link zum Original
  55. Die Anerkennung der SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz als UNESCO-Weltkulturerbe wird vorbereitet und vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir bereiten den Prozess zur Anerkennung der SchUM-Städte in das UNE- SCO-Weltkulturerbe vor und treiben ihn weiter voran. Link zum Original
  56. Eine Jugendbauhütte im Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal ermöglicht jungen Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr das Erlernen traditioneller Handwerkstechniken der Denkmalpflege.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Einrichtung einer Jugendbauhütte im Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal bietet jungen Menschen im Rahmen eines freiwilligen sozial en Jahres die Möglichkeit, die traditionellen Handwerkstechniken der Denkmalpflege zu erlernen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD RP 32, Grüne RP 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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