Linke NI · Darum! Soziale Gerechtigkeit für Niedersachsen
Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original
Das Programm enthält 12 von 683 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 12
Die Notwendigkeit zusätzlicher privater Altersvorsorge wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Rente reicht meistens nicht aus, so dass die Bürgerinnen und Bürger zusätzlich bei privaten Versicherungen und Banken vorsorgen müssen. Wir lehnen das ab und fordern eine dauerhafte Mindestrente von 1029 Euro. Link zum Original
Eine dauerhafte Mindestrente von 1029 Euro wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen das ab und fordern eine dauerhafte Mindestrente von 1029 Euro. Link zum Original
Alle Einkommen einschließlich Miet- und Zinseinkünften werden ohne Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung herangezogen.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen das ab und fordern eine dauerhafte Mindestrente von 1029 Euro. Dies ist finanzierbar, wenn alle Einkommen – auch die aus Mieten und Zinsen – zur gesetzlichen Rentenversicherung ohne Beitragsbemessungsgrenzen herangezogen und Freiberuflerinnen und Freiberufler in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden. Link zum Original
Freiberufler werden in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen das ab und fordern eine dauerhafte Mindestrente von 1029 Euro. Dies ist finanzierbar, wenn alle Einkommen – auch die aus Mieten und Zinsen – zur gesetzlichen Rentenversicherung ohne Beitragsbemessungsgrenzen herangezogen und Freiberuflerinnen und Freiberufler in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden. Link zum Original
Das Land startet eine Bundesratsinitiative für ein neues Rentenrecht.
Wortlaut im Programm
► Wir sorgen für eine Bundesratsinitiative für ein neues Rentenrecht entsprechend den oben skizzierten Grundlinien. Link zum Original
Die niedrigeren Renten von Frauen werden als Ursache von Altersarmut angeprangert.
Wortlaut im Programm
► Wir skandalisieren die durchschnittlich empfindlich niedrigere Rente von Frauen, die zu vermehrter Altersarmut führen wird. Link zum Original
Die Riesterrente wird beendet und in die gesetzliche Rente überführt.
Wortlaut im Programm
► Wir wollen, dass die Riesterrente beendet und in das gesetzliche Rentensystem überführt wird. Link zum Original
Privatisierungen im Rentensystem werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
► Wir wenden uns gegen alle Privatisierungen im Rentensystem. Link zum Original
Die Rente mit 67 wird abgelehnt, auch im öffentlichen Dienst.
Wortlaut im Programm
► Wir bleiben bei dem Nein zur Rente erst mit 67 Jahren – das gilt auch für den öffentlichen Dienst. Link zum Original
Im Landtag wird die Rücknahme der Erhöhung der Altersgrenze beantragt.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen Antrag zur Zurücknahme der Erhöhung der Altersgrenze in den Landtag einbringen. Link zum Original
Ein mit 50 Millionen Euro ausgestattetes Sonderprogramm zur Bekämpfung der Altersarmut wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
► Wir wollen ein mit 50 Millionen Euro ausgestattetes „Sonderprogramm Bekämpfung der Altersarmut“, über dessen Gestaltung ein „Runder Tisch Altersarmut“ unter Einbeziehung der Kommunen, der Gewerkschaften und der Freien Wohlfahrtsverbände Vorschläge entwickeln soll. Link zum Original
Ein Runder Tisch Altersarmut mit Kommunen, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden entwickelt Vorschläge für das Sonderprogramm.
Wortlaut im Programm
► Wir wollen ein mit 50 Millionen Euro ausgestattetes „Sonderprogramm Bekämpfung der Altersarmut“, über dessen Gestaltung ein „Runder Tisch Altersarmut“ unter Einbeziehung der Kommunen, der Gewerkschaften und der Freien Wohlfahrtsverbände Vorschläge entwickeln soll. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.