Linke · Darum! Soziale Gerechtigkeit für Niedersachsen
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original
Das Programm enthält 41 von 683 Forderungen zu „Energie“.
- 41Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 41
Ein Atommüll-Endlager in Gorleben wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
► Inner- und außerhalb des Parlaments bleiben wir bei unserem energischen Eintreten gegen das Atommüll-Endlager in Gorleben, für die Rückholung des Atommülls aus der Asse und für die Verhinderung von Schacht Konrad als neuem Endlager sowie für eine konsequente Energiewende. Link zum Original
Der Atommüll wird aus der Asse zurückgeholt.
Wortlaut im Programm
► Inner- und außerhalb des Parlaments bleiben wir bei unserem energischen Eintreten gegen das Atommüll-Endlager in Gorleben, für die Rückholung des Atommülls aus der Asse und für die Verhinderung von Schacht Konrad als neuem Endlager sowie für eine konsequente Energiewende. Link zum Original
Schacht Konrad wird als neues Endlager verhindert.
Wortlaut im Programm
► Inner- und außerhalb des Parlaments bleiben wir bei unserem energischen Eintreten gegen das Atommüll-Endlager in Gorleben, für die Rückholung des Atommülls aus der Asse und für die Verhinderung von Schacht Konrad als neuem Endlager sowie für eine konsequente Energiewende. Link zum Original
Die Energiewende wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
► Inner- und außerhalb des Parlaments bleiben wir bei unserem energischen Eintreten gegen das Atommüll-Endlager in Gorleben, für die Rückholung des Atommülls aus der Asse und für die Verhinderung von Schacht Konrad als neuem Endlager sowie für eine konsequente Energiewende. Link zum Original
Dezentrale Energieerzeugung soll im ländlichen Raum zur Schaffung von Arbeitsplätzen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Regionale Wirtschaftsförderung und dezentrale Energieerzeugung zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Stärkung der Kaufkraft auf dem Land Link zum Original
Biogasanlagen sollen auf landwirtschaftliche Abfallprodukte als Einsatzstoffe beschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Beschränkung von Biogasanlagen auf landwirtschaftliche Abfallprodukte als Einsatzstoffe, mit obligatorischer Abluftreinigung sowie strikte Eigentumsbindung an örtliche Betriebe, Genossenschaften und Kommunen und Beschränkung der Materialzufuhr auf Betriebe aus der Land- und Forstwirtschaft sowie der Lebensmittelherstellung Link zum Original
Für Biogasanlagen soll eine obligatorische Abluftreinigung gelten.
Wortlaut im Programm
Beschränkung von Biogasanlagen auf landwirtschaftliche Abfallprodukte als Einsatzstoffe, mit obligatorischer Abluftreinigung sowie strikte Eigentumsbindung an örtliche Betriebe, Genossenschaften und Kommunen und Beschränkung der Materialzufuhr auf Betriebe aus der Land- und Forstwirtschaft sowie der Lebensmittelherstellung Link zum Original
Biogasanlagen sollen strikt an das Eigentum örtlicher Betriebe, Genossenschaften und Kommunen gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Beschränkung von Biogasanlagen auf landwirtschaftliche Abfallprodukte als Einsatzstoffe, mit obligatorischer Abluftreinigung sowie strikte Eigentumsbindung an örtliche Betriebe, Genossenschaften und Kommunen und Beschränkung der Materialzufuhr auf Betriebe aus der Land- und Forstwirtschaft sowie der Lebensmittelherstellung Link zum Original
Die Materialzufuhr für Biogasanlagen soll auf Betriebe der Land- und Forstwirtschaft und der Lebensmittelherstellung beschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Beschränkung von Biogasanlagen auf landwirtschaftliche Abfallprodukte als Einsatzstoffe, mit obligatorischer Abluftreinigung sowie strikte Eigentumsbindung an örtliche Betriebe, Genossenschaften und Kommunen und Beschränkung der Materialzufuhr auf Betriebe aus der Land- und Forstwirtschaft sowie der Lebensmittelherstellung Link zum Original
Nachfolgenden Generationen soll ein strahlenfreies Niedersachsen übergeben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nachfolgenden Generationen ein strahlenfreies Niedersachsen übergeben. Link zum Original
Alle Atomanlagen sollen unverzüglich stillgelegt werden, um die Produktion weiteren Atommülls zu beenden.
Wortlaut im Programm
Die Produktion weiteren Atommülls muss durch die unverzügliche Stilllegung aller Atomanlagen beendet werden. Link zum Original
Alle Vorhaben zur Endlagerung radioaktiver Abfälle in Salz sollen sofort eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Alle Vorhaben, radioaktiven Abfall in Salz „end“zulagern, sind gescheitert. Sie müssen sofort eingestellt, das geologisch völlig untaugliche Endlager in Gorleben muss aufgegeben werden. Link zum Original
Das Endlager Gorleben soll aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Alle Vorhaben, radioaktiven Abfall in Salz „end“zulagern, sind gescheitert. Sie müssen sofort eingestellt, das geologisch völlig untaugliche Endlager in Gorleben muss aufgegeben werden. Link zum Original
Der Müll aus der Asse soll unverzüglich und vollständig zurückgeholt und sicher zwischengelagert werden.
Wortlaut im Programm
Der radioaktive und chemotoxische Müll in der Asse muss unverzüglich und vollständig zurückgeholt und sicher zwischengelagert werden. Link zum Original
Das Endlager Konrad darf nicht in Betrieb gehen.
Wortlaut im Programm
Das Endlager Konrad darf nicht in Betrieb gehen. Link zum Original
Die Brennelementfertigungsanlage in Lingen soll geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die atomare Brennelementfertigungsanlage in Lingen muss geschlossen werden. Link zum Original
Die niedersächsischen Häfen sollen für Transporte von Atombrennstäben und Atommüll gesperrt werden.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsischen Häfen werden für den Transport von Atombrennstäben und Atommüll gesperrt. Link zum Original
Die Errichtung oder Vergrößerung von Atomanlagen in oder nahe Wohngebieten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns gegen jegliche Bestrebungen, Atomanlagen inmitten oder in der Nähe von Wohngebieten zu schaffen oder zu vergrößern; wie es z.B. die Firma Eckert & Ziegler Nuclitec am Standort Braunschweig praktiziert. Link zum Original
Der Atomausstieg soll bis 2014 abgeschlossen sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen bei der Durchsetzung des unverzüglichen Atomausstiegs auf einen Abschluss des Ausstiegs bis 2014 und auf eine sicher verbunkerte Aufbewahrung des Atommülls; jeder Lagerungsschritt muss technisch revidierbar sein. Link zum Original
Atommüll soll sicher verbunkert aufbewahrt werden, wobei jeder Lagerungsschritt technisch revidierbar sein muss.
Wortlaut im Programm
Wir setzen bei der Durchsetzung des unverzüglichen Atomausstiegs auf einen Abschluss des Ausstiegs bis 2014 und auf eine sicher verbunkerte Aufbewahrung des Atommülls; jeder Lagerungsschritt muss technisch revidierbar sein. Link zum Original
Bevölkerung und Betriebe sollen überwiegend dezentral aus vielfältigen erneuerbaren Energiequellen versorgt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt dagegen auf eine überwiegend dezentrale Versorgung der Bevölkerung und der niedersächsischen Betriebe aus vielfältigen regenerativen Energiequellen. Link zum Original
Die dezentrale Energiewende aus Sanierung, Effizienz und Ausbau dezentraler erneuerbarer Versorgung soll mit Landesmitteln in Forschung und Umsetzung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die dezentrale Energiewende aus energetischer Sanierung, Energieeffizienz und dem zügigen Ausbau dezentraler alternativer Energieversorgung muss mit Landesmitteln in Forschung und Umsetzung intensiv gefördert werden. Sie muss sozial gestaltet werden und geht einher mit einer Umkehr der Tarifstrukturen, nach denen bisher die KleinverbraucherInnen hohe, die GroßverbraucherInnen aber niedrige Tarife zahlen. Link zum Original
Die Tarifstrukturen sollen umgekehrt werden, sodass Kleinverbraucher nicht mehr höhere Tarife zahlen als Großverbraucher.
Wortlaut im Programm
Die dezentrale Energiewende aus energetischer Sanierung, Energieeffizienz und dem zügigen Ausbau dezentraler alternativer Energieversorgung muss mit Landesmitteln in Forschung und Umsetzung intensiv gefördert werden. Sie muss sozial gestaltet werden und geht einher mit einer Umkehr der Tarifstrukturen, nach denen bisher die KleinverbraucherInnen hohe, die GroßverbraucherInnen aber niedrige Tarife zahlen. Link zum Original
Kommunen mit sozial orientierter Preisgestaltung sollen besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen, in denen die Preisgestaltung sich vor allem an sozialen Kriterien orientiert, sind besonders zu fördern. Link zum Original
Es sollen öffentlich kontrollierte, kommunal oder genossenschaftlich verwaltete Energiewerke entstehen, die erneuerbare Energien vor Ort verzahnen und mit der energetischen Gebäudesanierung verknüpfen.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir öffentlich kontrollierte, kommunal oder genossenschaftlich verwaltete Energiewerke, die die Möglichkeiten nutzen, durch intelligentes Stoffstrom-Management die erneuerbaren Energien vor Ort (Wasser, Wind, Sonne, Abwärmenutzung biologischer Prozesse) optimal miteinander zu verzahnen und mit energetischer Sanierung aller Gebäude zu verknüpfen. Link zum Original
Das Land soll die dezentrale Energiewende durch Forschungsförderung und direkte Förderung der Kommunen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Das Land muss sowohl durch Forschungsförderung als auch durch direkte Förderung der Kommunen diese dezentrale Energiewende energisch unterstützen. Link zum Original
Stromnetze sollen unter öffentliche Kontrolle, möglichst in die Hand kommunaler Versorgungsverbünde.
Wortlaut im Programm
Stromversorgungsnetze gehören in öffentliche Kontrolle, am besten in die Hand kommunaler Versorgungsverbünde Link zum Original
Agrarsprit-Anlagen sollen nur mit heimischen landwirtschaftlichen Rückständen und nicht verfütterbarem Grünschnitt gespeist werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Förderungsgestaltung gilt: Lebensmittel gehören auf den Teller, nicht in Agrarsprit-Anlagen. Diese sollen nur mit heimischen landwirtschaftlichen Rückständen und nicht verfütterbarem Grünschnitt gespeist werden. Link zum Original
Das Anreizsystem des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gilt als falsch, weil es einseitig den Maisanbau mit ökologischen Schäden fördert.
Wortlaut im Programm
Ein falsches Anreizsystem des „Erneuerbaren Energien-Gesetzes“ (EEG) fördert einseitig den Anbau der Monokultur Mais mit verheerenden ökologischen Folgen und Gefahren für die Wasserqualität. Link zum Original
Die Vorzüge von Biogas sollen genutzt und seine negativen Auswirkungen begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber die Vorzüge von Biogas nutzen und die mit ihr verbundenen negativen Auswirkungen begrenzen. Dazu ist es notwendig, den Kommunen mehr Planungsrechte einzuräumen. Dafür unerlässlich ist eine Änderung des Baugesetzbuches, wodurch ein kommunaler Planungsvorbehalt analog zu den Regelungen für die Genehmigung von Windenergieanlagen eingerichtet wird. Link zum Original
Alle Landeseinrichtungen werden umgehend auf erneuerbare Energieträger und Blockheizkraftwerke umgestellt.
Wortlaut im Programm
Alle Landeseinrichtungen müssen umgehend auf regenerative Energieträger und auf Blockheizkraftwerke umgestellt werden. Link zum Original
Neue Kohlekraftwerke werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wenn die ökologische Energiewende gelingt, brauchen wir keine neuen Kohlekraftwerke. Link zum Original
Bei der Windenergie hat Onshore-Windkraft Vorrang vor großen Offshore-Windparks.
Wortlaut im Programm
Bei der Windenergie muss vorrangig die Onshore-Windkraft gegenüber großen Offhore-Windparks genutzt werden. Link zum Original
Ein niedersächsisches Repowering-Gesetz erleichtert die Nutzung von Onshore-Windkraftanlagen.
Wortlaut im Programm
Mit einem eigenen niedersächsischen Repowering-Gesetz muss die Nutzung insbesondere von Onshore-Windkraftanlagen erleichtert und effektiviert werden. Link zum Original
Dezentrale Pumpspeicherwerke an bestehenden Stauseen im niedersächsischen Mittelgebirge ergänzen in Verbindung mit Biogas- und Photovoltaikanlagen die Energieversorgung.
Wortlaut im Programm
Auch dezentrale Pumpspeicherwerke an existierenden Stauseen in Niedersachsens Mittelgebirge in Verbindung mit Biogas- und Photovoltaikanlagen können ergänzend umweltfreundliche Energie liefern. Link zum Original
Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auf Dächern, besonders öffentlicher Gebäude, sollen ohne zusätzlichen Flächenbedarf erneuerbare Energie erzeugen.
Wortlaut im Programm
Photovoltaik und Solarthermieanlagen auf Dächern insbesondere von öffentlichen Gebäuden erzeugen große Mengen regenerativer Energie ohne jeglichen zusätzlichen Flächenbedarf. Link zum Original
Niedersachsen setzt sich über den Bundesrat dafür ein, die EEG-Förderung der Solarenergie besonders für Kleinanlagen ausreichend zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Über den Bundesrat muss Niedersachsen alles unternehmen, um die Förderung der Solarenergie im EEG insbesondere für Kleinanlagen im ausreichenden Maße zu erhalten. Link zum Original
Bei dezentraler Energieversorgung werden neue große Stromtrassen deutlich reduziert und notwendige Trassen etwa parallel zu Autobahnen geführt.
Wortlaut im Programm
Wenn die Energieversorgung dezentralisiert ist, können neue große Stromtrassen, falls überhaupt noch notwendig, deutlich reduziert und die dann noch notwendigen Trassen beispielsweise parallel zu Autobahnen geführt werden. Link zum Original
Bürgerinitiativen gegen die Verspargelung ihrer Landschaft durch Stromtrassen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen daher an der Seite der BürgerInneninitiativen, die gegen die „Verspargelung ihrer Landschaft“ kämpfen. Link zum Original
Energie wird ausschließlich aus erneuerbaren Quellen gewonnen.
Wortlaut im Programm
Die Gewinnung von Energie erfolgt ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Link zum Original
Die kommunale Energieversorgung wird vor Ort transparent, demokratisch und wo möglich genossenschaftlich unter Beteiligung von Bürgern und Beschäftigten organisiert.
Wortlaut im Programm
Die kommunale Energieversorgung wird vor Ort transparent, demokratisch und dort wo möglich genossenschaftlich, unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und der betroffenen Beschäftigten organisiert. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.