Linke · „Wem gehört die Stadt?“ Das solidarische Hamburg von morgen erkämpfen!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 100 von 1.004 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 100Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 100
Demokratische und antifaschistische Werte werden als Grundwerte in den Bildungsplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen müssen demokratische und antifaschistische Werte in Bildungsplänen als Grundwerte verankert werden. Link zum Original
Kein Studiengang am UKE setzt die Beteiligung der Studierenden an Tierversuchen voraus.
Wortlaut im Programm
Kein Studiengang am UKE darf von der Beteiligung der Studierenden an Tierversuchen abhängig sein. Link zum Original
Alle wissenschaftlichen Einrichtungen Hamburgs erhalten eine durchgesetzte Zivilklausel.
Wortlaut im Programm
Wir fordern für alle wissenschaftlichen Einrichtungen Hamburgs eine Zivilklausel, die auch durchgesetzt wird. Link zum Original
Hochschulen nehmen keine Drittmittel für Rüstungsforschung und Forschung zu psychologischer Kriegsführung an.
Wortlaut im Programm
Keine Drittmittel für Rüstungsforschung und Forschung zu psychologischer Kriegsführung. Link zum Original
Hamburger Hochschulen kooperieren nicht mit Hochschulen der Bundeswehr und laden keine Gastvorlesungen von dort ein.
Wortlaut im Programm
Keine Gastvorlesungen und keine Kooperation mit Hochschulen der Bundeswehr! Link zum Original
Soldaten und Bundeswehrwerbung werden aus Schulen, Kitas, außerschulischen Lernorten, Hochschulen und Arbeitsämtern ferngehalten.
Wortlaut im Programm
Bildung ohne Bundeswehr: Soldaten und Werbung für Bundeswehr haben an Schulen, Kindergärten, außerschulischen Lernorten, an Hochschulen und in Arbeitsämtern nichts verloren! Link zum Original
Hamburger Institute forschen nicht mehr an neuer Waffentechnik.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Forschungsarbeiten zu neuer Waffentechnik durch Hamburger Institute unterbinden. Link zum Original
In Schulen und Hochschulen sollen verbindliche Zivilklauseln sowie Friedenswissenschaft und Friedensbildung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Studierendenbewegung und dem Verein „Bildung ohne Bundeswehr“ arbeitet sie an verbindlichen Zivilklauseln in Schule und Hochschule, für Friedenswissenschaft und -Bildung. Link zum Original
Auftritte von Jugendoffizieren der Bundeswehr an Schulen werden unterbunden.
Wortlaut im Programm
Propagandaauftritte von Jugendoffizieren der Bundeswehr werden wir unterbinden und stattdessen Desserteure und Kriegsdienstverweigerer für Gespräche in Schulen gewinnen. Link zum Original
Deserteure und Kriegsdienstverweigerer werden für Gespräche an Schulen gewonnen.
Wortlaut im Programm
Propagandaauftritte von Jugendoffizieren der Bundeswehr werden wir unterbinden und stattdessen Desserteure und Kriegsdienstverweigerer für Gespräche in Schulen gewinnen. Link zum Original
Die forschungsbasierte Wissensinfrastruktur soll massive öffentliche Investitionen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb massive öffentliche Investitionen in die forschungsbasierte Wissensinfrastruktur, enorme Anstrengungen bei der Erwachsenenbildung, Weiterbildung und technischen Ausbildung und gezielte finanzielle Förderung von Unternehmen, welche auf Modelle der Mitarbeiter*innenbeteiligung setzen. Link zum Original
Erwachsenenbildung, Weiterbildung und technische Ausbildung sollen stark ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb massive öffentliche Investitionen in die forschungsbasierte Wissensinfrastruktur, enorme Anstrengungen bei der Erwachsenenbildung, Weiterbildung und technischen Ausbildung und gezielte finanzielle Förderung von Unternehmen, welche auf Modelle der Mitarbeiter*innenbeteiligung setzen. Link zum Original
Die Befähigung zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen soll in Hamburg qualifizierter Bestandteil des Medizinstudiums werden.
Wortlaut im Programm
Die Befähigung zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen muss auch in Hamburg qualifizierter Bestandteil des Studiums werden. Link zum Original
Antifaschismus soll stärker in der Bildung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Antifaschismus ist gelebte Demokratie und muss stärker in der Bildung verankert werden, anstatt ihn zu kriminalisieren. Link zum Original
Lehrkräfte sollen im Unterricht und bei der Gestaltung des Schulalltags sichtbar für queere Diversität sorgen.
Wortlaut im Programm
Lehrer*innen sollen sichtbar für queere Diversität im Unterrichtsprogramm und bei der Gestaltung des Schulalltages sorgen. Link zum Original
Im Schulverwaltungsprogramm soll eine selbstbestimmte Namens- und Geschlechtswahl möglich sein.
Wortlaut im Programm
Eine selbstbestimmte Namens- und Geschlechtswahl im Schulverwaltungsprogramm muss möglich sein. Link zum Original
Inklusion beginnt bereits in den Kindergärten.
Wortlaut im Programm
Inklusion sollte bereits in den Kindergärten beginnen. Wer früh lernt, dass es unterschiedliche Menschen gibt, wird Menschen mit Behinderungen auch im Erwachsenenalter als selbstverständlich und normal betrachten. Die Stadt Hamburg braucht ein Konzept, um dies mit den dafür nötigen finanziellen Mitteln zeitnah umzusetzen. Menschen mit Behinderungen sind dabei als Expert*innen auf Augenhöhe einzubeziehen. Link zum Original
Hamburg erstellt ein Konzept mit den nötigen Finanzmitteln, um Inklusion in den Kindergärten zeitnah umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Inklusion sollte bereits in den Kindergärten beginnen. Wer früh lernt, dass es unterschiedliche Menschen gibt, wird Menschen mit Behinderungen auch im Erwachsenenalter als selbstverständlich und normal betrachten. Die Stadt Hamburg braucht ein Konzept, um dies mit den dafür nötigen finanziellen Mitteln zeitnah umzusetzen. Menschen mit Behinderungen sind dabei als Expert*innen auf Augenhöhe einzubeziehen. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen werden bei diesem Konzept als Expertinnen und Experten auf Augenhöhe einbezogen.
Wortlaut im Programm
Inklusion sollte bereits in den Kindergärten beginnen. Wer früh lernt, dass es unterschiedliche Menschen gibt, wird Menschen mit Behinderungen auch im Erwachsenenalter als selbstverständlich und normal betrachten. Die Stadt Hamburg braucht ein Konzept, um dies mit den dafür nötigen finanziellen Mitteln zeitnah umzusetzen. Menschen mit Behinderungen sind dabei als Expert*innen auf Augenhöhe einzubeziehen. Link zum Original
Bildung und Erziehung sind emanzipatorisch und auf Persönlichkeitsentwicklung und demokratische Teilhabe ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE engagiert sich für eine emanzipatorische Bildung und Erziehung, die auf die Persönlichkeitsentwicklung sowie die demokratische Teilhabe gerichtet ist. Link zum Original
Das Bildungswesen wird einheitlich und demokratisch gestaltet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für ein einheitliches und demokratisches Bildungswesen ein. Link zum Original
Allen Menschen stehen die gleichen Bildungsmöglichkeiten offen.
Wortlaut im Programm
Jeder und jedem sollen die gleichen Möglichkeiten offenstehen, sich zu bilden. Link zum Original
Ziele der Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung sind kritische Aneignung der Welt, humanes Bewusstsein, verantwortungsvolle Handlungsfähigkeit und solidarisches Handeln gegen ungerechte Verhältnisse.
Wortlaut im Programm
Die kritische Aneignung der Welt, die Bildung eines humanen Bewusstseins, Aufmerksamkeit für die Mitmenschen, die Entwicklung verantwortungsvoller Handlungsfähigkeit zur Überwindung von gesellschaftlichen Problemen und Konflikten, die Ermöglichung solidarischen Handelns gegen ungerechte Verhältnisse – das müssen Ziele der (Aus-)Bildung und des Lernens in den Einrichtungen der allgemeinen und der beruflichen Bildung, von der Kita bis zur Weiterbildung, sein. Link zum Original
Langfristig werden gebührenfreie, aus Steuern finanzierte Ganztagsplätze in Kitas für alle Kinder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Langfristig will DIE LINKE gebührenfreie, aus Steuern finanzierte Ganztagsplätze für alle Kinder schaffen. Link zum Original
Alle Kindertagesstätten bieten ein kostenloses Frühstück an.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt setzt sie sich für ein kostenloses Frühstück in allen Kindertagesstätten ein. Link zum Original
Die Fachkraft-Kind-Relation in den Krippen wird auf 1:3 verbessert.
Wortlaut im Programm
Derzeit liegt die Fachkraft-Kind-Relation in den Krippen bei 1:7,5 und wird sich auch zukünftig nur geringfügig auf 1:7 senken. DIE LINKE tritt jedoch für ein Verhältnis von 1:3 ein. Link zum Original
Der Fachkräftemangel in Kitas führt nicht zu einer Absenkung der Ausbildungsqualität.
Wortlaut im Programm
Der Fachkräftemangel darf nicht zur Absenkung der Qualität der Ausbildung führen. Link zum Original
Erweiterte Zugänge zur Erzieherausbildung gehen mit verbesserten Ausbildungsbedingungen an den Fachschulen einher.
Wortlaut im Programm
Erweiterte Zugänge müssen zu verbesserten Ausbildungsbedingungen an den Fachschulen führen. Link zum Original
In der Erzieherausbildung wird ein steuerfinanziertes, bedarfsgerechtes Ausbildungsgehalt gezahlt, das auch die Mietkosten berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
In der Ausbildung soll ein steuerlich finanziertes und bedarfsgerechtes Ausbildungsgehalt gezahlt werden, das auch die Mietkosten berücksichtigt. Link zum Original
Das Zwei-Säulen-Modell aus Stadtteilschule und Gymnasium gilt als Zwei-Klassen-Modell, das die soziale Spaltung verstärkt.
Wortlaut im Programm
Das seit 2010 bestehende Zwei- Säulen-Modell aus Stadtteilschule und Gymnasium ist ein Zwei-Klassen-Modell und verstärkt die soziale Spaltung. Link zum Original
Kinder und Jugendliche in Hamburg lernen miteinander und voneinander.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass die Kinder und Jugendlichen in Hamburg miteinander und voneinander lernen. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen werden in ihrer Entwicklung optimal gefördert.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder und Jugendlichen sollen in ihrer Entwicklung optimal gefördert werden. Link zum Original
Lernen findet in Freiheit, ohne Druck und Angst statt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Lernen in Freiheit, ohne Druck und Angst. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen werden zum mittleren Schulabschluss nach zehn Jahren oder zum Abitur geführt.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder und Jugendlichen haben gleiche Rechte. Sie sollen alle zum mittleren Schulabschluss nach 10 Jahren oder zum Abitur geführt werden und eine berufliche Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder ein Studium machen. Link zum Original
Alle Jugendlichen absolvieren eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder ein Studium.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder und Jugendlichen haben gleiche Rechte. Sie sollen alle zum mittleren Schulabschluss nach 10 Jahren oder zum Abitur geführt werden und eine berufliche Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder ein Studium machen. Link zum Original
Die Eine Schule für alle wird flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ohne den Bruch mit dem sogenannten Schulfrieden ist ein inklusives und gerechtes Schulwesen nicht zu haben. Daher arbeiten wir für die flächendeckende Einführung der Einen Schule für alle. Dazu wird die LINKE ein Inklusives Schulgesetz einbringen. Link zum Original
Ein inklusives Schulgesetz wird in die Bürgerschaft eingebracht.
Wortlaut im Programm
Ohne den Bruch mit dem sogenannten Schulfrieden ist ein inklusives und gerechtes Schulwesen nicht zu haben. Daher arbeiten wir für die flächendeckende Einführung der Einen Schule für alle. Dazu wird die LINKE ein Inklusives Schulgesetz einbringen. Link zum Original
An Schulen werden räumliche und bauliche Voraussetzungen wie Kantinen, Spiel-, Ruhe- und Werkstatträume geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist die Stärkung des sozialen Zusammenhalts und die Ermöglichung individueller Bildungswege. Dafür müssen räumliche und bauliche Voraussetzungen wie die Ausstattung mit Kantinen, Spiel-, Ruhe- und Werkstatträumen geschaffen werden. Link zum Original
Schulentwicklung und Quartiersentwicklung werden gemeinsam geplant.
Wortlaut im Programm
Schulentwicklung und Quartiersentwicklung müssen zusammen gedacht werden. Link zum Original
Das pädagogische und das nichtpädagogische Personal an den Schulen wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss das pädagogische sowie das nichtpädagogische Personal an den Schulen aufgestockt werden. Link zum Original
Die Lehrerarbeitszeitverordnung wird in ihrer jetzigen Form abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerarbeitszeitverordnung in ihrer jetzigen Form muss abgeschafft werden. Link zum Original
Lehrkräfte erteilen höchstens 20 Stunden Unterricht.
Wortlaut im Programm
Lehrer*innen dürfen nicht mehr als 20 Stunden Unterricht erteilen. Link zum Original
Kein Kind wird mehr abgeschult.
Wortlaut im Programm
Kein Kind darf mehr abgeschult werden. Link zum Original
Die Beschulung geflüchteter Kinder und Jugendlicher wird von Gymnasien und Stadtteilschulen gleichermaßen geleistet.
Wortlaut im Programm
Die Beschulung geflüchteter Kinder und Jugendlicher muss von allen Schulen – Gymnasien und Stadtteilschulen – gleichermaßen geleistet werden. Link zum Original
Alle Schulen werden zu ganztägigen Bildungseinrichtungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für die Entwicklung aller Schulen zu ganztägigen Bildungseinrichtungen ein. Link zum Original
Ganztagsbildung trägt dazu bei, dass Kinder und Jugendliche gesellschaftlich verantwortliche Handlungsfähigkeit entwickeln, und verwirklicht Demokratiebildung.
Wortlaut im Programm
Aufgabe von Ganztagsbildung ist es, dazu beizutragen, dass Kinder und Jugendliche gesellschaftlich verantwortliche Handlungsfähigkeit entwickeln, Demokratiebildung zu realisieren, das Gemeinwesen zu gestalten und damit das soziale Miteinander zu qualifizieren. Sie soll es Kindern und Jugendlichen ermöglichen, ihren Bildungsweg mit einer ausgewogenen Verteilung des Unterrichts über den Tag zu verfolgen. Link zum Original
Ganztagsbildung ermöglicht eine ausgewogene Verteilung des Unterrichts über den Tag.
Wortlaut im Programm
Aufgabe von Ganztagsbildung ist es, dazu beizutragen, dass Kinder und Jugendliche gesellschaftlich verantwortliche Handlungsfähigkeit entwickeln, Demokratiebildung zu realisieren, das Gemeinwesen zu gestalten und damit das soziale Miteinander zu qualifizieren. Sie soll es Kindern und Jugendlichen ermöglichen, ihren Bildungsweg mit einer ausgewogenen Verteilung des Unterrichts über den Tag zu verfolgen. Link zum Original
Die starre Trennung zwischen Unterricht am Vormittag und Betreuung am Nachmittag wird aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Die starre Trennung zwischen Beschulung am Vormittag und Betreuung am Nachmittag muss aufgebrochen werden. Link zum Original
Ein rhythmisierter Ganztag schulischer und außerschulischer Bildung mit gleichberechtigter Zusammenarbeit von Schule und Jugendarbeit wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Einführung eines rhythmisierten Ganztags der schulischen und außerschulischen Bildung mit einer gleichberechtigten Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendarbeit. Link zum Original
Die Schulentwicklungsplanung stützt sich auf die Beratungen regionaler Bildungskonferenzen.
Wortlaut im Programm
Die Schulentwicklungsplanung soll auf Grundlage der Beratungen regionaler Bildungskonferenzen gründen. Link zum Original
Der Senat ermöglicht eine regionale Schulentwicklung in den Stadtteilen unter Beteiligung aller Bildungs- und Sozialeinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Der Senat muss die regionale Schulentwicklung in den Stadtteilen unter Beteiligung aller Bildungs- und Sozialeinrichtungen ermöglichen. Link zum Original
Alle Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit mittlerem Schulabschluss erhalten ein Recht auf eine sofort beginnende Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Alle Schulabgänger*innen mit mittlerem Schulabschluss müssen das Recht auf eine berufliche Ausbildung bekommen und umgehend beginnen können. Link zum Original
Jugendliche ohne Schulabschluss besuchen eine Ausbildungsvorbereitung und wechseln danach nahtlos in eine Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Jugendliche ohne Schulabschluss besuchen zunächst eine Ausbildungsvorbereitung und wechseln dann nahtlos in eine Berufsausbildung. Link zum Original
Fehlen betriebliche Ausbildungsplätze, stellt der Staat sie im Rahmen einer außerbetrieblichen Ausbildung bereit.
Wortlaut im Programm
Solange die Unternehmen Ausbildungsplätze nicht in ausreichender Zahl bereitstellen, übernimmt dies der Staat im Rahmen einer außerbetrieblichen Ausbildung. Link zum Original
Betriebe, die nicht ausbilden, finanzieren über eine länderbezogene Ausbildungsumlage die außerbetriebliche Ausbildung mit.
Wortlaut im Programm
Betriebe, die nicht ausbilden, werden zur Finanzierung der außerbetrieblichen Ausbildung im Rahmen einer länderbezogenen Ausbildungsumlage herangezogen. Link zum Original
Ausbildende Betriebe werden von den Prüfungskosten und den Kosten der überbetrieblichen Ausbildung befreit.
Wortlaut im Programm
Betriebe, die ausbilden, werden von den Prüfungskosten und Kosten für die überbetriebliche Ausbildung befreit. Link zum Original
Die Hamburger Hochschulen werden demokratisch organisiert und die Wissenschaft wird in gesellschaftlicher Verantwortung betrieben.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht demokratisch organisierte Hochschulen und Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung. Forschung und Lehre müssen dafür in einem ausgewogenen Verhältnis stehen und die Hochschulen wissenschaftlichem Fortschritt mit friedlichen Zielen verpflichtet sein. Link zum Original
Forschung und Lehre stehen an den Hochschulen in einem ausgewogenen Verhältnis.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht demokratisch organisierte Hochschulen und Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung. Forschung und Lehre müssen dafür in einem ausgewogenen Verhältnis stehen und die Hochschulen wissenschaftlichem Fortschritt mit friedlichen Zielen verpflichtet sein. Link zum Original
Die Hochschulen werden auf wissenschaftlichen Fortschritt mit friedlichen Zielen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht demokratisch organisierte Hochschulen und Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung. Forschung und Lehre müssen dafür in einem ausgewogenen Verhältnis stehen und die Hochschulen wissenschaftlichem Fortschritt mit friedlichen Zielen verpflichtet sein. Link zum Original
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Verwaltungspersonal, Studierende und Leitungen sind in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung gleichberechtigt vertreten.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen Wissenschaftler*innen, Verwaltungspersonal, Studierende und Leitungen in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung gleichberechtigt vertreten sein. Link zum Original
Im Studium wird analytisches Vermögen geschult und Zeit für Persönlichkeitsentwicklung eingeräumt.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität und Attraktivität des Studiums zu erhöhen, muss analytisches Vermögen geschult und Zeit für Persönlichkeitsentwicklung eingeräumt werden. Link zum Original
Für alle Bachelorstudierenden steht ein Masterplatz zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Für jede*n Bachelorstudierende*n muss ein Masterplatz zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Hochschulen werden für Menschen ohne Hochschulzugangsberechtigung geöffnet und ein Quereinstieg wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die Hochschulen für Menschen ohne Hochschulzugangsberechtigung öffnen, der Quereinstieg muss möglich sein. Link zum Original
Die Hochschulen werden inklusiv und barrierefrei ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen die Hochschulen inklusiv und barrierefrei ausgebaut werden und sich für Geflüchtete öffnen. Link zum Original
Die Hochschulen öffnen sich für Geflüchtete.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen die Hochschulen inklusiv und barrierefrei ausgebaut werden und sich für Geflüchtete öffnen. Link zum Original
Im Ausland erworbene Bildungsabschlüsse werden schnell und unbürokratisch anerkannt.
Wortlaut im Programm
Im Ausland erworbene Bildungsabschlüsse müssen schnell und unbürokratisch anerkannt werden. Link zum Original
Open-Access-Strategien für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen und den Zugang zu Forschungsdaten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Informationen und wissenschaftliche Erkenntnisse müssen allen zu Verfügung stehen. Daher setzt sich DIE LINKE für Open-Access-Strategien zur Veröffentlichung von Forschungsergebnissen und zum Zugang zu Forschungsdaten ein. Link zum Original
Eine Open-Science-Kultur und bedürfnis- und teilhabeorientiertes wissenschaftliches Arbeiten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sie unterstützt eine Open-Science-Kultur und will bedürfnis- und teilhabeorientiertes wissenschaftliches Arbeiten ermöglichen. Link zum Original
Wettbewerbliche Verfahren wie die Exzellenzinitiative werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt wettbewerbliche Verfahren wie die Exzellenzinitiative ab, denn sie stellen die Hochschulen in immer stärkere Konkurrenz zueinander. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird zugunsten des grundständigen Betriebs statt der Förderung von Leuchtturmprojekten umgestellt.
Wortlaut im Programm
Eine Wende in der Hochschulfinanzierung zugunsten des grundständigen Betriebs ist statt einseitiger Förderung von „Leuchtturmprojekten“ dringend geboten. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hamburger Hochschulen steigt jährlich um 3,5 Prozent, um Preis- und Tarifsteigerungen mindestens auszugleichen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb eine Dynamisierung der Grundfinanzierung der Hamburger Hochschulen um jährlich 3,5 Prozent, so dass allgemeine Preis- und Tarifsteigerungen mindestens ausgeglichen werden. Link zum Original
Rüstungsforschung und militärrelevante Forschung an den Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt Rüstungsforschung sowie militärrelevante Forschung an den Hochschulen strikt ab. Link zum Original
Das Hamburgische Hochschulgesetz erhält eine Zivilklausel.
Wortlaut im Programm
Sie fordert eine Zivilklausel im Hamburgischen Hochschulgesetz. Link zum Original
Forschung und Wissenschaft tragen zu Lösungen bei sozialer Spaltung, Klimawandel und Umwelt bei.
Wortlaut im Programm
Forschung und Wissenschaft müssen vielmehr zu Lösungen in den Bereichen soziale Spaltung, Klimawandel und Umwelt beitragen. In diesem Sinne will DIE LINKE die gemeinsam von Bund und Ländern finanzierte außeruniversitäre Forschung strategisch ausrichten. Link zum Original
Die von Bund und Ländern finanzierte außeruniversitäre Forschung wird strategisch auf Lösungen bei sozialer Spaltung, Klimawandel und Umwelt ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Forschung und Wissenschaft müssen vielmehr zu Lösungen in den Bereichen soziale Spaltung, Klimawandel und Umwelt beitragen. In diesem Sinne will DIE LINKE die gemeinsam von Bund und Ländern finanzierte außeruniversitäre Forschung strategisch ausrichten. Link zum Original
Berufswege in der Wissenschaft werden planbar gemacht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für planbare Berufswege in der Wissenschaft ein. Dafür ist ein Entfristungsprogramm notwendig, das befristete Stellen schrittweise in unbefristete überführt. Dazu benötigen die Hochschulen eine entsprechende Finanzierung. Link zum Original
Ein Entfristungsprogramm überführt befristete Stellen an den Hochschulen schrittweise in unbefristete.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für planbare Berufswege in der Wissenschaft ein. Dafür ist ein Entfristungsprogramm notwendig, das befristete Stellen schrittweise in unbefristete überführt. Dazu benötigen die Hochschulen eine entsprechende Finanzierung. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine Finanzierung für das Entfristungsprogramm.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für planbare Berufswege in der Wissenschaft ein. Dafür ist ein Entfristungsprogramm notwendig, das befristete Stellen schrittweise in unbefristete überführt. Dazu benötigen die Hochschulen eine entsprechende Finanzierung. Link zum Original
Der Einsatz von Lehrbeauftragten als kostengünstige Alternative zu hauptberuflichem Personal wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Noch immer wird je nach Fakultät bis zu einem Drittel der grundständigen Lehre von Lehrbeauftragten geleistet. Diese missbräuchliche Vergabe als kostengünstige Alternative zu hauptberuflichem Personal lehnt DIE LINKE ab. Link zum Original
Lehrbeauftragte erhalten eine gerechte Vergütung.
Wortlaut im Programm
Lehrbeauftragte müssen eine gerechte Vergütung bekommen. Link zum Original
Studentische Hilfskräfte erhalten einen Tarifvertrag, der an die Lohnerhöhungen des öffentlichen Dienstes gekoppelt ist.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass studentische Hilfskräfte einen Tarifvertrag erhalten, der an die Lohnerhöhungen des öffentlichen Dienstes gekoppelt wird. Link zum Original
Die Wohnheimkapazitäten des Studierendenwerks werden auf das bundesweite Durchschnittsniveau von 10 Prozent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb den Ausbau der Wohnheimkapazitäten beim Studierendenwerk, so dass zukünftig das Versorgungsniveau des bundesweiten Durchschnitts von 10 Prozent erreicht wird. Link zum Original
Die Wohnkostenpauschale im BAföG wird an die realen Wohnkosten angepasst.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass die Wohnkostenpauschale im BAföG den realen Wohnkosten angepasst wird und BAföG als elternunabhängiger, rückzahlungsfreier Vollzuschuss zu gewähren ist. Link zum Original
Das BAföG wird als elternunabhängiger, rückzahlungsfreier Vollzuschuss gewährt.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass die Wohnkostenpauschale im BAföG den realen Wohnkosten angepasst wird und BAföG als elternunabhängiger, rückzahlungsfreier Vollzuschuss zu gewähren ist. Link zum Original
Die außerschulische politische Bildung wird nachhaltig gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die LINKE setzt sich für die nachhaltige Stärkung der außerschulischen politischen Bildung ein. Link zum Original
In Abstimmung mit den Trägern politischer Bildung werden ausreichende Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dafür sind in Abstimmung mit den Trägern politischer Bildung ausreichende Ressourcen bereit zu stellen. Link zum Original
Der Hamburger Religionsunterricht wird zu einem Religions- und Weltanschauungsunterricht nach Berliner Vorbild umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Religionsunterricht muss in Religions- und Weltanschauungsunterricht nach Berliner Vorbild verändert werden. Link zum Original
Schulen vermitteln Wissen und keine Glaubensinhalte.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen Wissen vermitteln und keine Glaubensinhalte. Link zum Original
Die staatlich finanzierte Ausbildung von Pastorinnen und Pastoren an theologischen Fakultäten wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Abschaffung der staatlich finanzierten Ausbildung der Pastor*innen in theologischen Fakultäten. Link zum Original
Die Universität Hamburg bietet überkonfessionelle Religionswissenschaften als Studienfach an.
Wortlaut im Programm
Stattdessen soll die Hamburger Universität überkonfessionelle Religionswissenschaften als Studiermöglichkeit anbieten. Link zum Original
Sensibilisierung und Einführungskurse zum verantwortungsvollen Umgang mit Spielen und Spielekonsolen werden an Grund- und weiterführenden Schulen stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Sensibilisierung und Einführungskurse sollen an Grundschulen und weiterführenden Schulen stärker gefördert werden, um Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit Spielen und Spielekonsolen näherzubringen. Link zum Original
Die Vermittlung digitaler Kompetenzen in der Schule beginnt frühestens in der 8. oder 9. Klasse.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen darf in der Schule erst frühestens in der 8. oder 9. Klasse beginnen. Link zum Original
WLAN in Klassenräumen wird zugunsten von LAN-Zugängen verboten.
Wortlaut im Programm
WLAN in der Klasse gehört verboten zugunsten von LAN- Zugängen (Elektrosmog). Link zum Original
Vor dem Erwerb digitaler Fähigkeiten lernen Schülerinnen und Schüler, im Netz recherchierte Inhalte einzuschätzen.
Wortlaut im Programm
Der Anbahnung digitaler Fähigkeiten muss das Erlernen der Einschätzung von digitalisierten Inhalten im Netz recherchierter Texte vorausgehen. Link zum Original
Die Vermittlung digitaler Fähigkeiten wird mit Aufklärung über Gefahren und Nebenwirkungen wie Suchtgefahr verbunden.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung digitaler Fähigkeiten muss gekoppelt sein an die Aufklärung über Gefahren und Nebenwirkungen (z.B. Suchtgefahr). Link zum Original
Schulen vermitteln Kenntnisse über Datenschutz und konzernunabhängige Open-Source-Software.
Wortlaut im Programm
Kenntnisse über Datenschutz und konzernunabhängiger Software (Open Source) müssen vermittelt werden. Link zum Original
Schulische Bildung beruht in erster Linie auf der Interaktion zwischen Lernenden und Lehrenden sowie unter Lernenden.
Wortlaut im Programm
Bildung in der Schule findet in erster Linie durch die Interaktion zwischen Lernenden und Lehrenden, sowie Lernenden untereinander statt. Link zum Original
Die Grundlage für eine mündige, selbstbestimmte und kritische Nutzung digitaler Angebote soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt auf jeden Fall, die Basis für eine mündige, selbstbestimmte und kritische Nutzung digitaler Angebote zu schaffen und diesen Bildungssektor nicht profitorientierten Konzernen zu überlassen. Link zum Original
Digitale Bildungsangebote sollen nicht profitorientierten Konzernen überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt auf jeden Fall, die Basis für eine mündige, selbstbestimmte und kritische Nutzung digitaler Angebote zu schaffen und diesen Bildungssektor nicht profitorientierten Konzernen zu überlassen. Link zum Original
Freie Open-Source-Software erhält bei allen Bildungsangeboten Vorrang, um finanzielle Abhängigkeit von kommerziellen Anbietern zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Die Verwendung von freier Open-Source- Software muss bei allen Bildungsangeboten Vorrang haben, damit keine finanzielle Abhängigkeit von kommerziellen Anbieter*innen entsteht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.