Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original
Das Programm enthält 475 von 2.664 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 475Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 131Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 475
Bildungspolitik stellt Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt und fördert sie konsequent individuell.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik muss die in den Mittelpunkt rücken, die sie betrifft: Kinder und Jugendliche. Sie konsequent individuell zu fördern und für die Zukunft zu befähigen ist unser aller Aufgabe. Link zum Original
Tierschutz- und Tierrechtserziehung wird fester Bestandteil der Lehrpläne und der Lehrkräfteausbildung.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir, die Tierschutz- und Tierrechtserziehung als festen Bestandteil der Lehrpläne und der Lehrer*innenausbildung zu etablieren. Link zum Original
Tierversuche, insbesondere an Wirbeltieren, sollen durch tierversuchsfreie Alternativen ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Ersatz von Tierversuchen durch tierversuchsfreie Alternativen, also die Vermeidung von Tierversuchen, insbesondere an Wirbeltieren, ist uns ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Das Centrum für Ersatzmethoden zum Tierversuch (CERST) wird in ein eigenständiges Institut überführt.
Wortlaut im Programm
Da bisher wissenschaftlich anerkannte Ersatzmethoden zu Tierversuchen weitgehend fehlen, wurde in dieser Legislaturperiode durch unsere Initiative das „Centrum für Ersatzmethoden zum Tierversuch“ (CERST) am Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung gegründet. Wir wollen diese erfolgreiche Arbeit in ein eigenständiges Institut überführen. Link zum Original
Die Forschungsgelder für Ersatzmethoden zu Tierversuchen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Forschungsgelder für die Erforschung von Ersatzmethoden zu Tierversuchen erhöhen. Link zum Original
Mittel im Wissenschaftsetat werden zugunsten der Erforschung neuerer Ersatzmethoden umgeschichtet.
Wortlaut im Programm
Bestehende Ansätze im Wissenschaftsetat sollen zugunsten der Erforschung neuerer Methoden umgeschichtet werden. Link zum Original
Ein Tierschutz-Forschungspreis wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Stärkung des Tierschutzbeirats der Landesregierung an und werden einen Tierschutz-Forschungspreis einrichten. Link zum Original
Tierversuche sollen überflüssig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
■ Tierversuche überflüssig machen Link zum Original
Ein Tierschutz-Forschungspreis wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
■ einen Tierschutz-Forschungspreis einrichten Link zum Original
Der Forschungs- und Wissenschaftsstandort NRW für erneuerbare Energien, Systemlösungen, Speicher und Energiewirtschaft wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Energiewende in all ihren Facetten weiterführen und dazu den Forschungs- und Wissenschaftsstandort NRW für erneuerbare Energien, Systemlösungen, Speichertechnologien und für die Energiewirtschaft stärken und ausbauen. Link zum Original
Ein Institut für das Recht der Energiewende wird eingerichtet, etwa angegliedert an bestehende Universitäten.
Wortlaut im Programm
Dazu schlagen wir für den Rechtsbereich die Einrichtung eines Institutes für das Recht der Energiewende (zum Beispiel angegliedert an vorhandene universitäre Bereiche) vor und für Finanzfragen der Energiewende die Erweiterung der EnergieAgentur.NRW um einen entsprechenden Kompetenzbereich. Link zum Original
Die Forschungsinstitute und Hochschulen in NRW zu Klimaschutz, Energie und Ressourcen werden zu einer virtuellen Klima- und Ressourcenuniversität verknüpft.
Wortlaut im Programm
Die vielfältige Forschungsinstituts- und Hochschullandschaft in NRW zu den Themenfeldern Klimaschutz, Energie und Ressourcen wollen wir zu einer virtuellen Klima- und Ressourcenuniversität verknüpfen. Link zum Original
Im Rheinischen Revier werden innovative Forschung und Ausgründungen aus den Hochschulen gefördert.
Wortlaut im Programm
Damit der Strukturwandel gelingt, fordern wir GRÜNE für das Rheinische Revier die Weiterentwicklung der Kraftwerksstandorte zu Gewerbe- und Industriegebieten mit guter Infrastrukturanbindung, die Förderung innovativer Forschung und Weiterführung der Ausgründungen aus den Hochschulen, was sich bei den guten Voraussetzungen des Rheinischen Reviers aufdrängt, die Förderung der Forschung im Bereich ökologischer Produkte und Produktionsverfahren sowie den verstärkten Austausch zwischen Hochschule und Wirtschaft im Sinne des Clustergedankens. Link zum Original
Im Rheinischen Revier wird die Forschung zu ökologischen Produkten und Produktionsverfahren gefördert.
Wortlaut im Programm
Damit der Strukturwandel gelingt, fordern wir GRÜNE für das Rheinische Revier die Weiterentwicklung der Kraftwerksstandorte zu Gewerbe- und Industriegebieten mit guter Infrastrukturanbindung, die Förderung innovativer Forschung und Weiterführung der Ausgründungen aus den Hochschulen, was sich bei den guten Voraussetzungen des Rheinischen Reviers aufdrängt, die Förderung der Forschung im Bereich ökologischer Produkte und Produktionsverfahren sowie den verstärkten Austausch zwischen Hochschule und Wirtschaft im Sinne des Clustergedankens. Link zum Original
Im Rheinischen Revier wird der Austausch zwischen Hochschulen und Wirtschaft verstärkt.
Wortlaut im Programm
Damit der Strukturwandel gelingt, fordern wir GRÜNE für das Rheinische Revier die Weiterentwicklung der Kraftwerksstandorte zu Gewerbe- und Industriegebieten mit guter Infrastrukturanbindung, die Förderung innovativer Forschung und Weiterführung der Ausgründungen aus den Hochschulen, was sich bei den guten Voraussetzungen des Rheinischen Reviers aufdrängt, die Förderung der Forschung im Bereich ökologischer Produkte und Produktionsverfahren sowie den verstärkten Austausch zwischen Hochschule und Wirtschaft im Sinne des Clustergedankens. Link zum Original
Grundlagen- und Anwendungsforschung zu Batterie- und Wasserstofffahrzeugen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die hierzu erforderliche Infrastruktur (Tank- und Ladestationen) sowie die Grundlagen- und Anwendungsforschung wollen wir mit einer T echnologieoffensive und der Unterstützung der Energie Agentur und der Leitstelle Elektromobilität weiter fördern, damit auch weiterhin nordrhein-westfälische Unternehmen in diesem Wachstumsmarkt erfolgreich sein werden. Link zum Original
An den Hochschulen werden Institute oder Lehrstühle für nachhaltige Raum- und Verkehrsplanung bzw. Verkehrsökologie geschaffen.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen unseres Landes sollen Gelder und Ressourcen bereitgestellt werden, um Institute bzw. Lehrstühle im Bereich nachhaltiger Raum- und Verkehrsplanung bzw. Verkehrsökologie zu schaffen. Link zum Original
Die Forschung richtet sich auf die Reduzierung des Ressourcenverbrauchs.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss sich unsere Forschung auf eine Reduzierung des Ressourcenverbrauchs richten. Link zum Original
Die Forschung zu Genossenschaften und ihrer Finanzierung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Forschung im Bereich der Genossenschaften und ihrer Finanzierung wollen wir ausbauen. Link zum Original
Das Ausbildungsniveau von Meisterbrief und Fachhochschulabschluss wird gemäß dem Europäischen Qualifizierungsrahmen weiter angeglichen.
Wortlaut im Programm
Gemäß den Vorgaben des Europäischen Qualifizierungsrahmens (EQR) wollen wir das Ausbildungsniveau von Meister*innenbrief und Fachhochschulabschluss weiter angleichen und die Durchlässigkeit der Systeme verbessern. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Gemäß den Vorgaben des Europäischen Qualifizierungsrahmens (EQR) wollen wir das Ausbildungsniveau von Meister*innenbrief und Fachhochschulabschluss weiter angleichen und die Durchlässigkeit der Systeme verbessern. Link zum Original
Die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte in Studiengängen für Game-Development wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
In den vergangenen Jahren sind bereits einige Studiengänge für Game-Development in NRW entstanden. Hier wollen wir noch ungenutzte Potenziale heben und die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte forcieren. Link zum Original
Die Spitzenforschung in Ostwestfalen-Lippe zu Fragen des digitalen Wandels wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Im Kontext von it’s OWL wollen wir die Spitzenforschung in Ostwestfalen-Lippe zu Fragen des digitalen Wandels stärken. Link zum Original
Die Ansiedlung weiterer Forschungsinstitute wie Leibniz-, Fraunhofer- oder Max-Planck-Institute in Ostwestfalen-Lippe wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Aufbauend wollen wir in den nächsten Jahren die Ansiedlung weiterer Forschungsinstitute (zum Beispiel Leibniz-, Fraunhofer- oder Max-Planck-Institut) in Ostwestfalen-Lippe forcieren. Link zum Original
Die Forschung an „Smart Technologies“ wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Projekt soll wissenschaftlich begleitet und dabei die Forschung an „Smart T echnologies“ ausgeweitet werden. Link zum Original
Der digitale Wandel des Landes wird von einem Exzellenzcluster wissenschaftlich erforscht und begleitet.
Wortlaut im Programm
Der Wandel NRWs zum Land digitaler Kompetenzen und smarter Lösungen muss von einem Exzellenzcluster wissenschaftlich erforscht und begleitet werden. Link zum Original
Ein wissenschaftliches Institut zur interdisziplinären Erforschung der Digitalisierung wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein wissenschaftliches Institut zur interdisziplinären Erforschung der möglichen tiefgreifenden Prozesse der Digitalisierung aufbauen und die hierzu forschenden Anwendungswissenschaften in den Fachbereichen Medien- bzw. Kommunikationswissenschaften, Informatik, Soziologie, Politik, Jura, BWL bzw. VWL und Psychologie zusammenführen. Link zum Original
Die zur Digitalisierung forschenden Fächer wie Kommunikationswissenschaft, Informatik, Soziologie, Politik, Jura, Wirtschaftswissenschaften und Psychologie werden zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein wissenschaftliches Institut zur interdisziplinären Erforschung der möglichen tiefgreifenden Prozesse der Digitalisierung aufbauen und die hierzu forschenden Anwendungswissenschaften in den Fachbereichen Medien- bzw. Kommunikationswissenschaften, Informatik, Soziologie, Politik, Jura, BWL bzw. VWL und Psychologie zusammenführen. Link zum Original
Unter dem Stichwort Arbeit 4.0 werden die Entwicklungstrends und die Humanisierung der Arbeit wissenschaftlich kritisch untersucht.
Wortlaut im Programm
Unter dem Stichwort Arbeit 4.0 sind die Entwicklungstrends der Zukunft und die Weiterentwicklung der Humanisierung der Arbeit in den jeweiligen Wissenschaftsbereichen kritisch zu untersuchen. Link zum Original
Ein Institut berät Politik, Verwaltung und Wirtschaft, identifiziert Veränderungsprozesse, prognostiziert Effekte und erarbeitet deren Implikationen.
Wortlaut im Programm
Das Institut soll Politik, Verwaltung und Wirtschaft beraten und dafür Change-Prozesse identifizieren, Effekte prognostizieren sowie technische, ökonomische, politische, juristische, soziale und kulturelle Implikationen erarbeiten. Link zum Original
Studierenden werden Unterlagen für Lehrveranstaltungen weiterhin digital zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei möchten wir auch weiterhin, dass Studierenden ihre Unterlagen für Lehrveranstaltungen digital zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Der Rahmenvertrag der Universitäten mit der VG Wort wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Dem Rahmenvertrag der Universitäten mit der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) stehen wir kritisch gegenüber. Link zum Original
Mehrkosten für Studierende durch den Uni-Rahmenvertrag mit der VG Wort werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mehrkosten, die durch den Uni-Rahmenvertrag für die Studierenden entstehen könnten, lehnen wir ab. Link zum Original
Die Auswirkungen der Digitalisierung werden wissenschaftlich begleitet, und Politik, Verwaltung und Wirtschaft werden beraten.
Wortlaut im Programm
■ die Auswirkungen der Digitalisierung wissenschaftlich begleiten und Politik, Verwaltung und Wirtschaft in dem Prozess beraten Link zum Original
Zur Erhaltung regionaler Strukturen werden Qualifikation und Ausbildung gefördert.
Wortlaut im Programm
Für die Erhaltung von regionalen Strukturen und der damit verbundenen Chance für Wertschöpfung und Beschäftigung müssen verschiedenste Bereiche auf den Prüfstand. Dazu gehören der Abbau von Bürokratie, die Nutzung von Handlungsspielräumen zugunsten des Handwerks sowie die Förderung von Qualifikation und Ausbildung. Link zum Original
In den Kitas soll ein Wandel hin zu mehr Qualität und mehr Erzieherinnen und Erziehern erfolgen.
Wortlaut im Programm
Hier sorgen wir für einen grundlegenden Wandel in den Kitas – wir setzen auf Qualität und mehr Erzieher*innen. Link zum Original
Die Schule soll sich dem Kind anpassen, nicht das Kind der Schule.
Wortlaut im Programm
Nicht das Kind muss sich der Schule anpassen, sondern die Schule dem Kind. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen länger gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen darauf, dass Kinder und Jugendliche länger gemeinsam lernen und jedes Kind seine Talente entfalten kann. Link zum Original
Kindertagesstätten sollen Kindern Geborgenheit, Sicherheit, verlässliche Bindungen und Förderung bieten.
Wortlaut im Programm
Erste Lebens- und Lernorte außerhalb der Familie sind unsere Kindertagesstätten. Sie müssen den Kindern das bieten, was viele aus der Familie schon kennen: Geborgenheit, Sicherheit, verlässliche Bindungen und Förderung. Link zum Original
Die Kita-Plätze werden auch nach 2017 bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass die begonnene Entwicklung weitergeht und wir werden auch nach 2017 die Kita-Plätze bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Für alle Kinder, deren Eltern es wünschen, soll ein Ganztagsplatz in der Kita zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder, für die die Eltern dies wünschen, soll ein Ganztagsplatz zur Verfügung stehen. Link zum Original
Auf Bundesebene soll ein Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz auch für über Dreijährige gesetzlich verankert und finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir unsdafür ein, das Recht auf einen Ganztagsplatz auch für die über Dreijährigen gesetzlich zu verankern und zu finanzieren. Link zum Original
Ein neues Kitagesetz soll eine qualitativ gute Förderung aller Kinder sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Zur Bildungsgerechtigkeit gehört nicht nur der weitere Ausbau von Kitaplätzen, sondern wir brauchen eine qualitativ gute Kita, damit alle Kinder besonders gut gefördert werden. Dies soll durch ein neues Kitagesetz sichergestellt werden. Link zum Original
Ein kindorientiertes, transparentes und gerechtes neues Finanzierungssystem soll den Kitas Planungssicherheit und verlässliche Ausstattung geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein am Kind orientiertes, nachhaltiges, transparentes und gerechtes neues Finanzierungssystem schaffen, das den Kindertageseinrichtungen Planungssicherheit gibt und sie verlässlich ausstattet. Link zum Original
Ein rechtsverbindlicher, finanzierter Fachkraft-Kind-Schlüssel nach wissenschaftlichen Empfehlungen soll festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität zu erhöhen, wollen wir einen rechtsverbindlichen Fachkraft-Kind-Schlüssel festlegen und finanzieren, der wissenschaftlichen Empfehlungen entspricht. Link zum Original
Die Gruppengröße in Kitas soll begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem brauchen wir eine Gruppengrößenbeschränkung. Link zum Original
Bei der Kitafinanzierung sollen Sozialindikatoren angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Durch Anwendung von Sozialindikatoren bei der Kitafinanzierung wollen wir die Bildungsgerechtigkeit stärken. Link zum Original
Das neue Kitagesetz soll die Trägervielfalt erhalten und fördern.
Wortlaut im Programm
Ein neues Kitagesetz soll die Trägervielfalt erhalten und fördern. Link zum Original
Kitas sollen inklusiv und multikulturell sein.
Wortlaut im Programm
Kitas der Zukunft sind inklusiv und multikulturell. Link zum Original
Alle Tätigkeiten der Erzieherinnen und Erzieher einschließlich der Leitungszeit sollen finanziell abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Tätigkeiten der Erzieher*innen und die Leitungszeit neben der konkreten Gruppenarbeit finanziell absichern. Link zum Original
Kitas sollen ein höheres Fortbildungsbudget für Integration und Inklusion erhalten.
Wortlaut im Programm
Kindertageseinrichtungen sollen ein höheres Fortbildungsbudget erhalten, um in den Bereichen Integration und Inklusion stets auf dem aktuellen Sachstand arbeiten zu können. Link zum Original
In Kitas soll ein Personalmix aus Fachkräften mit Hochschulabschluss, Erzieherinnen und Erziehern und ergänzend Kinderpflegerinnen und Kinderpflegern bestehen.
Wortlaut im Programm
Ein Grünes Ziel für die Kindertageseinrichtungen ist ein Personalmix aus Fachkräften mit Hochschulabschluss, Erzieher*innen und ergänzend Kinderpfleger*innen. Link zum Original
Der Einsatz von Hauswirtschaftskräften in Kitas soll abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir den Einsatz von Hauswirtschaftskräften, die das pädagogische Personal ergänzen, absichern. Link zum Original
Rahmenbedingungen für eine bessere Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns auch weiterhin für Rahmenbedingungen ein, die eine bessere Bezahlung der Erzieher*innen ermöglichen. Link zum Original
Für den Ausbildungsberuf Erzieherin und Erzieher soll geworben und seine Attraktivität gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir für den Ausbildungsberuf Erzieher*in werben und dessen Attraktivität steigern. Link zum Original
Mehr männliche Fachkräfte sollen für Kitas gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Dafür ist es auch wichtig, mehr männliche Fachkräfte bzw. Erzieher zu gewinnen. Link zum Original
Die interkulturelle Öffnung der Kitas soll durch mehr Fachkräfte mit Migrationshintergrund und multikulturelle Konzepte vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Durch mehr Fachkräfte mit Migrationshintergrund und die Umsetzung von bi- bzw. multikulturellen Konzepten wollen wir die interkulturelle Öffnung der Kindertageseinrichtungen weiter vorantreiben. Link zum Original
Ansätze geschlechtersensibler Pädagogik werden im gesamten Bildungssystem ab der Kita gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kinder unabhängig von ihrem Geschlecht dabei unterstützen, ihre unterschiedlichen Potenziale zu entfalten. Daher fördern wir Ansätze geschlechtersensibler Pädagogik im gesamten Bildungssystem, beginnend in der Kita, um ihnen so die Entfaltung ihrer Persönlichkeit frei von Rollenerwartungen zu ermöglichen. Link zum Original
Der Übergang von der Kita zur Schule soll etwa durch gemeinsame Fortbildungen der Fachkräfte verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Den Übergang von der Kita zur Schule wollen wir – etwa durch gemeinsame Fort- und Weiterbildungen der Fachkräfte – weiter verbessern. Link zum Original
Bildung soll grundsätzlich beitragsfrei werden, auch in den Kitas.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass Bildung grundsätzlich beitragsfrei wird – auch in den Kitas. Link zum Original
Die Kitaplätze sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der weitere Ausbau der Kitaplätze, mehr Qualität insbesondere durch eine verbesserte Fachkraft-Kind-Relation, flexible Öffnungszeiten, die die Bedarfe der Eltern berücksichtigen, und eine deutliche Entlastung des Personals stehen ganz oben auf unserer Agenda. Link zum Original
Die Fachkraft-Kind-Relation in Kitas soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der weitere Ausbau der Kitaplätze, mehr Qualität insbesondere durch eine verbesserte Fachkraft-Kind-Relation, flexible Öffnungszeiten, die die Bedarfe der Eltern berücksichtigen, und eine deutliche Entlastung des Personals stehen ganz oben auf unserer Agenda. Link zum Original
Kitas sollen flexible Öffnungszeiten nach dem Bedarf der Eltern haben.
Wortlaut im Programm
Der weitere Ausbau der Kitaplätze, mehr Qualität insbesondere durch eine verbesserte Fachkraft-Kind-Relation, flexible Öffnungszeiten, die die Bedarfe der Eltern berücksichtigen, und eine deutliche Entlastung des Personals stehen ganz oben auf unserer Agenda. Link zum Original
Das Kitapersonal soll deutlich entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Der weitere Ausbau der Kitaplätze, mehr Qualität insbesondere durch eine verbesserte Fachkraft-Kind-Relation, flexible Öffnungszeiten, die die Bedarfe der Eltern berücksichtigen, und eine deutliche Entlastung des Personals stehen ganz oben auf unserer Agenda. Link zum Original
Verschiebebahnhöfe zwischen Förder- und Hilfesystemen für Kinder mit besonderem Förderbedarf sollen vermieden oder abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Anliegen sind uns Kinder mit besonderen Förderbedarfen. Ihnen gilt unsere gesamte Aufmerksamkeit, wenn es darum geht, „Verschiebebahnhöfe“ zwischen den unterschiedlichen Förder- und Hilfesystemen zu vermeiden oder abzubauen. Link zum Original
Kinder mit besonderem Förderbedarf sollen in der Kita die benötigte Förderung und Therapie erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür Sorge tragen, dass besondere Kinder auch in der Kita genau die Förderung und Therapie erhalten, die sie benötigen. Link zum Original
Exklusive Sondereinrichtungen sollen schrittweise abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Um Barrieren abbauen und T eilhabe ermöglichen zu können, müssen exklusive Sondereinrichtungen sukzessive abgeschafft und die vorrangig zuständigen Kostenträger zur Abdeckung der Kosten in der Kita herangezogen werden. Link zum Original
Die vorrangig zuständigen Kostenträger sollen zur Deckung der Kosten der Förderung in der Kita herangezogen werden.
Wortlaut im Programm
Um Barrieren abbauen und T eilhabe ermöglichen zu können, müssen exklusive Sondereinrichtungen sukzessive abgeschafft und die vorrangig zuständigen Kostenträger zur Abdeckung der Kosten in der Kita herangezogen werden. Link zum Original
Die Schnittstelle zur interdisziplinären Frühförderung soll über eine Landesrahmenempfehlung möglichst aufgelöst werden.
Wortlaut im Programm
Die Schnittstelle zur interdisziplinären Frühförderung ist gesondert zu betrachten und soll über eine Landesrahmenempfehlung möglichst aufgelöst werden. Link zum Original
Tagesmütter und Tagesväter sollen weiterhin gefördert und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind Tagesmütter und -väter ein wichtiger Eckpfeiler in der U3-Betreuung: Wir wollen sie weiterhin fördern und unterstützen. Link zum Original
Kindertagespflegepersonen müssen fundierte Kenntnisse in der Sprachentwicklung haben und in alltagsintegrierter Sprachbildung für unter Dreijährige geschult sein.
Wortlaut im Programm
In Anbetracht der großen Bedeutung, die bei Kindern unter drei Jahren der Sprachentwicklung beizumessen ist, müssen Kindertagespflegepersonen über fundierte Kenntnisse in der Sprachentwicklung verfügen und auf dem Gebiet der alltagsintegrierten Sprachbildung für unter Dreijährige geschult sein. Link zum Original
Für die Betreuung von Kindern mit Behinderung müssen Tagespflegepersonen eine qualifizierte Zusatzausbildung nachweisen.
Wortlaut im Programm
In Anbetracht der großen Bedeutung, die bei Kindern unter drei Jahren der Sprachentwicklung beizumessen ist, müssen Kindertagespflegepersonen über fundierte Kenntnisse in der Sprachentwicklung verfügen und auf dem Gebiet der alltagsintegrierten Sprachbildung für unter Dreijährige geschult sein. Diese Schulung wird ergänzt durch eine qualifizierte Zusatzausbildung, die die Tagespflegepersonen nachweisen müssen, um auch Kinder mit Behinderung betreuen zu können. Link zum Original
Die Kindertagespflege soll stärker in die landesweite Qualitätsentwicklung der Elementarbildung eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagespflege muss stärker in die landesweiten Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung in der Elementarbildung eingebunden werden. Link zum Original
Faire Entlohnung und mehr Anerkennung für die Kindertagespflege und alle Beschäftigten im Elementarbereich werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE unterstützen die Forderungen nach fairer Entlohnung und mehr gesellschaftlicher Anerkennung der Kindertagespflege und aller Beschäftigten im Elementarbereich. Link zum Original
Mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Landesverband der Tageseltern soll ein angemessener Stundensatz pro Kind vereinbart werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Landesverband der Tageseltern einen Stundensatz pro Kind vereinbaren, der sowohl für die Qualität als auch für die Entlohnung angemessen ist. Link zum Original
Die sprachliche Vielfalt in Kitas soll gestärkt und bi- und multilinguale Konzepte sollen ins Zentrum gerückt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, die sprachliche Vielfalt für alle Kinder in Kitas zu stärken und bi- bzw. multilinguale Konzepte ins Zentrum zu rücken. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit bleibt ein wichtiges Ziel.
Wortlaut im Programm
Um die Armutsspirale nachhaltig zu durchbrechen, bleibt die Bildungsgerechtigkeit ein wichtiges Ziel. Link zum Original
Frühkindliche Betreuung soll von Beginn an sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stellen sicher, dass die frühkindliche Betreuung von Beginn an erfolgt, die Jugendarbeit und die Jugendsozialarbeit ausgebaut und gestärkt werden und der Kinderschutz diese Zielgruppe stärker in den Blick nimmt. Link zum Original
Kitas sollen qualitativ und quantitativ ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb werden wir GRÜNE die Kindertageseinrichtungen qualitativ und quantitativ ausbauen. Link zum Original
Unternehmen soll die Gründung von Betriebskindergärten in Kooperation mit freien Trägern erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir es Unternehmen erleichtern, in Kooperation mit freien Trägern Betriebskindergärten zu gründen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Eltern und Einrichtungen auf Augenhöhe soll stärker verankert werden.
Wortlaut im Programm
Für die Kinder ist es wichtig, dass Eltern und Einrichtungen gut und auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Dies wollen wir GRÜNE stärker verankern. Link zum Original
Die Kinderbetreuung in Randzeiten soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb wollen wir die Kinderbetreuung in Randzeiten ausbauen und eine gute Betreuung in den Ferien sicherstellen. Link zum Original
Eine gute Kinderbetreuung in den Ferien soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb wollen wir die Kinderbetreuung in Randzeiten ausbauen und eine gute Betreuung in den Ferien sicherstellen. Link zum Original
Das Projekt „Sonne, Mond und Sterne“ zur häuslichen Betreuung außerhalb der Kitaöffnungszeiten soll ausgebaut und in weiteren Kommunen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Im Projekt „Sonne, Mond und Sterne“ werden Kinder durch Erzieher*innen außerhalb der Kitaöffnungszeiten zuhause betreut. Dieses Projekt wollen wir ausbauen und in weiteren Kommunen fördern. Link zum Original
Ein neues Kitagesetz soll kleinere Gruppen und mehr Qualität bringen.
Wortlaut im Programm
■ ein neues Kitagesetz mit dem Ziel: kleinere Gruppen und mehr Qualität für Kinder, Eltern und Personal Link zum Original
Kita-Öffnungszeiten sollen die Bedarfe der Eltern berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
■ Öffnungszeiten, die die Bedarfe der Eltern berücksichtigen Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen besser bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
■ bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für Erzieher*innen Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
■ bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für Erzieher*innen Link zum Original
Bildung soll ganzheitlich als Wert an sich verstanden und nicht auf verwertbares Wissen verengt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für einen ganzheitlichen Bildungsbegriff, der Bildung als Wert an sich betrachtet und sie nicht auf verwertbares Wissen verengt. Link zum Original
In der Bildungspolitik stehen die Kinder und Jugendlichen im Vordergrund, nicht die Institution.
Wortlaut im Programm
Für uns stehen die Kinder und Jugendlichen im Vordergrund, nicht die Institution. Link zum Original
Kinder sollen in Schulen und außerschulischen Einrichtungen neben Grundfertigkeiten auch musische, handwerkliche, technische und soziale Kompetenzen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen nicht nur lesen, schreiben, rechnen lernen, sondern auch singen, musizieren, malen, sich bewegen, handwerkliche, technische und soziale Kompetenzen entwickeln und vieles mehr – in Schulen wie in außerschulischen Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen lernen, das eigene Leben in die Hand zu nehmen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sollen lernen, das eigene Leben in die Hand zu nehmen. Link zum Original
Die Herleitung von Demokratie und Menschenrechten und der emanzipatorische Bildungsauftrag sollen in allen Bildungseinrichtungen umfassender gelebt werden.
Wortlaut im Programm
Die Herleitung von Demokratie und Menschenrechten aus Aufklärung und Humanismus sowie der emanzipatorische Auftrag der Bildung im Bildungsauftrag der Schule müssen gerade angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen umfassender gelebt werden und für alle gesellschaftlichen Bildungsträger gelten. Link zum Original
Lebensgestaltungs- und Nachhaltigkeitskompetenzen wie Ernährungs-, Gesundheits-, Verbraucher- und Medienbildung gehören zum Bildungsauftrag.
Wortlaut im Programm
Auch Lebensgestaltungs- und Nachhaltigkeitskompetenzen, zum Beispiel Ernährung, Gesundheits-, Verbraucher- und Medienbildung, sind Teil eines umfassenden Bildungsauftrags. Link zum Original
Dem Unverständnis für politische Zusammenhänge und dem schwindenden Vertrauen in die Politik soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem teils vorhandenen Unverständnis für politische Zusammenhänge und dem schwindenden Vertrauen in die Politik entgegenwirken. Link zum Original
Das Thema Demokratie soll in Schulentwicklung und Unterricht gestärkt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das Thema Demokratie in der Schulentwicklung und im Lernen weiter stärken und ausbauen. Link zum Original
Werbung für die Bundeswehr bleibt an Schulen unzulässig.
Wortlaut im Programm
Werbung für die Bundeswehr bleibt in Schulen weiter unzulässig. Link zum Original
Schule und Lehrkräfte sollen der Vielfalt der Lernwege durch einen Unterricht gerecht werden, der individuelles Lernen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind ist anders und die Lernwege und Zugänge sind vielfältig. Dieser Vielfalt muss die Schule und müssen Lehrkräfte gerecht werden, auch durch eine Unterrichtsgestaltung, die individuelles Lernen ermöglicht. Link zum Original
Aufbauend auf dem Netzwerk „Zukunftsschulen NRW“ sollen alle Schulen von Ansätzen zur individuellen Förderung und Leistungsbegleitung profitieren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf den guten Erfahrungen des Netzwerks „Zukunftsschulen NRW“ mit jetzt schon knapp 300 Schulen zur individuellen Förderung und Leistungsbegleitung aufbauen. Hiervon sollen alle Schulen profitieren können. Link zum Original
Die Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fortbildungsoffensive erweitern, systematisch die T eambildung an Schulen – auch mit T eamzeit – unterstützen sowie das Coaching für die Schulleitung ausbauen. Link zum Original
Die Teambildung an Schulen wird systematisch unterstützt, auch mit Teamzeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fortbildungsoffensive erweitern, systematisch die T eambildung an Schulen – auch mit T eamzeit – unterstützen sowie das Coaching für die Schulleitung ausbauen. Link zum Original
Das Coaching für Schulleitungen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fortbildungsoffensive erweitern, systematisch die T eambildung an Schulen – auch mit T eamzeit – unterstützen sowie das Coaching für die Schulleitung ausbauen. Link zum Original
Weiterführende Schulen sollen für interne Evaluation und Qualitätsentwicklung verstärkt Steuergruppen bilden, die Schulleitung, Gremien und Lehrkräfte beraten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass weiterführende Schulen für ihre interne Evaluation und Qualitätsentwicklung verstärkt Steuergruppen bilden, die die Schulleitung, schulische Gremien und Lehrkräfte kontinuierlich beraten. Link zum Original
Die Bewertung unterrichtspraktischer Prüfungen wird um verbindliche Feedback-Elemente erweitert.
Wortlaut im Programm
Die Bewertung der unterrichtspraktischen Prüfungen soll um verbindliche Feedback-Elemente erweitert werden. Link zum Original
Der Unterrichtsbeginn soll flexibler werden, um ihn an den Rhythmus der Schülerinnen und Schüler und die Lebensbedingungen der Familien anzupassen.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht an den Schulen in NRW beginnt zwischen 7.30 Uhr und 8.30 Uhr. Wir GRÜNE wollen hier eine neue Flexibilität ermöglichen, um den Unterrichtsbeginn stärker an den Rhythmus der Schüler*innen und die veränderten Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Familien anzupassen. Link zum Original
Schulen und Kommunen dürfen den Unterrichtsbeginn auch auf später als 8.30 Uhr festlegen.
Wortlaut im Programm
Schulen und Kommunen sollen den Unterrichtsbeginn auch auf später als 8.30 Uhr festlegen dürfen. Link zum Original
Neue Formen der Leistungsbewertung und eine Feedback-Kultur unter Einbeziehung von Schülern und Eltern, etwa Lernvereinbarungen und Lerntagebücher, werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die klassischen Schulnoten geben zu wenig differenzierte Rückmeldung über die individuelle Leistungsentwicklung. Deshalb wollen wir weiterhin an neuen Formen der Leistungsbewertung und einer qualifizierten Feedback-Kultur arbeiten, die Schüler*innen und die Eltern einbezieht und auch alternative Formen wie individuelle Lernvereinbarungen und Lerntagebücher umfasst. Link zum Original
Verbraucher-, Ernährungs- und Gesundheitsbildung wird altersgerecht in den Schulen verankert.
Wortlaut im Programm
Die Verbraucher-, Ernährungs- und Gesundheitsbildung wird immer wichtiger. Hier gilt es, Alltags- bzw. Lebensgestaltungskompetenzen zu entwickeln. Dieser Bereich muss sinnvoll und altersgerecht in den Schulen verankert werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen mehr über Lebensmittel und Ernährung lernen.
Wortlaut im Programm
Um sich gesund zu ernähren, sollen die Schüler*innen wieder mehr über Lebensmittel und die Ernährung insgesamt erfahren. Link zum Original
In Ganztagsschulen sollen alle Kinder gesundes Essen kennen und schätzen lernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in den Ganztagsschulen alle Kinder leckeres und gesundes Essen kennen und schätzen lernen. Link zum Original
Die drei regulären Sportstunden pro Woche bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine gute und gesunde Schule ist für uns eine bewegte Schule. Deshalb wollen wir die drei regulären Sportstunden in der Woche erhalten und auch ihre tatsächliche Erteilung unterstützen. Link zum Original
Die tatsächliche Erteilung der drei Sportstunden wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eine gute und gesunde Schule ist für uns eine bewegte Schule. Deshalb wollen wir die drei regulären Sportstunden in der Woche erhalten und auch ihre tatsächliche Erteilung unterstützen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir mit allen Beteiligten auf eine stärkere Zusammenarbeit der Schulen und der Vereine hinarbeiten. Link zum Original
Schulen sollen baulich so gestaltet werden, dass sie Kinder und Jugendliche zur Bewegung einladen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Schularchitektur ein, die Kinder und Jugendliche zum Bewegen einlädt. Dazu zählen auch bewegungsfördernde Schulhöfe, aktivierende Unterrichtsinhalte in allen Fächern und die Möglichkeit, Sporthallen auch außerhalb des regulären Sportunterrichts zu nutzen. Link zum Original
Schulhöfe sollen bewegungsfördernd gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Schularchitektur ein, die Kinder und Jugendliche zum Bewegen einlädt. Dazu zählen auch bewegungsfördernde Schulhöfe, aktivierende Unterrichtsinhalte in allen Fächern und die Möglichkeit, Sporthallen auch außerhalb des regulären Sportunterrichts zu nutzen. Link zum Original
Unterrichtsinhalte in allen Fächern sollen bewegungsaktivierend sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Schularchitektur ein, die Kinder und Jugendliche zum Bewegen einlädt. Dazu zählen auch bewegungsfördernde Schulhöfe, aktivierende Unterrichtsinhalte in allen Fächern und die Möglichkeit, Sporthallen auch außerhalb des regulären Sportunterrichts zu nutzen. Link zum Original
Sporthallen sollen auch außerhalb des regulären Sportunterrichts nutzbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Schularchitektur ein, die Kinder und Jugendliche zum Bewegen einlädt. Dazu zählen auch bewegungsfördernde Schulhöfe, aktivierende Unterrichtsinhalte in allen Fächern und die Möglichkeit, Sporthallen auch außerhalb des regulären Sportunterrichts zu nutzen. Link zum Original
Die kulturelle Bildung für Schulen, Träger und Kommunen wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die kulturelle Bildung für Schulen, Träger und Kommunen weiterhin stärken. Link zum Original
Kulturelle Bildungsprogramme aus Schul-, Kultur- und Jugendbereich werden zusammengeführt, um Schulen bei kulturellen Schulprofilen zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Programme wie „Kreativpotenziale und Lebenskunst“, „Kulturagenten für kreative Schulen“ aus dem Schulbereich, Programme aus dem Kultur- und Jugendbereich sowie die verschiedenen Unterstützungsleistungen des Landes sollen systematisch zusammengeführt werden, um Schulen aktiv und nachhaltig bei der Entwicklung kultureller Schulprofile zu unterstützen. Link zum Original
Die ästhetische Erziehung wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Die ästhetische Erziehung wollen wir besonders fördern. Link zum Original
Für Integration durch Bildung werden die notwendigen Stellen und Ressourcen kurzfristig bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Mit guter Bildung gelingt Integration. Wir GRÜNE werden auch weiterhin die für Integration durch Bildung notwendigen Stellen und Ressourcen kurzfristig zur Verfügung stellen und sinnvoll einsetzen. Link zum Original
Zugewanderte Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf gute Bildung.
Wortlaut im Programm
Auch Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien, die zu uns nach Deutschland zugewandert sind, haben ein Recht auf gute Bildung. Wir GRÜNE wollen alles dafür tun, damit sie sich willkommen fühlen, unsere Sprache lernen und sich integrieren können. Link zum Original
Die interkulturelle Bildung und Erziehung an Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Damit die Integration im und über das Schulsystem gelingt, müssen wir die interkulturelle Bildung und Erziehung stärken. Link zum Original
Der herkunftssprachliche Unterricht bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb bleiben die Angebote des herkunftssprachlichen Unterrichts weiter unverzichtbar, müssen aber mehr als bisher in ein Gesamtkonzept der Mehrsprachigkeit integriert werden. Link zum Original
Der herkunftssprachliche Unterricht wird stärker in ein Gesamtkonzept der Mehrsprachigkeit eingebunden.
Wortlaut im Programm
Deshalb bleiben die Angebote des herkunftssprachlichen Unterrichts weiter unverzichtbar, müssen aber mehr als bisher in ein Gesamtkonzept der Mehrsprachigkeit integriert werden. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung für interkulturelle Bildung und Erziehung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Stärkung der Aus- und Fortbildung für interkulturelle Bildung und Erziehung sowie eine durchgängige Sprachbildung in allen Fächern im Zeichen der Mehrsprachigkeit. Link zum Original
Eine durchgängige Sprachbildung in allen Fächern wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Stärkung der Aus- und Fortbildung für interkulturelle Bildung und Erziehung sowie eine durchgängige Sprachbildung in allen Fächern im Zeichen der Mehrsprachigkeit. Link zum Original
Ziel ist eine sprachsensible Unterrichts- und Schulentwicklung, die alle Sprachen der Kinder wertschätzt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine sprachsensible Unterrichts- und Schulentwicklung, die die Schüler*innen mit ihren jeweiligen sprachlichen Ressourcen und ihrem täglichen Erleben in den Vordergrund stellt und alle Sprachen der Kinder und Jugendlichen gleichermaßen wertschätzt. Link zum Original
Das Angebot des Deutschen Sprachdiploms wird auf alle Schulen im Land ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Mit dem deutschen Sprachdiplom können insbesondere neu zugewanderte Jugendliche ihre Sprachkompetenz auf dem Sprachniveau A2/B1 nachweisen. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Erstintegration. Derzeit testen jeweils fünf bis sechs Schulen pro Bezirksregierung dieses Angebot. Wir GRÜNE wollen das Angebot ausweiten und streben ein flächendeckendes Angebot für alle Schulen in NRW an. Link zum Original
Mehr junge Menschen mit Migrationshintergrund sollen ein Lehramtsstudium beginnen und abschließen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen des Weiteren, dass mehr junge Menschen mit Migrationshintergrund ein Lehramtsstudium beginnen und erfolgreich abschließen. Link zum Original
Das Netzwerk der Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte wird stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Netzwerk der Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte stärker unterstützen. Link zum Original
Die Kompetenzteams für Lehrerfortbildung werden gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Kompetenzteams für Lehrer*innenfortbildung, die 53 Kommunalen Integrationszentren vor Ort und die „Landesweite Koordinierungsstelle Kommunaler Integrationszentren“ (LaKI) stärken und weiterentwickeln. Link zum Original
Eltern zugewanderter Kinder sollen für die Elternmitwirkung gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Die Eltern einzubeziehen ist für eine gelingende Integration enorm wichtig. Wir wollen sie für Elternmitwirkung gewinnen und gemeinsam mit Migrantenselbstorganisationen für passgenaue Qualifizierungsangebote sorgen. Link zum Original
Das Netzwerk „FESCH“ von Eltern und Lehrkräften mit Zuwanderungsgeschichte wird ausgebaut und landesweit übertragen.
Wortlaut im Programm
Das auf unsere Initiative mit „FESCH“, ein Netzwerk von Eltern und Lehrkräften mit Zuwanderungsgeschichte soll ausgebaut und in die Fläche übertragen werden. Link zum Original
Das Ziel der Vereinten Nationen eines inklusiven Schulsystems wird geteilt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE teilen aus Überzeugung das Ziel der Vereinten Nationen, ein inklusives Schulsystem aufzubauen. Link zum Original
Ziel ist eine Schule, in der alle Kinder willkommen sind und Kinder mit Förderbedarf qualifiziert unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Schule, in der alle Kinder willkommen sind und in der auch Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf qualifiziert unterstützt werden. Link zum Original
Die schulische Inklusion auf Grundlage der UN-Behindertenrechtskonvention wird schrittweise weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch nach 2017 die Inklusion auf der Grundlage der UN-Behindertenrechtskonvention schrittweise, aber konsequent weiterführen und die Schulen und Schulträger dabei wirksam unterstützen. Link zum Original
Schulen und Schulträger werden bei der Inklusion wirksam unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch nach 2017 die Inklusion auf der Grundlage der UN-Behindertenrechtskonvention schrittweise, aber konsequent weiterführen und die Schulen und Schulträger dabei wirksam unterstützen. Link zum Original
Für ein inklusives Schulsystem wird mehr multiprofessionelles Personal in die Schulteams eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen für den Aufbau eines inklusiven Schulsystems mehr multiprofessionelles Personal und dessen Einbettung in das T eam der Schule ermöglichen. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten nach Abschluss des KMK-Prozesses neue Kernlehrpläne für den Unterricht von Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf.
Wortlaut im Programm
werden wir die Lehrkräfte mit neuen Kernlehrplänen dabei unterstützen, die Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf nach aktuellen didaktischen Erkenntnissen und Anforderungen zu unterrichten. Link zum Original
Die Inklusion wird fortlaufend evaluiert und bei Bedarf nachgesteuert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Prozess der Inklusion weiter fortlaufend evaluieren und bei Bedarf nachsteuern. Link zum Original
Bewährte Beratungs- und Unterstützungsansätze zur Inklusion werden landesweit verbreitet.
Wortlaut im Programm
Dinge, die sich gut entwickelt haben – etwa Beratungs- und Unterstüt - zungsansätze wie bei den Beratungshäusern oder dem Coaching-Modell von „mittendrin e. V. “ –, wollen wir in die Fläche bringen, damit das ganze Land davon profitieren kann. Link zum Original
Therapeutische Maßnahmen sollen auch in der Schule stattfinden dürfen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass therapeutische Maßnahmen auch in der Schule stattfinden dürfen, damit Eltern und Kindern unnötige Fahrten und ein zeitlicher Mehraufwand erspart bleiben. Link zum Original
Chronisch körperlich und psychisch erkrankte Schüler werden individuell und systemisch stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Chronisch (somatisch und psychisch) erkrankte Schüler*innen müssen wir stärker individuell und systemisch unterstützen, damit ihre T eilhabe am Unterricht der allgemeinen Schulen dauerhaft gelingen kann. Link zum Original
Die Schulen für Kranke werden mit ihren inklusiven Kompetenzen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen für Kranke mit ihren inklusiven Kompetenzen weiterentwickeln und die Vernetzung mit den Stammschulen stärken. Sie sollen auch stärker beim Wiedereingliederungsprozess in die allgemeine Schule eingebunden werden. Link zum Original
Die Vernetzung der Schulen für Kranke mit den Stammschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen für Kranke mit ihren inklusiven Kompetenzen weiterentwickeln und die Vernetzung mit den Stammschulen stärken. Sie sollen auch stärker beim Wiedereingliederungsprozess in die allgemeine Schule eingebunden werden. Link zum Original
Die Schulen für Kranke werden stärker in die Wiedereingliederung in die allgemeine Schule eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen für Kranke mit ihren inklusiven Kompetenzen weiterentwickeln und die Vernetzung mit den Stammschulen stärken. Sie sollen auch stärker beim Wiedereingliederungsprozess in die allgemeine Schule eingebunden werden. Link zum Original
Ergänzend zum Religionsunterricht wird das Fach Philosophieren mit Kindern in der Grundschule eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir ergänzend zum bekenntnisorientierten Religionsunterricht das Fach Philosophieren mit Kindern in der Grundschule einführen, damit sich Kinder mit Sinn-, existentiellen und Wertefragen außerhalb eines bekenntnisorientierten Unterrichts auseinandersetzen können. Link zum Original
Schulen sollen über die Freiwilligkeit der Teilnahme am konfessionellen Religionsunterricht informieren.
Wortlaut im Programm
Es ist verstärkt darauf zu achten, dass Schulen über die Freiwilligkeit der Teilnahme am konfessionellen Religionsunterricht informieren. Link zum Original
Über eine spätere Einschulung entscheiden Grundschulleitungen in Beratung mit Eltern und Kita statt allein nach ärztlichem Gutachten.
Wortlaut im Programm
Wenn Eltern ihre Kinder später einschulen wollen, brauchen sie dafür ein ärztliches Gutachten. Als alleiniges Kriterium ist dies zu starr. Wir wollen, dass die Grundschulleitungen in Beratung mit den Eltern und der Kita über die Aufnahme in die Schule kindgerecht entscheiden können. Link zum Original
Der Ausbau des Ganztagsan Grundschulen und in der Sekundarstufe I wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Der offene Ganztag in der Grundschule und der gebundene in der Sekundarstufe I sind deutlich und bedarfsgerecht ausgebaut worden. Diesen Ausbau wollen wir weiter fördern. Link zum Original
Die Qualität der Ganztagsangebote wird verbindlicher festgelegt und gesichert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Qualität der Ganztagsangebote verbindlicher festlegen und sichern. Link zum Original
Die offene Ganztagsschule wird zu strukturierten, rhythmisierten Angeboten über den ganzen Tag weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Erfolgsprojekt offene Ganztagsschule weiterentwickeln und Schulen, freien Trägern und Kommunen die Möglichkeit geben, über den ganzen Tag strukturierte und rhythmisierte Angebote sicherzustellen, insbesondere durch eine gesicherte Finanzierung von Vollzeitstellen des sozialpädagogischen Personals. Link zum Original
Vollzeitstellen des sozialpädagogischen Personals im Ganztag werden dauerhaft finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Erfolgsprojekt offene Ganztagsschule weiterentwickeln und Schulen, freien Trägern und Kommunen die Möglichkeit geben, über den ganzen Tag strukturierte und rhythmisierte Angebote sicherzustellen, insbesondere durch eine gesicherte Finanzierung von Vollzeitstellen des sozialpädagogischen Personals. Link zum Original
Alle Kommunen sollen Schulbusse für Ganztagsangebote einrichten können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Kommunen Schulbusse für Ganztagsangebote einrichten können. Link zum Original
Gebundene Ganztagsschulen können leichter eingerichtet werden, wenn die Schulkonferenz dies beschließt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen es erleichtern, auch gebundene, also für alle Schüler*innen verbindliche Ganztagsschulen, einzurichten, wenn sich die Schulkonferenz dafür ausspricht. Dazu sollen die Kooperationspartner der OGS in ein didaktisches Gesamtkonzept eingebunden werden. Link zum Original
Die Kooperationspartner des offenen Ganztags werden in ein didaktisches Gesamtkonzept eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen es erleichtern, auch gebundene, also für alle Schüler*innen verbindliche Ganztagsschulen, einzurichten, wenn sich die Schulkonferenz dafür ausspricht. Dazu sollen die Kooperationspartner der OGS in ein didaktisches Gesamtkonzept eingebunden werden. Link zum Original
Der offene Ganztag soll mittelfristig für alle Eltern beitragsfrei werden.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig ist es unser Ziel, auch den offenen Ganztag für alle Eltern beitragsfrei zu gestalten. Link zum Original
Das Modell der Familienzentren wird über Modellversuche in belasteten Quartieren auf den Ganztag an Grundschulen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen über Modellversuche in sozial besonders belasteten Quartieren das Erfolgsmodell Familienzentren auf das Ganztagsangebot in Grundschulen ausweiten. Link zum Original
Der Ganztag in der Sekundarstufe I wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe I werden wir weiterhin den Ganztag bedarfsgerecht ausbauen und die finanziellen Mittel für die Mitwirkung außerschulischer Partner erhöhen. Link zum Original
Die Mittel für die Mitwirkung außerschulischer Partner im Ganztag werden erhöht.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe I werden wir weiterhin den Ganztag bedarfsgerecht ausbauen und die finanziellen Mittel für die Mitwirkung außerschulischer Partner erhöhen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Mittel für flexible Angebote außerhalb eines gebundenen Ganztags.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir den Schulen mehr Mittel für flexible Angebote außerhalb eines gebundenen Ganztags zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Anerkennung außerschulischer Bildung in der Schule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die neue Anerkennungskultur der außerschulischen Bildung in der Schule stärken. Link zum Original
Schulen sollen das ehrenamtliche Engagement junger Menschen würdigen.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen das soziale, kulturelle und ökologische ehrenamtliche Engagement junger Menschen würdigen. Dazu wollen wir die Möglichkeiten zur Anerkennung und Freistellung für außerschulische Aktivitäten in Schulen aktiv befördern. Link zum Original
Anerkennung und Freistellung für außerschulische Aktivitäten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen das soziale, kulturelle und ökologische ehrenamtliche Engagement junger Menschen würdigen. Dazu wollen wir die Möglichkeiten zur Anerkennung und Freistellung für außerschulische Aktivitäten in Schulen aktiv befördern. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird vollständiger erfasst, ohne die Schulen übermäßig mit Verwaltungsarbeit zu belasten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Erfassung des Unterrichtsausfalls, die ein vollständigeres Bild gibt, ohne die Schulen übermäßig mit Verwaltungsarbeit zu belasten. Link zum Original
Projektwochen, Klassenfahrten und Besuche von Museen oder Erinnerungsstätten gelten nicht als Unterrichtsausfall.
Wortlaut im Programm
Ausdrücklich sind Projektwochen, pädagogisch sinnvolle Klassenfahrten, Besuche von Museen oder Erinnerungsstätten Lernen in besonderer Form und damit nicht als Unterrichtsausfall zu werten. Link zum Original
Schulen werden bei Konzepten zur Vermeidung von Unterrichtsausfall unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulen weiterhin dabei unterstützen, geeignete Konzeptionen zu entwickeln, um Unterrichtsausfall so weit wie möglich zu vermeiden. Link zum Original
Die Verringerung strukturellen Unterrichtsausfalls ist eine Daueraufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Verringerung von strukturellem Unterrichtsausfall ist für uns GRÜNE eine Daueraufgabe. Link zum Original
Der Ausbau der Lehrerstellen wird bedarfsgerecht gesichert und fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den erreichten massiven Ausbau der Stellen entsprechend den Bedarfen sichern und fortsetzen. Link zum Original
Demokratisches Handeln und kritisches Denken sollen von Kindheit an erlernt und erfahren werden.
Wortlaut im Programm
Demokratisches Handeln und kritisches Denken müssen von Kindesbeinen an erlernt und laufend anschaulich erfahren und neu gestaltet werden. Link zum Original
Die demokratische Bildung in den Schulen wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir auch weiterhin die demokratische Bildung in den Schulen stärken und ausbauen und uns noch stärker dem demokratischen Erleben und Erfahren widmen. Link zum Original
Die Mitwirkungsmöglichkeiten von Schülern werden über die Drittelparität in der Schulkonferenz hinaus verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen über die Einführung der Drittelparität in der Schulkonferenz hinaus die Partizipationsmöglichkeiten von Schüler*innen weiter verbessern. Link zum Original
Die Drittelparität soll auch in anderen schulischen Gremien möglich sein.
Wortlaut im Programm
Die Drittelparität soll sich auch in anderen Gremien abbilden können. Link zum Original
Die Beteiligung von Schülern wird ab der Grundschule auf allen Ebenen gestärkt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Partizipation der Schüler*innen auf allen Ebenen – von der Grundschule an – stärken und altersgerecht ausweiten. Link zum Original
Schulen sollen das zivilgesellschaftliche Engagement ihrer Schüler verstärkt unterstützen.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen das zivilgesellschaftliche Engagement ihrer Schüler*innen verstärkt unterstützen und den Ansatz des „Engagementlernens“ in geeignete Unterrichtsformate integrieren. Link zum Original
Der Ansatz des „Engagementlernens“ wird in Unterrichtsformate integriert.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen das zivilgesellschaftliche Engagement ihrer Schüler*innen verstärkt unterstützen und den Ansatz des „Engagementlernens“ in geeignete Unterrichtsformate integrieren. Link zum Original
Konflikte sollen gemeinsam von Schulleitung, Lehrkräften, Eltern und Schülern bearbeitet werden, um Disziplinarkonferenzen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Die Schule lebt von einem respektvollen Miteinander. Um Disziplinarkonferenzen möglichst zu vermeiden, sollen auftretende Konflikte gemeinsam von Schulleitung, Lehrkräften, Eltern und Schüler*innen bearbeitet und möglichst gelöst werden. Link zum Original
Die Elternmitwirkung auf kommunaler und Landesebene wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Elternmitwirkung wollen wir auf der kommunalen und auf der Landesebene stärken. Link zum Original
Die Bildungskonferenz als Beteiligungsinstrument wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bildungskonferenz als bundesweit prägendes Instrument der Beteiligung in der Bildungspolitik fortführen. Link zum Original
Schulprogramme wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und „Schule der Vielfalt“ werden gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit Programmen wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, „Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie“, „Bildungspartnerschaften Schule – Gedenkstätten, Archive, Museen“, „Demokratisch handeln“ und „Grundlagentraining Kinderrechte“ werden auch gesellschaftliche Themen in der Schule gelebt. Sie sollen gestärkt und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die schulische Erinnerungsarbeit berücksichtigt stärker die interkulturellen Verhältnisse.
Wortlaut im Programm
Die Erinnerungsarbeit muss dabei stärker die neuen, interkulturellen Verhältnisse berücksichtigen. Dazu gehört auch die Aufarbeitung der deutschen Beteiligung an den Völkermorden an den Herero und Nama sowie den Armeniern im Osmanischen Reich. Link zum Original
In der Lehrerausbildung wird für unterschiedliche Identitäten von Schülern sensibilisiert, um Diskriminierung entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausbildung von Lehrkräften soll in Zukunft auf eine angemessene Sensibilisierung für die unterschiedlichen Identitäten von Schüler*innen geachtet werden, um gezielter gegen Diskriminierung vorzugehen. Link zum Original
Für politische Bildung werden zusätzliche personelle und finanzielle Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die derzeitigen gesellschaftlichen Entwicklungen erfordern zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen für die politische Bildung, natürlich auf Bundesebene, aber auch in NRW. Link zum Original
Politische Bildung wird zielgruppenspezifischer ausgerichtet und soll alle gesellschaftlichen Gruppen erreichen.
Wortlaut im Programm
Politische Bildung soll zielgruppenspezifischer als bisher ausgerichtet werden und möglichst alle gesellschaftlichen Gruppen, von einheimisch bis zugewandert, erreichen. Link zum Original
Konzepte politischer Bildung werden weiterentwickelt und mit den Angeboten der Landeszentrale für politische Bildung verknüpft.
Wortlaut im Programm
Hierzu sollen vorhandene Konzepte politischer Bildung – von Schule bis Weiterbildung – weiterentwickelt und mit den Angeboten der Landeszentrale für politische Bildung verknüpft werden. Link zum Original
Die Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung ausbauen. Link zum Original
Die Präsenz der Bundeswehr an Schulen wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Präsenz der Bundeswehr an Schulen weiterhin kritisch und setzen uns für eine reale Gleichstellung und Gleichberechtigung von Bundeswehr und Friedensorganisationen bei Besuchen in den Schulen ein. Dazu sind die Friedensorganisationen finanziell ausreichend zu unterstützen. Link zum Original
Bundeswehr und Friedensorganisationen sollen bei Schulbesuchen real gleichgestellt sein.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Präsenz der Bundeswehr an Schulen weiterhin kritisch und setzen uns für eine reale Gleichstellung und Gleichberechtigung von Bundeswehr und Friedensorganisationen bei Besuchen in den Schulen ein. Dazu sind die Friedensorganisationen finanziell ausreichend zu unterstützen. Link zum Original
Friedensorganisationen werden für Schulbesuche finanziell ausreichend unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Präsenz der Bundeswehr an Schulen weiterhin kritisch und setzen uns für eine reale Gleichstellung und Gleichberechtigung von Bundeswehr und Friedensorganisationen bei Besuchen in den Schulen ein. Dazu sind die Friedensorganisationen finanziell ausreichend zu unterstützen. Link zum Original
Es wird verstärkt kommuniziert, dass Schulkonferenzen Besuche der Bundeswehr ablehnen können.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir noch intensiver kommunizieren, dass Schulkonferenzen einen Bundeswehrbesuch komplett ablehnen können. Die Praxis der Schulen dazu werden wir evaluieren und gemeinsam prüfen, ob der Kooperationsvertrag aufgekündigt werden soll. Link zum Original
Die Praxis der Schulen bei Bundeswehrbesuchen wird evaluiert und eine Kündigung des Kooperationsvertrags geprüft.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir noch intensiver kommunizieren, dass Schulkonferenzen einen Bundeswehrbesuch komplett ablehnen können. Die Praxis der Schulen dazu werden wir evaluieren und gemeinsam prüfen, ob der Kooperationsvertrag aufgekündigt werden soll. Link zum Original
Jugendoffiziere dürfen an Schulen keine Werbung für die Bundeswehr betreiben.
Wortlaut im Programm
Es muss sichergestellt werden, dass Jugendoffiziere keine Werbung für die Bundeswehr betreiben. Link zum Original
Bildungseinrichtungen, die zu nachhaltigem, ökologisch, wirtschaftlich und sozial verantwortlichem Handeln befähigen, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Um daher die Gestaltungskompetenz für nachhaltiges Handeln auszubauen, stärken wir Bildungseinrichtungen, in denen Schüler*innen zur aktiven Gestaltung einer ökologisch verträglichen, wirtschaftlich leistungsfähigen und sozial gerechten Umwelt unter Berücksichtigung globaler Aspekte, demokratischer Prinzipien und kultureller Vielfalt zu befähigen sind. Link zum Original
Klimawandel, Ressourcenmangel, Biodiversitätsverlust, sozialer Zusammenhalt und globales Lernen werden fächerübergreifend in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
So sollen Themen wie Klimawandel, Ressourcenmangel, Biodiversitätsverlust, sozialer Zusammenhalt und globales Lernen fächerübergreifend in den Lehrplänen verankert werden. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung soll in den Strukturen des Bildungswesens deutlicher erkennbar werden.
Wortlaut im Programm
BNE muss daher innerhalb der Strukturen des Bildungswesens für die Akteur*innen deutlicher erkennbar werden. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird auch außerschulisch gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden BNE auch im außerschulischen Bereich stärken. Link zum Original
Für Bildungszentren und -initiativen zur nachhaltigen Entwicklung werden neue Finanzierungsperspektiven entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für die vielen engagierten Bildungszentren im Land und die zahlreichen Bildungsinitiativen wollen wir neue Finanzierungsperspektiven entwickeln, da so die flächendeckende Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung im Land abgesichert werden kann. Link zum Original
Die Zertifizierung von Bildungseinrichtungen für nachhaltige Entwicklung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auch die BNE- Zertifizierung von Bildungseinrichtungen werden wir vorantreiben. Link zum Original
Eine Beratungs- und Unterstützungsstruktur soll mehr Kommunen zu BNE-Kommunen machen.
Wortlaut im Programm
Damit mehr Kommunen BNE-Kommunen werden, wollen wir eine Beratungs- und Unterstützungsstruktur fördern. Link zum Original
Schulen sollen zu Lernräumen werden, die auf Leben und Arbeiten in einer digital geprägten Welt vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Es geht nicht darum, Schulen zu digitalisieren, sondern Schulen zu Lernräumen zu machen, die auf ein Leben (und Arbeiten) in der durch Digitalisierung geprägten Welt vorbereiten. Link zum Original
Das Leitbild „Lernen im digitalen Wandel“ wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir haben in der Landesregierung ein umfassendes Leitbild „Lernen im digitalen Wandel“ in einem breiten Beteiligungsprozess entwickelt. Dieses Leitbild wollen wir GRÜNE umsetzen: Darin werden digitale Medien, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste, Medienpädagogik, Informatik und Qualifizierung als Einheit gedacht. Link zum Original
Digitale Kompetenz umfasst neben dem Umgang mit digitalen Systemen auch deren technologisch-informatische Grundlagen.
Wortlaut im Programm
Leitend ist für uns eine digitale Kompetenz, die nicht nur einen bewussten und geübten Umgang mit digitalen Systemen umfasst, sondern auch die technologisch-informatischen Grundlagen der Digitalisierung beinhaltet. Link zum Original
Digitalisierung wird als Querschnittsaufgabe in allen Schulfächern behandelt.
Wortlaut im Programm
Die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung wollen wir dabei auch in der Bildung als Querschnittsaufgabe fassen und in allen Schulfächern abbilden. Link zum Original
Der Medienpass wird um informatische Kompetenzen erweitert.
Wortlaut im Programm
In einer ersten Phase soll der bereits eingeführte Medienpass um informatische Kompetenzen erweitert und für alle Schüler*innen verbindlich werden. Link zum Original
Der Medienpass wird für alle Schüler verbindlich.
Wortlaut im Programm
In einer ersten Phase soll der bereits eingeführte Medienpass um informatische Kompetenzen erweitert und für alle Schüler*innen verbindlich werden. Link zum Original
Informatik als Wahlpflichtfach oder IT-Grundbildung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Informatik als Wahlpflichtfach oder als IT-Grundbildung macht Sinn, damit Lernen im digitalen Wandel als Querschnittsaufgabe umgesetzt werden kann. Link zum Original
Für digitale Kompetenz ist eine Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte erforderlich.
Wortlaut im Programm
Und uns ist klar: Der Weg zur digitalen Kompetenz zukünftiger Gesellschaften erfordert eine außerordentliche Fortbildungsoffensive für die aktiven Lehrkräfte und eine fortschreitende Anpassung der Ausbildung zukünftiger Lehrer*innen und Erzieher*innen. Link zum Original
Die Ausbildung künftiger Lehrkräfte und Erzieher wird an die Digitalisierung angepasst.
Wortlaut im Programm
Und uns ist klar: Der Weg zur digitalen Kompetenz zukünftiger Gesellschaften erfordert eine außerordentliche Fortbildungsoffensive für die aktiven Lehrkräfte und eine fortschreitende Anpassung der Ausbildung zukünftiger Lehrer*innen und Erzieher*innen. Link zum Original
Digitale Endgeräte sollen im Schulalltag selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Digitale Endgeräte sollen im Schulalltag selbstverständlich werden. Link zum Original
Die Schulen werden flächendeckend mit digitaler Infrastruktur ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen flächendeckend mit der entsprechenden Infrastruktur ausgestattet und die Lehrer*innen diesbezüglich weitergebildet werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden im Umgang mit digitaler Infrastruktur weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen flächendeckend mit der entsprechenden Infrastruktur ausgestattet und die Lehrer*innen diesbezüglich weitergebildet werden. Link zum Original
Die Kommunen als Schulträger werden bei der digitalen Ausstattung der Schulen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kommunen als Schulträger dabei weiterhin aktiv unterstützen. Link zum Original
Digitale Medien werden bei der Lernmittelbeschaffung anstelle von Schulbüchern anerkannt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir etwa ermöglichen, dass digitale Medien im Rahmen der Lernmittelbereitstellung und Lernmittelbeschaffung statt der Schulbuchbeschaffung anerkannt werden. Link zum Original
Eine transparente digitale Lernumgebung für Schüler, Eltern und Lehrkräfte wird über Plattformen wie „Logineo“ oder „Moodle“ geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen zudem eine moderne und transparente Lernumgebung für Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen schaffen, die mithilfe digitaler Plattformen wie zum Beispiel „Logineo“, „Moodle“ usw. umgesetzt werden soll. Link zum Original
Die Lernplattform-Software wird allen Schulen kostenlos bereitgestellt und durch Fortbildung begleitet.
Wortlaut im Programm
Durch die kostenlose Bereitstellung dieser Software und eine umfassende Fortbildung soll eine moderne und transparente Lernumgebung in allen Schulen in NRW geschaffen werden. Link zum Original
Der Einsatz freier Software und offener Bildungsmaterialien an Schulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE werden an den Schulen den verstärkten Einsatz freier Software im Sinne von „Open Educational Resources“ unterstützen. Link zum Original
Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung und digitale Bedrohungen werden in der Medienbildung behandelt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Medienkompetenz müssen Themen wie Datenschutz, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, sensibler Umgang mit persönlichen Informationen in sozialen Netzwerken und verschiedene digitale Bedrohungen (technische wie soziale) nachhaltig behandelt werden. Link zum Original
Der „Medienpass NRW“ legt den Fokus auf verantwortungsvolles Verhalten im Internet.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir im „Medienpass NRW“ den Fokus auf ein verantwortungsvolles Verhalten im Internet legen. Link zum Original
Digitale Erfahrungen sollen unmittelbare Primärerfahrungen nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Die digitalen Erfahrungen können und sollen die sogenannten Primärerfahrungen nicht ersetzen. Link zum Original
Beim Einsatz elektronischer Medien im Unterricht werden ökologische Bilanz und Wartungskosten berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Entscheidung über den Einsatz von elektronischen Medien im Unterricht müssen auch die ökologische Bilanz sowie die Wartungskosten mit beachtet werden. Link zum Original
Eine neue Offensive für mehr Selbständigkeit der Schulen wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Von der Entwicklung des Modellvorhabens „Selbständige Schule“ haben viele Schulen in ihrer Entwicklung profitiert. Daran wollen wir nach 2017 anknüpfen und eine neue Offensive für mehr Selbständigkeit starten. Link zum Original
Selbständige Schulen entscheiden selbst über die Einstellung ihres Personals.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen als selbständige Schulen darüber entscheiden, wen sie einstellen, wie sie den Unterricht organisieren und gestalten, wie die Stundentafel und das Differenzierungsangebot aussehen und ob und auf welche Weise sie Lerngruppen bilden. Link zum Original
Selbständige Schulen entscheiden selbst über Organisation und Gestaltung des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen als selbständige Schulen darüber entscheiden, wen sie einstellen, wie sie den Unterricht organisieren und gestalten, wie die Stundentafel und das Differenzierungsangebot aussehen und ob und auf welche Weise sie Lerngruppen bilden. Link zum Original
Selbständige Schulen entscheiden selbst über Stundentafel und Differenzierungsangebot.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen als selbständige Schulen darüber entscheiden, wen sie einstellen, wie sie den Unterricht organisieren und gestalten, wie die Stundentafel und das Differenzierungsangebot aussehen und ob und auf welche Weise sie Lerngruppen bilden. Link zum Original
Selbständige Schulen entscheiden selbst über die Bildung von Lerngruppen.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen als selbständige Schulen darüber entscheiden, wen sie einstellen, wie sie den Unterricht organisieren und gestalten, wie die Stundentafel und das Differenzierungsangebot aussehen und ob und auf welche Weise sie Lerngruppen bilden. Link zum Original
Bei mehr Selbständigkeit der Schulen muss die gute Versorgung aller Landesteile sichergestellt sein.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss sichergestellt sein, dass alle Landesteile gut versorgt werden. Link zum Original
Das Fortbildungsbudget, über das Schulen selbst entscheiden, wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Angesichts der vielen und von Schule zu Schule verschiedenen Herausforderungen wollen wir auch das Fortbildungsbudget der Schulen erhöhen, über das sie selbständig vor Ort entscheiden können. Link zum Original
Die vorhandenen Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte werden ausgebaut und inhaltlich weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir die vorhandenen Fortbildungsmaßnahmen ausbauen und inhaltlich weiterentwickeln. Link zum Original
Im Rahmen des Schulkonsenses wird die Gründung neuer Schulen des gemeinsamen Lernens unterstützt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen dieses Konsenses setzen wir GRÜNE uns dafür ein, weiterhin die Gründung von neuen Schulen des gemeinsamen Lernens zu unterstützen. Link zum Original
Die Schulentwicklung wird wie vereinbart evaluiert.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir die gesamte Schulentwicklung wie vereinbart evaluieren, um notwendige Entscheidungen rechtzeitig treffen zu können. Link zum Original
Ziel ist ein Schulsystem, in dem Kinder gemeinsam lernen statt ausgesondert zu werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist und bleibt dabei ein Schulsystem, das nicht aussondert, sondern in dem Kinder gemeinsam lernen. Link zum Original
Die Aufgaben der unteren und oberen Schulaufsicht werden neu geklärt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Aufgabenklärung für die untere und obere Schulaufsicht und für sich daraus ergebende fachliche und strukturelle Veränderungen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft müssen zu Chancengleichheit, sozialer Gerechtigkeit und Inklusion beitragen.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft sind Bestandteil des öffentlich verantworteten Schulwesens. Sie können Impulsgeber für die Schulentwicklung sein und müssen ihren Beitrag zu Chancengleichheit, sozialer Gerechtigkeit und Inklusion leisten. Link zum Original
Die öffentliche Finanzierung freier Schulen richtet sich nach der Einhaltung des Sonderungs- und Diskriminierungsverbots.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Finanzierung orientiert sich am Einhalten des Sonderungs- und Diskriminierungsverbots. Es darf keine sozialen, kulturellen oder religiös motivierten Ausschlussgründe von den Bildungsangeboten geben. Link zum Original
Soziale, kulturelle oder religiöse Ausschlussgründe von Bildungsangeboten freier Schulen sind unzulässig.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Finanzierung orientiert sich am Einhalten des Sonderungs- und Diskriminierungsverbots. Es darf keine sozialen, kulturellen oder religiös motivierten Ausschlussgründe von den Bildungsangeboten geben. Link zum Original
Die Erfahrungen der Versuchs- und Modellschulen werden für alle Schulen nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Versuchs- und Modellschulen in NRW endlich aus ihrem Inseldasein befreien und ihren wissenschaftlich fundierten und evaluierten Erfahrungsschatz für alle Schulen in NRW nutzbar machen. Link zum Original
Die nach dem Sozialindex vergebenen Lehrerstellen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die auf der Grundlage des Sozialindex vergebenen Stellen möchten wir ausweiten und die Kriterien der Vergabe weiterentwickeln. Link zum Original
Die Kriterien für die Vergabe von Stellen nach dem Sozialindex werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die auf der Grundlage des Sozialindex vergebenen Stellen möchten wir ausweiten und die Kriterien der Vergabe weiterentwickeln. Link zum Original
Umfassende Schulangebote in der Fläche werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Anknüpfend an den Schulkonsens wollen wir umfassende Schulangebote in der Fläche sichern, T eilstandorte stärken und die Umwandlung von Schulen auf der Grundlage eines pädagogischen Konzeptes und eines Zweidrittelvotums aller schulischen Gremien (Schulkonferenz, Lehrer*innenkonferenz und Schulpflegschaft) ermöglichen. Link zum Original
Schulische Teilstandorte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Anknüpfend an den Schulkonsens wollen wir umfassende Schulangebote in der Fläche sichern, T eilstandorte stärken und die Umwandlung von Schulen auf der Grundlage eines pädagogischen Konzeptes und eines Zweidrittelvotums aller schulischen Gremien (Schulkonferenz, Lehrer*innenkonferenz und Schulpflegschaft) ermöglichen. Link zum Original
Die Umwandlung von Schulen wird auf Grundlage eines pädagogischen Konzepts und eines Zweidrittelvotums aller schulischen Gremien ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Anknüpfend an den Schulkonsens wollen wir umfassende Schulangebote in der Fläche sichern, T eilstandorte stärken und die Umwandlung von Schulen auf der Grundlage eines pädagogischen Konzeptes und eines Zweidrittelvotums aller schulischen Gremien (Schulkonferenz, Lehrer*innenkonferenz und Schulpflegschaft) ermöglichen. Link zum Original
Jedes Kind erhält eine an seine Voraussetzungen angepasste flexible Schulzeit.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen deshalb jedem Kind eine an seine individuellen Voraussetzungen angepasste flexible Schulzeit ermöglichen. Link zum Original
Der Streit über G8 und G9 soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Den unproduktiven Streit über G8/G9 wollen wir beenden. Link zum Original
Die nächste Schulzeitreform soll sich an den Bedürfnissen der Kinder in allen Schulformen orientieren statt an Organisationsstrukturen.
Wortlaut im Programm
Die nächste Reform darf keine Reform sein, die sich an Organisationsstrukturen orientiert. Die nächste Reform muss eine sein, die sich an den vielfältigen Bedürfnissen der Kinder orientiert – und zwar nicht nur am Gymnasium, sondern in allen Schulformen und für alle Schulabschlüsse. Link zum Original
Das Recht auf individuelle Förderung im Schulgesetz wird zu einem Recht auf individuelle Lernzeit erweitert.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet: Das Recht aller Kinder auf individuelle Förderung, wie es im NRW-Schulgesetz festgelegt ist, muss auch zu einem Recht auf die individuelle Lernzeit werden. Link zum Original
Das Modell der flexiblen Schuleingangsphase wird auf die Sekundarstufen I und II übertragen.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule mit der flexiblen Eingangsphase macht es vor – die Kinder können die früheren ersten beiden Schuljahre heute in ein bis drei Jahren durchlaufen. Diesen Reformansatz wollen wir für alle Schulen der Sekundarstufe I und II angemessen entwickeln. Damit erhöhen wir die Durchlässigkeit des Systems und gewährleisten die Mobilität der Schüler*innen. Link zum Original
Die Zahl der Schuljahre bis zum Abschluss ist nicht entscheidend.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht wichtig, ob Kinder zwölf, dreizehn, oder vierzehn Jahre in die Schule gehen. Link zum Original
Das Schulgesetz eröffnet den Schulen verschiedene Optionen für eine individuelle Lernzeit.
Wortlaut im Programm
Um den Schulen einen sanften Weg für diese Veränderung zu ermöglichen, wollen wir ihnen im Schulgesetz verschiedene Optionen für die individuelle Lernzeit ermöglichen. Link zum Original
Für alle Gymnasien gilt derselbe schulrechtliche Rahmen.
Wortlaut im Programm
Der schulrechtliche Rahmen ist für alle Gymnasien gleich. Damit sichern wir Vergleichbarkeit, Durchlässigkeit und Mobilität. An jedem Gymnasium, auch an kleinen Gymnasien, wird ein acht- oder neunjähriger Weg zum Abitur angeboten. Link zum Original
An jedem Gymnasium wird ein acht- oder neunjähriger Weg zum Abitur angeboten.
Wortlaut im Programm
Der schulrechtliche Rahmen ist für alle Gymnasien gleich. Damit sichern wir Vergleichbarkeit, Durchlässigkeit und Mobilität. An jedem Gymnasium, auch an kleinen Gymnasien, wird ein acht- oder neunjähriger Weg zum Abitur angeboten. Link zum Original
Die individuelle Lernzeit findet in den Klassen 7 bis 10 statt.
Wortlaut im Programm
Individuelle Lernzeit findet in den Klassen 7 bis 10 statt. Die Eltern und Schüler*innen werden aufgrund der Lern- und Leistungsentwicklung des Kindes umfassend beraten, die Entscheidung über den weiteren Weg wird nach der Erprobungsstufe Klasse 6 getroffen. Link zum Original
Nach Klasse 6 werden Eltern und Schüler umfassend beraten und über den weiteren Weg wird entschieden.
Wortlaut im Programm
Individuelle Lernzeit findet in den Klassen 7 bis 10 statt. Die Eltern und Schüler*innen werden aufgrund der Lern- und Leistungsentwicklung des Kindes umfassend beraten, die Entscheidung über den weiteren Weg wird nach der Erprobungsstufe Klasse 6 getroffen. Link zum Original
Schulen können nach Klasse 6 einen drei- und einen vierjährigen Zweig bilden oder individuelle Lernzeiten mit Unterricht in anderen Jahrgangsstufen anbieten.
Wortlaut im Programm
Es gibt zwei Wege zur individuellen Lernzeit: Entweder bildet die Schule nach der Klasse 6 einen dreijährigen und einen vierjährigen Zweig. Oder die Schule bietet allen Kindern in diesem Zeitraum neben dem Unterricht im Klassenverband auch individuelle Lernzeiten an, mit Wahlpflichtfächern und dem Besuch des Unterrichts höherer und bzw. oder niedrigerer Jahrgangsstufen – je nach Lernfortschritt. Dann kann die Zeit bis zur Oberstufe fünf oder sechs Jahre dauern. Link zum Original
Die gymnasiale Oberstufe bleibt dreijährig.
Wortlaut im Programm
Die gymnasiale Oberstufe selbst bleibt dreijährig. Link zum Original
Auch an Gymnasien wird künftig der mittlere Bildungsabschluss erworben.
Wortlaut im Programm
Zukünftig wird auch an den Gymnasien grundsätzlich der mittlere Bildungsabschluss erworben. Link zum Original
Gesamtschulen können die Schullaufbahn individueller gestalten.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschulen erhalten ebenfalls die Möglichkeit, die Schullaufbahn zukünftig noch individueller zu gestalten. Die zweite Fremdsprache beginnt an allen weiterführenden Schulen wieder mit der Klasse 7. Link zum Original
Die zweite Fremdsprache beginnt an allen weiterführenden Schulen wieder ab Klasse 7.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschulen erhalten ebenfalls die Möglichkeit, die Schullaufbahn zukünftig noch individueller zu gestalten. Die zweite Fremdsprache beginnt an allen weiterführenden Schulen wieder mit der Klasse 7. Link zum Original
Bis 2019/2020 bieten alle betroffenen Schulen die individuelle Lernzeit an.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass bis 2019/2020 alle betroffenen Schulen die individuelle Lernzeit anbieten. Zuvor starten wir eine entsprechende Fortbildungsoffensive für die Lehrkräfte mit extra Zeit. Link zum Original
Vorab gibt es eine Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte mit zusätzlicher Zeit.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass bis 2019/2020 alle betroffenen Schulen die individuelle Lernzeit anbieten. Zuvor starten wir eine entsprechende Fortbildungsoffensive für die Lehrkräfte mit extra Zeit. Link zum Original
Mehr multiprofessionelles Personal wird an Schulen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr multiprofessionelles Personal in den Schulen und deshalb die rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten für Schulen erweitern, multiprofessionelle T eams zu bilden. Link zum Original
Die rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten der Schulen zur Bildung multiprofessioneller Teams werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr multiprofessionelles Personal in den Schulen und deshalb die rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten für Schulen erweitern, multiprofessionelle T eams zu bilden. Link zum Original
Bildungspolitik bleibt Kernaufgabe der Länder.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik ist und bleibt eine Kernaufgabe der Länder. Allerdings muss der Bund wieder die Möglichkeit haben, sich bei wichtigen bildungspolitischen Aufgaben engagieren zu können, ohne absurde Hilfskonstruktionen schaffen zu müssen wie etwa beim Bildungs- und Teilhabepaket. Link zum Original
Der Bund soll sich wieder direkt an wichtigen bildungspolitischen Aufgaben beteiligen können.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik ist und bleibt eine Kernaufgabe der Länder. Allerdings muss der Bund wieder die Möglichkeit haben, sich bei wichtigen bildungspolitischen Aufgaben engagieren zu können, ohne absurde Hilfskonstruktionen schaffen zu müssen wie etwa beim Bildungs- und Teilhabepaket. Link zum Original
Das Kooperationsverbot in der Bildung wird durch ein Kooperationsgebot ersetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns weiterhin für ein Kooperationsgebot statt des absurden Kooperationsverbots ein. Link zum Original
Ein Bachelorstudiengang Schulmanagement wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Bachelorstudiengang Schulmanagement und eine Fortbildung zur Schulleitungsassistenz entwickeln, um die Schulen und Lehrkräfte bei der Verwaltungsarbeit dauerhaft zu unterstützen und zu entlasten. Link zum Original
Eine Fortbildung zur Schulleitungsassistenz wird entwickelt, um Schulen bei der Verwaltung zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Bachelorstudiengang Schulmanagement und eine Fortbildung zur Schulleitungsassistenz entwickeln, um die Schulen und Lehrkräfte bei der Verwaltungsarbeit dauerhaft zu unterstützen und zu entlasten. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird dauerhaft flächendeckend angeboten.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir GRÜNE uns in Bund, Land und Kommunen dafür einsetzen, dass Schulsozialarbeit dauerhaft flächendeckend angeboten wird. Link zum Original
Grundschullehrkräfte werden künftig besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir, dass Grundschullehrkräfte in Zukunft besser bezahlt werden. Link zum Original
Die Bezahlung der Lehrkräfte in der Sekundarstufe I wird angeglichen.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir die Bezahlung der Lehrkräfte in der Sekundarstufe I angleichen. Link zum Original
Lehrkräfte werden unabhängig von der Schulform bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass die Lehrer*innen unabhängig von der Schulform bezahlt werden. Link zum Original
Für Fachlehrkräfte werden Weiterqualifizierungsmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Fachlehrkräfte wollen wir Weiterqualifizierungsmöglichkeiten schaffen. Link zum Original
Ungerechtigkeiten zwischen verbeamteten und angestellten Lehrkräften werden tarifvertraglich abgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch zwischen verbeamteten und angestellten Lehrkräften bestehen deutliche Ungerechtigkeiten, insbesondere bei der Bezahlung, die in Zukunft tarifvertraglich abgeschmolzen werden müssen. Link zum Original
Das Schulsystem wird weiter auf die individuelle Förderung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
das ganze Schulsystem weiter auf die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen ausrichten Link zum Original
Eine Öffnungsklausel im Schulgesetz ermöglicht individuelle Lernzeiten.
Wortlaut im Programm
eine Öffnungsklausel im Schulgesetz, um individuelle Lernzeiten zu ermöglichen Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
längeres gemeinsames Lernen weiter fördern und besonders unterstützen Link zum Original
Der Ganztag wird ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
den Ganztag ausbauen und weiterentwickeln Link zum Original
Die innere Schulentwicklung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
innere Schulentwicklung und Selbständigkeit der Schulen stärken Link zum Original
Die Selbständigkeit der Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
innere Schulentwicklung und Selbständigkeit der Schulen stärken Link zum Original
Alltags- und Lebensgestaltungskompetenzen werden in der Schule verankert.
Wortlaut im Programm
Alltags- und Lebensgestaltungskompetenzen in der Schule verankern Link zum Original
Beratung, Unterstützung und Personal der Schulen für die Inklusion werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Beratung, Unterstützung und personelle Ausstattung der Schulen auf dem Weg zur Inklusion ausbauen Link zum Original
Schulen erhalten mehr multiprofessionelles Personal.
Wortlaut im Programm
mehr Multiprofessionalität in die Schulen bringen Link zum Original
Grundschullehrkräfte und -leitungen werden besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
bessere Bezahlung für Grundschullehrer*innen und -leitungen, Angleichung in der Sekundarstufe I Link zum Original
Die Bezahlung in der Sekundarstufe I wird angeglichen.
Wortlaut im Programm
bessere Bezahlung für Grundschullehrer*innen und -leitungen, Angleichung in der Sekundarstufe I Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung wird durch Sicherung und bedarfsgerechten Ausbau der Ressourcen verbessert.
Wortlaut im Programm
die Unterrichtsversorgung weiter verbessern durch Sicherung und bedarfsgerechten Ausbau der Ressourcen Link zum Original
Die Lehrerfortbildung wird gestärkt, vor allem zu Inklusion, Integration, digitalem Lernen, Demokratie, Nachhaltigkeit und Verbraucherbildung.
Wortlaut im Programm
die Fortbildung stärken, vor allem für Inklusion und Integration, digitales Lernen und Demokratie, BNE und Verbraucherbildung Link zum Original
Berufliche Bildung und Ausbildung gehören im Wesentlichen in öffentliche Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildung und Ausbildung gehören daher im Wesentlichen in die öffentliche Hand. Link zum Original
Das Modell „Kein Abschluss ohne Anschluss“ wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Erfolgsmodell „Kein Abschluss ohne Anschluss“ weiterentwickeln. Link zum Original
Es wird geprüft, ob KAoA Jugendlichen mit besonderem Unterstützungsbedarf gerecht wird.
Wortlaut im Programm
Wir werden prüfen, ob KAoA Jugendlichen mit besonderem Unterstützungsbedarf gerecht wird. Link zum Original
Der Übergang von der Schule in den Beruf wird anhand der Erfahrungen mit KAoA bedarfsgerecht qualitativ weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Übergang anhand der gesammelten Erfahrungen durch KAoA entsprechend der Bedarfe qualitativ weiterentwickeln. Link zum Original
Geschlechtersensible Berufsberatung soll die Wirkung von Geschlechterklischees und Rollenerwartungen bei der Berufswahl minimieren.
Wortlaut im Programm
Die Wirkung von Geschlechterklischees und Rollenerwartungen wollen wir durch eine geschlechtersensible Beratung minimieren, um die Jugendlichen zu ermutigen, ihre persönlichen Interessen bei der Berufswahl zu verfolgen. Link zum Original
In Klasse 11 wird mit einer „Berufsorientierung plus“ ein weiterer Baustein für Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zum Abitur ins KAoA-System eingebaut.
Wortlaut im Programm
In der Klasse 11 sollte ein weiterer Baustein ins KAoA-System eingebaut werden: eine „Berufsorientierung plus“ für Schüler*innen auf dem Weg zum Abitur. Link zum Original
Die Arbeit der Berufskollegs an der Schnittstelle zwischen Schule und Ausbildung wird weiter gefördert und begleitet.
Wortlaut im Programm
Die wichtige Arbeit der Berufskollegs an der Schnittstelle zwischen Schule und Ausbildung wollen wir weiterhin fördern und begleiten. Link zum Original
Die Vernetzung der Berufskollegs untereinander und mit den Regionalen Bildungsnetzwerken wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Vernetzung der Berufskollegs untereinander und mit den Regionalen Bildungsnetzwerken ausbauen und weiterentwickeln. Link zum Original
Angebote der Berufskollegs bleiben dauerhaft in der Fläche vorhanden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass Angebote des Berufskollegs auch weiterhin und dauerhaft in der Fläche vorhanden sind. Link zum Original
Die Berufskollegs werden auf dem Weg zur Inklusion weiterhin intensiv begleitet und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir die Berufskollegs auf dem Weg zur Inklusion auch künftig intensiv begleiten und unterstützen. Link zum Original
Schülerinnen, Schülern und Eltern werden die Karrierechancen durch duale berufliche Bildung stärker verdeutlicht.
Wortlaut im Programm
Die Chancen beruflicher Karrieren durch duale berufliche Bildung müssen Schüler*innen und Eltern stärker verdeutlicht werden. Link zum Original
Berufskollegs entwickeln sich zu Regionalen Berufsbildungszentren mit Angeboten von der Erstausbildung bis zur Techniker- oder Meisterqualifikation.
Wortlaut im Programm
Berufskollegs sollen sich zu Regionalen Berufsbildungszentren entwickeln, mit Angeboten von der Erstausbildung bis zu Techniker*innen oder Meister*innen. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung werden durchlässiger.
Wortlaut im Programm
Berufliche und akademische Bildung müssen durchlässiger werden. Link zum Original
Berufskollegs, Jugendhilfe und Kammern werden besser vernetzt, um außerbetriebliche Ausbildung auszubauen.
Wortlaut im Programm
Um allen Jugendlichen einen Ausbildungsplatz anbieten zu können, wollen wir aber auch die außerbetrieblichen Ausbildungsmöglichkeiten ausbauen. Dafür wollen wir Berufskollegs, Jugendhilfe und Kammern besser vernetzen. Link zum Original
Der Produktionsschulansatz wird überprüft und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Produktionsschulansatz überprüfen und weiterentwickeln. Dazu soll eine Evaluation durchgeführt werden, deren Ergebnisse die Grundlage für konzeptionelle Verbesserungen sein müssen. Link zum Original
Eine Evaluation der Produktionsschulen wird durchgeführt, deren Ergebnisse Grundlage konzeptioneller Verbesserungen sind.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Produktionsschulansatz überprüfen und weiterentwickeln. Dazu soll eine Evaluation durchgeführt werden, deren Ergebnisse die Grundlage für konzeptionelle Verbesserungen sein müssen. Link zum Original
Es wird überprüft, inwieweit freiwillige Teilnahme und ein Produktionsschulentgelt als zentrale Elemente des Produktionsschulansatzes in NRW umgesetzt sind oder werden können.
Wortlaut im Programm
Zu überprüfen ist auch, inwieweit die zentralen Elemente des ursprünglichen Produktionsschulansatzes (freiwillige Teilnahme, Zahlung eines Produktionsschulentgeltes als Motivationsanreiz) in NRW realisiert sind oder noch realisiert werden können. Link zum Original
Konzepte für Verbundausbildungen mehrerer Unternehmen und Bildungseinrichtungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben ausbildungsvorbereitenden Maßnahmen wollen wir Konzepte für Verbundausbildungen, bei denen sich mehrere Unternehmen und Bildungseinrichtungen für eine Ausbildung zusammenschließen, fördern. Link zum Original
Eine weitere Angleichung von Meister- und Bachelorabschluss wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die weitere Angleichung von Meister und Bachelor wäre ein weiterer Baustein für die Verknüpfung von Studium und Handwerk. Link zum Original
Berufskollegs werden ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
■ Berufskollegs ausbauen und weiterentwickeln Link zum Original
Systematische Berufsorientierung wird auch in der Oberstufe angeboten.
Wortlaut im Programm
■ systematische Berufsorientierung auch in der Oberstufe Link zum Original
Die Verbundausbildung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
■ mehr Ausbildungsplätze sichern und die Verbundausbildung fördern Link zum Original
Für die FernUniversität in Hagen wird eine gesicherte Finanzierung, angestrebt als Bund-Länder-Finanzierung, verfolgt.
Wortlaut im Programm
Nur die angestrebte Bund-Länder-Finanzierung der FernUniversität in Hagen ist bislang an der Verweigerungshaltung des Bundes und einzelner anderer Länder gescheitert. Wir GRÜNE werden aber weiter für eine gesicherte Finanzierung dieser bundesweit bedeutenden Hochschule kämpfen. Link zum Original
Die Hochschulen werden weiter gut finanziert und wo notwendig ausgebaut und verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Hochschulen weiter gut finanzieren und – wo notwendig – ausbauen und verbessern. Link zum Original
Lehre und Forschung auf hohem Niveau werden an allen Hochschulen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lehre und Forschung auf hohem Niveau an allen Hochschulen möglich machen. Link zum Original
Ein neues Finanzierungssystem verteilt die Hochschulmittel nach klaren und vergleichbaren Indikatoren statt nach historisch bedingten Zuweisungen.
Wortlaut im Programm
Statt die historisch bedingten unterschiedlichen Zuweisungen fortzuführen, muss ein neues Finanzierungssystem die Mittel für die Hochschulen nach klaren und vergleichbaren Indikatoren verteilen. Link zum Original
Der Anteil zeitlich begrenzter staatlicher Drittmittel an der Hochschulfinanzierung wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll der Anteil zeitlich begrenzter staatlicher Drittmittel reduziert und im Gegenzug das Budget für die Grundfinanzierung erhöht werden. Link zum Original
Das Budget für die Grundfinanzierung der Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll der Anteil zeitlich begrenzter staatlicher Drittmittel reduziert und im Gegenzug das Budget für die Grundfinanzierung erhöht werden. Link zum Original
Der Bund ermöglicht den Ländern, zusätzliche Mittel in die Grundfinanzierung der Hochschulen zu investieren.
Wortlaut im Programm
Der Bund muss den Ländern die Möglichkeit bieten, zusätzliche Mittel in die Grundfinanzierung investieren zu können. Link zum Original
Bauten und Ausstattung der Hochschulen werden von Hörsälen über digitale Infrastruktur bis zu Wohnheimplätzen modernisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die „Infrastrukturen des Wissens“ unseres NRW-Wissenschafts- und Forschungssystems modernisieren und ausbauen, um die Bauten und die Ausstattung der NRW-Hochschulen allerorts auf die Höhe der Zeit zu bringen: von Hörsälen bis zu Bibliotheken, von den digitalen Infrastrukturen bis zur Studienplatzvergabe, von den Forschungsgeräten und „Core Facilities“ bis zu den Wohnheimplätzen. Dabei müssen ökologische Aspekte, innovative Raumkonzepte und Barrierefreiheit eine maßgebliche Rolle spielen. Link zum Original
Bei der Modernisierung der Hochschulbauten spielen ökologische Aspekte, innovative Raumkonzepte und Barrierefreiheit eine maßgebliche Rolle.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die „Infrastrukturen des Wissens“ unseres NRW-Wissenschafts- und Forschungssystems modernisieren und ausbauen, um die Bauten und die Ausstattung der NRW-Hochschulen allerorts auf die Höhe der Zeit zu bringen: von Hörsälen bis zu Bibliotheken, von den digitalen Infrastrukturen bis zur Studienplatzvergabe, von den Forschungsgeräten und „Core Facilities“ bis zu den Wohnheimplätzen. Dabei müssen ökologische Aspekte, innovative Raumkonzepte und Barrierefreiheit eine maßgebliche Rolle spielen. Link zum Original
Lehre und Forschung an Hochschulen bleiben zivil und dienen nicht militärischen oder Rüstungszwecken.
Wortlaut im Programm
Lehre und Forschung an den Hochschulen müssen zivil bleiben und sollen nicht militärischen Zwecken oder Rüstungszwecken dienen. Link zum Original
Die Anwendung der Klausel für friedliche Forschung aus dem Hochschulzukunftsgesetz wird beobachtet.
Wortlaut im Programm
Die Anwendung der mit dem Hochschulzukunftsgesetz eingeführten Klausel für friedliche Forschung an den Hochschulen wollen wir im Blick behalten. Link zum Original
Möglichst viele Hochschulen richten eigene Zivilklauseln ein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass viele Hochschulen eigene Zivilklauseln einrichten. Link zum Original
Die Drittmittelvergabe an Hochschulen wird größtmöglich transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Drittmittelvergabe an Hochschulen muss größtmöglich transparent sein, damit etwaige Einflüsse auf Forschung und Lehre sichtbar werden. Link zum Original
Wissenschaftliche Einrichtungen, die zu Frieden, internationalen Beziehungen und Eine Welt forschen und lehren, werden stärker finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen und Forschungseinrichtungen in NRW leisten einen wichtigen Beitrag in den Bereichen Frieden, internationale Beziehungen und Eine Welt. Wir wollen die wissenschaftlichen Einrichtungen, die in diesen Bereichen forschen und lehren, stärker finanziell unterstützen und ihnen helfen, sich untereinander zu vernetzen. Link zum Original
Die Vernetzung wissenschaftlicher Einrichtungen in den Bereichen Frieden, internationale Beziehungen und Eine Welt wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen und Forschungseinrichtungen in NRW leisten einen wichtigen Beitrag in den Bereichen Frieden, internationale Beziehungen und Eine Welt. Wir wollen die wissenschaftlichen Einrichtungen, die in diesen Bereichen forschen und lehren, stärker finanziell unterstützen und ihnen helfen, sich untereinander zu vernetzen. Link zum Original
Für die FernUniversität in Hagen wird eine Bund-Länder-Finanzierung angestrebt, die die Ausgaben gerecht verteilt.
Wortlaut im Programm
Für die bundesweit bedeutende FernUniversität in Hagen wollen wir endlich eine Bund-Länder-Finanzierung erreichen, die die Ausgaben für die größte deutsche Hochschule gerecht verteilt. Link zum Original
Hochschulen sollen sich in der Breite mit ihren Stärken profilieren können, statt nur wenige Spitzenuniversitäten zu fördern.
Wortlaut im Programm
Statt nur wenige „internationale Spitzenuniversitäten“ zu fördern, sollen sich die Hochschulen in der Breite mit ihren jeweiligen Stärken profilieren können. Link zum Original
Wer studieren will, soll einen Studienplatz mit guten Studienbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wer studieren will, soll einen Studienplatz mit guten Studienbedingungen bekommen können. Link zum Original
NRW setzt sich für eine dauerhafte Fortführung des Hochschulpakts ein.
Wortlaut im Programm
Da der Studierenden-Boom im kommenden Jahrzehnt nicht abebben wird, soll sich NRW dafür einsetzen, dass der Hochschulpakt dauerhaft fortgeführt wird und dann auch Masterstudienplätze finanziert. Link zum Original
Der fortgeführte Hochschulpakt finanziert auch Masterstudienplätze.
Wortlaut im Programm
Da der Studierenden-Boom im kommenden Jahrzehnt nicht abebben wird, soll sich NRW dafür einsetzen, dass der Hochschulpakt dauerhaft fortgeführt wird und dann auch Masterstudienplätze finanziert. Link zum Original
Die Ausgaben pro Studienplatz werden auf den OECD-Durchschnitt angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Ausgaben pro Studienplatz wollen wir auf OECD-Durchschnitt anheben. Link zum Original
Die Umsetzung des Programms „Dialogorientiertes Serviceverfahren“ zur Studienplatzvergabe wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umsetzung des bundesweiten Programms „Dialogorientiertes Serviceverfahren“ weiter unterstützen. Link zum Original
Langfristig sollen alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen ihr Studium mit einem Master fortsetzen können.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir, dass alle Bachelor-Absolvent*innen ihr Studium mit einem Master fortsetzen können. Link zum Original
Ein rechtsverbindlicher Anspruch auf einen Masterplatz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher streben wir die Einführung eines rechtsverbindlichen Anspruches auf einen Masterplatz an. Link zum Original
Ein Modell der kombinierten Zulassung im Lehramtsstudium sichert Bachelorabsolventen einen Masterplatz am gleichen Studienort zu.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir zusammen mit den Hochschulen ein Modell für die kombinierte Zulassung im Lehramtsstudium ermöglichen, damit Bachelor-Absolvent*innen auch einen Masterplatz am gleichen Studienort zugesichert bekommen. Link zum Original
Mindestnoten und ähnliche Zugangshürden zum Masterstudium werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir gemeinsam mit den Hochschulen auf die Abschaffung von Mindestnoten und ähnlichen Zugangshürden zum Masterstudium hinarbeiten, damit keine Studienplätze trotz interessierter Bewerber*innen mit weniger guten Noten frei bleiben. Link zum Original
Zu eng gefasste fachliche Zugangshürden, die Mobilität und Hochschulwechsel verhindern, werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir daran arbeiten, zu eng gefasste fachliche Zugangshürden abzubauen, die studentische Mobilität bzw. einen Hochschulwechsel verhindern. Link zum Original
Die Kapazitäten an den Fachhochschulen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Das Interesse an einem Studium an einer Fachhochschule in NRW steigt weiterhin an. Daher müssen die Kapazitäten an den Fachhochschulen erhöht werden. Link zum Original
Über das Graduierteninstitut und eine Experimentierklausel wird ein eigenständiges Promotionsrecht für Fachhochschulen erprobt.
Wortlaut im Programm
Über das im Hochschulgesetz verankerte Graduierteninstitut und über eine Experimentierklausel soll das eigenständige Promotionsrecht für die Fachhochschulen erprobt werden. Link zum Original
Hochschulen sollen zentraler Ort einer Bürgergesellschaft sein, die Gesellschaft, Wissenschaft und Politik zusammenführt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollten der zentrale Ort einer Bürgergesellschaft sein, die Gesellschaft, Wissenschaft und Politik enger zusammenführt und sich verstärkt an den großen Herausforderungen unserer Zeit orientiert. Link zum Original
Die Qualität der Lehre wird durch mehr Voneinander-Lernen und bessere Koordinierung der Hochschulen, vor allem bei pädagogischer Qualifikation und Digitalisierung, erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Qualität der Lehre erhöhen, indem wir das Voneinander-Lernen stärken und sich die Hochschulen besser koordinieren, vor allem im Bereich der pädagogischen Qualifikation und der Digitalisierung. Link zum Original
Unterstützungsprogramme an Hochschulen für Studierende aus bildungsfernen Familien werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN möchten den Erfolg von Studierenden aus bildungsfernen Familien verstärkt fördern und dazu Unterstützungsprogramme an den Hochschulen ausbauen. Link zum Original
Teilzeitstudium und Studium ohne Abitur werden in NRW stärker beworben und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die neu geschaffenen Möglichkeiten eines T eilzeitstudiums und eines Studiums ohne Abitur in NRW stärker bewerben und fördern. Link zum Original
Das berufsbegleitende Studium an staatlichen Hochschulen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir die Möglichkeit des berufsbegleitenden Studiums an staatlichen Hochschulen in NRW weiter ausbauen. Link zum Original
Junge Menschen sollen ihre Fähigkeiten und Talente unabhängig von der sozialen Herkunft entfalten können.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen sollen ihre beruflichen Fähigkeiten und Talente unabhängig von der sozialen Herkunft entfalten können. Link zum Original
Das Programm des NRW-Zentrums für Talentförderung wird auf ganz NRW ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Mit der Errichtung des „NRW-Zentrums für Talentförderung“ im Ruhrgebiet haben wir eine wichtige Förderstruktur geschaffen, die mithilfe fachlich versierter Talentscouts schon vielen jungen Menschen den Weg in eine erfolgreiche beruflich-akademische Ausbildung geebnet hat. Wir unterstützen daher die Ausweitung dieses Programms auf ganz NRW. Link zum Original
Die Kapazitäten in der islamischen Theologie werden durch einen Ausbau der Lehrstühle gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die notwendigen Kapazitäten bei der islamischen Theologie durch einen Ausbau der Lehrstühle sicherstellen. Link zum Original
Die Einrichtung eines Lehrstuhls für Alevitische Theologie wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ebenfalls die Einrichtung eines Lehrstuhls für Alevitische Theologie fördern. Link zum Original
Der Ausbau der Religionslehre an Hochschulen erfolgt möglichst mit Unterstützung des Bundes.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Religionslehre an den Hochschulen soll möglichst mit Unterstützung des Bundes erfolgen. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
Das Land stellt den Hochschulen anstelle von Studiengebühren dauerhaft mehr Landesmittel zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren erteilen wir eine klare Absage. Das Land wird den Hochschulen dafür dauerhaft mehr Landesmittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Studierendenwerke wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Für diese wichtige Arbeit wollen wir die Grundfinanzierung der Studierendenwerke erhöhen. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen wird gewahrt.
Wortlaut im Programm
Die Autonomie der Hochschulen wollen wir wahren. Link zum Original
Der Staat verzichtet gegenüber den Hochschulen auf Fachaufsicht und Detailsteuerung und gibt einen klaren gesetzlichen Rahmen vor.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss weiterhin auf Fachaufsicht und Detailsteuerung verzichten, dabei aber einen klaren gesetzlichen Rahmen vorgeben. Link zum Original
Der Staat definiert die strategisch wichtigen Ziele, die die Hochschulen erfüllen.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss weiterhin auf Fachaufsicht und Detailsteuerung verzichten, dabei aber einen klaren gesetzlichen Rahmen vorgeben. Er muss weiterhin die strategisch wichtigen Ziele definieren, die die Hochschulen erfüllen. Link zum Original
Die Hochschulen werden ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft gerecht.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft gerecht werden. Link zum Original
Die Instrumente des Hochschulzukunftsgesetzes werden intensiver genutzt und bei Bedarf weiterentwickelt, auch um Studienabbrüche zu verringern.
Wortlaut im Programm
Das Hochschulzukunftsgesetz hat den Rahmen für die Hochschulen geschaffen, um die Studienbedingungen und -chancen für junge Menschen zu verbessern. Die vorhandenen Instrumente müssen intensiver genutzt, nötigenfalls weiter ausgebaut und gegebenenfalls weiterentwickelt werden, auch um die Zahl der Studienabbrüche zu verringern. Link zum Original
Der Bund reformiert das Wissenschaftszeitvertragsgesetz erneut, um die Geschlechtergleichstellung zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Um die Geschlechtergleichstellung weiter zu verbessern, wollen wir erreichen, dass der Bund das Wissenschaftszeitvertragsgesetz erneut reformiert. Link zum Original
Für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden passende Strukturen und Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die passenden Strukturen und Rahmenbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs schaffen. Diesbezüglich muss der Bund die Länder mehr unterstützen. Link zum Original
Der Bund unterstützt die Länder stärker bei den Rahmenbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die passenden Strukturen und Rahmenbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs schaffen. Diesbezüglich muss der Bund die Länder mehr unterstützen. Link zum Original
Die Umsetzung des Rahmenkodex für gute Beschäftigungsbedingungen wird begleitet und bei Bedarf weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umsetzung des Rahmenkodex bzw. -vertrags für gute Beschäftigungsbedingungen aktiv begleiten und – wo notwendig – an der Weiterentwicklung mitwirken. Link zum Original
Arbeitsverträge wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Qualifikationsstellen erhalten eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren, sofern keine sachliche Begründung für eine kürzere besteht.
Wortlaut im Programm
Für das Wissenschaftszeitvertragsgesetz fordern wir eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren für die Arbeitsverträge von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen auf Qualifikationsstellen, die nur unterschritten werden darf, wenn dies sachlich begründet ist. Link zum Original
Die Tarifsperre im Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird abgeschafft, damit ein Wissenschaftstarifvertrag möglich wird.
Wortlaut im Programm
Wir fordern außerdem die Abschaffung der Tarifsperre – damit ein Wissenschaftstarifvertrag möglich wird –, die den Sozialpartnern die tarifvertragliche Vereinbarung von vom Gesetz abweichenden Befristungsregeln untersagt, sowie die Aufnahme von Betreuungsvereinbarungen. Link zum Original
Betreuungsvereinbarungen werden in das Wissenschaftszeitvertragsgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern außerdem die Abschaffung der Tarifsperre – damit ein Wissenschaftstarifvertrag möglich wird –, die den Sozialpartnern die tarifvertragliche Vereinbarung von vom Gesetz abweichenden Befristungsregeln untersagt, sowie die Aufnahme von Betreuungsvereinbarungen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Promotion und Berufstätigkeit wird verbessert, ohne die wissenschaftliche Qualität zu mindern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für eine bessere Vereinbarkeit von Promotion und Berufstätigkeit sorgen, ohne dass die wissenschaftliche Qualität darunter leidet. Link zum Original
Die Beschäftigungssituation der Lehrbeauftragten an Kunst- und Musikhochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beschäftigungssituation der Lehrbeauftragten an den Kunst- und Musikhochschulen verbessern. Link zum Original
Für Lehrbeauftragte an Kunst- und Musikhochschulen werden mehr Stellen im Mittelbau geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beschäftigungssituation der Lehrbeauftragten an den Kunst- und Musikhochschulen verbessern. Sie erbringen momentan etwa die Hälfte der Lehrleistung und erhalten damit die Vielfältigkeit der künstlerischen und musikalischen Hochschulausbildung. Dennoch befinden sie sich mit ihren Lehraufträgen in einer schwierigen beruflichen Lage. Wir wollen für sie mehr Stellen im Mittelbau schaffen. Link zum Original
Geflüchtete werden an den Hochschulen in NRW gut aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiterhin dafür sorgen, dass Geflüchtete an den Hochschulen in NRW gut aufgenommen werden. Link zum Original
Projekte für Geflüchtete an Hochschulen werden gefördert, gegebenenfalls stärker als bisher.
Wortlaut im Programm
Deshalb fördern wir Projekte für Geflüchtete an Hochschulen, gegebenenfalls auch stärker als bisher. Link zum Original
Geflüchteten wird der Hochschulzugang ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle nötigen Schritte unternehmen, um Geflüchteten den Hochschulzugang zu ermöglichen. Link zum Original
Bisherige Studienleistungen Geflüchteter werden großzügig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle nötigen Schritte unternehmen, um Geflüchteten den Hochschulzugang zu ermöglichen. Dazu gehört es, bisherige Studienleistungen großzügig anzuerkennen sowie kostenlose Sprachkurse bis zum Niveau der Hochschulzugangsprüfungen zu ermöglichen. Link zum Original
Geflüchteten werden kostenlose Sprachkurse bis zum Niveau der Hochschulzugangsprüfungen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle nötigen Schritte unternehmen, um Geflüchteten den Hochschulzugang zu ermöglichen. Dazu gehört es, bisherige Studienleistungen großzügig anzuerkennen sowie kostenlose Sprachkurse bis zum Niveau der Hochschulzugangsprüfungen zu ermöglichen. Link zum Original
Studierende mit Flucht- oder Zuwanderungsgeschichte werden im Studium nicht alleingelassen.
Wortlaut im Programm
Auch im Studium dürfen Studierende mit Flucht- oder Zuwanderungsgeschichte nicht alleingelassen werden. Link zum Original
An den Universitäten entstehen Sprach- und Unterstützungsprogramme für alle Studierenden mit Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen an den Universitäten Sprach- und Unterstützungsprogramme für alle Studierenden mit Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache entstehen. Link zum Original
Kultursensible Schwerpunkte in Studienfächern des Sozial-, Bildungs-, Gesundheits-, Verwaltungs- und Personalbereichs werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Um den Realitäten unserer Zuwanderungsgesellschaft gerecht zu werden, brauchen wir in vielen Arbeitsbereichen kultursensible Kompetenzen. Dies gilt besonders für den sozialen, Bildungs-, Gesundheits-, Verwaltungs- und Personalbereich. Kultursensible Schwerpunkte in den entsprechenden Studienfächern sollen gefördert werden. Link zum Original
Eine Akademie für Lehre und Lernen in NRW wird eingerichtet, damit Erkenntnisse der Lehr- und Lernforschung in die Hochschuldidaktik einfließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Akademie für Lehre und Lernen in NRW einrichten, damit Erkenntnisse der Lehr- und Lernforschung auch in die Hochschuldidaktik einfließen. Link zum Original
Die Akademie für Lehre und Lernen dient als Plattform für Erfahrungsaustausch, Verbesserung der Lehre und Weiterqualifikation von Lehrenden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Akademie für Lehre und Lernen in NRW einrichten, damit Erkenntnisse der Lehr- und Lernforschung auch in die Hochschuldidaktik einfließen. Die Akademie soll eine Plattform sein, um systematisch Erfahrungen auszutauschen, die Lehre zu verbessern und die (Weiter-)Qualifikation von Lehrenden zu unterstützen. Link zum Original
Hochschulen nutzen die Möglichkeiten der Digitalisierung für die Lehre stärker.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen die Möglichkeiten der Digitalisierung für die Lehre stärker nutzen. Link zum Original
Die Möglichkeiten der Digitalisierung werden in der Hochschullehre bei Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung vollumfänglich genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung auch in der Lehre an den Hochschulen vollumfänglich genutzt werden, bei der Vor- und Nachbereitung sowie der Durchführung. Link zum Original
Hochschulen stellen elektronische Semesterapparate sowie Plattformen für E-Learning und Open Educational Resources bereit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung auch in der Lehre an den Hochschulen vollumfänglich genutzt werden, bei der Vor- und Nachbereitung sowie der Durchführung. Neben elektronischen Semesterapparaten gehören dazu auch Plattformen für E-Learning und für den Zugang zu freien Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources). Link zum Original
Digitale Angebote sollen die Präsenzlehre ergänzen, aber nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist selbstverständlich, dass digitale Angebote die klassische Präsenzlehre erweitern und ergänzen können, sie aber nicht ersetzen sollen. Link zum Original
Kleine Fachbereiche an Hochschulen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für den Erhalt kleiner Fachbereiche ein, für Zielvereinbarungen mit Hochschulen, um neue Institute mit neuen Schwerpunkten zu errichten, und wir unterstützen neue Studiengänge, die – etwa beim Master – interdisziplinär angelegt sein können. Link zum Original
Über Zielvereinbarungen mit Hochschulen werden neue Institute mit neuen Schwerpunkten errichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für den Erhalt kleiner Fachbereiche ein, für Zielvereinbarungen mit Hochschulen, um neue Institute mit neuen Schwerpunkten zu errichten, und wir unterstützen neue Studiengänge, die – etwa beim Master – interdisziplinär angelegt sein können. Link zum Original
Neue, auch interdisziplinär angelegte Studiengänge werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für den Erhalt kleiner Fachbereiche ein, für Zielvereinbarungen mit Hochschulen, um neue Institute mit neuen Schwerpunkten zu errichten, und wir unterstützen neue Studiengänge, die – etwa beim Master – interdisziplinär angelegt sein können. Link zum Original
Die Vielfalt wissenschaftlicher Theorien, etwa in den Wirtschaftswissenschaften, wird in der Lehre angemessen abgebildet.
Wortlaut im Programm
Zur Pluralität gehört für uns auch, dass die Vielfalt wissenschaftlicher Theorien – beispielsweise in den Wirtschaftswissenschaften – in der Lehre adäquat abgebildet ist. Link zum Original
Die Vernetzung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Unternehmen wird vorangetrieben, vor allem in innovativen Forschungsfeldern.
Wortlaut im Programm
Wir treiben die Vernetzung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Wirtschaftsunternehmen voran, vor allem im Bereich der Forschung in innovativen Feldern. Link zum Original
Forschung zu großen Herausforderungen, insbesondere Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung, behält eine herausragende Rolle.
Wortlaut im Programm
Forschung im Bereich der großen Herausforderungen und insbesondere der Nachhaltigkeit, inklusive der Bildung für nachhaltige Entwicklung, muss weiterhin eine herausragende Rolle spielen. Link zum Original
Die Forschungsförderung für den sozialökologischen Wandel wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr transformatives Wissen, Erfindergeist und Forschungsförderung für den sozialökologischen Wandel. Link zum Original
Forschung, Entwicklung und Innovationen sollen zu mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit führen.
Wortlaut im Programm
Forschung, Entwicklung und Innovationen sollen zu mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit führen. Link zum Original
Die Chancen der Digitalisierung werden in Forschung, Lehre und Verwaltung koordiniert genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Chancen der Digitalisierung müssen in Forschung, Lehre und Verwaltung koordiniert genutzt werden. Wir wollen diesen Bereich als einen Landesforschungsschwerpunkt etablieren. Link zum Original
Digitalisierung wird als Landesforschungsschwerpunkt etabliert.
Wortlaut im Programm
Die Chancen der Digitalisierung müssen in Forschung, Lehre und Verwaltung koordiniert genutzt werden. Wir wollen diesen Bereich als einen Landesforschungsschwerpunkt etablieren. Link zum Original
Ein Forschungszentrum für Digitalisierung koordiniert die landesweiten Kompetenzen, forscht selbst und entwickelt ein landesweites Digitalisierungskonzept mit.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es eines Forschungszentrums für Digitalisierung, das eine Koordinierungsfunktion für die landesweit verteilten Kompetenzen übernimmt, selbst die Forschung zur Digitalisierung vorantreibt und ein tiefgehendes landesweites Digitalisierungskonzept mit entwickelt. Link zum Original
Es werden Alternativen zur Veröffentlichung öffentlich geförderter wissenschaftlicher Ergebnisse geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen Alternativen schaffen, um öffentlich geförderte wissenschaftliche Ergebnisse zu veröffentlichen. Link zum Original
Die Forschung zu Alternativ- und Ersatzmethoden für Tierversuche wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Tierversuche sind ethisch wie methodisch umstritten. Wir brauchen deshalb dringend Alternativ- und Ersatzmethoden. Dazu müssen wir intensiver forschen und die Ergebnisse direkt in die Lehre einfließen lassen. Link zum Original
Ergebnisse der Forschung zu Ersatzmethoden für Tierversuche fließen direkt in die Lehre ein.
Wortlaut im Programm
Tierversuche sind ethisch wie methodisch umstritten. Wir brauchen deshalb dringend Alternativ- und Ersatzmethoden. Dazu müssen wir intensiver forschen und die Ergebnisse direkt in die Lehre einfließen lassen. Link zum Original
Das Centrum für Ersatzmethoden zum Tierversuch (CERST) wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Centrum für Ersatzmethoden zum Tierversuch (CERST) am Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung wollen wir weiterhin fördern und uns dafür einsetzen, dass es in eine Bund-Länder-Finanzierung überführt wird. Link zum Original
Das CERST wird in eine Bund-Länder-Finanzierung überführt.
Wortlaut im Programm
Das Centrum für Ersatzmethoden zum Tierversuch (CERST) am Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung wollen wir weiterhin fördern und uns dafür einsetzen, dass es in eine Bund-Länder-Finanzierung überführt wird. Link zum Original
Bisher nur vom Land finanzierte Forschungseinrichtungen werden beim Übergang in eine Bund-Länder-Finanzierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ohnehin wollen wir alle bisher nur vom Land finanzierten Forschungseinrichtungen dabei unterstützen, in eine Bund-Länder-Finanzierung überzugehen. Link zum Original
Weitere Bund-Länder-Forschungseinrichtungen werden in NRW angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Und wir setzen uns aktiv dafür ein, weitere Bund-Länder-Forschungseinrichtungen anzusiedeln. Link zum Original
In NRW fließen keine Subventionen in die Rüstungsforschung.
Wortlaut im Programm
Im Land NRW sollen auch zukünftig keine Subventionen in die Rüstungsforschung fließen. Link zum Original
Private Drittmittel für Rüstungsforschung lösen keine weiteren staatlichen Zuschüsse an Hochschulen aus.
Wortlaut im Programm
Private Drittmittel im Bereich der Rüstungsforschung dürfen keine weiteren staatlichen Zuschüsse an die Hochschulen aktivieren. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
■ die Grundfinanzierung der Hochschulen erhöhen Link zum Original
Das Studium bleibt gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
■ das Studium gebührenfrei belassen Link zum Original
Die Studierendenwerke werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
■ mehr studentischen Wohnraum schaffen, Studierendenwerke stärken Link zum Original
Forschung zu Nachhaltigkeit, Ökologie und gesellschaftlichen Zukunftsthemen wird stärker belohnt.
Wortlaut im Programm
■ die Forschung für Nachhaltigkeit, Ökologie und gesellschaftliche Zukunftsthemen stärker belohnen Link zum Original
Für den Mittelbau an den Hochschulen werden mehr und neue Perspektiven geschaffen.
Wortlaut im Programm
■ mehr und neue Perspektiven für den Mittelbau an den Hochschulen schaffen Link zum Original
Weiterbildung wird als zentraler Baustein im Bildungssystem gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung muss deshalb als zentraler Baustein im Bildungssystem gestärkt und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Einbindung der Weiterbildung in die Regionalen Bildungsnetzwerke wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die weitere Einbindung der Weiterbildung in die Regionalen Bildungsnetzwerke fördern. Link zum Original
Die Weiterbildungsbeteiligung wird erhöht, insbesondere bei bildungsbenachteiligten Gruppen und Migrantinnen und Migranten.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE sind die herausragenden Ziele die Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung, insbesondere von bildungsbenachteiligten Zielgruppen und Migrant*innen, sowie der Abbau von Bildungsungerechtigkeiten. Link zum Original
Bildungsungerechtigkeiten werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE sind die herausragenden Ziele die Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung, insbesondere von bildungsbenachteiligten Zielgruppen und Migrant*innen, sowie der Abbau von Bildungsungerechtigkeiten. Link zum Original
Aufsuchende Bildungs- und Beratungsarbeit in der Weiterbildung erhält eine andere Finanzierungsgrundlage.
Wortlaut im Programm
Eine aufsuchende Bildungs- und Beratungsarbeit mit enger Anbindung an die Lebenswelten der Adressat*innen, an Lernorte, lokale Gegebenheiten und mit Einbindung von Brückenmenschen bzw. Vertrauenspersonen braucht eine andere Finanzierungsgrundlage. Link zum Original
Die Weiterbildungsmittel werden wie bei Kitas, Ganztag und Jugendförderung dynamisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weiterbildungsmittel so dynamisieren, wie dies bereits bei Kindertageseinrichtungen geschehen ist, beim Ganztag und beim Jugendfördergesetz. Link zum Original
Die Fördersystematik der Weiterbildung wird umgebaut, um mehr Innovationen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fördersystematik umbauen, um mehr Innovationen zu ermöglichen. Link zum Original
Eine landesweite, regional angepasste Weiterbildungsberatung wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen eine landesweite Weiterbildungsberatung auf, die den regionalen Voraussetzungen und Anforderungen Rechnung trägt. Link zum Original
Prekäre Beschäftigung in der Weiterbildung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für das Ende von prekärer Beschäftigung in der Weiterbildung ein. Link zum Original
Die Unterfinanzierung der Weiterbildungseinrichtungen wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für das Ende von prekärer Beschäftigung in der Weiterbildung ein. Dazu muss die Unterfinanzierung der Einrichtungen beseitigt werden. Link zum Original
Beim Generationenwechsel in der gemeinwohlorientierten Weiterbildung wird die Professionalität erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Bei dem anstehenden Generationenwechsel in den Einrichtungen der gemeinwohlorientierten Weiterbildung ist es unabdingbar, die Professionalität zu erhalten und zu stärken. Link zum Original
Beim Generationenwechsel werden Fortbildungen für neue Leitungskräfte und Berufseinsteiger, Wissenstransfer und Unterstützung bei Management und Lehrprozess gefördert.
Wortlaut im Programm
Es gilt, das Augenmerk zu legen auf Fortbildungen für neue Leitungskräfte und Berufseinsteiger*innen beim pädagogischen und sonstigen Personal, den Wissenstransfer beim Generationenwechsel, die Unterstützung bei Management- und Entwicklungsaufgaben sowie die Unterstützung des Lehr- und Lernprozesses. Link zum Original
Die Qualitätssicherung von Weiterbildungsmaßnahmen aller Träger wird gleichwertig beurteilt.
Wortlaut im Programm
Die Qualitätssicherung von Maßnahmen aller Träger ist gleichwertig zu beurteilen. Link zum Original
Alle anerkannten Qualitätstestierungssysteme werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Alle anerkannten Qualitätstestierungssysteme sind zu berücksichtigen. Link zum Original
Nachholende Schulabschlüsse sollen durch stärkere Berücksichtigung der Ausgangsbedingungen junger Menschen erfolgreich gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel Grüner Politik muss es sein, den Ausgangsbedingungen der jungen Menschen stärker gerecht werden zu können und damit den Erfolg eines nachträglichen (ersten) Schulabschlusses zu sichern. Link zum Original
Die Organisation der schulischen Ausbildung im zweiten Bildungsweg folgt erwachsenengerechten Prinzipien.
Wortlaut im Programm
Die Organisation der schulischen Ausbildung sollte erwachsenengerechten Prinzipien folgen. Link zum Original
Struktur und zeitlicher Rahmen der Lehrgänge werden durch Module flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Struktur und zeitlicher Rahmen der Lehrgänge werden durch unterschiedliche Module flexibilisiert. Link zum Original
Lehrgänge ermöglichen Präsenz- und Selbstlernphasen sowie Wiederholungsmöglichkeiten nach dem Vorbild von Abitur-online.
Wortlaut im Programm
Struktur und zeitlicher Rahmen der Lehrgänge werden durch unterschiedliche Module flexibilisiert. Hierzu gehört auch die Möglichkeit von Präsenz- und Selbstlernphasen sowie Wiederholungsmöglichkeiten in Anlehnung an Abitur-online. Link zum Original
Schulabschlusslehrgänge und das zentrale Prüfungssystem erhalten eine Regelförderung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Regelförderung der Schulabschlusslehrgänge und des zentralen Prüfungssystems ein. Link zum Original
Die Zugangsvoraussetzungen für Weiterbildungskollegs und Abendgymnasien werden weniger restriktiv gehandhabt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch weiterhin auf Bundesebene dafür starkmachen, dass die Zugangsvoraussetzungen für Weiterbildungskollegs und Abendgymnasien nicht mehr so restriktiv gehandhabt werden müssen. Link zum Original
Der Bund behindert die Öffnung der Weiterbildungskollegs für weitere Zielgruppen nicht länger.
Wortlaut im Programm
Der Bund ist in puncto Weiterbildung gefordert, endlich seiner Verantwortung gerecht zu werden, die Sprach- und Integrationskurse besser zu fördern und die Öffnung der Weiterbildungskollegs für weitere Zielgruppen nicht länger zu behindern. Link zum Original
Die Weiterbildungsmittel werden dynamisiert.
Wortlaut im Programm
■ Weiterbildungsmittel dynamisieren Link zum Original
Prekäre Beschäftigungsverhältnisse in der Weiterbildung werden beendet.
Wortlaut im Programm
■ prekäre Beschäftigungsverhältnisse in der Weiterbildung beenden Link zum Original
Die Weiterbildung wird durch multiprofessionelles Personal unterstützt.
Wortlaut im Programm
■ Weiterbildung durch multiprofessionelles Personal unterstützen Link zum Original
Die Qualität der Weiterbildung wird durch das Landesinstitut QUA-LiS verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
■ die Qualität der Weiterbildung durch das Landesinstitut QUA-LiS verstärkt fördern Link zum Original
Der zweite Bildungsweg an Weiterbildungseinrichtungen wird gestärkt und abgesichert.
Wortlaut im Programm
■ den zweiten Bildungsweg an Weiterbildungseinrichtungen stärken und absichern, neue und aufsuchende Formate fördern Link zum Original
Neue und aufsuchende Weiterbildungsformate werden gefördert.
Wortlaut im Programm
■ den zweiten Bildungsweg an Weiterbildungseinrichtungen stärken und absichern, neue und aufsuchende Formate fördern Link zum Original
Das Angebot an Studiengängen, die auf psychotherapeutische Tätigkeit vorbereiten, wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Studiengängen, die auf eine qualifizierte psychotherapeutische Tätigkeit vorbereiten, wollen wir ausbauen. Link zum Original
Das Medizinstudium soll inhaltlich reformiert werden, damit die benötigten Fachärztinnen und Fachärzte ins Gesundheitssystem gelangen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns aber auch für eine inhaltliche Reform des Medizinstudiums ein, damit am Ende dieser sehr teuren Ausbildung auch die Fachärzt*innen in das Gesundheitssystem gelangen, die wir für die Versorgung der Menschen dringend brauchen. Link zum Original
In der praktischen Ausbildung des Medizinstudiums soll eine Station in der Allgemeinmedizin festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wäre eine festgeschriebene Station im Rahmen der praktischen Ausbildung in der Allgemeinmedizin genauso notwendig, wie eine Veränderung beim Zugang zum Studium. Link zum Original
Der Zugang zum Medizinstudium soll verändert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wäre eine festgeschriebene Station im Rahmen der praktischen Ausbildung in der Allgemeinmedizin genauso notwendig, wie eine Veränderung beim Zugang zum Studium. Link zum Original
Allgemeinmedizin und ambulante Kinder- und Jugendmedizin werden in der praktischen Ausbildung des Medizinstudiums gestärkt.
Wortlaut im Programm
Außer für die Stärkung der Allgemeinmedizin und der ambulanten Kinder- und Jugendmedizin als Teil der praktischen Ausbildung im Studium werden wir uns für die flächendeckende Einrichtung von Lehrstühlen für Allgemeinmedizin und die stärkere Anerkennung von ambulanten Ausbildungsabschnitten im Studium an den Universitäten in NRW starkmachen. Link zum Original
An den Universitäten in Nordrhein-Westfalen sollen flächendeckend Lehrstühle für Allgemeinmedizin eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Außer für die Stärkung der Allgemeinmedizin und der ambulanten Kinder- und Jugendmedizin als Teil der praktischen Ausbildung im Studium werden wir uns für die flächendeckende Einrichtung von Lehrstühlen für Allgemeinmedizin und die stärkere Anerkennung von ambulanten Ausbildungsabschnitten im Studium an den Universitäten in NRW starkmachen. Link zum Original
Ambulante Ausbildungsabschnitte im Medizinstudium sollen stärker anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Außer für die Stärkung der Allgemeinmedizin und der ambulanten Kinder- und Jugendmedizin als Teil der praktischen Ausbildung im Studium werden wir uns für die flächendeckende Einrichtung von Lehrstühlen für Allgemeinmedizin und die stärkere Anerkennung von ambulanten Ausbildungsabschnitten im Studium an den Universitäten in NRW starkmachen. Link zum Original
An einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen soll ein Lehrstuhl für Komplementärmedizin dauerhaft festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Um Integrative Medizin auf Grundlage der Wirksamkeit zum Wohle der Menschen verankern zu können, möchten wir deshalb an einer Hochschule in NRW einen Lehrstuhl für Komplementärmedizin langfristig festschreiben. Link zum Original
Das Schulgeld in der Ausbildung zu Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie und Hebammenkunde soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das Schulgeld in diesen Berufen abzuschaffen. Es kann nicht sein, dass Logopädie, Physiotherapie, Ergotherapie und Hebammenkunde als Studium gebührenfrei sind, während zum Beispiel die Ergotherapeutin, der Physiotherapeut, die Hebamme oder der Logopäde in der Ausbildung Schulgeld bezahlen müssen. Link zum Original
Der zunehmenden Privatisierung der Ausbildungskosten und der Erhebung von Schulgeld soll entgegengesteuert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen so dem Trend zunehmender Privatisierung der Ausbildungskosten und der Erhebung von Schulgeldern zulasten der Beschäftigten entgegensteuern. Link zum Original
Das Schulgeld für Gesundheitsberufe wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
■ Schulgeld für Gesundheitsberufe abschaffen Link zum Original
Menschen mit Behinderung haben ein Anrecht auf Unterricht im Regelschulsystem.
Wortlaut im Programm
Vor allem bedeutet T eilhabe aber auch den gleichen Zugang zu Bildung und damit das Anrecht auf Unterricht im Regelschulsystem (Inklusion). Link zum Original
Die Förderung der sozialen Arbeit an Schulen wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der sozialen Arbeit an Schulen und im Quartier sowie die anderen Programme zur Armutsvermeidung werden wir fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Lehre und Ausbildung zu Gebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetschern werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der gesellschaftlichen Inklusion muss die Deutsche Gebärdensprache Allgemeingut und die Lehre und Ausbildung zu Gebärdensprachdolmetscher*innen ausgeweitet werden. Unsere Zukunftsperspektive ist, dass auch Kitas und Schulen entsprechenden Unterricht zum Spracherwerb anbieten. Link zum Original
Langfristig bieten auch Kitas und Schulen Unterricht zum Erwerb der Deutschen Gebärdensprache an.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der gesellschaftlichen Inklusion muss die Deutsche Gebärdensprache Allgemeingut und die Lehre und Ausbildung zu Gebärdensprachdolmetscher*innen ausgeweitet werden. Unsere Zukunftsperspektive ist, dass auch Kitas und Schulen entsprechenden Unterricht zum Spracherwerb anbieten. Link zum Original
Das Programm „Bewegungsfreudige Kita“ wird in die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE fordern, dass in der Ausbildung von Erzieher*innen das Programm „Bewegungsfreudige Kita“ implementiert wird. Link zum Original
Auf dem Stundenplan stehen täglich mindestens eine Stunde Sport und Bewegung.
Wortlaut im Programm
Weiterhin fordern wir mindestens eine Stunde Sport und Bewegung täglich auf dem Stundenplan. Link zum Original
Die Forschung an sicherer Informationstechnologie und Verschlüsselungstechniken wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Forschung an sicherer Informationstechnologie und an Verschlüsselungstechniken wollen wir ausweiten. Link zum Original
Die Medienkompetenz von Jugendlichen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist uns wichtig, die Medienkompetenz von Jugendlichen zu stärken und zum Beispiel Selbstwirksamkeitstrainings auch auf die Online-Welt zu beziehen. Link zum Original
Es braucht eine emanzipatorische Erziehung und individuelle Förderung, die die Stärken von Jungen und Mädchen gleichermaßen fördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb braucht es eine emanzipatorische Erziehung und eine individuelle Förderung, die die Stärken von Jungen und Mädchen gleichermaßen wertschätzt und fördert. Link zum Original
Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher sollen bereits in der Ausbildung für Genderfragen sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir, dass Lehrer*innen und Erzieher*innen bereits in der Ausbildung für Genderfragen sensibilisiert werden. Link zum Original
Schulische Lernmittel sollen auf Ausgewogenheit und Rollenmuster bei der Darstellung von Frauen und Männern überprüft und gegebenenfalls geändert werden.
Wortlaut im Programm
Schulische Lernmittel sind auf Ausgewogenheit und Rollenmuster bei der Darstellung von Frauen und Männern zu überprüfen und gegebenenfalls zu ändern. Link zum Original
Mehr geschlechtersensible Männer sollen in Erziehungs- und Bildungsberufen arbeiten.
Wortlaut im Programm
Um neue Vorbilder zu schaffen, wollen wir mehr geschlechtersensible Männer in Erziehungs- und Bildungsberufen: mehr Erzieher, mehr Grundschullehrer, mehr Sozialpädagogen. Link zum Original
Über die Boys’ Days hinaus soll es ein geschlechtersensibles Bildungs- und Berufsberatungsangebot geben.
Wortlaut im Programm
wegen fordern wir über die „Boy’s Days“ hinaus ein geschlechtersensibles Bildungs- und Berufsberatungsangebot, das die Berufswahl unabhängig von Geschlechterklischees und Rollenerwartungen fördert. Link zum Original
Die Aufklärung über unterschiedliche Lebensweisen und Identitäten soll vor allem in Schulen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem in Schulen wollen wir die Aufklärung über unterschiedliche Lebensweisen und Identitäten verstärken. Link zum Original
Das Aufklärungsprojekt SchLAu soll weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die weitere Unterstützung des Aufklärungsprojektes „SchLAu“ genauso wie eine verstärkte Einbeziehung von LSBTTI* -Themen in Unterricht und Unterrichtsmaterialien. Link zum Original
LSBTTI*-Themen sollen verstärkt in Unterricht und Unterrichtsmaterialien einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die weitere Unterstützung des Aufklärungsprojektes „SchLAu“ genauso wie eine verstärkte Einbeziehung von LSBTTI* -Themen in Unterricht und Unterrichtsmaterialien. Link zum Original
Schulen sollen verstärkt über die Freiwilligkeit der Teilnahme am konfessionellen Religionsunterricht informieren.
Wortlaut im Programm
Es ist verstärkt darauf zu achten, dass Schulen über die Freiwilligkeit der Teilnahme am konfessionellen Religionsunterricht informieren. Link zum Original
Die Grundschule soll für alle Kinder offen und diskriminierungsfrei zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule ist eine Schule für alle Kinder und muss für alle offen und diskriminierungsfrei zugänglich sein. Link zum Original
Der konfessionelle Ausschluss von Kindern an Grundschulen soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Praxis einiger Grundschulen, Kinder konfessionell auszuschließen, muss überwunden werden. Link zum Original
Bekenntnisgrundschulen sollen in Gemeinschaftsgrundschulen umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Segregation in der Gesellschaft darf nicht durch Konfessionen oder Religionszugehörigkeiten verstärkt werden. Daher wollen wir, dass die Bekenntnisgrundschulen in Gemeinschaftsgrundschulen umgewandelt werden. Link zum Original
Für eine Verfassungsänderung zur Streichung der Bekenntnisgrundschulen aus der Landesverfassung sollen Mehrheiten gesucht werden.
Wortlaut im Programm
Nur in NRW und Niedersachsen sind die Bekenntnisgrundschulen noch in der Verfassung verankert. Wir GRÜNE in NRW wollen Mehrheiten für eine Verfassungsänderung suchen. Link zum Original
Ein weiterer Lehrstuhl für Islamische Theologie soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Neben einem weiteren Lehrstuhl in Islamischer Theologie sollte auch ein Lehrstuhl in Alevitischer Theologie eingerichtet werden. Link zum Original
Ein Lehrstuhl für Alevitische Theologie soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Neben einem weiteren Lehrstuhl in Islamischer Theologie sollte auch ein Lehrstuhl in Alevitischer Theologie eingerichtet werden. Link zum Original
Die Aufhebung des Kopftuchverbots an Schulen durch das Bundesverfassungsgericht wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE begrüßen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Aufhebung des Kopftuchverbots an Schulen, weil es eine Ungleichbehandlung der verschiedenen religiösen Bekleidungen darstellte und somit einseitig Musliminnen anprangerte und diskriminierte. Link zum Original
Das Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“ für Schulgebäude und Turnhallen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das Programm „Gute Schule 2020“ fortführen und die Kommunen bei Investitionen unterstützen, damit sie Schulen und Turnhallen für die Zukunft fit machen und die digitale Agenda 4.0 in den Schulen umsetzen können. Link zum Original
Die Kommunen werden bei Investitionen unterstützt, um die digitale Agenda 4.0 in den Schulen umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das Programm „Gute Schule 2020“ fortführen und die Kommunen bei Investitionen unterstützen, damit sie Schulen und Turnhallen für die Zukunft fit machen und die digitale Agenda 4.0 in den Schulen umsetzen können. Link zum Original
In ländlichen Räumen soll es ein wohnortnahes Bildungsangebot hoher Qualität in schulischer, betrieblicher und außerschulischer Bildung geben.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft ländlicher Regionen hängt von starken Bildungsinstitutionen vor Ort ab. Deshalb setzen wir auf ein wohnortnahes Bildungsangebot in hoher Qualität und allen Bereichen der schulischen, betrieblichen und außerschulischen Bildung und Qualifizierung. Link zum Original
Im ländlichen Raum gibt es ein wohnortnahes Bildungsangebot hoher Qualität.
Wortlaut im Programm
■ ein wohnortnahes Bildungsangebot in hoher Qualität Link zum Original
Die Bildung für nachhaltige Entwicklung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) werden wir ausbauen. Link zum Original
Die Bildungsprogramme des Eine-Welt-Netzes werden ausgeweitet, um mehr Zielgruppen zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Auch die Bildungsprogramme des Eine-Welt-Netzes wollen wir so ausweiten, dass zukünftig mehr Zielgruppen erreicht werden. Link zum Original
Friedens- und Entwicklungsforschungseinrichtungen wie BICC, INEF und DIE werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Dafür sollen die hier ansässigen wichtigen Forschungseinrichtungen und Thinktanks wie das „Bonn International Center for Conversion“ (BICC), das „Institut für Entwicklung und Frieden“ (INEF) und das „Deutsche Institut für Entwicklungspolitik“ (DIE) stärker gefördert werden. Link zum Original
Der Ausbau der Bildung für nachhaltige Entwicklung wird gestärkt, um mehr Menschen für globale nachhaltige Entwicklung zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Bildung für nachhaltige Entwicklung stärken und damit mehr Menschen für die globale nachhaltige Entwicklung gewinnen Link zum Original
Die Investitionen in die Sanierung und Modernisierung von Schulen, Hochschulen und weiterer Infrastruktur werden gesteigert, um die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems auszubauen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig haben wir in großem Umfang in die Sanierung und Modernisierung von Schulen, Hochschulen, Krankenhäusern und Verkehrsinfrastruktur investiert. Unsere Anstrengungen werden wir künftig noch steigern, um die Leistungsfähigkeit unseres Bildungssystems weiter auszubauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.