Zum Inhalt

Linke · Darum! Soziale Gerechtigkeit für Niedersachsen

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original

Das Programm enthält 31 von 683 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 31
  1. Die finanzielle Leistungsfähigkeit der Kommunen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    ► DIE LINKE will das Landesvergabegesetz so überarbeiten, dass vom Land Aufträge nur an diejenigen Firmen vergeben werden, die zumindest einen Mindestlohn von zehn Euro zahlen. Zu verknüpfen ist die Vergabe von Landesmitteln mit der Förderung der Geschlechtergerechtigkeit in den Betrieben. Dies soll für alle Aufträge nicht nur des Landes, sondern verpflichtend auch für die der Kommunen gelten, deren finanzielle Leistungsfähigkeit dafür gestärkt werden muss. Link zum Original
  2. Im ländlichen Raum soll regionale Wirtschaftsförderung Arbeitsplätze schaffen und die Kaufkraft stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Regionale Wirtschaftsförderung und dezentrale Energieerzeugung zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Stärkung der Kaufkraft auf dem Land Link zum Original
  3. Das Leben auf dem Land soll für Jung und Alt eine attraktive Alternative zum Stadtleben sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir haben die Vision, dass das Leben auf dem Land in Niedersachsen für Jung und Alt eine attraktive Alternative zum Stadtleben ist und dass aus der menschlichen Nähe in unseren Dörfern noch mehr solidarisches Miteinander entsteht. Link zum Original
  4. Die Erträge von Sparkassen und Genossenschaftsbanken sollen stärker als bisher zur Finanzierung kommunaler Aufgaben herangezogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die öffentlich-rechtlich organisierten Sparkassen und die Genossenschaftsbanken sind dafür ein Ansatzpunkt. Wir werden sie verteidigen, weil sie zuverlässig Bürgerinnen und Bürger sowie kleine und mittlere Unternehmen mit Krediten versorgen. Ihre Erträge müssen aber stärker als bisher zur Finanzierung kommunaler Aufgaben herangezogen werden. Link zum Original
  5. Einrichtungen der Daseinsvorsorge sollen gezielt rekommunalisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    uns an keiner Privatisierung von öffentlichem Eigentum beteiligen und stattdessen gezielt Einrichtungen der Daseinsvorsorge rekommunalisieren, Link zum Original
  6. Die Hürden für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide sollen deutlich gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Deutliche Senkung der Hürden für BürgerInnenbegehren und BürgerInnenentscheide, wozu künftig auch Angelegenheiten gehören sollen, für die ein Planfeststellungsverfahren notwendig sind. Link zum Original
  7. Auch Angelegenheiten mit Planfeststellungsverfahren sollen Gegenstand von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden sein können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Deutliche Senkung der Hürden für BürgerInnenbegehren und BürgerInnenentscheide, wozu künftig auch Angelegenheiten gehören sollen, für die ein Planfeststellungsverfahren notwendig sind. Link zum Original
  8. Bei Direktwahlen von Bürgermeistern und Landräten sollen integrierte Stichwahlen eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Linke setzt sich für die Einführung von integrierten Stichwahlen ein, wie es von "Mehr Demokratie e.V." empfohlen wird. Link zum Original
  9. Eine Bundesratsinitiative soll eine Gemeindewirtschaftssteuer einführen, die alle in der Kommune tätigen Betriebe einschließlich Freiberuflern heranzieht und mit der Einkommensteuer verrechnet wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Ergreifen einer Bundesratsinitiative zur Einführung einer Gemeindewirtschaftssteuer, durch die alle in der Kommune tätigen Betriebe – z.B. auch Zahnärztinnen und Zahnärzte oder Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte – zur Finanzierung unserer Städte und Dörfer herangezogen werden; ihre Beiträge sollen mit der Einkommenssteuer verrechnet werden. Link zum Original
  10. Die Mittel des Kommunalen Finanzausgleichs sollen jährlich um mindestens 350 Millionen Euro aufgestockt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufstockung der Mittel aus dem Kommunalen Finanzausgleich um jährlich mindestens 350 Mio. Euro. Link zum Original
  11. Mit einer Verfassungsklage soll eine ausreichende Finanzausstattung der kommunalen Selbstverwaltung durch das Land durchgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Analog zur Entscheidung des Verfassungsgerichtes Rheinland-Pfalz auch in Niedersachsen mit einer Verfassungsklage durchzusetzen, dass Art. 28 des Grundgesetzes über die Selbstverwaltung der Kommunen eine ausreichende finanzielle Grundlage durch das Land erhält. Link zum Original
  12. Die Schieflage zwischen reichen und armen Kommunen soll beseitigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Beseitigung der Schieflage zwischen reichen und armen Kommunen Link zum Original
  13. Zinswetten und andere riskante Finanzgeschäfte kommunaler Finanzinstitute und Kämmereien sollen verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbot von Zinswetten und anderen finanziell riskanten Geschäften durch kommunale Finanzinstitute oder Kämmereien. Link zum Original
  14. Die Quoren für Einwohneranträge und Bürgerbegehren sollen deutlich gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Deutliche Senkung der Quoren für EinwohnerInnenanträge und BürgerInnenbegehren Link zum Original
  15. Der Katalog der für Bürgerbegehren ausgeschlossenen Gegenstände soll deutlich verkleinert werden, etwa um Bauleitplanung und Planfeststellung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Deutliche Reduzierung des Ausnahmekatalogs von Gegenständen, für die kein BürgerInnenbegehren stattfinden darf, damit z.B. auch BürgerInnenbegehren zur Bauleitplanung und Planfeststellung möglich sind Link zum Original
  16. Das Zustimmungsquorum von 25 Prozent beim Bürgerentscheid soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Abschaffung des Zustimmungsquorums von derzeit 25% Ja-Stimmen aller Wahlberechtigten beim BürgerInnenentscheid Link zum Original
  17. Die kommunale Vertretung darf zwischen Bürgerbegehren und Bürgerentscheid keine vollendeten Tatsachen schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwischen einem BürgerInnenbegehren und dem BürgerInnenentscheid darf die Kommunale Vertretung keine vollendeten Tatsachen schaffen, die dem beantragten BürgerInnenentscheid zuwiderlaufen. Link zum Original
  18. Die Amtszeit von Bürgermeistern, Oberbürgermeistern, Landräten und Regionspräsidenten soll auf fünf Jahre verkürzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Verkürzung der Amtszeit der BürgermeisterInnen, OberbürgermeisterInnen, LandrätIn bzw. RegionspräsidentIn auf fünf Jahre und parallele Wahltermine mit der Wahl der Räte und Kreistage. Link zum Original
  19. Ihre Wahl soll parallel zur Wahl der Räte und Kreistage stattfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Verkürzung der Amtszeit der BürgermeisterInnen, OberbürgermeisterInnen, LandrätIn bzw. RegionspräsidentIn auf fünf Jahre und parallele Wahltermine mit der Wahl der Räte und Kreistage. Link zum Original
  20. Erzwungene Fusionen kommunaler Strukturen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Ablehnung der erzwungenen Fusion kommunaler Strukturen. Link zum Original
  21. Kommunale Zusammenschlüsse sind nur freiwillig, mit dezentralem Bürgerservice und begleitet von einem Bürgerentscheid akzeptabel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Akzeptabel sind für uns nur freiwillige kommunale Zusammenschlüsse, die im Interesse der Bevölkerung Kirchturmpolitik überwinden und gleichzeitig einen dezentralen BürgerInnenservice gewährleisten und die durch einen BürgerInnenentscheid begleitet wurden. Link zum Original
  22. Verbindliche kommunale Bürgerhaushalte sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung kommunaler BürgerInnenhaushalte wie zum Beispiel in Berlin Lichtenberg oder Oldenburg, wobei diese keine unverbindliche Scheindemokratie sein dürfen. Link zum Original
  23. Bei Wahlen von Bürgermeistern und Landräten sollen integrierte Stichwahlen eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Einführung integrierter Stichwahlen bei den Wahlen von BürgermeisterInnen und LandrätInnen. Link zum Original
  24. Kommunale Einzelmandatierte sollen in allen kommunalen Ausschüssen Rede- und Stimmrecht erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Verankerung eines Rede- und Stimmrechts auch für kommunale Einzelmandatierte in allen kommunalen Ausschüssen im Niedersächsischen Kommunalwahlgesetz Link zum Original
  25. Alle Ausschüsse sollen öffentlich tagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Herstellung der Öffentlichkeit für alle Ausschüsse. Link zum Original
  26. Regionale Wirtschaftskreisläufe sollen gestärkt werden, um Warentransporte zu verringern und Wertschöpfung im ländlichen Raum zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe, um zum einen den Transport von Waren des täglichen Gebrauchs zu minimieren und zum anderen mehr Wertschöpfung in den ländlichen Regionen zu sichern. Link zum Original
  27. Möglichst viele Entscheidungen sollen auf die kommunale Ebene verlagert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Vision ist die Verlagerung möglichst vieler Entscheidungen dorthin, wo wir alle leben: vor Ort – in unseren Städten und Dörfern. Link zum Original
  28. Die Kommunen sollen einen deutlich höheren Anteil als bisher 13 Prozent der Steuern erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Kommunen nicht, wie jetzt, nur 13 Prozent, sondern einen deutlich höheren Anteil der Steuern erhalten, damit wir alle gemeinsam vor Ort wieder den Gestaltungsspielraum erhalten, mit dem wir unseren Lebensmittelpunkt zum Wohle aller entwickeln können. Link zum Original
  29. Bürger sollen in ihren Kommunen über Gas- und Wasserpreise, Verkehrssysteme, Schul- und Kitabauten sowie Schwimmhallen und Jugendzentren entscheiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen als Bürgerinnen und Bürger in unseren Kommunen über Gas- und Wasserpreise, über soziale und ökologische Verkehrssysteme, über die bauliche Ausstattung von Schulen und Kindertagesstätten sowie über Schwimmhallen und Jugendzentren und anderen BürgerInneneinrichtungen entscheiden. Link zum Original
  30. Die Landesprogramme zur Vergabe von EU-Mitteln sollen auf Nachhaltigkeit, regionale Wirtschaftskreisläufe, Angleichung der Lebensbedingungen und fairen Außenhandel ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausrichtung der Landesprogramme zur Vergabe von EU-Mitteln auf Nachhaltigkeit, regionale Wirtschaftskreisläufe, Angleichung der Lebensbedingungen und einen fairen Umgang mit anderen Ländern im Außenhandel. Link zum Original
  31. Mit einem Masterplan Friedensflächen 2020 sollen militärisch genutzte Flächen bis 2020 in zivil genutzte umgewandelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen „Masterplan Friedensflächen 2020“, bei dem die bislang noch militärisch genutzten Flächen bis zum Jahr 2020 in zivil genutzte Flächen umgewandelt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de