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Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original
Das Programm enthält 52 von 378 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 52Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 52
Bildung ist für jedermann zugänglich und kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Bildung ist ein Menschenrecht, sie muss für jedermann zugänglich und kostenfrei sein. Link zum Original
Der Einsatz neuer Medien in der Bildung wird konzeptionell bedacht.
Wortlaut im Programm
Richtlinien zu Urheber- und Verwertungsrechten, Persönlichkeitsrechten, Datenschutz und Jugendschutz sowie Überlegungen zum Einsatz der neuen Medien in der Bildung sind unverzichtbar. Link zum Original
Schulen arbeiten eng mit Handwerks- und Industriebetrieben zusammen, um Nachwuchs für die Wirtschaft zu fördern.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaft ist auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Die Förderung der nachwachsenden Generationen durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Schulen und den Handwerks- und Industriebetrieben im Land ist dazu eine wichtige Voraussetzung. Link zum Original
Schule vermittelt neben Wissen auch Persönlichkeitsentwicklung, Sozialisierung und Lebensführung.
Wortlaut im Programm
Schulische Ausbildung und Förderung muss angesichts wachsender sozialer Probleme in den Familien auch über reine Wissensvermittlung hinausgehen und sollte Persönlichkeitsentwicklung, Sozialisierung und Lebensführung beinhalten. Link zum Original
Die Gebühren für Kinderbetreuung werden niedrig gehalten.
Wortlaut im Programm
Niedrige Gebühren für Kinderbetreuung sollen zu einer Entlastung der Eltern beitragen. Link zum Original
Bereits im Vorschulbereich werden Wissen, Vertrauen, Sozialkompetenz und Werte vermittelt.
Wortlaut im Programm
- Schaffung guter Fundamente aus Wissen, Vertrauen, Sozialkompetenz und Werten durch Erziehung und Persönlichkeitsbildung schon imVorschulbereich, Link zum Original
Alle erhalten gleichberechtigten Zugang zu Bildung.
Wortlaut im Programm
- gleichberechtigter Zugang zu Bildung als Kriterium einer gerechten inklusiven Gesellschaft, Link zum Original
Staatliche Schulen werden konsequent saniert.
Wortlaut im Programm
- konsequente Sanierung von staatlichen Schulen und Optimierung ihrer Ausstattung, Link zum Original
Die Ausstattung staatlicher Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
- konsequente Sanierung von staatlichen Schulen und Optimierung ihrer Ausstattung, Link zum Original
Eltern haben freie Wahl bei der Schule.
Wortlaut im Programm
- Wahlfreiheit der Eltern bei der Schulwahl, Link zum Original
Der Staat unterstützt bei Lehr- und Lernmitteln und Kosten wie dem Schülertransport.
Wortlaut im Programm
- Staatliche Unterstützung bei Lehr- und Lernmitteln sowie anderen Kosten wie Schülertransport, Link zum Original
Bildungs-, Sport- und Musikangebote an Schulen werden gleichberechtigt und bedarfsgerecht finanziert.
Wortlaut im Programm
- Gleichberechtigung von Bildungs-, Sport- und Musikangeboten an den Schulen und bedarfsgerechte finanzielle Unterstützung, Link zum Original
Schulische und betriebliche Maßnahmen werden frühzeitig verknüpft, um auf Ausbildung und Beruf vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
- frühzeitige Verknüpfung von schulischen und betrieblichen Maßnahmen etc., um die Schüler auf die Forderungen der bevorstehenden Ausbildung und des Berufslebens besser vorzubereiten. Link zum Original
Das System der dualen Berufsausbildung wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
An dem anpassungsfähigen System der dualen Berufsausbildung, für das Deutschland weltweit anerkannt wird, muss festgehalten werden. Link zum Original
Bildung vermittelt vorrangig Fähigkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Wortlaut im Programm
In einer sich immer schneller verändernden Arbeitswelt müssen vorrangig Fähigkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung für ein langes und erfolgreiches Berufsleben vermittelt werden. Link zum Original
Bildungsabschlüsse werden bundesweit vergleichbarer und Schulwechsel zwischen Bundesländern erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Bildungswege innerhalb der Bundesrepublik muss so gestaltet werden, dass Bildungsabschlüsse vergleichbarer werden und ein Schulwechsel in ein anderes Bundesland erleichtert wird. Link zum Original
Der Besuch eines öffentlichen Kindergartens oder einer Vorschule ist spätestens ab dem Vorschulalter kostenfrei.
Wortlaut im Programm
A spätesten ab dem Vorschulalter kostenfreier und obligatorischer Besuch eines öffentlichen Kindergartens bzw. einer Vorschule, Link zum Original
Kindergarten und Schule kooperieren frühzeitig.
Wortlaut im Programm
A frühzeitige Kooperation zwischen Kindergarten und Schule, Link zum Original
Es gibt genügend Plätze für Ganztagsbetreuung.
Wortlaut im Programm
A genügend Plätze für eine Ganztagsbetreuung, Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher erhalten bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
A bessere Bezahlung und Berufsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher, Link zum Original
Schulkinder werden entsprechend ihren Fähigkeiten und ihrer Leistungsbereitschaft gefördert.
Wortlaut im Programm
A Kinder im Schulalter werden soweit gefördert, wie es ihre Fähigkeiten und ihre Leistungsbereitschaft erlauben. Link zum Original
In der Schule wird auf unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten Rücksicht genommen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist auf unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten Rücksicht zu nehmen. Link zum Original
Kinder aus bildungsfernen Familien erhalten eine Aufholförderung.
Wortlaut im Programm
Kinder aus bildungsferneren Familien sollen eine Aufholförderung erhalten, Link zum Original
Eltern erhalten nach der Grundschule eine schulpädagogische Beratung zum Bildungsweg ihres Kindes.
Wortlaut im Programm
A schulpädagogische Beratung nach der Grundschule für die Entscheidungsfindung der Eltern zum Bildungsweg ihres Kindes. Link zum Original
Jedes Kind erhält die Chance auf den höchstmöglichen Bildungsabschluss.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind soll die Chance erhalten, seinen höchst möglichen Bildungsabschluss zu erreichen, Link zum Original
Bildung ist von der Krippe bis zum Beruf kostenfrei.
Wortlaut im Programm
A Kostenfreier Bildungszugang von der Krippe bis zum Beruf, Link zum Original
Alle Lehrerstellen werden nachbesetzt.
Wortlaut im Programm
A Nachbesetzung aller Lehrerstellen, Link zum Original
Klassen und Lerngruppen haben höchstens 22 Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
A Obergrenze von maximal 22 Schüler/Innen pro Klasse und Lerngruppe, Link zum Original
Bereits festgesetzte kleinere Klassengrößen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
A Erhaltung kleinerer Klassengrößen, wo sie schon festgesetzt sind. Link zum Original
Mittelfristig haben Klassen höchstens 20 Schüler.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig ist eine Klassengröße von maximal 20 Schülern anzustreben, Link zum Original
Förderkonzepte unterstützen sowohl schwache als auch überdurchschnittlich begabte Schüler individuell.
Wortlaut im Programm
A Förderkonzepte für die individuelle Förderung sowohl der schwachen als auch der überdurchschnittlich begabten Schüler, Link zum Original
Soziale Brennpunkte werden bei der finanziellen und personellen Ausstattung der Schulen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
A Berücksichtigung sozialer Brennpunkte bei der finanziellen und personellen Ausstattung der Schulen, Link zum Original
Weitere Schulpsychologen und Sozialarbeiter werden bedarfsorientiert eingestellt.
Wortlaut im Programm
A weitere bedarfsorientierte Einstellung von Schulpsychologen und Sozialarbeitern, Link zum Original
Eltern und volljährige Schüler werden an den Aufsichtsgremien von Schulinspektion, Landesschulbehörde und Kultusministerium beteiligt.
Wortlaut im Programm
Eltern und volljährige Schüler sollen an den Aufsichtsgremien der Schulinspektion, der Landeschulbehörde und des Kultusministeriums (Steuergruppen) in geeigneter Form beteiligt werden Link zum Original
Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention zur inklusiven Bildung wird bald umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die baldige Erfüllung der im Art. 24 (Bildung) festgelegten Inhalte der Behindertenrechts-Konvention ist eines unserer wichtigsten Ziele. Link zum Original
Frei werdende Mittel aus sinkenden Schülerzahlen und dem Wegfall der Förderschule Lernen werden für sonderpädagogische Grundversorgung und bauliche Ausstattung genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Minderbedarfe aufgrund zurückliegender Schülerzahlen und der Wegfall Förderschule Lernen im Primarbereich müssen genutzt werden, um die sonderpädagogische Grundversorgung sowie die bauliche und räumliche Ausstattung auszubauen. Link zum Original
Bei notwendigen Maßnahmen zur Inklusion an Schulen entsteht kein Investitionsstau.
Wortlaut im Programm
Es darf keinen Investitionsstau für notwendige Maßnahmen geben. Link zum Original
Das Land stellt kommunalen Schulträgern fehlende Mittel für die Schulausstattung zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Das Land stellt den kommunalen Schulträgern die fehlenden Mittel im Rahmen seiner Ausgleichsfunktion zurVerfügung. Link zum Original
Das Konzept der offenen Hochschule wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Konzept der offenen Hochschule ist zu fördern. Link zum Original
Für das Erststudium werden keine Studiengebühren erhoben.
Wortlaut im Programm
Keine Studiengebühren für das Erststudium Link zum Original
Das Lehrpersonal an Hochschulen wird wirksam aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wirksame Aufstockung des Lehrpersonals Link zum Original
Für die Universitäten und Hochschulen wird eine nachhaltige Politik betrieben.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern ebenfalls eine nachhaltige Politik für Niedersachsens Universitäten und Hochschulen. Link zum Original
Das Land übernimmt wieder die Verantwortung für alle staatlichen Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Das Land muss wieder für alle staatlichen Hochschulen dieVerantwortung übernehmen. Link zum Original
Nachteile für niedersächsische Berufsakademien werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Abbau der Nachteile für Niedersächsische Berufsakademien Link zum Original
Das Niedersächsische Berufsakademiegesetz wird schnellstmöglich an europäische Standards angepasst.
Wortlaut im Programm
Das Niedersächsische Berufsakademiegesetz (Nds BAkadG) muss so schnell wie möglich den europaweit maßgeblichen Standards angepasst werden! Link zum Original
Ab der ersten Klasse wird ein Schulfach Informatik eingeführt.
Wortlaut im Programm
In der Schule soll von der ersten Klasse an ein Informatik-Schulfach eingeführt werden. Link zum Original
Im Informatikunterricht wird neben Themen wie Programmierung auch auf Gefahren hingewiesen.
Wortlaut im Programm
In der Schule soll von der ersten Klasse an ein Informatik-Schulfach eingeführt werden. Neben dem Erlernen von Informatikthemen wie z.B. die Programmierung soll aber auch auf Gefahren hingewiesen werden. Link zum Original
Der Einsatz von Internettechnologien in der Schule wird gefordert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER wollen den Einsatz von Internet- Technologien in der Schule fordern und fördern. Link zum Original
Der Einsatz von Tablets wie iPads im Unterricht wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend muss der Einsatz z.B. von iPads ermöglicht werden. Link zum Original
Islamunterricht wird an Schulen nach hessischem Modell einheitlich eingeführt, sofern genügend Schüler ihn nachfragen.
Wortlaut im Programm
Der Islamunterricht an deutschen Schulen sollte im Wesentlichen nach dem hessischen Modell einheitlich eingeführt werden, sofern eine Mindestanzahl nachfragender Schüler erreicht ist. Link zum Original
Islamunterricht findet auf Deutsch und in staatlich beaufsichtigten Institutionen statt.
Wortlaut im Programm
Der Islamunterricht an deutschen Schulen sollte im Wesentlichen nach dem hessischen Modell einheitlich eingeführt werden, sofern eine Mindestanzahl nachfragender Schüler erreicht ist. Dabei muss die Unterweisung auf Deutsch und in staatlich beaufsichtigten Institutionen stattfinden. Die Kosten sind den Schulträgern vom Bund zu erstatten. Link zum Original
Der Bund erstattet den Schulträgern die Kosten des Islamunterrichts.
Wortlaut im Programm
Der Islamunterricht an deutschen Schulen sollte im Wesentlichen nach dem hessischen Modell einheitlich eingeführt werden, sofern eine Mindestanzahl nachfragender Schüler erreicht ist. Dabei muss die Unterweisung auf Deutsch und in staatlich beaufsichtigten Institutionen stattfinden. Die Kosten sind den Schulträgern vom Bund zu erstatten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.