Linke · „Wem gehört die Stadt?“ Das solidarische Hamburg von morgen erkämpfen!
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 59 von 1.004 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 59Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 59
Das Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch weiterhin das Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus unterstützen. Link zum Original
In Hamburgs Krankenhäusern wird mehr Personal eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Denn solange nicht die Patient*in, sondern der Profit im Mittelpunkt steht, solange bleibt unsere Forderung: mehr Personal in Hamburgs Krankenhäusern. Link zum Original
Der Mensch statt Profiterwartungen steht im Zentrum der Gesundheitsversorgung.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch geht es uns darum, dass der Mensch und nicht die Profiterwartungen im Zentrum der Gesundheitsversorgung steht. Link zum Original
Hamburgs Krankenhäuser werden rekommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher auch die Rekommunalisierung von Hamburgs Krankenhäusern. Link zum Original
In Altenheimen finden mindestens jährlich unangemeldete Kontrollen statt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend dem Hamburger Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetz sind regelmäßige, mindestens jährliche und unangemeldete Kontrollen in den Altenheimen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Heimkontrollen führen die Bezirksämter statt des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen durch.
Wortlaut im Programm
Das Auslagern dieser Kontrollen an den Medizinischen Dienst der Krankenkassen ist falsch. Die Kontrollen müssen durch die Bezirksämter durchgeführt werden. Link zum Original
Schaffung und Betrieb von Altenwohnanlagen sind eine öffentliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung und der Betrieb von Altenwohnanlagen ist eine öffentliche Aufgabe. Link zum Original
Die früher städtischen Einrichtungen von „pflegen & wohnen“ werden wieder in kommunalen Besitz überführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die einstmals städtischen Einrichtungen von „pflegen & wohnen“ wieder in den kommunalen Besitz überführen. Link zum Original
Ambulante Pflegedienste und hauswirtschaftliche Dienste werden in bezahlbare Wohnkonzepte eingebunden.
Wortlaut im Programm
Ambulante Pflegedienste und hauswirtschaftliche Dienstleistungen sollten in bezahlbaren Wohnkonzepten eingebunden sein. Link zum Original
Gesundheitspolitik beschränkt sich nicht auf medizinische Versorgung.
Wortlaut im Programm
Gesundheitspolitik darf deshalb nicht allein auf die medizinische Versorgung reduziert werden. Link zum Original
Das Recht auf Gesundheit ist ein Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Gesundheit ist ein Menschenrecht. Link zum Original
Gesundheitsförderung ist eine Aufgabe aller Politikfelder.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsförderung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die alle Politikfelder betrifft. Link zum Original
Gute Gesundheitsversorgung steht allen Menschen unabhängig von Besitz und Aufenthaltsstatus offen.
Wortlaut im Programm
Eine gute Gesundheitsversorgung muss allen Menschen gleichermaßen, unabhängig von ihrem Besitz oder Aufenthaltsstatus, offenstehen. Link zum Original
Bei der Zahl der Kassenzulassungen werden Bevölkerungswachstum und Altersstruktur Hamburgs berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Gewachsene Bevölkerungszahlen und die Hamburger Altersstruktur müssen bei der Anzahl der Kassenzulassungen berücksichtigt werden. Link zum Original
Das Gesundheitswesen wird solidarisch, gerecht und barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Sie kämpft für ein solidarisches, gerechtes und barrierefreies Gesundheitswesen. Link zum Original
Eine solidarische Gesundheitsversicherung ersetzt die Zwei-Klassen-Medizin.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine solidarische Gesundheitsversicherung anstatt der bisherigen Zwei-Klassen- Medizin. Link zum Original
Alle Krankenhäuser erhalten eine bedarfsgerechte Personalausstattung.
Wortlaut im Programm
Um dem entgegenzusteuern, verlangt DIE LINKE eine bedarfsgerechte Personalausstattung in allen Krankenhäusern. Link zum Original
Die Krankenhausversorgung orientiert sich an den Bedürfnissen der Patienten statt an Profitinteressen.
Wortlaut im Programm
Die Krankenhausversorgung muss sich wieder an den Bedürfnissen der Patient*innen orientieren und nicht an den Profitinteressen der Krankenhauskonzerne. Link zum Original
Für Pflegekräfte und Hebammen gilt eine bedarfsgerechte Personalbemessung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt das Hamburger Bündnis für mehr Personal in den Krankenhäusern und teilt ihre Forderungen nach einer bedarfsgerechten Personalbemessung und besseren Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte und Hebammen. Link zum Original
Pflegekräfte und Hebammen erhalten bessere Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt das Hamburger Bündnis für mehr Personal in den Krankenhäusern und teilt ihre Forderungen nach einer bedarfsgerechten Personalbemessung und besseren Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte und Hebammen. Link zum Original
Die privatisierten Krankenhäuser werden zurückgekauft oder enteignet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert den Rückkauf bzw. die Enteignung der privatisierten Krankenhäuser, um die demokratische Kontrolle und Steuerung sowie Transparenz über die Krankenhausversorgung wieder zu erlangen. Link zum Original
Privates Beteiligungskapital wird aus Krankenhaus- und ambulanter Versorgung ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausschluss von Private Equity (privatem Beteiligungskapital) in der Krankenhausversorgung und in der ambulanten Versorgung. Link zum Original
Das Fallpauschalensystem wird durch eine bedarfsorientierte Krankenhausfinanzierung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Das Fallpauschalensystem gehört abgeschafft und durch eine Krankenhausfinanzierung ersetzt, die sich an den tatsächlichen Bedarfen orientiert. Link zum Original
Hygiene, Arbeits- und Infektionsschutz in Krankenhäusern werden deutlich stärker kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Hygiene, Arbeits- und Infektionsschutz in den Krankenhäusern muss deutlich stärker kontrolliert werden. Link zum Original
Die Aufsichtsstellen für Krankenhäuser werden personell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Die aufsichtführenden Stellen müssen entsprechend personell aufgestockt, Verstöße mit Bußgeldern konsequent geahndet werden. Link zum Original
Verstöße gegen Hygiene- und Schutzvorschriften in Krankenhäusern werden konsequent mit Bußgeldern geahndet.
Wortlaut im Programm
Die aufsichtführenden Stellen müssen entsprechend personell aufgestockt, Verstöße mit Bußgeldern konsequent geahndet werden. Link zum Original
Die Altenpflege erhält eine bedarfsgerechte Personalausstattung.
Wortlaut im Programm
Eine menschenwürdige stationäre wie ambulante Altenpflege kann so nicht funktionieren. Sie erfordert eine bedarfsgerechte Personalausstattung, Bezahlung nach Tarif, Mitbestimmung und eine wirksame Interessenvertretung für die betreuten Menschen und ihre Angehörigen. Link zum Original
Pflegekräfte in der Altenpflege werden nach Tarif bezahlt.
Wortlaut im Programm
Eine menschenwürdige stationäre wie ambulante Altenpflege kann so nicht funktionieren. Sie erfordert eine bedarfsgerechte Personalausstattung, Bezahlung nach Tarif, Mitbestimmung und eine wirksame Interessenvertretung für die betreuten Menschen und ihre Angehörigen. Link zum Original
In der Altenpflege gilt betriebliche Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Eine menschenwürdige stationäre wie ambulante Altenpflege kann so nicht funktionieren. Sie erfordert eine bedarfsgerechte Personalausstattung, Bezahlung nach Tarif, Mitbestimmung und eine wirksame Interessenvertretung für die betreuten Menschen und ihre Angehörigen. Link zum Original
Betreute Menschen und ihre Angehörigen erhalten eine wirksame Interessenvertretung.
Wortlaut im Programm
Eine menschenwürdige stationäre wie ambulante Altenpflege kann so nicht funktionieren. Sie erfordert eine bedarfsgerechte Personalausstattung, Bezahlung nach Tarif, Mitbestimmung und eine wirksame Interessenvertretung für die betreuten Menschen und ihre Angehörigen. Link zum Original
Pflegeeinrichtungen werden in das Wohnquartier eingebunden.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch die Einbindung von Pflegeeinrichtungen in das Wohnquartier, um auch pflegebedürftigen Bürger*innen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Link zum Original
Die Löhne für Pflegekräfte steigen deutlich.
Wortlaut im Programm
Die Löhne für Pflegekräfte müssen deutlich steigen. Link zum Original
Pflegende Angehörige erhalten mehr Geld und mehr fachliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Pflegende Angehörige müssen besser finanziell ausgestattet werden und brauchen mehr fachliche Unterstützung. Link zum Original
Die ungleiche medizinische Versorgung der Stadtteile wird überwunden und eine wohnortnahe Versorgung für alle gesichert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die Ungleichverteilung der medizinischen Versorgung in den Stadtteilen überwinden und eine wohnortnahe Versorgung für alle ermöglichen. Link zum Original
Die ärztliche Versorgung wird nach sozialen Faktoren, Krankheitsdichte und Umweltbelastung besser verteilt.
Wortlaut im Programm
Die ärztliche Versorgung muss soziale Faktoren, Krankheitsdichte und Umweltbelastungen berücksichtigen und besser verteilt werden! Link zum Original
Es gibt eine regelmäßige, sozialraumorientierte und geschlechterdifferenzierte Gesundheitsberichterstattung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich ein für eine regelmäßige, sozialraumorientierte und geschlechterdifferenzierte Gesundheitsberichterstattung. Link zum Original
In jedem Bezirk entstehen kommunale oder gemeinwohlorientierte Gesundheitszentren mit interdisziplinärer Primärversorgung und Sozialberatung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in jedem Bezirk kommunale bzw. gemeinwohlorientierte Gesundheitszentren einrichten, die eine interdisziplinäre (Primär-) Versorgung sowie Sozialberatung anbieten. Link zum Original
Prävention, Gesundheitsförderung und Beratung erhalten eine wichtigere Rolle.
Wortlaut im Programm
Prävention, Förderung und Beratung will DIE LINKE eine wichtigere Rolle zuweisen. Dazu gehört die Förderung gesunder Ernährung auch von Kindern und Menschen mit niedrigem Einkommen, Hebammen-Zentren in Stadtteilen mit mangelnder Hebammenversorgung, Babybegrüßungsbesuche und der Ausbau der „Frühen Hilfen“ zur Unterstützung junger Familien. Link zum Original
Gesunde Ernährung wird gefördert, auch bei Kindern und Menschen mit niedrigem Einkommen.
Wortlaut im Programm
Prävention, Förderung und Beratung will DIE LINKE eine wichtigere Rolle zuweisen. Dazu gehört die Förderung gesunder Ernährung auch von Kindern und Menschen mit niedrigem Einkommen, Hebammen-Zentren in Stadtteilen mit mangelnder Hebammenversorgung, Babybegrüßungsbesuche und der Ausbau der „Frühen Hilfen“ zur Unterstützung junger Familien. Link zum Original
In Stadtteilen mit mangelnder Hebammenversorgung entstehen Hebammen-Zentren.
Wortlaut im Programm
Prävention, Förderung und Beratung will DIE LINKE eine wichtigere Rolle zuweisen. Dazu gehört die Förderung gesunder Ernährung auch von Kindern und Menschen mit niedrigem Einkommen, Hebammen-Zentren in Stadtteilen mit mangelnder Hebammenversorgung, Babybegrüßungsbesuche und der Ausbau der „Frühen Hilfen“ zur Unterstützung junger Familien. Link zum Original
An Schulen werden Präventionsangebote gegen psychische und körperliche Erkrankungen Jugendlicher geschaffen.
Wortlaut im Programm
Als präventive Maßnahmen sollen Ansätze in Schulen geschaffen werden, die die Jugendlichen vor psychischen und somatischen Erkrankungen schützen. Link zum Original
Die Psychiatrie wird gewaltfrei und bezieht Patienten in die Therapiegestaltung ein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine gewaltfreie Psychiatrie und eine Psychiatrieversorgung ein, die Patient*innen in die therapeutische Gestaltung einbezieht. Link zum Original
Personal und Räume der Psychiatrie ermöglichen eine Behandlung ohne Zwang und Gewalt.
Wortlaut im Programm
Die Personalausstattung und die räumlichen Bedingungen müssen eine Behandlung ohne Zwang und Gewalt ermöglichen. Link zum Original
Ambulante Modellprojekte für psychisch kranke Menschen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ambulante Modellprojekte für Menschen mit psychischen Problemen müssen ausgebaut werden, damit weniger stationäre Behandlungen notwendig sind. Link zum Original
Es gibt einen 24-stündigen psychiatrischen Krisendienst mit aufsuchender Intervention.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein 24-stündiger Krisendienst mit der Möglichkeit einer aufsuchenden Intervention. Link zum Original
Die unabhängige Beschwerdestelle für die Psychiatrie wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem will DIE LINKE die unabhängige Beschwerdestelle ausbauen und strebt eine gleichberechtigte Besetzung der Aufsichtskommission von Betroffenen, Angehörigen und psychiatrischen Fachkräften an. Link zum Original
Die Aufsichtskommission wird gleichberechtigt mit Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften besetzt.
Wortlaut im Programm
Außerdem will DIE LINKE die unabhängige Beschwerdestelle ausbauen und strebt eine gleichberechtigte Besetzung der Aufsichtskommission von Betroffenen, Angehörigen und psychiatrischen Fachkräften an. Link zum Original
Für Menschen mit psychischen Erkrankungen wird mehr Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will mehr Wohnraum für Menschen mit psychischen Erkrankungen schaffen. Link zum Original
Die Drogenpolitik stellt statt Repression den Schutz der Konsumenten und den Gesundheitsschutz in den Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Statt Repression muss es eine Wende in der Drogenpolitik geben, die einerseits Konsument*innen schützt und andererseits die Risiken des Drogenkonsums und den Gesundheitsschutz in den Mittelpunkt stellt - wie in der Schweiz, den Niederlanden und Portugal. Link zum Original
Drogen werden unter Einhaltung des Jugendschutzes staatlich kontrolliert abgegeben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist für eine staatliche kontrollierte Abgabe unter Einhaltung des Jugendschutzes. Link zum Original
Modellprojekte zur kontrollierten Cannabisabgabe werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt befürworten wir die Einführung von Modellprojekten zur kontrollierten Cannabis- Abgabe. Link zum Original
Drogenkonsumenten erhalten die Möglichkeit, Drogen auf giftige Inhaltsstoffe prüfen zu lassen.
Wortlaut im Programm
Konsument*innen soll beispielsweise ein Drugchecking ermöglicht werden, mit dem sie ihre Drogen auf giftige Inhaltsstoffe (z.B. Streckmittel) überprüfen können. Link zum Original
Drogenkonsumräume und Suchtberatungsstellen erhalten eine bedarfsgerechte gesicherte Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Drogenkonsumräume und Suchtberatungsstellen brauchen eine gesicherte Finanzierung, die ihrem tatsächlichen Bedarf entspricht. Link zum Original
Verbraucher werden besser über Drogen informiert.
Wortlaut im Programm
Zum Gesundheitsschutz gehört auch, dass Verbraucher*innen besser über Drogen informiert werden müssen, um sich vor Gesundheitsgefahren zu schützen. Link zum Original
Werbung für Tabak und Alkohol wird verboten.
Wortlaut im Programm
Das Problem der Abhängigkeit von Tabak und Alkohol ist in der öffentlichen Diskussion unterbelichtet. Werbung für Beides sollten verboten werden. Link zum Original
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sollen rekommunalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Für bereits privatisierte Bereiche strebt DIE LINKE eine Rekommunalisierung an, wie sie bei den Energienetzen bereits vollzogen wurde. Gleiches wollen wir auch für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen erreichen. Link zum Original
Für Sexarbeitende soll mehr Personal in Gesundheitsberatung, Sucht- und Drogenhilfe sowie in der Beratung zu Jobcenter- und Schuldenfragen bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Es braucht u. a. mehr Personal in der Beratung von gesundheitlichen Fragen, in der Sucht- und Drogenhilfe, bei Schwierigkeiten mit dem Jobcenter und Schuldenfragen. Link zum Original
Menschen mit seelischen Behinderungen erhalten mehr Mitwirkungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Menschen mit seelischen Behinderungen müssen mehr Mitwirkungsmöglichkeiten haben. Sie sind auf Augenhöhe mit allen weiteren Beteiligten in den Prozess der Gestaltung von Angeboten einzubeziehen, wie z.B. die Planung und die Umsetzung der ambulanten Sozialpsychiatrie und weiterer psychiatrischer oder psychologischer Angebote. Link zum Original
Menschen mit seelischen Behinderungen werden auf Augenhöhe in die Planung und Umsetzung der ambulanten Sozialpsychiatrie und weiterer psychiatrischer oder psychologischer Angebote einbezogen.
Wortlaut im Programm
Menschen mit seelischen Behinderungen müssen mehr Mitwirkungsmöglichkeiten haben. Sie sind auf Augenhöhe mit allen weiteren Beteiligten in den Prozess der Gestaltung von Angeboten einzubeziehen, wie z.B. die Planung und die Umsetzung der ambulanten Sozialpsychiatrie und weiterer psychiatrischer oder psychologischer Angebote. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.