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Linke · Darum! Soziale Gerechtigkeit für Niedersachsen

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original

Das Programm enthält 55 von 683 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 55
  1. Im Landtag wird sofort eine Initiative zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns in Niedersachsen ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir ergreifen sofort – wie schon 2008 – eine parlamentarische Initiative zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns in Niedersachsen. Link zum Original
  2. Ein öffentliches Beschäftigungsprogramm wird im Landtag beantragt.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir stellen einen Antrag für ein öffentliches Beschäftigungsprogramm. Link zum Original
  3. Sozial- und Bildungsabbau wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit uns gibt es keinen Sozial- und Bildungsabbau. Link zum Original
  4. Hartz IV wird durch eine Sozialpolitik ersetzt, die soziale Sicherheit schafft und Armut nicht zulässt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird auch weiterhin die einzige Partei sein, die an der Seite derjenigen steht, die Hartz IV durch eine Sozialpolitik ersetzen wollen, die soziale Sicherheit und nicht Verunsicherung schafft sowie Armut nicht zulässt. Link zum Original
  5. Niedersachsen erhält eine Teilhabestrategie gegen den Ausschluss großer Bevölkerungsgruppen.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen braucht endlich eine Teilhabestrategie, die den zunehmenden Ausschluss großer Bevölkerungsgruppen aufhebt. Link zum Original
  6. Eine Niedersachsencard wird für alle Menschen mit weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir werden eine „Niedersachsencard“ für alle Menschen einführen, die weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens zur Verfügung haben. Mit ihr soll der diskriminierungsfreie Zugang zu Museen, kulturellen Einrichtungen oder die aktive Mitgliedschaft in Sportvereinen genauso möglich sein, wie Vergünstigungen im Nahverkehr, bei Strompreisen oder anderen Sozialtarifen. Link zum Original
  7. Die Niedersachsencard ermöglicht diskriminierungsfreien Zugang zu Museen, Kultur und Sportvereinen sowie Vergünstigungen im Nahverkehr, bei Strompreisen und anderen Sozialtarifen.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir werden eine „Niedersachsencard“ für alle Menschen einführen, die weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens zur Verfügung haben. Mit ihr soll der diskriminierungsfreie Zugang zu Museen, kulturellen Einrichtungen oder die aktive Mitgliedschaft in Sportvereinen genauso möglich sein, wie Vergünstigungen im Nahverkehr, bei Strompreisen oder anderen Sozialtarifen. Link zum Original
  8. Das Land erarbeitet eine Bundesratsinitiative zur Abschaffung von Hartz IV.

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    Wortlaut im Programm
    ► Niedersachsen wird eine Bundesratsinitiative zur Abschaffung von Hartz IV erarbeiten. Link zum Original
  9. Die Regelsätze steigen auf mindestens 500 Euro.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regelsätze müssen auf mindestens 500 Euro steigen. Link zum Original
  10. Eine Bundesratsinitiative soll erreichen, dass das Kindergeld nicht auf Leistungen nach SGB II angerechnet wird.

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    Wortlaut im Programm
    ► eine Bundesratsinitiative mit dem Ziel, dass das Kindergeld nicht auf die Leistungen nach SGB II angerechnet wird Link zum Original
  11. Kürzungen im Hartz-IV-Bezug bei Menschen mit Behinderungen, die mit ihren Eltern zusammenwohnen, werden aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    ► Kürzungen im Hartz IV-Bezug bei Menschen mit Behinderungen, die mit ihren Eltern zusammenwohnen, müssen aufgehoben werden. Link zum Original
  12. Das Land verhindert die Pauschalisierung der Kosten der Unterkunft.

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    Wortlaut im Programm
    ► Das Land muss die Pauschalisierung der Kosten der Unterkunft verhindern. Link zum Original
  13. Die tatsächlichen Kosten der Unterkunft werden übernommen, um Zwangsumzüge zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Die tatsächlichen Kosten für Unterkunft müssen übernommen werden, um Zwangsumzüge zu verhindern. Link zum Original
  14. Eine Landeskoordinierungsstelle für Arbeitsloseninitiativen wird aus Landesmitteln eingerichtet und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ► Eine Landeskoordinierungsstelle für Arbeitsloseninitiativen soll aus Mitteln des Landes eingerichtet und gefördert werden. Link zum Original
  15. Kurzfristige Projektförderung wird in langfristige institutionelle Förderung umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    ► Kurzfristige Projektförderung muss in eine langfristige institutionelle Förderung umgewandelt werden, um Strukturen für die Entwicklung von Eigeninitiative zu stärken. Link zum Original
  16. Niedersachsen führt eine umfassende Armuts- und Reichtumsberichterstattung ein.

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    Wortlaut im Programm
    ► Niedersachsen wird eine umfassende Armuts- und Reichtumsberichterstattung einführen. Link zum Original
  17. Niedersachsen baut einen öffentlichen Beschäftigungssektor mit Tariflohn und Sozialversicherungspflicht für Langzeitarbeitslose auf.

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    Wortlaut im Programm
    ► Niedersachsen wird einen eigenen Öffentlichen Beschäftigungssektor mit Tariflohn und Sozialversicherungspflicht aufbauen, um Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Link zum Original
  18. Der Armutskreislauf in Niedersachsen wird aufgebrochen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will den niedersächsischen Armutskreislauf aufbrechen. Link zum Original
  19. Eine sanktionsfreie Mindestsicherung gewährleistet menschenwürdige Existenz und gesellschaftliche Teilhabe.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für eine sanktionsfreie Mindestsicherung, die das vom Bundesverfassungsgericht anerkannte Recht auf menschenwürdige Existenz und gesellschaftliche Teilhabe gewährleistet. Link zum Original
  20. Die Gesellschaft soll jedem Menschen ein Leben in Freiheit und sozialer Sicherheit ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streiten für eine Gesellschaft, die jedem Menschen ein Leben in Freiheit und sozialer Sicherheit ermöglicht. Link zum Original
  21. Das Landesvergabegesetz wird so geändert, dass Landesaufträge nur an Firmen gehen, die mindestens zehn Euro Mindestlohn zahlen.

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    Wortlaut im Programm
    ► DIE LINKE will das Landesvergabegesetz so überarbeiten, dass vom Land Aufträge nur an diejenigen Firmen vergeben werden, die zumindest einen Mindestlohn von zehn Euro zahlen. Link zum Original
  22. Die Vergaberegeln gelten verpflichtend auch für Aufträge der Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    ► DIE LINKE will das Landesvergabegesetz so überarbeiten, dass vom Land Aufträge nur an diejenigen Firmen vergeben werden, die zumindest einen Mindestlohn von zehn Euro zahlen. Zu verknüpfen ist die Vergabe von Landesmitteln mit der Förderung der Geschlechtergerechtigkeit in den Betrieben. Dies soll für alle Aufträge nicht nur des Landes, sondern verpflichtend auch für die der Kommunen gelten, deren finanzielle Leistungsfähigkeit dafür gestärkt werden muss. Link zum Original
  23. Das Land wird Vorbild für Arbeitszeitverkürzung.

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    Wortlaut im Programm
    ► Vorbild soll das Land auch für die Arbeitszeitverkürzung werden. Link zum Original
  24. Die 35-Stunden-Woche wird bei vollem Lohn- und Personalausgleich eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zunächst die Einführung der 35-Stunden-Woche für entlohnte Arbeit bei vollem Lohn- und Personalausgleich und in der Perspektive die Verkürzung der Arbeitszeit auf weniger als 30 Stunden in der Woche. Link zum Original
  25. Langfristig wird die Wochenarbeitszeit auf unter 30 Stunden verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zunächst die Einführung der 35-Stunden-Woche für entlohnte Arbeit bei vollem Lohn- und Personalausgleich und in der Perspektive die Verkürzung der Arbeitszeit auf weniger als 30 Stunden in der Woche. Link zum Original
  26. Über den Bundesrat wird eine Novellierung des Arbeitszeitgesetzes angestoßen, das noch von 48 Wochenstunden ausgeht.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird über den Bundesrat eine Novellierung des überkommenen Arbeitszeitgesetzes anstoßen, das immer noch von 48 Wochenstunden als Regelarbeitszeit ausgeht. Link zum Original
  27. Leiharbeit wird gesetzlich verboten.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir treten für ein gesetzliches Verbot von Leiharbeit und gegen den Missbrauch von Minijobs, Werkverträgen und Praktika ein. Link zum Original
  28. Der Missbrauch von Minijobs, Werkverträgen und Praktika wird bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir treten für ein gesetzliches Verbot von Leiharbeit und gegen den Missbrauch von Minijobs, Werkverträgen und Praktika ein. Link zum Original
  29. Jede Beschäftigung ist ab dem ersten Euro sozialversicherungspflichtig.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Beschäftigung muss ab dem ersten Euro sozialversicherungspflichtig sein. Link zum Original
  30. Die Zahl der gesetzlichen Feiertage wird auf das Niveau der süddeutschen Länder angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    ► Die Zahl der gesetzlichen Feiertage wird auf das Niveau der süddeutschen Bundesländer angehoben. Link zum Original
  31. Initiativen gegen die Ausweitung der Sonntagsarbeit werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    ► DIE LINKE unterstützt gewerkschaftliche und gesellschaftliche Initiativen gegen die schleichende Ausweitung der Sonntagsarbeit in Niedersachsen. Link zum Original
  32. Der Sonntag ist in der Regel arbeitsfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sonntag soll in der Regel arbeitsfrei sein. Link zum Original
  33. Der Missbrauch der Ausflugsortregelung durch große kommerzielle Anbieter wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Missbrauch der niedersächsischen Ausflugsortregelung durch große kommerzielle Anbieter (z.B. Gartencenter) lehnen wir ab. Link zum Original
  34. Auszubildende werden nach bestandener Prüfung in der Regel unbefristet übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Auszubildenden sind nach bestandener Prüfung in der Regel unbefristet zu übernehmen. Link zum Original
  35. Ein Gesetz regelt die Errichtung eines öffentlich geförderten Beschäftigungssektors.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir wollen für Niedersachsen ein Gesetz für die Errichtung eines öffentlich geförderten Beschäftigungssektors. Link zum Original
  36. In Firmen mit Landesbeteiligung wie VW werden Leiharbeit und längerfristige Werkverträge umgehend in ordentliche Beschäftigung umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere bei Firmen wie VW, an denen das Land öffentliche Anteile besitzt, müssen Leiharbeitsplätze und längerfristige Werkverträge entsprechend gewerkschaftlicher Forderungen umgehend in ordentliche Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt werden. Link zum Original
  37. Alle großen Betriebe erhalten Regelungen analog dem VW-Gesetz, die Arbeitnehmervertretern mehr Rechte geben und Verlagerungen oder Schließungen gegen den Willen der Belegschaft verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    In der Perspektive wollen wir, dass alle großen Betriebe gesetzliche Regelungen analog dem VW-Gesetz erhalten, das den Arbeitnehmervertreterinnen und -vertretern größere Rechte einräumt und insbesondere Betriebsverlagerungen oder -schließungen gegen den Willen der Belegschaft unmöglich macht. Link zum Original
  38. Niedersachsen setzt sich im Bund für den Mindestlohn ein.

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    Wortlaut im Programm
    ► Auf Bundesebene darf Niedersachsen nicht weiter Bremser fortschrittlicher Gesetze sein, sondern muss Motor werden – für den Mindestlohn, für die Abschaffung der Hartz IV-Gesetze, für mehr Mitbestimmung und die Stärkung der Positionen der Gewerkschaften und der Betriebsräte. Link zum Original
  39. Niedersachsen setzt sich im Bund für die Abschaffung der Hartz-IV-Gesetze ein.

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    Wortlaut im Programm
    ► Auf Bundesebene darf Niedersachsen nicht weiter Bremser fortschrittlicher Gesetze sein, sondern muss Motor werden – für den Mindestlohn, für die Abschaffung der Hartz IV-Gesetze, für mehr Mitbestimmung und die Stärkung der Positionen der Gewerkschaften und der Betriebsräte. Link zum Original
  40. Niedersachsen setzt sich im Bund für mehr Mitbestimmung ein.

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    Wortlaut im Programm
    ► Auf Bundesebene darf Niedersachsen nicht weiter Bremser fortschrittlicher Gesetze sein, sondern muss Motor werden – für den Mindestlohn, für die Abschaffung der Hartz IV-Gesetze, für mehr Mitbestimmung und die Stärkung der Positionen der Gewerkschaften und der Betriebsräte. Link zum Original
  41. Niedersachsen setzt sich im Bund für die Stärkung von Gewerkschaften und Betriebsräten ein.

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    Wortlaut im Programm
    ► Auf Bundesebene darf Niedersachsen nicht weiter Bremser fortschrittlicher Gesetze sein, sondern muss Motor werden – für den Mindestlohn, für die Abschaffung der Hartz IV-Gesetze, für mehr Mitbestimmung und die Stärkung der Positionen der Gewerkschaften und der Betriebsräte. Link zum Original
  42. In Landesbetrieben und Verwaltungen werden über die Mindestquote hinaus Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ► Schaffung von neuen Arbeitsplätzen in den Landesbetrieben und Verwaltungen für Menschen mit Behinderungen über die Mindestbeschäftigungsquote hinaus. Link zum Original
  43. Alle erhalten eine gute Ausbildung und danach einen sicheren Arbeitsplatz mit auskömmlichem Einkommen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Leitbild ist ein Niedersachsen, in dem alle eine gute Ausbildung erhalten und anschließend einen sicheren Arbeitsplatz, der ein Einkommen garantiert, von dem alle Menschen gut leben können. Link zum Original
  44. Der Druck auf Unternehmen, mehr Menschen mit Behinderungen einzustellen statt sich freizukaufen, wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir werden den Druck auf niedersächsische Unternehmen, mehr Menschen mit Behinderungen einzustellen und dafür geeignete Arbeitsplätze zu schaffen anstatt sich von solchen Verpflichtungen loszukaufen, erhöhen. Link zum Original
  45. Forderungen, Aktionen und Streiks der Gewerkschaften für bessere Löhne werden aus dem Parlament unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    ► Weil gute Rente vor allem aus guten Löhnen erwächst, werden wir dafür sorgen, dass aus dem Parlament heraus alle Forderungen der Gewerkschaften für bessere Löhne, ihre Aktionen und Streiks unterstützt und gefördert werden. Link zum Original
  46. Das Elterngeld soll nicht auf Leistungen nach SGB II angerechnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bundesratsinitiative für ein Elterngeld nach skandinavischem Vorbild: Die Verantwortung für die Erziehung von Kindern obliegt beiden Elternteilen. Die Modalitäten des Elterngeldes müssen dem gerecht werden. Das Elterngeld darf nicht bei Leistungen nach SGB II angerechnet werden. Link zum Original
  47. Betriebe mit mehr als zehn Beschäftigten sollen gesetzlich verpflichtet werden, Ausbildungsplätze bereitzustellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Per Gesetz werden alle Betriebe mit mehr als zehn Beschäftigten verpflichtet, Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  48. Nicht ausbildende Unternehmen sollen eine Ausbildungsabgabe zahlen, aus der ausbildungswillige Kleinbetriebe gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wer nicht ausbildet, soll zahlen: Wir fordern eine Umlagefinanzierung in der betrieblichen Ausbildung. Unternehmen, die nicht ausbilden, sollen eine Ausbildungsabgabe zahlen, mit denen ausbildungswillige Kleinbetriebe gefördert werden. Link zum Original
  49. Über eine Bundesratsinitiative soll ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss in der Regel zur unbefristeten Übernahme führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine Bundesratsinitiative soll gewährleistet werden, dass ein erfolgreicher Abschluss einer Ausbildung in der Regel zu einer Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis führt. Link zum Original
  50. Für Auszubildende soll eine existenzsichernde Mindestvergütung eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Mindestvergütung für Auszubildende, die ein existenzsicherndes und würdevolles Leben ermöglicht. Link zum Original
  51. Selbsthilfe-Initiativen, die armen Haushalten Computer und Internetzugang verschaffen, sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Selbsthilfe-Initiativen, die sich dafür einsetzen, dass Haushalte in Armut die nötigen Computer und einen Internetzugang erhalten. Link zum Original
  52. Arbeitssuchende mit und ohne Migrationshintergrund sollen bei der Vergabe von Arbeitsstellen gleich behandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    gleiche Behandlung bei der Vergabe von Arbeitsstellen für Arbeitssuchende mit und ohne Migrationshintergrund. Link zum Original
  53. Für gleichwertige Arbeit am gleichen Ort soll unabhängig von der Herkunft der gleiche Lohn gezahlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Für gleichwertige Arbeit am gleichen Ort soll auch der gleiche Lohn gezahlt werden, unabhängig davon, aus welchem Land die arbeitenden Menschen kommen. Link zum Original
  54. Strom-, Wasser- und Gasabschaltungen sollen gesetzlich untersagt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Strom-, Wasser- und Gasabschaltungen sind gesetzlich zu untersagen. Link zum Original
  55. Energiefirmen, die gewerkschaftliche Rechte und Tariftreue nicht einhalten, sollen von öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei den Energiefirmen in Niedersachsen ist auf die volle Einhaltung gewerkschaftlicher Rechte und Tariftreue zu achten; andernfalls sind sie von öffentlichen Aufträgen auszuschließen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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