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Grüne · Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2013

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · beschlossen 14.10.2012 · Original

Das Programm enthält 53 von 1.726 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 53
  1. Für Landesteile mit demografischen Problemen oder Arbeitsplatzverlusten wird wieder eine Landesentwicklungsgesellschaft geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für landesbereiche, die besondere demografische Herausforderungen oder den plötzlichen w egfall von vielen arbeitsplätzen zu bewältigen haben, zum beispiel im zuge der bundeswehrreform, wollen wir wieder eine landesentwicklungsgesellschaft zur unterstützung schaffen. Link zum Original
  2. Die Raumordnung wird ausgebaut, um unterirdische Nutzungskonflikte an Land und auf See zu minimieren.

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    Wortlaut im Programm
    zusätzlich wollen wir die instrumente der raumordnung ausbauen, um auch unterirdische nutzungskonflikte zu lande und auf dem meer zu minimieren. Link zum Original
  3. Die Raumordnung wird um ein Flächenmanagement mit Versiegelungs- und Leitungstrassen-Katastern erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    die oberirdische raumordnung wollen wir um ein Flächen-management mit landesweiten Versiegelungs- und leitungstrassen-Katastern erweitern, um sparsameres bauen zu fördern. Link zum Original
  4. Tourismuskommunen auch in strukturschwachen Regionen erhalten haushalterische Spielräume innerhalb des Konsolidierungsrahmens.

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    Wortlaut im Programm
    dazu ist es erforderlich, den t ourismuskommunen auch in strukturschwachen regionen dafür die haushalterischen Spielräume innerhalb des vorgegebenen Konsolidierungsrahmens zu genehmigen. Link zum Original
  5. Das Landesraumordnungsprogramm wird im Hinblick auf das Ziel überarbeitet, bis 2020 mehr Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen als verbraucht wird.

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    Wortlaut im Programm
    bis 2020 wollen wir in niedersachsen mehr Strom aus erneuerbaren energien erzeugen, als im land insgesamt verbraucht wird! das landesraumordnungsprogramm ist im Hinblick auf diese zielsetzung zu überarbeiten. Link zum Original
  6. Die Kommunen um den Asse-Schacht werden bei der Entwicklung einer atommüllfreien Zukunft unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Kommunen um den asse-Schacht brauchen angesichts der ungewollten risiken unsere unterstützung bei der entwicklung einer atommüllfreien zukunft. Link zum Original
  7. Mit dem Landesraumordnungsprogramm wird die Siedlungspolitik am tatsächlichen Bedarf und der vorhandenen Infrastruktur ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    mit dem landesraumordnungsprogramm (lroP) wollen wir die künftige Siedlungspolitik steuern und sie am tatsächlichen bedarf und der vorhandenen infrastruktur ausrichten. Link zum Original
  8. Zersiedlung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    wir sind gegen zersiedlung und unnötigen bodenabbau. Link zum Original
  9. Kommunen entscheiden weiterhin selbst, wie sie ihre Daseinsvorsorge nach hohen ökologischen und sozialen Standards organisieren.

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    Wortlaut im Programm
    die Kommunen müssen weiter selbst entscheiden können, wie sie ihre daseinsvorsorge anhand hoher ökologischer und sozialer Standards organisieren wollen. Link zum Original
  10. Für den demografischen Wandel werden nachhaltige Konzepte entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    nachhaltige Konzepte im umgang mit dem demografischen w andel und zukunftsfeste antworten für den ländlichen raum Link zum Original
  11. Für den ländlichen Raum werden zukunftsfeste Antworten gegeben.

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    Wortlaut im Programm
    nachhaltige Konzepte im umgang mit dem demografischen w andel und zukunftsfeste antworten für den ländlichen raum Link zum Original
  12. Leerstände und Bevölkerungsrückgang in einzelnen Regionen werden politisch konstruktiv bewältigt.

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    Wortlaut im Programm
    aber auch die sich verstärkenden leerstände und der bevölkerungsrückgang in einzelnen regionen müssen politisch konstruktiv bewältigt werden. Link zum Original
  13. Das Land unterstützt Kommunen beim Rückbau überflüssiger Bausubstanz und bei Revitalisierung.

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    Wortlaut im Programm
    damit sich die Kommunen nicht mit der ausweisung von billigbauland belasten, müssen sie vom land beim nötigen rückbau überflüssiger bausubstanz und bei revitalisierungsaktivitäten unterstützt werden. Link zum Original
  14. Es werden regional abgestimmte, verbindliche Konzepte der Regionalplanung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu bedarf es regional abgestimmter, verbindlicher Konzepte der regionalplanung. Link zum Original
  15. Aufgaben wie Verkehrsplanung, Abfallwirtschaft oder Wirtschaftsförderung werden verstärkt regional organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Viele aufgaben wie Verkehrsplanung, abfallwirtschaft oder w irtschaftsförderung können oft sinnvoller und effizienter auf regionaler ebene organisiert werden. Link zum Original
  16. Der kommunale Finanzausgleich gewährt Kommunen einen Ausgleich, die auf Binnenentwicklung statt großflächiger Baulandausweisung setzen.

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    Wortlaut im Programm
    der kommunale Finanzausgleich muss so ausgelegt werden, dass Kommunen, die im interesse der umwelt auf binnenentwicklung setzen, statt bauland großflächig neu auszuweisen, einen ausgleich erhalten. Link zum Original
  17. Das Landesraumordnungsprogramm steuert die Siedlungspolitik nach tatsächlichem Bedarf und vorhandener Infrastruktur.

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    Wortlaut im Programm
    mit dem landesraumordnungsprogramm wollen wir die künftige Siedlungspolitik steuern und sie am tatsächlichen bedarf und der vorhandenen infrastruktur ausrichten. Link zum Original
  18. Der demografische Wandel wird als gesamtgesellschaftliche Herausforderung angenommen und nachhaltig gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    wir grÜne wollen den demografischen w andel als gesamtgesellschaftliche Herausforderung annehmen und nachhaltig gestalten. Link zum Original
  19. Fördermittel für die ländliche Entwicklung, insbesondere aus EU-Mitteln, werden zielgerichteter für nachhaltige Wirtschaftsförderung eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Viele Fördermillionen insbesondere aus eu-mitteln fließen in die ländliche entwicklung. wir wollen diese für eine nachhaltige w irtschaftsförderung zielgerichteter einsetzen und legen den Schwerpunkt dabei auf regionen, die vom demografischen w andel besonders betroffen sind. Link zum Original
  20. Der Förderschwerpunkt liegt auf Regionen, die vom demografischen Wandel besonders betroffen sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Viele Fördermillionen insbesondere aus eu-mitteln fließen in die ländliche entwicklung. wir wollen diese für eine nachhaltige w irtschaftsförderung zielgerichteter einsetzen und legen den Schwerpunkt dabei auf regionen, die vom demografischen w andel besonders betroffen sind. Link zum Original
  21. Die Ausweisung immer neuer Wohn- und Gewerbeflächen trotz sinkender Bevölkerung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    es darf nicht sein, dass einige Kommunen trotz abnehmender bevölkerungszahlen immer neue w ohn- und gewerbeflächen ausweisen und die landschaft zersiedeln. Link zum Original
  22. Das Land entlastet die Kommunen bei der Herstellung von Barrierefreiheit und gibt ihnen Hilfestellungen.

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    Wortlaut im Programm
    wir grÜ-ne wollen darüber hinaus, dass das land verbindliche regelungen mit den Kommunen und öffentlichen trägern vereinbart, in denen klare zeitangaben für die flächendeckende einführung von barrierefreiheit in öffentlichen gebäuden enthalten sind. Hierbei muss das land die Kommunen entlasten und ihnen Hilfestellungen geben. Link zum Original
  23. Durch Änderung der Kommunalverfassung wird die paritätische Besetzung der Gremien kommunaler Gesellschaften sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    durch eine änderung der Kommunalverfassung stellen wir die paritätische besetzung in den gremien kommunaler gesellschaften sicher. Link zum Original
  24. Städte, Gemeinden und Landkreise erhalten eine ausreichende Beteiligung an den öffentlichen Einnahmen und Einfluss auf die lokale Daseinsvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Starke Städte, gemeinden und landkreise mit ausreichender beteiligung an den öffentlichen einnahmen und einfluss auf die lokale daseinsvorsorge. Link zum Original
  25. Das Land unterstützt breit getragene kommunale Kooperationsstrukturen rechtlich, organisatorisch und im Einzelfall finanziell.

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    Wortlaut im Programm
    breit getragene Strukturen der zusammenarbeit werden wir von der landesebene aus rechtlich, organisatorisch und im einzelfall auch durch einen finanziellen anreiz unterstützen. das grundsätzliche interesse und die bereitschaft zur Kooperation müssen jedoch zuvor lokal wachsen. Link zum Original
  26. Der rechtliche Rahmen für Formen kommunaler Kooperation wird überarbeitet und möglichst einheitlich gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    wir grÜne wollen den rechtlichen rahmen für unterschiedliche Formen der kommunalen Kooperation überarbeiten und möglichst einheitlich ausgestalten. Link zum Original
  27. Freiwillige Zusammenschlüsse von Gemeinden und Landkreisen werden weiter unterstützt und vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein zukunftsfähiges niedersachsen werden wir grÜne auch weiterhin freiwillige zusammenschlüsse von gemeinden und landkreisen unterstützen und voranbringen. Link zum Original
  28. Eine Gemeindefinanzreform soll den Kommunen neue finanzielle Spielräume verschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    eine gemeindefinanzreform soll den Kommunen wieder neue finanzielle Spielräume geben und die vorhandenen Steuern (gewerbe- und grundsteuern) durch weitere bemessungsgegenstände erweitern und modernisieren. Link zum Original
  29. Gewerbe- und Grundsteuer werden um weitere Bemessungsgegenstände erweitert und modernisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    eine gemeindefinanzreform soll den Kommunen wieder neue finanzielle Spielräume geben und die vorhandenen Steuern (gewerbe- und grundsteuern) durch weitere bemessungsgegenstände erweitern und modernisieren. Link zum Original
  30. Aufgaben dürfen vom Land nur mit entsprechender Finanzausstattung auf die Kommunen übertragen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    die Übertragung von aufgaben vom land auf die Kommunen darf nur mit entsprechender mittelausstattung erfolgen (Konnexität ). Link zum Original
  31. Der Bund übernimmt einen höheren Anteil an den Sozialkosten der Kommunen, etwa den Kosten der Unterkunft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    auch auf bundesebene wollen wir durch eine erhöhung des Spitzensteuersatzes der einkommensteuer, durch eine weitestgehende abschaffung des ehegatten-Splitting und durch einen höheren bundesanteil bei den sozialen Kosten (z. b. Kosten der unterkunft) die Finanzkraft der Kommunen stärken. Link zum Original
  32. Städte, Gemeinden und Landkreise sollen stark genug sein, künftige Herausforderungen mit innovativen Lösungen zu bewältigen.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen starke Städte, gemeinden und landkreise, die in der lage sind, die Herausforderungen der zukunft mit innovativen lösungen zu meistern. Link zum Original
  33. Die Kommunen benötigen eine ausreichende Beteiligung an den Steuereinnahmen und bestimmenden Einfluss auf die lokale Daseinsvorsorge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    dazu benötigen die Kommunen eine ausreichende beteiligung an den Steuereinnahmen und auch bestimmenden einfluss auf die wichtigen aufgabenfelder der lokalen daseinsvorsorge. Link zum Original
  34. Das Land setzt sich für ein wirkungsvolles Konnexitätsprinzip auch zwischen Bund und Kommunen ein.

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    Wortlaut im Programm
    das land setzt sich für ein wirkungsvolles Konnexitätsprinzip auch im Verhältnis zwischen bund und Kommunen ein. Link zum Original
  35. Fortlaufende Gebührenerhöhungen gelten nicht als Lösung der strukturellen Finanzprobleme der Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns grÜne ist eine fortlaufende gebührenerhöhung nicht die lösung der strukturellen Finanzprobleme der Städte und gemeinden. Link zum Original
  36. Die Kommunen erhalten eine aufgabengerechte und verlässliche Finanzausstattung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    wir machen uns deshalb für eine aufgabengerechte und verlässliche Finanzausstattung der Kommunen stark. Link zum Original
  37. Kürzungen des kommunalen Finanzausgleichs bei der Verbundquote werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Kürzungen des kommunalen Finanzausgleichs wie sie cdu und FdP bei der Verbundquote zulasten der Kommunen vorgenommen haben, lehnen wir ab. Link zum Original
  38. Die Selbstverwaltungsgarantie in Artikel 28 Grundgesetz wird ergänzt und eine Mindestfinanzausstattung der Kommunen in Bundes- und Landesverfassung festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    wir fordern eine ergänzung der in artikel 28 des grundgesetzes aufgeführten Selbstverwaltungsgarantie der Kommunen. darin muss verfassungsrechtlich auf bundes- und landesebene eine mindestfinanzausstattung der Kommunen festgeschrieben werden. Link zum Original
  39. Die Kommunalverfassung wird so geändert, dass alle nicht vertraulichen Entscheidungen kommunaler Vertretungen öffentlich beraten und beschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    wir wollen die niedersächsische Kommunalverfassung dahingehend ändern, dass alle entscheidungen in den kommunalen Vertretungen, die nicht der Vertraulichkeit unterliegen, in öffentlicher Sitzung behandelt und beschlossen werden müssen. Link zum Original
  40. Verwaltungs- und Hauptausschüsse der Kommunen tagen öffentlich, soweit keine vertraulichen Angelegenheiten betroffen sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    auch die bislang geheim tagenden Verwaltungs- und Hauptausschüsse sollen öffentlich tagen, sofern es sich nicht um vertrauliche angelegenheiten handelt. Link zum Original
  41. Die Beschlusskompetenz der kommunalen Verwaltungs- und Hauptausschüsse wird auf eng umrissene Themenfelder beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    auch die bislang geheim tagenden Verwaltungs- und Hauptausschüsse sollen öffentlich tagen, sofern es sich nicht um vertrauliche angelegenheiten handelt. ihre beschlusskompetenz wird auf eng umrissene themenfelder beschränkt (u.a. Personalangelegenheiten, rechnungsprüfung). Link zum Original
  42. Bei der Direktwahl von Bürgermeistern und Landräten wird die Stichwahl eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    außerdem werden wir bei der direktwahl von bürgermeisterinnen und landrätinnen die Stichwahl einführen, damit tatsächlich sichergestellt ist, dass die gewählte Person eine mehrheit der wählerinnen hinter sich hat. Link zum Original
  43. Die Wahlperiode von Landräten und Bürgermeistern wird wieder auf fünf Jahre verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    darüber hinaus wollen wir die w ahlperiode der landrätinnen und bürgermeisterinnen wieder auf fünf Jahre reduzieren. Link zum Original
  44. Das Quorum zur Einleitung eines Abwahlverfahrens wird von drei Vierteln auf zwei Drittel der Mitglieder des kommunalen Organs gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    das Quorum zur einleitung eines abwahlverfahrens soll von drei Viertel auf zwei drittel der mitglieder des kommunalen Selbstverwaltungsorgans gesenkt werden. Link zum Original
  45. Auch Bürgerinnen und Bürger können künftig ein Abwahlverfahren einleiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    auch bürgerinnen soll es künftig möglich sein, ein abwahlverfahren einzuleiten. Link zum Original
  46. Listenverbindungen bei Kommunalwahlen werden wieder zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    wir wollen die von Schwarz-gelb abgeschaffte möglichkeit wieder einführen, zu Kommunalwahlen listenverbindungen einzugehen. Link zum Original
  47. Die Regionen in Niedersachsen werden stärker mit anderen Regionen in Europa vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    wir werden daher die regionen in niedersachsen mit anderen regionen in europa stärker vernetzen – mit dem blick auf das Kleine und mit dem Vertrauen auf die menschen vor ort. Link zum Original
  48. Die Kommunen werden bei Agenda-21-Prozessen stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    wir werden die Kommunen bei agenda-21-Prozessen stärker unterstützen und ihnen auch in ihrem bestreben, Fair-t rade-Kommune zu werden, Hilfestellung anbieten. Link zum Original
  49. Kommunen, die Fair-Trade-Kommune werden wollen, erhalten Hilfestellung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    wir werden die Kommunen bei agenda-21-Prozessen stärker unterstützen und ihnen auch in ihrem bestreben, Fair-t rade-Kommune zu werden, Hilfestellung anbieten. Link zum Original
  50. Die für die kommunale Selbstverwaltung erforderliche Finanzausstattung der Kommunen wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherung einer für die kommunale Selbstverwaltung erforderlichen finanziellen ausstattung der Kommunen Link zum Original
  51. Die gesamtstaatlichen Finanzströme werden grundsätzlich neu bewertet und aufgeteilt, um die Dauerfinanzkrise vieler Länder und Kommunen zu beenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    dazu wollen wir eine grundsätzliche neubewertung und neuaufteilung der gesamtstaatlichen Finanzströme vornehmen, damit die dauerfinanzkrise vieler länder und Kommunen endlich beendet werden kann. Link zum Original
  52. Die kommunale Finanzhoheit wird durch eine Reform der Grundsteuer verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    daneben wollen wir die eigene kommunale Finanzhoheit durch eine reform der grundsteuer und der gewerbesteuer, die zu einer kommunalen w irtschaftssteuer weiterentwickelt werden soll, verbessern. Link zum Original
  53. Die Gewerbesteuer wird zu einer kommunalen Wirtschaftssteuer weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    daneben wollen wir die eigene kommunale Finanzhoheit durch eine reform der grundsteuer und der gewerbesteuer, die zu einer kommunalen w irtschaftssteuer weiterentwickelt werden soll, verbessern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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