Linke NW · Für eine Politik, in der die Menschen zählen.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 06.11.2016 · Original
Das Programm enthält 254 von 1.725 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 254Forderungen zum Politikfeld
- 15 %des Programms
- 132Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 254
Kriegsforschung und Kriegswerbung an Schulen, Universitäten, Jobcentern und öffentlichen Einrichtungen sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE NRW ist für eine Friedenspolitik und Beendigung aller Kriegsforschung und Kriegswerbung an Schulen, Universitäten, Jobcentern und öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
Jedes Kind erhält persönliche Förderung in einer Schule für alle im gebundenen Ganztag.
Wortlaut im Programm
Mehr Bildung: Jedem Kind persönliche Förderung in einer Schule für alle im gebundenen Ganztag Link zum Original
Das Land finanziert gesundes Essen in Kindertagesstätten und Schulen.
Wortlaut im Programm
Landesfinanziertes gesundes Essen in Kindertagesstätten und Schulen Link zum Original
Teilzeitausbildungsplätze mit Kinderbetreuung werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Teilzeitausbildungsplätze mit Kinderbetreuung Link zum Original
Es gibt ausreichende kostenfreie Ganztagsangebote für Kinder in Kitas und Schulen.
Wortlaut im Programm
Ausreichende kostenfreie Ganztagsangebote für Kinder in Kitas und Schulen Link zum Original
Schülerinnen- und Schülerräte in Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen auch Schüler*innenräte in Schulen gestärkt, kommunale Kinder- und Jugendräte gefördert und insbesondere niedrigschwellige Projekte wie das „Projekt Mitwirkung“ unterstützt werden. Link zum Original
Qualifizierung und Weiterbildung sind für Menschen ab 50 kostenlos.
Wortlaut im Programm
Kostenlose Qualifizierung und Weiterbildung für Menschen ab 50 Link zum Original
Kita- und Schulgebäude sowie Spiel- und Sportplätze werden saniert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
■■ Kita- und Schulgebäude, Spiel- und Sportplätze sanieren und ausbauen Link zum Original
Die Bildung wird mit neuen Stellen verbessert.
Wortlaut im Programm
■■ Bildung und Gesundheitswesen mit neuen Stellen verbessern Link zum Original
Um- und Weiterbildungsangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
■■ Um- und Weiterbildungsangebote ausbauen Link zum Original
Der Bildungsurlaub wird auf regelmäßige Angebote ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
■■ Bildungsurlaub auf regelmäßige Angebote ausweiten Link zum Original
Das Land kümmert sich stärker um Forschung und Entwicklung und investiert mehr Geld dafür.
Wortlaut im Programm
Wichtig für die Ansiedlung neuer Branchen ist, dass das Land sich besser um Forschung und Entwicklung kümmert und hierfür auch mehr Geld investiert. Link zum Original
An den Hochschulen soll eine öffentliche und unabhängige Forschungs- und Entwicklungspolitik gelten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine öffentliche und unabhängige Forschungs- und Entwicklungspolitik an den Hochschulen in NRW ein. Link zum Original
Forschung und Produktion sollen nicht privaten Unternehmen überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weder Forschung noch Produktion privaten Unternehmen überlassen. Link zum Original
Öffentlich geförderte Forschungsergebnisse werden NRW-Unternehmen zugänglich gemacht, wenn diese öffentliche und kollektive Belegschaftsbeteiligungen erhöhen.
Wortlaut im Programm
■■ Durch öffentliche Förderung erworbene Forschungsergebnisse NRW-Unternehmen zugänglich machen, wenn diese dafür die öffentlichen und kollektiven Belegschaftsbeteiligungen erhöhen Link zum Original
Sozialpolitisch und ökologisch sinnvolle Forschung und Entwicklung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
■■ Sozialpolitisch und ökologisch sinnvolle Forschung und Entwicklung fördern Link zum Original
Öffentliche Unternehmen etwa in Recycling, Logistik und Gesundheit werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
■■ Öffentliche Unternehmen (z. B. Recycling, Logistik, Gesundheit) berücksichtigen Link zum Original
Rüstungsforschung an Hochschulen wird verboten.
Wortlaut im Programm
■■ Rüstungsforschung an Hochschulen verbieten Link zum Original
Offener und gleichberechtigter Zugang zu Bildung ist ein Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Der offene und gleichberechtigte Zugang zu Bildung ist ein im Grundgesetz verankertes Menschenrecht. Link zum Original
Bildungseinrichtungen begleiten junge Menschen auf dem Weg zu kritischen, engagierten und friedlichen Erwachsenen.
Wortlaut im Programm
Bildungseinrichtungen haben die Aufgabe, die jungen Menschen sensibel und respektvoll auf ihrem Weg zu kritischen und kritikfähigen, engagierten und friedlichen Erwachsenen zu begleiten. Link zum Original
Beschäftigte in Bildungseinrichtungen arbeiten gut qualifiziert in unbefristeten, sozialversicherten Arbeitsverhältnissen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen und brauchen gut qualifizierte Beschäftigte in unbefristeten, sozialversicherten Arbeitsverhältnissen. Link zum Original
Bildungsgebäude werden saniert und durch Neubauten erweitert.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns: Gebäude sanieren und durch Neubauten erweitern. Link zum Original
Die Personalausstattung in Bildungseinrichtungen wird an die Bedürfnisse guten Lernens angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Personalausstattung den Bedürfnissen für gutes Lernen anpassen, individuelle Förderung für alle, statt Selektion und Benachteiligung, flächendeckend gute Ganztagseinrichtungen und umfassende Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Alle erhalten individuelle Förderung statt Selektion.
Wortlaut im Programm
Die Personalausstattung den Bedürfnissen für gutes Lernen anpassen, individuelle Förderung für alle, statt Selektion und Benachteiligung, flächendeckend gute Ganztagseinrichtungen und umfassende Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Es gibt flächendeckend gute Ganztagseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Die Personalausstattung den Bedürfnissen für gutes Lernen anpassen, individuelle Förderung für alle, statt Selektion und Benachteiligung, flächendeckend gute Ganztagseinrichtungen und umfassende Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen werden in der Bildung umfassend inkludiert.
Wortlaut im Programm
Die Personalausstattung den Bedürfnissen für gutes Lernen anpassen, individuelle Förderung für alle, statt Selektion und Benachteiligung, flächendeckend gute Ganztagseinrichtungen und umfassende Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Kitas zielen auf freie Entfaltung der kindlichen Persönlichkeit, soziales Lernen und spielerisches Erlernen demokratischer Werte.
Wortlaut im Programm
Wichtige Ziele sind die freie Entfaltung der kindlichen Persönlichkeit, das soziale Lernen und das spielerische Erlernen demokratischer Werte. Link zum Original
Integration beginnt in der Kita.
Wortlaut im Programm
Gelungene Integration beginnt in der Kita. Link zum Original
Kitas unterstützen die Integration verschiedener Milieus und Kulturen sowie die Inklusion von Kindern mit Behinderungen.
Wortlaut im Programm
Kitas begleiten Kinder in ihrer sozialen, sprachlichen und motorischen Entwicklung. Sie sollen aber auch die Integration verschiedener Milieus und Kulturen sowie die Inklusion von Kindern mit Behinderungen unterstützen. Link zum Original
Es gibt flächendeckend Kitas als Gemeinschaftseinrichtungen, die sich nicht nur an ausgewählten Milieus oder Religionsgruppen orientieren.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir flächendeckend Kitas als Gemeinschaftseinrichtungen, die nicht in privater Hand sind und sich nicht nur an ausgewählten sozialen Milieus oder Religionsgruppen orientieren. Link zum Original
Kitas werden in öffentlicher statt privatgewerblicher Trägerschaft ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kitas in öffentlicher und nicht in privatgewerbliche Hand ausbauen Link zum Original
Allen Kindern wird der Besuch einer öffentlichen kommunalen Kita ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Allen Kindern den Besuch in einer öffentlich kommunalen Kita ermöglichen Link zum Original
Das Land trägt die Kosten der Abschaffung der Kitagebühren.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für die sofortige Abschaffung der Kitagebühren ein. Was in Rheinland-Pfalz und Berlin geht, darf den Familien in Nordrhein-Westfalen nicht vorenthalten werden. Das Land muss die dafür notwendigen Kosten tragen. Link zum Original
Bis zur Abschaffung sind Kitagebühren landesweit einheitlich, sozial gestaffelt und strikt gedeckelt.
Wortlaut im Programm
Solange es noch Kitagebühren gibt, müssen diese landesweit einheitlich, sozial gestaffelt und in der Höhe strikt gedeckelt sein. Link zum Original
Kitas werden für alle Kinder gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Gebührenfreie Kitas für alle Kinder in NRW Link zum Original
Die Kitafinanzierung wird zur Qualitätsverbesserung schnell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Schnelle Aufstockung der Kitafinanzierung zur Verbesserung der Qualität Link zum Original
Tagespflege durch Einzelpersonen gilt nicht als Ersatz für einen Kitaplatz.
Wortlaut im Programm
Tagespflege durch Einzelpersonen in der Privatwohnung kann mit einer viel zu kurzen Qualifizierung von 160 Stunden und ohne verbindliche Qualitätsstandards kein Ersatz für einen Kitaplatz sein. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz wird für jedes Kind jeder Altersgruppe umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz für jedes Kind in jeder Altersgruppe umsetzen Link zum Original
Eine Ausbildungsoffensive für Erzieher wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsoffensive für Erzieher*innen, Weiterbildungsangebote für Tagesmütter Link zum Original
Tagesmütter erhalten Weiterbildungsangebote.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsoffensive für Erzieher*innen, Weiterbildungsangebote für Tagesmütter Link zum Original
Tagespflegeplätze werden ab sofort schrittweise in Kitaplätze umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Tagespflegeplätze ab sofort schrittweise in Kitaplätze umwandeln Link zum Original
Es gibt flächendeckend ausreichend kommunale Kitaplätze.
Wortlaut im Programm
Flächendeckend ausreichend kommunale Kitaplätze anbieten Link zum Original
Für Sonderfälle und Notsituationen gibt es Betreuungskonzepte über die Regelzeiten hinaus.
Wortlaut im Programm
Für Sonderfälle und Notsituationen sollen Betreuungskonzepte über die Regelzeiten hinaus gefunden werden. Link zum Original
Kitagruppen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Kleinere Gruppen und mehr Fachpersonal für besondere Aufgaben Link zum Original
Kitas erhalten mehr Fachpersonal für besondere Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Kleinere Gruppen und mehr Fachpersonal für besondere Aufgaben Link zum Original
Kitabeschäftigte erhalten mehr Arbeitszeit für Vorbereitung, Dokumentation und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Mehr Arbeitszeit für Vorbereitung, Dokumentation und Weiterbildung Link zum Original
Kitas schließen nicht im Sommer, stattdessen gibt es flexible Urlaubszeiten.
Wortlaut im Programm
Keine Sommerschließzeiten, sondern flexible Urlaubszeiten Link zum Original
Kitas haben flächendeckend verlässlich von 6 bis 18 Uhr geöffnet.
Wortlaut im Programm
Flächendeckend verlässliche Öffnungszeiten ab 6 und bis 18 Uhr Link zum Original
Ein neues Kindertagesbetreuungsgesetz wird mit Eltern und Beschäftigtenvertretungen auf Grundlage gewerkschaftlicher Vorschläge entwickelt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir ein neues Kindertagesbetreuungsgesetz gemeinsam mit Eltern und Beschäftigtenvertretungen entwickeln, welches bestehende gewerkschaftliche Vorstellungen dazu aufgreift (Vorschlag für ein Gesetz zur Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder (GEBT) der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di). Link zum Original
Kitas werden über feste Gruppenpauschalen statt Kindpauschalen finanziert.
Wortlaut im Programm
Feste Gruppenfinanzierung statt Kindpauschalen Link zum Original
Das Land übernimmt die tatsächlich anfallenden Kosten der Kitas.
Wortlaut im Programm
Übernahme der tatsächlich anfallenden Kosten durch das Land Link zum Original
Kitabeschäftigte erhalten feste unbefristete Arbeitsverträge.
Wortlaut im Programm
Feste unbefristete Arbeitsverträge für Kitabeschäftigte Link zum Original
Schulen werden ab sofort mit zusätzlichem Personal und Gebäuden für den Ganztag ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Jetzt wird es dringend Zeit: Ab sofort müssen die Schulen mit zusätzlichem Personal und Gebäuden für den Ganztag ausgestattet werden. Dazu gehören auch gesundes Essen, Sport- und Grünanlagen, Freizeiträume und Arbeitsplätze für die Lehrer*innen. Link zum Original
Ganztagsschulen erhalten gesundes Essen, Sport- und Grünanlagen, Freizeiträume und Arbeitsplätze für Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Jetzt wird es dringend Zeit: Ab sofort müssen die Schulen mit zusätzlichem Personal und Gebäuden für den Ganztag ausgestattet werden. Dazu gehören auch gesundes Essen, Sport- und Grünanlagen, Freizeiträume und Arbeitsplätze für die Lehrer*innen. Link zum Original
Der offene Ganztag an Grundschulen wird schrittweise in einen gebundenen Ganztag umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Der „offene Ganztag“ ist heute für alle Beteiligten in hohem Maß belastend und muss ausgebaut und schrittweise zum gebundenen Ganztag umgewandelt werden, wie es die Bildungskonferenz 2011 bereits vereinbart hat. Link zum Original
Elternbeiträge für den offenen Ganztag werden gestrichen.
Wortlaut im Programm
Elternbeiträge für den offenen Ganztag streichen, da Schule gebührenfrei sein muss Link zum Original
Ganztagsplätze werden ausgebaut, sodass jedes Kind bei Bedarf einen Platz erhält.
Wortlaut im Programm
Ausbau der vorhandenen Plätze, damit jedes Kind bei Bedarf einen Platz erhält Link zum Original
Im Ganztag arbeiten qualifizierte Erzieher und Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Qualifizierte Erzieher*innen und Lehrer*innen im Ganztag Link zum Original
Gebundene Ganztagsschulen werden ab sofort ausgebaut und bis 2020 flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ausbau der gebundenen Ganztagsschulen ab sofort, Flächendeckung 2020 Link zum Original
Für Schüler und Beschäftigte endet der Schultag um 16 Uhr.
Wortlaut im Programm
Für Groß und Klein: Nach 16 Uhr muss Feierabend sein Link zum Original
Ganztagsschulen geben keine Hausaufgaben auf, Übungszeiten liegen in der Schulzeit.
Wortlaut im Programm
Richtige Ganztagsschulen kennen keine Hausaufgaben, denn die Zeiten für Übungen und Training liegen während der Schulanwesenheitszeit im Ganztag. Link zum Original
Das Land unterstützt die Schulen bei der Umstellung auf rhythmisiertes Lernen im Ganztag.
Wortlaut im Programm
Seit der Bildungskonferenz 2011 hat das Land die Aufgabe, die Schulen bei der Umwandlung zum rhythmisierten Lernen im Ganztag zu unterstützen. Link zum Original
Alle Schulen arbeiten verlässlich von 8 bis 16 Uhr.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen müssen verlässlich von 8 bis 16 Uhr arbeiten Link zum Original
Nach 16 Uhr und am Wochenende haben Schüler und Familien schulfreie Freizeit.
Wortlaut im Programm
Nach 16 Uhr und am Wochenende haben die Schüler*innen und Familien Freizeit Link zum Original
Übungsaufgaben werden in die Schulzeit integriert.
Wortlaut im Programm
Übungsaufgaben werden in die Schulzeit integriert Link zum Original
Schulmaterial bleibt in der Schule.
Wortlaut im Programm
Schulmaterial bleibt in der Schule, keine täglichen schweren Tornister mehr Link zum Original
Musikschulen, Sportvereine, Theater und weitere Angebote werden in den Schultag integriert.
Wortlaut im Programm
Die Musikschule, Sportvereine, Theater oder Kunstprojekte sowie über den Unterricht hinausgehende Angebote, wie Wissenschaftsprojekte, Arbeitsgruppen und Debattierklubs, werden in die Schule hineingeholt und entwickeln in fester Zusammenarbeit mit den Lehrer*innen und Erzieher*innen ein vielfältiges Angebot. Link zum Original
Eine umfassende Zusammenarbeit von Schulen und außerschulischen Partnern wird gestartet und finanziert.
Wortlaut im Programm
Start und Finanzierung umfassender Zusammenarbeit von Schulen und Partnern Link zum Original
Außerschulische Angebote in der Schule sind gebührenfrei, jedes Kind soll ein Instrument lernen können.
Wortlaut im Programm
Gebührenfreie Angebote: Jedem statt nur manchem Kind ein Instrument Link zum Original
Sport und Kultur finden im Ganztag statt.
Wortlaut im Programm
Sport und Kultur im Ganztag statt Terminstress und Elterntaxi Link zum Original
Die Dienstaufsicht über Schulsozialarbeit liegt bei den Schulleitungen, die Fachaufsicht bei den Jugendämtern.
Wortlaut im Programm
Die Dienstaufsicht soll bei den Schulleitungen, die Fachaufsicht bei den Jugendämtern liegen, damit die Sozialpädagog*innen von der Schulleitung unabhängige Ansprechpartner*innen sein können. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird mit ausreichendem Personalschlüssel im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Schulsozialarbeit fest im Schulgesetz mit ausreichendem Schlüssel verankern Link zum Original
Schulsozialarbeit wird über feste, tarifgebundene Stellen im Landesdienst finanziert.
Wortlaut im Programm
Finanzierung sichern für feste Stellen als Landesbeschäftigte mit Tarifbindung Link zum Original
Schüler lernen von Anfang an, Zusammenleben und Lernen selbst zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Schüler*innen sollen von Anfang an lernen, ihr Zusammenleben und ihr Lernen selbst zu gestalten. Link zum Original
Von Schülern initiierte Arbeitsgemeinschaften werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Arbeitsgemeinschaften, die von Schülerinnen und Schülern selbst initiiert werden, sollen gezielt gefördert werden. Link zum Original
Die Entscheidungsstrukturen der Schulen werden demokratischer.
Wortlaut im Programm
Entscheidungsstrukturen der Schulen demokratischer gestalten Link zum Original
Schüler erhalten 50 Prozent der Stimmen in der Schulkonferenz.
Wortlaut im Programm
50 Prozent Stimmen in der Schulkonferenz den Schüler*innen Link zum Original
Schülervertretungen dürfen sich mit allen Belangen befassen.
Wortlaut im Programm
Schüler*innenvertretungen zugestehen, sich mit allen Belangen befassen zu dürfen Link zum Original
Ziffernnoten gibt es nur noch in Abschlusszeugnissen, solange sie für Ausbildung oder Studium nötig sind.
Wortlaut im Programm
Ziffernnoten soll es nur noch für die Abschlusszeugnisse geben, solange diese notwendig für den weiteren Werdegang in Ausbildung oder Studium sind. Link zum Original
Ziffernnoten werden durch individuelle Beurteilungen von Fähigkeiten und Lernfortschritten ersetzt.
Wortlaut im Programm
Individuelle Beurteilungen von Fähigkeiten und Lernfortschritten statt Ziffernnoten Link zum Original
In der Schule werden Stress und Leistungsdruck abgebaut und die Eigenmotivation gefördert.
Wortlaut im Programm
Stress und Leistungsdruck abbauen und eigene Motivation fördern Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
„Sitzenbleiben“ abschaffen (Bildungskonferenz 2011) Link zum Original
An Schulen wird eine Kultur des Behaltens entwickelt.
Wortlaut im Programm
„Kultur des Behaltens“ entwickeln (gemäß Bildungskonferenz 2011) Link zum Original
Eine Klasse wird nur auf Antrag der Schüler wiederholt.
Wortlaut im Programm
Jahrgangswiederholung nur auf Antrag der Schüler*innen Link zum Original
Schüler werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Schüler*innen gezielt fördern Link zum Original
Das Schulsystem wird zu einer gemeinsamen Ganztagsschule für alle Kinder der Klassen 1 bis 10 weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Schulsystem weiterentwickeln zu einer gemeinsamen Schule für alle Kinder von der ersten bis zur zehnten Klasse in Ganztagsform. Diese Schule bezieht alle Schulformen, auch Förderschulen und Gymnasien, ein. Link zum Original
Die gemeinsame Schule bezieht alle Schulformen einschließlich Förderschulen und Gymnasien ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Schulsystem weiterentwickeln zu einer gemeinsamen Schule für alle Kinder von der ersten bis zur zehnten Klasse in Ganztagsform. Diese Schule bezieht alle Schulformen, auch Förderschulen und Gymnasien, ein. Link zum Original
Schüler werden individuell und unter Rücksicht auf ihre persönliche Entwicklung gefördert.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung und Rücksicht auf die persönliche Entwicklung Link zum Original
Es gibt mehr jahrgangsübergreifendes Lernen.
Wortlaut im Programm
Mehr jahrgangsübergreifendes Lernen Link zum Original
Schulklassen werden auf 20 Schüler verkleinert.
Wortlaut im Programm
Klassen auf 20 Schüler*innen verkleinern Link zum Original
Teamteaching wird insbesondere zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Teamteaching insbesondere zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen Link zum Original
Die Schulen werden schrittweise zu gemeinsamen Schulen umgebaut.
Wortlaut im Programm
Schulen in NRW schrittweise zu besseren gemeinsamen Schulen umbauen Link zum Original
Jedes Kind erhält einen Rechtsanspruch auf einen Platz an einer Gesamtschule.
Wortlaut im Programm
Einen Rechtsanspruch für einen Platz in einer Gesamtschule für jedes Kind Link zum Original
Die Gesamtschulen werden vor Ort nach Bedarf mit Unterstützung des Landes ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Gesamtschulen vor Ort nach Bedarf mit Unterstützung vom Land NRW Link zum Original
Alle Kinder besuchen bis zur 10. Klasse gemeinsam eine wohnortnahe Schule.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den gemeinsamen Besuch einer Schule für alle Kinder bis zur 10. Klasse nah am Wohnort ein. Link zum Original
Die Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre wird sofort zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Schulzeitverkürzung auf 8 Jahre muss sofort zurückgenommen werden Link zum Original
Das Land unterstützt die Schulen im erforderlichen Maß bei der Umstellung auf neun Jahre Gymnasium.
Wortlaut im Programm
Das Land muss die Schulen in erforderlichem Maß bei der Umstellung unterstützen Link zum Original
Oberstufenzentren und Berufskollegs werden künftig zu einem umfassenden System der Sekundarstufe II verbunden.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen diese Oberstufenzentren mit den Berufskollegs zu einem umfassenden System der Sekundarstufe II verbunden werden. Link zum Original
Für jeweils mehrere Schulen der Sekundarstufe I werden gemeinsame Oberstufenzentren eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsame Oberstufenzentren für jeweils mehrere Sekundarstufe-I-Schulen einrichten Link zum Original
Für Oberstufen wird eine Mindestgröße festgelegt, die ein breites Fächerangebot ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Eine Mindestgröße von Oberstufen festlegen, die ein breites Fächerangebot ermöglicht Link zum Original
Kinder mit Behinderungen erhalten eine Platzgarantie im gemeinsamen Unterricht.
Wortlaut im Programm
Garantie auf einen Platz im gemeinsamen Unterricht Link zum Original
Für guten inklusiven Unterricht werden Qualitätskriterien festgelegt.
Wortlaut im Programm
Qualitätskriterien für guten inklusiven Unterricht Link zum Original
Klassen mit inklusivem Unterricht werden doppelt mit Lehrkräften besetzt.
Wortlaut im Programm
Eine Doppelbesetzung für Klassen im inklusiven Unterricht Link zum Original
Für die Inklusion werden mindestens 9.000 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mindestens 9.000 Lehrerstellen zusätzlich für den Inklusionsprozess Link zum Original
Sonderpädagogen werden in das Kollegium der jeweiligen Regelschule eingegliedert.
Wortlaut im Programm
Integration der Sonderpädagogen in das jeweilige Kollegium der Regelschulen Link zum Original
Der Schulversuch PRIMUS wird ausgeweitet und besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Ausweitung und bessere Ausstattung des Schulversuches PRIMUS Link zum Original
Förderschulen werden in Orte des Lernens und Förderns umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Umwandlung der Förderschulen in Orte des Lernens und Förderns Link zum Original
Inklusive Klassen werden in einem ersten Schritt auf 20 Schülerinnen und Schüler mit höchstens vier Kindern mit Förderbedarf begrenzt.
Wortlaut im Programm
Inklusive Klassen sollen in einem ersten Schritt auf 20 Schülerinnen und Schüler bei vier Kindern im Förderbedarf gemäß AO-SF-Verfahren beschränkt werden und eine zweite Lehrer*innenstelle zur Verfügung gestellt bekommen. Link zum Original
Ein Aus- und Weiterbildungsprogramm qualifiziert jährlich 1.000 Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen.
Wortlaut im Programm
Aus- und Weiterbildungsprogramm für 1.000 Sonderpädagog*innen pro Jahr Link zum Original
Lehrkräfte werden für die sonderpädagogische Weiterbildung zur Hälfte ihrer Stunden freigestellt.
Wortlaut im Programm
Lehrer*innen werden zur Hälfte ihrer Stunden freigestellt für die Weiterbildung Link zum Original
Förderzentren unterstützen die Regelschulen bei der Entwicklung zur inklusiven Schule.
Wortlaut im Programm
Förderzentren zur Unterstützung der Regelschulen bei der Entwicklung zur inklusiven Schule Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht wird in Grundschulen als Ergänzungsunterricht für mehrsprachige Kinder gefördert.
Wortlaut im Programm
Muttersprachlicher Unterricht sollte in den Grundschulen für mehrsprachige Kinder in der Form von Ergänzungsunterricht und für alle in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote gefördert werden. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht wird an weiterführenden Schulen als offenes Fremdsprachenangebot für alle gefördert.
Wortlaut im Programm
Muttersprachlicher Unterricht sollte in den Grundschulen für mehrsprachige Kinder in der Form von Ergänzungsunterricht und für alle in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote gefördert werden. Link zum Original
Sprachkenntnisse werden in einem für alle offenen Ergänzungsunterricht gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Sprachkenntnisse in einem für alle offenen Ergänzungsunterricht Link zum Original
Lehrkräfte werden in Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Fortbildung der Lehrkräfte mit den Fächern Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache Link zum Original
In der Grundschule wird zweisprachig alphabetisiert.
Wortlaut im Programm
Zweisprachige Alphabetisierung in der Grundschule, wie bereits in Modellen erprobt Link zum Original
Geflüchtete Kinder werden von Anfang an beschult.
Wortlaut im Programm
Beschulung von geflüchteten Kindern von Anfang an Link zum Original
Geflüchtete Jugendliche können die Schule bis zum ersten Schulabschluss besuchen.
Wortlaut im Programm
Schulbesuch für geflüchtete Jugendliche bis zum Ende eines ersten Schulabschlusses Link zum Original
Für geflüchtete Jugendliche werden spezielle Klassen entsprechend ihrem Lernstand eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Einrichtung von speziellen Klassen für geflüchtete Jugendliche gemäß ihrem Lernstand Link zum Original
Normen, Werte sowie gesellschaftspolitische und philosophische Fragen werden in einem gemeinsamen Schulfach behandelt.
Wortlaut im Programm
Normen und Werte, gesellschaftspolitische und philosophische Fragen sollten in Schulen in einem gemeinsamen Unterrichtsfach thematisiert werden. Link zum Original
Im Unterricht über Weltanschauungen und Religionen steht das Verbindende und das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Das Verbindende und das Kennenlernen verschiedener Weltanschauungen und Religionen sollte im Mittelpunkt stehen, nicht das Trennende. Link zum Original
Die Philosophie-Lehrpläne dienen als Grundlage für einen gemeinsamen Unterricht zu Ethik, Religionen und Weltanschauungen.
Wortlaut im Programm
Die geltenden Philosophie-Lehrpläne wären viel besser geeignet für einen gemeinsamen Unterricht zum Thema Ethik, Religionen und Weltanschauungen. Link zum Original
LER (Lebenskunde, Ethik, Religionen) wird reguläres Schulfach für alle Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
LER (Lebenskunde, Ethik, Religionen) als reguläres Fach für alle Schüler*innen Link zum Original
Schulen informieren Eltern und Schüler darüber, dass die Abmeldung vom konfessionellen Religionsunterricht jederzeit möglich ist.
Wortlaut im Programm
Schule muss Eltern und Schüler*innen darüber informieren, dass die Abmeldung vom konfessionellen Religionsunterricht jederzeit möglich ist Link zum Original
Schüler lernen unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen gemeinsam kennen.
Wortlaut im Programm
Unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen zusammen kennenlernen Link zum Original
Die Garantie des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts wird aus der Landesverfassung gestrichen.
Wortlaut im Programm
Garantie auf bekenntnisorientierten Unterricht aus der Landesverfassung streichen Link zum Original
Ein Investitionsprogramm für Schulsanierung und Schulneubau umfasst eine Milliarde Euro pro Jahr.
Wortlaut im Programm
Investitionsprogramm für Schulsanierung und Schulneubau (siehe auch III.2) im Umfang von 1 Milliarde Euro pro Jahr Link zum Original
Es werden 7.500 zusätzliche Lehrerstellen gegen Unterrichtsausfall und für bessere Unterrichtsqualität geschaffen.
Wortlaut im Programm
7.500 zusätzliche Lehrer*innen (Erhöhung der Stellen um 5 Prozent) zur Verbesserung der Unterrichtsqualität und zur Bekämpfung des Unterrichtsausfalls Link zum Original
Die Sätze für Lehr- und Lernmittel werden um die Inflation der vergangenen 14 Jahre erhöht.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Sätze für Lehr- und Lernmittel im Rahmen des Inflationsausgleichs der vergangenen 14 Jahre Link zum Original
Lehr- und Lernmittel werden vollständig kostenfrei, Eigenanteile für Schulbücher und Taschenrechner entfallen.
Wortlaut im Programm
Vollständige Lehr- und Lernmittelfreiheit und damit Abschaffung der Eigenanteile für Schulbücher und Taschenrechner Link zum Original
Wirtschaftsunternehmen und Interessenverbände erhalten keinen Einfluss auf Schulgestaltung und Unterrichtsinhalte.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftsunternehmen und Interessenverbände dürfen keinen Einfluss auf die Schulgestaltung und Unterrichtsinhalte nehmen Link zum Original
Schulen nutzen Open-Source-Software.
Wortlaut im Programm
Nutzung von Open Source Link zum Original
Herstellerpräferenzen und Kaufzwang bei Lernmitteln werden verboten.
Wortlaut im Programm
Verbot von Herstellerpräferenzen und Kaufzwang; Erstellung von Anforderungsprofilen für Lernmittel ausschließlich anhand technischer Daten Link zum Original
Anforderungsprofile für Lernmittel werden ausschließlich anhand technischer Daten erstellt.
Wortlaut im Programm
Verbot von Herstellerpräferenzen und Kaufzwang; Erstellung von Anforderungsprofilen für Lernmittel ausschließlich anhand technischer Daten Link zum Original
Unabhängige Inspekteure überprüfen die betriebliche Ausbildungsqualität und beraten Betriebe.
Wortlaut im Programm
Einsetzung unabhängiger „Inspekteur*innen“, welche die betriebliche Ausbildungsqualität überprüfen und Betriebe beraten Link zum Original
Die Ausbildungskapazität für Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe wird sofort deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungskapazität für Gesundheits-, Sozial und Erziehungsberufe sofort deutlich ausbauen Link zum Original
Auszubildende in pharmazeutischen und medizinischen Assistenzberufen sowie Gesundheitsfachberufen erhalten Anspruch auf elternunabhängiges BAföG.
Wortlaut im Programm
Ausbildung von pharmazeutischen und medizinischen Assistenzberufen sowie Gesundheitsfachberufen und mit Anspruch auf elternunabhängiges BAföG Link zum Original
Statt Warteschleifen gibt es eine Ausbildungsplatzoffensive sowie öffentliche, sozialpädagogisch begleitete Ausbildungsmaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Dafür bedarf es neben einer Ausbildungsplatzoffensive auch öffentlicher und sozialpädagogisch begleiteter Ausbildungsmaßnahmen anstelle von perspektivlosen Warteschleifen. Link zum Original
In Betrieben wird die assistierte Ausbildung für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf eingeführt, bei Bedarf mit verlängerter Ausbildungsdauer.
Wortlaut im Programm
In Betrieben ist die „assistierte Ausbildung“ für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf einzuführen. Deren Ausbildungsdauer muss gegebenenfalls zeitlich gestreckt werden. Link zum Original
Überweisungen in das Übergangssystem werden gestoppt, stattdessen gibt es reguläre Ausbildungsplätze oder schulische Weiterqualifizierung.
Wortlaut im Programm
Stopp der Überweisungen in das „Übergangssystem“, stattdessen reguläre Ausbildungsplätze oder schulische Weiterqualifizierung Link zum Original
Assistierte Ausbildung für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf wird flächendeckend angeboten.
Wortlaut im Programm
Assistierte Ausbildung für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf als flächendeckendes Angebot einrichten Link zum Original
Hochschulen sind einem wissenschaftlichen Fortschritt mit friedlichen Zielen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Hochschulen haben eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Sie müssen dem wissenschaftlichen Fortschritt mit friedlichen Zielen verpflichtet sein. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen wird Vorreiter als studierenden- und beschäftigtenfreundliches Hochschulland.
Wortlaut im Programm
Schon deshalb muss NRW auch eine Vorreiterrolle als studierenden- und beschäftigtenfreundliches Hochschulland einnehmen – für das Wohl aller Menschen. Link zum Original
Hochschulen werden demokratisch kontrolliert und bieten qualitativ hochwertige Lehre und Forschung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für demokratisch kontrollierte Hochschulen mit qualitativ hochwertiger Lehre und Forschung, ausreichende Studienplätzen für alle Studiengänge und Abschlüsse, einen Hochschulzugang ohne Selektion, eine gute Betreuungsrelation und Dauerstellen für das wissenschaftliche Personal ein. Link zum Original
Für alle Studiengänge und Abschlüsse gibt es ausreichend Studienplätze.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für demokratisch kontrollierte Hochschulen mit qualitativ hochwertiger Lehre und Forschung, ausreichende Studienplätzen für alle Studiengänge und Abschlüsse, einen Hochschulzugang ohne Selektion, eine gute Betreuungsrelation und Dauerstellen für das wissenschaftliche Personal ein. Link zum Original
Der Hochschulzugang erfolgt ohne Selektion.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für demokratisch kontrollierte Hochschulen mit qualitativ hochwertiger Lehre und Forschung, ausreichende Studienplätzen für alle Studiengänge und Abschlüsse, einen Hochschulzugang ohne Selektion, eine gute Betreuungsrelation und Dauerstellen für das wissenschaftliche Personal ein. Link zum Original
An den Hochschulen gilt eine gute Betreuungsrelation.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für demokratisch kontrollierte Hochschulen mit qualitativ hochwertiger Lehre und Forschung, ausreichende Studienplätzen für alle Studiengänge und Abschlüsse, einen Hochschulzugang ohne Selektion, eine gute Betreuungsrelation und Dauerstellen für das wissenschaftliche Personal ein. Link zum Original
Für das wissenschaftliche Personal werden Dauerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für demokratisch kontrollierte Hochschulen mit qualitativ hochwertiger Lehre und Forschung, ausreichende Studienplätzen für alle Studiengänge und Abschlüsse, einen Hochschulzugang ohne Selektion, eine gute Betreuungsrelation und Dauerstellen für das wissenschaftliche Personal ein. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze wird so erhöht, dass alle Studieninteressierten einen Platz erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Zahl der Studienplätze in NRW, so dass genügend Plätze für alle Studieninteressierten zur Verfügung stehen Link zum Original
Der Numerus clausus und andere Selektionsinstrumente beim Hochschulzugang werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung des Numerus clausus und anderer Selektionsinstrumente, mit denen junge Menschen am Studium gehindert werden Link zum Original
Die Betreuungsrelation von Lehrenden zu Studierenden wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Betreuungsrelation von Lehrenden zu Studierenden, so dass sich die Qualität des Studiums wieder verbessert Link zum Original
Die Zahl der Masterstudienplätze richtet sich nach dem Bedarf der Studierenden.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der Masterstudienplätze muss sich am Bedarf der Studierenden orientieren – nicht an fiktiven Zahlen des Wissenschaftsrates! Link zum Original
Jeder qualifizierten Bewerberin und jedem qualifizierten Bewerber wird ein Masterstudienplatz gesetzlich garantiert.
Wortlaut im Programm
Jede*r qualifizierten Bewerber*in ist ein Masterstudienplatz gesetzlich zu garantieren; Link zum Original
Zusätzliche Zugangskriterien zum Master wie Mindestnote, Bewerbungsschreiben oder Abiturnote werden verboten.
Wortlaut im Programm
zusätzliche Zugangskriterien wie Mindestnote, Bewerbungsschreiben oder gar Abiturnote sind zu verbieten Link zum Original
Hochschulen bieten ihr gesamtes Studienangebot auch als echte Teilzeitstudiengänge an.
Wortlaut im Programm
Für Studierende mit familiären Verpflichtungen und solche, die einer Erwerbsarbeit während des Studiums nachgehen müssen oder wollen, sollen Hochschulen ihr komplettes Studienangebot auch als echte Teilzeitstudiengänge anbieten Link zum Original
Kinderbetreuungsplätze für Studierende mit Kindern an den Hochschulen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuungsplätze für Studierende mit Kindern an den Hochschulen bedarfsgerecht ausbauen Link zum Original
Das Land ergreift eine Bundesratsinitiative zur Wiedereinführung des elternunabhängigen BAföG.
Wortlaut im Programm
Bundesratsinitiative für die Wiedereinführung des elternunabhängigen BAföGs und Anpassung der Höhe der BAföG-Sätze an die heutigen Lebenshaltungskosten Link zum Original
Die BAföG-Sätze werden an die heutigen Lebenshaltungskosten angepasst.
Wortlaut im Programm
Bundesratsinitiative für die Wiedereinführung des elternunabhängigen BAföGs und Anpassung der Höhe der BAföG-Sätze an die heutigen Lebenshaltungskosten Link zum Original
Für Lehre und Forschung an Hochschulen gibt es dauerhaft beschäftigtes, tariflich abgesichertes und sozialversichertes Personal.
Wortlaut im Programm
Da die gute Ausbildung der Studierenden, aber auch die Forschung Daueraufgaben sind, bedarf es hierfür auch dauerhaft beschäftigter Mitarbeiter*innen, die tariflich abgesichert und sozialversichert sind. Link zum Original
Ein wissenschaftlicher Mittelbau wird aufgebaut und im Hochschulgesetz sowie im Landeshaushalt verpflichtend verankert.
Wortlaut im Programm
Einen wissenschaftlichen Mittelbau – also Berufsbiografien, die nicht mit dem Professor*innentitel enden – aufbauen und im Hochschulgesetz wie auch im Landeshaushalt verpflichtend verankern Link zum Original
Wissenschaftliche Hilfskräfte werden als Personalkategorie abgeschafft und durch besser bezahlte Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftliche Hilfskräfte als Personalkategorie abschaffen und durch deutlich besser entlohnte Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen ersetzen, da beide Stellenkategorien ein abgeschlossenes Studium voraussetzen; Link zum Original
Wissenschaftliche Mitarbeiter erhalten eine gerechte Stellenzuweisung und eine langfristige Perspektive im Hochschulsystem.
Wortlaut im Programm
wissenschaftliche Mitarbeiter*innen benötigen zudem eine gerechte Stellenzuweisung und eine Perspektive, langfristig im Hochschulsystem arbeiten zu können; Link zum Original
Kettenzeitverträge an Hochschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Kettenzeitverträge sind abzuschaffen Link zum Original
Beschäftigte an Fachhochschulen und Universitäten werden gleich bezahlt.
Wortlaut im Programm
Die unterschiedliche Entlohnung von FH- und Unibeschäftigten muss ein Ende finden Link zum Original
Studentische Hilfskräfte erhalten eine professionelle Personalvertretung.
Wortlaut im Programm
Studentische Hilfskräfte benötigen eine professionelle Personalvertretung, um die eigenen Interessen gegenüber denen der Arbeitgeber*innen verteidigen und durchsetzen zu können Link zum Original
Das Hochschulpersonal wird wieder in die Landeshoheit überführt.
Wortlaut im Programm
Das Hochschulpersonal wieder zurück in die Landeshoheit überführen Link zum Original
Forschung und Lehre sind nicht von wirtschaftlichen Gewinninteressen abhängig.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre dürfen nicht von wirtschaftlichen Gewinninteressen abhängen. Link zum Original
Die Drittmittelorientierung der Hochschulen wird durch ausreichende öffentliche Finanzierung von Lehre und Forschung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die steigende Drittmittelorientierung der Hochschulen muss wieder durch eine ausreichende öffentliche Finanzierung von Lehre und Forschung ersetzt werden Link zum Original
Forschungsvorhaben, Projekte und ihre Finanzierung werden vollständig offengelegt und eine Transparenzpflicht im Hochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Bis dahin müssen Forschungsvorhaben, Projekte und ihre Finanzierungen vollständig transparent gemacht und die Pflicht zur Transparenz im Hochschulgesetz verankert werden; Link zum Original
Bei Forschung mit Drittmitteln und öffentlicher Förderung sind Geheimhaltungsklauseln unzulässig.
Wortlaut im Programm
wer, wie das meistens der Fall ist, Forschungsvorhaben aus Drittmitteln und öffentlicher Förderung finanziert, darf sich nicht mit Geheimhaltungsklauseln rausreden; Link zum Original
Forschung für militärische Zwecke wird unter Sanktionen verboten.
Wortlaut im Programm
Forschung für militärische Zwecke muss unter Sanktionen verboten werden; die Zivilklausel in das neue Hochschulgesetz als MUSS-Bestimmung einführen Link zum Original
Eine verpflichtende Zivilklausel wird in das neue Hochschulgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Forschung für militärische Zwecke muss unter Sanktionen verboten werden; die Zivilklausel in das neue Hochschulgesetz als MUSS-Bestimmung einführen Link zum Original
Interdisziplinäre Studienangebote werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Interdisziplinäre Studienangebote fördern Link zum Original
Die Volkshochschulen werden als wohnortnahe Zentren der Weiterbildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dagegen setzen wir auf eine öffentlich verantwortete und getragene Weiterbildung und einen Ausbau der Volkshochschulen, den örtlichen, wohnortnahen Zentren für Weiterbildung. Link zum Original
Für den Ausbau des Versorgungsauftrags nach dem Weiterbildungsgesetz NRW werden Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Ressourcen für einen tatsächlichen Ausbau des Versorgungsauftrages nach dem Weiterbildungsgesetz NRW bereitstellen Link zum Original
Ein Prozent des Landesbildungsbudgets wird für die Förderung der Weiterbildung aufgewendet.
Wortlaut im Programm
1 Prozent des Landes-Bildungsbudgets für die Förderung der Weiterbildung aufwenden Link zum Original
Bund, Länder und Gemeinden finanzieren die öffentliche Weiterbildung langfristig kostendeckend und in koordinierter Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Langfristig kostendeckende Finanzierung und koordinierte Verantwortung in der öffentlichen Weiterbildung durch Bund, Länder und Gemeinden Link zum Original
Die kommunalen Finanzmittel für Weiterbildung werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Aufstockung der kommunalen Finanzmittel für die Weiterbildung Link zum Original
Öffentlich geförderte und verantwortete Weiterbildungsstrukturen werden gegen Privatisierung und Kommerzialisierung ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gegen die fortschreitende Privatisierung und Kommerzialisierung wollen wir öffentlich geförderte und verantwortete Weiterbildungsstrukturen ausbauen und stärken. Link zum Original
Grundbildung, Schulabschlüsse, Integrationskurse, Arbeitsmarktzugänge, Übergänge in Ausbildung, Hochschulzugang für Berufstätige und Medienkurse werden kostenlos oder gegen geringes Entgelt angeboten.
Wortlaut im Programm
Neben der Förderung von Menschen mit Grundbildungsbedarf und dem Nachholen von Schulabschlüssen zählen wir auch Folgendes zur grundlegenden, allgemeinwohlbezogenen Weiterbildung: Integrationskurse für Migrant*innen, Zugänge zum Arbeitsmarkt, Übergänge zwischen Schule und Ausbildung, ein Zugang zur Hochschule für Berufstätige, Umgang mit neuen Medien; diese sind ohne oder nur mit geringem Teilnehmer*innenentgelt anzubieten. Link zum Original
Teilnahmeentgelte in der Weiterbildung dürfen kein Teilnahmehindernis sein.
Wortlaut im Programm
Die individuell aufzubringenden Entgelte dürfen nicht zum Teilnahmehindernis werden. Link zum Original
Grundbildungsangebote für die Bevölkerung werden entgeltfrei bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Das Angebot zur Grundbildung der Bevölkerung entgeltfrei zur Verfügung stellen Link zum Original
Die Inhalte des Bildungsurlaubs werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ausweitung der Inhalte des Bildungsurlaubs und weiteren Ausbau des Arbeitnehmerweiterbildungsgesetzes (AWbG-NRW) Link zum Original
Das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausweitung der Inhalte des Bildungsurlaubs und weiteren Ausbau des Arbeitnehmerweiterbildungsgesetzes (AWbG-NRW) Link zum Original
Wohnortnah werden Weiterbildungsberatungsstellen in öffentlicher Trägerschaft eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um Menschen für eine Teilnahme an Weiterbildung zu motivieren und sie über ihre Möglichkeiten zu informieren, sind wohnortnah Beratungsstellen in öffentlicher Trägerschaft einzurichten. Link zum Original
Weiterbildungspersonal ist professionell, wissenschaftlich ausgebildet und tariflich eingruppiert.
Wortlaut im Programm
Zu den guten Rahmenbedingungen zählt auch ein professionelles, wissenschaftlich ausgebildetes Personal mit tariflicher Eingruppierung. Link zum Original
Die Erwachsenen- und Weiterbildung wird verlässlich und deutlich höher finanziert, um feste Stellen, Tariflöhne oder sozial abgesicherte Honorare zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Durch eine verlässliche und deutlich höhere Finanzierung der Erwachsenen- und Weiterbildung können mehr feste Stellen und tarifliche Bezahlung ermöglicht beziehungsweise entsprechend hohe Honorare mit sozialer Absicherung (wieder) eingeführt werden. Link zum Original
In der Weiterbildung werden mehr festangestellte Stellen mit Bezahlung nach TVöD geschaffen und die Förderung an tariflichen Personalkosten ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Mehr Stellen schaffen für Festangestellte mit tariflicher Entlohnung nach dem TVöD; das setzt voraus, dass Maßnahmen- und Kurskosten mit realistischen, tariflichen Personalkosten kalkuliert werden und die Förderung entsprechend ausgerichtet wird; Link zum Original
Mehrkosten durch tarifliche Bezahlung werden nicht auf die Teilnehmenden abgewälzt.
Wortlaut im Programm
die Mehrkosten sind nicht auf die Teilnehmenden abzuwälzen Link zum Original
In der Weiterbildung werden multiprofessionelle Teams einschließlich Sozialarbeit für bildungsferne und schulmüde Lerngruppen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Einsatz multiprofessioneller Teams, u. a. Sozialarbeiter*innen zur Ansprache und Begleitung von längerfristigen und wiederkehrenden Lerngruppen aus den sogenannten bildungsfernen Schichten und aus der Gruppe der „Schulmüden“ Link zum Original
Für Personal und Teilnehmende der Weiterbildung werden wirksame Interessenvertretung und Mitbestimmung (wieder) eingeführt.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten einer effektiven und wirkungsvollen Interessenvertretung und Mitbestimmung sind (wieder) einzuführen für das Personal und die Teilnehmenden in der Weiterbildung. Link zum Original
Teilzeitausbildungen mit Kinderbetreuung werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Teilzeitausbildungen mit Kinderbetreuung ermöglichen Link zum Original
Alte Rollenbilder werden in Bildung und Erziehung aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Alte Rollenbilder in Bildung und Erziehung aufbrechen Link zum Original
Lehr- und Lernmaterialien werden überarbeitet, um alte Rollenbilder aufzubrechen.
Wortlaut im Programm
Alte Rollenbilder in Bildung und Erziehung aufbrechen ■■ Lehr- und Lernmaterialien entsprechend überarbeiten Link zum Original
Lehrkräfte und Erziehende werden dafür ausgebildet, alte Rollenbilder aufzubrechen.
Wortlaut im Programm
Alte Rollenbilder in Bildung und Erziehung aufbrechen ■■ Lehr- und Lernmaterialien entsprechend überarbeiten ■■ Lehrer*innen und Erzieher*innen entsprechend ausbilden Link zum Original
Kinder mit Migrationshintergrund werden wie alle Kinder höchstmöglich qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Migrationshintergrund müssen – wie alle Kinder – höchstmöglich qualifiziert werden. Link zum Original
Sprachförderangebote finden für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf statt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Sprachförderangebote müssen für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf stattfinden. Link zum Original
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund wird als Chance verstanden und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund soll als Chance verstanden und gefördert werden. Link zum Original
Kinder mit natürlicher Mehrsprachigkeit haben Anspruch auf eine ihrer Situation gerechte Förderung.
Wortlaut im Programm
Kinder mit einer natürlichen Mehrsprachigkeit haben einen Anspruch auf eine Förderung, die ihrer persönlichen Situation gerecht wird. Link zum Original
Schulen erhalten ausreichende personelle und sachliche Ressourcen, um die Förderung mehrsprachiger Kinder flächendeckend sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Kinder mit einer natürlichen Mehrsprachigkeit haben einen Anspruch auf eine Förderung, die ihrer persönlichen Situation gerecht wird. Wir wollen an den Schulen ausreichende personelle und sachliche Ressourcen schaffen, um dies flächendeckend sicherzustellen. Link zum Original
Die Herkunftssprache wird als zweite Fremdsprache anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Herkunftssprache als zweite Fremdsprache anzuerkennen und in Schulen als offene Angebote für alle Schüler*innen anzubieten. Link zum Original
Herkunftssprachen werden an Schulen als offene Angebote für alle Schülerinnen und Schüler angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Herkunftssprache als zweite Fremdsprache anzuerkennen und in Schulen als offene Angebote für alle Schüler*innen anzubieten. Link zum Original
Das Land setzt sich für die Aufhebung des Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern in der Bildung ein.
Wortlaut im Programm
NRW muss sich für die Aufhebung des grundgesetzlichen Verbots der Bildungszusammenarbeit zwischen Bund und Ländern (Kooperationsverbot) einsetzen Link zum Original
Ein Sofortprogramm zur Aus- und Weiterbildung zusätzlicher Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Es muss ein Sofortprogramm aufgelegt werden zur Aus- und Weiterbildung von zusätzlichen Lehrkräften, die Deutsch als Zweitsprache unterrichten, um dem gestiegenen aktuellen Bedarf gerecht werden zu können; in allen Lehramtsstudiengängen mit dem Unterrichtsfach Deutsch und allen Germanistikstudiengängen soll Deutsch als Zweitsprache als verpflichtendes Modul aufgenommen werden, Module der interkulturellen Pädagogik soll es in allen Lehramtsstudiengängen geben Link zum Original
Deutsch als Zweitsprache wird Pflichtmodul in allen Lehramtsstudiengängen mit dem Fach Deutsch und in allen Germanistikstudiengängen.
Wortlaut im Programm
Es muss ein Sofortprogramm aufgelegt werden zur Aus- und Weiterbildung von zusätzlichen Lehrkräften, die Deutsch als Zweitsprache unterrichten, um dem gestiegenen aktuellen Bedarf gerecht werden zu können; in allen Lehramtsstudiengängen mit dem Unterrichtsfach Deutsch und allen Germanistikstudiengängen soll Deutsch als Zweitsprache als verpflichtendes Modul aufgenommen werden, Module der interkulturellen Pädagogik soll es in allen Lehramtsstudiengängen geben Link zum Original
In allen Lehramtsstudiengängen werden Module der interkulturellen Pädagogik angeboten.
Wortlaut im Programm
Es muss ein Sofortprogramm aufgelegt werden zur Aus- und Weiterbildung von zusätzlichen Lehrkräften, die Deutsch als Zweitsprache unterrichten, um dem gestiegenen aktuellen Bedarf gerecht werden zu können; in allen Lehramtsstudiengängen mit dem Unterrichtsfach Deutsch und allen Germanistikstudiengängen soll Deutsch als Zweitsprache als verpflichtendes Modul aufgenommen werden, Module der interkulturellen Pädagogik soll es in allen Lehramtsstudiengängen geben Link zum Original
Alle Kinder erhalten eine bedarfsgerechte Erstausstattung an Schulbedarf.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Erstausstattung an Schulbedarf muss es für alle Kinder geben; Willkommens- bzw. Intensivklassen sind in allen Schularten auszubauen; dies muss mit der Einstellung zusätzlicher Lehrkräfte, die Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache unterrichten, sowie von Schulsozialarbeiter*innen und psychologischen Beratungskräften einhergehen; geflüchtete Schüler*innen sollen schnellstmöglich in das Regelschulsystem integriert werden Link zum Original
Willkommens- und Intensivklassen werden in allen Schularten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Erstausstattung an Schulbedarf muss es für alle Kinder geben; Willkommens- bzw. Intensivklassen sind in allen Schularten auszubauen; dies muss mit der Einstellung zusätzlicher Lehrkräfte, die Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache unterrichten, sowie von Schulsozialarbeiter*innen und psychologischen Beratungskräften einhergehen; geflüchtete Schüler*innen sollen schnellstmöglich in das Regelschulsystem integriert werden Link zum Original
Geflüchtete Schülerinnen und Schüler werden schnellstmöglich in das Regelschulsystem integriert.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Erstausstattung an Schulbedarf muss es für alle Kinder geben; Willkommens- bzw. Intensivklassen sind in allen Schularten auszubauen; dies muss mit der Einstellung zusätzlicher Lehrkräfte, die Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache unterrichten, sowie von Schulsozialarbeiter*innen und psychologischen Beratungskräften einhergehen; geflüchtete Schüler*innen sollen schnellstmöglich in das Regelschulsystem integriert werden Link zum Original
Die Schulpflicht gilt für alle Kinder und Jugendlichen frühzeitig und unabhängig vom Aufenthaltsstatus in allen Bundesländern.
Wortlaut im Programm
Die Schulpflicht muss für alle Kinder und Jugendlichen frühzeitig und unabhängig vom Aufenthaltsstatus in allen Bundesländern gelten, gleiches gilt für den Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung gilt unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
Wortlaut im Programm
Die Schulpflicht muss für alle Kinder und Jugendlichen frühzeitig und unabhängig vom Aufenthaltsstatus in allen Bundesländern gelten, gleiches gilt für den Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung Link zum Original
Es gibt mehr Angebote zum Nachholen eines Schulabschlusses an berufsbildenden Schulen, auch für nicht mehr schulpflichtige Geflüchtete.
Wortlaut im Programm
Es muss vermehrte Angebote zum Nachholen eines Schulabschlusses an einer berufsbildenden Schule auch für Geflüchtete geben, die nicht mehr der allgemeinen Schulpflicht unterliegen; Quereinstiege in die Schul- und Bildungslaufbahn müssen generell erleichtert werden Link zum Original
Quereinstiege in die Schul- und Bildungslaufbahn werden generell erleichtert.
Wortlaut im Programm
Es muss vermehrte Angebote zum Nachholen eines Schulabschlusses an einer berufsbildenden Schule auch für Geflüchtete geben, die nicht mehr der allgemeinen Schulpflicht unterliegen; Quereinstiege in die Schul- und Bildungslaufbahn müssen generell erleichtert werden Link zum Original
Schulen werden zur Förderung von Mehrsprachigkeit angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Schulen zur Förderung von Mehrsprachigkeit angemessen ausstatten Link zum Original
Nordrhein-Westfalen erhält einen Bildungsplan für sexuelle Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Bildungsplan für sexuelle Vielfalt in NRW und ein deutlicher Ausbau des Projekts „Schule ohne Homophobie“ (derzeit nehmen lediglich 17 von über 6.000 Schulen teil) Link zum Original
Das Projekt „Schule ohne Homophobie“ wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bildungsplan für sexuelle Vielfalt in NRW und ein deutlicher Ausbau des Projekts „Schule ohne Homophobie“ (derzeit nehmen lediglich 17 von über 6.000 Schulen teil) Link zum Original
An einer nordrhein-westfälischen Universität wird ein interdisziplinäres Institut zur Erforschung queerer Lebenswelten mit einem Archiv aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Aufbau eines interdisziplinären Instituts zur Erforschung queerer Lebenswelten an einer nordrhein-westfälischen Universität, verbunden mit dem Aufbau eines entsprechenden Archivs Link zum Original
Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem muss ein Ende haben. Link zum Original
Kitas und Schulen werden für den gemeinsamen Unterricht von Menschen mit und ohne Behinderung passend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem muss ein Ende haben. Dazu müssen Kitas und Schulen passend ausgestattet werden. Link zum Original
Die Inklusion in Kitas wird durch bessere Sach- und Personalausstattung gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Inklusion in den Kitas durch bessere Sach- und Personalausstattung und eine veränderte Ausbildung von Erzieher*innen Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird für die Inklusion verändert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Inklusion in den Kitas durch bessere Sach- und Personalausstattung und eine veränderte Ausbildung von Erzieher*innen Link zum Original
Standards für inklusive Schulen werden umgesetzt: barrierefreie Gebäude, kleinere Klassen, multiprofessionelle Teams, mehr Ressourcen sowie eine passende Lehreraus- und -weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Umsetzung der Standards für inklusive Schulen: barrierefreie Schulgebäude, kleinere Klassen, multiprofessionelle Unterstützungsteams, mehr sachliche und personelle Ressourcen sowie eine entsprechende Lehrerausbildung und -weiterbildung Link zum Original
An Hochschulen in Nordrhein-Westfalen wird ein Studiengang für Gebärdensprachdolmetschen angeboten.
Wortlaut im Programm
Für Gebärdensprachdolmetschen soll ein Studiengang an den Hochschulen in NRW angeboten werden, zusätzlich soll sich das Land NRW für die Schaffung einer Berufsausbildung im Bereich Gebärdensprachdolmetschen einsetzen Link zum Original
Das Land setzt sich für eine Berufsausbildung im Gebärdensprachdolmetschen ein.
Wortlaut im Programm
Für Gebärdensprachdolmetschen soll ein Studiengang an den Hochschulen in NRW angeboten werden, zusätzlich soll sich das Land NRW für die Schaffung einer Berufsausbildung im Bereich Gebärdensprachdolmetschen einsetzen Link zum Original
Das Land setzt sich für Ausbildungen zum Übersetzer und Prüfer für leichte Sprache ein.
Wortlaut im Programm
Das Land soll sich für die Schaffung einer Ausbildung „Übersetzer*in leichte Sprache“ und „Prüfer*in leichte Sprache“ einsetzen Link zum Original
Ein geeigneter Lehrplan soll die Erziehung zur Verantwortung für Tiere und die natürlichen Lebensgrundlagen anstreben.
Wortlaut im Programm
Im Grundgesetz steht, dass die Jugendlichen „im Geist der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldung und zur Achtung vor der Überzeugung des anderen, zur Verantwortung für Tiere und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen“ erzogen werden sollen; diese Einstellung muss durch einen geeigneten Lehrplan angestrebt werden Link zum Original
Forschungsmethoden ohne Tierversuche werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Vermeidbare Tierversuche verbieten, Forschungsmethoden fördern, die ohne Tierversuche auskommen Link zum Original
Die schulische und außerschulische Demokratieerziehung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der schulischen und außerschulischen Demokratieerziehung Link zum Original
In Kitas und Schulen gibt es gewaltfreie Erziehung und Erziehung zur Gewaltfreiheit.
Wortlaut im Programm
Gewaltfreie Erziehung und Erziehung zur Gewaltfreiheit in Kitas und Schulen Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird ausgebaut und sicher finanziert.
Wortlaut im Programm
Ausbau und sichere Finanzierung der Kinder- und Jugendhilfe und Schulsozialarbeit Link zum Original
An den Schulen in NRW wird lebensnah über Genuss- und Rauschmittel aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Information und Aufklärung über Genuss- und Rauschmittel an den nordrhein-westfälischen Schulen, welche die Lebenswirklichkeit von Schüler*innen nicht ignorieren Link zum Original
Das Erziehungsziel „Ehrfurcht vor Gott“ wird aus Artikel 7 der Landesverfassung und aus dem Schulgesetz gestrichen.
Wortlaut im Programm
Das Erziehungsziel „Ehrfurcht vor Gott“ in Artikel 7 der Landesverfassung und im Schulgesetz NRW streichen Link zum Original
Die Garantie für den bekenntnisorientierten Religionsunterricht wird aus der Landesverfassung gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die Garantie für den bekenntnisorientierten Religionsunterricht in der Landesverfassung streichen Link zum Original
LER (Lebenskunde, Ethik, Religionen) wird gemeinsames Schulfach.
Wortlaut im Programm
LER (Lebenskunde, Ethik, Religionen) als gemeinsames Schulfach, kein Bekenntnisunterricht an staatlichen Schulen Link zum Original
An staatlichen Schulen wird kein Bekenntnisunterricht erteilt.
Wortlaut im Programm
LER (Lebenskunde, Ethik, Religionen) als gemeinsames Schulfach, kein Bekenntnisunterricht an staatlichen Schulen Link zum Original
Theologie an öffentlichen Universitäten wird nicht mehr öffentlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Keine öffentliche Finanzierung der Theologie an öffentlichen Universitäten Link zum Original
Für Lehrkräfte an Schulen, Berufskollegs und Hochschulen gibt es eine große Weiterbildungsoffensive im Bereich digitale Medien.
Wortlaut im Programm
Für einen großen Teil der Lehrer*innen in Schulen, Berufskollegs und Hochschulen ist diese Welt noch weitgehend fremd. Hier brauchen wir eine große Weiterbildungsoffensive im Bereich digitale Medien. Link zum Original
Open Access an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Förderung von Open Access an Hochschulen in NRW ein. Link zum Original
Offene Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources) werden genutzt und erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Nutzung und die Erstellung offener Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) sowie den Einsatz von Open- Source-Software ein. Link zum Original
In der Bildung wird Open-Source-Software eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Nutzung und die Erstellung offener Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) sowie den Einsatz von Open- Source-Software ein. Link zum Original
In der Schule wird Medienbildung mit Medienkritik, Medienkunde und Mediengestaltung stärker vermittelt.
Wortlaut im Programm
In der Schule muss Medienbildung stärker vermittelt werden, dazu zählen Medienkritik, Medienkunde und Mediengestaltung. Link zum Original
Die Vermittlung von Medienkompetenz wird auch an Hochschulen und in der Weiterbildung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Medienkompetenz kann aber nicht auf die Schule beschränkt sein, sondern muss auch an den Hochschulen und in der Weiterbildung berücksichtigt werden. Link zum Original
Medienbildung erhält im Schulunterricht einen größeren Raum.
Wortlaut im Programm
Medienbildung im Schulunterricht einen größeren Raum geben und durch geeignete Angebote auch Eltern einbeziehen Link zum Original
Eltern werden durch geeignete Angebote in die Medienbildung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Medienbildung im Schulunterricht einen größeren Raum geben und durch geeignete Angebote auch Eltern einbeziehen Link zum Original
An Schulen werden offene Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources) genutzt und erstellt.
Wortlaut im Programm
Nutzung und Erstellung offener Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) an Schulen sowie Einsatz von Open-Source-Software Link zum Original
An Schulen wird Open-Source-Software eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Nutzung und Erstellung offener Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) an Schulen sowie Einsatz von Open-Source-Software Link zum Original
Für Open Access an Hochschulen gibt es eine Förderstrategie.
Wortlaut im Programm
Eine Förderstrategie für Open Access an Hochschulen Link zum Original
Den Volkshochschulen werden Unterstützung und Planungssicherheit garantiert.
Wortlaut im Programm
Unterstützung und Planungssicherheit für die Volkshochschulen garantieren Link zum Original
Musik- und Kunstunterricht ist fester Bestandteil des Lehrplans aller Schulen.
Wortlaut im Programm
Musik- und Kunstunterricht als fester Bestandteil des Lehrplanes für alle Schulen Link zum Original
Die Zivilklausel an Hochschulen wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Zivilklausel konsequent umsetzen Link zum Original
Die Friedenswissenschaften an den Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Friedenswissenschaften an den Hochschulen Link zum Original
Landesmittel für Forschungsförderung werden nur für zivile Vorhaben vergeben.
Wortlaut im Programm
Vergabe von Landesmitteln für Forschungsförderung nur für zivile Vorhaben Link zum Original
Die Forschung zur Rüstungskonversion wird aus öffentlichen Geldern und von der betroffenen Privatwirtschaft finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Forschung zur Rüstungskonversion, also zur Umstellung von militärischer auf zivile Produktion, soll sowohl mit öffentlichen Geldern als auch durch die betroffene Privatwirtschaft und ihre Verbände finanziert werden. Link zum Original
Forschung zur Umstellung militärischer auf zivile Produktion wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen Forschung zur Umstellung militärischer auf zivile Produktion Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.