Linke NI · Darum! Soziale Gerechtigkeit für Niedersachsen
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original
Das Programm enthält 30 von 683 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 30Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 30
Der Aufbau von Regionalvermarktungsinitiativen soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung beim Aufbau von Regionalvermarktungsinitiativen Link zum Original
Die Nahrungsmittelproduktion darf nicht allein dem Markt überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Nahrungsmittelproduktion darf nicht dem Markt allein überlassen werden. Link zum Original
Erzeugerpreise sollen Bäuerinnen und Bauern ein Mindesteinkommen sichern.
Wortlaut im Programm
Bäuerinnen und Bauern brauchen Erzeugerpreise, die ein Mindesteinkommen sichern. Link zum Original
Überproduktion soll durch Mengenregulierung wie die Milchquote begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Überproduktion ist durch Mengenregulierung wie z.B. die Milchquote zu regulieren. Link zum Original
Landwirtschaftliche Transferzahlungen sollen an soziale und ökologische Kriterien gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Im Übergang dazu müssen Transferzahlungen an soziale und ökologische Kriterien gebunden sein. Link zum Original
Die Förderprogramme für ökologischen und regionalen Landbau sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserte Programme zur Förderung des ökologischen und regionalen Landbaus. Link zum Original
Die Agrarkreditprogramme sollen schwerpunktmäßig auf ökologischen und regionalen Landbau ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Agrarkreditprogramme werden schwerpunktmäßig darauf ausgerichtet. Link zum Original
Landwirtschaftlicher Boden darf kein Spekulationsobjekt und keine Handelsware sein.
Wortlaut im Programm
Der Boden darf kein Spekulationsobjekt und keine Handelsware sein. Link zum Original
Innerbetriebliche Kreisläufe sollen gefördert und mehr Tierfutter auf eigenen Böden erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Förderung innerbetrieblicher Kreisläufe; mehr Tierfutter soll auf eigenen Böden produziert werden. Link zum Original
Das landwirtschaftliche Kammergesetz soll demokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Demokratisierung des landwirtschaftlichen Kammergesetzes Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative sollen die Beiträge zur landwirtschaftlichen Sozialversicherung nach dem Einkommen statt nach der Fläche bemessen werden.
Wortlaut im Programm
Bundesratsinitiative zur Neuregelung der landwirtschaftlichen Sozialgesetzgebung: Beitragshöhe nach dem Einkommen, nicht nach der Fläche. Link zum Original
Artgerechte Tierhaltung soll durch bessere Standards für Platzangebot und Auslauf gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Artgerechte Tierhaltung fördern durch bessere Standards für Platzangebot und Auslauf. Link zum Original
Antibiotika als Masthilfe sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Verbot von Antibiotika als Masthilfe, schärfere Kontrollen des Arzneimitteleinsatzes, orientiert an der Tiergesundheit und nicht an der Profitmaximierung Link zum Original
Der Arzneimitteleinsatz in der Tierhaltung soll schärfer kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Verbot von Antibiotika als Masthilfe, schärfere Kontrollen des Arzneimitteleinsatzes, orientiert an der Tiergesundheit und nicht an der Profitmaximierung Link zum Original
Über den Bundesrat soll die Forderung nach maximal acht Stunden Tiertransportzeit an die EU-Kommission herangetragen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will über den Bundesrat die von den Tierschutzverbänden erhobene Forderung nach maximal acht Stunden Tiertransportzeiten an die EU-Kommission leiten und mit verstärkten Kontrollen gegen tierschutzwidrige Transporte vorgehen. Link zum Original
Gegen tierschutzwidrige Tiertransporte soll mit verstärkten Kontrollen vorgegangen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will über den Bundesrat die von den Tierschutzverbänden erhobene Forderung nach maximal acht Stunden Tiertransportzeiten an die EU-Kommission leiten und mit verstärkten Kontrollen gegen tierschutzwidrige Transporte vorgehen. Link zum Original
Niedersachsen soll der Charta gentechnikfreier Regionen beitreten.
Wortlaut im Programm
Beitritt Niedersachsens zur Charta gentechnikfreier Regionen Link zum Original
Statt Maismonokulturen soll die Artenvielfalt im Ackerbau mit geordneter Fruchtfolge gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Statt „Vermaisung“ der Landschaft Förderung der Artenvielfalt des Ackerbaus in geordneter Fruchtfolge Link zum Original
Tierschutzverbände sollen ein Verbandsklagerecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände Link zum Original
Das Genossenschaftswesen in der Landwirtschaft soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung des Genossenschaftswesens in der Landwirtschaft Link zum Original
Nachhaltiges Wirtschaften in der Landwirtschaft soll belohnt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: Nachhaltiges Wirtschaften soll belohnt werden. Link zum Original
Landwirtschaft soll Boden und Natur möglichst wenig schädigen und den dort Tätigen ein ausreichendes Einkommen sichern.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision: Landwirtschaft wird so praktiziert, dass der Boden und die Natur möglichst wenig geschädigt werden und die dort Tätigen ein ausreichendes wirtschaftliches Einkommen haben. Link zum Original
Nutztiere sollen mit ausreichend Platz, ohne Verstümmelung und mit möglichst wenig Arzneimitteln gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Tiere sollen so gehalten werden, dass sie Platz haben, nicht verstümmelt werden und möglichst wenig Arzneimittel bekommen. Link zum Original
Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sollen im Einklang mit der Natur betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft im Einklang mit der Natur. Link zum Original
Stellen und Mittel für Lebensmittelkontrollen und Weiterbildung im Landwirtschaftsministerium werden deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Der landwirtschaftliche VerbraucherInnenschutz wird über die in Kapitel IIIb,13 dieses Programms genannten Maßnahmen hinaus verbessert, indem die Stellen und Mittel für die Lebensmittelkontrollen und Weiterbildung im Landwirtschaftsministerium deutlich aufgestockt werden. Link zum Original
Alle Lebensmittel, besonders Fleischprodukte, werden nach Herkunft, Erzeugungsweise und Inhaltsstoffen klarer gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Alle Lebensmittel, vor allem aber Fleischprodukte, sollen hinsichtlich ihrer Herkunft, Erzeugungsweise und ihrer Inhaltsstoffe klarer gekennzeichnet werden. Link zum Original
Der gesamte Weg von Tieren von der Aufzucht bis zum Produkt wird durch einen Herkunftsnachweis dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Der gesamte Weg von Tieren von der Aufzucht bis zum Produkt ist durch einen Herkunftsnachweis zu dokumentieren: Es dürfen keine gentechnisch veränderten Futtermittel auf den Markt und es muss eine mengunabhängige Kennzeichnungspflicht von Zusatzstoffen in Lebensmitteln erfolgen. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Futtermittel werden nicht zugelassen.
Wortlaut im Programm
Der gesamte Weg von Tieren von der Aufzucht bis zum Produkt ist durch einen Herkunftsnachweis zu dokumentieren: Es dürfen keine gentechnisch veränderten Futtermittel auf den Markt und es muss eine mengunabhängige Kennzeichnungspflicht von Zusatzstoffen in Lebensmitteln erfolgen. Link zum Original
Zusatzstoffe in Lebensmitteln werden mengenunabhängig kennzeichnungspflichtig.
Wortlaut im Programm
Der gesamte Weg von Tieren von der Aufzucht bis zum Produkt ist durch einen Herkunftsnachweis zu dokumentieren: Es dürfen keine gentechnisch veränderten Futtermittel auf den Markt und es muss eine mengunabhängige Kennzeichnungspflicht von Zusatzstoffen in Lebensmitteln erfolgen. Link zum Original
Jeder Mensch kann sicher sein, dass Essen nicht krank macht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass in Zukunft jeder Mensch sicher sein kann, dass Essen nicht krank macht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.