Linke · „Wem gehört die Stadt?“ Das solidarische Hamburg von morgen erkämpfen!
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 47 von 1.004 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 47Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 47
Angestrebt wird eine sozialistische Welt ohne Grenzen.
Wortlaut im Programm
Die LINKE strebt dagegen eine sozialistische Welt ohne Grenzen an und fordert sichere und legale Fluchtwege. Link zum Original
Es werden sichere und legale Fluchtwege geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die LINKE strebt dagegen eine sozialistische Welt ohne Grenzen an und fordert sichere und legale Fluchtwege. Link zum Original
Geflüchtete und Migranten können in Hamburg menschenwürdig leben.
Wortlaut im Programm
Geflüchtete und Migrant*innen müssen in Hamburg menschenwürdig leben können, Geflüchtete müssen dezentral untergebracht werden. Link zum Original
Geflüchtete werden dezentral untergebracht.
Wortlaut im Programm
Geflüchtete und Migrant*innen müssen in Hamburg menschenwürdig leben können, Geflüchtete müssen dezentral untergebracht werden. Link zum Original
Alle in Hamburg lebenden Menschen erhalten ein Recht auf Arbeit, unabhängig von Status oder Staatsbürgerschaft.
Wortlaut im Programm
Die LINKE fordert ein Arbeitsrecht für alle in Hamburg lebenden Menschen und das Wahlrecht für alle, die ihren Lebensmittelpunkt in Hamburg haben, unabhängig von Status oder Staatsbürgerschaft. Link zum Original
Abschiebungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Abschiebungen sind für uns inakzeptabel. Link zum Original
Die Selbstorganisation von Migrantinnen und Migranten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Selbstorganisation der Migrant*innen muss unterstützt werden. Link zum Original
Migrantinnen und Migranten erhalten Chancengleichheit in allen Bereichen.
Wortlaut im Programm
Die LINKE fordert Chancengleichheit für Migrant*innen in allen Bereichen. Link zum Original
Hamburg soll durch menschenwürdige Aufnahme von Geflüchteten und den Ausbau von Sozialwohnungen, Arbeitsplätzen, Bildung und Kultur ein „sicherer Hafen“ für alle werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht ruhen, ehe Hamburg durch die menschenwürdige Aufnahme von Geflüchteten und den Ausbau von Sozialwohnungen, Arbeitsplätzen, Bildung und Kultur ein wirklich „sicherer Hafen“ für alle wird! Link zum Original
Geflüchtete, die Opfer rechter Gewalt wurden, sollen ein Bleiberecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Bleiberecht für Flüchtlinge, die Opfer rechter Gewalt wurden. Link zum Original
Hamburg soll eine Stadt der Vielfalt sein, in der alle gleichberechtigt teilhaben können.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine Stadt der Vielfalt, in der alle gleichberechtigt teilhaben können. Link zum Original
Menschen mit Migrationsgeschichte sollen in allen Organisationen und Institutionen angemessen repräsentiert sein.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, dass Menschen mit Migrationsgeschichte in allen Organisationen und Institutionen angemessen repräsentiert sind. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement mit Migrationsbezug und das Kompetenzzentrum Migration sollen auskömmlich unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliches Engagement mit Migrationsbezug sowie das Kompetenzzentrum Migration müssen auskömmlich unterstützt werden. Link zum Original
Vorhandene Beratungsstellen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Vorhandene Beratungsstellen müssen ausgebaut und durch bezirkliche Antidiskriminierungs-Anlaufstellen ergänzt werden. Link zum Original
Ein Partizipationsgesetz soll Beteiligungsrechte insbesondere für Integrationsräte schaffen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Partizipationsgesetz will DIE LINKE Beteiligungsrechte insbesondere für Integrationsräte schaffen und die interkulturelle Öffnung der Verwaltung vorantreiben. Link zum Original
Alle Migranten sollen kostenlosen Zugang zu hochwertigen Sprachkursen erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert einen kostenlosen Zugang zu qualitativ hochwertigen Sprachkursen für alle Migrant*innen. Link zum Original
Bildung und Qualifizierung für Menschen mit Migrationsgeschichte, besonders für Frauen, sollen deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will Bildung und Qualifizierung für Menschen mit Migrationsgeschichte, besonders für Frauen, insgesamt deutlich verbessern. Link zum Original
Die Anerkennung von im Herkunftsland erworbenen Qualifikationen soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung von im Herkunftsland erworbenen Qualifikationen muss erleichtert werden. Dazu soll es ein aufsuchendes Angebot für Geflüchtete geben, mit dem ihre Kompetenzen erfasst werden. Link zum Original
Ein aufsuchendes Angebot soll die Kompetenzen von Geflüchteten erfassen.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung von im Herkunftsland erworbenen Qualifikationen muss erleichtert werden. Dazu soll es ein aufsuchendes Angebot für Geflüchtete geben, mit dem ihre Kompetenzen erfasst werden. Link zum Original
Kein Mensch, auch kein Geflüchteter, ist illegal.
Wortlaut im Programm
Kein Mensch ist illegal. Das gilt auch für Geflüchtete. Link zum Original
Eine sozialistische Welt ohne Grenzen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE strebt dagegen eine sozialistische Welt ohne Grenzen an und fordert sichere und legale Fluchtwege. Link zum Original
Es sollen sichere und legale Fluchtwege geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE strebt dagegen eine sozialistische Welt ohne Grenzen an und fordert sichere und legale Fluchtwege. Link zum Original
Die Abschottung Europas und die Militarisierung der EU-Außengrenzen mit Frontex sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Abschottung Europas sowie die Militarisierung der EU- Außengrenzen mit Hilfe der Grenzschutzagentur Frontex muss ein Ende haben. Link zum Original
Das Konzept der sicheren Herkunftsländer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Konzept der sicheren Herkunftsländer und die Dublin-Regulierungen lehnt DIE LINKE ab, da so diskriminierten Minderheiten den Zugang zum Asylsystem faktisch verwehrt wird. Link zum Original
Die Dublin-Regelungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Konzept der sicheren Herkunftsländer und die Dublin-Regulierungen lehnt DIE LINKE ab, da so diskriminierten Minderheiten den Zugang zum Asylsystem faktisch verwehrt wird. Link zum Original
Seenotrettung soll nicht länger kriminalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Seenotrettung darf nicht länger kriminalisiert werden. Link zum Original
Hamburg soll Verantwortung für eine menschenwürdige Migrationspolitik übernehmen.
Wortlaut im Programm
Auch Hamburg muss seine Verantwortung für eine menschenwürdige Migrationspolitik übernehmen. DIE LINKE fordert daher, dass sich die Hansestadt als „sicherer Hafen“ für die zusätzliche Aufnahme von Geflüchteten einsetzt. Link zum Original
Hamburg soll sich als „sicherer Hafen“ für die zusätzliche Aufnahme von Geflüchteten einsetzen.
Wortlaut im Programm
Auch Hamburg muss seine Verantwortung für eine menschenwürdige Migrationspolitik übernehmen. DIE LINKE fordert daher, dass sich die Hansestadt als „sicherer Hafen“ für die zusätzliche Aufnahme von Geflüchteten einsetzt. Link zum Original
Die Abschiebepolitik des Senats soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die menschenverachtende Abschiebepolitik des Senats muss ein Ende haben. Link zum Original
Hamburg soll seine Ermessensspielräume beim Bleiberecht zugunsten der Betroffenen ausschöpfen.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss seine Ermessensspielräume zugunsten der Betroffenen beim Bleiberecht ausschöpfen. Link zum Original
Familientrennungen und Abschiebungen einzelner Familienangehöriger sollen unterbleiben.
Wortlaut im Programm
Es darf keine Familientrennungen und Abschiebungen einzelner Familienangehöriger mehr geben. Link zum Original
Ehegatten- und Familiennachzug sollen schneller und besser ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert dagegen einen schnelleren und besseren Ehegatten- und Familiennachzug. Link zum Original
Sämtliche Abschiebungen sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert das Ende sämtlicher Abschiebungen. Link zum Original
Die Abschiebehaft und der Ausreisegewahrsam am Flughafen sollen geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Schließung der Abschiebehaft und des Ausreisegewahrsams am Flughafen. Link zum Original
Hamburg soll sich nicht am Bau der Abschiebehaftanstalt in Glückstadt beteiligen.
Wortlaut im Programm
Hamburg darf sich darüber hinaus nicht am Bau der Abschiebehaftanstalt in Glückstadt beteiligen. Link zum Original
Menschen ohne Papiere sollen legalisiert und gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Menschen ohne Papiere müssen legalisiert und gleichgestellt werden, alle müssen einen gesicherten Aufenthaltsstatus ohne Residenzpflicht bekommen. Link zum Original
Alle sollen einen gesicherten Aufenthaltsstatus ohne Residenzpflicht erhalten.
Wortlaut im Programm
Menschen ohne Papiere müssen legalisiert und gleichgestellt werden, alle müssen einen gesicherten Aufenthaltsstatus ohne Residenzpflicht bekommen. Link zum Original
Die Wohnsitzauflage für Geflüchtete wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Wohnsitzauflage für Geflüchtete lehnen wir ab. Link zum Original
Es soll eine humanitäre und wirksame Bleiberechtsregelung geben.
Wortlaut im Programm
Es muss eine humanitäre und wirksame Bleiberechtsregelung geben. Link zum Original
Allen hier lebenden Geflüchteten und Migranten soll das Recht auf Arbeit garantiert werden.
Wortlaut im Programm
Jedem hier lebenden Geflüchteten und jede*r hier lebende*n Migrant*in muss Arbeitsrecht und Wahlrecht garantiert werden. Link zum Original
Bis bezahlbarer Wohnraum für alle bereitsteht, sollen alle Geflüchteten dezentral untergebracht werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen bereitzustellen. Solange dies nicht der Fall ist, müssen alle Geflüchteten dezentral untergebracht werden. Link zum Original
Sammelunterkünfte für Geflüchtete sollen abgeschafft werden und bis dahin menschenwürdige Mindeststandards erfüllen.
Wortlaut im Programm
Bis zur Abschaffung der Sammelunterkünfte muss es für diese menschenwürdige Mindeststandards geben. Die demokratische Mitwirkung der Bewohner*innen soll ausgebaut werden. Link zum Original
Die demokratische Mitwirkung der Bewohner von Sammelunterkünften soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Bis zur Abschaffung der Sammelunterkünfte muss es für diese menschenwürdige Mindeststandards geben. Die demokratische Mitwirkung der Bewohner*innen soll ausgebaut werden. Link zum Original
Die Unterbringungsgebühren für Selbstzahler sollen auf ein angemessenes Maß gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Für Selbstzahler*innen sind die vollen Unterbringungsgebühren auf ein angemessenes Maß zu reduzieren. Link zum Original
Im Umgang mit Geflüchteten sollen keine Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die LINKE fordert, dass keine Mitarbeiter*innen von Sicherheitsdiensten im Umgang mit Geflüchteten eingesetzt werden. Link zum Original
Geflüchtete und Migranten sollen sich selbst organisieren und politisch betätigen können.
Wortlaut im Programm
Die LINKE unterstützt, dass Geflüchtete und Migrant*innen sich jenseits von entmündigenden Konzepten selbst organisieren und politisch betätigen können. Link zum Original
Die Aufnahme eines Studiums sichert das Bleiberecht und schützt vor Abschiebung.
Wortlaut im Programm
Die Aufnahme eines Studiums muss das Bleiberecht sicherstellen und vor Abschiebung schützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.