CDU NW · Zuhören. Entscheiden. Handeln.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 01.04.2017 · Original
Das Programm enthält 323 von 1.356 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 323Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 323
Bis 2022 soll das Land bei den Bildungschancen wieder an die Spitze der deutschen Bundesländer geführt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Anspruch ist, unser stolzes Land bis 2022 bei Innerer Sicherheit, Bildungschancen und Wirtschaftskraft wieder an die Spitze der deutschen Bundesländer zu führen. Link zum Original
In den Schulen sollen Förderprogramme über geschichtliche Zusammenhänge und die historische Verantwortung Deutschlands aufklären.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in unseren Schulen wollen wir durch Förderprogramme zur Aufklärung über geschichtliche Zusammenhänge und die besondere historische Verantwortung Deutschlands beitragen. Link zum Original
Die Quote privatwirtschaftlicher Forschung und Entwicklung soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Quote privatwirtschaftlicher Forschung und Entwicklung steigern. Link zum Original
Das Hochschulgesetz soll novelliert werden, um die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft zu intensivieren.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir das Hochschulgesetz novellieren, um die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft zu intensivieren. Link zum Original
Die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung soll praktisch umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung praktisch umgesetzt wird. Link zum Original
Die Vorzüge für Studenten und Auszubildende sollen angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu muss es zu einer Angleichung der Vorzüge für Studenten und Auszubildende kommen. Link zum Original
Das Meister-BAföG soll finanziell ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Meister-Bafög hat sich seiner Einführung 1996 unter dem damaligen Bundesbildungsminister Jürgen Rüttgers bewährt. Wir wollen dieses Förderinstrument finanziell ausbauen und organisatorisch verbessern, um damit mehr individuelle Anreize für die höhere Berufsbildung zu setzen. Link zum Original
Das Meister-BAföG soll organisatorisch verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Das Meister-Bafög hat sich seiner Einführung 1996 unter dem damaligen Bundesbildungsminister Jürgen Rüttgers bewährt. Wir wollen dieses Förderinstrument finanziell ausbauen und organisatorisch verbessern, um damit mehr individuelle Anreize für die höhere Berufsbildung zu setzen. Link zum Original
Das Meister-BAföG soll erfolgreichen Absolventen künftig sämtliche Gebühren erstatten.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, dass das Meister -BAföG erfolgreichen Absolventen künftig sämtliche Gebühren erstattet. Link zum Original
Ein Meister-Zuschuss des Landes soll erfolgreichen Absolventen den Restbetrag der Fortbildungskosten erstatten.
Wortlaut im Programm
Bis dahin führen wir auf Landesebene einen „Meister-Zuschuss“ für erfolgreiche Absolventen der Meisterschule und gleichwertiger Fortbildungsprüfungen ein, der über die Leistungen des Meister–BAföG oder Weiterbildungsstipendien hinaus den Restbetrag erstattet. Link zum Original
Das Verhältnis zwischen beruflicher und akademischer Bildung ist aus der Balance geraten.
Wortlaut im Programm
Das Verhältnis zwischen beruflicher und akademischer Bildung ist aus der Balance geraten. Link zum Original
Werbekampagnen des Landes sollen Schüler für eine Berufsausbildung begeistern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schüler durch entsprechende Werbekampagnen des Landes wieder von einer Berufsausbildung begeistern, damit wir heute schon dem Fachkräftemangel von morgen entgegenwirken können. Link zum Original
Das Interesse von Schülern an technisch-praktischen Berufen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fördern das Interesse der Schülerinnen und Schüler an technisch-praktischen Berufe und die Betonung der Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Link zum Original
Die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung soll betont werden.
Wortlaut im Programm
Wir fördern das Interesse der Schülerinnen und Schüler an technisch-praktischen Berufe und die Betonung der Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Link zum Original
Bildungs- und Sozialsysteme sollen auf die Digitalisierung zugeschnitten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen die Digitalisierung der Arbeitswelt als Chance erfahren. Um das zu erreichen, müssen die Bildungs - und Sozialsysteme auf die Digitalisierung zugeschnitten und der Arbeitsmarkt modernisiert werden. Link zum Original
Berufsschulen sollen digital besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir Berufsschulen mit Blick auf ihre digitalen Möglichkeiten besser ausstatten und die Weiterbildung der Beschäftigten durch den Nordrhein-Westfalen Bildungsscheck unterstützen. Link zum Original
Digitale Technologien sollen in allen Lebensbereichen und Bildungswegen nicht nur instrumentell verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Wir Christdemokraten wollen, dass digitale Technologien in sämtlichen Lebensbereichen und auf allen Bildungswegen nicht nur instrumentell verstanden werden. Link zum Original
Digitale Verbindungsmöglichkeiten sollen in Forschung und bestehenden Lehrangeboten vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die neuen Verbindungsmöglichkeiten sowohl im Rahmen der Forschung also auch bei der Integration in die bereits existierenden Lehrangebote vorantreiben. Link zum Original
Schulabgänger sollen über eine tiefgreifende technologische Beurteilungskompetenz verfügen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass Schulabgänger über eine tiefgreifend technologische Beurteilungskompetenz verfügen. Link zum Original
Bei der Mittelausstattung der Schulen sollen neue Wege gegangen werden, um möglichst gleiche Lernbedingungen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei der Mittelausstattung der Schulen neue Wege gehen, um allen Schülern möglichst gleiche Lernbedingungen zu ermöglichen. Dabei werden Bring -Your-Own- Device-Konzepte ebenso eine Rolle spielen wie Sponsoring und eine Neukonzeptionierung der Schulpauschalen. Link zum Original
Bring-Your-Own-Device-Konzepte, Sponsoring und neu konzipierte Schulpauschalen sollen die Schulausstattung verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei der Mittelausstattung der Schulen neue Wege gehen, um allen Schülern möglichst gleiche Lernbedingungen zu ermöglichen. Dabei werden Bring -Your-Own- Device-Konzepte ebenso eine Rolle spielen wie Sponsoring und eine Neukonzeptionierung der Schulpauschalen. Link zum Original
Hochschulen sollen konsequent für die Digitalisierung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch Hochschulen konsequent für die Digitalisierung stärken. Link zum Original
Eine Initiative soll an Hochschulen und in der Berufsausbildung deutlich mehr Softwareentwickler und Data Scientists ausbilden.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Initiative starten, signifikant mehr Software-Entwickler und Data Scientists in Nordrhein -Westfalen auszubilden. Sowohl an den Hochschul en als auch auf dem Wege der Berufsausbildung. Link zum Original
Die Bafög-Regelungen sollen auf Familienfreundlichkeit geprüft und gegebenenfalls über den Bundesrat reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir uns dafür einsetzen, die bestehenden Bafög-Regelungen auf ihre Familienfreundlichkeit hin zu überprüfen und sie gegebenenfalls über eine Initiative im Bundesrat reformieren. Link zum Original
Die Kinderbetreuung an Universitäten soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Kinderbetreuungsmöglichkeiten an Universitäten weiter verbessern. Link zum Original
Die Startchancen aller Kinder zu Schulbeginn sollen verbessert und der Übergang von der Kita erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, die Startchancen aller Kinder am Beginn der Schulzeit zu verbessern und den Übergang zu erleichtern. Link zum Original
Das Schulfähigkeitsprofil soll als verbindlicher Rahmen überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Das Schulfähigkeitsprofil muss als verbindlicher Rahmen entsprechend überarbeitet und angepasst werden. Link zum Original
In einem Modellprojekt soll der Entwicklungsstand von Kindern im vierten Lebensjahr untersucht werden.
Wortlaut im Programm
In einem Modellprojekt wollen wir den Entwicklungsstand der Kinder im vierten Lebensjahr untersuchen, um frühzeitig Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung sowie der individuellen Förderung ergreifen zu können. Link zum Original
Die besondere Sprachförderung soll landesweit statt nur in Brennpunkten oder per Losverfahren angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Die besondere Sprachförderung ist landesweit anzubieten und darf nicht wie bisher auf besondere Brennpunkte beschränkt bleiben bzw. einem Losverfahren unterliegen. Link zum Original
In allen Schulformen soll verstärkt über Staatsaufbau, Grundwerte und demokratische Rechte aufgeklärt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass in allen Schulformen verstärkt über unseren Staatsaufbau, die Grundwerte und Rechte in unserer Demokratie aufgeklärt wird. Link zum Original
Spezielle Bildungsangebote sollen die Potenziale von Seniorinnen und Senioren stärken.
Wortlaut im Programm
Durch spezielle Bildungsangebote für Seniorinnen und Senioren werden wir ihre Potenziale für die Gesellschaft stärken. Link zum Original
Das Erziehungsrecht und die Wahlfreiheit der Eltern werden in der Bildungspolitik respektiert.
Wortlaut im Programm
Zugleich respektieren wir das Erziehungsrecht und die Wahlfreiheit der Eltern. Link zum Original
Ein gegliedertes, vielfältiges und leistungsorientiertes Bildungssystem in allen Schulstufen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Aus diesen Gründen stehen wir für ein gegliedertes, vielfältiges und leistungsorientiertes Bildungssystem in allen Schulstufen. Link zum Original
Eine Einheitsschule wird entschieden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Einheitsschule lehnen wir entschieden ab, denn wir sind überzeugt, dass die Unterschiedlichkeit der Kinder auch schulische Vielfalt braucht. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler soll entsprechend individueller Neigungen und Leistungen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Jede Schülerin und jeder Schüler muss den vorhandenen individuellen Neigungen, Interessen und Leistungen gemäß gefördert werden. Link zum Original
Jede Schulform und jede Schule soll sich ein eigenes Profil geben können.
Wortlaut im Programm
Dabei ist jeder Schulform und jeder Schule die Möglichkeit zur spezifischen Profilbildung zu eröffnen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit des Schulsystems soll weiter erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Durchlässigkeit des Schulsystems weiter erhöhen. Link zum Original
Alle Kinder sollen unabhängig von Schulform und Herkunft ihren bestmöglichen Schulabschluss erreichen können.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder und Jugendlichen sollen unabhängig davon, in welcher Schulform sie ihre Schulkarriere beginnen und losgelöst von ihrer sozialen Herkunft bzw. dem Bildungshintergrund ihrer Eltern, ihren bestmöglichen Schulabschluss erreichen können. Link zum Original
Schulabschlüsse sollen auch später nachgeholt werden können.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss es immer die Möglichkeit geben, auch zu einem späteren Zeitpunkt einen Schulabschluss nachzuholen. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird als optimaler Bildungsweg anerkannt und gewürdigt.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen und würdigen deshalb mit Nachdruck unser weltweit einzigartiges System der dualen Ausbildung als optimalen Weg, gesellschaftliche Vielfalt im Bildungswesen abzubilden, Potenziale zu fördern, Jugendarbeitslosigkeit zu verhindern und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu stärken. Link zum Original
Modulare Ausbildungen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dabei die Möglichkeit modularer Ausbildungen fördern. Link zum Original
Allen Menschen im Land soll ein individueller Aufstieg durch Bildung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, allen Menschen in Nordrhein -Westfalen ihren individuellen Aufstieg durch Bildung zu ermöglichen und zu sichern. Link zum Original
Das Schulwesen soll ohne Ideologie sachlich und wissenschaftlich fundiert analysiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir verbannen eine bildungspolitische Ideologie aus den Schulen und analysieren stattdessen sachlich und wissenschaftlich fundiert die Stärken und Schwächen unseres Schulwesens in Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
Bildung soll Priorität erhalten, mit Fokus auf hoher Bildungsqualität.
Wortlaut im Programm
Wir werden der Bildung Priorität einräumen und dabei den Fokus auf eine hohe Bildungsqualität setzen. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll wieder Vorreiter in der Bildungspolitik werden.
Wortlaut im Programm
Nordrhein-Westfalen muss wieder bundesweiter Vorreiter und Vorbild in der Bildungspolitik werden! Link zum Original
Leistungsansprüche von Lehrkräften gelten als motivierend für Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Leistungsansprüche durch Lehrkräfte wirken motivierend auf Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Lehrkräfte dürfen nicht auf reine Kompetenzvermittlung oder Lernberatung reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer dürfen allerdings weder auf die rein funktionale Vermittlung von Kompetenzen und Fähigkeiten noch auf bloße Beratung bei Lernprozessen reduziert werden. Link zum Original
Ein Lehrerbild als bloßer Lernbegleiter wird abgelehnt, weil es Kinder aus bildungsaffinen Familien bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Eine Verengung des Lehrerbildes auf die Funktion eines bloßen „Lernbegleiters“ verkennt solche elementaren Zusammenhänge und privilegiert oftmals einseitig Kinder und Jugendliche aus bildungsaffinen Familien, die selbständiges Lernen und Arbeiten gewohnt sind. Link zum Original
Eine hohe Arbeitszufriedenheit der Lehrkräfte soll wieder erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wieder eine hohe Arbeitszufriedenheit der Lehrer erreichen. Link zum Original
Die Qualität des Unterrichts ist das Hauptanliegen der Schulpolitik.
Wortlaut im Programm
Hauptanliegen schulpolitischen Handelns ist für die CDU Nordrhein-Westfalen deshalb die Qualität des Unterrichts. Link zum Original
Der Erwerb von Basiskompetenzen in Lesen, Schreiben und Rechnen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Den Erwerb von Basiskompetenzen, zu denen das Beherrschen von Lesen, Schreiben und den Grundrechenarten gehören, werden wir wieder stärken. Link zum Original
Lehrpläne sollen als Qualitätsstandards und Hilfsmittel zur Unterrichtsvorbereitung dienen.
Wortlaut im Programm
Lehrpläne müssen den Lehrkräften als Qualitätsstandards dienen und gleichzeitig Hilfsmittel zur Unterrichtsvorbereitung sein. Link zum Original
Die pädagogische Freiheit der Lehrkräfte gilt als unverzichtbares Prinzip der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Die pädagogische Freiheit der Lehrerinnen und Lehrer bildet dabei für die nordrhein -westfälische CDU ein elementares und unverzichtbares Prinzip von Bildungspolitik. Link zum Original
Fachfremder Unterricht an Schulen soll vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Nordrhein -Westfalen setzt sich dafür ein, dass fachfremder Unterricht an Schulen vermieden wird. Link zum Original
Angriffe und Beleidigungen gegen Lehrkräfte gelten als inakzeptabel.
Wortlaut im Programm
Wir halten Angriffe und Beleidigungen von Lehrern für absolut inakzeptabel und plädieren für einen respektvollen Umgang mit Ihnen. Link zum Original
Das Konzept der eigenverantwortlichen Schule soll reaktiviert und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden das bewährte Konzept der eigenverantwortlichen Schule reaktivieren und weiter stärken. Link zum Original
Die Schulaufsicht soll durchgängig zweistufig organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Schulaufsicht kann dabei durch eine durchgängige Zweistufigkeit optimiert werden. Link zum Original
Durch den Wegfall einer Aufsichtsebene frei werdende Kapazitäten sollen dem Unterricht zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Die durch den Verzicht auf eine Ebene frei werdenden Kapazitäten sollen dem Unterricht zu Gute kommen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für guten Unterricht sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Rahmenbedingungen für guten Unterricht verbessern. Link zum Original
Berichtspflichten und Programmpflichten der Schulen sollen überprüft und möglichst reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Sämtliche Berichtspflichten und sämtliche Pflichten zur Erstellung von speziellen Programmen werden wir auf ihre pädagogische Relevanz hin überprüfen und wo möglich reduzieren. Link zum Original
An Schulen in Stadtteilen mit hohen Problemlagen soll die Lehrer-Schüler-Relation verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verbesserte Lehrer -Schüler-Relation sowie multiprofessionelle Teams an Schulen in Stadtteilen mit hohen Problemlagen. Link zum Original
An Schulen in Stadtteilen mit hohen Problemlagen sollen multiprofessionelle Teams eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verbesserte Lehrer -Schüler-Relation sowie multiprofessionelle Teams an Schulen in Stadtteilen mit hohen Problemlagen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung an Universitäten soll an den Bedürfnissen des Berufs ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Lehrerausbildung an unseren Universitäten inhaltlich an die tatsächlichen Bedürfnisse des späteren Berufes ausrichten. Link zum Original
Die Entscheidungsspielräume von Lehrkräften sollen vergrößert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Entscheidungsspielräume für Lehrerinnen und Lehrer vergrößern. Link zum Original
Schulen sollen selbst über den Anteil innerer und äußerer Differenzierung entscheiden.
Wortlaut im Programm
Zur pädagogischen Freiheit gehört, dass die Schulen über den Anteil von innerer und äußerer Differenzierung selbst entscheiden. Link zum Original
Lehrerfortbildungen gelten als unerlässlich für die Sicherung und Verbesserung der Schulqualität.
Wortlaut im Programm
Lehrerfortbildungen sind für die Qualitätssicherung, aber auch Qualitätsverbesserung in unserem Schulsystem unerlässlich. Link zum Original
Lehreraus- und -fortbildung sollen auf Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Lehreraus- und -fortbildung so gestalten, dass sie sich auf die Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung unseres Schulsystems konzentrieren. Link zum Original
Fortbildungen sollen Lehrkräfte in ihrer pädagogischen Verantwortung und bei ihren Unterrichtszielen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen haben die Lehrkräfte in ihrer fachlich pädagogischen Verantwortung und in der Umsetzung ihrer Unterrichtsziele zu unterstützen. Link zum Original
Die Fortbildungsangebote für Lehrkräfte sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen die Fortbildungsangebote ausgebaut und die Universitäten stärker als bisher mit einbezogen werden. Link zum Original
Universitäten sollen stärker in die Lehrerfortbildung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen die Fortbildungsangebote ausgebaut und die Universitäten stärker als bisher mit einbezogen werden. Link zum Original
Zur Wertschätzung aller Lehrkräfte gehört eine gerechte Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Zur Wertschätzung aller Lehrerinnen und Lehrer gehört eine gerechte Bezahlung. Link zum Original
Die Besoldungsstruktur der Lehrkräfte aller Schulformen soll wegen gleich langer Ausbildung geändert werden.
Wortlaut im Programm
Die gleichlange Ausbildung aller Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen in Nordrhein -Westfale macht eine Änderung der Besoldungsstruktur notwendig. Link zum Original
Ein Stufenplan mit den Lehrerverbänden soll Ungerechtigkeiten in der Lehrerbesoldung beseitigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden im Einvernehmen mit den Lehrerverbänden einen Stufenplan erarbeiten, der die Ungerechtigkeit in der Lehrerbesoldung, wozu auch das Ungleichgewicht bei der Vergütung von angestellten und verbeamteten Lehrerinnen und Lehrern gehört, beseitigt. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den Elternverbänden soll vertrauensvoll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin vertrauensvoll mit den Elternverbänden arbeiten und deren Kompetenz nutzen. Link zum Original
Eigenständige Elternverbände gelten als Mehrwert für die Schulpolitik.
Wortlaut im Programm
Eigenständige Elternverbände sehen wir daher als ein en Mehrwert für die nordrhein -westfälische Schulpolitik an. Link zum Original
Massiver und flächendeckender Unterrichtsausfall gilt als nicht hinnehmbar.
Wortlaut im Programm
Massiver und flächendeckender Unterrichtsausfall aber ist ein nicht hinnehmbares Ärgernis. Link zum Original
Unterricht, der nicht nach geltendem Lehrplan erteilt wird, soll als Ausfall gewertet werden.
Wortlaut im Programm
Eltern verdienen Transparenz: Wir werden Unterricht, der nicht nach geltendem Lehrplan erteilt wird, egal, ob er komplett ausfällt, fachfremd unterrichtet wird oder die Schülerinnen und Schüler in Eigenregie arbeiten müssen (Ausnahmen: Klassenfahrten, Schulprojekte oder Wandertage), als Ausfall werten. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall soll softwaregestützt schulscharf digital erfasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden mittels softwaregestützter Lösungen für eine schulscharfe digitale Erfassung des Unterrichtsausfalls sorgen. Link zum Original
Schulverwaltungsassistenten sollen Lehrkräfte von unterrichtsfremden Tätigkeiten entlasten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lehrerinnen und Lehrer an allen Schulformen durch die Einführung von Schulverwaltungsassistenten von der Ausübung unterrichtsfremder Tätigkeiten entlasten. Link zum Original
An allen Schulformen soll eine effektive Vertretungsreserve aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig werden wir eine effektive Vertretungsreserve an allen Schulformen aufbauen. Die hierfür benötigten Finanzmittel können aus der Bafög -Erstattung des Bundes aufgebracht werden. Link zum Original
Die Vertretungsreserve soll aus der Bafög-Erstattung des Bundes finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig werden wir eine effektive Vertretungsreserve an allen Schulformen aufbauen. Die hierfür benötigten Finanzmittel können aus der Bafög -Erstattung des Bundes aufgebracht werden. Link zum Original
Ein breites schulisches Angebot für Kinder mit Behinderung gilt als richtig und notwendig.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Überzeugung, dass ein breites schulisches Angebot auch für Kinder mit Behinderung richtig und notwendig ist. Link zum Original
Inklusive Schulangebote sollen schrittweise und angemessen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Entsprechend wollen wir eine schrittweise und angemessene Ausweitung inklusiver Schulangebote. Link zum Original
Der Wert der Förderpädagogik wird ausdrücklich anerkannt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig erkennen wir den Wert der Förderpädagogik ausdrücklich an. Link zum Original
Eltern sollen nach unabhängiger Beratung entscheiden können, wo ihr behindertes Kind am besten gefördert wird.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir Eltern nach individueller professioneller und unabhängiger Beratung in die Lage versetzen, zu entscheiden, wo ihr behindertes Kind am besten gefördert werden kann. Link zum Original
Die schulische Inklusion soll gelingen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die schulische Inklusion gelingt. Link zum Original
Für inklusiven Unterricht sollen verbindliche Qualitätsstandards vorgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu legen wir verbindliche Qualitätsstandards sowie ein Konzept für den Einsatz von Sonderpädagogen an inklusiven Schulen vor. Link zum Original
Ein Konzept für den Einsatz von Sonderpädagogen an inklusiven Schulen soll vorgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu legen wir verbindliche Qualitätsstandards sowie ein Konzept für den Einsatz von Sonderpädagogen an inklusiven Schulen vor. Link zum Original
Für inklusiven Unterricht sollen fortgebildete Lehrkräfte, genügend Sonderpädagogen, kleine Lerngruppen und Differenzierungsräume bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die für inklusiven Unterricht zwingend erforderlichen Rahmenbedingungen an unseren Schulen schaffen. Dazu gehören entsprechend fortgebildete Regelschullehrer, genügend Sonderpädagogen, kleine Lerngruppen sowie Differenzierungsräume. Link zum Original
Multiprofessionelle Teams an inklusiven Schulen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau multiprofessioneller Teams an inklusiven Schulen und eine bessere Zusammenführung der spezifischen Kompetenzen der sonderpädagogischen Lehrkräfte und der Lehrkräfte von allgemeinen Schulen. Link zum Original
Die Kompetenzen sonderpädagogischer und allgemeiner Lehrkräfte sollen besser zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau multiprofessioneller Teams an inklusiven Schulen und eine bessere Zusammenführung der spezifischen Kompetenzen der sonderpädagogischen Lehrkräfte und der Lehrkräfte von allgemeinen Schulen. Link zum Original
Die Tätigkeit von Inklusionshelfern soll durch eine einheitliche Qualifikation abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Tätigkeit der sogenannten Inklusionshelfer über die Schaffung einer einheitlichen Qualifikation für die Zukunft absichern. Link zum Original
Die Tätigkeit der Inklusionshelfer soll durch eine einheitliche Qualifikation dauerhaft abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Tätigkeit der sogenannten Inklusionshelfer über die Schaffung einer einheitlichen Qualifikation für die Zukunft absichern. Link zum Original
Die rechtliche Stellung von Inklusionshelfern an Schulen soll im Zuge der schulischen Inklusion geklärt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es, dass im Zuge der Umsetzung der schulischen Inklusion die rechtliche Stellung von Inklusionshelfern an Schulen einer Lösung zugeführt werden muss. Link zum Original
Für Inklusionshelfer wird eine Pool-Bildung angestrebt, um Befristungen möglichst zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Es ist eine Pool-Bildung anzustreben, um damit Befristungen möglichst zu vermeiden. Link zum Original
Auch in einem inklusiven Bildungssystem steht die Qualität des Unterrichts im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Für uns hat auch in einem inklusiven Bildungssystem die Qualität des Unterrichts im Mittelpunkt zu stehen. Link zum Original
An Gymnasien soll im Regelfall zielgleich statt zieldifferent unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
An den Gymnasien hat im Regelfall zielgleicher statt zieldifferenter Unterricht zu erfolgen. Link zum Original
Gymnasien mit zieldifferentem inklusivem Unterricht sollen zusätzliche Ressourcen erhalten.
Wortlaut im Programm
Gymnasien, die aufgrund ihres pädagogischen Konzepts für Inklusion zieldifferenten Unterricht durchführen, müssen durch Bereitstellung von zusätzlichen Ressourcen besonders gestärkt werden. Link zum Original
Kinder mit Behinderung sollen an einer weiterführenden Schule realistisch einen Schulabschluss erreichen können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist das realistische Erreichen eines Schulabschlusses für Kinder mit Behinderung an einer weiterführenden Schule. Link zum Original
Die Förderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Förderschulen erhalten. Link zum Original
Viele Kinder und Jugendliche mit Einschränkungen können erfolgreich an Regelschulen lernen.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Auffassung, dass viele Kinder und Jugendliche mit Einschränkungen erfolgreich an Regelschulen lernen können. Link zum Original
Für manche Kinder und Jugendliche bieten Förderschulen die besseren Voraussetzungen.
Wortlaut im Programm
Für andere Kinder und Jugendliche bieten hingegen die speziellen Möglichkeiten der Förderschulen die besseren Voraussetzungen. Link zum Original
Bis auf Weiteres sollen keine Förderschulen mehr geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bis auf weiteres keine Förderschulen mehr schließen. Link zum Original
Eltern sollen frei entscheiden können, wo ihr behindertes Kind am besten gefördert wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Eltern frei entscheiden können, wo ihr behindertes Kind am besten gefördert wird. Link zum Original
Allgemeine Schulen aller Schulformen sollen als Schwerpunktschulen für gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung benannt werden.
Wortlaut im Programm
Um das Schulangebot schrittweise inklusiv auszubauen, wollen wir allgemeine Schulen aller Schulformen als Schwerpunktschulen benennen, in denen Kinder und Jugend liche ohne und mit Behinderung gemeinsam unterrichtet werden. Link zum Original
Die abgeschafften Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung werden wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir die bewährten – von der CDU eingeführten und von der aktuellen Landesregierung vorschnell abgeschafften – Kompetenzzentren wieder einführen und mittelfristig zu regionalen Inklusionszentren weiterentwickeln, an denen neben den allgemeinbildenden Schulen auch immer mindestens eine Förderschule, die zuständigen Schul- und Jugendämter, Weiterbildungseinrichtungen, die örtliche Handwerkskammer sowie gesellschaftliche Partner (Vereine, Kirchen, Wohlfahrtsverbände) zu beteiligen sind. Link zum Original
Die Kompetenzzentren sollen mittelfristig zu regionalen Inklusionszentren mit Förderschulen, Ämtern, Kammern und gesellschaftlichen Partnern weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir die bewährten – von der CDU eingeführten und von der aktuellen Landesregierung vorschnell abgeschafften – Kompetenzzentren wieder einführen und mittelfristig zu regionalen Inklusionszentren weiterentwickeln, an denen neben den allgemeinbildenden Schulen auch immer mindestens eine Förderschule, die zuständigen Schul- und Jugendämter, Weiterbildungseinrichtungen, die örtliche Handwerkskammer sowie gesellschaftliche Partner (Vereine, Kirchen, Wohlfahrtsverbände) zu beteiligen sind. Link zum Original
An Schwerpunktschulen sollen Ressourcen gezielt für Kinder mit besonderem personellem und sächlichem Förderbedarf eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
An den Schwerpunktschulen soll der gezielte Einsatz von Ressourcen für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Behinderung (z. B. Hörschädigung, Gehbehinderung) einer besonderen personellen und sächlichen Ausstattung bedürfen, ermöglicht werden. Link zum Original
An Förderschulen mit Schwerpunkt Hören und Kommunikation wird das Pflichtfach Deutsche Gebärdensprache eingeführt.
Wortlaut im Programm
An Förderschulen mit dem Schwerpunkt Hören und Kommunikation werden wir das Fach „Deutsche Gebärdensprache“ verpflichtend einführen. Link zum Original
Lehrkräfte an entsprechenden Förderschulen sollen mittelfristig die Deutsche Gebärdensprache beherrschen.
Wortlaut im Programm
Ebenso haben mittelfristig alle an einer entsprechenden Förderschule unterrichtenden Lehrkräfte die Deutsche Gebärdensprache aktiv wie passiv zu beherrschen. Link zum Original
Für die Grundschulen wird ein Masterplan vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen Masterplan für die Grundschulen vorlegen. Link zum Original
An Grundschulen sollen spätestens ab der dritten Klasse Ziffernnoten vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Nordrhein -Westfalen setzt sich für Ziffernnoten spätestens ab der dritten Klasse ein. Link zum Original
Inklusiv unterrichtende Grundschulen müssen die notwendigen Rahmenbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Bei Grundschulen, die inklusiv unterrichten, müssen die notwendigen Rahmenbedingungen erfüllt sein. Link zum Original
Inklusiv unterrichtende Grundschulen sollen Sonderpädagogen, Schulsozialarbeiter, Doppelbesetzungen und Fortbildungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören eine angemessene Ausstattung mit Sonderpädagogen und Schulsozialarbeitern, die Möglichkeiten zu durchgehenden Doppelbesetzungen sowie das Angebot entsprechender Fortbildungen für inklusiv unterrichtende Lehrkräfte. Link zum Original
Geprüft wird, ob Schulverwaltungsassistenten an kleinen Grundschulen für mehrere Schulen zuständig sein können.
Wortlaut im Programm
Bei der Entlastung von Lehrerinnen und Lehrern von Aufgaben der Bewirtschaftung und Verwaltung durch Schulverwaltungsassistenten ist zu prüfen, inwieweit in kleineren Systemen, wie sie vor allem viele Grundschulen im ländlichen Raum darstellen, Schulverwaltungsassistenten auch für mehrere Schulen zuständig sein können. Link zum Original
Lehrkräfte an Grundschulen sollen durch mehr Schulsozialarbeiter entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Unabhängig vom Status einer Grundschule als Inklusionsschule soll die Arbeit der Lehrkräfte an Grundschulen generell durch den vermehrten Einsatz von Schulsozialarbeitern entlastet werden. Link zum Original
Alle Grundschulen mit Flüchtlingskindern sollen flächendeckend mit externen Fachkräften für die Sprachförderung versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Sprachförderung von Flüchtlingskindern im Primarbereich ist eine flächendeckende Versorgung der betroffenen Grundschulen unabhängig von ihrer Größe mit externen Fachkräften sicherzustellen, notfalls auch dadurch, dass einzelne Fachkräfte für mehrere Grundschulen zuständig sein können. Link zum Original
Eine landesweite Vertretungsreserve soll auch für Grundschulen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Möglichkeit einer landesweiten Vertretungsreserve auch im Grundschulbereich schaffen, um einen ordnungsgemäßen Unterricht in der Primarstufe sicherzustellen. Link zum Original
Die flexiblen Mittel für Vertretungsunterricht werden auf ihre Auskömmlichkeit hin evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die „flexiblen Mittel“ für den Vertretungsunterricht sind entsprechend auf Auskömmlichkeit hin zu evaluieren. Link zum Original
Die Lehrerversorgung an Grundschulen soll langfristig gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Schließlich gilt es auch, die Lehrerversorgung an den Grundschulen langfristig zu gewährleisten. Link zum Original
Schulministerium und Universitäten sollen sich eng abstimmen, damit ausreichend Studienplätze für das Grundschullehramt bestehen.
Wortlaut im Programm
Hierfür notwendig ist eine enge Abstimmung des Schulministeriums mit den Universitäten, damit entsprechend der Prognosen zur Entwicklung der Schülerzahlen und der anstehenden Pensionierungen auch ausreichend Studienkapazitäten für den Primarbereich vorgehalten werden. Link zum Original
Die Hauptschule wird qualitativ weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hauptschule qualitativ weiterentwickeln. Link zum Original
Die Hauptschule bleibt eine wichtige Schulform im differenzierten Schulangebot.
Wortlaut im Programm
Die Hauptschule ist und bleibt eine wichtige Schulform innerhalb des differenzierten Schulangebots, denn sie vermittelt eine grundlegende Allgemeinbildung. Link zum Original
Die Hauptschule soll für die Integration praktisch begabter Flüchtlingskinder und für inklusiven Unterricht konzeptionell weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hauptschule auch für die Integration von praktisch begabten Flüchtlingskindern bzw. für die Anforderungen von qualitativ hochwertigem inklusivem Unterricht mit Abschlussorientierung für alle Schülerinnen und Schüler konzeptionell weiterentwickeln. Link zum Original
Hauptschulen sollen in Bündnissen für Schule, Ausbildung und Beruf enger mit Berufsschulen, Wirtschaft und Kammern zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Um die Zielsetzung der Berufsförderung noch stärker zu betonen, werden wir dafür sorgen, dass Hauptschulen mit beruflichen Schulen, der regionalen Wirtschaft, der Handwerkskammer sowie der Industrie - und Handelskammer der jeweiligen Region enger zusammenarbeiten, um in Form von „Bündnissen für Schule, Ausbildung und Beruf“ den Übergang in den praktischen Beruf zu erleichtern und Wege der schulischen Weiterbildung zu eröffnen. Link zum Original
Die Realschulen sollen zukunftsfest und stark sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zukunftsfeste und starke Realschulen. Link zum Original
Die Realschule hat eine wichtige Mittelstellung zwischen praktischem und akademischem Bildungsgang.
Wortlaut im Programm
Die Realschule nimmt im gegliederten Schulwesen zwischen dem praktischen und dem akademischen Bildungsgang eine wichtige Scharnier- und Mittelposition ein und legt eine wichtige Grundlage für eine Berufsausbildung und eine spätere Tätigkeit in Berufen mit gehobenen Ansprüchen. Link zum Original
Die Realschule ermöglicht in vorbildlicher Weise Aufstieg durch Bildung.
Wortlaut im Programm
Die Realschule ermöglicht Aufstieg durch Bildung in geradezu vorbildlicher Weise. Link zum Original
Die Realschule wird schulorganisatorisch und konzeptionell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Realschule dem Wunsch vieler Eltern entsprechend schulorganisatorisch wie konzeptionell stärken, statt sie langfristig zur Disposition zu stellen. Link zum Original
Bei der Überarbeitung der Lehrpläne soll das Schulprofil der Realschule stärker betont werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Überarbeitung der Lehrpläne werden wir das spezifische Schulprofil der Realschule stärker betonen und herausarbeiten. Link zum Original
Der Übergang von der Realschule in die gymnasiale Oberstufe soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem werden wir im Sinne maximaler Durchlässigkeit für geeignete Schülerinnen und Schüler den Übergang von der Realschule in die gymnasiale Oberstufe erleichtern und generell die Kooperation zwischen Gymnasien und Realschulen verbessern. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Gymnasien und Realschulen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem werden wir im Sinne maximaler Durchlässigkeit für geeignete Schülerinnen und Schüler den Übergang von der Realschule in die gymnasiale Oberstufe erleichtern und generell die Kooperation zwischen Gymnasien und Realschulen verbessern. Link zum Original
Sekundarschule und Gesamtschule werden als Schulformen bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu Sekundar - und Gesamtschule. Link zum Original
Die mit dem Schulkonsens 2011 eingeführte Sekundarschule wird als Schulform bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu der im Zuge des Schulkonsenses von 2011 eingeführten neuen Schulform der Sekundarschule. Link zum Original
Das Profil der Sekundarschule soll geschärft werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Profil der Sekundarschule schärfen. Link zum Original
Über die Sekundarschule soll verstärkt bei Eltern und Öffentlichkeit informiert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine verstärkte Informationsarbeit in der Elternschaft und Öffentlichkeit, die nachhaltig die Inhalte, Stärken und Chancen dieser neuen Schulformen für Kinder und Jugendliche vermittelt. Link zum Original
Kommunen, die Sekundarschulen errichtet haben, erhalten eine Garantie für deren Fortbestand.
Wortlaut im Programm
Wir garantieren den Kommunen, die Sekundarschulen errichtet haben, die nötige Zukunftssicherheit, dass ihr Engagement und ihre teilweise beträchtlichen Investitionen für die Sekundarschule nachhaltig Bestand haben. Link zum Original
Sekundarschulen im ländlichen Raum sollen durch flexible Schulorganisation auch bei sinkenden Schülerzahlen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Dem werden wir in Regierungsverantwortung durch Flexibilität in der Schulorganisation und durch Beständigkeit in der Schulpolitik Rechnung tragen, um dieses wohnortnahe Schulangebot zu verstetigen, auch wenn sich demografische Trends auf die Schülerzahlen auswirken. Link zum Original
Neu zu gründende Sekundarschulen sollen im Einzelfall auch zweizügig sein dürfen.
Wortlaut im Programm
Für neu zu gründende Sekundarschulen soll im Einzelfall auch eine Zweizügigkeit ausreichend sein, wie in anderen Bundesländern üblich. Link zum Original
Die Bezirksregierungen sollen Kommunen ausdrücklich auf die kooperative Form der Sekundarschule hinweisen.
Wortlaut im Programm
Zur weiteren Festigung der Sekundarschule werden wir auch die Bezirksregierungen anweisen, bei der Beratung der Kommunen anders als bisher ausdrücklich auf die im Schulkonsens vorgesehene kooperative Form der Sekundarschule hinzuweisen. Link zum Original
Die Gesamtschulen gelten als fester Bestandteil des mehrgliedrigen Schulwesens.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Gesamtschulen als festen Bestandteil des mehrgliedrigen Schulwesens in Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
Den Gesamtschulen kommt bei der inklusiven Beschulung eine hohe Verantwortung zu.
Wortlaut im Programm
Gerade als integrative Schulform kommt Gesamtschulen bei der inklusiven Beschulung eine hohe Bedeutung und Verantwortung zu. Link zum Original
Neue Gesamtschulen sollen nur bei objektiv feststellbarem Bedarf oder Elternwillen gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Entscheidend für die Neugründung von Gesamtschulen muss ein objektiv feststellbarer Bedarf bzw. Elternwillen sein. Link zum Original
In der Schülerschaft der Gesamtschulen soll die Drittelparität eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden für die Einhaltung der sogenannten „Drittelparität“ (ein Drittel Gymnasiasten, ein Drittel Realschüler und ein Drittel Hauptschüler) in der Schülerschaft unserer Gesamtschulen sorgen. Link zum Original
Die Gesamtschule soll in ihrer Inklusionsarbeit gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschule ist als integrative Schulform, die in besonderer Weise das Ziel inklusiver Beschulung verfolgt, von Rot -Grün geschwächt worden. Wir wollen sie in ihrer wichtigen Inklusionsarbeit stärken. Link zum Original
Die Strukturfrage an den Gymnasien soll geklärt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Strukturfrage an unseren Gymnasien klären. Link zum Original
Die gymnasiale Oberstufe soll qualitativ verbessert werden und echt auf das Studium vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Die Oberstufe muss deshalb in ihrer Qualität gesteigert werden, so dass sie eine echte Vorbereitung auf das Studium darstellt. Link zum Original
Hochschulen müssen sich auf die mit dem Abitur verliehene Hochschulreife verlassen können.
Wortlaut im Programm
Mit dem Abitur wird die Hochschulreife verliehen. Darauf müssen sich die Hochschulen verlassen können. Link zum Original
Eine Wiedereinführung von G9 ohne Vorbereitung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Wiedereinführung des G9 ohne Vorbereitung kann es dennoch nicht geben. Link zum Original
An den Gymnasien soll keine unnötige Unruhe entstehen.
Wortlaut im Programm
Es darf keine unnötige Unruhe an den Gymnasien entstehen. Link zum Original
Eine flächendeckende Einführung von G9 für alle Gymnasien wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für alle Gymnasien G9 einzuführen, würde diejenigen Schulen benachteiligen, bei denen G8 gut umgesetzt wird und wo die Eltern mit dieser Umsetzung zufrieden sind. Link zum Original
G8 und G9 sollen gleichberechtigt im Schulgesetz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen G8 und G9 gleichberechtigt im Schulgesetz verankern und die pädagogische Freiheit der Gymnasien stärken. Link zum Original
Die pädagogische Freiheit der Gymnasien soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen G8 und G9 gleichberechtigt im Schulgesetz verankern und die pädagogische Freiheit der Gymnasien stärken. Link zum Original
Gymnasien sollen ihren Bildungsgang je nach Schülerschaft und örtlichen Bedingungen selbst gestalten können.
Wortlaut im Programm
Sie sollen die Möglichkeit erhalten, individuell entsprechend ihrer Schülerschaft und auch mit Blick auf die örtlichen Bedingungen ihren zukünftigen Bildungsgang zu gestalten. Link zum Original
Gymnasien mit gut umgesetztem G8 können bei G8 bleiben.
Wortlaut im Programm
Gymnasien, bei denen G8 gut umgesetzt ist und wo die Eltern mit dieser Umsetzung zufrieden sind, können ihren Weg konsequent weitergehen. Link zum Original
Gymnasien mit überwiegendem Wunsch nach G9 sollen zu G9 zurückkehren können.
Wortlaut im Programm
Gymnasien, an denen der Wunsch nach einer Rückkehr zu G9 überwiegt, sollen die Möglichkeit dazu erhalten. Link zum Original
Die einmalige Entscheidung für G9 soll schnell, aber ohne festen Stichtag getroffen werden können.
Wortlaut im Programm
Die einmalige Entscheidung für G9 soll so schnell wie möglich gefällt werden können, muss aber nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt erfolgen. Link zum Original
Über einen Wechsel zwischen G8 und G9 entscheiden Schulkonferenz und Schulträger per Ratsbeschluss.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung für einen Wechsel aus der bestehenden Struktur treffen die Schulkonferenz und der Schulträger mit Ratsbeschluss. Link zum Original
Beim Wechsel zu G9 können neben Klasse 5 auch weitere Jahrgänge überführt werden.
Wortlaut im Programm
Bei einer Weiterentwicklung zu G9 können neben der Eingangsklasse 5 auch weitere Jahrgänge in den G9 -Bildungsgang überführt werden. Link zum Original
An Gymnasien soll ein echtes G9 ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir ermöglichen ein echtes G9. Link zum Original
Das neue G9 soll sich nicht am bisherigen G8-Bildungsgang orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Neugestaltung des G9 darf sich nicht am bisherigen G8-Bildungsgang orientieren, denn das würde zu einem unechten G9 führen. Link zum Original
Die Neugestaltung von G9 zielt auf eine bessere Qualität der Gymnasien.
Wortlaut im Programm
Unser Konzept für die Neugestaltung eines echten G9 zielt vor allem auf eine Verbesserung der Qualität der Gymnasien. Link zum Original
Die Jahreswochenstunden in der Mittelstufe sollen auf 180 reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Verdichtung des Unterrichtsstoffes in der Mittelstufe auflösen, indem wir die Jahreswochenstunden auf 180 reduzieren. Link zum Original
Die zweite Fremdsprache soll wieder erst ab Klasse 7 unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die zweite Fremdsprache wird wieder erst ab der 7. Klasse unterrichtet. Link zum Original
Für die Förderung starker und schwächerer Schüler werden zusätzliche Stundenkontingente geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zur besonderen Förderung von starken und schwächeren Schülern werden wir zusätzliche Stundenkontingente schaffen. Link zum Original
Lehrpläne und Stundentafeln der Gymnasien werden zur Stärkung der Fachlichkeit überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir die Lehrpläne und Stundentafeln für die Gymnasien mit dem Ziel überprüfen und überarbeiten, die Fachlichkeit des Unterrichts zu stärken. Link zum Original
Die mittlere Reife soll wieder nach Klasse 10 vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir zur Vergabe der mittleren Reife nach der Sekundarstufe I in Klasse 10 zurückkehren. Link zum Original
An G9-Gymnasien soll das Überspringen einer Klasse für leistungsstarke Schüler erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Für Gymnasien mit G9-Bildungsgang werden wir die Möglichkeit des Überspringens einer Klasse für Schülerinnen und Schüler, die entsprechende Leistungen erbringen, erleichtern und verbessern. Link zum Original
Bessere Förderkonzepte für Schulwechsler sollen die Durchlässigkeit zum Gymnasium erhöhen.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen die Notwendigkeit einer Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen den Schulformen, die wir durch verbesserte Förderkonzepte für Schulwechsler auf das Gymnasium erreichen wollen. Link zum Original
Die Gymnasien werden gestärkt, unabhängig von G8 oder G9.
Wortlaut im Programm
Wir stärken unsere Gymnasien – G8 wie G9. Link zum Original
Den Gymnasien kommt eine zentrale Bedeutung im gegliederten Schulsystem zu.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von der Frage, ob das Abitur nach acht oder neun Jahren erreicht wird, kommt den Gymnasien eine zentrale Bedeutung in unserem gegliederten Schulsystem zu. Link zum Original
Die Gymnasien sollen zukunftsfest gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, unsere Gymnasien zukunftsfest zu machen. Link zum Original
Es werden Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität an den Gymnasien ergriffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen ergreifen und die Studierfähigkeit der Studienanfänger verbessern. Link zum Original
Die Studierfähigkeit der Studienanfänger soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen ergreifen und die Studierfähigkeit der Studienanfänger verbessern. Link zum Original
Die MINT-Fächer an Gymnasien werden zu einem attraktiven Angebot ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die MINT-Fächer an den Gymnasien werden wir zu einem attraktiven Angebot weiter ausbauen. Link zum Original
Das Fach Wirtschaft wird im Wahlpflichtbereich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Fach Wirtschaft wird im Wahlpflichtbereich gestärkt. Link zum Original
Gymnasien sollen durch Kooperation mit Hochschulen ihr wissenschaftspropädeutisches Profil schärfen.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien sollten durch eine enge Kooperation mit Universitäten und Hochschulen ihr Profil im Sinne der Wissenschaftspropädeutik schärfen können. Link zum Original
Zwischen Halbtags- und Ganztagsunterricht soll echte Wahlfreiheit bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden echte Wahlfreiheit zwischen Halbtags - und Ganztagsunterricht schaffen. Link zum Original
Das Ganztagsangebot darf gemeinsame Nachmittage berufstätiger Familien nicht verhindern.
Wortlaut im Programm
Deshalb darf das Angebot des Ganztags nicht zum Hinderungsgrund werden, wenn z. B. eine Familie trotz Berufstätigkeit beider Eltern an einem Nachmittag etwas gemeinsam unternehmen möchte. Link zum Original
Halbtags- und Ganztagsunterricht gelten als gleichwertig und gleichberechtigt.
Wortlaut im Programm
Für uns stehen Halbtags- und Ganztagsunterricht gleichwertig und gleichberechtigt nebeneinander. Link zum Original
Oberstes Gebot ist die Wahlfreiheit von Eltern und Schülern.
Wortlaut im Programm
Das ob erste Gebot ist das Prinzip der Wahlfreiheit für Eltern und Schüler. Link zum Original
Ein verbindlicher Ganztag für alle wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen verbindlichen „Ganztag für alle“ lehnt die CDU Nordrhein -Westfalen entschieden ab. Link zum Original
Alle Schulformen sollen als Halbtags- und als Ganztagsvariante angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir dafür ein, dass sämtliche Schulformen als Halbtags- wie als Ganztagsvariante zur Verfügung stehen. Link zum Original
Ganztags- und Halbtagszüge sollen bei vorhandenen Voraussetzungen parallel an einer Schule geführt werden können.
Wortlaut im Programm
Ganztags - und Halbtagszüge sollen, wenn die notwendigen baulichen wie personellen Voraussetzungen vorhanden sind, dabei prinzipiell auch parallel an einer Schule geführt werden können. Link zum Original
Im Ganztag soll Raum für außerschulische religiöse, sportliche, künstlerische und therapeutische Aktivitäten bleiben.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausgestaltung von Ganztagangeboten gilt es zu berücksichtigen, dass die Möglichkeit für außerschulische Aktivitäten, wie z. B. religiöser, sportlicher, künstlerischer, musischer oder therapeutischer Art, erhalten bleibt. Link zum Original
Träger außerschulischer Freizeitangebote sollen leichter im schulischen Ganztag mitwirken können.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen Strukturen etabliert werden, die es den Trägern der außerschulischen Freizeitangebote erleichtern, im Rahmen des schulischen Ganztags mitzuwirken. Link zum Original
Die Konzepte der Ganztagsschulen, besonders der OGS, werden für eine flexiblere Teilnahme überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Konzepte der Ganztagsschulen, vor allem der Grundschulen als OGS, deshalb unter Berücksichtigung der pädagogischen und organisatorischen Planungssicherheit der Schulen und der Schulträger dahingehend überarbeiten, dass die Teilnahme von Kindern flexibler gestaltet werden kann. Link zum Original
Der Schulleitermangel an den Schulen soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir beenden den Schulleitermangel in Nordrhein -Westfalen. Link zum Original
Konrektoren an Grund- und Hauptschulen sollen mindestens nach A 13 besoldet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Erhöhung der Besoldung der Konrektoren bei Grund- und Hauptschulen auf mindestens A 13 vornehmen und damit die eklatante Ungleichbehandlung der Konrektoren durch die amtierende Landesregierung korrigieren. Link zum Original
Schulleiter sollen durch mehr Schulverwaltungsassistenten entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Für eine Entlastung der Schulleiter werden wir durch den verstärkten Einsatz von Schulverwaltungsassistenten Sorge tragen. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die Schulsozialarbeit und bauen sie aus. Link zum Original
Leistungsschwächere und sozial benachteiligte Schüler sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine gezielte Förderung gerade der leistungsschwächeren Schülerinnen und Schüler und derjenigen mit einem schwierigen sozialen Hintergrund ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Schulsozialarbeit stärken. Link zum Original
Schulsozialarbeit soll in Kooperation mit der kommunalen Jugendhilfe die Lehrkräfte unterstützen.
Wortlaut im Programm
Sie soll in Kooperation mit der kommunalen Jugendhilfe die Schulen und ihre Lehrkräfte in ihren pädagogischen Aufgaben unterstützen. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird vorrangig in sozial schwachen Regionen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ihren Ausbau werden wir vorrangig in sozial schwachen Regionen voranbringen und dafür sorgen, dass die Schulsozialarbeit bei Bedarf für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von ihrer Einordnung in die Strukturen der Sozialgesetzgebung, zugänglich ist. Link zum Original
Schulsozialarbeit soll bei Bedarf allen Kindern und Jugendlichen unabhängig von sozialrechtlicher Einordnung offenstehen.
Wortlaut im Programm
Ihren Ausbau werden wir vorrangig in sozial schwachen Regionen voranbringen und dafür sorgen, dass die Schulsozialarbeit bei Bedarf für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von ihrer Einordnung in die Strukturen der Sozialgesetzgebung, zugänglich ist. Link zum Original
Schulische Akteure und kommunale Ämter sollen schülerbezogen eng kooperieren.
Wortlaut im Programm
Eine auf die einzelnen Schüler ausgerichtete Kooperation und Kommunikation insbesondere zwischen den schulischen Akteuren und den kommunalen Ämtern ist unablässig. Link zum Original
Die Bildungsnetzwerke werden weiter ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher die unter CDU -Verantwortung vorangetriebenen Bildungsnetzwerke weiter ausbauen und stärken. Link zum Original
Schulen sollen gut ausgestattet sein und ein gutes Lernumfeld bieten.
Wortlaut im Programm
Wir werden für eine gute Ausstattung und ein gutes Lernumfeld an unseren Schulen sorgen. Link zum Original
Das Land soll Verantwortung für die Schulgebäude übernehmen und verlässlicher Partner der Kommunen sein.
Wortlaut im Programm
Wir werden in der Landesregierung unsere Verantwortung für die Schulgebäude im Land ernst nehmen und ein verlässlicher Partner für Kommunen und Schulen sein. Link zum Original
Die Investitionspauschale für den Schulbau soll regelmäßig und angemessen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine regelmäßige und angemessene Erhöhung der Investitionspauschale, um den Investitionsstau wirksam und nachhaltig abzubauen. Link zum Original
Flüchtlingskinder sollen eine schulische Perspektive erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir geben Flüchtlingskindern eine Perspektive. Link zum Original
Für Kinder ohne Deutschkenntnisse werden Eingangsklassen vor dem Regelunterricht gebildet.
Wortlaut im Programm
Wir werden Eingangsklassen für Kinder und Jugendliche ohne jede Deutschkenntnisse als Basis für den anschließenden Besuch des Regelunterrichts bilden und darüber hinaus schulbegleitende, differenzierte Angebote zum verbesserten Spracherwerb schaffen. Link zum Original
Schulbegleitende differenzierte Angebote zum Spracherwerb werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Eingangsklassen für Kinder und Jugendliche ohne jede Deutschkenntnisse als Basis für den anschließenden Besuch des Regelunterrichts bilden und darüber hinaus schulbegleitende, differenzierte Angebote zum verbesserten Spracherwerb schaffen. Link zum Original
Der Erlass zur direkten Aufnahme von Kindern ohne Deutschkenntnisse in Regelklassen wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Den Erlass, der Kinder und Jugendliche ohne deutsche Sprachkenntnisse direkt in die Regelklassen schickt, werden wir zurücknehmen. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden Zusatzqualifikationen Deutsch als Fremdsprache angeboten.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir gezielte Zusatzqualifikationen „Deutsch als Fremdsprache“ für Lehrkräfte anbieten. Link zum Original
Pensionierte Fremdsprachenlehrkräfte sollen für den Unterricht aktiviert werden.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir pensionierte Fremdsprachenlehrerinnen und -lehrer aktivieren. Link zum Original
Die Potenziale zugewanderter Kinder sollen frühzeitig festgestellt werden, um eine passende Schullaufbahn zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir für eine frühzeitige Feststellung der Potenziale der Kinder und Jugendlichen sorgen, um ihnen eine entsprechende Schullaufbahn an den für sie geeigneten Schulen zu ermöglichen. Link zum Original
Multiprofessionelle Teams aus Psychologen und Schulsozialarbeitern sollen traumatisierte Kinder an Schulen betreuen.
Wortlaut im Programm
Zur Unterstützung der Lehrkräfte wollen wir multiprofession ale Teams aus Psychologen und Schulsozialarbeitern an unseren Schulen einsetzen, die vor allem traumatisierte Kinder und Jugendliche intensiv betreuen können. Link zum Original
Historisch-politische Bildung und Verfassungswerte werden zentraler Bestandteil der Beschulung von Flüchtlingskindern.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Vermittlung historisch -politischer Bildung, speziell der Werte und demokratischen Grundprinzipien unserer Verfassung, zu einem zentralen Bestandteil der Beschulung von Flüchtlingskindern machen, um kulturelle Integration zu erleichtern und Radikalisierungen frühzeitig zu verhindern. Link zum Original
Für berufsschulpflichtige Flüchtlinge werden Rahmenbedingungen unter Beteiligung von Berufskollegs und Weiterbildungsträgern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden geeignete Rahmenbedingungen für berufsschulpflichtige Flüchtlinge schaffen und dabei Berufskollegs, Weiterbildungskollegs, Volkshochschulen und andere Weiterbildungseinrichtungen beteiligen und die Arbeitsvermittlung frühzeitig einbinden. Link zum Original
Geflüchtete Heranwachsende ohne Schulabschluss sollen beschult werden können.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Beschulung von geflüchteten Heranwachsenden ohne Schulabschluss ermöglichen. Link zum Original
Die Chancen des digitalen Wandels sollen für die schulische Bildung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir nutzen die Chancen des digitalen Wandels für die schulische Bildung Link zum Original
Analoges Lernen soll nicht vollständig durch digitalen Unterricht ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Doch kann es nicht darum gehen, analoges Lernen komplett durch digitalen Unterricht zu ersetzen. Link zum Original
Analoges und digitales Lernen sollen sinnvoll verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden für sinnvolle Verzahnungen von analogem und digitalem Lernen sorgen. Link zum Original
Schüler sollen Kompetenzen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnik erwerben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass Schülerinnen und Schüler an unseren Schulen Kenntnisse und Kompetenzen erwerben, die zu einem verantwortungsvollen, eigenständigen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken befähigen. Link zum Original
Das Fach Informatik wird an allen Schulformen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend werden wir das Fach Informatik an allen Schulformen stärken. Link zum Original
Medienkompetenz wird verbindlich in den Fachcurricula aller Schulformen verankert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Medienkompetenzerwerb in den Fachcurricula aller Schulformen verbindlich verankern. Link zum Original
Alle Schulen sollen mittelfristig eine angemessene technische Ausstattung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass mittelfristig alle Schulen in Nordrhein -Westfalen über eine angemessene technische Ausstattung verfügen. Link zum Original
Digitales Lernen wird stärker in der Lehreraus- und -fortbildung verankert.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir das digitale Lernen verstärkt in der Lehreraus- und -fortbildung verankern. Link zum Original
Qualifizierte Moderatoren sollen Schulen bei der digitalen Unterrichtsentwicklung beraten und begleiten.
Wortlaut im Programm
Durch den Einsatz qualifizierter Moderator/innen wollen wir die Schulen und Lehrkräfte durch geeignete Fortbildungsangebote bei ihrer Schul- und Unterrichtsentwicklung im digitalen Bereich umfassend beraten und begleiten. Link zum Original
Die berufliche Bildung und das duale System werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die berufliche Bildung und das duale System. Link zum Original
Die duale Ausbildung gilt als attraktiver Weg in den Beruf und nicht als Notlösung.
Wortlaut im Programm
Die duale Ausbildung ist keine Sackgasse und auch keine Notlösung, sondern – ganz im Gegenteil – ein attraktiver Weg zu einem Beruf, was sich nicht zuletzt auch in den Verdienstmöglichkeiten zeigt. Link zum Original
Berufskollegs mit Fachklassen des dualen Systems bleiben besonders in den Landkreisen auch bei sinkenden Schülerzahlen erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch bei zurückgehenden Schülerzahlen werden wir insbesondere in den Landkreisen die Berufskollegs mit ihrem fachlichen Angebot der Fachklassen des dualen Systems in den Berufsschulen erhalten. Link zum Original
Die guten Berufsaussichten dual ausgebildeter Fachkräfte sollen öffentlich stärker bekannt gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher mehr als bisher in der Öffentlichkeit deutlich machen, dass für Fachkräfte mit abgeschlossener dualer Ausbildung ausgezeichnete Berufsaussichten mit Aufstiegschancen bestehen. Link zum Original
Die Praxisorientierung an den Schulen soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Um den Einstieg in das duale System zu erleichtern, wollen wir die Praxisorientierung an den Schulen erhöhen. Link zum Original
Technisch-praktische Fachkompetenz wird als Bildungsstandard in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Technisch -praktische Fachkompetenz werden wir entsprechend als Bildungsstandard in den Lehrplänen verankern. Link zum Original
Ein Berufsabitur, das Gesellenprüfung und Abitur verbindet, soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Attraktivität der beruflichen Bildung im dualen System zu steigern, werden wir dafür sorgen, dass auch in Nordrhein -Westfalen ein „Berufsabitur“ als Angebot eingeführt wird, das Gesellenprüfung und Abitur miteinander verbindet. Link zum Original
Die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer in der beruflichen Bildung werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der beruflichen Bildung werden wir die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer gezielt fördern. Link zum Original
Die Ausbildungsreife aller Schulabgänger soll durch zusätzliche Anstrengungen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher zusätzliche Anstrengungen unternehmen, um die Ausbildungsreife aller Schulabgänger zu erhöhen. Link zum Original
Sachausstattung und Personalsituation an den Berufskollegs werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Sachausstattung und insbesondere die Personalsituation an unseren Berufskollegs deutlich verbessern. Link zum Original
Mehr Studienanfänger sollen für das Lehramt an Berufskollegs gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir wieder mehr Studienanfänger für das Studium des Lehramtes begeistern, die Studienbedingungen verbessern und die Übernahme in den Schuldienst erleichtern. Link zum Original
Die Studienbedingungen im Lehramtsstudium sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir wieder mehr Studienanfänger für das Studium des Lehramtes begeistern, die Studienbedingungen verbessern und die Übernahme in den Schuldienst erleichtern. Link zum Original
Die Übernahme von Lehramtsabsolventen in den Schuldienst soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir wieder mehr Studienanfänger für das Studium des Lehramtes begeistern, die Studienbedingungen verbessern und die Übernahme in den Schuldienst erleichtern. Link zum Original
Berufserfahrene Meister und Ingenieure mit pädagogischer Eignung sollen in den Schuldienst an Berufskollegs übernommen werden können.
Wortlaut im Programm
Auch berufserfahrenen Meistern und Ingenieuren, die über die erforderlichen fachdidaktischen und pädagogischen Kompetenzen verfügen, wollen wir die Übernahme in den Schuldienst ermöglichen, um vor allem im technischen Bereich den Lehrermangel an Berufskollegs zu bekämpfen. Link zum Original
Vorrangig werden weiterhin wissenschaftlich ausgebildete Berufspädagogen eingestellt.
Wortlaut im Programm
Vorrangig werden jedoch weiterhin die wissenschaftlich ausgebildeten Berufspädagogen eingestellt. Link zum Original
Die Bildungszentren der Handwerksorganisationen sollen dauerhaft verlässlich bei Investitionen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden auf Dauer für verlässliche und bedarfsgerechte Rahmenbedingungen sorgen, um die Handwe rksorganisationen bei Investitionen zu unterstützen. Link zum Original
Möglichst kein Jugendlicher soll die allgemeinbildende Schule ohne Abschluss verlassen.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Ziel der Bildungspolitik muss es sein, dass möglichst kein Jugendlicher mehr die allgemeinbildenden Schulen ohne Abschluss verlässt. Link zum Original
Für abschlussgefährdete Schüler soll ein neuer Bildungsgang an Berufsschulen mit sonderpädagogisch ausgebildeten Lehrkräften entstehen.
Wortlaut im Programm
Für Schülerinnen und Schüler, die dennoch einen solchen Abschluss zu verpassen drohen, wollen wir einen neuen Bildungsgang an den Berufsschulen speziell mit Lehrkräften anbieten, welche über eine eigene sonderpädagogische Ausbildung im Berufsbildungsbereich verfügen. Link zum Original
Gegebenenfalls wird ein neuer Zweig der Lehrerausbildung für sonderpädagogische Berufsbildung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist gegebenenfalls ein neuer Zweig der Lehrerausbildung zu schaffen. Link zum Original
Die Einrichtung sonderpädagogischer Berufskollegs soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Zu prüfen ist die Einrichtung sonderpädagogischer Berufskollegs. Link zum Original
Die Attraktivität von Weiterbildungsangeboten soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Attraktivität von Weiterbildungsangeboten erhöhen. Link zum Original
Volkshochschulen und freie Weiterbildungsträger sollen einen verlässlichen Arbeitsrahmen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb für einen verlässlichen Rahmen der Arbeit der Volkshochschulen und Weiterbildungsinstitutionen in freier Trägerschaft sorgen. Link zum Original
Die institutionelle Landesförderung der Weiterbildung soll dynamisiert und projektungebunden ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Dieser umfasst neben einer angemessenen und projektungebundenen Ressourcenausstattung auch die Dynamisierung der institutionellen Förderung durch das Land. Link zum Original
Das Weiterbildungsgesetz NRW soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu streben wir eine zeitgemäße und den neuen Rahmenbedingungen von Volkshochschulen und Weiterbildungseinrichtungen gerecht werdende Reform des Weiterbildungsgesetzes NRW (WbG) an. Link zum Original
Der arbeitsrechtliche Status der Lehrenden in der Weiterbildung soll neu geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Im Zuge dieser Gesetzesreform beabsichtigen wir insbesondere auch den arbeitsrechtlichen Status von Lehrenden neu zu regeln. Link zum Original
Die Chancen der Digitalisierung sollen auch in der Weiterbildung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Chancen der Digitalisierung müssen auch in der Weiterbildung genutzt werden. Link zum Original
Personelle und räumliche Ressourcen der Familienbildungsstätten sollen verlässlich abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem wollen wir die personellen und räumlichen Ressourcen der Familienbildungsstätten gut und verlässlich absichern. Link zum Original
Innovative Lehrkonzepte und Programme der Erwachsenen- und Familienbildung sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ferner gilt es, innovative Lehrkonzepte in der Erwachsenen- und Familienbildung stärker zu unterstützen und die Initiierung entsprechender Programme der Familienbildung zu fördern. Link zum Original
Ein bedarfsdeckendes Förderprogramm für die Integration von Flüchtlingen durch Weiterbildungseinrichtungen soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Speziell streben wir an, für die Integration von Flüchtlingen durch die Weiterbildungseinrichtungen ein Bedarf deckendes Förderprogramm aufzulegen. Link zum Original
In das Integrationsförderprogramm sollen Mittel der EU und des Bundes einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Mittel aus europäischen Programmen und vom Bund sind dabei einzubeziehen. Link zum Original
Weiterbildungseinrichtungen sollen ein Sonderbudget für individuelle Bildungsberatung erhalten.
Wortlaut im Programm
Daneben wollen wir über die kommunalen Bildungskoordinatorinnen und -koordinatoren, die durch den Bund finanziert werden, hinaus den Einrichtungen für Weiterbildung ein Sonderbudget für die individuelle Bildungsberatung zur Verfügung stellen. Link zum Original
Hochschulen sollen selbst über Forschung und Mitteleinsatz entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir sind grundsätzlich davon überzeugt, dass die Hochschulen selbst am besten entscheiden können, wie und wozu geforscht wird und wie die vorhandenen Mittel möglichst optimal eingesetzt werden können. Link zum Original
Lehrinhalte und Forschungsförderung sollen sorgfältig evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl bedarf es einer sorgfältigen Evaluation bisheriger Lehrinhalte und der Forschungsförderung, um die vorhandenen begrenzten Ressourcen nicht ineffizient zu verschwenden. Link zum Original
Die Hochschulfreiheit soll wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stellen die Hochschulfreiheit wieder her. Link zum Original
Die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre ist zentrales Element der Wissenschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Zentrales Element unserer Wissenschaftspolitik ist und bleibt die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre. Link zum Original
Im Land soll eine neue Kultur für Innovation, Forschung und Entwicklung entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Nordrhein-Westfalen dringend eine neue Kultur für Innovation, Forschung und Entwicklung. Link zum Original
Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und wissenschaftliche Stiftungen werden in die Innovationskultur einbezogen.
Wortlaut im Programm
Diese Kultur bezieht ausdrücklich außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und wissenschaftliche Stiftungen mit ein. Link zum Original
Innovationsprozesse sollen so unterstützt werden, dass Hochschulen frei mit der Wirtschaft kooperieren können.
Wortlaut im Programm
Wir werden Innovationsprozesse in Wissenschaft und Wirtschaft so unterstützen, dass die Hochschulen ihre wiedergewonnene Freiheit zur Kooperation mit der Wirtschaft verantwortungsvoll nutzen können. Link zum Original
Die Verzahnung von Hochschulforschung mit regionaler Wirtschaft, Gründern und Start-ups soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verzahnung zwischen universitärer Forschung und Lehre auf der einen und der regionalen Wirtschaft, Unternehmensgründern, Stiftungen, dem innovativen Mittelstand oder Start-ups auf der anderen Seite stärken. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit der Hochschulen soll gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Forschungsfreiheit. Link zum Original
Unzulässige Eingriffe in die Freiheit von Forschung und Lehre werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen jeden unzulässigen Eingriff in das sowohl grundgesetzlich als auch durch die Landesverfassung Nordrhein -Westfalen verbriefte Recht der Freiheit von Forschung und Lehre entschieden ab. Link zum Original
Maßnahmen, die der Freiheit von Forschung und Lehre zuwiderlaufen, werden geändert.
Wortlaut im Programm
Alle Maßnahmen, Projekte, Ziele und Absichten, die diesen Rechten zuwiderlaufen, werden wir im Sinne des Grundgesetzes und der Landesverfassung ändern. Link zum Original
Die Möglichkeit einer Zivilklausel an Hochschulen soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
So wollen wir u. a. die eingeführte Möglichkeit für eine Zivilklausel reformieren (Verbot von Forschung, die auch zu militärischen Zwecken genutzt werden könnte), bei der nicht festgelegt wurde, wo eine solche Forschung beginnt und wann eine Forschung als militärisch nutzbar gilt. Link zum Original
Die Qualität des Studiums soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Qualität des Studiums erhöhen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Hochschulen werden moderne Steuerungsinstrumente zur Qualitätsverbesserung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Zusammenarbeit mit den Hochschulen moderne Steuerungsmöglichkeiten entwickeln, die zur Qualitätsverbesserung der Hochschulen beitragen. Link zum Original
Maßnahmen zur Steigerung von Qualität und Effizienz in Forschung und Lehre sollen gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
In einem zweiten Schritt wollen wir konkrete Maßnahmen, welche geeignet sind, Qualität und Effizienz von Forschung und Lehre zu steigern, gemeinsam erarbeiten und umsetzen. Link zum Original
Die einzelnen Studiengänge werden unter Modernisierungsaspekten evaluiert.
Wortlaut im Programm
In einer dritten Stufe werden schließlich die einzelnen Studiengänge insbesondere unter Modernisierungsaspekten evaluiert. Link zum Original
Universitäten und Fachhochschulen sollen forschungsorientiert lehren und klare Profile ausbilden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt sollen die Universitäten und (Fach)Hochschulen wieder vermehrt nach dem Grundsatz der forschungsorientierten Lehre arbeiten können und dabei klare Profile ausbilden. Link zum Original
Strukturanpassungen sollen beiden Hochschultypen den Wissens- und Technologietransfer ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Beiden Hochschultypen wird durch Anpassung der Strukturen ermöglicht, den Transfer von Wissen und Technologie in die Wirtschaft und in die Gesellschaft zu betreiben. Link zum Original
Die Hochschulen sollen durch dringend benötigte Investitionen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem werden die Universitäten und (Fach)Hochschulen durch seit langem dringend benötigte Investitionen gestärkt und von unnötigen Verwaltungsaufgaben befreit. Link zum Original
Die Hochschulen sollen von unnötigen Verwaltungsaufgaben befreit werden.
Wortlaut im Programm
Zudem werden die Universitäten und (Fach)Hochschulen durch seit langem dringend benötigte Investitionen gestärkt und von unnötigen Verwaltungsaufgaben befreit. Link zum Original
Hochschulen sollen bei landesweiten freiwilligen Eingangstests für Studienanfänger unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig wollen wir die Hochschulen, die das wünschen, dabei unterstützen, durch landesweite, freiwillige Eingangstests bereits zu Beginn eines Studiums sicherzustellen, dass Studienanfänger fähig sind, den von ihnen gewählten Studiengang auch erfolgreich abzuschließen. Link zum Original
Hochschulen, Handwerk und Industrie sollen enger kooperieren, um Studienabbrechern Alternativen aufzuzeigen.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir uns für eine Intensivierung von Kooperation und Vernetzung zwischen Hochschulen und dem Handwerk sowie der Industrie einsetzen, um Studienabbrechern ohne Verzögerung und große Hürden Alternativen jenseits eines Studiums aufzuzeigen. Link zum Original
Dirigistische Vorgaben wie Kopfprämien für Studienabschlüsse werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dirigistische Vorgaben wie Kopfprämien für Studienabschlüsse lehnen wir ab. Link zum Original
Die Mittel für Kopfprämien fließen vollständig in eine bessere Grundfinanzierung der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die bisher für die Kopfprämien zur Verfügung stehenden Mittel werden wir komplett in eine bessere Finanzausstattung der Hochschulen investieren. Link zum Original
Die Studienbedingungen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für verbesserte Studienbedingungen ein. Link zum Original
Das Land soll ausreichend Grundmittel für Studienplätze bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die Landesregierung ihrer originären Aufgabe nachkommt, ausreichend Grundmittel für die Einrichtung von Studienplätzen bereitzustellen. Link zum Original
Ein angemessenes Betreuungsverhältnis und eine zeitgemäße Infrastruktur an Hochschulen sollen gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein angemessenes Studierenden-Lehrenden-Verhältnis ebenso wie die Vorhaltung einer zeitgemäß ausgestatteten Infrastruktur. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
Eine breite Stipendienkultur zur Förderung besonders begabter Studierender wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen eine breite Stipendienkultur zur zusätzlichen Förderung besonders kluger Köpfe, unterstützen die Kooperationen zwischen Stiftungen und Universitäten und fordern auch die Wirtschaft dazu auf, sich auf diesem Gebiet noch stärker als bisher finanziell zu engagieren. Link zum Original
Kooperationen zwischen Stiftungen und Universitäten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen eine breite Stipendienkultur zur zusätzlichen Förderung besonders kluger Köpfe, unterstützen die Kooperationen zwischen Stiftungen und Universitäten und fordern auch die Wirtschaft dazu auf, sich auf diesem Gebiet noch stärker als bisher finanziell zu engagieren. Link zum Original
Die Wirtschaft soll sich stärker finanziell für Stipendien engagieren.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen eine breite Stipendienkultur zur zusätzlichen Förderung besonders kluger Köpfe, unterstützen die Kooperationen zwischen Stiftungen und Universitäten und fordern auch die Wirtschaft dazu auf, sich auf diesem Gebiet noch stärker als bisher finanziell zu engagieren. Link zum Original
An den Hochschulen sollen gute Beschäftigungsbedingungen herrschen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen gute Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen. Link zum Original
Die Hochschulpaktmittel sollen weiter verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf eine weitere Verstetigung der Hochschulpaktmittel hinwirken. Link zum Original
Das Tenure-Track-Verfahren zur Nachwuchsförderung soll stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Für uns ist das sogenannte Tenure Track Verfahren, in dem Nachwuchswissenschaftler über festgelegte Stufen bei Erbringen von Leistungskriterien in die W-Besoldungsgruppen für Professoren aufsteigen, eines der zukunftsweisenden Konzepte der Nachwuchsförderung, das wir noch stärker fördern wollen. Link zum Original
Die digitale Hochschulbildung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr digitale Hochschulbildung. Link zum Original
Hochschulen werden bei der Anschaffung zeitgemäßer Lernsoftware und frei zugänglicher Hardware unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die Hochschulen entsprechend unterstützen, zeitgemäße Software im Bereich ihrer Lernmanagementsysteme sowie ausreichend frei zugängliche Hardware anzuschaffen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Hochschulen wird ein Anreizsystem für digitale Lehr- und Lernformen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemeinsam mit den Hochschulen ein Anreizsystem begründen, das digitale Lehr- und Lernformen stärkt und fördert. Link zum Original
Politische Rahmenbedingungen sollen eine hochschulübergreifende Vernetzung und einheitliche IT-Standards für die digitale Hochschulbildung schaffen.
Wortlaut im Programm
Um mehr digitale Hochschulbildung zu erreichen, werden wir zudem politische Rahmenbedingungen schaffen, die eine hochschulübergreifende Vernetzung ermöglichen und einheitliche Standards für die kompatible übergreifende Nutzung der IT -Systeme sowie Internetbasierte Services festlegen. Link zum Original
Geprüft wird, ob für den gleichen Zugang bestehende Open-Source-Lösungen genutzt oder neue entwickelt werden können.
Wortlaut im Programm
Es soll geprüft werden, ob zur Sicherung des gleichen Zugangs auf bestehende Open - Source-Lösungen zurückgegriffen werden kann oder ob diese gegebenenfalls entwickelt werden können. Link zum Original
Das Land koordiniert und begleitet eine landesweite Hochschulkooperation in verschiedenen Bereichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine landesweite Hochschulkooperation in verschiedenen Bereichen koordinieren und begleiten. Link zum Original
Für Hochschulen und Studierende wird eine landesweit einheitliche Matrikelnummer eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für Hochschulen wie Studierende wollen wir eine landesweite, einheitliche Matrikelnummer einführen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Studium und Familiengründung wird verbessert und die Familienförderung an den Hochschulen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für eine bessere Vereinbarkeit von Studium und Familiengründung sorgen und die Familienförderung an den Hochschulen weiter stärken. Link zum Original
Kinderbetreuungsplätze unmittelbar an den Hochschulen werden ausgebaut und flexibler nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören ein Ausbau der unmittelbar an den Hochschulen gelegenen Kinderbetreuungsplätze sowie eine Flexibilisierung ihrer Nutzung. Link zum Original
Die Vernetzung zwischen Hochschulen und familienberatenden Einrichtungen und Organisationen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es notwendig, die Vernetzung zwischen den Hochschulen und den familienberatenden Einrichtungen und Organisationen weiter zu verbessern. Link zum Original
Studierendenwerke erhalten unternehmerischen Spielraum und werden nicht politisch überreguliert.
Wortlaut im Programm
Als moderne Dienstleistungsunternehmen kommen die Studierendenwerke Ihrem Auftrag, die Studierenden in NRW wirtschaftlich und sozial zu unterstützen, seit vielen Jahren nach. Sie müssen den Spagat zwischen sozialem Handeln und wirtschaftlichen Denken ökonomisch lösen. Dazu brauchen sie unternehmerischen Spielraum und keine Überregulierung seitens der Politik. Link zum Original
Studierende sollen neben optimalen Lernbedingungen auch gute Lebensbedingungen am Campus vorfinden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Studierende in Nordrhein -Westfalen neben optimalen Lernbedingungen auch gute Lebensbedingungen am Campus vorfinden. Link zum Original
Studierendenwerke erhalten eine stabile Finanzierung statt steigender Sozialbeiträge zu Lasten der Studierenden.
Wortlaut im Programm
Statt steigender Sozialbeiträge zu Lasten der Studierenden, wollen wir eine stabile Finanzierung der Studierendenwerke. Link zum Original
Gemeinsam mit den Studierendenwerken wird ein modernes Studierendenwerksgesetz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemeinsam mit den Studierendenwerken ein modernes Studierendenwerksgesetz schaffen, damit sie auch in Zukunft leistungsfähige Dienstleistungsunternehmen bleiben – für Studierende, Hochschulen und Wirtschaft. Link zum Original
Die IT der Studierendenwerke wird modernisiert, damit das BAföG schneller und effizienter bearbeitet wird.
Wortlaut im Programm
Die Studierendenwerke können jedoch nur mithilfe einer modernen IT -Ausstattung eine bedarfsgerechte und schnelle Bearbeitung des BAföG leisten. • Wir werden die IT so modernisieren, dass eine schnellere und effizientere Bearbeitung der Bedarfe möglich wird. Link zum Original
Gemeinsam mit den Universitäten wird eine Reform des Medizinstudiums mit stärkerem Gewicht auf der Allgemeinmedizin angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Universitäten auf eine Reform des Studiengangs Humanmedizin hinwirken. Ziel dabei ist es, den Schwerpunkt Allgemeinmedizin stärker zu gewichten. Diesem Ziel dient auch die Einrichtung weiterer ordentlicher Professuren für Allgemeinmedizin mit entsprechenden Lehrstühlen an den medizinischen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
An den medizinischen Fakultäten werden weitere ordentliche Professuren und Lehrstühle für Allgemeinmedizin eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Universitäten auf eine Reform des Studiengangs Humanmedizin hinwirken. Ziel dabei ist es, den Schwerpunkt Allgemeinmedizin stärker zu gewichten. Diesem Ziel dient auch die Einrichtung weiterer ordentlicher Professuren für Allgemeinmedizin mit entsprechenden Lehrstühlen an den medizinischen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
Das Land wirkt auf eine bedarfsdeckende Zahl von Medizinstudienplätzen hin.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf hinwirken, dass eine bedarfsdeckende Anzahl von Medizinstudienplätzen vorgehalten wird. Dem soll auch eine neue Medizinische Fakultät in Ostwestfalen-Lippe dienen, um dem überproportionalen Ärztemangel gerade in dieser Region wirksam und vorbeugend zugleich zu begegnen. Link zum Original
In Ostwestfalen-Lippe wird eine neue Medizinische Fakultät gegen den regionalen Ärztemangel eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf hinwirken, dass eine bedarfsdeckende Anzahl von Medizinstudienplätzen vorgehalten wird. Dem soll auch eine neue Medizinische Fakultät in Ostwestfalen-Lippe dienen, um dem überproportionalen Ärztemangel gerade in dieser Region wirksam und vorbeugend zugleich zu begegnen. Link zum Original
Planungen anderer Regionen wie Südwestfalen mit dem Konzept der Universität Siegen für mehr Medizinstudienplätze werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Vergleichbare Planungen anderer Regionen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung, wie aktuell z. B. Südwestfalen mit dem innovativen Konzept der Universität Siegen zur Schaffung weiterer Medizinstudienplätze, finden mit Blick auf ihre Notwendigkeit und Realisierbarkeit unsere volle Unterstützung. Link zum Original
Die praktische Ausbildung angehender Mediziner erfolgt an externen Krankenhäusern ebenso wie an Universitätskliniken.
Wortlaut im Programm
Die praktische Ausbildung angehender Mediziner hat an externen Krankenhäusern genauso zu erfolgen wie an Universitätskliniken. Link zum Original
Ausbildungen in Gesundheitsberufen wie PTA und MTA werden kostenfrei gestellt.
Wortlaut im Programm
Wenn jede Erstausbildung in Nordrhein -Westfalen für Schülerinnen/Schüler oder für Studierende und Auszubildende kostenfrei sein soll, muss das auch für die Ausbildungen im Bereich der Gesundheitsberufe, wie z.B. Pharmazeutisch-technischer Assistent (PTA) und Medizinisch -technischer Assistent (MTA) möglich gemacht werden. Link zum Original
Die Zahl der Medizinstudienplätze im Land wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Anzahl der Studienplätze im Fach Medizin in Nordrhein-Westfalen ausbauen und Anreize für die ärztliche Tätigkeit in einem unterversorgten Gebiet schaffen. Link zum Original
Eine neue medizinische Fakultät in Ostwestfalen wird aufgebaut und entsprechende Bestrebungen der Universität Siegen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unter anderem wollen wir eine neue medizinische Fakultät in Ostwestfalen aufbauen und entsprechende Bestrebungen der Universität Siegen unterstützen. Link zum Original
Für die Ernährungsbildung an Schulen werden einheitliche Bildungsstandards eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen die Notwendigkeit einer aufgewerteten Ernährungsbildung und setzen uns für entsprechende einheitliche Bildungsstandards an unseren Schulen ein. Link zum Original
Schüler erhalten durch mehr Kontakte zu Landwirten und Lebensmittelhandwerk unmittelbare Erfahrungen mit Lebensmitteln.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Kontakte zu Landwirten und Erzeugern, zu Köchen, Bäckern oder Fleischern auszuweiten, damit Schülerinnen und Schüler unmittelbar Erfahrungen mit der Erzeugung und der Weiterverarbeitung von Lebensmitteln sammeln können. Link zum Original
Die Verweigerung von Schulunterricht oder schulischen Aktivitäten darf nicht kulturell oder religiös begründet werden.
Wortlaut im Programm
dass Verweigerungen am Schulunterricht oder schulischen Aktivitäten nicht mit kulturellen oder religiösen Unterschieden begründet werden dürfen, Link zum Original
Gezielte Förderung an Grundschulen soll zu mehr Chancengerechtigkeit beitragen.
Wortlaut im Programm
Wir werden durch gezielte Förderung an Grundschulen zu mehr Chancengerechtigkeit beitragen. Link zum Original
Ein Lehrstuhl zur Geschichte der Deutschen im östlichen Europa soll an einer Landesuniversität wieder eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus streben wir die Wiedereinsetzung eines Lehrstuhles zur Erforschung der Geschichte der Deutschen in Mittel -, Ost- und Südosteuropa an einer nordrhein-westfälischen Universität an. Link zum Original
Der grundgesetzlich garantierte bekenntnisorientierte Religionsunterricht wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den grundgesetzlich garantierten bekenntnisorientierten Religionsunterricht ein. Link zum Original
Für einen islamischen Religionsunterricht sollen solide Grundlagen gelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen solide Grundlagen legen für einen islamischen Religionsunterricht. Link zum Original
An den Schulen sollen zeitliche Freiräume für ehrenamtliches Engagement erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Vor allem Kinder und Jugendliche wollen wir verstärkt motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren. An den Schulen werden wir dafür sorgen, dass die dafür nötigen zeitlichen Freiräume erhalten bleiben. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement soll auf die Wartezeit für einen Studienplatz angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf die Aufnahme eines Studiums treten wir dafür ein, dass ehrenamtliches Engagement auf die Wartezeit für einen Studienplatz angerechnet wird. Link zum Original
Sportmotorische Tests werden flächendeckend an Grundschulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die „sportmotorischen Tests“ flächendeckend an Grundschulen einführen, als Basis für die frühe Förderung von Kindern nach ihren individuellen Fähigkeiten und als gute Chance zur Förderung der Gesundheit und zum Abbau motorischer Schwächen. Link zum Original
Jedes Kind soll am Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus, dass jedes Kind am Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen kann. Link zum Original
Die Bundesjugendspiele und das Landessportfest Jugend trainiert für Olympia und Paralympics sollen beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Um jedem Kind die Möglichkeit zu geben, jedes Jahr an einem schulsportlichen Wettkampf teilnehmen zu können, sprechen wir uns ausdrücklich für die Beibehaltung von Bundesjugendspielen und für das Landessportfest „Jugend trainiert für Olympia“ bzw. „Jugend trainiert für Paralympics“ aus. Link zum Original
Die gegenseitige Anerkennung von Berufsabschlüssen darf nicht zulasten der dualen Ausbildung oder der Verbraucher gehen.
Wortlaut im Programm
Die gegenseitige Anerkennung der Berufsabschlüsse darf weder auf Kosten der dualen Ausbildung noch der Verbraucher geschehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.