Linke NI · Darum! Soziale Gerechtigkeit für Niedersachsen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original
Das Programm enthält 106 von 683 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 106Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 106
Alle Studiengebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
► Wir stellen umgehend einen Antrag auf Abschaffung aller Studiengebühren. Link zum Original
Das Abitur nach 13 Jahren wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
► Wir beantragen die vollständige Umsetzung der Forderungen des „Volksbegehrens für gute Schulen“: Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren, Gleichberechtigung der Gesamtschulen und Wiedereinführung der vollen Halbtagsschulen. Link zum Original
Gesamtschulen werden den anderen Schulformen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
► Wir beantragen die vollständige Umsetzung der Forderungen des „Volksbegehrens für gute Schulen“: Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren, Gleichberechtigung der Gesamtschulen und Wiedereinführung der vollen Halbtagsschulen. Link zum Original
Die volle Halbtagsschule wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
► Wir beantragen die vollständige Umsetzung der Forderungen des „Volksbegehrens für gute Schulen“: Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren, Gleichberechtigung der Gesamtschulen und Wiedereinführung der vollen Halbtagsschulen. Link zum Original
Landesweite Foren beschleunigen die Umsetzung der Inklusion im Bildungsbereich.
Wortlaut im Programm
Im Bildungsbereich setzen wir uns für eine schnelle Umsetzung des Inklusionsgedankens durch landesweite Foren ein, um den Prozess allgemeiner Verhaltensänderung, die die Voraussetzung für das Gelingen von Inklusion ist, zu beschleunigen. Link zum Original
Alternative Lebensentwürfe und geschlechtliche Vielfalt sollen in Lehrpläne, Schulbücher und Hochschulcurricula aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Alternative Lebensentwürfe und das Selbstverständnis, dass es mehr als zwei starre Geschlechter gibt, gehören in Lehrpläne, Schulbücher und hochschulische Curricula. Link zum Original
Ein Forschungsbereich Queer Studies an einer niedersächsischen Hochschule soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung einer Forschungsbereichs „Queer Studies“ an einer niedersächsischen Hochschule. Link zum Original
Eine Privatisierung im Bildungsbereich wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Privatisierung in der Bildung Link zum Original
Bildung soll von der Kita bis zur Weiterbildung gebührenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Bildung wird gebührenfrei von der KiTa bis zur Weiterbildung. Der Zugang zu Bildung darf nicht am Geldbeutel scheitern. Link zum Original
Die Genehmigung von Privatschulen darf nicht zulasten öffentlicher Schulen gehen.
Wortlaut im Programm
Die Genehmigung von Privatschulen darf nicht zulasten der öffentlichen Schulen gehen. Link zum Original
Der Bildungsprozess soll entschleunigt werden, damit mehr Zeit zum Lernen bleibt.
Wortlaut im Programm
Der Bildungsprozess wird entschleunigt und von wirtschaftlichen Interessen abgekoppelt. Es gibt mehr Zeit zum Lernen und Sich-Bilden. Link zum Original
Der Bildungsprozess soll von wirtschaftlichen Interessen abgekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Bildungsprozess wird entschleunigt und von wirtschaftlichen Interessen abgekoppelt. Es gibt mehr Zeit zum Lernen und Sich-Bilden. Link zum Original
Die Kürzungen in der Erwachsenenbildung sollen rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Die Kürzungen in der Erwachsenenbildung werden rückgängig gemacht. Link zum Original
Die Weiterbildung soll verlässlich und auskömmlich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung muss verlässlich und auskömmlich finanziert sein. Link zum Original
Die Erwachsenenbildung soll emanzipatorisch ausgerichtet werden und zur Beteiligung an politischen Prozessen befähigen.
Wortlaut im Programm
Die Erwachsenenbildung muss emanzipatorisch ausgerichtet werden. Sie soll die Menschen darin unterstützen, sich als selbstbestimmte Akteure in politische Prozesse einzubringen. Link zum Original
Programme für nachholende Bildungsabschlüsse sollen landesweit ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Programme zu nachholenden Bildungsabschlüssen sowie zu Alphabetisierung und Grundbildung werden landesweit ausgebaut. Link zum Original
Programme zu Alphabetisierung und Grundbildung sollen landesweit ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Programme zu nachholenden Bildungsabschlüssen sowie zu Alphabetisierung und Grundbildung werden landesweit ausgebaut. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung soll durch verbindliche Anrechnung, spezielle Studienfinanzierung und Vorbereitungsprogramme verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung wird durch verbindliche Anrechnungsmechanismen, spezielle Studienfinanzierungen und abgestimmte Vorbereitungs- und Einstiegsprogramme verbessert. Link zum Original
Bildung soll allen Kindern und Erwachsenen unabhängig von örtlicher und sozialer Herkunft frei und möglichst wohnortnah zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist, dass allen Kindern und Erwachsenen unabhängig von ihrer örtlichen und sozialen Herkunft der Zugang zu Bildung gleichermaßen frei und möglichst wohnortnah zugänglich gemacht werden muss. Link zum Original
Bildung soll durch die öffentliche Hand finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Bildung wird durch die öffentliche Hand finanziert. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz soll sofort eingelöst werden.
Wortlaut im Programm
Sofortige Einlösung des Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz Link zum Original
Die Ganztagsbetreuung in Krippen und Kindergärten soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Ganztagsbetreuung in Krippen und Kindergärten Link zum Original
Der Ausbau inklusiver Kindertagesstätten soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Förderung des Ausbaus von inklusiven Kindertagesstätten Link zum Original
Alle Krippen und Kindergärten sollen beitragsfrei werden.
Wortlaut im Programm
Beitragsfreiheit für alle Krippen und Kindergärten sowie ein gemeinsames, kostenfreies und gesundes Mittagsessen Link zum Original
In Kitas soll es ein gemeinsames, kostenfreies und gesundes Mittagessen geben.
Wortlaut im Programm
Beitragsfreiheit für alle Krippen und Kindergärten sowie ein gemeinsames, kostenfreies und gesundes Mittagsessen Link zum Original
Auf eine Erzieherin oder einen Erzieher sollen höchstens vier Kinder unter drei Jahren kommen.
Wortlaut im Programm
KiTa-Gruppengröße: Maximal vier Kind er im Alter bis drei Jahre pro ErzieherIn; maximal acht Kinder im Alter bis sechs Jahre pro ErzieherIn Link zum Original
Auf eine Erzieherin oder einen Erzieher sollen höchstens acht Kinder bis sechs Jahre kommen.
Wortlaut im Programm
KiTa-Gruppengröße: Maximal vier Kind er im Alter bis drei Jahre pro ErzieherIn; maximal acht Kinder im Alter bis sechs Jahre pro ErzieherIn Link zum Original
Das Kita-Personal soll mehr Verfügungsstunden für Vor- und Nachbereitung und Elterngespräche erhalten.
Wortlaut im Programm
Mehr Verfügungsstunden für das KiTa-Personal, um Zeit für Vorbereitung/Nachbereitung und Elterngespräche zu haben Link zum Original
Das Kita-Personal soll angemessen zu Anforderungen und Belastungen bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Eine den Anforderungen und Belastungen angemessene Bezahlung Link zum Original
Modellprojekte für ein Bachelor-Studium für Erzieherinnen und Erzieher sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Modellprojekten für ein Bachelor-Studium für Erzieherinnen und Erzieher Link zum Original
Sprachliche Frühförderung soll durch eigens geschultes Personal in sicheren Beschäftigungsverhältnissen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die sprachliche Frühförderung findet von extra geschultem Personal in sicheren Beschäftigungsverhältnissen statt. Link zum Original
Der Modellversuch Brückenjahr soll verstetigt und mit Landesmitteln fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Modellversuch „Brückenjahr“ des letzten KiTa-Jahres hin zur Einschulung wird verstetigt und mit Landesmitteln fortgeführt. Link zum Original
Jedes Kind hat Anspruch auf einen Krippenplatz.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat Anspruch auf einen Krippenplatz, denn Kinder brauchen Kinder. Link zum Original
Kitas sollen Orte sein, an denen alle Kinder sich unabhängig von ihren Startbedingungen gemeinsam entwickeln und mitentscheiden können.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist eine KiTa, in der alle Kinder unabhängig von ihren Startbedingungen sich gemeinsam entwickeln und altersgerecht mitentscheiden können und soziale Unterschiede keine Rolle spielen. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen gesunde, anständig bezahlte Arbeitsplätze und ausreichend Zeit für Elterngespräche und individuelle Förderung haben.
Wortlaut im Programm
Die Erzieherinnen und Erzieher haben einen gesunden, anständig bezahlten Arbeitsplatz und ausreichend Zeit für Elterngespräche sowie individuelle Förderung von Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf. Link zum Original
Integrierte Gesamtschulen sollen künftig auch vier- oder ausnahmsweise dreizügig sein dürfen.
Wortlaut im Programm
Schluss mit der Diskriminierung der Integrierten Gesamtschulen: zukünftig dürfen IGSn auch 4- oder in Ausnahmefällen auch 3-zügig sein. Link zum Original
Bei entsprechendem Elternwillen soll ein Rechtsanspruch auf eine IGS bestehen.
Wortlaut im Programm
Bei vorhandenem Elternwillen besteht ein Rechtsanspruch auf eine IGS. Link zum Original
Die IGS soll perspektivisch für alle Kinder mindestens bis Klasse 10 gelten.
Wortlaut im Programm
Unsere Perspektive ist die IGS für alle Kinder mindestens bis Klasse 10. Link zum Original
Über die Schulstruktur soll vor Ort entschieden werden, sodass die IGS dort alle anderen Schulformen ersetzen kann.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die Schulstruktur fällt vor Ort, nicht im Landtag: Wenn es vor Ort gewollt ist, kann die IGS alle anderen Schulformen ersetzen. Link zum Original
An Gymnasien und Gesamtschulen soll wieder das Abitur nach 13 Jahren gelten.
Wortlaut im Programm
Jugendliche brauchen ausreichend Zeit zum Lernen und zur persönlichen Entwicklung: Das Abitur nach 13 Jahren muss an Gymnasien und Gesamtschulen wieder gelten. Link zum Original
Die Gesamtkonferenz soll als Hauptentscheidungsorgan der Schule mit gleichberechtigter Beteiligung aller Gruppen wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr Demokratie in der Schule durch die Wiedereinführung der Gesamtkonferenz als Hauptentscheidungsorgan. Hier wirken dabei SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und pädagogisches Fachpersonal gleichberechtigt mit. Link zum Original
Die Förderschulen Lernen, Soziale und emotionale Entwicklung sowie Sprache sollen unter Mitnahme und Ausbau der Förderressourcen aufgelöst werden.
Wortlaut im Programm
Inklusion voranbringen: Das Ziel ist die Auflösung der Förderschulen „Lernen“, „Soziale und emotionale Entwicklung“ sowie „Sprache“ bei Mitnahme und Ausbau der Förderressourcen. Link zum Original
Die übrigen Förderschwerpunkte sollen schrittweise in die allgemeinbildenden Schulen inkludiert werden.
Wortlaut im Programm
Die anderen Förderschwerpunkte werden nach und nach in die allgemeinbildenden Schulen inkludiert. Link zum Original
Die Betroffenen sollen bei der Inklusion stets eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Stets müssen die Betroffenen eingebunden werden. Link zum Original
Alle Lehrkräfte an allgemein- und berufsbildenden Schulen sollen flächendeckend förderpädagogisch weitergebildet werden.
Wortlaut im Programm
Flächendeckende förderpädagogische Weiterbildung für alle Lehrkräfte an den allgemein- und berufsbildenden Schulen Link zum Original
Deutlich mehr Lehrkräfte sollen eingestellt werden, um Klassen drastisch zu verkleinern und individuell besser zu fördern.
Wortlaut im Programm
Deutlich mehr Lehrerinnen und Lehrer an allen Schulen, zur drastischen Reduzierung der Klassengrößen und besseren individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler Link zum Original
Alle Schulen sollen gebundene Ganztagsschulen mit verpflichtendem Angebot werden.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen werden zu gebundenen Ganztagsschulen mit verpflichtendem Angebot und vollwertigem, kostenlosen Mittagessen; die Beschäftigten werden vom Land nach Tarif bezahlt. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen ein vollwertiges, kostenloses Mittagessen anbieten.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen werden zu gebundenen Ganztagsschulen mit verpflichtendem Angebot und vollwertigem, kostenlosen Mittagessen; die Beschäftigten werden vom Land nach Tarif bezahlt. Link zum Original
Die Beschäftigten im Ganztag sollen vom Land nach Tarif bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen werden zu gebundenen Ganztagsschulen mit verpflichtendem Angebot und vollwertigem, kostenlosen Mittagessen; die Beschäftigten werden vom Land nach Tarif bezahlt. Link zum Original
Sofort sollen 60 zusätzliche Schulpsychologinnen und Schulpsychologen eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Sofortige zusätzliche Einstellung von 60 SchulpsychologInnen, was einer Verdoppelung entspricht Link zum Original
Auf 500 Schülerinnen und Schüler soll eine Schulsozialarbeitsstelle kommen.
Wortlaut im Programm
Pro 500 SchülerInnen eine SchulsozialarbeiterIn Link zum Original
Schulverweigerer sollen unterstützt statt kriminalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung statt Kriminalisierung von SchulverweigerInnen Link zum Original
Das Zentralabitur soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Weg mit dem Zentralabitur Link zum Original
Vergleichsarbeiten wie VERA sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Weg mit unsinnigen Vergleichsarbeiten, die nur der Testindustrie dienen. Link zum Original
Zeugnisse sollen bis Klasse 8 flächendeckend durch Lernentwicklungsberichte ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zeugnisse bis Klasse 8 werden flächendeckend durch Lernentwicklungsberichte ersetzt. Link zum Original
Lernmittel wie Schulbücher und Kopien sollen wieder kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Lernmittel wie Schulbücher und Fotokopien werden wieder kostenfrei Link zum Original
Die Schülerbeförderung in der Sekundarstufe II soll kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Kostenlose SchülerInnenbeförderung in der Sekundarstufe II Link zum Original
Der Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf soll durch bessere Berufsorientierung und persönliche Ansprechpersonen ab Klasse 8 verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserung des Übergangs von Schule in Ausbildung/Beruf durch eine bessere Berufsorientierung und geschulte, persönliche AnsprechpartnerInnen ab Klasse 8 in allen Schulformen Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll stufenbezogen für heterogene Lerngruppen statt schulformspezifisch erfolgen.
Wortlaut im Programm
Reform der LehrerInnenausbildung: Stufenbezogene Ausbildung für heterogene Lerngruppen statt schulformspezifisch; einphasig mit einem strukturierten BerufseinsteigerInnenprogramm statt Verlängerung des Ausbildungsstatus bei schlechter Bezahlung; Angleichung der LehrerInnenbesoldung Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll einphasig mit einem strukturierten Berufseinsteigerprogramm gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Reform der LehrerInnenausbildung: Stufenbezogene Ausbildung für heterogene Lerngruppen statt schulformspezifisch; einphasig mit einem strukturierten BerufseinsteigerInnenprogramm statt Verlängerung des Ausbildungsstatus bei schlechter Bezahlung; Angleichung der LehrerInnenbesoldung Link zum Original
Die Besoldung der Lehrkräfte soll angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Reform der LehrerInnenausbildung: Stufenbezogene Ausbildung für heterogene Lerngruppen statt schulformspezifisch; einphasig mit einem strukturierten BerufseinsteigerInnenprogramm statt Verlängerung des Ausbildungsstatus bei schlechter Bezahlung; Angleichung der LehrerInnenbesoldung Link zum Original
Bildung soll als Menschenrecht verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist Bildung als Menschenrecht zu verwirklichen. Link zum Original
Schule soll ein Ort gemeinsamen Lernens sein, an dem soziale Unterschiede keine Rolle spielen.
Wortlaut im Programm
Die Schule ist dabei ein Ort, in dem alle miteinander und voneinander lernen können und soziale Unterschiede keine Rolle spielen. Link zum Original
Das Modell der Demokratischen Schule, in der Schülerinnen und Schüler die Lernprozesse mitbestimmen, wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für das Modell der Demokratischen Schule ein, in der die Schülerinnen und Schüler die Lernprozesse mitbestimmen, und selbst entscheiden können, was, wann, wie und mit wem sie lernen. Link zum Original
Schulen sollen als Treffpunkt und Veranstaltungszentrum fest im örtlichen Leben verankert sein.
Wortlaut im Programm
Die Schule ist fest im Ort integriert und als Treffpunkt und Veranstaltungszentrum Bestandteil des lokalen Lebens auch über den Unterricht hinaus. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem soll so gestärkt werden, dass Auszubildende nicht als billige Arbeitskräfte missbraucht werden.
Wortlaut im Programm
Das duale Bildungssystem soll so gestärkt werden, dass kein Azubi als billige Arbeitskraft missbraucht werden kann, sondern eine optimale schulische und betriebliche Ausbildung erhält. Dazu sind die personellen Kapazitäten im Berufsschulbereich zu stärken. Link zum Original
Die personellen Kapazitäten im Berufsschulbereich sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das duale Bildungssystem soll so gestärkt werden, dass kein Azubi als billige Arbeitskraft missbraucht werden kann, sondern eine optimale schulische und betriebliche Ausbildung erhält. Dazu sind die personellen Kapazitäten im Berufsschulbereich zu stärken. Link zum Original
Die Ausstattung der Berufsschulen soll an den technischen Standard der Wirtschaft angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der Berufsschulen muss an den technischen Standard der Wirtschaft angepasst, die Klassengrößen müssen verkleinert und die Unterrichtsversorgung und -qualität verbessert werden. Link zum Original
Die Klassen an Berufsschulen sollen verkleinert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der Berufsschulen muss an den technischen Standard der Wirtschaft angepasst, die Klassengrößen müssen verkleinert und die Unterrichtsversorgung und -qualität verbessert werden. Link zum Original
Unterrichtsversorgung und -qualität an Berufsschulen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der Berufsschulen muss an den technischen Standard der Wirtschaft angepasst, die Klassengrößen müssen verkleinert und die Unterrichtsversorgung und -qualität verbessert werden. Link zum Original
Wer keinen Ausbildungsplatz erhält, soll ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung bekommen.
Wortlaut im Programm
Wer trotz allem keinen Ausbildungsplatz bekommen hat, erhält ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung. Link zum Original
Kostenpflichtige Ausbildungsgänge sollen durch gebührenfreie ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Kostenpflichtige Ausbildungsgänge werden durch gebührenfreie ersetzt. Link zum Original
Alle jungen Menschen sollen nach der Schule einen Ausbildungsplatz und anschließend einen unbefristeten Arbeitsplatz finden.
Wortlaut im Programm
Wir halten an unserer Vision für ein Niedersachsen fest, in dem alle jungen Menschen nach einer fundierten, guten Schulausbildung einen Ausbildungsplatz finden, der ihnen eine gründliche und qualitativ hochwertige Berufsausbildung und anschließend einen unbefristeten Arbeitsplatz sichert. Link zum Original
Alle Studiengebühren einschließlich Verwaltungskostenbeiträgen und Langzeitstudiengebühren sollen spätestens zum Sommersemester 2013 abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Abschaffung aller Studiengebühren, auch der sogenannten Verwaltungskosten- und Langzeitstudiengebühren, spätestens zum Sommersemester 2013. Link zum Original
Studierende aus dem Ausland sollen gebührenfrei studieren können.
Wortlaut im Programm
Studierende aus dem Ausland sind bei uns willkommen und dürfen bei uns gebührenfrei studieren Link zum Original
Das Studium soll entzerrt werden und mehr Freiräume für Auslandssemester und individuelle Schwerpunkte bieten.
Wortlaut im Programm
Das Studium wird entzerrt. Es gibt mehr Freiheiten zum Wegesuchen und Wegefinden; mehr Zeit für ein Auslandssemester, mehr Möglichkeiten für individuelle Schwerpunktsetzungen Link zum Original
Jeder Bachelorabsolvent soll Zugang zum Masterstudium erhalten.
Wortlaut im Programm
1:1-Durchlässigkeit vom Bachelor- zum Masterstudium Link zum Original
Ein flächendeckendes, studienbegleitendes Tutorenprogramm soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Betreuungssituation für Studierende durch ein flächendeckendes und studienbegleitendes TutorInnenprogramm und verbindliche Anwesenheitsregelungen für alle Lehrenden Link zum Original
Für alle Lehrenden sollen verbindliche Anwesenheitsregelungen gelten.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Betreuungssituation für Studierende durch ein flächendeckendes und studienbegleitendes TutorInnenprogramm und verbindliche Anwesenheitsregelungen für alle Lehrenden Link zum Original
Der Hochschulzugang soll verbreitert werden.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulzugang wird verbreitert; dabei wird den besonderen Bedürfnissen der Studieninteressierten mit einer beruflichen Ausbildung zum Beispiel durch Brückenkurse Rechnung getragen. Link zum Original
Für Studieninteressierte mit Berufsausbildung sollen etwa Brückenkurse angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulzugang wird verbreitert; dabei wird den besonderen Bedürfnissen der Studieninteressierten mit einer beruflichen Ausbildung zum Beispiel durch Brückenkurse Rechnung getragen. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative soll das BAföG an alle Bedürftigen als Vollzuschuss gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Über eine Bundesratsinitiative wollen wir eine BAföG-Reform, damit das BAföG an alle Bedürftigen als Vollzuschuss gezahlt wird. Link zum Original
Es soll ausreichend Masterplätze für alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen geben.
Wortlaut im Programm
Es gibt ausreichend Masterplätze für alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen, so dass man vom ersten Semester an miteinander und nicht gegeneinander lernen und arbeiten kann. Link zum Original
Die öffentlichen Ausgaben für Hochschulen sollen deutlich angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Ausgaben für Hochschulen müssen deutlich angehoben werden. Link zum Original
Alle Hochschulangehörigen sollen sich ohne Barrieren an Entscheidungsprozessen beteiligen können.
Wortlaut im Programm
Demokratisierung der Hochschulen: Alle Hochschulangehörigen sollen sich an Entscheidungsprozessen beteiligen können, ohne zeitliche und bürokratische Barrieren. Link zum Original
Ergebnisse öffentlich finanzierter Forschung sollen öffentlich und frei verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Ergebnisse von mit öffentlichen Geldern finanzierten Forschungsprojekten sind öffentlich und frei verfügbar. Link zum Original
Hochschulräte sollen nur beraten, nicht entscheiden.
Wortlaut im Programm
Der Einfluss der Hochschulräte muss begrenzt werden: Beraten ja, Entscheiden nein. Link zum Original
Stiftungshochschulen sollen abgeschafft und die Hochschulen in staatliche Trägerschaft überführt werden.
Wortlaut im Programm
Schluss mit den Stiftungshochschulen. Die Hochschulen gehören in staatliche Verantwortung und Trägerschaft. Link zum Original
Für Daueraufgaben in Lehre und Forschung soll es feste Stellen geben.
Wortlaut im Programm
Für feste Aufgaben in Lehre und Forschung gibt es auch feste Stellen für die Beschäftigten. Link zum Original
Forschungsstarke Fachbereiche an Fachhochschulen sollen das Promotionsrecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Forschungsstarke Fachbereiche an Fachhochschulen bekommen das Promotionsrecht. Link zum Original
Ein Sanierungsprogramm für Hochschulen und Wohnheime soll den Investitionsstau abbauen.
Wortlaut im Programm
Abbau des Investitionsstaus durch ein Hochschul- und Wohnheimsanierungsprogramm. Link zum Original
Das Hochschulgesetz soll wieder eine Zivilklausel gegen Rüstungsforschung enthalten.
Wortlaut im Programm
Eine Zivilklausel gegen Rüstungsforschung, wie sie bereits bis 2002 im Hochschulgesetz enthalten war. Link zum Original
Hochschulen sollen offen, familienfreundlich, gebührenfrei und demokratisch selbstverwaltet sein.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist eine offene, familienfreundliche und gebührenfreie Hochschule in demokratischer Selbstverantwortung. Link zum Original
Die Promotion soll als erster Berufsabschnitt gelten und bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Die Promotion wird als erster Abschnitt der arbeitenden AkademikerIn und nicht als letzter Studienabschnitt angesehen und bezahlt. Link zum Original
Wissenschaftliche Karrieren sollen in der Regel sichere, familienverträgliche Arbeitsplätze bieten.
Wortlaut im Programm
Die wissenschaftliche Karriere bietet sichere Arbeitsplätze als Regelfall an, die auch eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleisten. Link zum Original
Eine Bildungsoffensive soll Medienkompetenz einschließlich der kritischen Bewertung von Informationen fördern.
Wortlaut im Programm
Bildungsoffensive für Medienkompetenz im erweiterten Sinn, also auch für Kompetenz in der kritischen Bewertung angebotener Informationen Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht in Volkshochschulen, Kindergärten und Schulen soll unterstützt und nicht nur als Arbeitsgemeinschaft angeboten werden.
Wortlaut im Programm
muttersprachlichen Unterricht in Volkshochschulen, Kindergärten und weiteren Schulformen zu unterstützen und dies nicht nur als AGs anzubieten. Link zum Original
Jedes Kind soll allgemeinbildende Schulen und Kindergärten in seiner Nähe besuchen können.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind und jeder Jugendliche muss die allgemeinbildenden Schulen und Kindergärten in seiner Nähe besuchen können. Link zum Original
Alle hier lebenden Menschen sollen gesetzlich garantierten, ungehinderten Zugang zu allen Bildungseinrichtungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Gesetzlich garantierter ungehinderter Zugang zu allen Bildungseinrichtungen für alle hier lebenden Menschen Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung soll wieder eingerichtet werden, statt Mitarbeiter des Verfassungsschutzes in Schulen zu schicken.
Wortlaut im Programm
Wiedereinrichtung der Landeszentrale für politische Bildung statt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Geheimdienstes in Schulen zu schicken Link zum Original
Kooperationen zwischen Rüstungsindustrie und Hochschulen sollen gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen Rüstungsindustrie und Hochschulen müssen gestoppt werden, und in Niedersachsen soll nicht mehr für Kriege, sondern nur noch für Frieden geforscht werden. Link zum Original
An niedersächsischen Hochschulen soll keine Kriegsforschung, sondern konsequente Friedensforschung stattfinden.
Wortlaut im Programm
Keine Kriegsforschung an niedersächsischen Hochschulen. Stattdessen konsequente Friedensforschung und eine Bildung, die zur Friedfertigkeit und Emanzipation befähigt, die ein solidarisches Miteinander der Menschen fördert. Link zum Original
Bildung soll zu Friedfertigkeit, Emanzipation und solidarischem Miteinander befähigen.
Wortlaut im Programm
Keine Kriegsforschung an niedersächsischen Hochschulen. Stattdessen konsequente Friedensforschung und eine Bildung, die zur Friedfertigkeit und Emanzipation befähigt, die ein solidarisches Miteinander der Menschen fördert. Link zum Original
Werbeauftritte der Bundeswehr an Schulen sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Ein Verbot von Werbeauftritten der Bundeswehr an Schulen – „Kein Werben fürs Sterben“. Link zum Original
Entwicklungspolitische Bildungsarbeit in und außerhalb der Schule und die sie tragenden Gruppen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung inner- und außerschulischer entwicklungspolitischer Bildungsarbeit und der sie tragenden Gruppen, um den Blick auf die Ursachen von Krisen und Konflikten sowie zivile und nachhaltige Lösungsmöglichkeiten zu lenken Link zum Original
Umweltbildung wird wieder in Schulen und Behörden aufgenommen.
Wortlaut im Programm
(Wieder-)Aufnahme des Bereichs Umweltbildung in Schulen und Behörden Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.