Linke · Darum! Soziale Gerechtigkeit für Niedersachsen
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original
Das Programm enthält 38 von 683 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 38
Die Verkehrspolitik soll Mobilität auch für Bezieher von Lohnersatzleistungen und Geringverdiener ermöglichen.
Wortlaut im Programm
► Wir stellen Anträge für eine Verkehrspolitik, durch die Mobilität auch für diejenigen möglich wird, die Lohnersatzleistungen beziehen oder von Niedriglöhnen leben müssen. Link zum Original
Mindestens 1000 barrierefreie Ein- und Ausstiege werden an niedersächsischen Bahnhöfen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
► Wir starten eine parlamentarische Initiative, mindestens 1000 barrierefreie Ein- und Ausstiege auf niedersächsischen Bahnhöfen als ersten spürbaren Schritt hin zu umfassender Barrierefreiheit einzurichten. Link zum Original
Im ländlichen Raum soll ein dichtes ÖPNV-Netz geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dichtes ÖPNV Netz – Mobilität ist ein Grundrecht Link zum Original
Die niedersächsische Verkehrspolitik erhält eine soziale und ökologische Wende.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsische Verkehrspolitik braucht eine soziale und ökologische Wende. Link zum Original
Alle Menschen werden unabhängig von Wohnort und Einkommen vernünftig an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen daher dafür sorgen, dass alle Menschen vernünftig an den Öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen werden – unabhängig von ihrem Wohnort oder Geldbeutel. Link zum Original
Verkehrspolitik folgt den Grundsätzen der Verkehrsvermeidung, kurzer Wege zu Fuß und per Fahrrad sowie der Verlagerung auf Schiene und Wasserwege.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE gelten die Grundsätze der Verkehrsvermeidung, des Prinzips „Kurze Wege zu Fuß und per Fahrrad“ sowie der Verlagerung des Verkehrs auf Schiene und Wasserwege. Link zum Original
Güterverkehr wird von der Straße verlagert.
Wortlaut im Programm
Güterverkehr gehört weg von den Straßen. Link zum Original
Die Infrastruktur für den Schienengüterverkehr wird wieder aufgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht dagegen für einen Wiederaufbau der Schienengüterverkehrsinfrastruktur. Link zum Original
Ein landesweites Maßnahmenprogramm für den barrierefreien Ausbau von ÖPNV und SPNV wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Ein landesweites Maßnahmenprogramm für den barrierefreien Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und SPNV durchsetzen. Dazu gehören zusätzliche Mittel für die Auftraggeber wie die Großraumverkehr Hannover (GVH) und den Zweckverband Großraum Braunschweig über die zu knappen Regionalisierungsmittel hinaus. Link zum Original
Aufgabenträger wie der Großraumverkehr Hannover und der Zweckverband Großraum Braunschweig erhalten zusätzliche Mittel über die Regionalisierungsmittel hinaus.
Wortlaut im Programm
Ein landesweites Maßnahmenprogramm für den barrierefreien Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und SPNV durchsetzen. Dazu gehören zusätzliche Mittel für die Auftraggeber wie die Großraumverkehr Hannover (GVH) und den Zweckverband Großraum Braunschweig über die zu knappen Regionalisierungsmittel hinaus. Link zum Original
Das Projekt Regiostadtbahn Braunschweig wird durch die Landesnahverkehrsgesellschaft weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Weiterführung des Projektes Regiostadtbahn Braunschweig durch die LVNG. Link zum Original
Auf möglichst allen niedersächsischen Bahnstrecken wird ein zuschlagfreier integraler Stundentakt bis in den späten Abend und am Wochenende eingeführt, abgestimmt auf die Buslinien.
Wortlaut im Programm
Einführung eines zuschlagfreien integralen Stundentaktes bis in den späten Abend und an Wochenenden auf möglichst allen niedersächsischen Bahnstrecken und abgestimmt auf möglichst alle Buslinien. Link zum Original
Jede Ortschaft im Land erhält eine gesicherte, vernetzte Verkehrsanbindung.
Wortlaut im Programm
Sicherung einer vernetzten Anbindung jeder Ortschaft im Land. Link zum Original
Für alle Busse und Bahnen der niedersächsischen Verkehrsverbünde wird ein einheitliches, einfacheres und billigeres Tarifsystem mit höchstens 15 Euro eingeführt, ergänzt um die Niedersachsencard.
Wortlaut im Programm
Einführung eines einheitlichen, einfacheren und billigeren Tarifsystems für alle Busse und Bahnen in den Niedersächsischen Verkehrsverbünden mit max. 15 Euro für alle sowie ergänzende Einbeziehung der in Kap. III,1 beschriebenen Niedersachsencard als ersten Schritt hin zu einem gebührenfreien Nahverkehr. Link zum Original
Langfristig wird ein gebührenfreier Nahverkehr angestrebt.
Wortlaut im Programm
Einführung eines einheitlichen, einfacheren und billigeren Tarifsystems für alle Busse und Bahnen in den Niedersächsischen Verkehrsverbünden mit max. 15 Euro für alle sowie ergänzende Einbeziehung der in Kap. III,1 beschriebenen Niedersachsencard als ersten Schritt hin zu einem gebührenfreien Nahverkehr. Link zum Original
Die Straßenplanungsämter von Land und Kommunen werden zu Mobilitätszentren umgebaut, die alle Verkehrsträger gleichberechtigt planen.
Wortlaut im Programm
Umbau der Straßenplanungsämter des Landes und der Kommunen zu Mobilitätszentren, die alle Verkehrsträger gleichberechtigt in ihre Bedarfs- und Bauplanungen einbeziehen. Link zum Original
Ein niedersächsisches Programm zum Ausbau von Fahrradwegen wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Starten eines niedersächsischen Fahrradwegausbauprogramms und Rechtsverpflichtung bei Landesstraßen zum Bau begleitender Fahrradwege. Link zum Original
Beim Bau von Landesstraßen wird der Bau begleitender Fahrradwege rechtlich verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Starten eines niedersächsischen Fahrradwegausbauprogramms und Rechtsverpflichtung bei Landesstraßen zum Bau begleitender Fahrradwege. Link zum Original
Ein Infrastrukturprogramm für den Schienengüterverkehr mit Kapazitätserhöhungen, Ausweichstrecken, neuen Gleisanschlüssen und regionalen Güterbahnhöfen wird unter Beachtung des Lärmschutzes für Anwohner erstellt.
Wortlaut im Programm
Erstellung eines Infrastrukturprogramms für den Schienengüterverkehr: Kurzfristige Kapazitätserhöhungen, Schaffung von Ausweichstrecken, Förderung neuer Gleisanschlüsse, Neubau/Reaktivierung regionaler Güterbahnhöfe bei Beachtung der berechtigten Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner an besserem Schutz vor Schienenlärm. Link zum Original
Statt der Y-Trasse wird das „Kleine Y“, die Strecke Wunstorf–Verden mit Weiterführung nach Bremen bzw. Rotenburg (Wümme), ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau des „Kleinen Y“, also der bestehenden Strecke Wunstorf-Verden und von dort weiter nach Bremen bzw. Rotenburg (Wümme), anstelle der Y-Trasse. Link zum Original
Ein Reaktivierungsprogramm für den Personenschienenverkehr reaktiviert mindestens eine Bahnstrecke pro Jahr und eröffnet Bahnhöfe wieder.
Wortlaut im Programm
Ein Reaktivierungsprogramm für den Personenschienenverkehr: Mindestens eine reaktivierte Bahnstrecke pro Jahr, Wiedereröffnung von Bahnhöfen, Trassensicherungsverträge gegen weiteren Abbau, Unterstützung örtlicher Initiativen. Link zum Original
Trassensicherungsverträge verhindern den weiteren Abbau von Bahnstrecken.
Wortlaut im Programm
Ein Reaktivierungsprogramm für den Personenschienenverkehr: Mindestens eine reaktivierte Bahnstrecke pro Jahr, Wiedereröffnung von Bahnhöfen, Trassensicherungsverträge gegen weiteren Abbau, Unterstützung örtlicher Initiativen. Link zum Original
Ein zuschlagfreies, umsteigefreies Interregio-Fernzugsystem mit Anbindung mittelgroßer Orte wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung eines zuschlagfreien Zugsystems Interregio als umsteigefreies Fernzugsystem. Hierbei müssen auch mittelgroße Orte angebunden werden. Link zum Original
Im vom Land geförderten Schienenverkehr entfällt die 1. Klasse.
Wortlaut im Programm
Vom Land geförderter Schienenverkehr braucht keine 1. Klasse. Link zum Original
In Zügen steht ausreichend Stauraum für Rollstühle, Kinderwagen, Fahrräder und Gepäck zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Stattdessen soll ausreichend Stauraum für Rollstühle, Kinderwagen, Fahrräder und Gepäck zur Verfügung stehen. Link zum Original
Stark ausgelastete Züge werden verlängert oder durch Verstärkerzüge entlastet.
Wortlaut im Programm
Besonders stark ausgelastete Züge müssen verlängert oder durch zusätzliche Verstärkerzüge entlastet werden. Link zum Original
Das Land fördert Car-Sharing und Park-and-Ride-Stellplätze für Fahrgemeinschaften.
Wortlaut im Programm
Angebote des Car-Sharings sowie die Errichtung von Park- und Ride- Stellplätzen für gemeinsame VerkehrspendlerInnen müssen vom Land gefördert werden. Link zum Original
Die Binnenwasserstraßenpolitik auf Flüssen wird ökologisch ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Binnenwasserstraßenpolitik auf Flüssen muss ökologisch ausgerichtet werden. Link zum Original
Schleusen und Häfen werden für Flachwasserschiffe angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Anpassung von Schleusen und Häfen für Flachwasserschiffe. Link zum Original
Binnenschiffe passen sich den Flüssen an statt umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Binnenschiffe müssen sich den zu befahrenden Flüssen anpassen. Link zum Original
An den Güterverkehrsstrecken zum und vom Jade-Weser-Port und andernorts werden Lärmschutz nach aktuellem Stand der Technik und Umgehungsstrecken geschaffen.
Wortlaut im Programm
Guter Lärmschutz entsprechend dem jeweiligen aktuellen Stand der Technik und Umgehungsstrecken an den Güterverkehrsstrecken zum und vom Jade-Weser Port sowie andernorts. Link zum Original
Die Genehmigung von Feldversuchen mit Gigalinern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Genehmigung der sogenannten Feldversuche von Gigalinern lehnen wir ab. Link zum Original
Der Bau der A22 (A20), der A33 und die Verlängerung der A39 werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns gegen den Bau der A22 (neuerdings A20 genannt), der A33 und der Verlängerung der A39 ein. Link zum Original
Das Land baut grundsätzlich keine neuen Umgehungsstraßen.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich kein Neubau von Umgehungsstraßen durch das Land, aber Reparatur vorhandener Straßenflächen. Link zum Original
Vorhandene Straßenflächen werden repariert.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich kein Neubau von Umgehungsstraßen durch das Land, aber Reparatur vorhandener Straßenflächen. Link zum Original
Individuelle Mobilität wird für alle gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen individuelle Mobilität für alle sichern – sie ist eine wichtige Grundlage der persönlichen Entfaltung. Link zum Original
Niedersachsen ergreift die Initiative für ein gemeinsames norddeutsches Hafenkonzept.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen soll die Initiative für ein gemeinsames norddeutsches Hafenkonzept ergreifen Link zum Original
Für niedersächsische Flughäfen gilt ein Nachtflugverbot.
Wortlaut im Programm
Landesweites Lärmschutzprogramm unter Einschluss eines Nachtflugverbotes für niedersächsische Flughäfen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.