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Linke · Darum! Soziale Gerechtigkeit für Niedersachsen

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original

Das Programm enthält 29 von 683 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 29
  1. Das Landesvergabegesetz gilt schon ab einem Auftragsvolumen von 10.000 Euro.

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    Wortlaut im Programm
    Das Landesvergabegesetz muss schon ab einem Volumen von 10.000 Euro angewendet werden. Link zum Original
  2. Wirtschaftsfördermittel werden an tarifgerechte Arbeitsplatzsicherung gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wirtschaftsfördermittel müssen künftig von tarifgerechter Arbeitsplatzsicherung abhängig gemacht werden. Link zum Original
  3. Wirtschaftsfördermittel können zurückgefordert werden, wenn Betriebe die Förderbedingungen nicht einhalten.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wirtschaftsfördermittel müssen künftig von tarifgerechter Arbeitsplatzsicherung abhängig gemacht werden. Sie müssen zurückgefordert werden können, wenn die Betriebe die vereinbarten Förderbedingungen nicht einhalten. Link zum Original
  4. Ein verbindlicher Kriterienkatalog mit Mindestlöhnen, Tarifbindung, Mitbestimmung und Umwandlung von Werkvertrags- und Leiharbeit in unbefristete Arbeit wird Bedingung für Landesmittel.

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    Wortlaut im Programm
    ► Um die Wirtschaftsförderung aus dem Graubereich herauszuholen, in den sie unter den FDP-Wirtschaftsministern hineingeraten ist, fordern wir einen verbindlichen Kriterienkatalog als Bedingung für den Erhalt von Landesmitteln, der Mindestlöhne, Tarifbindung, Mitbestimmung im Betrieb sowie die Umwandlung von Werkvertrags- und Leiharbeitsverhältnissen in unbefristete Arbeitsverhältnisse vorsieht. Link zum Original
  5. Öffentliche Wirtschaftsförderung wird auf kleine und mittlere Unternehmen konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    ► Öffentliche Wirtschaftsförderung ist auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu konzentrieren. Link zum Original
  6. Niedersachsen richtet einen Innovationsfonds für kleine und mittlere Unternehmen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen soll einen Innovationsfonds für KMU einrichten. Link zum Original
  7. Regionale Wirtschaftskreisläufe werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    ► DIE LINKE tritt ein für eine Stärkung der regionalen Kreisläufe, will eine große „Reparaturoffensive“, die Rohstoffe spart, Müll und CO 2 vermeidet sowie Arbeitsplätze und Handwerk aufbaut. Link zum Original
  8. Die öffentlichen Anteile an VW und an der Salzgitter AG bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    ► Auch für die Zukunft gilt: Finger weg von VW! Wir verteidigen die öffentlichen Anteile dort wie auch bei der Salzgitter-AG. Link zum Original
  9. Das VW-Gesetz bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das VW-Gesetz muss erhalten bleiben. Link zum Original
  10. Angestrebt wird eine Gesellschaft, in der der Kapitalismus überwunden ist.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE zielt auf eine Gesellschaft, in der der Kapitalismus überwunden ist. Link zum Original
  11. Die Wirtschaft im ländlichen Raum soll durch Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wirtschaft im ländlichen Raum durch dezentrale Energiegewinnung und Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen stärken. Link zum Original
  12. Alle Finanzinstitute sollen in öffentliches Eigentum überführt werden und sich unter Kontrolle von Beschäftigten, Gewerkschaften und gewählten Vertretern auf die Kreditversorgung kleiner und mittlerer Unternehmen konzentrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die LINKE tritt für die Überführung aller Finanzinstitute in öffentliches Eigentum ein, damit sie unter der Kontrolle der Beschäftigten, der Gewerkschaften und der gewählten VertreterInnen der Bevölkerung nicht mehr die Wirtschaft beherrschen, sondern sich auf die Kreditversorgung für kleine und mittlere Unternehmen konzentrieren können. Link zum Original
  13. Sparkassen und Genossenschaftsbanken werden verteidigt, weil sie Bürger sowie kleine und mittlere Unternehmen zuverlässig mit Krediten versorgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentlich-rechtlich organisierten Sparkassen und die Genossenschaftsbanken sind dafür ein Ansatzpunkt. Wir werden sie verteidigen, weil sie zuverlässig Bürgerinnen und Bürger sowie kleine und mittlere Unternehmen mit Krediten versorgen. Ihre Erträge müssen aber stärker als bisher zur Finanzierung kommunaler Aufgaben herangezogen werden. Link zum Original
  14. Private Banken sollen verstaatlicht, demokratischer Kontrolle unterworfen und auf das Gemeinwohl verpflichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Private Banken müssen verstaatlicht, demokratischer Kontrolle unterworfen und auf das Gemeinwohl verpflichtet werden. Link zum Original
  15. Eine Privatisierung von öffentlichem Eigentum wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    uns an keiner Privatisierung von öffentlichem Eigentum beteiligen und stattdessen gezielt Einrichtungen der Daseinsvorsorge rekommunalisieren, Link zum Original
  16. Am VW-Gesetz wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    am VW-Gesetz festhalten und es verteidigen, Link zum Original
  17. Das Sparkassengesetz soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    das Sparkassengesetz verteidigen, Link zum Original
  18. Die Landesbanken sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    unsere Landesbanken verteidigen, Link zum Original
  19. Initiativen zur genossenschaftlichen Eigentumsbildung sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Initiativen zur genossenschaftlichen Eigentumsbildung unterstützen, Link zum Original
  20. Kommunale Sparkassen und Genossenschaftsbanken sollen gegen Angriffe privater Großbanken verteidigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verteidigung der kommunalen Sparkassen und der vor allem auf dem Land verankerten Genossenschaftsbanken gegen Angriffe der privaten Großbanken. Link zum Original
  21. Über das Sparkassengesetz soll der Zins für Dispositions- und Kontokorrentkredite auf höchstens fünf Prozentpunkte über dem Basiszinssatz begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Änderung des Niedersächsischen Sparkassengesetzes (NSpG) – Der Jahreszinssatz für Dispositions- und Kontokorrentkredite soll auf höchstens fünf Prozentpunkte über dem jeweiligen Basiszinsatz der Deutschen Bundesbank begrenzt werden. Link zum Original
  22. Ein Konversionsbeirat und ein Konzept zur Umwandlung militärischer in zivile Arbeitsplätze sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Konversionsbeirat und ein Konzept zur Umwandlung militärischer in zivile Arbeitsplätze. Link zum Original
  23. Die Verbraucherzentralen in Niedersachsen erhalten institutionelle Förderung, damit ein flächendeckendes Netz neutraler Verbraucherberatungsstellen entsteht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gelder für die VerbraucherInnenzentralen in Niedersachsen werden im Zuge institutioneller Förderung so zur Verfügung gestellt, dass ein zuverlässiges Netz von neutralen VerbraucherInnenberatungsstellen in allen Regionen unseres Landes entstehen kann. Link zum Original
  24. Mit den kommunalen Spitzenverbänden wird ein Plan entwickelt, nach dem Kommunen Gelder für den Ausbau der Verbraucherberatung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wird ein Plan zusammen mit den kommunalen Spitzenverbänden entwickelt, in dessen Rahmen den Kommunen Gelder für den Ausbau der VerbraucherInnenberatung zufließen sollen. Link zum Original
  25. Verbraucherschutz umfasst den Schutz vor gefährlichen Chemikalien in Produkten.

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    Wortlaut im Programm
    Zum VerbraucherInnenschutz gehört der Schutz vor gefährlichen Chemikalien in Produkten ebenso dazu wie die Aufklärung über den geplanten Verschleiß von Dingen, die im VerbraucherInneninteresse länger benutzt werden könnten. Link zum Original
  26. Verbraucher werden über geplanten Verschleiß von Produkten aufgeklärt.

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    Wortlaut im Programm
    Zum VerbraucherInnenschutz gehört der Schutz vor gefährlichen Chemikalien in Produkten ebenso dazu wie die Aufklärung über den geplanten Verschleiß von Dingen, die im VerbraucherInneninteresse länger benutzt werden könnten. Link zum Original
  27. Mittel für den Aufbau von Reparaturbetrieben werden bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher Mittel für den Aufbau von Reparaturbetrieben, damit es eine Alternative zur Wegwerfgesellschaft gibt. Link zum Original
  28. Ein Pilotprogramm aus Landesmitteln fördert kleine Handwerksbetriebe, die Haushaltsgeräte und Dinge des täglichen Bedarfs reparieren.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Pilotprogramm aus Landesmitteln sollen kleine Handwerksbetriebe gefördert werden, die so subventioniert Haushaltsgeräte und andere Dinge des täglichen Bedarfs reparieren. Durch eine Bundesratsinitiative sollen sie außerdem in den Genuss einer reduzierten Mehrwertsteuer von sieben Prozent kommen. Link zum Original
  29. Statt kurzlebiger Produkte werden reparierbare Geräte angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für einen sinnvollen Konsum: Statt kurzlebiger Produkte, die die Müllberge unnötig anwachsen lassen, wollen wir Geräte, die Arbeit schaffen, weil sie zu reparieren sind. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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