Linke · Für eine Politik, in der die Menschen zählen.
Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 06.11.2016 · Original
Das Programm enthält 20 von 1.725 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 132Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 20
Die Renten sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist DIE LINKE NRW für eine Erhöhung der Renten, der Löhne und aller davon abgeleiteten Sozialleistungen. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich mit Initiativen im Bund für die Interessen der heutigen Rentnerinnen und Rentner in NRW ein.
Wortlaut im Programm
Doch auch die NRW-Landesregierung steht in der Verantwortung. Sie muss durch eine aktive Arbeitsmarktpolitik vor Ort die Ursachen zukünftiger Niedrigrenten bekämpfen und sich mit Initiativen im Bund für die Interessen der heutigen NRW-Rentner*innen einsetzen. Link zum Original
Der Druck auf die Bundesregierung für einen grundlegenden Kurswechsel in der Rentenpolitik wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Druck auf die Bundesregierung für einen grundlegenden Kurswechsel in der Rentenpolitik muss erhöht werden. Link zum Original
Die gesetzliche Rente sichert ab 65 Jahren wieder den Lebensstandard.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Rente muss wieder ab 65 Jahren den Lebensstandard sichern Link zum Original
Die Rente erst ab 67 Jahren wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Rente erst ab 67 Jahren abschaffen Link zum Original
Abschläge auf Erwerbsminderungsrenten werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschläge auf Erwerbsminderungsrenten abschaffen und die Zurechnungszeit auf 65 Jahre verlängern Link zum Original
Die Zurechnungszeit bei Erwerbsminderungsrenten wird auf 65 Jahre verlängert.
Wortlaut im Programm
Abschläge auf Erwerbsminderungsrenten abschaffen und die Zurechnungszeit auf 65 Jahre verlängern Link zum Original
Angestrebt wird eine abschlagsfreie Rente ab 60 Jahren nach 40 Beitragsjahren.
Wortlaut im Programm
Als Ziel die abschlagsfreie Rente ab 60 Jahren nach 40 Beitragsjahren ansteuern Link zum Original
Rentenkürzungen werden zurückgenommen und das Rentenniveau wird auf 53 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
Rücknahme der Rentenkürzungen und Rückkehr zu einem Rentenniveau von 53 Prozent Link zum Original
Eine einkommens- und vermögensgeprüfte solidarische Mindestrente von 1050 Euro netto wird als Zuschlag aus Steuermitteln eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einkommens- und vermögensgeprüfte solidarische Mindestrente in Höhe von 1050 Euro netto als Zuschlag aus Steuermitteln einführen Link zum Original
Menschen mit sehr hohen Einkommen werden nicht länger von der Rentenversicherung ausgenommen.
Wortlaut im Programm
Eine sichere Rente ohne Armutsrisiko ist bezahlbar. Dafür dürften Menschen mit sehr hohen Einkommen von der Versicherung nicht länger ausgenommen werden und Beamt*innen und Selbstständige nicht länger außen vor bleiben. Link zum Original
Beamtinnen, Beamte und Selbstständige werden in die Rentenversicherung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Eine sichere Rente ohne Armutsrisiko ist bezahlbar. Dafür dürften Menschen mit sehr hohen Einkommen von der Versicherung nicht länger ausgenommen werden und Beamt*innen und Selbstständige nicht länger außen vor bleiben. Link zum Original
Eine solide Rentenversicherung braucht keine Riester-Rente, sondern Beiträge auf alle Erwerbseinkommen.
Wortlaut im Programm
Eine solide Rentenversicherung benötigt keine Riester- Rente, dafür aber Beiträge auf alle Erwerbseinkommen. Link zum Original
Alle Erwerbstätigen einschließlich Abgeordneter, Regierungsmitglieder, Beamter, Selbständiger und Freiberufler zahlen in die gesetzliche Rentenversicherung ein.
Wortlaut im Programm
■■ Alle Erwerbstätigen, auch Abgeordnete, Regierungsmitglieder, Beamt*innen, Selbständige und Freiberufler*innen müssen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen Link zum Original
Perspektivisch entfällt die Obergrenze bei der Heranziehung von Einkommen für Rentenbeiträge.
Wortlaut im Programm
■■ Perspektivisch keine Obergrenze mehr bei der Heranziehung von Einkommen Link zum Original
Arbeitgeber zahlen wieder die Hälfte der Beiträge zur Alterssicherung.
Wortlaut im Programm
■■ Arbeitgeber*innen zahlen wieder die Hälfte der Beiträge der Alterssicherung Link zum Original
Die steuerliche Förderung der Riester-Rente entfällt.
Wortlaut im Programm
■■ Keine Steuerförderung der Riester-Rente mehr Link zum Original
Riester-Ansprüche können freiwillig in eine höhere gesetzliche Rente umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
■■ Freiwillige Umwandlung der Riester-Ansprüche in eine höhere gesetzliche Rente Link zum Original
Die Rentenbeiträge werden auf 21 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
■■ Rentenbeiträge auf 21 Prozent anheben Link zum Original
Das Rentenniveau soll von 47,9 auf 53 Prozent steigen, wofür Beschäftigte und Arbeitgeber bei durchschnittlichem Einkommen je 33 Euro mehr Beitrag zahlen.
Wortlaut im Programm
Für die Anhebung des Rentenniveaus von 47,9 auf 53 Prozent müssten Beschäftigte mit einem durchschnittlichen Bruttomonatseinkommen von zurzeit 3022 Euro im Monat – wie die Arbeitgeber*innen auch – einen um 33 Euro höheren Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.