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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“ stellen zwei oder mehr Parteien im Abgeordnetenhaus Berlin 70 Forderungen gleich oder ähnlich. 34 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

An Musikschulen werden Honorarkräfte entsprechend der Rechtsprechung fest angestellt. 132 von 153 Sitzen
Die Freiheit von Kunst und Kultur wird uneingeschränkt vertreten. 132 von 153 Sitzen
Die Singularität der Shoa sowie die Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der SED-Diktatur werden weiterhin im öffentlichen Bewusstsein verankert. 132 von 153 Sitzen
Kulturelle Angebote und Räume sollen allen Menschen unabhängig von Einkommen, Herkunft, Geschlecht, Behinderung oder Alter zugänglich sein. 124 von 153 Sitzen
Die Berliner Gedenkstätten werden finanziell und personell gesichert und gestärkt. 124 von 153 Sitzen
Bezahlbare Arbeits-, Proben-, Produktions- und Präsentationsorte für Kreative werden, auch in landeseigenen Immobilien, ausgebaut. 124 von 153 Sitzen
Die Aufteilung der Zentral- und Landesbibliothek auf zwei Standorte soll beendet werden. 124 von 153 Sitzen
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und seine Finanzierung werden befürwortet. 124 von 153 Sitzen
Räume für Kultur sollen wie beim Sport kostenlos zur Verfügung gestellt werden. 120 von 153 Sitzen
Die Berliner Kinolandschaft soll dauerhaft gestärkt und abgesichert werden. 103 von 153 Sitzen
Das Arbeitsraumprogramm soll weiter gefördert werden. 103 von 153 Sitzen
Ziel ist die Förderung einer lebendigen Erinnerungskultur. 103 von 153 Sitzen
Faire Arbeitsbedingungen und eine verlässliche Förderung für Kreativschaffende werden gesichert. 103 von 153 Sitzen
Erinnerungsorte wie das SEZ und die ehemalige Stasi-Zentrale mit dem Campus für Demokratie werden erhalten beziehungsweise entwickelt. 103 von 153 Sitzen
Die grundgesetzliche Religions- und Weltanschauungsfreiheit wird verteidigt. 103 von 153 Sitzen
Die Transparenzregeln im rbb-Staatsvertrag sollen ausgebaut werden. 103 von 153 Sitzen
Urheberrechte werden im Bereich künstlicher Intelligenz geschützt. 99 von 153 Sitzen
Der Bund wird mit dem Hauptstadtkulturfonds stärker an der Finanzierung national bedeutender Kultureinrichtungen in Berlin beteiligt. 95 von 153 Sitzen
Bei kulturellen Angeboten für Kinder und Jugendliche wird nicht gespart. 95 von 153 Sitzen
Musikschulen, Jugendkunstschulen, kommunale Galerien und Volkshochschulen werden besonders in Außenbezirken und sozial benachteiligten Kiezen ausgebaut und verstetigt. 95 von 153 Sitzen
Bei neuen Stadtquartieren und größeren Neubauvorhaben werden Orte für Kunst und Kultur verpflichtend geplant und gebaut. 91 von 153 Sitzen
Ein neues Kulturfördergesetz wird geschaffen. 91 von 153 Sitzen
Verbindliche Mindesthonorare und -gagen im Kulturbereich werden eingeführt. 91 von 153 Sitzen
Das gesamtstädtische Erinnerungskonzept „Kolonialismus erinnern“ wird schrittweise umgesetzt. 91 von 153 Sitzen
Barrierefreie Kulturangebote werden gefördert. 91 von 153 Sitzen
Für die Clubwirtschaft wird erstmals eine Spielstättenförderung eingeführt. 91 von 153 Sitzen
Landeseigene Immobilien sollen stärker für kulturelle Nutzungen geöffnet werden. 91 von 153 Sitzen
Die Vermittlungsarbeit der Gedenkstätten wird mit zeitgemäßen Formaten und Gegenwartsbezug weiterentwickelt. 91 von 153 Sitzen
Straßen, die an Kolonialverbrecher erinnern, werden umbenannt. 91 von 153 Sitzen
Der eintrittsfreie Museumssonntag soll noch in dieser Legislatur wieder eingeführt werden. 79 von 153 Sitzen
Der ehemalige Flughafen Tempelhof soll zu einem Kulturort weiterentwickelt werden, der das Potential des historischen Gebäudes voll ausschöpft. 79 von 153 Sitzen
Der Campus für Demokratie wird konsequent weiterentwickelt. 79 von 153 Sitzen
Die kulturelle Infrastruktur von Ateliers bis zu soziokulturellen Orten wird in allen Bezirken in ihrer ganzen Breite gesichert. 79 von 153 Sitzen
DAB+ wird weiter ausgebaut. 78 von 153 Sitzen
Ein Musikschulgesetz wird verabschiedet, das die Rahmenbedingungen, vor allem die Raumsituation, verbessert. 74 von 153 Sitzen
Die politische Gesinnung ist kein Kriterium bei der Bewilligung von Kulturförderung. 74 von 153 Sitzen
Die Erinnerungspolitik soll die deutsche Geschichte vollständig und differenziert abbilden. 74 von 153 Sitzen
In die generationenübergreifende Stärkung der Medienkompetenz wird investiert. 70 von 153 Sitzen
In der Kulturpolitik werden verstärkt unabhängige Auswahlgremien eingesetzt. 70 von 153 Sitzen
Veranstaltungen im Sport-, Musik-, Show- und Eventbereich müssen für alle erschwinglich und barrierearm zugänglich sein. 70 von 153 Sitzen
Clubs sollen im Baugesetzbuch als Kultureinrichtungen definiert werden. 70 von 153 Sitzen
Club-Betreiber, Kollektive und die Clubcommission werden bei Awareness-Arbeit und beim Vorgehen gegen Diskriminierung unterstützt. 70 von 153 Sitzen
Die Regulierung von KI im Medienbereich wird durch Stärkung der Aufsicht und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg forciert. 70 von 153 Sitzen
Einzelne Sparten und der künstlerische Nachwuchs werden gezielter gefördert. 70 von 153 Sitzen
Als Ersatz für den gestrichenen KulturPass wird ein Landesangebot für junge Erwachsene entwickelt. 70 von 153 Sitzen
Gedenkstätten werden gegen Angriffe und politischen Missbrauch verteidigt. 70 von 153 Sitzen
Die Koordinierungsstelle „Decolonize Berlin“ wird gestärkt. 70 von 153 Sitzen
Journalisten und Medienschaffende werden vor Angriffen und Einschüchterung durch politisch motivierte Klagen geschützt. 70 von 153 Sitzen
Die Visual-Effects-Förderung wird gestärkt. 70 von 153 Sitzen
Berlin soll im zivilgesellschaftlichen Dialog neue Formen von Gedenkveranstaltungen entwickeln, die der kulturellen Vielfalt gerecht werden. 70 von 153 Sitzen
Die Freie Szene erhält stabile, mehrjährige Förderung statt jährlicher Ungewissheit. 66 von 153 Sitzen
Ein Bibliotheksentwicklungsgesetz wird geschaffen. 66 von 153 Sitzen
Die bestehende Förderung des Lokaljournalismus soll verstetigt werden. 66 von 153 Sitzen
Der Senat führt religiös neutrale Seelsorge für religionsfreie Menschen in Krankenhäusern, Gefängnissen, Polizei und Feuerwehr ein. 66 von 153 Sitzen
Die Kulturförderung wird verpflichtet, keine verfassungsfeindlichen oder antisemitischen Projekte zu finanzieren. 62 von 153 Sitzen
Der Missachtung eigener Traditionen und Werte wird entgegengetreten. 62 von 153 Sitzen
Gendersprache wird abgelehnt. 62 von 153 Sitzen
Die ideologisch begründete Umbenennung von Straßen und Plätzen wird abgelehnt. 62 von 153 Sitzen
Hochkulturelle Einrichtungen, die am Markt nicht bestehen könnten, werden öffentlich gefördert. 62 von 153 Sitzen
Das ehemalige Polizeigefängnis Keibelstraße wird zügig zu einem zentralen Erinnerungsort ausgebaut. 62 von 153 Sitzen
Der interreligiöse Dialog gilt als Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin. 58 von 153 Sitzen
Mit der Gründung des House of Jazz im ehemaligen Alliierten-Kino L'Aiglon soll ein internationaler Ankerpunkt für den Jazz entstehen. 58 von 153 Sitzen
Bei neuen Personalstellen werden die bisherigen Honorarlehrkräfte vorrangig berücksichtigt. 54 von 153 Sitzen
Legale Street-Art-Flächen werden gefördert. 54 von 153 Sitzen
Stadtteilbibliotheken sollen noch stärker zu Begegnungs- und Lernorten weiterentwickelt werden. 54 von 153 Sitzen
Die Kulturarbeit in den Außenbezirken wird verbessert. 50 von 153 Sitzen
Das geplante „Forum Opposition und Widerstand 1945–1990“ wird zügig realisiert. 50 von 153 Sitzen
Queere Kunst und Kultur einschließlich der Erinnerungsarbeit werden gefördert. 46 von 153 Sitzen
Steigende Tarif- und Betriebskosten von Kulturbetrieben sollen auch in der Projektförderung refinanziert werden. 46 von 153 Sitzen
Die bestehenden Filmfördersysteme werden weiterentwickelt. 46 von 153 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

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