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Linke NW · Für eine Politik, in der die Menschen zählen.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 06.11.2016 · Original

Das Programm enthält 95 von 1.725 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 95
  1. Leitlinie im Wohnungsbau sind niedrige Mieten statt hoher Renditen.

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    Wortlaut im Programm
    Niedrige Miete statt hoher Rendite ist die Leitlinie. Link zum Original
  2. Jährlich sollen 100.000 neue günstige Wohnungen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern 100.000 neue günstige Wohnungen im Jahr und dafür muss die Privatisierung von Boden gestoppt und zurückgedrängt werden. Link zum Original
  3. Die Privatisierung von Boden soll gestoppt und zurückgedrängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern 100.000 neue günstige Wohnungen im Jahr und dafür muss die Privatisierung von Boden gestoppt und zurückgedrängt werden. Link zum Original
  4. Initiativen von Mietern gegen Zwangsräumungen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind wir mit dabei, wenn sich die Mieterinitiative gegen Zwangsräumungen wehrt und wenn die Erzieher*innen für ein besseres Gehalt auf die Straße gehen. Link zum Original
  5. Wohnungsbauprogramme werden auf ältere Menschen abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungsbauprogramme, die auf ältere Menschen abgestimmt sind Link zum Original
  6. Mehrgenerationenhäuser werden gefördert und gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Mehrgenerationenhäuser fördern und bauen Link zum Original
  7. Ein Investitionsfonds beseitigt Flächenrestriktionen mit dem Ziel verstärkten Flächenrecyclings.

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    Wortlaut im Programm
    ■■ Investitionsfonds zur Beseitigung von Flächenrestriktionen mit dem Ziel des verstärkten Flächenrecyclings Link zum Original
  8. Das Land fördert Stadtplanung und sozialen Wohnungsbau für sozial vielfältige Stadtteile.

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    Wortlaut im Programm
    ■■ Vom Land geförderte Stadtplanung und sozialer Wohnungsbau für sozial vielfältige Stadtteile Link zum Original
  9. Benachteiligte Stadtteile werden von Land, Bund und EU langfristig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ■■ Langfristige und nachhaltige Förderung benachteiligter Stadtteile durch Land, Bund und EU Link zum Original
  10. Privateigentum an Grund und Boden gilt als zentrales Hindernis für eine soziale, ökologische und demokratische Entwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Privateigentum an Grund und Boden ist eines der zentralen Hindernisse für eine soziale, ökologische und demokratische Entwicklung in Stadt und Land. Link zum Original
  11. Es wird eine dem Allgemeinwohl dienende, sozial gerechte Bodenordnung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen endlich eine tatsächlich „dem Wohl der Allgemeinheit dienende, sozial gerechte Bodenordnung“, wie sie das Baugesetzbuch fordert. Link zum Original
  12. Die plangerechte Nutzung von Baugrundstücken wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine plangerechte Nutzung von Baugrundstücken soll gefördert und der sparsame Umgang mit dem Boden erleichtert werden. Link zum Original
  13. Der sparsame Umgang mit Boden wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine plangerechte Nutzung von Baugrundstücken soll gefördert und der sparsame Umgang mit dem Boden erleichtert werden. Link zum Original
  14. Kommunen erhalten bei Neuerschließungen ein preisbegrenztes Vorkaufsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    ■■ Preisbegrenztes Vorkaufsrecht der Kommunen bei Neuerschließungen Link zum Original
  15. Bau- und Nutzungsgebote werden auch aus sozialen Gründen verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    ■■ Stärkere Bau- und Nutzungsgebote auch aus sozialen Gründen Link zum Original
  16. Für Wohnungsbau geeignete öffentliche Grundstücke werden nicht verkauft, sondern für kommunalen Wohnungsbau genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    ■■ Für den Wohnungsbau geeignete Grundstücke in öffentlichem Eigentum dürfen nicht veräußert werden, sondern sind für kommunalen Wohnungsbau zu nutzen Link zum Original
  17. Kommunen erhalten mehr Handlungsspielraum gegenüber Vermietern von Schrottimmobilien bis hin zur erleichterten Enteignung.

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    Wortlaut im Programm
    ■■ Die Handlungsspielräume der Kommunen gegenüber Vermieter*innen sogenannter „Schrottimmobilien“ deutlich ausbauen: bis hin zur erleichterten Enteignung Link zum Original
  18. Für alle lokalen Wohnungsmärkte wird eine solidarische Wohnungspolitik betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Der nordrhein-westfälische Wohnungsmarkt ist sehr divers, wir brauchen für alle lokalen Märkte eine entschlossene solidarische Wohnungspolitik. Link zum Original
  19. Mieter werden vor Luxusmodernisierungen und unverhältnismäßig teuren energetischen Modernisierungen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mieter*innen müssen vor Luxusmodernisierungen und unverhältnismäßig teuren energetischen Modernisierungen geschützt werden. Link zum Original
  20. Es werden neue Wohnungen gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Hier setzen wir uns für Neubau, Einführung einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit und das konsequente Nutzen von Verordnungsmöglichkeiten ein. Link zum Original
  21. Verordnungsmöglichkeiten zum Mieterschutz werden konsequent genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Hier setzen wir uns für Neubau, Einführung einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit und das konsequente Nutzen von Verordnungsmöglichkeiten ein. Link zum Original
  22. Vermietern, die Häuser verfallen lassen und EU-Zuwanderer ausnutzen, wird ein Riegel vorgeschoben.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss Vermietern ein Riegel vorgeschoben werden, die ihre Häuser völlig herunterkommen lassen und unter anderem EU-Zuwanderer*innen ausnutzen. Link zum Original
  23. Die Wohnungsaufsicht wird Pflichtaufgabe der Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohnungsaufsicht muss weiter ausgebaut und Pflichtaufgabe für die Kommunen werden. Link zum Original
  24. Die Mieterbeteiligung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In beiden Fällen gilt, dass die Mieter*innenbeteiligung ausgebaut werden muss; Mieter*innen müssen kollektive Mieter*innenschutzrechte erhalten. Link zum Original
  25. Mieter erhalten kollektive Schutzrechte.

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    Wortlaut im Programm
    In beiden Fällen gilt, dass die Mieter*innenbeteiligung ausgebaut werden muss; Mieter*innen müssen kollektive Mieter*innenschutzrechte erhalten. Link zum Original
  26. Bewohner werden an Planungs- und Modernisierungsmaßnahmen in ihrem Quartier beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Bewohner*innen müssen in Planungs- und Modernisierungsmaßnahmen, die ihr Quartier / ihre Siedlung betreffen, beteiligt werden. Link zum Original
  27. Durch eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ■■ Bezahlbaren Wohnraum schaffen → Einführung einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit Link zum Original
  28. Die kommunale Wohnungsaufsicht wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    ■■ Stärkung der kommunalen Wohnungsaufsicht Link zum Original
  29. Stadtumbaukonzepte mit Beteiligung der Menschen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ■■ Stadtumbaukonzepte fördern, die die Menschen beteiligen und die Gesamtbeteiligung berücksichtigen Link zum Original
  30. Die Gemeinnützigkeit für Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    ■■ Gemeinnützigkeit für Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften wieder einführen Link zum Original
  31. Eine Mietpreisbremse bei Neuvermietungen wird bundesweit und flächendeckend eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine echte Mietpreisbremse bei Neuvermietungen müsste bundesweit und flächendeckend eingeführt werden und die Vermieter*innen verpflichten, beim Abschluss des Mietvertrags nachprüfbar die Miete des Vormieters oder der Vormieterin zu nennen, mögliche Modernisierungskosten detailliert anzugeben und zu viel verlangte Miete zurückzuzahlen. Link zum Original
  32. Vermieter müssen beim Abschluss des Mietvertrags die Miete des Vormieters nachprüfbar nennen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine echte Mietpreisbremse bei Neuvermietungen müsste bundesweit und flächendeckend eingeführt werden und die Vermieter*innen verpflichten, beim Abschluss des Mietvertrags nachprüfbar die Miete des Vormieters oder der Vormieterin zu nennen, mögliche Modernisierungskosten detailliert anzugeben und zu viel verlangte Miete zurückzuzahlen. Link zum Original
  33. Vermieter müssen bei Vertragsabschluss mögliche Modernisierungskosten detailliert angeben.

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    Wortlaut im Programm
    Eine echte Mietpreisbremse bei Neuvermietungen müsste bundesweit und flächendeckend eingeführt werden und die Vermieter*innen verpflichten, beim Abschluss des Mietvertrags nachprüfbar die Miete des Vormieters oder der Vormieterin zu nennen, mögliche Modernisierungskosten detailliert anzugeben und zu viel verlangte Miete zurückzuzahlen. Link zum Original
  34. Vermieter müssen zu viel verlangte Miete zurückzahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine echte Mietpreisbremse bei Neuvermietungen müsste bundesweit und flächendeckend eingeführt werden und die Vermieter*innen verpflichten, beim Abschluss des Mietvertrags nachprüfbar die Miete des Vormieters oder der Vormieterin zu nennen, mögliche Modernisierungskosten detailliert anzugeben und zu viel verlangte Miete zurückzuzahlen. Link zum Original
  35. Mieten, die mehr als 20 Prozent über der Vergleichsmiete liegen, werden grundsätzlich als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld geahndet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Überdies müssten Mieten, die mehr als 20 Prozent über der Vergleichsmiete liegen, grundsätzlich als Ordnungswidrigkeit geahndet und mit einem Bußgeld belegt werden. Link zum Original
  36. Die Ausnahmen der Mietpreisbremse für Neubauten und Erstvermietung nach umfassender Modernisierung werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Schließlich sind die Ausnahmetatbestände der Mietpreisbremse bei Neubauten und Erstvermietung nach umfassender Modernisierung kritisch zu hinterfragen. Link zum Original
  37. Freifinanzierter Wohnungsbau und die Förderung privater Bauträger reichen allein nicht aus, um genügend bezahlbare Wohnungen bereitzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Weder freifinanzierter Wohnungsbau noch das Angebot einer öffentlichen Förderung privater Bauträger im Gegenzug für Mietpreis- und Belegungsbindung ist allein in der Lage, ausreichend bezahlbare Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  38. Öffentliche Wohnungsbauförderung soll vor allem kommunalen und landeseigenen Gesellschaften, Genossenschaften und sozial orientierten kleinen Bauherren zugutekommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Förderung ist jedoch sinnvoll, wenn sie von kommunalen oder landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und kleinen privaten Bauherr*innen mit sozialer Orientierung in Anspruch genommen wird. Link zum Original
  39. Ein neues landeseigenes Wohnungsunternehmen wird gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher die Neugründung eines neuen landeseigenen Wohnungsunternehmens. Link zum Original
  40. Die Versorgung mit Wohnraum wird nicht dem Markt überlassen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will die Versorgung mit Wohnraum nicht dem Markt überlassen. Link zum Original
  41. Land und Kommunen sind verpflichtet, menschenwürdige und bezahlbare Wohnungen sicherzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnen ist eine öffentliche Aufgabe. Es ist die Pflicht des Landes und der Kommunen, menschenwürdige und bezahlbare Wohnungen sicherzustellen. Link zum Original
  42. Eine Wohnungsoffensive für Neubau und Bestand wird gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für eine Wohnungsoffensive, die sowohl den Neubau als auch den Bestand im Auge hat, ein. Link zum Original
  43. Kommunen und Land bauen jährlich 100.000 eigene Wohnungen mit unbefristeter Sozialbindung.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen und Land sollten jährlich 100.000 eigene Wohnungen mit unbefristeter Sozialbindung bauen. Diese Wohnungen müssen barrierefrei und altersgerecht sein. Link zum Original
  44. Die neuen Sozialwohnungen von Land und Kommunen sind barrierefrei und altersgerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen und Land sollten jährlich 100.000 eigene Wohnungen mit unbefristeter Sozialbindung bauen. Diese Wohnungen müssen barrierefrei und altersgerecht sein. Link zum Original
  45. Das Land fördert Genossenschaften und ähnliche Initiativen für günstiges Wohnen stärker.

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    Wortlaut im Programm
    Genossenschaften und ähnliche Initiativen, die sich günstigem Wohnen statt Profiten verschrieben haben, müssen vom Land stärker gefördert werden. Link zum Original
  46. Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auch für eine Einführung einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit ein. Link zum Original
  47. Jede Privatisierung von Wohnungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns gegen jede Privatisierung von Wohnungen, bereits privatisierte Bestände sollen wenn möglich wieder in öffentliches Eigentum überführt werden. Link zum Original
  48. Bereits privatisierte Wohnungsbestände werden nach Möglichkeit wieder in öffentliches Eigentum überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns gegen jede Privatisierung von Wohnungen, bereits privatisierte Bestände sollen wenn möglich wieder in öffentliches Eigentum überführt werden. Link zum Original
  49. Die Aufwertung und Luxussanierung ganzer Stadtteile wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Die „Aufwertung“ und Luxussanierung ganzer Stadtteile muss gestoppt werden. Link zum Original
  50. Kommunen werden befähigt, leerstehende Wohnungen, Büros und Gewerbeimmobilien in günstigen Wohnraum umzuwandeln.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen müssen befähigt werden, leerstehende Wohnungen, Büros oder Gewerbeimmobilien in günstigen Wohnraum umzuwandeln. Link zum Original
  51. Das 2007 in die NRW-Bank verschobene Wohnungsbauvermögen von 18,7 Milliarden Euro wird vollständig für die Förderung bezahlbaren Wohnraums eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die schwarz-gelbe Landesregierung hat 2007 das nordrhein-westfälische Wohnungsbauvermögen in Höhe von 18,7 Mrd. Euro in die NRW-Bank verschoben. Dieses Vermögen muss komplett für die Förderung von bezahlbarem Wohnraum in NRW aktiviert werden. Link zum Original
  52. Die Kommunen bauen mit eigenen Wohnungsbaugesellschaften jährlich 100.000 Wohnungen mit unbefristeter Sozialbindung und garantierten Mieten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen müssen mit eigenen Wohnungsbaugesellschaften jährlich 100.000 eigene Wohnungen mit unbefristeter Sozialbindung und garantierten Mieten bauen. Diese Wohnungen müssen barrierefrei und altersgerecht sein. Link zum Original
  53. Die kommunalen Sozialwohnungen sind barrierefrei und altersgerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen müssen mit eigenen Wohnungsbaugesellschaften jährlich 100.000 eigene Wohnungen mit unbefristeter Sozialbindung und garantierten Mieten bauen. Diese Wohnungen müssen barrierefrei und altersgerecht sein. Link zum Original
  54. Im sozialen Wohnungsbau entstehen statt Großsiedlungen architektonisch ansprechende Wohnungen für verschiedene Lebensentwürfe.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen anderen Weg gehen und architektonisch ansprechende Wohnungen für verschiedene Lebensentwürfe schaffen: Für Singles, für Familien jeglicher Art, für Wohngemeinschaften, für Ältere und Jüngere, in kleinen und großen Häusern, innerhalb und außerhalb der Innenstädte. Link zum Original
  55. Ein landeseigenes Wohnungsunternehmen verlangt Mieten auf Basis der tatsächlichen Kostenmiete.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig von den möglichen Mieten im sozialen Wohnungsbau sollte sich ein landeseigenes Wohnungsunternehmen an der tatsächlichen Kostenmiete orientieren. Ein Gewinn für das Land soll hier ausgeschlossen sein. Link zum Original
  56. Das landeseigene Wohnungsunternehmen erzielt keinen Gewinn für das Land.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig von den möglichen Mieten im sozialen Wohnungsbau sollte sich ein landeseigenes Wohnungsunternehmen an der tatsächlichen Kostenmiete orientieren. Ein Gewinn für das Land soll hier ausgeschlossen sein. Link zum Original
  57. Das Land fördert Genossenschaften und ähnliche Initiativen für günstiges Wohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Genossenschaften und ähnliche Initiativen, die sich günstigem Wohnen vor Profiten verschrieben haben, müssen vom Land gefördert werden. Link zum Original
  58. Land und Kommunen fördern jährlich den Bau von 100.000 günstigen Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung des Baus von 100.000 günstigen Wohnungen jährlich durch Land und Kommunen Link zum Original
  59. Das Land fördert Erhalt und Ausbau kommunaler Wohnungsbestände.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung des Erhalts und des Ausbaus der kommunalen Wohnungsbestände durch das Land Link zum Original
  60. Die Förderbestimmungen im Wohnungsbau werden vereinfacht, damit Mittel nicht verfallen.

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    Wortlaut im Programm
    Einfachere Förderbestimmungen, damit Mittel nicht verfallen Link zum Original
  61. Ein Sofortprogramm des Bundes von 5 Milliarden Euro für Wohnen in Nordrhein-Westfalen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Einsatz für ein Bundes-Sofortprogramm von 5 Milliarden Euro für Wohnen in NRW Link zum Original
  62. Die Bundestagsinitiative für eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der Initiative der LINKEN Bundestagsfraktion für eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit Link zum Original
  63. Weitere Landnahme-Projekte zur Aufwertung von Städten werden nicht zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wer bezahlbaren Wohnraum für die Menschen mit unteren und mittleren Einkommen schaffen möchte, darf keine weiteren Landnahme-Projekte zur „Attraktivierung“ zulassen. Link zum Original
  64. Städte mit Grundstücksmangel behalten oder erwerben sämtliche verfügbaren Flächen.

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    Wortlaut im Programm
    In Städten, in denen Grundstücke Mangelware sind, ist es zentral, dass die Stadt sämtliche Flächen, derer sie habhaft werden kann, behält beziehungsweise erwirbt. Link zum Original
  65. Für den Wohnungsbau geeignete Grundstücke von Land und Kommunen werden grundsätzlich nicht an private Investoren verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    Die für den Wohnungsbau brauchbaren Grundstücke des Landes oder der Kommunen dürfen grundsätzlich nicht an private Investor*innen verkauft werden Link zum Original
  66. Das gesellschaftliche Eigentum an Grund und Boden wird erhalten und ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das gesellschaftliche Eigentum an Grund und Boden erhalten und ausweiten Link zum Original
  67. Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit Link zum Original
  68. Ein Landeskonzept soll Verdrängung durch Gentrifizierung stoppen.

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    Wortlaut im Programm
    Landeskonzept, um Verdrängung (Gentrifizierung) zu stoppen Link zum Original
  69. Milieuschutzsatzungen werden in den Stadtteilen umfassend angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    Umfassende Anwendung von Milieuschutzsatzungen in den Stadtteilen Link zum Original
  70. Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Stopp der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen Link zum Original
  71. Der Abriss renovierungsfähiger Häuser wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Verbot des Abrisses renovierungsfähiger Häuser Link zum Original
  72. Die Umwandlung von Wohnungen in Pensionen oder Hostels wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Verbot der Umwandlungen von Wohnungen in Pensionen oder Hostels Link zum Original
  73. Weitere Privatisierungen von Wohnungen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine weiteren Privatisierungen von Wohnungen Link zum Original
  74. Bereits privatisierte Wohnungsbestände werden in öffentliches Eigentum zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Rücküberführung von bereits privatisierten Beständen in öffentliches Eigentum Link zum Original
  75. Wohnungsunternehmen werden demokratisiert und Mieter stärker beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnungsunternehmen demokratisieren, Mieter*innen mehr beteiligen Link zum Original
  76. Ein Landesprogramm unterstützt Wohnungsgenossenschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Landesprogramm zur Unterstützung von Wohnungsgenossenschaften Link zum Original
  77. In allen Städten und Gemeinden wird der Bestand an leerstehenden Wohnungen, Hotels, Büros, Fabriken und Gewerberäumen erfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Es könnte in allen Städten und Gemeinden unmittelbar der Bestand an leerstehenden Wohnungen, Hotels, Bürogebäuden, Fabriken und anderen Gewerberäumen festgestellt werden. Link zum Original
  78. Wohnungen, die wegen Spekulation oder geplanten Abrisses leer stehen, werden Wohnungssuchenden zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungen, die wegen Spekulation, eines geplanten Abrisses oder aus ähnlichen Gründen leer stehen, müssen Wohnungssuchenden zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  79. Das Land erlässt ein Zweckentfremdungsgesetz.

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    Wortlaut im Programm
    Erlass eines Zweckentfremdungsgesetzes des Landes NRW Link zum Original
  80. Die Zweckentfremdungssatzung wird erweitert, sodass Kommunen Leerstand aktivieren und belegen dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Erweiterung der Zweckentfremdungssatzung, Kommunen müssen Leerstand aktivieren und belegen dürfen Link zum Original
  81. Leerstehender Wohnraum wird beschlagnahmt und zu günstigen Wohnungen gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Beschlagnahmung von Leerstand, um daraus günstige Wohnungen zu machen Link zum Original
  82. Die Besetzung spekulativ leerstehender Gebäude wird legalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Legalisierung der Besetzung von Gebäuden, die zur Spekulation leer stehen Link zum Original
  83. Das Land stellt Mittel bereit, damit Kommunen Beamte zur Durchsetzung des Zweckentfremdungsverbots einstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Bereitstellen von Landesmitteln, um auf kommunaler Ebene Beamt*innen zur Durchsetzung des Zweckentfremdungsverbotes einzustellen Link zum Original
  84. Die Landesregierung nutzt ihre Ermächtigung aus dem BGB, die Kündigungssperrfrist bei Umwandlung in Eigentumswohnungen per Rechtsverordnung festzulegen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Kündigungssperrfrist bei Wohnungsumwandlung in Eigentumswohnungen flächendeckend in ganz NRW auf 10 Jahre angehoben wird, und drängt darauf, dass die Landesregierung ihre im BGB benannte Ermächtigung zu einer solchen Bestimmung durch Rechtsverordnung nutzt. Link zum Original
  85. Mieterinitiativen und Bündnisse wie „Recht auf Stadt“ werden aufgebaut und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Aufbau und Stärkung von Mieter*inneninitiativen und Bündnissen wie „Recht auf Stadt“ Link zum Original
  86. Das Land fördert Mieterschutzvereine.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Vereinen zum Schutz der Mieter*innen durch das Land NRW Link zum Original
  87. Eine Bundesratsinitiative soll die Mieterrechte stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Mieter*innenrechte über Bundesratsinitiative Link zum Original
  88. Die Kündigungssperrfrist nach Umwandlung in Eigentumswohnungen wird flächendeckend auf 10 Jahre verlängert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächendeckende Verlängerung der Kündigungssperrfrist auf 10 Jahre Link zum Original
  89. Siedlungen werden mit kurzen Wegen zwischen Wohnen, Versorgung, Freizeit, Arbeit und Bildung fuß- und fahrradfreundlich gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für kurze Wege zwischen den Orten von Wohnen, Versorgung, Freizeit, Arbeit und Bildung sowie für eine fuß- und fahrradfreundliche Siedlungsstruktur ein. Link zum Original
  90. Für Studierende und Auszubildende wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlbaren Wohnraum für Studierende und Auszubildende schaffen Link zum Original
  91. Beim Bauen werden die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Bedürfnisse aller Menschen beim Bauen berücksichtigt werden. Link zum Original
  92. Für den barrierefreien Umbau von Bestandsgebäuden werden Fördermittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Fördermittel für den barrierefreien Umbau von Bestandsgebäuden Link zum Original
  93. Eine flächendeckende und aufsuchende Wohnberatung wird angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächendeckende und aufsuchende Wohnberatung Link zum Original
  94. Die DIN 18040 zur Barrierefreiheit wird als verbindliche Technische Baubestimmung festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Festlegung der DIN 18040 (Barrierefreiheit) als verbindliche „Technische Baubestimmung“ Link zum Original
  95. Barrierefreier Wohnungsneubau und -umbau werden finanziell gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Förderung des barrierefreien Wohnungsneu und -umbaus Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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