Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original
Das Programm enthält 55 von 308 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 55
Ein differenziertes und ortsnahes Schulsystem, das den Neigungen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen gerecht wird, wird erhalten und geschaffen.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Schaffung eines differenzierten und ortsnahen Schulsystems, das den Neigungen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen Rechnung trägt; Inklusion, die sich an den Bedürfnissen der Betroffenen orientiert und für die Land und Bund die Kosten voll übernehmen. Link zum Original
Inklusion orientiert sich an den Bedürfnissen der Betroffenen, und Land und Bund übernehmen ihre Kosten vollständig.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Schaffung eines differenzierten und ortsnahen Schulsystems, das den Neigungen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen Rechnung trägt; Inklusion, die sich an den Bedürfnissen der Betroffenen orientiert und für die Land und Bund die Kosten voll übernehmen. Link zum Original
Für junge Geflüchtete werden geeignete Rahmenbedingungen für Bildung und Betreuung geschaffen.
Wortlaut im Programm
geeignete Rahmenbedingungen zur Bildung und Betreuung junger geflüchteter Menschen. Dazu sind Schulen personell und finanziell besser auszustatten, damit vor Ort der Bedarf an Plätzen in Übergangsklassen sowie der Bedarf auch an bspw. Dolmetschern, Sozialpädagogen und Deutschlehrern sichergestellt werden kann Link zum Original
Schulen werden personell und finanziell besser ausgestattet, um Übergangsklassen, Dolmetscher, Sozialpädagogen und Deutschlehrer sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
geeignete Rahmenbedingungen zur Bildung und Betreuung junger geflüchteter Menschen. Dazu sind Schulen personell und finanziell besser auszustatten, damit vor Ort der Bedarf an Plätzen in Übergangsklassen sowie der Bedarf auch an bspw. Dolmetschern, Sozialpädagogen und Deutschlehrern sichergestellt werden kann Link zum Original
Das Bildungssystem bietet größtmögliche Chancengerechtigkeit für alle Kinder und Weiterbildungswilligen, unabhängig von Alter, sozialer Herkunft und Einkommen.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER fordern daher ein optimales Bildungssystem mit größtmöglicher Chancengerechtigkeit. Unser Ziel: Chancengleichheit für alle Kinder und für alle, die sich weiterbilden wollen. Egal welchen Alters, unabhängig von der sozialen Herkunft und unabhängig vom Einkommen. Link zum Original
Ein differenziertes und flexibles Schulsystem wird einer Schule für alle vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Für den Schulbereich sind wir FREIE WÄHLER der Überzeugung, dass ein differenziertes und flexibles Schulsystem bei weitem besser ist, als eine Schule für alle. Link zum Original
Das Bildungssystem bietet den Lernenden die besten Fördermöglichkeiten für ihre individuellen Begabungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unser Bildungssystem den Lernenden die besten Fördermöglichkeiten für die entsprechenden individuellen Begabungen bietet. Link zum Original
Das Bildungssystem in Nordrhein-Westfalen wird grundsätzlich hinterfragt, und falsche politische Entscheidungen der vergangenen Jahre werden korrigiert.
Wortlaut im Programm
Damit dies optimal zu Gunsten aller genutzt werden kann, muss das derzeitige Bildungssystem in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich hinterfragt und die in den vergangenen Jahren aus unserer Sicht falsch getroffenen politischen Entscheidungen korrigiert werden. Link zum Original
Eltern werden bei der Wahl des Bildungswegs ihrer Kinder wertneutral beraten.
Wortlaut im Programm
Damit unsere Kinder auch tatsächlich ihren optimalen Bildungsweg finden und dann auch gehen können, sollen die Eltern wertneutral beraten und die Bedingungen für die individuelle Förderung weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Bedingungen für die individuelle Förderung werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Damit unsere Kinder auch tatsächlich ihren optimalen Bildungsweg finden und dann auch gehen können, sollen die Eltern wertneutral beraten und die Bedingungen für die individuelle Förderung weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Bildungspolitik verbindet ein arbeitsmarktbezogenes mit einem humanistischen Bildungsideal.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen eine Brücke schlagen zwischen einem arbeitsmarktbezogenen und einem humanistischen Bildungsideal. Link zum Original
Es braucht ein differenziertes und flexibles Schul- und Ausbildungssystem.
Wortlaut im Programm
Um möglichst allen Anforderungen unserer Gesellschaft und der Menschen, die darin leben, gerecht zu werden, benötigen wir aus Sicht der FREIEN WÄHLER ein differenziertes und flexibles Schul- und Ausbildungssystem. Link zum Original
Die derzeitigen Schulformen in Nordrhein-Westfalen bieten bereits alles, was ein differenziertes und flexibles Schul- und Ausbildungssystem benötigt.
Wortlaut im Programm
Mit den derzeitigen Schulformen in Nordrhein-Westfalen haben wir aus Sicht der FREIEN WÄHLER bereits alles, was ein differenziertes und flexibles Schul- und Ausbildungssystem benötigt. Link zum Original
Die in Nordrhein-Westfalen bestehenden Schulformen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt der bisher in Nordrhein-Westfalen bestehenden Schulformen Link zum Original
Die differenzierte Lehrerausbildung wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Beibehaltung der differenzierten Lehrerausbildung. Link zum Original
Schulnoten ab Klasse 3 der Grundschule werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
Beibehaltung der Schulnoten ab Klasse 3 der Grundschule. Link zum Original
An allen Grundschulen ist die Schreibschrift Standard.
Wortlaut im Programm
Schreibschrift als Standard an allen Grundschulen. Link zum Original
Das Zentralabitur wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Beibehaltung des Zentralabiturs. Link zum Original
Kostenpflichtige Ausbildungen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung von kostenpflichtigen Ausbildungen Link zum Original
Die Schule vermittelt nicht nur Wissen, sondern entdeckt und fördert auch das individuelle Können.
Wortlaut im Programm
Die Schule soll aus unserer Sicht nicht nur dafür da sein, um Wissen zu vermitteln. Es soll dort auch das individuelle Können entdeckt und gefördert werden. Link zum Original
An Gymnasien und beruflichen Gymnasien besteht für mehr Lernzeit die Wahl zwischen G8 und G9.
Wortlaut im Programm
Mehr Zeit zum Lernen auch an den Gymnasien und beruflichen Gymnasien, deshalb Wahl zwischen G8 und G9. Link zum Original
Die Gymnasien und beruflichen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen bleiben dauerhaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Dauerhafter Erhalt der Gymnasien und beruflichen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
Das Ziel, dass jeder Abitur macht, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Ziel, jeder müsse Abitur machen, lehnen wir FREIE WÄHLER ab. Link zum Original
Eine Lehrerreserve wird geschaffen, um Unterrichtsausfälle sofort auszugleichen.
Wortlaut im Programm
eine Lehrerreserve, um Ausfälle sofort kompensieren zu können Link zum Original
Schulklassen haben höchstens 25 Schüler.
Wortlaut im Programm
eine maximale Klassengröße von 25 Schülern Link zum Original
An den Schulen, insbesondere in sozialen Brennpunkten, gibt es in Abstimmung mit dem Schulträger bedarfsorientiert mehr Schulsozialarbeiter.
Wortlaut im Programm
mehr Schulsozialarbeiter an den Schulen, in sozialen Brennpunkten in Abstimmung mit dem Schulträger bedarfsorientiert Link zum Original
Klassen werden größtmöglich doppelt mit Lehrern besetzt, um eine optimale Förderung zu erreichen.
Wortlaut im Programm
größtmögliche Doppelbesetzung mit Lehrern in der Klasse, um auch hier optimale Förderung zu erreichen Link zum Original
Die sozialen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER setzen uns für die Stärkung sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen ein. Aus diesem Grund fordern wir die Einführung eines eigenständigen Schulfachs Alltags- und Lebensökonomie. Link zum Original
Ein eigenständiges Schulfach Alltags- und Lebensökonomie wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER setzen uns für die Stärkung sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen ein. Aus diesem Grund fordern wir die Einführung eines eigenständigen Schulfachs Alltags- und Lebensökonomie. Link zum Original
Ein geschlossenes Konzept vermittelt Kindern in allen Schularten Wissen über Ernährung, Gesundheit, Umgang mit Geld, verantwortungsbewussten Konsum und soziale Medien.
Wortlaut im Programm
Deswegen benötigen wir ein geschlossenes Konzept, das Kindern in allen Schularten die Möglichkeit gibt, Wissen über Ernährung und Gesundheit, den richtigen Umgang mit Geld und verantwortungsbewussten Konsum durch den sicheren Umgang in und mit sozialen Medien zu erwerben. Link zum Original
Neben christlichem Religionsunterricht wird bei einer Mindestzahl an Schülern auch Unterricht anderer Glaubensrichtungen angeboten.
Wortlaut im Programm
Außerdem sprechen wir FREIE WÄHLER uns dafür aus, dass neben christlichem Religionsunterricht auch Unterricht anderer Glaubensrichtungen angeboten werden soll, sofern dafür eine Mindestzahl an Schülern vorhanden ist. Link zum Original
Religionslehrer werden an staatlichen deutschen Universitäten ausgebildet, um Parallelgesellschaften und die Radikalisierung muslimischer Kinder zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Hier braucht es an staatlichen deutschen Universitäten ausgebildete Religionslehrer, um die Bildung von Parallelgesellschaften und eine Radikalisierung muslimischer Kinder zu verhindern. Link zum Original
Jahrgangsübergreifender Unterricht wird nicht verteufelt.
Wortlaut im Programm
Davon abgesehen, dass die Verteufelung von jahrgangsübergreifendem Unterricht nicht unsere Unterstützung findet, geht es in der Realität meist um finanzielle Aspekte. Link zum Original
Die Schulen im ländlichen Raum und in den Randgebieten von Städten bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt der Schulen im ländlichen Raum und in den Randgebieten von Städten. Keine Vorgaben an die Städte und Gemeinden zur Schließung kleiner Standorte Link zum Original
Städte und Gemeinden erhalten keine Vorgaben zur Schließung kleiner Schulstandorte.
Wortlaut im Programm
Erhalt der Schulen im ländlichen Raum und in den Randgebieten von Städten. Keine Vorgaben an die Städte und Gemeinden zur Schließung kleiner Standorte Link zum Original
Schulträger werden beim Erhalt kleiner Schulstandorte durch eine bessere Lehrerversorgung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Schulträger beim Erhalt der kleinen Schulstandorte durch eine bessere Lehrerversorgung Link zum Original
Die Förderzentren werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Ausbau der Förderzentren Link zum Original
Regelschulen und Förderzentren arbeiten intensiver und enger zusammen.
Wortlaut im Programm
intensivere und engere Zusammenarbeit von Regelschulen und Förderzentren Link zum Original
Für die Inklusion an Regelschulen wird sonderpädagogisches und pflegerisches Personal eingestellt.
Wortlaut im Programm
Einstellung von sonderpädagogischem und pflegerischem Personal, um die Inklusion an Regelschulen überhaupt verwirklichen zu können. Link zum Original
Inklusionsklassen gibt es nur mit den nötigen Ressourcen.
Wortlaut im Programm
keine Inklusionsklassen ohne die nötigen Ressourcen Link zum Original
Kita- und Ganztagsschulangebote werden konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
konsequenten Ausbau von Kita- und Ganztagsschulangeboten Link zum Original
Offene Ganztagsschulen haben Vorrang vor gebundenen Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
Vorrang von offenen Ganztagsschulen vor gebundenen Ganztagsschulen Link zum Original
Ein Landesschulgebäudefonds unterstützt Städte und Gemeinden sofort bei der Instandhaltung der Schulgebäude.
Wortlaut im Programm
Einrichtung eines Landesschulgebäudefonds zur sofortigen Unterstützung der Städte und Gemeinden bei der Instandhaltung der Schulgebäude Link zum Original
Ein Landesschultechnikfonds unterstützt Städte und Gemeinden sofort bei der Bereitstellung neuer Technologien wie Aktiv-Boards und Tablets.
Wortlaut im Programm
Einrichtung eines Landesschultechnikfonds zur sofortigen Unterstützung der Städte und Gemeinden bei der Bereitstellung von neuen Technologien, wie z.B. Aktiv-Boards und Tablets Link zum Original
Die Hochschulstandorte werden finanziell voll ausgestattet, um Unabhängigkeit und Qualität von Forschung, Lehre und Bildung zu sichern.
Wortlaut im Programm
finanzielle Vollausstattung der Hochschulstandorte, um die Unabhängigkeit und Qualität von Forschung, Lehre und Bildung zu sichern Link zum Original
Eine Rückkehr zu den früheren Studienabschlüssen und eine Abkehr vom Bachelor-Master-System werden nicht ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Rückkehr zu den bewährten Studienabschlüssen und Abkehr vom Bachelor-Master-System darf kein Tabu sein Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen werden weiterhin keine Studiengebühren erhoben.
Wortlaut im Programm
weiterhin keine Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen Link zum Original
Ein in Nordrhein-Westfalen erworbener Bachelorabschluss begründet einen Rechtsanspruch auf einen Masterstudienplatz in Deutschland.
Wortlaut im Programm
ein in Nordrhein-Westfalen erworbener Bachelorabschluss soll zu einem Rechtsanspruch auf einen Masterstudienplatz in Deutschland führen Link zum Original
Eine abgeschlossene Berufsausbildung mit mindestens drei Jahren Berufspraxis wird als Studienvoraussetzung anerkannt.
Wortlaut im Programm
eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens 3 Jahre Berufspraxis sollen als Studienvoraussetzung anerkannt werden Link zum Original
Die finanzielle Förderung von Erwachsenenbildung und Weiterbildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau finanzieller Förderungen für Erwachsenenbildung und Weiterbildung Link zum Original
Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung wird anerkannt, soll aber dort enden, wo die Menschenwürde berührt wird.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen die Freiheit von Wissenschaft und Forschung an. Diese findet ihre Grenzen aber da, wo die Würde des Menschen berührt wird. Link zum Original
Der wissenschaftliche Nachwuchs soll Planungssicherheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Planungssicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs, strukturierte Förderprogramme sowie eine Bezahlung, die mit den Gehältern an ausländischen Forschungszentren bzw. in der freien Wirtschaft konkurrieren kann Link zum Original
Für den wissenschaftlichen Nachwuchs soll es strukturierte Förderprogramme geben.
Wortlaut im Programm
Planungssicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs, strukturierte Förderprogramme sowie eine Bezahlung, die mit den Gehältern an ausländischen Forschungszentren bzw. in der freien Wirtschaft konkurrieren kann Link zum Original
Der wissenschaftliche Nachwuchs soll so bezahlt werden, dass die Gehälter mit ausländischen Forschungszentren und der freien Wirtschaft konkurrieren können.
Wortlaut im Programm
Planungssicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs, strukturierte Förderprogramme sowie eine Bezahlung, die mit den Gehältern an ausländischen Forschungszentren bzw. in der freien Wirtschaft konkurrieren kann Link zum Original
Die Forschungsfreiheit soll nicht durch materielles Gewinnstreben verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
Keine Verdrängung der Forschungsfreiheit durch materielles Gewinnstreben Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.