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Linke · Darum! Soziale Gerechtigkeit für Niedersachsen

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original

Das Programm enthält 32 von 683 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 32
  1. Kultur muss für alle Menschen erreichbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Kultur gehört untrennbar zum Menschen. Sie ist ein Stück Lebensqualität, die Kreativität, Fantasie, Toleranz und Reflexion fördert und daher für alle Menschen erreichbar sein muss. Link zum Original
  2. Kultur wird in allen Facetten unterstützt und allen zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Kultur in allen ihren Facetten unterstützt wird und allen zugänglich ist. Link zum Original
  3. Kinder, Jugendliche und Finanzschwache erhalten freien Eintritt in alle kulturellen Landeseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    ► Freier Eintritt in alle kulturellen Landeseinrichtungen für Kinder, Jugendliche und Finanzschwache Link zum Original
  4. Theater- und museumspädagogische Angebote werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    ► Ausweitung von theater- und museumspädagogischen Angeboten Link zum Original
  5. Kommunale Kultureinrichtungen werden erhalten statt als freiwillige Leistung ständig von Streichung bedroht zu sein.

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    Wortlaut im Programm
    ► Erhalt kultureller Einrichtungen auf kommunaler Ebene, statt sie als freiwillige Leistung ständig einem Streichungsrisiko auszusetzen Link zum Original
  6. Kulturinitiativen von Migrantengruppen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    ► Kulturinitiativen von Migrationsgruppen als wertvollen Beitrag zu kultureller Vielfalt und gesellschaftlicher Integration unterstützen Link zum Original
  7. Ein Programm unterstützt Kulturangebote in der Fläche.

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    Wortlaut im Programm
    ► Programm zur Unterstützung von Kulturangeboten in der Fläche auflegen Link zum Original
  8. Kultur- und Kulturfinanzberatung in der Fläche wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    ► Kultur- und Kulturfinanzberatung in der Fläche stärken, Kulturfinanzierung und Fördermöglichkeiten transparent machen, tendenziell Fördermittel von Image- zu Basisprojekten umschichten Link zum Original
  9. Kulturfinanzierung und Fördermöglichkeiten werden transparent gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    ► Kultur- und Kulturfinanzberatung in der Fläche stärken, Kulturfinanzierung und Fördermöglichkeiten transparent machen, tendenziell Fördermittel von Image- zu Basisprojekten umschichten Link zum Original
  10. Fördermittel werden tendenziell von Imageprojekten zu Basisprojekten umgeschichtet.

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    Wortlaut im Programm
    ► Kultur- und Kulturfinanzberatung in der Fläche stärken, Kulturfinanzierung und Fördermöglichkeiten transparent machen, tendenziell Fördermittel von Image- zu Basisprojekten umschichten Link zum Original
  11. Eine Bundesratsinitiative für eine bessere soziale Absicherung von Künstlerinnen und Künstlern wird angestoßen.

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    Wortlaut im Programm
    ► Bundesratsinitiative für eine bessere soziale Absicherung von Künstlerinnen und Künstlern anschieben Link zum Original
  12. Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur wird zuverlässig institutionell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ► Zuverlässige, institutionelle Förderung der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Link zum Original
  13. Unabhängige Kulturinitiativen wie Straßenmusiker, literarische Gesellschaften und kleine Kinos werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ► Förderung unabhängiger Kulturinitiativen, wie etwa StraßenmusikerInnen, literarischer Gesellschaften und kleiner Kinos Link zum Original
  14. Das Land sichert ab 2013 die Filmfestivalförderung, auch ohne EFRE-Mittel.

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    Wortlaut im Programm
    ► Sicherung der Filmfestivalförderung ab 2013 durch das Land, auch wenn in der kommenden Förderperiode keine EFRE-Förderung mehr möglich ist; Anpassung der seit Jahren stagnierenden Förderbeträge an die gestiegenen Kosten Link zum Original
  15. Die stagnierenden Förderbeträge für Filmfestivals werden an die gestiegenen Kosten angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    ► Sicherung der Filmfestivalförderung ab 2013 durch das Land, auch wenn in der kommenden Förderperiode keine EFRE-Förderung mehr möglich ist; Anpassung der seit Jahren stagnierenden Förderbeträge an die gestiegenen Kosten Link zum Original
  16. Das Landesmediengesetz wird novelliert, um den Einfluss der Sender auf die nordmedia-Förderung zu verringern und senderunabhängige Produktionen zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    ► Novellierung des Landesmediengesetzes mit dem Ziel, den Einfluss der Sender auf die Förderung der nordmedia zu reduzieren und so mehr senderunabhängige freie Produktionen zu ermöglichen. Link zum Original
  17. Die Kulturförderung des Landes wird auf jugendliche und alternative Kulturformen wie Ska, Punk und Parkour ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    ► Ausweitung der Kulturförderung des Landes auf jugendliche und alternative Kulturformen wie zum Beispiel Ska, Punk und Parkour Link zum Original
  18. Niemand wird wegen geringen Einkommens, Wohnort auf dem Land oder Herkunft vom Zugang zu Kultur ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Niemand darf vom Zugang zu Kultur ausgegrenzt sein, weil sie oder er ein geringes Einkommen hat, auf dem Land wohnt oder mit wenig Zugang zu Kultur aufgewachsen ist. Link zum Original
  19. Kulturpolitik folgt einem breiten Kulturbegriff von Oper bis Straßenmusik und Parkour.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen breiten Kulturbegriff, der Oper und Ballett, Kleinkunst und Straßenmusik, Ska und Parkour umfasst. Link zum Original
  20. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können Kultur selbst gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene Kultur selbst gestalten können und entsprechend offene und selbstverwaltete Förderstrukturen. Link zum Original
  21. Kulturförderung erhält offene und selbstverwaltete Strukturen.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene Kultur selbst gestalten können und entsprechend offene und selbstverwaltete Förderstrukturen. Link zum Original
  22. Kultur soll etwa durch Reisetheater in den ländlichen Raum gebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kultur in den ländlichen Raum bringen – Reisetheater Link zum Original
  23. Es sollen Strukturen geschaffen werden, mit denen Interessierte mit niedrigen Hürden eigene Radio- und Fernsehbeiträge mit Bürgersendern produzieren und ausstrahlen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir dagegen wollen Strukturen, die es möglich machen, dass interessierte Menschen eigene Radio- und Fernsehbeiträge mit BürgerInnensendern produzieren und ausstrahlen können und dass die Hürden dafür niedrig sind. Link zum Original
  24. Die Bürgermedien sollen verlässlich gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verlässliche Förderung der BürgerInnenmedien, Erleichterung der Antragstellung für Projekte der BürgerInnenmedien Link zum Original
  25. Die Antragstellung für Projekte der Bürgermedien soll erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verlässliche Förderung der BürgerInnenmedien, Erleichterung der Antragstellung für Projekte der BürgerInnenmedien Link zum Original
  26. Ein Programm soll die Umrüstung der Bürgermedien auf digitale Technik finanziell unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Programm zur finanziellen Unterstützung der Umrüstung der BürgerInnenmedien auf digitale Technik Link zum Original
  27. Die demokratischen Strukturen im Landesrundfunkrat und in der Landesmedienanstalt sollen erhalten und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erhaltung und Ausbau der demokratischen Strukturen im Landesrundfunkrat und der Landesmedienanstalt Link zum Original
  28. Eine Initiative soll Menschen mit Behinderungen von den Rundfunkgebühren befreien.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Initiative, damit Menschen mit Behinderungen keine GEZ Gebühren zahlen müssen Link zum Original
  29. Im Medienbereich soll Vielfalt statt Monopolstrukturen herrschen.

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    Wortlaut im Programm
    Andererseits muss Pressefreiheit aber auch bedeuten, dass es im Medienbereich Vielfalt statt Monopolstrukturen gibt. Link zum Original
  30. Kritische Positionen sollen in den Medien genauso wiedergegeben werden wie verbreitete Ansichten.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die herrschende Meinung nicht die Meinung der Herrschenden bleibt, sollen kritische Positionen genauso wiedergegeben werden wie schon verbreitete Ansichten. Link zum Original
  31. Ländliche Kulturpolitik soll wesentlich auf die Schaffung und Unterstützung interkultureller Begegnungsstätten ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Begegnung vieler Teilkulturen begreift und verteidigt DIE LINKE als Bereicherung. Sie setzt sich dafür ein, dass ein wesentlicher Bestandteil ländlicher Kulturpolitik auf die Schaffung und Unterstützung interkultureller Begegnungsstätten gerichtet ist. Link zum Original
  32. Der 8. Mai soll gesetzlicher Feiertag werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung des 8.Mai als gesetzlichen Feiertag Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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