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Linke NI · Darum! Soziale Gerechtigkeit für Niedersachsen

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original

Das Programm enthält 106 von 683 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 106
  1. Alle Studiengebühren werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir stellen umgehend einen Antrag auf Abschaffung aller Studiengebühren. Link zum Original
  2. Das Abitur nach 13 Jahren wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir beantragen die vollständige Umsetzung der Forderungen des „Volksbegehrens für gute Schulen“: Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren, Gleichberechtigung der Gesamtschulen und Wiedereinführung der vollen Halbtagsschulen. Link zum Original
  3. Gesamtschulen werden den anderen Schulformen gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir beantragen die vollständige Umsetzung der Forderungen des „Volksbegehrens für gute Schulen“: Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren, Gleichberechtigung der Gesamtschulen und Wiedereinführung der vollen Halbtagsschulen. Link zum Original
  4. Die volle Halbtagsschule wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    ► Wir beantragen die vollständige Umsetzung der Forderungen des „Volksbegehrens für gute Schulen“: Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren, Gleichberechtigung der Gesamtschulen und Wiedereinführung der vollen Halbtagsschulen. Link zum Original
  5. Landesweite Foren beschleunigen die Umsetzung der Inklusion im Bildungsbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bildungsbereich setzen wir uns für eine schnelle Umsetzung des Inklusionsgedankens durch landesweite Foren ein, um den Prozess allgemeiner Verhaltensänderung, die die Voraussetzung für das Gelingen von Inklusion ist, zu beschleunigen. Link zum Original
  6. Alternative Lebensentwürfe und geschlechtliche Vielfalt sollen in Lehrpläne, Schulbücher und Hochschulcurricula aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alternative Lebensentwürfe und das Selbstverständnis, dass es mehr als zwei starre Geschlechter gibt, gehören in Lehrpläne, Schulbücher und hochschulische Curricula. Link zum Original
  7. Ein Forschungsbereich Queer Studies an einer niedersächsischen Hochschule soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung einer Forschungsbereichs „Queer Studies“ an einer niedersächsischen Hochschule. Link zum Original
  8. Eine Privatisierung im Bildungsbereich wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Privatisierung in der Bildung Link zum Original
  9. Bildung soll von der Kita bis zur Weiterbildung gebührenfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung wird gebührenfrei von der KiTa bis zur Weiterbildung. Der Zugang zu Bildung darf nicht am Geldbeutel scheitern. Link zum Original
  10. Die Genehmigung von Privatschulen darf nicht zulasten öffentlicher Schulen gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Genehmigung von Privatschulen darf nicht zulasten der öffentlichen Schulen gehen. Link zum Original
  11. Der Bildungsprozess soll entschleunigt werden, damit mehr Zeit zum Lernen bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bildungsprozess wird entschleunigt und von wirtschaftlichen Interessen abgekoppelt. Es gibt mehr Zeit zum Lernen und Sich-Bilden. Link zum Original
  12. Der Bildungsprozess soll von wirtschaftlichen Interessen abgekoppelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bildungsprozess wird entschleunigt und von wirtschaftlichen Interessen abgekoppelt. Es gibt mehr Zeit zum Lernen und Sich-Bilden. Link zum Original
  13. Die Kürzungen in der Erwachsenenbildung sollen rückgängig gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kürzungen in der Erwachsenenbildung werden rückgängig gemacht. Link zum Original
  14. Die Weiterbildung soll verlässlich und auskömmlich finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildung muss verlässlich und auskömmlich finanziert sein. Link zum Original
  15. Die Erwachsenenbildung soll emanzipatorisch ausgerichtet werden und zur Beteiligung an politischen Prozessen befähigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erwachsenenbildung muss emanzipatorisch ausgerichtet werden. Sie soll die Menschen darin unterstützen, sich als selbstbestimmte Akteure in politische Prozesse einzubringen. Link zum Original
  16. Programme für nachholende Bildungsabschlüsse sollen landesweit ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Programme zu nachholenden Bildungsabschlüssen sowie zu Alphabetisierung und Grundbildung werden landesweit ausgebaut. Link zum Original
  17. Programme zu Alphabetisierung und Grundbildung sollen landesweit ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Programme zu nachholenden Bildungsabschlüssen sowie zu Alphabetisierung und Grundbildung werden landesweit ausgebaut. Link zum Original
  18. Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung soll durch verbindliche Anrechnung, spezielle Studienfinanzierung und Vorbereitungsprogramme verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung wird durch verbindliche Anrechnungsmechanismen, spezielle Studienfinanzierungen und abgestimmte Vorbereitungs- und Einstiegsprogramme verbessert. Link zum Original
  19. Bildung soll allen Kindern und Erwachsenen unabhängig von örtlicher und sozialer Herkunft frei und möglichst wohnortnah zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Vision ist, dass allen Kindern und Erwachsenen unabhängig von ihrer örtlichen und sozialen Herkunft der Zugang zu Bildung gleichermaßen frei und möglichst wohnortnah zugänglich gemacht werden muss. Link zum Original
  20. Bildung soll durch die öffentliche Hand finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung wird durch die öffentliche Hand finanziert. Link zum Original
  21. Der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz soll sofort eingelöst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sofortige Einlösung des Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz Link zum Original
  22. Die Ganztagsbetreuung in Krippen und Kindergärten soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Ganztagsbetreuung in Krippen und Kindergärten Link zum Original
  23. Der Ausbau inklusiver Kindertagesstätten soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung des Ausbaus von inklusiven Kindertagesstätten Link zum Original
  24. Alle Krippen und Kindergärten sollen beitragsfrei werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beitragsfreiheit für alle Krippen und Kindergärten sowie ein gemeinsames, kostenfreies und gesundes Mittagsessen Link zum Original
  25. In Kitas soll es ein gemeinsames, kostenfreies und gesundes Mittagessen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Beitragsfreiheit für alle Krippen und Kindergärten sowie ein gemeinsames, kostenfreies und gesundes Mittagsessen Link zum Original
  26. Auf eine Erzieherin oder einen Erzieher sollen höchstens vier Kinder unter drei Jahren kommen.

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    Wortlaut im Programm
    KiTa-Gruppengröße: Maximal vier Kind er im Alter bis drei Jahre pro ErzieherIn; maximal acht Kinder im Alter bis sechs Jahre pro ErzieherIn Link zum Original
  27. Auf eine Erzieherin oder einen Erzieher sollen höchstens acht Kinder bis sechs Jahre kommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    KiTa-Gruppengröße: Maximal vier Kind er im Alter bis drei Jahre pro ErzieherIn; maximal acht Kinder im Alter bis sechs Jahre pro ErzieherIn Link zum Original
  28. Das Kita-Personal soll mehr Verfügungsstunden für Vor- und Nachbereitung und Elterngespräche erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Verfügungsstunden für das KiTa-Personal, um Zeit für Vorbereitung/Nachbereitung und Elterngespräche zu haben Link zum Original
  29. Das Kita-Personal soll angemessen zu Anforderungen und Belastungen bezahlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine den Anforderungen und Belastungen angemessene Bezahlung Link zum Original
  30. Modellprojekte für ein Bachelor-Studium für Erzieherinnen und Erzieher sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau von Modellprojekten für ein Bachelor-Studium für Erzieherinnen und Erzieher Link zum Original
  31. Sprachliche Frühförderung soll durch eigens geschultes Personal in sicheren Beschäftigungsverhältnissen erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die sprachliche Frühförderung findet von extra geschultem Personal in sicheren Beschäftigungsverhältnissen statt. Link zum Original
  32. Der Modellversuch Brückenjahr soll verstetigt und mit Landesmitteln fortgeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Modellversuch „Brückenjahr“ des letzten KiTa-Jahres hin zur Einschulung wird verstetigt und mit Landesmitteln fortgeführt. Link zum Original
  33. Jedes Kind hat Anspruch auf einen Krippenplatz.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind hat Anspruch auf einen Krippenplatz, denn Kinder brauchen Kinder. Link zum Original
  34. Kitas sollen Orte sein, an denen alle Kinder sich unabhängig von ihren Startbedingungen gemeinsam entwickeln und mitentscheiden können.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Vision ist eine KiTa, in der alle Kinder unabhängig von ihren Startbedingungen sich gemeinsam entwickeln und altersgerecht mitentscheiden können und soziale Unterschiede keine Rolle spielen. Link zum Original
  35. Erzieherinnen und Erzieher sollen gesunde, anständig bezahlte Arbeitsplätze und ausreichend Zeit für Elterngespräche und individuelle Förderung haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erzieherinnen und Erzieher haben einen gesunden, anständig bezahlten Arbeitsplatz und ausreichend Zeit für Elterngespräche sowie individuelle Förderung von Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf. Link zum Original
  36. Integrierte Gesamtschulen sollen künftig auch vier- oder ausnahmsweise dreizügig sein dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Schluss mit der Diskriminierung der Integrierten Gesamtschulen: zukünftig dürfen IGSn auch 4- oder in Ausnahmefällen auch 3-zügig sein. Link zum Original
  37. Bei entsprechendem Elternwillen soll ein Rechtsanspruch auf eine IGS bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei vorhandenem Elternwillen besteht ein Rechtsanspruch auf eine IGS. Link zum Original
  38. Die IGS soll perspektivisch für alle Kinder mindestens bis Klasse 10 gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Perspektive ist die IGS für alle Kinder mindestens bis Klasse 10. Link zum Original
  39. Über die Schulstruktur soll vor Ort entschieden werden, sodass die IGS dort alle anderen Schulformen ersetzen kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung über die Schulstruktur fällt vor Ort, nicht im Landtag: Wenn es vor Ort gewollt ist, kann die IGS alle anderen Schulformen ersetzen. Link zum Original
  40. An Gymnasien und Gesamtschulen soll wieder das Abitur nach 13 Jahren gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Jugendliche brauchen ausreichend Zeit zum Lernen und zur persönlichen Entwicklung: Das Abitur nach 13 Jahren muss an Gymnasien und Gesamtschulen wieder gelten. Link zum Original
  41. Die Gesamtkonferenz soll als Hauptentscheidungsorgan der Schule mit gleichberechtigter Beteiligung aller Gruppen wieder eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern mehr Demokratie in der Schule durch die Wiedereinführung der Gesamtkonferenz als Hauptentscheidungsorgan. Hier wirken dabei SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und pädagogisches Fachpersonal gleichberechtigt mit. Link zum Original
  42. Die Förderschulen Lernen, Soziale und emotionale Entwicklung sowie Sprache sollen unter Mitnahme und Ausbau der Förderressourcen aufgelöst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion voranbringen: Das Ziel ist die Auflösung der Förderschulen „Lernen“, „Soziale und emotionale Entwicklung“ sowie „Sprache“ bei Mitnahme und Ausbau der Förderressourcen. Link zum Original
  43. Die übrigen Förderschwerpunkte sollen schrittweise in die allgemeinbildenden Schulen inkludiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die anderen Förderschwerpunkte werden nach und nach in die allgemeinbildenden Schulen inkludiert. Link zum Original
  44. Die Betroffenen sollen bei der Inklusion stets eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stets müssen die Betroffenen eingebunden werden. Link zum Original
  45. Alle Lehrkräfte an allgemein- und berufsbildenden Schulen sollen flächendeckend förderpädagogisch weitergebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Flächendeckende förderpädagogische Weiterbildung für alle Lehrkräfte an den allgemein- und berufsbildenden Schulen Link zum Original
  46. Deutlich mehr Lehrkräfte sollen eingestellt werden, um Klassen drastisch zu verkleinern und individuell besser zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Deutlich mehr Lehrerinnen und Lehrer an allen Schulen, zur drastischen Reduzierung der Klassengrößen und besseren individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler Link zum Original
  47. Alle Schulen sollen gebundene Ganztagsschulen mit verpflichtendem Angebot werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen werden zu gebundenen Ganztagsschulen mit verpflichtendem Angebot und vollwertigem, kostenlosen Mittagessen; die Beschäftigten werden vom Land nach Tarif bezahlt. Link zum Original
  48. Ganztagsschulen sollen ein vollwertiges, kostenloses Mittagessen anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen werden zu gebundenen Ganztagsschulen mit verpflichtendem Angebot und vollwertigem, kostenlosen Mittagessen; die Beschäftigten werden vom Land nach Tarif bezahlt. Link zum Original
  49. Die Beschäftigten im Ganztag sollen vom Land nach Tarif bezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen werden zu gebundenen Ganztagsschulen mit verpflichtendem Angebot und vollwertigem, kostenlosen Mittagessen; die Beschäftigten werden vom Land nach Tarif bezahlt. Link zum Original
  50. Sofort sollen 60 zusätzliche Schulpsychologinnen und Schulpsychologen eingestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sofortige zusätzliche Einstellung von 60 SchulpsychologInnen, was einer Verdoppelung entspricht Link zum Original
  51. Auf 500 Schülerinnen und Schüler soll eine Schulsozialarbeitsstelle kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Pro 500 SchülerInnen eine SchulsozialarbeiterIn Link zum Original
  52. Schulverweigerer sollen unterstützt statt kriminalisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung statt Kriminalisierung von SchulverweigerInnen Link zum Original
  53. Das Zentralabitur soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weg mit dem Zentralabitur Link zum Original
  54. Vergleichsarbeiten wie VERA sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weg mit unsinnigen Vergleichsarbeiten, die nur der Testindustrie dienen. Link zum Original
  55. Zeugnisse sollen bis Klasse 8 flächendeckend durch Lernentwicklungsberichte ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zeugnisse bis Klasse 8 werden flächendeckend durch Lernentwicklungsberichte ersetzt. Link zum Original
  56. Lernmittel wie Schulbücher und Kopien sollen wieder kostenfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Lernmittel wie Schulbücher und Fotokopien werden wieder kostenfrei Link zum Original
  57. Die Schülerbeförderung in der Sekundarstufe II soll kostenlos sein.

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    Wortlaut im Programm
    Kostenlose SchülerInnenbeförderung in der Sekundarstufe II Link zum Original
  58. Der Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf soll durch bessere Berufsorientierung und persönliche Ansprechpersonen ab Klasse 8 verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung des Übergangs von Schule in Ausbildung/Beruf durch eine bessere Berufsorientierung und geschulte, persönliche AnsprechpartnerInnen ab Klasse 8 in allen Schulformen Link zum Original
  59. Die Lehrerausbildung soll stufenbezogen für heterogene Lerngruppen statt schulformspezifisch erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Reform der LehrerInnenausbildung: Stufenbezogene Ausbildung für heterogene Lerngruppen statt schulformspezifisch; einphasig mit einem strukturierten BerufseinsteigerInnenprogramm statt Verlängerung des Ausbildungsstatus bei schlechter Bezahlung; Angleichung der LehrerInnenbesoldung Link zum Original
  60. Die Lehrerausbildung soll einphasig mit einem strukturierten Berufseinsteigerprogramm gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Reform der LehrerInnenausbildung: Stufenbezogene Ausbildung für heterogene Lerngruppen statt schulformspezifisch; einphasig mit einem strukturierten BerufseinsteigerInnenprogramm statt Verlängerung des Ausbildungsstatus bei schlechter Bezahlung; Angleichung der LehrerInnenbesoldung Link zum Original
  61. Die Besoldung der Lehrkräfte soll angeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Reform der LehrerInnenausbildung: Stufenbezogene Ausbildung für heterogene Lerngruppen statt schulformspezifisch; einphasig mit einem strukturierten BerufseinsteigerInnenprogramm statt Verlängerung des Ausbildungsstatus bei schlechter Bezahlung; Angleichung der LehrerInnenbesoldung Link zum Original
  62. Bildung soll als Menschenrecht verwirklicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Vision ist Bildung als Menschenrecht zu verwirklichen. Link zum Original
  63. Schule soll ein Ort gemeinsamen Lernens sein, an dem soziale Unterschiede keine Rolle spielen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule ist dabei ein Ort, in dem alle miteinander und voneinander lernen können und soziale Unterschiede keine Rolle spielen. Link zum Original
  64. Das Modell der Demokratischen Schule, in der Schülerinnen und Schüler die Lernprozesse mitbestimmen, wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für das Modell der Demokratischen Schule ein, in der die Schülerinnen und Schüler die Lernprozesse mitbestimmen, und selbst entscheiden können, was, wann, wie und mit wem sie lernen. Link zum Original
  65. Schulen sollen als Treffpunkt und Veranstaltungszentrum fest im örtlichen Leben verankert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule ist fest im Ort integriert und als Treffpunkt und Veranstaltungszentrum Bestandteil des lokalen Lebens auch über den Unterricht hinaus. Link zum Original
  66. Das duale Ausbildungssystem soll so gestärkt werden, dass Auszubildende nicht als billige Arbeitskräfte missbraucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das duale Bildungssystem soll so gestärkt werden, dass kein Azubi als billige Arbeitskraft missbraucht werden kann, sondern eine optimale schulische und betriebliche Ausbildung erhält. Dazu sind die personellen Kapazitäten im Berufsschulbereich zu stärken. Link zum Original
  67. Die personellen Kapazitäten im Berufsschulbereich sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das duale Bildungssystem soll so gestärkt werden, dass kein Azubi als billige Arbeitskraft missbraucht werden kann, sondern eine optimale schulische und betriebliche Ausbildung erhält. Dazu sind die personellen Kapazitäten im Berufsschulbereich zu stärken. Link zum Original
  68. Die Ausstattung der Berufsschulen soll an den technischen Standard der Wirtschaft angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausstattung der Berufsschulen muss an den technischen Standard der Wirtschaft angepasst, die Klassengrößen müssen verkleinert und die Unterrichtsversorgung und -qualität verbessert werden. Link zum Original
  69. Die Klassen an Berufsschulen sollen verkleinert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausstattung der Berufsschulen muss an den technischen Standard der Wirtschaft angepasst, die Klassengrößen müssen verkleinert und die Unterrichtsversorgung und -qualität verbessert werden. Link zum Original
  70. Unterrichtsversorgung und -qualität an Berufsschulen sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausstattung der Berufsschulen muss an den technischen Standard der Wirtschaft angepasst, die Klassengrößen müssen verkleinert und die Unterrichtsversorgung und -qualität verbessert werden. Link zum Original
  71. Wer keinen Ausbildungsplatz erhält, soll ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wer trotz allem keinen Ausbildungsplatz bekommen hat, erhält ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung. Link zum Original
  72. Kostenpflichtige Ausbildungsgänge sollen durch gebührenfreie ersetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Kostenpflichtige Ausbildungsgänge werden durch gebührenfreie ersetzt. Link zum Original
  73. Alle jungen Menschen sollen nach der Schule einen Ausbildungsplatz und anschließend einen unbefristeten Arbeitsplatz finden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an unserer Vision für ein Niedersachsen fest, in dem alle jungen Menschen nach einer fundierten, guten Schulausbildung einen Ausbildungsplatz finden, der ihnen eine gründliche und qualitativ hochwertige Berufsausbildung und anschließend einen unbefristeten Arbeitsplatz sichert. Link zum Original
  74. Alle Studiengebühren einschließlich Verwaltungskostenbeiträgen und Langzeitstudiengebühren sollen spätestens zum Sommersemester 2013 abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abschaffung aller Studiengebühren, auch der sogenannten Verwaltungskosten- und Langzeitstudiengebühren, spätestens zum Sommersemester 2013. Link zum Original
  75. Studierende aus dem Ausland sollen gebührenfrei studieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Studierende aus dem Ausland sind bei uns willkommen und dürfen bei uns gebührenfrei studieren Link zum Original
  76. Das Studium soll entzerrt werden und mehr Freiräume für Auslandssemester und individuelle Schwerpunkte bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Studium wird entzerrt. Es gibt mehr Freiheiten zum Wegesuchen und Wegefinden; mehr Zeit für ein Auslandssemester, mehr Möglichkeiten für individuelle Schwerpunktsetzungen Link zum Original
  77. Jeder Bachelorabsolvent soll Zugang zum Masterstudium erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    1:1-Durchlässigkeit vom Bachelor- zum Masterstudium Link zum Original
  78. Ein flächendeckendes, studienbegleitendes Tutorenprogramm soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Betreuungssituation für Studierende durch ein flächendeckendes und studienbegleitendes TutorInnenprogramm und verbindliche Anwesenheitsregelungen für alle Lehrenden Link zum Original
  79. Für alle Lehrenden sollen verbindliche Anwesenheitsregelungen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Betreuungssituation für Studierende durch ein flächendeckendes und studienbegleitendes TutorInnenprogramm und verbindliche Anwesenheitsregelungen für alle Lehrenden Link zum Original
  80. Der Hochschulzugang soll verbreitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hochschulzugang wird verbreitert; dabei wird den besonderen Bedürfnissen der Studieninteressierten mit einer beruflichen Ausbildung zum Beispiel durch Brückenkurse Rechnung getragen. Link zum Original
  81. Für Studieninteressierte mit Berufsausbildung sollen etwa Brückenkurse angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hochschulzugang wird verbreitert; dabei wird den besonderen Bedürfnissen der Studieninteressierten mit einer beruflichen Ausbildung zum Beispiel durch Brückenkurse Rechnung getragen. Link zum Original
  82. Über eine Bundesratsinitiative soll das BAföG an alle Bedürftigen als Vollzuschuss gezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Über eine Bundesratsinitiative wollen wir eine BAföG-Reform, damit das BAföG an alle Bedürftigen als Vollzuschuss gezahlt wird. Link zum Original
  83. Es soll ausreichend Masterplätze für alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt ausreichend Masterplätze für alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen, so dass man vom ersten Semester an miteinander und nicht gegeneinander lernen und arbeiten kann. Link zum Original
  84. Die öffentlichen Ausgaben für Hochschulen sollen deutlich angehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentlichen Ausgaben für Hochschulen müssen deutlich angehoben werden. Link zum Original
  85. Alle Hochschulangehörigen sollen sich ohne Barrieren an Entscheidungsprozessen beteiligen können.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratisierung der Hochschulen: Alle Hochschulangehörigen sollen sich an Entscheidungsprozessen beteiligen können, ohne zeitliche und bürokratische Barrieren. Link zum Original
  86. Ergebnisse öffentlich finanzierter Forschung sollen öffentlich und frei verfügbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Ergebnisse von mit öffentlichen Geldern finanzierten Forschungsprojekten sind öffentlich und frei verfügbar. Link zum Original
  87. Hochschulräte sollen nur beraten, nicht entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einfluss der Hochschulräte muss begrenzt werden: Beraten ja, Entscheiden nein. Link zum Original
  88. Stiftungshochschulen sollen abgeschafft und die Hochschulen in staatliche Trägerschaft überführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schluss mit den Stiftungshochschulen. Die Hochschulen gehören in staatliche Verantwortung und Trägerschaft. Link zum Original
  89. Für Daueraufgaben in Lehre und Forschung soll es feste Stellen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Für feste Aufgaben in Lehre und Forschung gibt es auch feste Stellen für die Beschäftigten. Link zum Original
  90. Forschungsstarke Fachbereiche an Fachhochschulen sollen das Promotionsrecht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Forschungsstarke Fachbereiche an Fachhochschulen bekommen das Promotionsrecht. Link zum Original
  91. Ein Sanierungsprogramm für Hochschulen und Wohnheime soll den Investitionsstau abbauen.

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    Wortlaut im Programm
    Abbau des Investitionsstaus durch ein Hochschul- und Wohnheimsanierungsprogramm. Link zum Original
  92. Das Hochschulgesetz soll wieder eine Zivilklausel gegen Rüstungsforschung enthalten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Zivilklausel gegen Rüstungsforschung, wie sie bereits bis 2002 im Hochschulgesetz enthalten war. Link zum Original
  93. Hochschulen sollen offen, familienfreundlich, gebührenfrei und demokratisch selbstverwaltet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Vision ist eine offene, familienfreundliche und gebührenfreie Hochschule in demokratischer Selbstverantwortung. Link zum Original
  94. Die Promotion soll als erster Berufsabschnitt gelten und bezahlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Promotion wird als erster Abschnitt der arbeitenden AkademikerIn und nicht als letzter Studienabschnitt angesehen und bezahlt. Link zum Original
  95. Wissenschaftliche Karrieren sollen in der Regel sichere, familienverträgliche Arbeitsplätze bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die wissenschaftliche Karriere bietet sichere Arbeitsplätze als Regelfall an, die auch eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleisten. Link zum Original
  96. Eine Bildungsoffensive soll Medienkompetenz einschließlich der kritischen Bewertung von Informationen fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungsoffensive für Medienkompetenz im erweiterten Sinn, also auch für Kompetenz in der kritischen Bewertung angebotener Informationen Link zum Original
  97. Muttersprachlicher Unterricht in Volkshochschulen, Kindergärten und Schulen soll unterstützt und nicht nur als Arbeitsgemeinschaft angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    muttersprachlichen Unterricht in Volkshochschulen, Kindergärten und weiteren Schulformen zu unterstützen und dies nicht nur als AGs anzubieten. Link zum Original
  98. Jedes Kind soll allgemeinbildende Schulen und Kindergärten in seiner Nähe besuchen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind und jeder Jugendliche muss die allgemeinbildenden Schulen und Kindergärten in seiner Nähe besuchen können. Link zum Original
  99. Alle hier lebenden Menschen sollen gesetzlich garantierten, ungehinderten Zugang zu allen Bildungseinrichtungen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesetzlich garantierter ungehinderter Zugang zu allen Bildungseinrichtungen für alle hier lebenden Menschen Link zum Original
  100. Die Landeszentrale für politische Bildung soll wieder eingerichtet werden, statt Mitarbeiter des Verfassungsschutzes in Schulen zu schicken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wiedereinrichtung der Landeszentrale für politische Bildung statt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Geheimdienstes in Schulen zu schicken Link zum Original
  101. Kooperationen zwischen Rüstungsindustrie und Hochschulen sollen gestoppt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Kooperationen zwischen Rüstungsindustrie und Hochschulen müssen gestoppt werden, und in Niedersachsen soll nicht mehr für Kriege, sondern nur noch für Frieden geforscht werden. Link zum Original
  102. An niedersächsischen Hochschulen soll keine Kriegsforschung, sondern konsequente Friedensforschung stattfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine Kriegsforschung an niedersächsischen Hochschulen. Stattdessen konsequente Friedensforschung und eine Bildung, die zur Friedfertigkeit und Emanzipation befähigt, die ein solidarisches Miteinander der Menschen fördert. Link zum Original
  103. Bildung soll zu Friedfertigkeit, Emanzipation und solidarischem Miteinander befähigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine Kriegsforschung an niedersächsischen Hochschulen. Stattdessen konsequente Friedensforschung und eine Bildung, die zur Friedfertigkeit und Emanzipation befähigt, die ein solidarisches Miteinander der Menschen fördert. Link zum Original
  104. Werbeauftritte der Bundeswehr an Schulen sollen verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Verbot von Werbeauftritten der Bundeswehr an Schulen – „Kein Werben fürs Sterben“. Link zum Original
  105. Entwicklungspolitische Bildungsarbeit in und außerhalb der Schule und die sie tragenden Gruppen sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung inner- und außerschulischer entwicklungspolitischer Bildungsarbeit und der sie tragenden Gruppen, um den Blick auf die Ursachen von Krisen und Konflikten sowie zivile und nachhaltige Lösungsmöglichkeiten zu lenken Link zum Original
  106. Umweltbildung wird wieder in Schulen und Behörden aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    (Wieder-)Aufnahme des Bereichs Umweltbildung in Schulen und Behörden Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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