Grüne NI · Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2013
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · beschlossen 14.10.2012 · Original
Das Programm enthält 283 von 1.726 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 283Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 92Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 283
Der Zugang zu guter Bildung soll für alle im Land sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen den zugang zu guter bildung für alle im land sicherstellen. Link zum Original
Das Erststudium soll wieder gebührenfrei werden.
Wortlaut im Programm
bildungsgerechtigkeit können wir nur erreichen, wenn der zugang zu bildung nicht vom einkommen abhängt. daher setzen wir uns als ersten Schritt dafür ein, das erststudium wieder gebührenfrei zu machen. Link zum Original
Schulpolitik soll genügend Zeit für nachhaltiges Lernen und Alternativen zum Turbo-Abitur bieten.
Wortlaut im Programm
grüne Schulpolitik bedeutet genügend zeit für nachhaltiges lernen und alternativen zum t urboabitur. Link zum Original
Die Blockade für Integrierte Gesamtschulen wird beendet.
Wortlaut im Programm
her werden wir die blockade für integrierte gesamtschulen beenden. Link zum Original
Die Aufrechterhaltung von Studiengebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
mit uns wird es keine Politik geben, die weiter die energiewende torpediert, gorleben als endlager durchsetzt, Studiengebühren aufrecht erhält, eine menschenunwürdige Flüchtlingspolitik betreibt, integrierte gesamtschulen ins abseits rückt oder der massentierhaltung den weg bereitet. Link zum Original
Eine Politik, die Integrierte Gesamtschulen ins Abseits rückt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
mit uns wird es keine Politik geben, die weiter die energiewende torpediert, gorleben als endlager durchsetzt, Studiengebühren aufrecht erhält, eine menschenunwürdige Flüchtlingspolitik betreibt, integrierte gesamtschulen ins abseits rückt oder der massentierhaltung den weg bereitet. Link zum Original
Eine Infrastruktur für lebenslanges Lernen soll geschaffen werden, zu der alle Menschen unabhängig von Einkommen und Hintergrund Zugang haben.
Wortlaut im Programm
es ist deshalb eine Kernaufgabe für die gesamte gesellschaft, eine infrastruktur für ein lebenslanges lernen zu schaffen, zu der alle menschen unabhängig von ihrem einkommen und ihrem Hintergrund zugang haben. Link zum Original
Land und Bund sollen die finanziellen Voraussetzungen für gute Bildung schaffen.
Wortlaut im Programm
land und bund müssen sich wieder auf ihre Verantwortung besinnen, die finanziellen Voraussetzungen für gute bildung zu schaffen. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung soll für alle Menschen frei von finanziellen Hürden sein.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen einen zugang zu bildung für alle menschen ermöglichen – frei von finanziellen Hürden. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung soll aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
das unsinnige Kooperationsverbot 1 zwischen land und bund muss aufgegeben werden. Link zum Original
Krippen-, Kindertagespflege- und Kindergartenplätze sollen qualitativ und quantitativ ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
der qualitative und quantitative ausbau von Krippen-, Kindertagespflege- und Kindergartenplätzen sowie eine bedarfsorientierte w eiterentwicklung zu Familienzentren Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen bedarfsorientiert zu Familienzentren weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
der qualitative und quantitative ausbau von Krippen-, Kindertagespflege- und Kindergartenplätzen sowie eine bedarfsorientierte w eiterentwicklung zu Familienzentren Link zum Original
Ausbildung, Fortbildung und Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
bessere ausbildung, Fortbildung, arbeitsbedingungen für erzieherinnen Link zum Original
Die Qualität der Kinderbetreuung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Qualität von Kinderbetreuung verbessern! Vereinbarkeit von Familie und beruf voranbringen! Kindern und Jugendlichen ausreichenden raum für entwicklung und entfaltung bieten! Link zum Original
Die für das Betreuungsgeld vorgesehenen 1,2 Milliarden Euro jährlich sollen in den Ausbau von Betreuungsplätzen fließen.
Wortlaut im Programm
die dafür notwendigen 1,2 milliarden euro jährlich wollen wir in den quantitativen und qualitativen ausbau von betreuungsplätzen sowie in die ausbildung und angemessene bezahlung von erzieherinnen investieren. Link zum Original
Die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Mittel sollen in Ausbildung und angemessene Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern fließen.
Wortlaut im Programm
die dafür notwendigen 1,2 milliarden euro jährlich wollen wir in den quantitativen und qualitativen ausbau von betreuungsplätzen sowie in die ausbildung und angemessene bezahlung von erzieherinnen investieren. Link zum Original
Eltern sollen beim Rechtsanspruch auf Betreuung zwischen Krippe und Tagespflege wählen können.
Wortlaut im Programm
eltern sollen bei der Verwirklichung ihres rechtsanspruchs auf betreuung die w ahl haben zwischen Krippe und t agespflege („t agesmütter und -väter“). Link zum Original
Die Qualität der Tagespflege soll durch Fachberatung verbessert werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne setzen uns dafür ein, dass die Qualität der tagespflege durch Fachberatung, höhere mindeststandards, eine gerechte entlohnung und verlässliche Vertretungsregelungen verbessert wird. Link zum Original
Für die Tagespflege sollen höhere Mindeststandards gelten.
Wortlaut im Programm
wir grÜne setzen uns dafür ein, dass die Qualität der tagespflege durch Fachberatung, höhere mindeststandards, eine gerechte entlohnung und verlässliche Vertretungsregelungen verbessert wird. Link zum Original
Tagespflegepersonen sollen gerecht entlohnt werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne setzen uns dafür ein, dass die Qualität der tagespflege durch Fachberatung, höhere mindeststandards, eine gerechte entlohnung und verlässliche Vertretungsregelungen verbessert wird. Link zum Original
In der Tagespflege sollen verlässliche Vertretungsregelungen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne setzen uns dafür ein, dass die Qualität der tagespflege durch Fachberatung, höhere mindeststandards, eine gerechte entlohnung und verlässliche Vertretungsregelungen verbessert wird. Link zum Original
Der Ausbau qualitätsvoller Krippenplätze hat Vorrang vor dem Ausbau von Tagespflegeplätzen.
Wortlaut im Programm
zur erfüllung des rechtsanspruchs hat der bedarfsgerechte ausbau von qualitätsvollen Krippenplätzen Vorrang vor dem ausbau von tagespflegeplätzen. Link zum Original
Das Land soll gemeinsam mit den Kommunen den Mangel an Erzieherinnen und Erziehern verhindern.
Wortlaut im Programm
nach erhebungen des Statistischen bundesamtes werden im Jahr 2014 über 3500 erzieherinnen in niedersachsen fehlen. das land muss hier endlich Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit den Kommunen diesen Fachkräftemangel verhindern. Link zum Original
Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Entwicklung und Bildung soll konzeptionell weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
das niedersächsische institut für frühkindliche entwicklung und bildung (niFbe) soll konzeptionell weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Personalstandards in Kinderbetreuungseinrichtungen sollen dringend verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuungseinrichtungen sind bildungseinrichtungen und feste bezugs- und Schutzräume für Kinder. um diesem anspruch gerecht zu werden, müssen dringend die Personalstandards verbessert werden. Link zum Original
Der Personalschlüssel für unter Dreijährige soll auf eine Erzieherin oder einen Erzieher pro fünf Kinder verbessert werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen in einem ersten Schritt den Personalschlüssel dahingehend ändern, dass für fünf Kinder eine erzieherin zur Verfügung steht. Link zum Original
Die Raumgröße für über Dreijährige soll dem Platzbedürfnis der Kinder gerecht werden.
Wortlaut im Programm
bei den über dreijährigen muss die raumgröße endlich dem Platzbedürfnis der Kinder gerecht werden. Link zum Original
Die Gruppengröße soll auf höchstens 20 Kinder pro Raum reduziert werden.
Wortlaut im Programm
nicht nur deshalb ist die reduzierung der gruppengröße auf maximal 20 Kinder in einem raum notwendig. Link zum Original
Eine verlässliche, bedarfsgerechte, wohnortnahe, hochwertige und inklusive Ganztagsbetreuung vom Krippen- bis zum Schulkind soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen eine verlässliche, bedarfsgerechte, wohnortnahe, hochwertige und inklusive ganztags-Kinderbetreuung in allen altersgruppen vom Krippen- bis zum Schulkind einführen. Link zum Original
Mittelfristig soll ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für alle Kita-Kinder entstehen.
Wortlaut im Programm
mittelfristig streben wir einen rechtsanspruch auf eine ganztagsbetreuung für alle Kita-Kinder an. Link zum Original
Das Angebot an Zweidrittel-Plätzen soll schnellstmöglich aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
das Platzangebot für zwei-drittel-Plätze muss schnellstmöglich aufgestockt werden. Link zum Original
Land, Bund und Kommunen sollen beim Betreuungsausbau entsprechend den regionalen Bedarfen eng zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
wir stehen für eine engagierte zusammenarbeit des landes mit dem bund und den Kommunen, um den betreuungsausbau entsprechend der regional unterschiedlichen bedarfe voranzubringen. Link zum Original
Betreuung soll auch während der bisherigen Schließzeiten der Kitas sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen darüber hinaus auch betreuung während der bisherigen Schließzeiten der Kitas und in den Ferienzeiten der Schulen sicherstellen. Link zum Original
Betreuung soll auch in den Schulferien sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen darüber hinaus auch betreuung während der bisherigen Schließzeiten der Kitas und in den Ferienzeiten der Schulen sicherstellen. Link zum Original
Der Anteil der Erzieherinnen und Erzieher mit Hochschulausbildung in Kitas soll steigen.
Wortlaut im Programm
wir wollen den anteil der erzieherinnen mit Hochschulausbildung in Kitas erhöhen. Link zum Original
Leitungskräfte in Kitas sollen auf Hochschulniveau ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
wir streben eine ausbildung der leitungskräfte in Kitas auf Hochschulniveau an, wobei ein fehlender Hochschulabschluss kein zwingendes ausschlusskriterium für die Übernahme einer leitungsfunktion darstellen sollte. Link zum Original
Ein fehlender Hochschulabschluss soll kein zwingendes Ausschlusskriterium für Kita-Leitungen sein.
Wortlaut im Programm
wir streben eine ausbildung der leitungskräfte in Kitas auf Hochschulniveau an, wobei ein fehlender Hochschulabschluss kein zwingendes ausschlusskriterium für die Übernahme einer leitungsfunktion darstellen sollte. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung von Kita-Fachkräften soll berufsbegleitend in Modulen möglich sein.
Wortlaut im Programm
dabei muss die aus- und w eiterbildung berufsbegleitend mit bildungsbausteinen (modulen) gewährleistet werden. Link zum Original
Sozialassistentinnen und -assistenten auf Erzieherstellen sollen entsprechend vergütet werden.
Wortlaut im Programm
werden Stellen für erzieherinnen mit Sozialassistentinnen besetzt, müssen sie auch entsprechend vergütet werden. Link zum Original
Mittelfristig sollen mindestens zwei Erzieherinnen oder Erzieher pro Gruppe arbeiten.
Wortlaut im Programm
mittelfristig sollen mindestens zwei erzieherinnen pro gruppe arbeiten. Link zum Original
Mehr Männer sollen für den Erzieherberuf gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
darüber hinaus wollen wir mehr männer von den Vorzügen des erzieherberufs überzeugen. Link zum Original
Mehr Erzieherinnen und Erzieher mit Migrationshintergrund sollen gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
um die interkulturelle arbeit der einrichtungen zu stärken, müssen auch mehr erzieherinnen mit migrationshintergrund gewonnen werden. Link zum Original
Kinder sollen nicht nach Besonderheiten oder zugeschriebenen Eigenschaften aussortiert werden.
Wortlaut im Programm
Kinder dürfen nicht weiter nach ihren besonderheiten oder zugeschriebenen eigenschaften (aus)sortiert werden! Link zum Original
Kinderbetreuungseinrichtungen sollen inklusiv aufgestellt sein.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuungseinrichtungen müssen deshalb inklusiv und interkulturell aufgestellt sein. Link zum Original
Kinderbetreuungseinrichtungen sollen interkulturell aufgestellt sein.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuungseinrichtungen müssen deshalb inklusiv und interkulturell aufgestellt sein. Link zum Original
Geschlechtssensible Erziehung soll in Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen und Erziehern stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen in der aus- und Fortbildung von erzieherinnen den aspekt der geschlechtssensiblen erziehung stärker in den Fokus rücken, und so geschlechtsspezifische Vorurteile in der erziehung vermeiden. Link zum Original
Die Sprachförderung in der Kita soll in Abstimmung zwischen Eltern, Kita und Schule erfolgen.
Wortlaut im Programm
die Sprachförderung in der Kita muss in niedersachsen neu konzipiert werden. Sie soll in abstimmung zwischen eltern, Kita und Schule geschehen. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen so fortgebildet werden, dass alltägliche Sprachbildung durch Bezugspersonen zum Kita-Alltag gehört.
Wortlaut im Programm
wir wollen erzieherinnen so fortbilden, dass die alltägliche Sprachbildung und -förderung zum Kita-alltag gehört und durch bezugspersonen der Kinder geleistet wird. Link zum Original
Die gemeinsame Betreuung von unter Dreijährigen mit und ohne Behinderung soll gesetzlich geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Für die gemeinsame betreuung von über dreijährigen mit und ohne behinderung gibt es bereits eine gesetzliche regelung. ein erfolgreicher modellversuch auf drängen der grÜnen hat gezeigt, dass diese auch für unter dreijährige sinnvoll ist. dennoch gibt es hierfür bisher keine gesetzliche regelung. dies werden wir ändern. Link zum Original
Flächendeckend sollen Betreuungseinrichtungen mit barrierefreien Räumen und Fachpersonal vorhanden sein.
Wortlaut im Programm
daher brauchen wir flächendeckend einrichtungen, die barrierefreie räumlichkeiten und Fachpersonal vorhalten. Link zum Original
Die Bedingungen in Betreuungseinrichtungen sollen so attraktiv sein, dass Eltern ihre Kinder gerne dorthin geben.
Wortlaut im Programm
die bedingungen müssen so attraktiv sein, dass eltern ihre Kinder gerne in betreuungseinrichtungen geben. Link zum Original
Eltern sollen intensiver in die Bildungsprozesse ihrer Kinder einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
darüber hinaus wollen wir eltern intensiver in die bildungsprozesse ihrer Kinder einbeziehen. Link zum Original
Schon in Kitas soll eine aktive Beteiligungskultur selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Schon in Kitas muss eine aktive beteiligungskultur zur Selbstverständlichkeit werden. Link zum Original
Im Politikunterricht sollen die Programme demokratischer Parteien behandelt und die Wahlverfahren erklärt werden.
Wortlaut im Programm
zur Vorbereitung auf die w ahlfähigkeit soll es an Schulen im rahmen des Politikunterrichts eine fachliche auseinandersetzung mit den Programmen der demokratischen Parteien und eine anleitung zu den w ahlverfahren geben. Link zum Original
Die Schule soll so gestaltet werden, dass mehr Zeit für Hobbys und Freizeitaktivitäten bleibt.
Wortlaut im Programm
wir wollen die Schule so gestalten, dass wieder mehr zeit für Hobbys und Freizeitaktivitäten bleibt. Link zum Original
Es sollen qualitativ hochwertige Ganztagsschulen für alle entstehen.
Wortlaut im Programm
Qualitativ hochwertige ganztagsschulen für alle und längeres gemeinsames lernen Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen länger gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Qualitativ hochwertige ganztagsschulen für alle und längeres gemeinsames lernen Link zum Original
Es sollen Alternativen zum Turbo-Abitur geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
genügend zeit für nachhaltiges lernen – alternativen zum t urbo-abitur schaffen Link zum Original
Die Hürden für die Gründung von Gesamtschulen sollen fallen.
Wortlaut im Programm
Schluss mit den Hürden für die gründung von gesamtschulen – den elternwillen ernst nehmen und unterstützen Link zum Original
Alle Schulen sollen zu inklusiven Schulen umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den umbau aller Schulen zu inklusiven Schulen verantwortungsvoll voranbringen Link zum Original
Die Klassen sollen kleiner werden.
Wortlaut im Programm
Kleinere Klassen, mehr individuelle Förderung, bildungsberatung und weniger Schulabbrecherinnen Link zum Original
Die individuelle Förderung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Kleinere Klassen, mehr individuelle Förderung, bildungsberatung und weniger Schulabbrecherinnen Link zum Original
Die Bildungsberatung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Kleinere Klassen, mehr individuelle Förderung, bildungsberatung und weniger Schulabbrecherinnen Link zum Original
Die Zahl der Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher soll sinken.
Wortlaut im Programm
Kleinere Klassen, mehr individuelle Förderung, bildungsberatung und weniger Schulabbrecherinnen Link zum Original
Das Schulsystem soll die soziale Spaltung überwinden statt sie zu verfestigen.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen ein Schulsystem, das die zukunftsfähigkeit unserer gesellschaft sichert und dazu beiträgt, die soziale Spaltung zu überwinden, anstatt sie zu verfestigen. Link zum Original
Inklusives Lernen soll flächendeckend ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen flächendeckend das inklusive lernen ausbauen und durch mehr Qualität im unterricht und an den Schulen mehr bildungsgerechtigkeit verwirklichen. Link zum Original
Mehr Qualität im Unterricht soll mehr Bildungsgerechtigkeit schaffen.
Wortlaut im Programm
wir wollen flächendeckend das inklusive lernen ausbauen und durch mehr Qualität im unterricht und an den Schulen mehr bildungsgerechtigkeit verwirklichen. Link zum Original
In der Schule sollen Lernen miteinander, Vielfalt als Chance und stärkere Ermutigung der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
grüne Schulpolitik will darüber hinaus, dass in der Schule das lernen miteinander und voneinander möglich wird, dass Vielfalt als chance begriffen wird und dass Kinder und Jugendliche in stärkerem maße ermutigt werden als bisher. Link zum Original
Schulträger sollen über Gemeinde-, Kreis- und Landesgrenzen hinweg kooperieren, um im ländlichen Raum wohnortnahe Schulangebote zu sichern.
Wortlaut im Programm
außerdem wollen wir, dass die Schulträger über gemeinde-, Kreis- und auch landesgrenzen hinweg kooperieren, um gerade im ländlichen raum Kindern und Jugendlichen den zugang zu wohnortnahen Schulangeboten zu ermöglichen. Link zum Original
Gemeinsames Lernen in inklusiven Schulen gilt als Grundlage einer zukunftsfähigen Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
gemeinsames lernen in inklusiven Schulen bildet die grundlage für eine zukunftsfähige gesellschaft. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention soll als erster Schritt zu einer inklusiven Pädagogik umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
die umsetzung der un-Konvention für die rechte von menschen mit behinderungen ist für uns grÜne ein erster Schritt zur entwicklung einer inklusiven Pädagogik, die alle menschen in ihrer sozialen und kulturellen unterschiedlichkeit respektiert, sich der Vielfalt der t alente annimmt und allen Kindern und Jugendlichen erfolgreiches lernen ermöglicht. Link zum Original
Angestrebt wird eine gemeinsame Schule von der ersten Klasse bis zu einem ersten Abschluss nach neun Schuljahren mit gemeinsamem Unterricht und individueller Förderung.
Wortlaut im Programm
auf dieser grundlage baut das grÜne Konzept der neuen Schule auf. es sieht eine gemeinsame Schule von der ersten Klasse bis zu einem ersten abschluss nach neun Schuljahren vor, in der alle Kinder gemeinsam unterrichtet und individuell gefördert werden. Link zum Original
Schulpolitik soll gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
unser ziel ist es, Schulpolitik gemeinsam mit den menschen vor ort zu gestalten. Link zum Original
Alle Schulen sollen ab Klasse 8 eine qualifizierte Berufs- und Studienorientierung anbieten.
Wortlaut im Programm
alle Schulen sind gefordert, ab Klasse 8 eine qualifizierte berufs- und Studienorientierung anzubieten. Link zum Original
Keine Schulform wird aufgegeben, für die es einen ausreichenden Elternwunsch gibt.
Wortlaut im Programm
daher haben wir bei allen reformbemühungen die interessen der menschen im blick und werden keine Schulform aufgeben, für die es einen ausreichenden elternwunsch gibt. Link zum Original
Alle Schulen sollen zu einer Pädagogik der Vielfalt und individuellen Förderung verpflichtet werden.
Wortlaut im Programm
Klar ist aber auch, dass wir sämtliche Hebel in bewegung setzen werden, um alle Schulen zu einer Pädagogik der Vielfalt und der individuellen Förderung zu verpflichten, die die Schülerinnen zu selbstständigem und eigenverantwortlichen lernen ermutigt. Link zum Original
Im Schulgesetz soll ermöglicht werden, dass Gesamtschulen andere Schulangebote ersetzen können.
Wortlaut im Programm
diese ungerechtigkeit gegenüber dem w unsch der eltern wollen wir überwinden und zukünftig im Schulgesetz die möglichkeit schaffen, dass gesamtschulen andere Schulangebote ersetzen können. Link zum Original
Haupt-, Real- und Oberschulen sollen bei Interesse vor Ort zu integrativen Schulen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
gemeinsam mit den Schulträgern und den betroffenen vor ort wollen wir – wo das interesse dazu besteht – Haupt-, real- und oberschulen zu integrativen Schulen weiterentwickeln. Link zum Original
Jede Schule soll einen Weg zum Abitur über eine eigene oder fest kooperierende gymnasiale Oberstufe offenhalten.
Wortlaut im Programm
Jede Schule muss auch einen weg zum abitur offenhalten. Hierfür braucht sie eine eigene gymnasiale oberstufe oder muss fest mit einer oberstufe kooperieren. Link zum Original
Übergangskonzepte von der Kita in die Grundschule sollen verpflichtend werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen die entwicklung von Übergangskonzepten von der Kita in die grundschule verpflichtend einführen. Link zum Original
Beratungsangebote sollen einen nahtlosen Übergang in die Grundschule ermöglichen.
Wortlaut im Programm
durch die bereitstellung von beratungsangeboten wollen wir einen nahtlosen Übergang für einen erfolgreichen Start in der grundschule ermöglichen. Link zum Original
Grundschulen sollen bei der Einrichtung flexibler Eingangsstufen und altersübergreifenden Lernens unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
grundschulen werden dabei unterstützt, wenn sie flexible eingangsstufen einrichten oder verschiedene Formen des altersübergreifenden lernens einrichten wollen. Link zum Original
Kleine wohnortnahe Grundschulen sollen erhalten bleiben, wenn ein pädagogisches Konzept erfolgreiches Lernen sichert.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen Standorte kleiner wohnortnaher grundschulen aufrechterhalten, wenn in einem pädagogischen Konzept – zum beispiel durch altersgemischtes lernen und jahrgangsübergreifenden unterricht – erfolgreiches lernen gesichert werden kann. Link zum Original
Die Hürden für die Errichtung von Gesamtschulen sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
die Hürden für die errichtung von gesamtschulen müssen gesenkt und auch kleinere gesamtschulen zugelassen werden. Link zum Original
Auch kleinere Gesamtschulen sollen zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
die Hürden für die errichtung von gesamtschulen müssen gesenkt und auch kleinere gesamtschulen zugelassen werden. Link zum Original
Förderschulen sollen zu Förderzentren weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen die Förderschulen im dialog mit den Schulträgern, den Kommunen und den menschen vor ort zu Förderzentren weiterentwickeln und schrittweise in die bestehenden allgemeinen Schulen integrieren. Link zum Original
Förderschulen sollen schrittweise in die allgemeinen Schulen integriert werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen die Förderschulen im dialog mit den Schulträgern, den Kommunen und den menschen vor ort zu Förderzentren weiterentwickeln und schrittweise in die bestehenden allgemeinen Schulen integrieren. Link zum Original
Jedes Kind soll unabhängig vom Unterstützungsbedarf ein uneingeschränktes Recht auf einen inklusiven Schulplatz haben.
Wortlaut im Programm
wichtig ist, dass jedes Kind unabhängig vom unterstützungsbedarf das uneingeschränkte recht auf einen inklusiven Schulplatz wahrnehmen kann. Link zum Original
Für Kinder mit außergewöhnlichen Begabungen sollen die erforderlichen Lernbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
inklusion bedeutet für uns auch, für Kinder mit außergewöhnlichen begabungen die erforderlichen lernbedingungen zu schaffen. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen Kinder besser fördern, Bildungsbenachteiligungen ausgleichen und Familien entlasten.
Wortlaut im Programm
ganztagsschulen sollen Kinder in ihrer gesamten entwicklung besser fördern, bildungsbenachteiligungen ausgleichen und Familien entlasten. Link zum Original
Schulträger und Gymnasien sollen gemeinsam zwischen Abitur nach zwölf oder 13 Jahren wählen können.
Wortlaut im Programm
bei den gymnasien wollen wir den Schulträgern und Schulen gemeinsam ermöglichen, sich für ein abitur nach zwölf oder 13 Jahren zu entscheiden. Link zum Original
Statt einer Einheitspädagogik soll die umfassende Persönlichkeitsbildung aller Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
stelle einer einheitspädagogik des gleichschritts steht für uns grÜne die umfassende Persönlichkeitsbildung aller Schülerinnen im mittelpunkt. Link zum Original
Die Lehrpläne sollen reformiert und verschlankt werden.
Wortlaut im Programm
wir grüne werden uns daher für eine reformierung und Verschlankung der lehrpläne sowie für die neuordnung der unterrichtsstrukturen und der Stundenplangestaltung einsetzen. Link zum Original
Unterrichtsstrukturen und Stundenplangestaltung sollen neu geordnet werden.
Wortlaut im Programm
wir grüne werden uns daher für eine reformierung und Verschlankung der lehrpläne sowie für die neuordnung der unterrichtsstrukturen und der Stundenplangestaltung einsetzen. Link zum Original
Der Nachmittagsbereich der Schulen soll konzeptionell überarbeitet und inhaltlich genutzt werden.
Wortlaut im Programm
nachmittagsbereich muss darüber hinaus konzeptionell überarbeitet und inhaltlich genutzt werden und kann nicht weiter überwiegend der aufbewahrung der Kinder dienen. Link zum Original
Schülerinnen und Schülern sollen flexiblere Wege zum Abitur eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen den Schülerinnen dagegen wieder flexiblere möglichkeiten zum abitur eröffnen. Link zum Original
Mit dem Konzept „Abi neu denken“ soll eine Alternative zum Turbo-Abitur geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
wir werden mit einem Konzept „abi neu denken“ eine alternative zum t urbo-abitur schaffen und damit vielen jungen menschen erfolgreiche bildungswege und mehr zeit für außerschulische aktivitäten und auslandsaufenthalte ermöglichen. Link zum Original
Gesamtschulen sollen generell wieder das Abitur nach 13 Jahren anbieten können.
Wortlaut im Programm
die gesamtschulen sollen entsprechend ihrem pädagogischen Konzept wieder generell das abitur nach 13 Jahren anbieten können. Link zum Original
Die Schulen sollen schrittweise zu gebundenen Ganztagsschulen mit verbindlicher Kernzeit ab der Grundschule weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen die niedersächsischen Schulen gemeinsam mit den Schulträgern und den Schulen schrittweise zu gebundenen ganztagsschulen weiterentwickeln – mit einer verbindlichen Kernzeit von der grundschule an. Link zum Original
Für Ganztagsschulen soll ein verbindliches Rahmenkonzept mit Spielraum für örtliche Ausgestaltung gelten.
Wortlaut im Programm
grundlage wird ein verbindliches rahmenkonzept sein, das ausgehend von den erfordernissen der Schülerinnen einen sinnvollen lernrhythmus ermöglicht und Spielraum für die ausgestaltung des örtlichen ganztagsschulkonzepts eröffnet. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen mit örtlichen Vereinen, der Jugendhilfe und außerschulischen Partnern kooperieren.
Wortlaut im Programm
die Kooperation mit örtlichen Vereinen, angeboten der Jugendhilfe und außerschulischen Partnerinnen kann die Schule dabei eng mit ihrer gemeinde oder ihrem Stadtteil verknüpfen. Link zum Original
Die Leistungsbewertung soll etwa durch Leistungsportfolios und Lernentwicklungsberichte neu gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
in einem ersten Schritt wollen wir die leistungsbewertung neu gestalten, zum beispiel durch die einführung von leistungsportfolios und lernentwicklungsberichten. Link zum Original
Die unterrichtsbegleitende Lernberatung für Schülerinnen, Schüler und Eltern soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
unterrichtsbegleitende lernberatung der Schülerinnen und eltern sollen ausgebaut werden, um allen beteiligten mehr Sicherheit bei der gestaltung des persönlichen lernwegs zu geben. Link zum Original
Lehrkräfte sollen regelmäßige Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern erhalten.
Wortlaut im Programm
Für die lehrerinnen soll es regelmäßige rückmeldungen der Schülerinnen geben, um so zur Verbesserung des unterrichtes beizutragen. Link zum Original
Der Bildungsauftrag im Schulgesetz soll säkular formuliert werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen den bildungsauftrag im Schulgesetz säkular formulieren. Link zum Original
Das Fächerangebot in der Lehrkräfteaus- und -weiterbildung soll für den Unterricht über Religionen und Weltanschauungen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
damit qualifizierte lehrkräfte zur Verfügung stehen, wird das Fächerangebot in der lehrerinnenaus- und -weiterbildung entsprechend erweitert. Link zum Original
Konfessionsgebundener Religionsunterricht soll weiterhin als Wahlpflichtfach angeboten werden.
Wortlaut im Programm
daneben soll es konfessionsgebundenen religionsunterricht weiterhin als w ahlpflichtfach geben. Link zum Original
Konfessioneller Religionsunterricht soll Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrer Konfession offenstehen.
Wortlaut im Programm
daneben soll es konfessionsgebundenen religionsunterricht weiterhin als w ahlpflichtfach geben. diesen unterricht sollen Schülerinnen unabhängig von ihrer Konfession, je nach interesse für eine religion oder Konfession, besuchen können. Link zum Original
Die Schule soll allen Kindern und Jugendlichen den Aufbau interkultureller Kompetenzen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
die gemeinsame Schule in einer inklusiven migrationsgesellschaft muss allen Kindern und Jugendlichen den aufbau interkultureller Kompetenzen ermöglichen. Link zum Original
Bewegung soll täglicher Bestandteil des Schullebens werden.
Wortlaut im Programm
bewegung muss täglicher bestandteil des Schullebens werden. Link zum Original
Gesundheitsförderung und Sport sollen in allen Schulformen durch Konzepte zur täglichen Bewegungszeit einen höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
der gesundheitsförderung und dem Sport muss in allen Schulformen ein höherer Stellenwert im Schulalltag durch Konzepte zur täglichen bewegungszeit beigemessen werden. Link zum Original
In der Grundschule soll eine dritte Sportstunde eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
deshalb wollen wir die dritte Sportstunde in der grundschule einführen. Link zum Original
Musik, Kunst und Darstellendes Spiel sollen genauso selbstverständlich zum Stundenplan gehören wie Mathematik oder Deutsch.
Wortlaut im Programm
musik, Kunst und darstellendes Spiel haben eine ebenso grundlegende bedeutung für die ganzheitliche Persönlichkeitsbildung. wir wollen deshalb dafür sorgen, dass dieser bereich genauso selbstverständlich zum Stundenplan gehört wie mathematik oder deutsch. Link zum Original
Die Zahl der Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher soll sinken.
Wortlaut im Programm
ziel grÜner Schulpolitik ist es, die zahl der Schulabbrecherinnen zu verringern und allen Schülerinnen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft erfolgreiches lernen und hochwertige bildungsabschlüsse zu ermöglichen. Link zum Original
Allen Schülerinnen und Schülern sollen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft hochwertige Bildungsabschlüsse ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
ziel grÜner Schulpolitik ist es, die zahl der Schulabbrecherinnen zu verringern und allen Schülerinnen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft erfolgreiches lernen und hochwertige bildungsabschlüsse zu ermöglichen. Link zum Original
Die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen die individuelle Förderung von Schülerinnen ausbauen und auf diese weise Sitzenbleiben und abschulen überflüssig machen. Link zum Original
Sitzenbleiben und Abschulen sollen überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen die individuelle Förderung von Schülerinnen ausbauen und auf diese weise Sitzenbleiben und abschulen überflüssig machen. Link zum Original
Für Kinder mit diagnostizierter Teilleistungsstörung soll ein angemessener Nachteilsausgleich verbindlich vorgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
insbesondere muss für Kinder mit diagnostizierter t eilleistungsstörung (legasthenie, dyskalkulie etc.) ein angemessener nachteilsausgleich und individuelle Förderung zwingend vorgeschrieben werden. Link zum Original
Für Kinder mit diagnostizierter Teilleistungsstörung soll individuelle Förderung verbindlich vorgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
insbesondere muss für Kinder mit diagnostizierter t eilleistungsstörung (legasthenie, dyskalkulie etc.) ein angemessener nachteilsausgleich und individuelle Förderung zwingend vorgeschrieben werden. Link zum Original
Die Schulklassen sollen kleiner werden.
Wortlaut im Programm
hinaus setzen wir uns für kleinere Klassen und eine bessere Personalausstattung in den Schulen ein, damit lehrkräfte entlastet und Schülerinnen besser gefördert werden. Link zum Original
Die Personalausstattung der Schulen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
hinaus setzen wir uns für kleinere Klassen und eine bessere Personalausstattung in den Schulen ein, damit lehrkräfte entlastet und Schülerinnen besser gefördert werden. Link zum Original
Der Zweite Bildungsweg soll stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
der zweite bildungsweg mit seinen wachsenden aufgaben für junge menschen muss als zusatzangebot stärker gefördert werden. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte mit Migrationshintergrund sollen eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen die Vielfalt in den Klassenzimmern auch im lehrerinnenzimmer abbilden und setzen uns dafür ein, dass mehr lehrerinnen mit migrationshintergrund eingestellt werden. Link zum Original
Schulen sollen qualifiziertes Personal sowie Beratung und Unterstützung auf dem Weg zur inklusiven Schule erhalten.
Wortlaut im Programm
deshalb brauchen die Schulen qualifiziertes Personal und umfangreiche beratung und unterstützung auf dem weg zu einer inklusiven Schule. Link zum Original
Die schulischen Beratungs- und Unterstützungssysteme sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen die vorhandenen beratungs- und unter - stützungssysteme ausbauen. Link zum Original
Schulsozialarbeit soll fester Bestandteil aller Schulen werden.
Wortlaut im Programm
setzen uns dafür ein, dass die Schulsozialarbeit fester bestandteil aller Schulen wird. Link zum Original
Alle schulpflichtigen Schülerinnen und Schüler sollen ab zumutbaren Schulweggrenzen Anspruch auf kostenfreie Schülerbeförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
unser langfristiges ziel ist es, dass alle schulpflichtigen Schülerinnen – ab den kommunal zu bestimmenden zumutbaren Schulweggrenzen – einen anspruch auf kostenfreie Schülerbeförderung erhalten. Link zum Original
Die pädagogische Eigenverantwortung der Schulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen dieser entwicklung entgegenwirken und vor allen dingen die pädagogische eigenverantwortung der Schulen stärken. Link zum Original
Schulen sollen Gestaltungsspielräume für Schwerpunkte, Profilbildung und pädagogische Konzepte erhalten.
Wortlaut im Programm
Schulen kennen die bedingungen vor ort am besten. Sie benötigen gestaltungsspielräume für Schwerpunktsetzungen, Profilbildung und die entwicklung pädagogischer Konzepte zur Verwirklichung inklusiven gemeinsamen lernens und individueller Förderung aller Schülerinnen. Link zum Original
Eine einseitige Beeinflussung von Schulen durch Organisationen, Interessenverbände und Unternehmen soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
eine einseitige beeinflussung durch organisationen, interessenverbände und unternehmen muss verhindert werden. Link zum Original
Führungskräfte in Schule und Schulbehörde sollen durch Qualifizierungsprogramme gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen mit Qualifizierungsprogrammen und einem rahmenkonzept zur Personalentwicklung in Schule und Schulbehörde die Führungskompetenzen verbessern und die leistungsfähigkeit von Führungskräften und Funktionsträgerinnen steigern. Link zum Original
Für Schule und Schulbehörde soll ein Rahmenkonzept zur Personalentwicklung erstellt werden.
Wortlaut im Programm
wir wollen mit Qualifizierungsprogrammen und einem rahmenkonzept zur Personalentwicklung in Schule und Schulbehörde die Führungskompetenzen verbessern und die leistungsfähigkeit von Führungskräften und Funktionsträgerinnen steigern. Link zum Original
Kostenlose Teilhabe an staatlicher Bildung gilt als zentraler Eckpfeiler der Chancengleichheit.
Wortlaut im Programm
wir grÜne sehen in der kostenlosen t eilhabe an staatlicher bildung einen zentralen eckpfeiler für die Verwirklichung von chancengleichheit. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
wir grÜne werden eine reform der lehrerinnenausbildung und eine Qualifizierungsoffensive für guten unterricht auf den weg bringen, um lehrkräfte auf die Herausforderungen einer inklusiven Pädagogik vorzubereiten. Link zum Original
Eine Qualifizierungsoffensive für guten Unterricht soll Lehrkräfte auf inklusive Pädagogik vorbereiten.
Wortlaut im Programm
wir grÜne werden eine reform der lehrerinnenausbildung und eine Qualifizierungsoffensive für guten unterricht auf den weg bringen, um lehrkräfte auf die Herausforderungen einer inklusiven Pädagogik vorzubereiten. Link zum Original
Teilleistungsstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie werden verpflichtendes Thema in der Aus- und Weiterbildung aller Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
in der aus- und w eiterbildung von lehrerinnen setzen wir uns dafür ein, dass t eilleistungsstörungen wie legasthenie und dyskalkulie ein verpflichtendes thema für alle lehrerinnen wird. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept bündelt universitäre Phase, Vorbereitungsdienst sowie Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
wir werden ein gesamtkonzept erarbeiten, in dem die universitäre Phase, der Vorbereitungsdienst und die berufsbegleitende Fort- und w eiterbildung aufeinander bezogen und gebündelt werden. Link zum Original
Ein Programm für Berufsanfänger verbessert den Übergang vom Studium in den Lehrerberuf.
Wortlaut im Programm
mit einem Programm für berufsanfängerinnen wollen wir insbesondere den Übergang vom Studium in den lehrerinnenberuf verbessern. Link zum Original
Die berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften wird verpflichtend eingeführt.
Wortlaut im Programm
darüber hinaus soll die berufsbegleitende Fort- und w eiterbildung verpflichtend eingeführt werden. Link zum Original
Die Lehrerbildung wird gesetzlich zukunftsorientiert geregelt.
Wortlaut im Programm
wir grÜ-ne setzen uns für eine gesetzliche regelung für eine zukunftsorientierte lehrerinnenbildung ein. Link zum Original
Es gibt einen Rechtsanspruch auf faire Bewertung im Ausland erworbener Lehramtsqualifikationen.
Wortlaut im Programm
wir wollen einen rechtsanspruch auf eine faire bewertung von im ausland erworbenen lehramtsqualifikationen umsetzen. Link zum Original
An Schulen wird nicht einseitig für die Bundeswehr geworben.
Wortlaut im Programm
wir wollen kein einseitiges werben für die bundeswehr in den Schulen. Link zum Original
Schulen betreiben eine umfassende Friedenserziehung unter Beteiligung verschiedener Akteure.
Wortlaut im Programm
Stattdessen setzen wir uns für eine umfassende Friedenserziehung ein, die unter beteiligung verschiedener akteurinnen eine differenzierte meinungsbildung ermöglicht. Link zum Original
Mit allen Beteiligten werden Eckpunkte für ein Programm zur demokratischen Schulentwicklung erarbeitet.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen zusammen mit allen beteiligten eckpunkte für ein Programm „gemeinsam gute Schule entwickeln – demokratische t eilhabe verwirklichen“ erarbeiten. Link zum Original
Im Schulvorstand bestimmen Schüler, Eltern und Lehrkräfte drittelparitätisch mit.
Wortlaut im Programm
im Schulvorstand wollen wir eine drittelparität verwirklichen, das bedeutet, dass dort Schülerinnen, eltern und lehrerinnen gleichberechtigt mitbestimmen dürfen. Link zum Original
Die Beteiligung der Schüler an Unterricht, Schulleben und Raumgestaltung wird wesentlich verstärkt.
Wortlaut im Programm
die Partizipation der Schülerinnen an der gestaltung des unterrichtes, des Schullebens, der räumlichen gegebenheiten etc. soll wesentlich intensiviert werden. Link zum Original
Alltägliche Beteiligungskultur wird Bestandteil des Leitbilds aller Schulen.
Wortlaut im Programm
alltägliche beteiligungskultur muss selbstverständlicher bestandteil des leitbilds aller Schulen werden. Link zum Original
Mit Kommunen und Landkreisen werden landesweite Standards für regionale inklusive Bildungslandschaften entwickelt.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen mit den Kommunen, landkreisen und den menschen vor ort landesweite Standards für regionale inklusive bildungslandschaften entwickeln. Link zum Original
Die staatliche Schulaufsicht wird so organisiert, dass sie Schulen zu eigenverantwortlichem Handeln ermutigt.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen die staatliche Schulaufsicht so organisieren, dass sie Schulen ermutigt, eigenverantwortlich zu handeln. Link zum Original
Das Beratungs- und Unterstützungssystem für Schulen wird in einer eigenen Struktur gebündelt.
Wortlaut im Programm
neben den im grundgesetz verankerten aufsichtlichen aufgaben soll das beratungs- und unterstützungssystem in einer eigenen Struktur gebündelt werden, das den Schulen direkt und zeitnah zur Verfügung steht. Link zum Original
Lehrkräfte und Schulen legen über die Qualität ihrer Arbeit Rechenschaft ab.
Wortlaut im Programm
eigenverantwortung in einem staatlich verantworteten bildungssystem erfordert rechenschaftslegung. dazu gehört, dass die lehrkräfte über die Qualität ihrer arbeit rechenschaft ablegen müssen und auch die Schule insgesamt. Link zum Original
Eine Schulinspektion überprüft regelmäßig alle Schulen und nicht nur anlassbezogen.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen weiterhin eine Schulinspektion, die in regelmäßigen abständen alle Schulen überprüft und nicht nur anlassbezogen einige wenige Schulen in den blick nimmt. Link zum Original
Die Schulinspektion wird weiterentwickelt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
wir wollen die inspektion weiterentwickeln und stärken Link zum Original
Statt Warteschleifen gibt es mehr Unterstützung beim Übergang von der Schule in die duale Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Statt teurer w arteschleifen mehr unterstützung beim Übergang von der Schule in die duale ausbildung Link zum Original
Die Qualität der beruflichen Bildung bleibt trotz des demografischen Wandels erhalten.
Wortlaut im Programm
Qualität der beruflichen bildung trotz des demografischen w andels erhalten Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung sollen gleichwertig sein.
Wortlaut im Programm
wir grÜne verfolgen weiterhin das ziel der gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher bildung. Link zum Original
Berufliche Bildung und Studium werden stärker verknüpft.
Wortlaut im Programm
berufliche bildung und Studium wollen wir stärker verknüpfen. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung mit Betrieb und Berufsschule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
wir wollen die erfolgreiche duale berufsausbildung mit den beiden lernorten betrieb und berufsschule stärken. Link zum Original
Berufsbildende Schulen und Betriebe werden bei Konzepten zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses unterstützt.
Wortlaut im Programm
berufsbildende Schulen und betriebe wollen wir dabei unterstützen, wirksame Konzepte zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu entwickeln, zum beispiel durch attraktive Praktikumsangebote oder an das duale Studium angelehnte Formen der Fachkräftebindung. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird transparenter, durchlässiger und flexibler.
Wortlaut im Programm
der Vielfalt der persönlichen bildungsbiografien der bürgerinnen wollen wir durch mehr transparenz, durchlässigkeit und Flexibilität in der beruflichen bildung rechnung tragen. Link zum Original
Erworbene Kompetenzen werden für jeden Berufsbildungsabschnitt auf Grundlage des europäischen Referenzsystems dokumentiert und zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Für jeden absolvierten berufsbildungsabschnitt sollen die erworbenen Kompetenzen auf der grundlage des europäischen referenzsystems dokumentiert und zertifiziert werden. Link zum Original
Die Unterteilung der Ausbildung in Abschnitte darf die Ausbildungsinhalte nicht verringern.
Wortlaut im Programm
eine unterteilung der ausbildung in bildungsabschnitte darf dabei nicht dazu führen, dass ausbildungsinhalte insgesamt reduziert werden. Link zum Original
Im Berufsleben oder Ehrenamt erworbene Kompetenzen werden anerkannt.
Wortlaut im Programm
im Sinne eines lebenslangen lernens wollen wir die anerkennung von Kompetenzen ermöglichen, die im berufsleben oder im ehrenamt erworben werden. Link zum Original
Inklusion in der beruflichen Bildung wird im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
wir grÜne setzen uns dafür ein, die inklusion in der beruflichen bildung im Schulgesetz zu verankern. Link zum Original
Es gibt eine Fortbildungsinitiative für Lehrkräfte zur Inklusion.
Wortlaut im Programm
eine entsprechende Fortbildungsinitiative für lehrkräfte und die w eiterentwicklung der sonderpädagogischen unterstützung sind notwendig. Link zum Original
Die sonderpädagogische Unterstützung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
eine entsprechende Fortbildungsinitiative für lehrkräfte und die w eiterentwicklung der sonderpädagogischen unterstützung sind notwendig. Link zum Original
Schulen und Schulträger werden bei der Einrichtung inklusiver Lerngruppen beraten und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schulen und Schulträger müssen bei der einrichtung von inklusiven lerngruppen beraten und unterstützt werden. Link zum Original
Bessere Unterstützung beim Einstieg in die duale Ausbildung soll das Übergangssystem überflüssig machen.
Wortlaut im Programm
Viele Schülerinnen landen nach der Schule statt in der ausbildung in einem Übergangssystem, das viel zeit und geld kostet und die Vermittlungschancen häufig nicht verbessert. wir grÜne wollen diese w arteschleifen durch bessere unterstützung zum einstieg in die duale ausbildung überflüssig machen. Link zum Original
Wo dies nicht gelingt, ersetzt eine anerkannte Berufsausbildung mit staatlicher Förderung die Warteschleifen.
Wortlaut im Programm
wenn dies in einzelfällen nicht gelingt, wollen wir diese w arteschleifen durch eine anerkannte berufsausbildung mit staatlicher Förderung ersetzen. Link zum Original
Wer sich mehrfach erfolglos um einen dualen Ausbildungsplatz beworben hat, beginnt nach höchstens einem halben Jahr eine Ausbildung in einem anerkannten Beruf.
Wortlaut im Programm
wer sich nachweislich mehrfach erfolglos um einen ausbildungsplatz im dualen System beworben hat, soll nach maximal einem halben Jahr in eine berufliche ausbildung in einem anerkannten beruf eintreten (Hamburger modell ), zum beispiel an einer berufsbildenden Schule in Kooperation mit einer überbetrieblichen ausbildungsstätte und/oder mit betrieben. Link zum Original
Die hohe Qualität der beruflichen Bildung und eine wohnortnahe berufliche Grundbildung bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
dabei sollen die hohe Qualität der beruflichen bildung und die bereitstellung einer wohnortnahen beruflichen grundbildung erhalten bleiben. Link zum Original
Bei überregionalen Fachklassen wird die Erreichbarkeit für Auszubildende sichergestellt.
Wortlaut im Programm
bei der bildung überregionaler Fachklassen soll die erreichbarkeit für die auszubildenden sichergestellt und bei landesweiten Fachklassen eine unterbringung gewährleistet werden. Link zum Original
Bei landesweiten Fachklassen wird eine Unterbringung der Auszubildenden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
bei der bildung überregionaler Fachklassen soll die erreichbarkeit für die auszubildenden sichergestellt und bei landesweiten Fachklassen eine unterbringung gewährleistet werden. Link zum Original
Diese Ausbildung wird je nach Fähigkeit zeitlich und inhaltlich flexibel gestaltet und endet mit einer Kammerprüfung.
Wortlaut im Programm
die ausbildung wird, je nach Fähigkeit der auszubildenden, zeitlich und inhaltlich flexibel gestaltet und endet mit einer Kammerprüfung. Link zum Original
Mit Schulträgern und Kammern werden Konzepte gegen Schwierigkeiten bei Fachklassenbildung und Lehrkräftegewinnung an berufsbildenden Schulen entwickelt.
Wortlaut im Programm
bei vielen bündelschulen kommt es durch die demografische entwicklung heute schon zu Schwierigkeiten bei der bildung von Fachklassen für die einzelnen berufe. auch die gewinnung von lehrkräften für die verschiedenen beruflichen Fachrichtungen bereitet Schwierigkeiten. wir wollen uns dieser entwicklung stellen und in zusammenarbeit mit Schulträgern und Kammern Konzepte entwickeln Link zum Original
Die Studiengebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die unsozialen Studiengebühren abschaffen und die Studienfinanzierung reformieren Link zum Original
Die Studienfinanzierung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
die unsozialen Studiengebühren abschaffen und die Studienfinanzierung reformieren Link zum Original
An den Hochschulen gibt es mehr und bessere Studienplätze.
Wortlaut im Programm
mehr und bessere Studienplätze an niedersachsens Hochschulen Link zum Original
Studieren wird flexibler, individueller und familienfreundlicher.
Wortlaut im Programm
Studieren muss flexibler, individueller und familienfreundlicher möglich werden Link zum Original
Demokratie an Hochschulen und Teilhabe der Studierenden werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die demokratie an den Hochschulen und die teilhabe der Studierenden ausbauen Link zum Original
Karrierewege für Nachwuchswissenschaftler werden attraktiver.
Wortlaut im Programm
Karrierewege für nachwuchswissenschaftlerinnen attraktiver machen Link zum Original
Wissenschaft und Forschung richten sich an gesamtgesellschaftlichen Problemen aus, um Zukunftsentwürfe für eine nachhaltige Lebensweise zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
wissenschaft und Forschung an den gesamtgesellschaftlichen Problemen unserer zeit ausrichten, um zukunftsentwürfe für eine nachhaltige lebensweise zu entwickeln Link zum Original
Der Hochschulzugang darf nicht vom Geldbeutel abhängen.
Wortlaut im Programm
der zugang zu unseren Hochschulen darf aber nicht vom geldbeutel abhängig sein. Link zum Original
Studien- und Langzeitstudiengebühren für das Erststudium einschließlich Master werden spätestens zum Wintersemester 2014/2015 abgeschafft.
Wortlaut im Programm
wollen spätestens zum w intersemester 2014/2015 die Studien- und langzeitstudiengebühren für das erststudium einschließlich des master-abschlusses abschaffen. Link zum Original
Die wegfallenden Einnahmen der Hochschulen werden durch Landesmittel ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
die dabei wegfallenden einnahmen der Hochschulen werden wir durch landesmittel kompensieren. Link zum Original
Die Studienfinanzierung für alle Studierenden wird bundesweit reformiert.
Wortlaut im Programm
setzen uns außerdem für eine bundesweite reform der Studienfinanzierung für alle Studierenden ein. Link zum Original
Die Studienfinanzierung erhält einen elternunabhängigen Sockelbetrag für alle, der die bisherigen Zuschüsse an Eltern ersetzt.
Wortlaut im Programm
setzen uns außerdem für eine bundesweite reform der Studienfinanzierung für alle Studierenden ein. Sie soll sich künftig aus zwei Säulen zusammensetzen: erstens aus einem elternunabhängigen Sockelbetrag für alle, der die bisherigen zuschüsse an eltern mit studierenden Kindern ersetzt, und zweitens aus einem bedarfsabhängigen teil, der wie das bisherige bafög dem sozialen ausgleich dient. Link zum Original
Die Studienfinanzierung erhält einen bedarfsabhängigen Teil, der wie das BAföG dem sozialen Ausgleich dient.
Wortlaut im Programm
setzen uns außerdem für eine bundesweite reform der Studienfinanzierung für alle Studierenden ein. Sie soll sich künftig aus zwei Säulen zusammensetzen: erstens aus einem elternunabhängigen Sockelbetrag für alle, der die bisherigen zuschüsse an eltern mit studierenden Kindern ersetzt, und zweitens aus einem bedarfsabhängigen teil, der wie das bisherige bafög dem sozialen ausgleich dient. Link zum Original
Der Ausbau der Studienplatzkapazitäten darf mit dem Auslaufen des Hochschulpakts nicht enden.
Wortlaut im Programm
die aktuelle Studienanfängerinnen- Prognose der Kultusministerinnen- Konferenz belegt, dass ein ausbau der Studienplatzkapazitäten mit dem auslaufen des Hochschulpaktes nicht zu den akten gelegt werden darf. Link zum Original
Die Master-Studiengänge werden nachfrage- und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
da im rahmen des Hochschulpaktes bisher ausschließlich neue Kapazitäten in bachelor- Studiengängen geschaffen wurden, brauchen wir in den nächsten Jahren zusätzlich einen nachfrage- und bedarfsgerechten ausbau der master-Studiengänge, statt den zugang mit künstlich erzeugten Übergangsquoten zu beschränken. Link zum Original
Der Zugang zum Master wird nicht mit künstlichen Übergangsquoten beschränkt.
Wortlaut im Programm
da im rahmen des Hochschulpaktes bisher ausschließlich neue Kapazitäten in bachelor- Studiengängen geschaffen wurden, brauchen wir in den nächsten Jahren zusätzlich einen nachfrage- und bedarfsgerechten ausbau der master-Studiengänge, statt den zugang mit künstlich erzeugten Übergangsquoten zu beschränken. Link zum Original
Studienangebote müssen mit den Lebens- und Lernbedingungen der Studierenden vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
Studienangebote müssen mit den lebens- und lernbedingungen von Studierenden vereinbar sein. Link zum Original
Die Lehrqualität wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns für eine ausweitung der lehrqualität und gegen zeitlich verknappte bachelor-Studiengänge ein. Link zum Original
Zeitlich verknappte Bachelor-Studiengänge werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns für eine ausweitung der lehrqualität und gegen zeitlich verknappte bachelor-Studiengänge ein. Link zum Original
Das Studienangebot wird individueller, flexibler und weniger verschult.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen mehr individualität und Flexibilität und ein weniger verschultes Studienangebot. Link zum Original
Die Lehre an den Hochschulen wird deutlich aufgewertet.
Wortlaut im Programm
die lehre an unseren Hochschulen muss deutlich aufgewertet werden. Link zum Original
Zur Senkung der Abbrecherquoten wird verstärkt Geld in die Lehre investiert.
Wortlaut im Programm
um die Quoten der Studienabbrecherinnen zu senken und die Studienbedingungen zu verbessern, sollen deshalb verstärkt mittel in die lehre investiert werden. Link zum Original
Die Qualifizierungs- und Weiterbildungsoffensive Hochschuldidaktik wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
darüber hinaus wollen wir die „Qualifizierungs- und w eiterbildungsoffensive Hochschuldidaktik“ ausbauen. Link zum Original
Mehr Menschen mit Fachschul- oder dualem Abschluss ohne Abitur sollen an die Hochschulen gehen.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen, dass mehr menschen mit Fachschulabschlüssen oder abschlüssen aus dem dualen System ohne abitur an die Hochschulen gehen. Link zum Original
An den Hochschulen werden Angebote der Bildungsberatung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
bildungsberatung ist angesichts der vielschichtigen Strukturen unseres bildungssystems ein zentraler Schlüssel zur t eilhabe geworden. an den Hochschulen müssen entsprechende angebote ausgebaut werden. Link zum Original
Es gibt mehr Vorbereitungskurse, die beruflich Qualifizierte ohne Abitur auf das Studium vorbereiten.
Wortlaut im Programm
um Schwellenängste abzubauen und um mögliche Kompetenzdefizite schon vor beginn des Studiums aufzuholen, brauchen wir mehr Vorbereitungskurse, die Fachkräfte mit beruflichen abschlüssen ohne abitur fit für die Hochschulen machen. Link zum Original
Studienbegleitende Brückenkurse, Coaching- und Mentoring-Programme werden verstärkt angeboten.
Wortlaut im Programm
um einen Studienabbruch am anfang des Studiums zu verhindern, müssen verstärkt studienbegleitende brückenkurse, coaching- oder mentoring-Programme angeboten werden. Link zum Original
Hochschulen bieten mehr Fern- und Teilzeitstudiengänge für Berufstätige an.
Wortlaut im Programm
um den speziellen arbeits- und lebensbedingungen berufstätiger gerecht zu werden, sollen an den Hochschulen mehr Fern- oder t eilzeitstudiengänge angeboten werden. Link zum Original
Es werden mehr Zentren für Fernstudien und universitäre Weiterbildung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
es müssen mehr zentren für Fernstudien und universitäre w eiterbildung eingerichtet werden. Link zum Original
Ein semesterweiser Wechsel zwischen Voll- und Teilzeitstudium wird möglich.
Wortlaut im Programm
der semesterweise wechsel zwischen Voll- und teilzeitstudium muss möglich sein. Link zum Original
Hochschulen bieten verstärkt einzelne Module als Weiterbildung mit Ziel Bachelor oder Master an.
Wortlaut im Programm
im Sinne des lebenslangen lernens müssen die Hochschulen verstärkt einzelne module als w eiterbildungsangebote vorhalten, sowohl mit dem ziel des bachelor- als auch des master-abschlusses. Link zum Original
In Ausbildung oder Beruf erworbene Kompetenzen werden nach transparenten und verbindlichen Kriterien anerkannt.
Wortlaut im Programm
bereits in der erstausbildung oder im berufsleben erworbene Kenntnisse und Kompetenzen müssen nach transparenten und verbindlichen Kriterien anerkannt werden. Link zum Original
Finanzielle Anreize und Zielvereinbarungen bewegen Hochschulen, sich stärker um Studierwillige ohne Abitur zu bemühen.
Wortlaut im Programm
Über finanzielle anreize und zielvereinbarungen mit den Hochschulen soll erreicht werden, dass die Hochschulen sich vermehrt um Studierwillige ohne abitur bemühen. Link zum Original
Schnupperstudientage für Interessierte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
aus diesem grund werden wir Schnupperstudientage fördern, an denen interessierte die möglichkeit haben, aktiv den alltag an der universität zu erleben und sich einen Überblick über die Studienrichtungen zu verschaffen. Link zum Original
Es werden mehr unbefristete Stellen für Nachwuchswissenschaftler geschaffen.
Wortlaut im Programm
deshalb wollen wir mehr unbefristete Stellen für nachwuchswissenschaftlerinnen schaffen. Link zum Original
Verbindliche Vereinbarungen zwischen Doktoranden und Hochschulen regeln die Betreuung der Promotion strenger.
Wortlaut im Programm
wir brauchen verbindliche Vereinbarungen zwischen doktorandinnen und Hochschulen, die striktere Vorgaben für die betreuung der Promotion beinhalten. Link zum Original
Es gibt mehr Junior-Professuren.
Wortlaut im Programm
wir wollen mehr Junior-Professuren, die zudem öfter als bisher mit dem sogenannten „tenure-track“ zu versehen sind. Link zum Original
Junior-Professuren werden häufiger mit Tenure-Track versehen.
Wortlaut im Programm
wir wollen mehr Junior-Professuren, die zudem öfter als bisher mit dem sogenannten „tenure-track“ zu versehen sind. Link zum Original
Öffentliche Projektförderungen setzen Anreize für unbefristete Stellen.
Wortlaut im Programm
Über öffentliche Projektförderungen sollen anreize zur einrichtung unbefristeter Stellen geschaffen werden. Link zum Original
Der Frauenanteil in der Professorenschaft und in Führungsgremien der Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
ziel des landes muss es sein, den Frauenanteil in der Professorinnenschaft und in den Führungsgremien der Hochschulen zu erhöhen. Link zum Original
Hochschulen erhalten Gelder etwa nur bei geschlechtergerechter Hochschul- und Besetzungspolitik.
Wortlaut im Programm
dazu wollen wir unsere Hochschulen motivieren, sich für einen höheren Frauenanteil in ihren Strukturen einzusetzen, beispielsweise über die zuweisung von geldern nur bei umsetzung einer geschlechtergerechten Hochschul- und besetzungspolitik. Link zum Original
Arbeits- und Studienbedingungen an den Hochschulen werden familienfreundlicher.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns dafür ein, dass die arbeits- und Studienbedingungen an den Hochschulen in niedersachsen familienfreundlicher gestaltet werden. Link zum Original
An den Hochschulen gibt es mehr hochwertige Kinderbetreuungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
dafür brauchen wir nicht nur mehr qualitativ hochwertige Kinderbetreuungseinrichtungen an den Hochschulen, sondern auch mehr t eilzeitstudiengänge und die möglichkeit einer flexibleren organisation von Studium, Praktika und Prüfungen. Link zum Original
Es gibt mehr Teilzeitstudiengänge.
Wortlaut im Programm
dafür brauchen wir nicht nur mehr qualitativ hochwertige Kinderbetreuungseinrichtungen an den Hochschulen, sondern auch mehr t eilzeitstudiengänge und die möglichkeit einer flexibleren organisation von Studium, Praktika und Prüfungen. Link zum Original
Studium, Praktika und Prüfungen lassen sich flexibler organisieren.
Wortlaut im Programm
dafür brauchen wir nicht nur mehr qualitativ hochwertige Kinderbetreuungseinrichtungen an den Hochschulen, sondern auch mehr t eilzeitstudiengänge und die möglichkeit einer flexibleren organisation von Studium, Praktika und Prüfungen. Link zum Original
Hochschulen tragen zu Zukunftsentwürfen für eine nachhaltige Lebensweise bei.
Wortlaut im Programm
wir grÜne wollen, dass sich unsere Hochschulen ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung stellen und ihren teil dazu beitragen, zukunftsentwürfe für eine nachhaltige lebensweise zu entwickeln. Link zum Original
Die niedersächsische Hochschullandschaft wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
um dieses Potenzial der Hochschulen optimal einsetzen zu können, machen wir uns für eine w eiterentwicklung der niedersächsischen Hochschullandschaft stark. Link zum Original
Disziplinübergreifende Forschung und Ausbildung mit enger Praxisrückkopplung werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
ziel ist es, eine disziplinübergreifende Forschung und ausbildung in natur-, ingenieur-, Kultur- und Sozialwissenschaften und eine enge rückkopplung mit der Praxis zu ermöglichen. Link zum Original
Nachhaltigkeitsforschung wird niedersächsischer Forschungsschwerpunkt.
Wortlaut im Programm
deshalb soll nachhaltigkeitsforschung zu einem niedersächsischen Forschungsschwerpunkt werden Link zum Original
Technische Innovationen werden auf ihre Folgen für Mensch und Umwelt geprüft.
Wortlaut im Programm
technische innovationen müssen auf ihre Folgen für mensch und umwelt hinterfragt werden. Link zum Original
Öffentlich geförderte Forschung und Lehre stellt sich jederzeit einer kritischen Öffentlichkeit.
Wortlaut im Programm
aus diesem grund hat sich öffentlich geförderte Forschung und lehre jederzeit einer kritischen Öffentlichkeit zu stellen. Link zum Original
Ergebnisse von Forschungsvorhaben werden zeitnah zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
die ergebnisse der Forschungsvorhaben müssen zeitnah zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Privat finanzierte Forschungsprojekte legen Geldgeber und Aufträge offen.
Wortlaut im Programm
Forschungsprojekte, die mit privaten mitteln finanziert werden, müssen ihre geldgeber und deren aufträge offenlegen. Link zum Original
Stiftungsprofessuren mit Mitsprache externer Geldgeber werden öffentlich kenntlich gemacht.
Wortlaut im Programm
Stiftungsprofessuren, die von nicht-staatlichen geldgebern finanziert werden und über deren besetzung die externen geldgeber in berufungskommissionen mitentscheiden, müssen der Öffentlichkeit als solche kenntlich gemacht werden. Link zum Original
Für Risikotechnologie- und Militärforschung wird ein Beirat als Kontrollinstanz eingerichtet.
Wortlaut im Programm
im bereich von risikotechnologien – etwa bei der endlager- oder genforschung oder Forschung mit ausschließlich oder überwiegend militärischer nutzbarkeit – soll als Kontrollinstanz ein beirat eingerichtet werden Link zum Original
Für alle Universitäten wird eine verbindliche Zivilklausel eingeführt.
Wortlaut im Programm
wir möchten in niedersachsen eine für alle universitäten verbindliche zivilklausel einführen Link zum Original
Die Gremienstruktur der Hochschulen wird demokratisch fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Struktur der gremien an Hochschulen muss unter demokratischen gesichtspunkten fortentwickelt werden. Link zum Original
Die Statusgruppen neben den Professoren sind in den Hochschulgremien paritätisch vertreten.
Wortlaut im Programm
die an den Hochschulen neben den Professorinnen vertretenen Statusgruppen (wissenschaftliche Hilfskräfte, mitarbeiterinnen, Studierende) müssen in den Hochschulgremien paritätisch vertreten sein und wieder stärker an den entscheidungsfindungen beteiligt werden. Link zum Original
Diese Statusgruppen werden stärker an Entscheidungen beteiligt.
Wortlaut im Programm
die an den Hochschulen neben den Professorinnen vertretenen Statusgruppen (wissenschaftliche Hilfskräfte, mitarbeiterinnen, Studierende) müssen in den Hochschulgremien paritätisch vertreten sein und wieder stärker an den entscheidungsfindungen beteiligt werden. Link zum Original
Starke Senate werden an allen Belangen der Hochschulentwicklung beteiligt.
Wortlaut im Programm
anders als cdu und FdP wollen wir starke Senate, die in allen belangen der Hochschulentwicklung beteiligt werden. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Entscheidungskompetenzen, etwa das Bauherrenrecht.
Wortlaut im Programm
wir wollen den Hochschulen mehr entscheidungskompetenzen übertragen. ein beispiel ist das bauherrenrecht. Link zum Original
Die Landeskonferenz der Allgemeinen Studierendenausschüsse erhält eine stärkere landespolitische Beratungsfunktion.
Wortlaut im Programm
die landeskonferenz der allgemeinen Studierendenausschüsse soll eine stärkere landespolitische beratungsfunktion einnehmen, um die interessenvertretung von Studierenden im Hochschulbereich zu stärken. Link zum Original
Bildungsangebote werden für alle Menschen in allen Lebensphasen vorgehalten.
Wortlaut im Programm
bildungsangebote für alle menschen in allen lebensphasen vorhalten Link zum Original
Eine neue Koordinierungsstelle für politische Bildung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
eine neue Koordinierungsstelle für die Politische bildung einrichten Link zum Original
Die Landesförderung der Erwachsenenbildung richtet sich am Prinzip leistungsgerechter Entlohnung aus.
Wortlaut im Programm
Für die erwachsenenbildung gilt: gute bildungsarbeit braucht qualifizierte Kräfte. daher hat sich die landesförderung am Prinzip der leistungsgerechten entlohnung auszurichten. Link zum Original
Staatlich geförderte Erwachsenenbildung bietet erreichbare und bezahlbare Angebote vor allem für bisher Unterrepräsentierte.
Wortlaut im Programm
ziel staatlich geförderter erwachsenenbildung muss es sein, erreichbare und bezahlbare angebote vor allem für die menschen zu ermöglichen, die bisher unterrepräsentiert sind. Link zum Original
Für bisher nicht erreichte Gruppen werden spezielle Weiterbildungsprogramme aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Für bisher nicht angesprochene gruppen müssen spezielle Programme aufgelegt werden, die ihre t eilhabe an w eiterbildung erhöhen. Link zum Original
Formen aufsuchender Bildungsarbeit werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns dafür ein, Formen aufsuchender bildungsarbeit zu entwickeln. Link zum Original
Bildungsberatung wird als eigenständiges Tätigkeitsfeld profiliert.
Wortlaut im Programm
daher ist es notwendig, bildungsberatung als eigenständiges tätigkeitsfeld zu profilieren. Link zum Original
Trägerunabhängige, professionelle Bildungsberatung ist eine öffentliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
deshalb ist eine trägerunabhängige, professionelle und pädagogische Form der bildungsberatung eine öffentliche aufgabe. Link zum Original
Eine Koordinierungsstelle politische Bildung mit eigenen Mitteln wird eingerichtet, die Angebote bündelt und Bildungsträger unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir grÜne fordern daher die einrichtung einer „Koordinierungsstelle politische bildung“, die mit eigenen mitteln ausgestattet in die Fläche wirken kann, angebote bündelt und koordiniert sowie unterstützung für bildungsträger anbietet. Link zum Original
Kein Jugendlicher bleibt ohne Schulabschluss und Ausbildungsplatz.
Wortlaut im Programm
durch zielgenaue unterstützung keinen Jugendlichen mehr ohne Schulabschluss und ohne ausbildungsplatz zurücklassen Link zum Original
Kein Jugendlicher bleibt ohne Schulabschluss und Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
unser ziel ist es, keinen Jugendlichen ohne Schulabschluss und ohne berufsausbildung zu lassen. Link zum Original
Die Forschung der Technischen Hochschulen Clausthal, Braunschweig und Hannover sowie der Ostfalia zu Materialeffizienz, Antriebs- und Energietechnik wird deutlich verstärkt.
Wortlaut im Programm
die Forschungsaktivitäten der drei niedersächsischen technischen Hochschulen in clausthal, braunschweig und Hannover (ntH) so- wie der ostfalia im bereich der materialeffizienz und der antriebs- und energietechnik wollen wir deutlich verstärken. Link zum Original
Das Solarforschungsinstitut ISFH in Emmerthal wird für innovative, umweltschonende Techniken weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
das niedersächsische Solarforschungsinstitut (iSFH) in emmerthal wollen wir für innovative, umweltschonende techniken weiter fördern und vor allem die erfassung von geeigneten dachflächen in einem Solarkataster und die Kombination mit dezentralen Stromspeichern verstärken. Link zum Original
Lehre und Forschung sollen ohne Tierversuche auskommen.
Wortlaut im Programm
wir setzen uns für eine tierversuchsfreie lehre und Forschung ein. Link zum Original
Kinder werden frühzeitig und praktisch an Natur und Umwelt herangeführt.
Wortlaut im Programm
wir wollen, dass Kinder frühzeitig und praktisch an natur und umwelt herangeführt werden, wie dies zum beispiel w aldkindergärten erfolgreich vormachen. Link zum Original
Bildung für Nachhaltigkeit wird von der Kita bis zur Hochschule umgesetzt.
Wortlaut im Programm
in niedersachsen möchten wir die „bildung für nachhaltigkeit“ von der Kita bis zur Hochschule mit leben füllen. Link zum Original
Außerschulische Projekte der Umweltpädagogik werden ausgebaut und gezielter gefördert.
Wortlaut im Programm
außerdem wollen wir außerschulische Projekte der umweltpädagogik ausbauen und gezielter fördern. Link zum Original
Die Qualifizierung und Zertifizierung der Umweltbildung zur Nachhaltigkeit wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir unterstützen die Qualifizierung und zertifizierung der umweltbildung zur nachhaltigkeit und wollen umweltzentren unseres landes stärker fördern. Link zum Original
Umweltzentren im Land werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
wir unterstützen die Qualifizierung und zertifizierung der umweltbildung zur nachhaltigkeit und wollen umweltzentren unseres landes stärker fördern. Link zum Original
Familien erhalten Unterstützung, und das Bildungssystem soll nicht selektieren, sondern Chancengerechtigkeit und individuelle Förderung zum obersten Prinzip machen.
Wortlaut im Programm
dazu brauchen Familienunterstützung und ein bildungssystem, das nicht selektiert, sondern chancengerechtigkeit und individuelle Förderung zum obersten Prinzip erhebt. Link zum Original
Die Förderung der Jugend- und Schulsozialarbeit aus dem Beschäftigungs- und Teilhabe-Projekt des Bundes wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
die Jugendwerkstätten zur berufs- und ausbildungsvorbereitung werden wir ebenso weiterführen wie die Förderung der Jugend- und Schulsozialarbeit aus dem beschäftigungs- und t eilhabe-Projekt des bundes. Link zum Original
Es werden mehr Ganztagsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
auch brauchen wir mehr ganztagsangebote und eine flächendeckende Sprachförderung. Link zum Original
Eine flächendeckende Sprachförderung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
auch brauchen wir mehr ganztagsangebote und eine flächendeckende Sprachförderung. Link zum Original
Ein Rechtsanspruch auf Betreuung wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
wir wollen außerdem bessere rahmenbedingungen schaffen, damit Frauen und männer Familie und beruf besser vereinbaren können, zum beispiel durch einen rechtsanspruch auf betreuung oder den ausbau der ganztagsschulen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
wir wollen außerdem bessere rahmenbedingungen schaffen, damit Frauen und männer Familie und beruf besser vereinbaren können, zum beispiel durch einen rechtsanspruch auf betreuung oder den ausbau der ganztagsschulen. Link zum Original
Schul- und Bildungsangebote auf dem Land werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
dazu gehören auch neue mobilitätskonzepte, dorfläden, schnelle internetverbindungen, bücher- und bürgerbusse, die Stärkung von Schul- und bildungsangeboten so- wie Kultur auf dem land, damit das leben dort attraktiv bleibt oder es wieder wird. Link zum Original
Eine verlässliche Betreuungsinfrastruktur für Kinder aller Altersgruppen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
das a und o: Für eine verlässliche betreuungsinfrastruktur für Kinder aller altersgruppen Link zum Original
Barrierefreies Bauen wird verbindlicher Teil des Curriculums aller bauspezifischen Studiengänge.
Wortlaut im Programm
wir grÜne setzen uns dafür ein, dass „barrierefreies bauen“ in allen bauspezifischen Studiengängen verbindlicher teil des curriculums wird. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen sind von Anfang an selbstverständlich in Krippe, Kita und Schule dabei.
Wortlaut im Programm
Für uns beginnt inklusion damit, dass Kinder mit behinderungen selbstverständlich von anfang an in Krippe, Kita und Schule dabei sind. Link zum Original
Bildungseinrichtungen wirken der Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen durch entsprechende Unterrichtsinhalte entgegen.
Wortlaut im Programm
lesben, Schwule, t ransgender und intersexuelle werden immer noch diskriminiert, häufig wird ihnen sogar mit Feindschaft begegnet. unseren bildungseinrichtungen kommt eine zentrale bedeutung zu, dieser diskriminierung durch entsprechende unterrichtsinhalte entgegenzuwirken. bei der aus- und Fortbildung von erzieherinnen und lehrerinnen müssen entsprechende bezüge thematisiert werden. Link zum Original
In der Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen und Lehrkräften wird die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen thematisiert.
Wortlaut im Programm
lesben, Schwule, t ransgender und intersexuelle werden immer noch diskriminiert, häufig wird ihnen sogar mit Feindschaft begegnet. unseren bildungseinrichtungen kommt eine zentrale bedeutung zu, dieser diskriminierung durch entsprechende unterrichtsinhalte entgegenzuwirken. bei der aus- und Fortbildung von erzieherinnen und lehrerinnen müssen entsprechende bezüge thematisiert werden. Link zum Original
Alle Schulen benennen Ansprechpersonen für das Thema Homosexualität, die gleichgeschlechtlich orientierten Schülerinnen und Schülern Orientierung und Unterstützung bieten.
Wortlaut im Programm
alle Schulen sollen ansprechpartnerinnen für das thema Homosexualität benennen, die gleichgeschlechtlich orientierten Schülerinnen orientierung und unterstützung zum beispiel beim coming-out anbieten. Link zum Original
Geschlechtersensible Erziehung, Bildung und Ausbildung sollen den Männeranteil in Bildungseinrichtungen und sozialen Berufen und den Frauenanteil in MINT-Fächern erhöhen.
Wortlaut im Programm
wir fordern mehr chancengerechtigkeit durch geschlechtersensible erziehung, bildung und ausbildung mit dem ziel, den männeranteil in den bildungseinrichtungen und in sozialen berufen und den Frauenanteil in den sogenannten mint -Fächern (mathematik, informatik, naturwissenschaften und technik) zu erhöhen, um so das geschlechtertypische berufswahlverhalten junger menschen zu verändern. Link zum Original
Die Forschung zu Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus wird intensiviert, unter anderem durch eine eigene Professur.
Wortlaut im Programm
zudem wollen wir die wissenschaftliche Forschung in diesem bereich – u.a. über eine Professur zur gesellschaftstheoretischen analyse von rassismus, antisemitismus und nationalismus – intensivieren. Link zum Original
Die politische Bildungsarbeit wird einer staatlichen Stelle ohne Interessenkollision übertragen.
Wortlaut im Programm
zudem soll die politische bildungsarbeit künftig einer staatlichen Stelle übertragen werden, die diese aufgabe ohne interessenkollision wahrnehmen kann. Link zum Original
Das Gebot religiöser und weltanschaulicher Neutralität wird im Niedersächsischen Schulgesetz umgesetzt.
Wortlaut im Programm
auch im niedersächsischen Schulgesetz wollen wir dieses gebot der religiösen und weltanschaulichen neutralität umsetzen. Link zum Original
Der außerunterrichtliche Sport in der Ganztagsschule wird mit Sportvereinen als Partnern vielfältig und verlässlich organisiert.
Wortlaut im Programm
Vor allem in der ganztagsschule ist der außerschulische Sportunterricht ein wichtiger baustein und muss deshalb z.b. mit Sportvereinen als Partnern vielfältig gestaltet und verlässlich organisiert sein. Link zum Original
Der Ausbau der Ganztagsschule gilt als Chance, benachteiligte Kinder und Jugendliche durch Sport besser zu integrieren.
Wortlaut im Programm
darüber hinaus sehen wir den ausbau der ganztagsschule als besondere chance, die integration benachteiligter Kinder und Jugendlicher in und durch Spiel, Sport und bewegung zu verbessern. Link zum Original
Der Einsatz kommerzieller Software an Schulen wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
den einsatz von kommerzieller Software an Schulen sehen wir kritisch, denn er gleicht einer w erbeveranstaltung für einzelne gewinnorientierte Herstellerinnen. Link zum Original
Die Anleitung zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet erfolgt nicht nur punktuell an Aktionstagen.
Wortlaut im Programm
die anleitung zu einem verantwortungsvollen umgang mit dem internet darf nicht nur punktuell im rahmen von aktionstagen geschehen. Link zum Original
Datenschutz und Verbraucherschutz im Netz werden als dauerhafte Querschnittsaufgabe der Bildungsarbeit verstanden.
Wortlaut im Programm
wir begreifen datenschutz und Verbraucherinnenschutz im netz als dauerhafte Querschnittsaufgabe in der bildungsarbeit. lehrpläne und andere bildungsvereinbarungen wie auch die ausbildung von Pädagoginnen müssen entsprechend angepasst werden. Link zum Original
Lehrpläne, andere Bildungsvereinbarungen und die Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen werden an Datenschutz und Verbraucherschutz im Netz angepasst.
Wortlaut im Programm
wir begreifen datenschutz und Verbraucherinnenschutz im netz als dauerhafte Querschnittsaufgabe in der bildungsarbeit. lehrpläne und andere bildungsvereinbarungen wie auch die ausbildung von Pädagoginnen müssen entsprechend angepasst werden. Link zum Original
Die Ausstattung der Schulen mit Medientechnik wie Notebooks wird bedarfsgerecht und zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die ausstattung der Schulen mit medien-equipment (notebooks etc.) soll anforderungsgerecht und zügig ausgebaut werden. Link zum Original
In den Lehrplänen wird ein stärkerer Fokus auf Europa gelegt.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen-austausch allein kann das bild europas nicht prägen, in lehrplänen muss ein stärkerer Fokus auf das erfolgsprojekt europa gelegt werden. Link zum Original
Weltoffenheit, Interkulturalität und Umweltbildung werden in Kindergärten, Schulen und Hochschulen pädagogischer Alltag.
Wortlaut im Programm
w eltoffenheit, interkulturalität und umweltbildung, also die elemente globalen lernens, müssen in Kindergärten, Schulen und Hochschulen zum pädagogischen alltag werden. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern bei Bildungsinvestitionen wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
das von cdu, FdP und SPd eingeführte Kooperationsverbot, das eine zusammenarbeit von bund und ländern bei bildungsinvestitionen untersagt, verhindert derzeit sinnvolle finanzielle bundesbeteiligungen an notwendigen zukunftsinvestitionen im land und in den Kommunen. wir grÜne wollen das Kooperationsverbot deshalb beseitigen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.