Linke NI · Darum! Soziale Gerechtigkeit für Niedersachsen
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original
Das Programm enthält 66 von 683 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 66
Jährlich kommen Initiativen für mehr Geschlechtergerechtigkeit auf die Tagesordnung des Landtags.
Wortlaut im Programm
► Wir setzen Jahr für Jahr Initiativen für mehr Geschlechtergerechtigkeit auf die Tagesordnung des Landtages, beginnend mit der Einrichtung des 8. März als neuen gesetzlichen Feiertag. Link zum Original
Der 8. März wird neuer gesetzlicher Feiertag.
Wortlaut im Programm
► Wir setzen Jahr für Jahr Initiativen für mehr Geschlechtergerechtigkeit auf die Tagesordnung des Landtages, beginnend mit der Einrichtung des 8. März als neuen gesetzlichen Feiertag. Link zum Original
Die Vergabe von Landesmitteln wird mit der Förderung der Geschlechtergerechtigkeit in den Betrieben verknüpft.
Wortlaut im Programm
Zu verknüpfen ist die Vergabe von Landesmitteln mit der Förderung der Geschlechtergerechtigkeit in den Betrieben. Link zum Original
Unternehmen mit öffentlichen Aufträgen legen dar, wie sie die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf fördern.
Wortlaut im Programm
► Unternehmen, die einen öffentlichen Auftrag erhalten, müssen darlegen, wie sie die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf fördern. Link zum Original
Die Arbeitszeitsenkung für Landesbedienstete wird mit Anreizen für eine geschlechtergerechte Aufteilung von Pflege- und Familienarbeit verbunden.
Wortlaut im Programm
► Wir wollen, dass das Land damit beginnt, schrittweise die Arbeitszeit seiner Landesbediensteten zu senken. Das muss verbunden werden mit Anreizen, die Arbeit geschlechtergerecht so aufzuteilen, dass nicht die meiste Pflege- und Familienarbeit bei den Frauen Niedersachsens hängen bleibt. Link zum Original
Bei weiterer Verkürzung der Erwerbsarbeit sollen alle Zeit für politische Gestaltung, kulturelle Entfaltung und Fürsorge für andere haben.
Wortlaut im Programm
Bei weiterer Verkürzung der Erwerbsarbeit streben wir eine Gesellschaft an, in der alle Zeit haben und sich zu gleichen Teilen betätigen für eine politische Gesellschaftsgestaltung, die (eigene) kulturelle Entfaltung und für junge und alte Menschen, die Unterstützung und Fürsorge brauchen. Link zum Original
Der Inklusionsgedanke der UN-Behindertenrechtskonvention wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich in Niedersachsen für eine konsequente Umsetzung des Inklusionsgedankens der UN-Behindertenrechtskonvention ein. Link zum Original
Ein gesellschaftlicher Diskurs soll eine allgemeine Verhaltensänderung bewirken und die Blockade der Inklusion beenden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in den nächsten fünf Jahren einen gesellschaftlichen Diskurs mit dem Ziel einer allgemeinen Verhaltensänderung herbeiführen und damit die Politik der Blockade der Inklusion beenden. Link zum Original
Niedersachsen wird barrierefrei.
Wortlaut im Programm
► DIE LINKE setzt sich auch weiterhin für ein barrierefreies Niedersachsen ein. Link zum Original
Eine Landesstrategie zur Verwirklichung echter Barrierefreiheit wird erstellt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landesstrategie zur Verwirklichung echter Barrierefreiheit erstellen und umsetzen. Link zum Original
Behindertenbeiräte werden von den Betroffenen gewählt statt ernannt.
Wortlaut im Programm
► Wir wollen, dass Behindertenbeiräte von den Betroffenen selbst gewählt und nicht ernannt werden. Link zum Original
Die Beteiligungsrechte von Menschen mit Behinderungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
► Die Beteiligungsrechte von Menschen mit Behinderungen sind auszubauen. Link zum Original
Die Behindertenbeiräte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beiräte demokratisch wählen lassen, stärken und die kommunale und landesweite Förderung von Selbsthilfegruppen und -verbänden ausbauen. Link zum Original
Die kommunale und landesweite Förderung von Selbsthilfegruppen und -verbänden wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beiräte demokratisch wählen lassen, stärken und die kommunale und landesweite Förderung von Selbsthilfegruppen und -verbänden ausbauen. Link zum Original
Inklusion ist in Niedersachsen selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein Niedersachsen, in dem die Inklusion eine Selbstverständlichkeit ist. Link zum Original
Ein Programm zur Würde im Alter fordert und fördert Kommunen, Ruheständler stärker ins Gemeinwesen einzubinden.
Wortlaut im Programm
► Die Kommunen werden durch ein Programm zur Würde im Alter aufgefordert und finanziell dabei unterstützt, Initiativen zu entwickeln, um die aus dem Erwerbsleben ausgeschiedenen Menschen stärker ins Gemeinwesen zu integrieren. Link zum Original
Die Bekämpfung von Armut soll im Zentrum einer präventiven Kinder- und Jugendpolitik stehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss auch die Bekämpfung von Armut im Zentrum einer präventiven Kinder- und Jugendpolitik stehen. Link zum Original
Die Träger der außerschulischen Jugend- und Jugendverbandsarbeit sollen stärker institutionell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
eine stärkere institutionelle Förderung der TrägerInnen der außerschulischen Jugend- und Jugendverbandsarbeit; die gezielte Förderung von Projekten ist ein wichtiges ergänzendes Instrument, darf jedoch die institutionelle Förderung weder schwächen noch ersetzen Link zum Original
Projektförderung darf die institutionelle Förderung der Jugendarbeit weder schwächen noch ersetzen.
Wortlaut im Programm
eine stärkere institutionelle Förderung der TrägerInnen der außerschulischen Jugend- und Jugendverbandsarbeit; die gezielte Förderung von Projekten ist ein wichtiges ergänzendes Instrument, darf jedoch die institutionelle Förderung weder schwächen noch ersetzen Link zum Original
Offene Jugendarbeit in den Kommunen soll gefördert werden, auch durch anteilige Landesfinanzierung von qualifiziertem Personal.
Wortlaut im Programm
die Förderung offener Jugendarbeit in den Kommunen, und zwar auch durch eine anteilige Landesfinanzierung von qualifiziertem Personal Link zum Original
Die Zahl hauptamtlich Beschäftigter in der Jugendarbeit soll wieder erhöht werden, um auch das Ehrenamt in Jugendverbänden zu entlasten.
Wortlaut im Programm
die Zahl hauptamtlich Beschäftigter in der Jugendarbeit wieder zu erhöhen, auch um damit ehrenamtliches Engagement in Jugendverbänden zu unterstützen und von administrativen und bürokratischen Ballast zu befreien Link zum Original
Die Jugendsozialarbeit soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Jugendsozialarbeit und die gezielte Förderung von Programmen und Modellprojekten für besonders benachteiligte Jugendliche (etwa bei Armut, Obdachlosigkeit, Drogenmissbrauch und beim Übergang von Schule zu Beruf) Link zum Original
Programme und Modellprojekte für besonders benachteiligte Jugendliche sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Jugendsozialarbeit und die gezielte Förderung von Programmen und Modellprojekten für besonders benachteiligte Jugendliche (etwa bei Armut, Obdachlosigkeit, Drogenmissbrauch und beim Übergang von Schule zu Beruf) Link zum Original
Ein neues Landesjugendamt mit kompetenter Fachberatung soll eingerichtet werden, das auch Kommunen und freie Träger unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Wiederherstellung einer kompetenten Fachberatung in einem neuen Landesjugendamt, das auch Kommunen und freie Träger bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterstützen soll. Link zum Original
Angestrebt wird eine kinder- und jugendfreundliche Gesellschaft, in der junge Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft bestmögliche Bildungs- und Entwicklungschancen haben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine kinder- und jugendfreundliche Gesellschaft ein, in der junge Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft bestmögliche Bildungs- und Entwicklungschancen haben. Link zum Original
Jugendliche brauchen Freiräume jenseits der Erwachsenenwelt und kommerzieller Verwertungsinteressen.
Wortlaut im Programm
Jugendliche brauchen Freiräume jenseits der Welt der Erwachsenen und jenseits kommerzieller Verwertungsinteressen, um ihre Persönlichkeit zu entwickeln und die Gesellschaft nach eigenen Interessen mitgestalten zu können. Link zum Original
Im Landtag soll entschieden für Geschlechtergerechtigkeit vom Standpunkt der Frauen eingetreten werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich im neuen Landtag wie bisher entschieden für Geschlechtergerechtigkeit vom Standpunkt der Frauen einsetzen. Link zum Original
Das Niedersächsische Gleichstellungsgesetz soll überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Überarbeitung des Niedersächsischen Gleichstellungsgesetzes: Es muss dabei bleiben, dass Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt werden. Link zum Original
Frauen sollen bei gleicher Eignung weiterhin bevorzugt eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Überarbeitung des Niedersächsischen Gleichstellungsgesetzes: Es muss dabei bleiben, dass Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt werden. Link zum Original
Der 8. März soll gesetzlicher Feiertag werden.
Wortlaut im Programm
Die Einführung des 8. März als gesetzlichen Feiertag. Link zum Original
Ein eigenständiges Frauenministerium soll wieder eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wiedereinrichtung eines Frauenministeriums: Die Bekämpfung ungerechter Geschlechterverhältnisse braucht weitreichende eigenständige Kompetenzen und kann nicht aus einer thematischen „Unterordnung“ heraus vollzogen werden. Link zum Original
Kommunen ab 10.000 Einwohnern sollen verpflichtet werden, eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte einzustellen.
Wortlaut im Programm
Änderung der Niedersächsischen Kommunalverfassung: Kommunen ab 10.000 EinwohnerInnen müssen eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte einstellen. Link zum Original
Betriebe sollen für öffentliche Aufträge Maßnahmen zur Stärkung des Frauenanteils nachweisen müssen.
Wortlaut im Programm
Änderung des Vergaberechtes: Betriebe, die öffentliche Aufträge erhalten wollen, müssen ihre Maßnahmen zur Stärkung des Frauenanteils nachweisen. Link zum Original
Die niedersächsischen Frauenprojekte sollen zu einer gemeinsamen Strategie vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Vernetzung der niedersächsischen Frauenprojekte: Wir wollen eine gemeinsame Strategie der Projekte anstelle eines bloßen Nebeneinanders. Link zum Original
Ein Fonds für Kleinstprojekte im frauenpolitischen Bereich soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung eines Fonds für Kleinstprojekte im frauenpolitischen Bereich: Die Sparmaßnahmen der ehemaligen niedersächsischen Sozialministerin von der Leyen haben besonders auf regionaler Ebene Frauenprojekte zerstört. Dabei ist es für einen kulturellen Wandel unbedingt notwendig, diese Projektform stärker auszubauen. Link zum Original
Die Landesförderung der Frauenhäuser und Beratungsstellen soll gesetzlich verankert werden.
Wortlaut im Programm
Landesprojekte gegen Gewalt an Frauen ausbauen und stärken: Die Landesförderung der Frauenhäuser und Beratungsstellen muss gesetzlich verankert, regionale Lücken der Angebote müssen geschlossen werden. Link zum Original
Regionale Lücken bei Angeboten gegen Gewalt an Frauen sollen geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Landesprojekte gegen Gewalt an Frauen ausbauen und stärken: Die Landesförderung der Frauenhäuser und Beratungsstellen muss gesetzlich verankert, regionale Lücken der Angebote müssen geschlossen werden. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative soll ein Gleichstellungsgesetz die Privatwirtschaft zur Beschäftigung von Frauen in allen Bereichen verpflichten.
Wortlaut im Programm
Bundesratsinitiative für ein Gleichstellungsgesetz in der Privatwirtschaft: Selbstverpflichtungen haben keine nennenswerten Veränderungen gebracht; daher muss die Privatwirtschaft gesetzlich zur Beschäftigung von Frauen in allen Bereichen verpflichtet werden. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative soll ein Elterngeld nach skandinavischem Vorbild eingeführt werden, das der Verantwortung beider Elternteile gerecht wird.
Wortlaut im Programm
Bundesratsinitiative für ein Elterngeld nach skandinavischem Vorbild: Die Verantwortung für die Erziehung von Kindern obliegt beiden Elternteilen. Die Modalitäten des Elterngeldes müssen dem gerecht werden. Das Elterngeld darf nicht bei Leistungen nach SGB II angerechnet werden. Link zum Original
Alle politischen Entscheidungen sollen darauf geprüft werden, ob sie auf eine gleichmäßige Verteilung von Zeit und Verantwortung zwischen den Geschlechtern hinwirken.
Wortlaut im Programm
Alle politischen Entscheidungen werden daraufhin überprüft, ob sie langfristig – bei Garantie sozialer Sicherheit – auf die gleichmäßige Verteilung von Zeit und Verantwortung aller Geschlechter auf die Bereiche der Erwerbsarbeit, der politischen Gestaltung, der Fürsorge und kulturellen Entwicklung orientieren. Link zum Original
Der Einsatz für Akzeptanz, Vielfalt und Gleichberechtigung soll in der Landespolitik, vor allem im Schulbereich, höhere Priorität erhalten.
Wortlaut im Programm
Dauerhafter Einsatz für Akzeptanz, Vielfalt und Gleichberechtigung muss für die niedersächsische Landespolitik eine höhere Priorität haben; das gilt vor allem im Schulbereich. Link zum Original
Migrantencommunitys und Homosexualität im Sport sollen besser in die Akzeptanzarbeit einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Aids-Prävention und Integration von HIV-positiven Menschen wollen wir weiter stärken und MigrantInnencommunitys und Homosexualität im Sport besser in die Akzeptanzarbeit einbeziehen. Link zum Original
Trans*Menschen sollen bei der Geschlechtsangleichung soziale Unterstützung erhalten, soweit sie nötig ist.
Wortlaut im Programm
Trans*Menschen müssen teilweise hohe soziale und finanzielle Belastungen auf sich nehmen, um ihr Geschlecht an ihre Identität angleichen zu können. Hierfür verdienen sie soziale Unterstützung, soweit sie nötig ist. Link zum Original
Das Verbot der Diskriminierung wegen sexueller Identität soll in die Landesverfassung aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
eine Aufnahme des Verbots der Diskriminierung wegen sexueller Identität in die Landesverfassung. Link zum Original
Eine Initiative sexuelle Vielfalt für aktive Antidiskriminierungsarbeit nach Berliner Vorbild soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
eine „Initiative sexuelle Vielfalt“ für eine aktive Antidiskriminierungsarbeit nach Berliner Vorbild. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative sollen Ehe und Lebenspartnerschaft voll gleichgestellt und die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
eine Bundesratsinitiative zur vollen rechtlichen Gleichstellung von Ehe und Lebenspartnerschaften mit dem Ziel der Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Akteure für sexuelle Vielfalt in ländlichen Räumen sollen durch zusätzliche Projektmittel gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der zivilgesellschaftlichen Akteure insbesondere in den ländlichen Räumen Niedersachsens. Die bisherige Förderung wollen wir durch weitere Projektmittel ergänzen. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative soll das Personenstandsgesetz mehr als zwei Möglichkeiten bei der Geschlechtsangabe vorsehen.
Wortlaut im Programm
eine Bundesratsinitiative für ein geändertes Personenstandsgesetz mit mehr als zwei Möglichkeiten bei der Geschlechtsangabe. Link zum Original
Beratungsangebote für Intersexuelle, Trans*Menschen und deren Angehörige sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Beratungsangeboten für Intersexuelle, Trans*Menschen und deren Angehörige. Link zum Original
Angestrebt wird eine Gesellschaft, in der alle Menschen unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung als gleichwertig behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der der Anspruch unseres Grundgesetzes verwirklicht ist, dass alle Menschen unabhängig von dem Geschlecht und der sexuellen Orientierung als gleichwertige Mitglieder dieser Gesellschaft behandelt werden. Link zum Original
Diskriminierung soll überall bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Eine solidarische Gesellschaft soll eine Selbstverständlichkeit sein, Diskriminierung muss überall bekämpft werden. Link zum Original
Vorhandene Antidiskriminierungsstellen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Referate für interkulturelle Angelegenheiten einzurichten und vorhandene Antidiskriminierungsstellen zu stärken Link zum Original
Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt, dem Wohnungsmarkt und beim Bildungszugang soll stärker bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Diskriminierung in den verschiedenen Lebensbereichen – etwa Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt, Zugang zu Bildung – müssen stärker bekämpft, Antidiskriminierungsarbeit und Initiativen gegen Rassismus gestärkt werden. Link zum Original
Antidiskriminierungsarbeit und Initiativen gegen Rassismus sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Diskriminierung in den verschiedenen Lebensbereichen – etwa Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt, Zugang zu Bildung – müssen stärker bekämpft, Antidiskriminierungsarbeit und Initiativen gegen Rassismus gestärkt werden. Link zum Original
Ein auf fundierter Analyse und langfristiger Strategie beruhendes Landesprogramm gegen Neonazismus, Rassismus, Antisemitismus und Antiislamismus soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Landesprogramm gegen Neonazismus, Rassismus, Antisemitismus und Antiislamismus, das auf einer fundierten Analyse und einer langfristigen Strategie aufbaut Link zum Original
Von neonazistischer Gewalt betroffene Gruppen wie gesellschaftliche Minderheiten und Antifaschisten sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der von neonazistischer Gewalt betroffenen Opfergruppen wie gesellschaftliche Minderheiten und Antifaschistinnen und -faschisten Link zum Original
Flächendeckend sollen Beratungsstellen für Opfer neofaschistischer Gewalt eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Einrichtung flächendeckender Beratungsstellen für Opfer neofaschistischer Gewalt Link zum Original
Selbstorganisierte Bürgerinitiativen gegen Neofaschismus sollen institutionell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
institutionelle Förderung der selbstorganisierten Initiativen engagierter Bürgerinnen und Bürger gegen Neofaschismus Link zum Original
Eine Koordinierungsstelle und ein wissenschaftlicher Beirat zur Erforschung und Bekämpfung von Neofaschismus sollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Einrichtung einer Koordinierungsstelle und eines wissenschaftlichen Beirats zur Erforschung und Bekämpfung von Neofaschismus Link zum Original
Bildungsarbeit und Jugendarbeit zu Neofaschismus sollen institutionell gefördert und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
institutionelle Förderung der Bildungsarbeit und Stärkung der Jugendarbeit zu Neofaschismus Link zum Original
Die Europäische Koalition gegen Rassismus soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der „Europäischen Koalition gegen Rassismus“ Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll die Extremismusklausel bei Bundesförderprogrammen abschaffen.
Wortlaut im Programm
Bundesratsinitiative zur Abschaffung der sogenannten „Extremismusklausel“, die aktuell zur Erlangung von Fördermitteln aus mehreren Bundesprogrammen unterzeichnet werden muss Link zum Original
Fußball-Fanprojekte sollen angemessen finanziell gefördert und mit sozialpädagogischem Personal ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Fußball-Fanprojekte, die wichtige präventive Arbeit leisten, werden mit einer angemessenen finanziellen Förderung und personeller Ausstattung mit sozialpädagogischen Kräften versehen. Link zum Original
Rassistische und faschistische Tendenzen sollen weder in Randgruppen noch in der Mitte der Gesellschaft Platz haben.
Wortlaut im Programm
Rassistische und faschistische Tendenzen sollen weder in kleinen Randgruppen noch in der Mitte der Gesellschaft Platz haben. Link zum Original
Wer andere wegen Herkunft oder Glauben diskriminiert oder angreift, soll mit Widerspruch und Gegenwehr rechnen müssen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass mit Widerspruch und Gegenwehr rechnen muss, wer andere Menschen wegen ihrer Herkunft oder ihres Glaubens diskriminiert oder gar tätlich angreift. Link zum Original
Menschen, die hier leben, sollen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Glauben voll als Mitglieder der Gesellschaft akzeptiert werden.
Wortlaut im Programm
Menschen, die bei uns leben, sollen nicht nur toleriert, sondern voll als Mitglied unserer Gesellschaft akzeptiert sein, egal, woher sie kommen, egal, welche Haut- oder Haarfarbe sie haben, egal, was sie glauben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.