Linke NW · Für eine Politik, in der die Menschen zählen.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 06.11.2016 · Original
Das Programm enthält 175 von 1.725 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 175Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 132Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 175
Vermögen und Einkommen sollen gerechter verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Die Verteilung von Vermögen und Einkommen muss gerechter werden. Link zum Original
Die Löhne sollen steigen.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist DIE LINKE NRW für eine Erhöhung der Renten, der Löhne und aller davon abgeleiteten Sozialleistungen. Link zum Original
Alle von Löhnen abgeleiteten Sozialleistungen sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist DIE LINKE NRW für eine Erhöhung der Renten, der Löhne und aller davon abgeleiteten Sozialleistungen. Link zum Original
Das Hartz-IV-System in den Jobcentern soll sofort beendet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE NRW ist für das sofortige Ende des menschenfeindlichen Hartz-IV-Regiments in den Jobcentern. Link zum Original
Die 30-Stunden-Woche mit vollem Lohn- und Personalausgleich soll schnell eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE NRW kämpft für die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich – eine dringend erforderliche und schnell durchzuführende Maßnahme. Link zum Original
Eine Investitionsoffensive und staatliche Bürgschaften sollen den Beschäftigten Bestandsschutz bei den Einkommen geben.
Wortlaut im Programm
Eine große Investitionsoffensive und staatliche Bürgschaften werden nicht alle der alten Arbeitsplätze der Beschäftigten erhalten, aber sie werden Bestandsschutz bei den Einkommen geben. Link zum Original
Die Forderung der Erzieherinnen und Erzieher nach besserem Gehalt wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind wir mit dabei, wenn sich die Mieterinitiative gegen Zwangsräumungen wehrt und wenn die Erzieher*innen für ein besseres Gehalt auf die Straße gehen. Link zum Original
Die Forderung nach einem familienfreundlicheren Ladenschlussgesetz wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch wenn die Verkäufer*innen und ihre Gewerkschaft ein familienfreundlicheres Ladenschlussgesetz vom Landtag fordern, unterstützen wir sie dabei. Link zum Original
Unbefristete, armutsfeste Arbeitsplätze mit planbaren Arbeitszeiten sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Unbefristete armutsfeste Arbeitsplätze mit planbaren Arbeitszeiten schaffen Link zum Original
Löhne sollen so hoch sein, dass man ohne Leistungen nach dem SGB II davon leben kann.
Wortlaut im Programm
Löhne durchsetzen, von denen man ohne Transferleistungen nach dem SGB II leben kann Link zum Original
Ein nachhaltiger Arbeits- und Gesundheitsschutz soll verankert werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltigen Arbeits- und Gesundheitsschutz verankern Link zum Original
Für Beschäftigte soll soziale Sicherheit geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Soziale Sicherheit und ein Umfeld frei von Diskriminierung für die Beschäftigten schaffen Link zum Original
Für Beschäftigte soll ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Soziale Sicherheit und ein Umfeld frei von Diskriminierung für die Beschäftigten schaffen Link zum Original
Die Arbeit soll neu verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Arbeit neu verteilen. Link zum Original
Die 30-Stunden-Woche soll Normalarbeitszeit werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine 30-Stunden-Woche als Normalarbeitszeit. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll ein Mindestlohngesetz mit einer Lohnuntergrenze von 12 Euro beschließen.
Wortlaut im Programm
Ein Mindestlohngesetz für NRW mit einer Lohnuntergrenze von 12 Euro beschließen Link zum Original
Der Landesmindestlohn soll jährlich an die allgemeine Lohnentwicklung angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Mindestlohngrenze jährlich an die allgemeine Lohnentwicklung anpassen Link zum Original
1-Euro-Jobs sollen durch sozialversicherte, tariflich bezahlte Arbeitsverhältnisse ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE seit langer Zeit die Abschaffung von 1-Euro-Jobs und ihre Ersetzung durch sozialversicherte und tariflich bezahlte Arbeitsverhältnisse. Link zum Original
1-Euro-Jobs in Nordrhein-Westfalen sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Ausbeutung durch 1-Euro-Jobs in NRW beenden Link zum Original
Beim Land, bei Kommunen und bei öffentlichen Aufträgen sollen nur sozialversicherte Tarifarbeitsplätze zulässig sein.
Wortlaut im Programm
Nur sozialversicherte Tarifarbeitsplätze bei Land, Kommunen und öffentlichen Aufträgen zulassen Link zum Original
Landtag und Landesregierung sollen die Möglichkeiten des Tarifvertragsgesetzes zur Stärkung von Tariflöhnen besser ausschöpfen.
Wortlaut im Programm
Landtag und Landesregierung müssen die Möglichkeiten des Tarifvertragsgesetzes besser ausschöpfen, um Tariflöhne und tariflich geschützte Arbeitsbedingungen in NRW zu stärken. Link zum Original
Der Missbrauch von Werkverträgen soll gesetzlich unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Missbrauch von Werkverträgen gesetzlich stoppen Link zum Original
Tarifflucht soll aufgehalten und Tarifbindung zum Standard werden.
Wortlaut im Programm
Tarifflucht aufhalten und Tarifverträge zum Standard machen, unter anderem durch einfachere Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen Link zum Original
Die Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen soll vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Tarifflucht aufhalten und Tarifverträge zum Standard machen, unter anderem durch einfachere Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen Link zum Original
Leiharbeitskräfte sollen den gleichen Lohn wie Stammbeschäftigte plus einen Flexibilitätszuschlag erhalten.
Wortlaut im Programm
Lohndumping durch Leiharbeit beenden: gleicher Lohn plus Flexibilitätszuschlag Link zum Original
Die Verleihdauer in der Leiharbeit soll auf höchstens drei Monate begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Aus- und Verleihdauer auf höchstens 3 Monate begrenzen Link zum Original
Volle Sozialversicherungspflicht soll ab der ersten Arbeitsstunde gelten.
Wortlaut im Programm
Volle Sozialversicherungspflicht von der ersten Arbeitsstunde an gewährleisten Link zum Original
Minijobs sollen durch sozialversicherungspflichtige, tariflich geregelte Arbeitsverhältnisse ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Statt Minijobs sozialversicherungspflichtige, tariflich geregelte Arbeitsverhältnisse schaffen Link zum Original
Das Land soll Initiativen für ein bundesgesetzliches Verbot der Leiharbeit ergreifen.
Wortlaut im Programm
Bildung von Initiativen auf Landesebene, um Leiharbeit auf Bundesebene per Gesetz zugunsten regulärer Beschäftigung zu verbieten Link zum Original
Befristungen von Arbeitsverträgen ohne Sachgrund sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Befristungen von Arbeitsverträgen ohne sachlichen Grund abschaffen Link zum Original
Kettenbefristungen sollen wirksam unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Kettenbefristungen wirksam unterbinden Link zum Original
Für Befristungen mit Sachgrund sollen hohe Anforderungen gelten.
Wortlaut im Programm
Hohe Anforderungen für Befristungen mit Sachgrund stellen Link zum Original
Ein verbessertes Tariftreuegesetz soll gemeinsam mit den Gewerkschaften in den Landtag eingebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Gewerkschaften das Tariftreuegesetz verbessern und im Landtag von NRW einbringen. Link zum Original
Tariftreue soll bei öffentlichen Aufträgen bindend sein.
Wortlaut im Programm
Tariftreue bindend bei Aufträgen einhalten Link zum Original
Bei der Vergabe von Buslinien soll ein repräsentativer Tarifvertrag angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Repräsentativen Tarifvertrag bei der Vergabe von Buslinien anwenden Link zum Original
Die Einhaltung der Tariftreue bei Vergaben durch Wirtschaftsministerium und Kommunen soll überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Tariftreue bei Vergabe durch Wirtschaftsministerium und Kommunen überprüfen Link zum Original
Ausbildende Unternehmen sollen bei der Vergabe gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ausbildende Unternehmen fördern Link zum Original
Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung soll bei der Vergabe gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Beschäftigte mit Behinderung fördern Link zum Original
Das Land soll den Kommunen mit einer Vorschlagsliste den Einkauf von Produkten erleichtern, die ohne Kinder- und Sklavenarbeit hergestellt sind und ILO-Standards entsprechen.
Wortlaut im Programm
Mit einer Vorschlagsliste für häufig benötigte Produkte soll das Land es den Kommunen außerdem einfacher machen, nur Produkte einzukaufen, die nicht aus Kinder- und Sklavenarbeit stammen und Equal Pay, Koalitionsfreiheit und weiteren sozialen und ökologischen Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) entsprechen. Link zum Original
Sozial- und Erziehungsberufe sollen aufgewertet und gerecht bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Aufwertung und gerechte Bezahlung der Sozial- und Erziehungsberufe Link zum Original
Eine Ausbildungs- und Stellenoffensive für Frauen soll gestartet werden.
Wortlaut im Programm
Ausbildungs- und Stellenoffensive für Frauen Link zum Original
Arbeit soll durch eine kürzere Vollzeit umverteilt werden.
Wortlaut im Programm
Arbeit umverteilen, Vollzeit verkürzen und längere Teilzeit anbieten Link zum Original
Längere Teilzeit soll angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Arbeit umverteilen, Vollzeit verkürzen und längere Teilzeit anbieten Link zum Original
Ein Entgelttransparenzgesetz soll für alle Beschäftigten gelten.
Wortlaut im Programm
Entgelttransparenzgesetz für alle Link zum Original
Die Arbeitszeit soll schrittweise mit Lohn- und Stellenausgleich verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Schrittweise Arbeitszeitverkürzung mit Lohnausgleich und Stellenausgleich Link zum Original
Eine Offensive zur Umverteilung der Arbeit hin zur 30-Stunden-Woche soll gestartet werden.
Wortlaut im Programm
Offensive für Umverteilung der Arbeit hin zur 30-Stunden-Woche starten Link zum Original
Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, soll der folgende Montag arbeitsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wenn ein Feiertag auf den Sonntag fällt, den Montag arbeitsfrei stellen Link zum Original
Die Wochenarbeitszeit der Landesbeamten soll von 41 Stunden deutlich gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Arbeitszeit der Beamt*innen von jetzt 41 Stunden deutlich senken und dafür neue Stellen schaffen Link zum Original
Zum Ausgleich der kürzeren Beamtenarbeitszeit sollen neue Stellen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Arbeitszeit der Beamt*innen von jetzt 41 Stunden deutlich senken und dafür neue Stellen schaffen Link zum Original
In Bildung, Sozialem und Gesundheit sollen Stellen entsprechend dem realen Bedarf geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Mehr Stellen entsprechend dem realen Bedarf in Bildung, Sozialem und Gesundheit Link zum Original
Unfreiwillig Teilzeitbeschäftigte sollen Qualifizierungs- und Vollzeitangebote erhalten.
Wortlaut im Programm
Qualifizierungs- und Vollzeitangebote für die unfreiwillig in Teilzeit Beschäftigten Link zum Original
Die Kampagne für den arbeitsfreien Sonntag wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die breite soziale Kampagne für den arbeitsfreien Sonntag und die Gewerkschaft ver.di bei ihren Forderungen für ein sozialeres Ladenschlussgesetz in NRW. Link zum Original
Die Forderungen der Gewerkschaft ver.di nach einem sozialeren Ladenschlussgesetz werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die breite soziale Kampagne für den arbeitsfreien Sonntag und die Gewerkschaft ver.di bei ihren Forderungen für ein sozialeres Ladenschlussgesetz in NRW. Link zum Original
Im Ladenschlussgesetz sollen deutlich kürzere Öffnungszeiten festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Deutlich kürzere Öffnungszeiten im Ladenschlussgesetz festschreiben Link zum Original
An Sonn- und Feiertagen sollen Läden geschlossen bleiben.
Wortlaut im Programm
Geschlossene Läden und freie Zeit an Sonn- und Feiertagen Link zum Original
Die Kontrolle der Ladenöffnungsregeln soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Kontrolle des Ladenöffnungsgesetzes verstärken Link zum Original
Die Landesregierung soll die Arbeit der Betriebsräte fördern.
Wortlaut im Programm
Ohne Betriebsräte endet die Demokratie am Werkstor. Ihre wichtige Arbeit für die Interessen der Beschäftigten muss von der Landesregierung gefördert und die Betriebsräte müssen vor der Missachtung ihrer Rechte im Unternehmen geschützt werden. Link zum Original
Betriebsräte sollen vor der Missachtung ihrer Rechte im Unternehmen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Ohne Betriebsräte endet die Demokratie am Werkstor. Ihre wichtige Arbeit für die Interessen der Beschäftigten muss von der Landesregierung gefördert und die Betriebsräte müssen vor der Missachtung ihrer Rechte im Unternehmen geschützt werden. Link zum Original
Die Landesregierung soll Druck auf Unternehmen ausüben, die Mitbestimmung behindern.
Wortlaut im Programm
Druck auf antidemokratische Unternehmen durch die Landesregierung Link zum Original
Das Landespersonalvertretungsgesetz soll 2017 verlängert werden.
Wortlaut im Programm
2011 wurde das LPVG auf Betreiben der Gewerkschaften mit Hilfe der LINKEN im Landtag wiederhergestellt und verbessert. 2017 muss es verlängert werden. Link zum Original
Die Mitbestimmung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mitbestimmung für die Beschäftigten erweitern. Link zum Original
Personalräte sollen bei Abmahnungen und Kündigungen mitbestimmen.
Wortlaut im Programm
Mitbestimmung bei Abmahnungen und Kündigungen einführen Link zum Original
Die Personalvertretung soll nicht mehr zwischen Beamten und Arbeitnehmern trennen.
Wortlaut im Programm
Keine Spaltung mehr in Beamt*innen und Arbeitnehmer*innen zulassen Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Personalvertretungen bei kommunalen Kooperationen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zusammenarbeit der Personalvertretungen bei kommunalen Kooperationen fördern Link zum Original
Die Einigungsstelle soll im Konfliktfall verbindlich entscheiden.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Entscheidung der Einigungsstelle im Konfliktfall festschreiben Link zum Original
In Kommunen sollen Konzernbeschäftigtenvertretungen gebildet werden können.
Wortlaut im Programm
In Kommunen soll die Bildung von Konzernbeschäftigtenvertretungen ermöglicht werden. Link zum Original
Alle Beschäftigten der Kommunen sollen eine gemeinsame Vertretung erhalten.
Wortlaut im Programm
Gemeinsame Vertretung aller Beschäftigten bei den Kommunen Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll die Zusammenfassung von Beschäftigtenvertretungen im Betriebsverfassungsgesetz ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Bundesratsinitiative zur Zusammenfassung von Vertretungen im Betriebsverfassungsgesetz Link zum Original
Bei Eigenbetrieben und Anstalten öffentlichen Rechts sollen die Mitbestimmungsrechte erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Mehr Mitbestimmungsrechte bei Eigenbetrieben und Anstalten öffentlichen Rechts Link zum Original
Das Land soll mit einer Investitions- und Beschäftigungsoffensive Städte, Schulen, Krankenhäuser und Straßen sanieren und modernisieren.
Wortlaut im Programm
Mit einer groß angelegten Offensive für Investitionen und öffentliche Beschäftigung soll das Land die kaputten Städte, Schulen, Krankenhäuser und Straßen reparieren und modernisieren. Link zum Original
Der Stellenbedarf in Schulen, Kitas, Hochschulen, Krankenhäusern und der Pflege soll dringend gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Der Bedarf an Stellen in den Schulen, Kitas, Hochschulen, Krankenhäusern und in der Pflege muss ohnehin dringend gedeckt werden. Link zum Original
Die Menschen in Nordrhein-Westfalen sollen Ausbildung und sichere Arbeitsplätze erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Politik in NRW soll sich endlich darum kümmern, dass die Menschen hier Ausbildung und sichere Arbeitsplätze erhalten. Link zum Original
Langzeiterwerbslose sollen nicht länger dauerhaft abgehängt und durch das Hartz-IV-System ausgegrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Langzeiterwerbslose dürfen nicht länger dauerhaft von der Gesellschaft abgehängt und mit dem Hartz-IV-System ausgegrenzt werden. Link zum Original
Junge Erwachsene ohne Berufsausbildung und ältere Erwerbslose in Strukturwandelregionen sollen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt erhalten.
Wortlaut im Programm
Junge Erwachsene ohne abgeschlossene Berufsausbildung ebenso wie ältere Erwerbslose besonders in den von Strukturwandel und Deindustrialisierung betroffenen Regionen in NRW dürfen nicht länger mit der Aussicht eines Lebens fern vom Arbeitsmarkt konfrontiert werden. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen soll ein öffentliches Beschäftigungsprogramm aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb, auch in NRW mit dem Aufbau eines öffentlichen Beschäftigungsprogramms zu beginnen. Link zum Original
Ein öffentliches Beschäftigungsprogramm bündelt Mittel aus Arbeitslosengeld II, Kosten der Unterkunft und öffentlichen Zuschüssen, damit mit ergänzenden Mitteln von Land und Kommunen dauerhafte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung finanziert wird.
Wortlaut im Programm
Dieses öffentliche Beschäftigungsprogramm führt die steuerlichen Mittel aus Arbeitslosengeld II (ALG II), den „Kosten der Unterkunft“ (KdU) und öffentlichen Zuschüssen zusammen, so dass mit ergänzenden Mitteln des Landes und der Kommunen dauerhafte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung finanziert werden kann. Link zum Original
Im öffentlichen Beschäftigungsprogramm werden Menschen bevorzugt, die länger als ein Jahr erwerbslos sind.
Wortlaut im Programm
Bei dem Beschäftigungsprogramm sollen all jene bevorzugt werden, die länger als ein Jahr erwerbslos sind. Link zum Original
Im Beschäftigungsprogramm gibt es keine Auswahlverfahren über weitere Voraussetzungen wie sogenannte Vermittlungshemmnisse.
Wortlaut im Programm
Diskriminierende Auswahlverfahren über weitere Voraussetzungen – wie zum Beispiel sogenannte Vermittlungshemmnisse – finden nicht statt. Link zum Original
Mindestbedingungen für gute geförderte Beschäftigung sind dauerhafte Sozialversicherungspflicht, tarifliche und existenzsichernde Bezahlung ohne Ausnahme vom Mindestlohn, eigene Ansprüche auf Arbeitslosengeld I, freiwillige Teilnahme und Vorrang für Qualifizierung und reguläre Ausbildungsabschlüsse.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE sind eine dauerhafte sozialversicherte Beschäftigung, tarifliche und existenzsichernde Bezahlung ohne Ausnahme vom gesetzlichen Mindestlohn, der Aufbau eigener Ansprüche auf Arbeitslosengeld I, die freiwillige Teilnahme (offene Bewerbung) und ein Vorrang für berufliche Qualifizierung und reguläre Ausbildungsabschlüsse Mindestbedingungen für gute Beschäftigung. Link zum Original
Das Beschäftigungsprogramm wird ausreichend finanziert und landesweit umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Unser Programm muss ausreichend finanziert und landesweit in die Praxis umgesetzt werden. Link zum Original
Runde Tische mit Betroffenen und kommunalen Akteurinnen und Akteuren stellen öffentliche Bedarfe fest, damit geförderte Beschäftigung keine bisher öffentlich erbrachten Aufgaben verdrängt.
Wortlaut im Programm
Um festzulegen, welche geförderte Beschäftigung vor Ort sinnvoll ist, ohne bisher von der öffentlichen Hand erbrachte Aufgaben zu ersetzen und zu verdrängen, fordert DIE LINKE runde Tische unter Beteiligung der Betroffenen und der kommunalen Akteur*innen, um öffentliche Bedarfe festzustellen. Link zum Original
Frauen werden in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, sind sie bei gleicher Eignung bevorzugt zu berücksichtigen. Link zum Original
Wichtigstes Ziel der Sozialpolitik ist, dass alle Menschen frei von Armut leben und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben.
Wortlaut im Programm
Für uns ist das wichtigste Ziel guter Sozialpolitik, dass alle Menschen frei von Armut leben und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Link zum Original
Niemand soll im Winter frieren, weil die Heizkosten nicht bezahlt werden können.
Wortlaut im Programm
Niemand soll mehr im Winter frieren, weil er oder sie die Heizkosten nicht bezahlen kann. Link zum Original
Keine Familie soll ohne Strom sein, weil der Energieversorger ihn abgestellt hat.
Wortlaut im Programm
Keine Familie soll künftig ohne Strom sein, weil der vom Energieversorger abgestellt wurde. Link zum Original
Keine Rentnerin soll ihre Wohnung verlieren, weil ihre niedrige Rente nicht für die gestiegene Miete reicht.
Wortlaut im Programm
Und wenn es nach uns geht, wird auch keine Rentnerin mehr aus ihrer Wohnung geworfen, weil ihre Armutsrente nicht mehr für die gestiegene Miete reicht. Link zum Original
Hartz IV wird durch ein System ohne Schikanen und Sanktionen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar: Hartz IV muss einem System ohne Schikanen und Sanktionen weichen. Link zum Original
Eine sanktionsfreie soziale Mindestsicherung von mindestens 1050 Euro für Wohn- und Lebenshaltungskosten wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine sanktionsfreie soziale Mindestsicherung einführen, die mindestens 1050 Euro in der Summe von Wohn- und Lebenshaltungskosten beträgt. Link zum Original
NRW setzt sich über den Bundesrat für Verbesserungen zur Linderung der Armut ein.
Wortlaut im Programm
Um einen direkten Beitrag zur Linderung der Armut im Land zu leisten, soll NRW über den Bundesrat für Verbesserungen sorgen. Link zum Original
Die Regelsätze werden sofort auf 560 Euro erhöht.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Regelsätze auf 560 Euro sofort Link zum Original
Sanktionen und Leistungskürzungen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung von Sanktionen und Leistungskürzungen Link zum Original
Das Kindergeld wird nicht mehr auf die Leistungen angerechnet.
Wortlaut im Programm
Keine Anrechnung des Kindergelds mehr auf die Leistungen Link zum Original
Energiesperren werden verboten.
Wortlaut im Programm
Verbot von Energiesperren und Zwangsumzügen Link zum Original
Zwangsumzüge werden verboten.
Wortlaut im Programm
Verbot von Energiesperren und Zwangsumzügen Link zum Original
Die Kosten der Unterkunft werden den tatsächlichen Bedingungen vor Ort angepasst.
Wortlaut im Programm
Kosten der Unterkunft sind den tatsächlichen Bedingungen vor Ort anzupassen Link zum Original
Das Land beschließt Mietuntergrenzen, damit Kommunen keine Mietobergrenzen unterhalb der Mittelwerte der örtlichen Mietspiegel festlegen.
Wortlaut im Programm
Auch wenn die Wohnkosten grundsätzlich von den Kommunen festgesetzt werden, kann das Land Mietuntergrenzen beschließen. So kann es die Kommunen daran hindern, Mietobergrenzen festzulegen, die unterhalb der Mittelwerte der örtlichen Mietspiegel liegen. Link zum Original
Die Beseitigung von Armut hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE steht dagegen die Beseitigung von Armut ganz oben auf der Liste. Link zum Original
Ein Gesetzentwurf gegen Energiesperren wird in den Landtag eingebracht, da diese gegen existenzielle Grundrechte verstoßen.
Wortlaut im Programm
Energiesperren verstoßen gegen existenzielle Grundrechte. Dazu wollen wir im Landtag einen Gesetzentwurf einbringen. Link zum Original
Energiesperren werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Verhinderung von Energiesperren Link zum Original
Bis zur Änderung der Bundesgesetze werden Leistungskürzungen in NRW durch ein Sanktionsmoratorium ausgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass bis zur Änderung der Gesetze auf Bundesebene die Leistungskürzungen im Land ausgesetzt werden (Sanktionsmoratorium). Link zum Original
Die Kommunen setzen sich bei den Jobcentern gegen Sanktionen ein.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen sollen sich bei den Jobcentern gegen die Sanktionen einsetzen Link zum Original
Landesweit werden unabhängige Schiedsstellen für alle Sozialleistungen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Landesweit unabhängige Schiedsstellen für alle Sozialleistungen einrichten Link zum Original
Eine unabhängige, flächendeckende und kostenfreie Verbraucher- und Schuldnerberatung mit ausreichend Personal wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Unabhängige, flächendeckende und kostenfreie Verbraucher- und Schuldnerberatung mit ausreichend Personal sicherstellen Link zum Original
Schuldnerberatungsstellen erhalten mehr öffentliche Mittel.
Wortlaut im Programm
Mehr öffentliche Mittel für Schuldnerberatungsstellen bereitstellen Link zum Original
Präventionsmaßnahmen gegen Verschuldung für jüngere Menschen werden hinreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Präventionsmaßnahmen für jüngere Menschen hinreichend finanzieren Link zum Original
Für ältere Menschen wird eine Schuldner- und Budgetberatung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Schuldner- und Budgetberatung für ältere Menschen einrichten Link zum Original
Kommerzielle Schuldnerberatung wird verboten.
Wortlaut im Programm
Kommerzielle Schuldnerberatung verbieten Link zum Original
Die Armut wird wirksam aufgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht länger nur darüber reden, sondern die Armut wirksam aufhalten. Link zum Original
NRW setzt sich im Bund für höhere Sozialleistungen und Renten ein.
Wortlaut im Programm
Mehr Geld: Aus NRW im Bund für höhere Sozialleistungen und Renten sorgen Link zum Original
Ein Sofortprogramm schafft ein öffentlich getragenes Beschäftigungsprogramm mit tariflich bezahlten Arbeitsplätzen sowie Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose.
Wortlaut im Programm
Mehr Arbeit: Sofortprogramm für ein soziales öffentlich getragenes Beschäftigungsprogramm mit tariflich bezahlten Arbeitsplätzen und Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose Link zum Original
Ein landesweiter Sozialpass wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Landesweiter Sozialpass mit einem Sozialticket für Bus und Bahn für 15 Euro Link zum Original
Die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder werden auf Bundesebene auf ein bedarfsgerechtes Niveau angehoben, sodass das Bildungs- und Teilhabepaket überflüssig wird.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene die Hartz-IV-Regelsätze auch für Kinder auf ein bedarfsgerechtes Niveau anheben, um das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) überflüssig zu machen Link zum Original
Das Kindergeld wird nicht auf Hartz IV angerechnet.
Wortlaut im Programm
Kindergeld auf 300 Euro erhöhen, keine Anrechnung auf Hartz IV Link zum Original
Unter 25-Jährige im Hartz-IV-Bezug werden nicht sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Keine Sanktionen für unter 25-Jährige im Hartz-IV-Bezug Link zum Original
Alle Menschen haben unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft das Recht auf ein Leben in Würde und sozialer Sicherheit.
Wortlaut im Programm
Für uns haben alle Menschen das Recht auf ein Leben in Würde und sozialer Sicherheit, unabhängig von ihrem Alter, ihrem Geschlecht oder ihrer Herkunft. Link zum Original
Eine Arbeitsplatzoffensive unterstützt die Erwerbsarbeit von Eltern.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Erwerbsarbeit von Eltern mit einer Arbeitsplatzoffensive Link zum Original
Die Vollzeitarbeit wird verkürzt.
Wortlaut im Programm
Kürzere Vollzeitarbeit und familienfreundliche Arbeitsbedingungen Link zum Original
Arbeitsbedingungen werden familienfreundlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Kürzere Vollzeitarbeit und familienfreundliche Arbeitsbedingungen Link zum Original
Ein dauerhaftes Wiedereinstiegsprogramm in den Beruf für Mütter, Väter und vor allem Alleinerziehende wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dauerhaftes Wiedereinstiegsprogramm in den Beruf für Mütter, Väter und vor allem Alleinerziehende Link zum Original
Erwerbslose ab 55 Jahren sollen nicht mehr als faktisch unvermittelbar gelten.
Wortlaut im Programm
So gelten Erwerbslose von 55 Jahren, die noch mehr als 10 Jahre oder mehr bis zur Rente haben, bei der Bundesagentur für Arbeit bereits als faktisch nicht mehr vermittelbar. Daran wollen wir dringend etwas ändern. Link zum Original
Die Landesregierung unterstützt Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge, die älteren Beschäftigten Qualifizierung, gesunde Arbeitsbedingungen und Altersteilzeit bis zur Rente sichern.
Wortlaut im Programm
In den Betrieben versuchen die Gewerkschaften, Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge durchzusetzen, die älteren Beschäftigten den Zugang zu innerbetrieblicher Qualifizierung sichern, und Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass sie länger am Arbeitsplatz gesund bleiben und es mit Altersteilzeit bis zur Rente schaffen können. Solche Regelungen verdienen die Unterstützung der Landesregierung. Link zum Original
Die Wieder- und Weiterbeschäftigung älterer Beschäftigter wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Wieder- und Weiterbeschäftigung von älteren Beschäftigten Link zum Original
Ältere Erwerbslose werden bei Einstellungen im öffentlichen Dienst berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Ältere Erwerbslose bei Einstellungen im öffentlichen Dienst berücksichtigen Link zum Original
Die Landesregierung bekämpft durch aktive Arbeitsmarktpolitik vor Ort die Ursachen künftiger Niedrigrenten.
Wortlaut im Programm
Doch auch die NRW-Landesregierung steht in der Verantwortung. Sie muss durch eine aktive Arbeitsmarktpolitik vor Ort die Ursachen zukünftiger Niedrigrenten bekämpfen und sich mit Initiativen im Bund für die Interessen der heutigen NRW-Rentner*innen einsetzen. Link zum Original
Arbeit wird vor allem durch Verkürzung der Arbeitszeit umverteilt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für eine Umverteilung der Arbeit, vor allem durch Verkürzung der Arbeitszeit. Link zum Original
Perspektivisch wird die 30-Stunden-Woche angestrebt.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch streben wir die 30-Stunden-Woche und die Rente ab 60 nach 40 Beitragsjahren an. Link zum Original
Gemeinschaftsgüter wie Bildung, Gesundheitsversorgung, Pflege und ein kostenfreier Nahverkehr sollen allen frei zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Gemeinschaftsgüter könnten allen Menschen frei zugänglich gemacht werden – von guten Bildungsmöglichkeiten, guter Gesundheitsversorgung und Pflege für alle bis zum kostenfreien Nahverkehr. Link zum Original
Sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
■■ Sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen Link zum Original
Bis 2020 sollen mindestens 500.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen hierzu die Forderung der Gewerkschaften, bis zum Jahr 2020 mindestens 500.000 Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern. Link zum Original
Produktivitätssteigerungen sollen den Beschäftigten zugutekommen.
Wortlaut im Programm
In einer Wirtschaftsordnung, die dem Allgemeinwohl dient, muss die Produktivitätssteigerung den Beschäftigten zugutekommen. Link zum Original
Die Arbeitszeit wird bei vollem Lohn- und Personalausgleich verkürzt.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich vor. Link zum Original
Arbeit wird durch eine gesetzliche Reduzierung der Wochenstunden umverteilt.
Wortlaut im Programm
■■ Arbeit umverteilen durch gesetzliche Reduzierung der Wochenstunden Link zum Original
Von NRW geht eine politische Initiative zur Umverteilung von Arbeit und Gewinnen aus.
Wortlaut im Programm
■■ Politische Initiative aus NRW zur Umverteilung von Arbeit und Gewinnen Link zum Original
Ziel ist die 30-Stunden-Woche.
Wortlaut im Programm
■■ 30-Stunden-Woche als Ziel einer sinnvollen Verteilung von Arbeit Link zum Original
Bestehende Arbeitsplätze dürfen nicht ersatzlos wegfallen.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Arbeitsplätze dürfen nicht ersatzlos wegbrechen. Link zum Original
Das Land wirkt mit den Gewerkschaften auf eine humane Ausgestaltung von Industrie 4.0 hin.
Wortlaut im Programm
Das Land soll unter Einbeziehung der Gewerkschaften auf die humane Ausgestaltung des Fertigungskonzeptes „Industrie 4.0“ hinwirken. Link zum Original
Industrie 4.0 darf nicht zu Arbeitsplatzabbau, Überwachung, Lohndumping, Dequalifizierung und Entgrenzung von Arbeit führen.
Wortlaut im Programm
Industrie 4.0 darf nicht zu einem Einfallstor für den Abbau von Arbeitsplätzen, Mitarbeiter*innenüberwachung, Lohndumping, Dequalifizierung und Entgrenzung von Arbeit werden. Link zum Original
Massenentlassungen bei nicht insolvenzgefährdeten Unternehmen werden verboten.
Wortlaut im Programm
■■ Zum Schutz von Arbeitsplätzen setzen wir uns weiterhin für ein Verbot von Massenentlassungen bei Unternehmen ein, die nicht insolvenzgefährdet sind Link zum Original
Mit den Gewerkschaften werden verbindliche Vereinbarungen über Zahl und Qualität der Arbeitsplätze getroffen.
Wortlaut im Programm
■■ Verbindliche Vereinbarungen über Zahl und Qualität der Arbeitsplätze mit den Gewerkschaften Link zum Original
Massenentlassungen bei nicht insolvenzgefährdeten Unternehmen werden verboten.
Wortlaut im Programm
■■ Zum Schutz von Arbeitsplätzen setzen wir uns weiterhin für ein Verbot von Massenentlassungen bei Unternehmen ein, die nicht insolvenzgefährdet sind Link zum Original
Wichtigste Ziele sind Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, Tarifbindung, Mindestlöhne und betriebliche Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Die wichtigsten Ziele für uns sind die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, Tarifbindung, Mindestlöhne und Mitbestimmung im Betrieb. Link zum Original
Benachteiligte Gruppen wie ältere Beschäftigte und Erwerbslose werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
■■ Benachteiligte Gruppen wie ältere Beschäftigte und Erwerbslose berücksichtigen Link zum Original
Ausbildung ist Pflicht, um der Jugend Chancen und Perspektiven zu geben.
Wortlaut im Programm
■■ Ausbildung ist Pflicht, Chancen und Perspektiven für die Jugend Link zum Original
Das Mitbestimmungsgesetz für Kapitalunternehmen wird durch erweiterte Rechte der Beschäftigten verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Mitbestimmungsgesetz für Kapitalunternehmen verbessern, indem die Rechte der Beschäftigten erweitert werden. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative werden die Mehrheitsverhältnisse in Aufsichtsräten zugunsten der Beschäftigten verändert.
Wortlaut im Programm
■■ Bundesratsinitiative: Veränderung der Mehrheitsverhältnisse in Aufsichtsräten zugunsten der Beschäftigten Link zum Original
Geflüchtete und Wohnungslose erhalten ein Basiskonto.
Wortlaut im Programm
■■ Basiskonto für Geflüchtete und Wohnungslose Link zum Original
Hartz IV wird zugunsten menschenwürdiger Sozialleistungen abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich kämpft DIE LINKE für eine Abschaffung von Hartz IV und Co. zugunsten menschenwürdiger Sozialleistungen. Link zum Original
Zwangsumzüge für Hartz-IV-Beziehende werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Zwangsumzüge für Hartz-IV-Betroffene Link zum Original
Das Land setzt sich auf Bundesebene für eine Ausbildungsplatzumlage für nicht ausbildende Betriebe ein.
Wortlaut im Programm
Wer nicht ausbildet, soll zahlen! NRW muss sich dafür einsetzen, dass auf Bundesebene endlich eine Ausbildungsplatzumlage eingeführt wird Link zum Original
Scheinselbstständig Beschäftigte in der Weiterbildung werden auf Antrag als arbeitnehmerähnlich anerkannt und erhalten Urlaubsgeld.
Wortlaut im Programm
Auf Antrag den scheinselbstständig Beschäftigten in einem ersten Schritt den Status als Arbeitnehmerähnliche anerkennen und ihnen Urlausgeld zahlen; Link zum Original
Für alle pädagogischen Tätigkeiten in der Weiterbildung werden längerfristig tarifvertragliche Regelungen entwickelt und durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
längerfristig sollen tarifvertragliche Regelungen für alle pädagogischen Tätigkeiten entwickelt und durchgesetzt werden Link zum Original
Honorarkräften werden bei längerfristigen Angeboten feste oder befristete Stellen zu Tarifbedingungen angeboten.
Wortlaut im Programm
Bei längerfristigen Angeboten und Maßnahmen sind den Honorarkräften feste bzw. zeitlich befristete Stellen zu tariflichen Konditionen anzubieten Link zum Original
Honorarkräfte in der Weiterbildung erhalten mindestens 36 Euro je Unterrichtsstunde.
Wortlaut im Programm
Honorarkräfte erhalten pro Unterrichtsstunde ein Honorar von mindestens 36 Euro; der Mindestlohn nach dem Branchen-Tarifvertrag Weiterbildung kann hier keine Anwendung finden Link zum Original
Arbeitszeit wird gerechter verteilt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das nicht länger hinnehmen und setzen uns für eine Politik ein, die Arbeitszeit gerechter verteilt, soziale Arbeiten wertschätzt und Arbeit von Frauen besser bezahlt. Link zum Original
Soziale, pflegerische und erziehende Berufe werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Aufwertung der sozialen, pflegerischen und Erziehungsberufe Link zum Original
Für Alleinerziehende werden Programme zum Wiedereinstieg in den Beruf angeboten.
Wortlaut im Programm
Wiedereinstiegsprogramme in den Beruf für Alleinerziehende anbieten Link zum Original
Mindeststandards wie der gesetzliche Mindestlohn dürfen nicht infrage gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Erkämpfte Mindeststandards wie der gesetzliche Mindestlohn dürfen nicht infrage gestellt werden. Link zum Original
Inklusiv gestaltete Arbeitsplätze in längerfristiger öffentlich geförderter Beschäftigung werden auch für Geflüchtete bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Über eine ausreichende Finanzierung der öffentlichen Hand ist der Personalbestand im öffentlichen Dienst deutlich und auf ein ausreichendes Maß anzuheben; darüber hinaus sind inklusiv ausgestaltete Arbeitsplätze im Bereich längerfristiger öffentlich geförderter Beschäftigung auch für Geflüchtete bereitzustellen Link zum Original
Menschen mit Behinderung werden im Arbeitsleben als vollwertig anerkannt und entsprechend entlohnt.
Wortlaut im Programm
Auch im Arbeitsleben sollen Menschen mit Behinderung als vollwertige Mitmenschen anerkannt und entsprechend entlohnt werden. Link zum Original
Das Budget für Arbeit wird als Instrument regulärer Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Anwendung des Budgets für Arbeit als Instrument regulärer Beschäftigung für Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt Link zum Original
Für Werkstattbeschäftigte wird schrittweise eine tarifliche Entlohnung eingeführt, zunächst auf Außenarbeitsplätzen.
Wortlaut im Programm
Schrittweise Einführung einer tariflichen Entlohnung für Werkstattbeschäftigte, zunächst auf Außenarbeitsplätzen Link zum Original
Öffentliche Aufträge gehen bevorzugt an Betriebe mit hohem Schwerbehindertenanteil und an Integrationsunternehmen; dafür wird das Tariftreue- und Vergabegesetz geändert.
Wortlaut im Programm
Vergabe von öffentlichen Aufträgen bevorzugt an Betriebe mit einem hohen Schwerbehindertenanteil, an Integrationsunternehmen und Betriebe mit Integrationsabteilungen; dafür eine Änderung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Link zum Original
Ein NRW-Pass ermöglicht günstigen Eintritt in Schwimmbäder, Theater und Museen.
Wortlaut im Programm
NRW-Pass für günstigen Eintritt in Schwimmbäder, Theater und Museen Link zum Original
Saisonarbeitskräfte werden besser vor Ausbeutung geschützt.
Wortlaut im Programm
Saisonarbeiter*innen besser vor Ausbeutung schützen Link zum Original
Der gesetzliche Mindestlohn gilt ohne Ausnahmen.
Wortlaut im Programm
Für einen gesetzlichen Mindestlohn ohne Wenn und Aber und ohne Ausnahmen Link zum Original
Betriebsbedingte Kündigungen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Verbot betriebsbedingter Kündigungen Link zum Original
Altersteilzeit und Vorruhestand mit Verdienstausgleich werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Angebot von Altersteilzeit und Vorruhestand mit Verdienstausgleich Link zum Original
Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung werden zugesagt.
Wortlaut im Programm
Zusage von Beschäftigungssicherungsmaßnahmen Link zum Original
Jugendliche erhalten Perspektiven durch gute Ausbildung und sichere Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
Jugendliche brauchen Perspektiven, also in erster Linie eine gute Ausbildung und im Anschluss einen sicheren Job. Link zum Original
Grundrechte und Arbeitnehmerrechte wie Streikrecht, Betriebsverfassungsgesetz und Antidiskriminierungsgesetz gelten auch in Kirchen, Religionsgemeinschaften und deren Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Grundrechte und Arbeitnehmer*innenrechte müssen auch in den Kirchen und Religionsgemeinschaften und deren Einrichtungen Geltung haben, insbesondere das Streikrecht, das Betriebsverfassungsgesetz und das Antidiskriminierungsgesetz. Link zum Original
Alle Träger, die staatliche Mittel erhalten, gewährleisten Streikrecht, Betriebsverfassungsgesetz und einen diskriminierungsfreien Umgang mit Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
Alle Träger, die staatliche Mittel erhalten, müssen das Streikrecht, das Betriebsverfassungsgesetz und einen nicht diskriminierenden Umgang mit Arbeitnehmer*innen gewährleisten Link zum Original
Die Diskriminierung von Konfessionslosen durch kirchliche Arbeitgeber wird beendet.
Wortlaut im Programm
Beendigung der Diskriminierung von Konfessionslosen durch kirchliche Arbeitgeber*innen Link zum Original
Die Kämpfe der Beschäftigten in Deutschland und anderen europäischen Ländern werden solidarisch unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir sind solidarisch mit den Kämpfen der Beschäftigten in Deutschland, Griechenland, Italien, Spanien und allen anderen Ländern. Link zum Original
Betriebliche und gewerkschaftliche Kämpfe werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir betriebliche und gewerkschaftliche Kämpfe und stehen an der Seite von Erwerbslosen- und Geflüchteteninitiativen oder Umweltverbänden. Link zum Original
Sozialabbau wird in jeder Regierungsbeteiligung ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Sozialabbau, Stellenstreichungen, Privatisierungen oder eine repressive Flüchtlingspolitik sind mit der LINKEN auf keinen Fall zu machen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.