Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Forderungen der Linken in Berlin
214 Forderungen im Politikfeld „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“ im Programm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 („Berlin bezahlbar machen“). Bei 47 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Abgeordnetenhaus eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“ im Programm der Linken.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 214
Die Zentrale Landesbibliothek zieht in das Warenhaus Galeria ein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im Galeria-Gebäude am Alexanderplatz soll die Kulturnutzung vorherrschen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bibliotheksräume im Galeria-Gebäude gehen langfristig in Landeseigentum über.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kulturelle Orte und Projekte, die lesbische Geschichte und Gegenwart sichtbar machen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Lesbische Vorkämpferinnen werden im Stadtbild durch Straßenbenennungen und Denkmäler gewürdigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kulturelles Erleben und kulturelle Teilhabe gelten als Grundrechte.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin wird als vielfältige, postmigrantische Kulturstadt verteidigt und ihre Kultur gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Rechten und autoritären Kulturstrategien wird mit einer Transformation der kulturellen Infrastruktur hin zu Stabilität und Nachhaltigkeit begegnet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kulturelle Angebote und Räume sollen allen Menschen unabhängig von Einkommen, Herkunft, Geschlecht, Behinderung oder Alter zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im Kulturbereich werden Gleichstellungsdaten erhoben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Staatsziel Kultur im Grundgesetz wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zivilgesellschaftliche Netzwerke werden verteidigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Staatliche Gesinnungsprüfung im Kulturbereich wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kulturtätige sollen ihrer Arbeit frei von Furcht und Repression nachgehen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Durchleuchtung von Kultur- und Zivilgesellschaft durch den Verfassungsschutz wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Ausschluss linker Buchläden von Staatspreisen per Haber-Verfahren und Angriffe auf Initiativen im Programm „Demokratie leben!“ werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Kürzungen im Kulturbereich seit dem Nachtragshaushalt 2024 werden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit ist Grundlage der Kulturpolitik.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Freiheit und Autonomie von Kunst und Kultur werden gegen Marktzwänge und politische Angriffe von rechts verteidigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Migrantische und jüdische Kulturen sowie die der Sinti und Roma und Schwarzen Deutschen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die ethnische Vielfalt der Stadt soll sich in den Kulturinstitutionen wiederfinden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Anteil des Kulturhaushalts am Landeshaushalt steigt kurzfristig auf 2,5 und in den kommenden Jahren auf 3 Prozent.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Bezirke werden für Kulturarbeit, Dritte Orte und Angebote kultureller Teilhabe besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein fester Anteil der City Tax wird für kulturelle Infrastruktur wie Bibliotheken, Jugendkunstschulen, Musikschulen und Soziokultur eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Kultur erhält ihren Anteil an Sondervermögen und Investitionskrediten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Teil der Bundesmittel für das Land fließt in klimaneutrale Kultureinrichtungen, digitale Archive sowie barrierefreie Museen und Theater.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Hauptstadtkulturfonds wird bei der nächsten Verhandlung mit dem Bund nicht gekürzt, sondern ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Kulturfördersystematik wird gemeinsam mit Fachverbänden und Interessenvertretungen evaluiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Kulturfördersystematik wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Zuwendungsrecht wird im Sinne der Kulturakteure transparenter.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Partizipative Prozesse bei Gestaltung und Steuerung im Kulturbereich werden bis hin zu demokratisch gestalteten Organisationsstrukturen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Beteiligungsprozess für ein Berliner Kulturfördergesetz wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Künstler, Berufsverbände, Interessenvertretungen und Kulturinstitutionen werden in Entwicklung und Evaluation von Förderprogrammen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Kultur wird bei der Nutzung öffentlicher Räume dem Sport gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Vergabepraxis der Kulturförderung wird grundlegend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das System unabhängiger Jurys und Fachbeiräte wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Besetzung und Arbeit der Jurys werden unter Mitsprache der Verbände systematisiert und vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Jurybeschlüsse sind für die Politik bindend.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
An allen staatlichen Kulturinstitutionen wird Honorartransparenz hergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Gehälter der Intendantinnen und Intendanten werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Modellprojekte, in denen Kulturinstitutionen als Cultural Commons organisiert werden, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Senat stellt Transparenz über private Drittmittel im öffentlich geförderten Kulturbetrieb her.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Empfehlungen zu Mindesthonoraren und -gagen in öffentlich geförderten Projekten werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In allen Förderlinien werden angemessene und steigende Mindesthonorare angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Verbindliche Honorarrichtlinien und Mindeststandards berücksichtigen die steigenden Lebenshaltungskosten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die landeseigenen Theater bleiben unangetastet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Honorarkräfte an Musikschulen, die dies wünschen, werden fest angestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für die Festanstellung der Musikschul-Honorarkräfte werden rund 19 Millionen Euro jährlich in den Haushalt eingestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Gender-Pay-Gap im Kulturbereich wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Konzept zur langfristigen Schließung des Gender-Pay-Gaps im Kulturbereich wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Künstlerinnen und Künstler mit Care-Verantwortung werden besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein Fonds für Wiedereinstiegsstipendien nach Care-bedingten Berufspausen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Förderung von FLINTA*-Personen im Kulturbereich wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Quotierungen und andere Maßnahmen zur Erleichterung des Zugangs von FLINTA*-Personen zum Kulturbereich werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung wird finanziell und personell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Arbeit der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung wird langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Unterstützung der bezirklichen Musikschulen durch die Stiftung für Kulturelle Weiterbildung wird gezielt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Fortbildungen zu Diskriminierungssensibilität und Prävention werden in allen Kulturinstitutionen verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bestehende Antidiskriminierungsstrukturen im Kulturbereich werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Antidiskriminierungsstrukturen im Kulturbereich erhalten ausreichende Mittel.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Freie Szene wird als eigenständiger Sektor der Kulturpolitik behandelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Freie Szene erhält stabile, mehrjährige Förderung statt jährlicher Ungewissheit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ausreichende Tarifvorsorge wird gewährleistet, ohne die künstlerischen Programme zu belasten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Spartenspezifische Förderinstrumente wie Projektstipendien, Konzeptförderung und Ausstellungshonorare als Standard werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Einstiegsförderung für Kulturschaffende wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Programm „Künstlerische Forschung“ wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Förderung von Kultur im öffentlichen Raum wird zunächst auf das Niveau vor den Kürzungen 2024 angehoben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Förderung von Kultur im öffentlichen Raum wird langfristig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Clubs werden vor Verdrängung geschützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Spielstättenförderung für Clubs mit gesellschaftspolitischem Engagement wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Schallschutzfonds für Clubs wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Nutzung öffentlicher Räume für unkommerzielle Freiluftveranstaltungen wird deutlich erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der jährliche Tag für Clubkultur bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinwohlorientierte und kollektiv betriebene Clubstrukturen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Awareness-Arbeit in Clubs wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Raumpolitik im Kulturbereich sichert langfristig bezahlbare Arbeitsräume für alle Sparten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In den kommenden Jahren kommen 1.000 neue Arbeitsräume zur Kostenmiete für Kulturschaffende hinzu.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Arbeitsräume werden verlässlich öffentlich generalangemietet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Vergabe der Arbeitsräume wird transparent gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die bestehenden Förderprogramme für Arbeitsräume werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinsam genutzte Ressourceninfrastrukturen wie Materiallager und Technikpools werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die kulturelle Nutzung leerstehender Immobilien wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zwischennutzungen leerstehender Immobilien werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei neuen Stadtquartieren und größeren Neubauvorhaben werden Orte für Kunst und Kultur verpflichtend geplant und gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulen werden dabei unterstützt, offene Kulturorte für die Bewohner der Stadtteile zu werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Privatisierungen bestehender Kulturorte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Bibliotheken, Musikschulen, Volkshochschulen, Jugendkunstschulen und kommunale Galerien wird ein langfristiges, verlässliches Konzept geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Diese Einrichtungen sowie kleine Spielstätten und Künstlerarbeitsräume werden in die Konzepte zur Entwicklung der sozialen Infrastruktur aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für alle Bereiche der bezirklichen Kultur werden verbindliche Mindeststandards eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein Bibliotheksentwicklungsgesetz wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Musikschulgesetz wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Musikschulen werden strukturell rechtssicher gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Honorarkräfte an Musikschulen werden fest angestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Kulturfördergesetz soll langfristige Planbarkeit gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für die Zentral- und Landesbibliothek wird ein neuer Standort am Alexanderplatz beschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die bisherigen Standorte Breite Straße und Amerika-Gedenkbibliothek bleiben als Kulturstandorte erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In allen Planungsräumen werden niedrigschwellige kulturelle Angebote und Kooperationen von Kultureinrichtungen mit Schulen und Kitas geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Diese Angebote werden ressortübergreifend ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Landes-KulturPass für junge Menschen von 16 bis 21 Jahren wird dauerhaft eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Guthaben des Landes-KulturPasses beträgt 100 Euro pro Person und Jahr.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
- In allen öffentlichen Kulturinstitutionen wird ein online erhältliches 3-Euro-Ticket eingeführt.
- Die Einführung eines Soli-Tickets für den Zugang zu Kulturangeboten wird geprüft.
- Auf Bundesebene wird die Wiedereinführung des KulturPasses angestrebt.
- Die kommunalen Bezirksgalerien werden für mehr kostenfreie Angebote besser ausgestattet.
- Kulturelle Angebote für Inhaber der Ehrenamtskarte werden besser ausgestattet.
- Menschen in Geflüchtetenunterkünften werden in die kulturelle Teilhabe einbezogen.
- Aufsuchende Kulturarbeit und kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche in Geflüchtetenunterkünften werden geschaffen.
- Initiativen und Projekte der Kulturarbeit in Geflüchtetenunterkünften werden unterstützt.
- Mit Institutionen und Interessenvertretungen wird eine langfristige Strategie für barrierefreies Kulturleben entwickelt.
- Barrierefreiheit wird für Kulturnutzende und für Beschäftigte in Kultureinrichtungen angestrebt.
- Maßnahmen zur Barrierefreiheit im Kulturbereich werden finanziell unterlegt.
- Kultureinrichtungen sollen Teil der ökologischen Transformation sein.
- Förderprogramme für klimaneutrale Produktionen und die ökologische Umrüstung von Kulturhäusern werden aufgelegt.
- Nachhaltigkeitskriterien werden in der Kulturförderung verankert, begleitet von Beratung.
- Für die Digitalisierung des Kulturbereichs wird eine eigenständige Strategie entwickelt.
- Langzeitarchivierung, barrierefreie digitale Vermittlung und digitale Co-Creation werden gefördert.
- Urheberrechte werden im Bereich künstlicher Intelligenz geschützt.
- Transparenz über Trainingsdaten, Opt-out- und Opt-in-Mechanismen und faire Vergütung werden in Landesförderungen verankert.
- Die Geschichte beider Stadthälften und die Erfahrungen ihrer Bewohner in verschiedenen Gesellschaftssystemen werden unvoreingenommen aufgearbeitet.
- Jedem Geschichtsrevisionismus wird entgegengetreten.
- Die Aufarbeitung der Geschichte wird gemeinsam mit Interessenvertretungen und Initiativen weiter vorangetrieben.
- Erinnerungs- und Gedenkstättenarbeit soll Verbindungen zur heutigen Bedrohung von Demokratie und Menschenrechten herstellen.
- Die Erinnerungs- und Gedenkstättenarbeit wird ausreichend finanziert.
- Die Erinnerungs- und Gedenkstättenarbeit wird vor politischen Eingriffen geschützt.
- Berlin trägt eine besondere Verantwortung für das Erinnern an die NS-Verbrechen und den Holocaust.
- An die nationalsozialistischen Verbrechen wird weiterhin erinnert und ihre Aufarbeitung fortgesetzt.
- Die Erinnerungskultur soll der diverser werdenden Stadt und dem Gedenken ohne Zeitzeugen gerecht werden.
- Digitale und partizipative Formate der Erinnerungsarbeit werden weiterentwickelt.
- Das kritisch-historische Lernen und die aktive Vermittlungsarbeit werden gestärkt.
- Der 8. Mai wird jährlicher arbeitsfreier Gedenktag.
- Die Erinnerung an die ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen wird bewahrt.
- Kulturelle Errungenschaften und Lebensleistungen der Menschen im Osten werden gewürdigt, ohne das Unrecht der SED-Diktatur zu verschweigen.
- Eine differenzierte, gesamtdeutsche Erinnerungskultur ist Aufgabe des Landes Berlin.
- Eine Kommission zur Aufarbeitung des kolonialen Erbes Berlins wird eingesetzt, in der die Zivilgesellschaft Straßenumbenennungen aushandelt.
- Das Team „Kolonialismus Erinnern“ im Berliner Stadtmuseum wird gestärkt.
- Die Koordinierungsstelle bei Decolonize Berlin wird gestärkt.
- Die Errichtung eines zentralen Lern- und Erinnerungsortes Deutscher Kolonialismus wird vorangetrieben.
- Berlin soll eine vielfältige, starke und freie Medienmetropole bleiben.
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist unverzichtbar für die demokratische Gesellschaft.
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird weiterentwickelt.
- Bewährtes im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird geschützt und Fehlentwicklungen werden korrigiert.
- Das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem soll umfassend reformiert werden, mit mehr Teilhabe, Information, Kultur, Transparenz, Partizipation und zeitgemäßer Technik.
- Die publizistische Vielfalt soll erhalten bleiben.
- Die gesellschaftliche Vielfalt soll sich im Rundfunkprogramm und in den Rundfunkanstalten widerspiegeln.
- DAB+ soll als dauerhafter terrestrischer Verbreitungsweg des Rundfunks erhalten bleiben.
- Die unabhängige Ermittlung des Rundfunkbeitrags soll erhalten bleiben.
- Die Befreiungen vom Rundfunkbeitrag sollen ausgeweitet und aus Steuermitteln ausgeglichen werden.
- Die Transparenzregeln im rbb-Staatsvertrag sollen ausgebaut werden.
- Die Mitbestimmung beim rbb soll ausgeweitet werden.
- Personalabbau und Programmkürzungen beim rbb sollen beendet werden.
- Der dauerhafte Erhalt von DAB+ soll im rbb-Staatsvertrag garantiert werden.
- Im rbb-Staatsvertrag soll eine Stärkung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit verankert werden.
- Im rbb-Staatsvertrag soll die Berichterstattung aus den Landesparlamenten verankert werden.
- Der Rundfunkrat soll so reformiert werden, dass er die Vielfalt Berlins abbildet.
- Die freiheitlichen Potenziale des Internets sollen bewahrt und der Macht der Plattform-Oligopole soll entgegengewirkt werden.
- Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg soll als Garantin der Medienvielfalt für künftige Herausforderungen gestärkt werden.
- Der Digitale-Medien-Staatsvertrag soll den Landesmedienanstalten wirksame Mittel zur Regulierung großer Online-Plattformen, gegen Diskriminierung und für mehr Transparenz geben.
- Die mabb soll ausreichend finanziell ausgestattet werden.
- Der Vorwegabzug vom Anteil der mabb am Rundfunkbeitrag soll vollständig gestrichen werden.
- Jugendmedienschutz soll nicht nur über technische Systeme, sondern vor allem über Medienkompetenzbildung mit jungen Menschen erreicht werden.
- Im Landeshaushalt sollen Mittel für Medienkompetenzbildung durch Freie Träger bereitgestellt werden.
- Freie Radios sollen im Private-Medien-Staatsvertrag rechtlich als dritte Säule anerkannt und gesichert werden.
- Für freie Radios wird im Dialog mit ihnen und der mabb eine Sockelfinanzierung für Personal- und Sachkosten angestrebt.
- Die bestehende Förderung des Lokaljournalismus soll verstetigt werden.
- Das Medienboard soll mit ausreichenden Mitteln für den Standortwettbewerb ausgestattet werden.
- Gefördert werden sollen neben Leuchtturmprojekten alle Filmsparten wie Dokumentar-, Animations-, Experimental-, Kurz- und Kinderfilm.
- Die Umstellung der Medienboard-Förderung auf ein gremienbasiertes Modell wird begrüßt.
- Das gremienbasierte Fördermodell soll auch bei Förderentscheidungen für Filmfestivals angewendet werden.
- Das Medienboard soll mit der Festivalszene nachvollziehbare Förderkriterien erarbeiten.
- Der Games-Standort Berlin als Teil der Medienmetropole soll weiter gestärkt werden.
- Die Förderung von Visual-Effects-Unternehmen soll fortgesetzt werden.
- Die Berliner Kinolandschaft soll dauerhaft gestärkt und abgesichert werden.
- Die Förderung von Kinos als Kulturorte soll im Landeshaushalt verstetigt werden.
- Berlin soll sich stärker für die Digitalisierung des Filmerbes engagieren.
- Depublikationspflichten für öffentlich finanzierte Inhalte sollen kritisch überprüft werden.
- Mediatheken öffentlich finanzierter Angebote sollen langfristig zugänglich bleiben.
- Öffentliche Inhalte sollen unter Creative-Commons-Lizenzen ohne NC-Beschränkung nachnutzbar sein.
- Eine Medienwerkstatt für Bürgerinnen und Bürger soll Räume für zivilgesellschaftliche Medienproduktion schaffen.
- Der Kulturzug zwischen Berlin und Polen wird fortgeführt.
- Warschau wird als nächstes Ziel des Kulturzuges angestrebt.
- Ein Plan für die Bereitstellung muslimischer Gräberfelder wird ausgearbeitet und umgesetzt.
- Schutz und Sichtbarkeit jüdischen, muslimischen, alevitischen und christlichen Lebens sowie die Weltanschauungsfreiheit sind zentral.
- Die Selbstvertretungen der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften werden gestärkt.
- Alle religiösen Communitys werden als Teil der Migrationsgesellschaft sichtbar gemacht.
- Die religiösen Feiertage aller Religionsgemeinschaften werden in öffentlichen Einrichtungen anerkannt und gewürdigt.
- Die Durchführung der Bestattungsrituale aller Religionsgemeinschaften wird in Berlin ermöglicht.
- Die Selbstbestimmung Angehöriger weiterer Religionen wird gewahrt und unterstützt.
- Die religiös-weltanschauliche Pluralität wird gegen die politische Rechte verteidigt und demokratisch und solidarisch gestaltet.
- Der Staat muss religiöse und weltanschauliche Pluralität achten, schützen und herstellen.
- Eine Privilegierung der christlichen Kirchen wird abgelehnt.
- Die Wiederentstehung jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 und 1990 wird begrüßt.
- Islamische und andere Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften erhalten einen gleichberechtigten Platz neben Kirchen, jüdischen Gemeinschaften und Humanistischem Verband.
- Der Senat führt religiös neutrale Seelsorge für religionsfreie Menschen in Krankenhäusern, Gefängnissen, Polizei und Feuerwehr ein.
- Muslimische Seelsorge wird neben Gefängnissen auch in anderen Institutionen angeboten.
- Jede Form von religiösem Fundamentalismus wird bekämpft.
- Eine antifaschistische Erinnerungskultur wird erhalten und gestärkt.
- Das Gedenken an die Opfer des Faschismus und an die Shoah wird aufrechterhalten.
- An die Teilung der Stadt wird erinnert.
- Eine postmigrantische, umfassende Erinnerungskultur, die die Diversität der Berliner Bevölkerung anerkennt, wird entwickelt.
- Die Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus wird erneut in das Gedenkstättenkonzept des Bundes aufgenommen.
- Die Finanzierung der wichtigsten Gedenkstätten wird anhand ihrer Aufgaben in der Landesverfassung verankert.
- Das Angebot erinnerungskultureller Bildungsarbeit wird bedarfsgerecht erweitert.
- Die personellen Kapazitäten der Gedenkstätten, besonders in der Wissensvermittlung, werden aufgestockt.
- Die Arbeitsbedingungen pädagogischer Mitarbeitender in der Erinnerungsarbeit werden an die des wissenschaftlichen Personals angeglichen.
- Die Arbeitsbedingungen Freiberuflicher in der Erinnerungsarbeit werden an die des fest angestellten Personals angeglichen.
- Eine Stelle zur Unterstützung lokaler, kleiner Gedenkstättenprojekte auf Bezirks- und Quartiersebene wird eingerichtet.
- Gedenkorte für bisher vernachlässigte Opfergruppen des Faschismus werden auf- und ausgebaut.
- Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Schöneweide wird ausgebaut.
- Ein Gedenkort für die Opfer deutscher Besatzungspolitik und des Vernichtungskriegs in Osteuropa wird eingerichtet.
- Ein Erinnerungsort für die im Faschismus verfolgten sogenannten Asozialen und Berufsverbrecher wird geschaffen.
- Das Denkmal für die im Faschismus ermordeten Sinti und Roma wird geschützt und vollständig erhalten.
- Der Aufbau einer Gedenkstätte zum deutschen Kolonialismus hängt von der Mitgestaltung durch Nachfahren der Betroffenen ab.
- Initiativen und Vereine werden weiterhin, etwa über die Gedenktafelkommissionen der Bezirke, in die Weiterentwicklung erinnerungspolitischer Konzepte eingebunden.
- Der 8. Mai wird als internationaler Tag des Gedenkens an die Befreiung vom Faschismus zum gesetzlichen Feiertag erklärt.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.