SPD HH · Zukunftsstadt Hamburg
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 19 von 1.009 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 100Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 19
Hamburgs Internationalität wird ausgebaut, um Fachkräfte aus aller Welt anzuwerben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburgs Internationalität noch weiter ausbauen und stärken, um Fachkräfte aus aller Welt hierherzuholen, das Zusammenleben unterschiedlichster Nationalitäten zu erleichtern und damit die Integration aller Hamburgerinnen und Hamburger in der Stadtgesellschaft voranzubringen. Link zum Original
Das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten wird erleichtert und die Integration in die Stadtgesellschaft vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburgs Internationalität noch weiter ausbauen und stärken, um Fachkräfte aus aller Welt hierherzuholen, das Zusammenleben unterschiedlichster Nationalitäten zu erleichtern und damit die Integration aller Hamburgerinnen und Hamburger in der Stadtgesellschaft voranzubringen. Link zum Original
Wer im Ausland einen Beruf erlernt hat, soll ihn auch in Hamburg ausüben können.
Wortlaut im Programm
Wer im Ausland einen Beruf erlernt hat, soll ihn auch hier ausüben können. Link zum Original
Eine gemeinsame Servicestelle von Innenbehörde, Sozialbehörde und Arbeitsagentur unterstützt und berät zugewanderte Arbeitskräfte und Hamburger Arbeitgeber.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine gemeinsame Servicestelle von Innenbehörde, Sozialbehörde und Arbeitsagentur schaffen, die zugewanderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Hamburger Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gleichermaßen unterstützt und berät. Hier werden Visaangelegenheiten ebenso geklärt wie Fragen zur beruflichen Anerkennung von ausländischen Abschlüssen oder Fragen zur Sozialversicherung in Deutschland und den organisatorischen Rahmenbedingungen für einen Neustart ins Berufsleben in Hamburg. Link zum Original
Die Servicestelle klärt Visaangelegenheiten, die Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Fragen zur Sozialversicherung.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine gemeinsame Servicestelle von Innenbehörde, Sozialbehörde und Arbeitsagentur schaffen, die zugewanderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Hamburger Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gleichermaßen unterstützt und berät. Hier werden Visaangelegenheiten ebenso geklärt wie Fragen zur beruflichen Anerkennung von ausländischen Abschlüssen oder Fragen zur Sozialversicherung in Deutschland und den organisatorischen Rahmenbedingungen für einen Neustart ins Berufsleben in Hamburg. Link zum Original
Anpassungsqualifizierungen werden bedarfsgerecht mit Bildungsträgern und Kammern weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Anpassungsqualifizierungen werden wir dem Bedarf entsprechend gemeinsam mit Bildungsträgern und den zuständigen Kammern weiterentwickeln. Link zum Original
Ein „Integration House“ wird unter einem Dach mit der neu zu schaffenden Servicestelle für das Fachkräftezuwanderungsgesetz verzahnt.
Wortlaut im Programm
Diesen Service werden wir für andere Gruppen in Hamburg weiterentwickeln und unter einem Dach als „Integration House“ mit der neu zu schaffenden Servicestelle für das Fachkräftezuwanderungsgesetz verzahnen. Insbesondere zugewanderte Frauen, die schon länger in Deutschland leben, und Menschen, die im Rahmen der Arbeitnehmerfreizügigkeit aus Osteuropa nach Hamburg kommen, werden auf diese Weise nicht nur über ihre Qualifizierungsmöglichkeiten und Ansprüche aufgeklärt, sondern auch erfolgreicher in Arbeit vermittelt werden. Link zum Original
Zugewanderte Frauen, die schon länger in Deutschland leben, und Menschen aus Osteuropa sollen über Qualifizierungsmöglichkeiten und Ansprüche aufgeklärt und erfolgreicher in Arbeit vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Diesen Service werden wir für andere Gruppen in Hamburg weiterentwickeln und unter einem Dach als „Integration House“ mit der neu zu schaffenden Servicestelle für das Fachkräftezuwanderungsgesetz verzahnen. Insbesondere zugewanderte Frauen, die schon länger in Deutschland leben, und Menschen, die im Rahmen der Arbeitnehmerfreizügigkeit aus Osteuropa nach Hamburg kommen, werden auf diese Weise nicht nur über ihre Qualifizierungsmöglichkeiten und Ansprüche aufgeklärt, sondern auch erfolgreicher in Arbeit vermittelt werden. Link zum Original
Die Einbürgerungsinitiative wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden unsere engagierte Einbürgerungsinitiative fortsetzen. Link zum Original
Wer Hamburg als Heimatstadt wählt, soll politisch mitbestimmen können.
Wortlaut im Programm
Wer Hamburg als Heimatstadt wählt, soll politisch mitbestimmen können. Link zum Original
Der Erste Bürgermeister lädt weiterhin alle Ausländerinnen und Ausländer, die die Einbürgerungsvoraussetzungen erfüllen, zur Beantragung der Staatsbürgerschaft ein.
Wortlaut im Programm
Der Erste Bürgermeister wird weiterhin alle zugewanderten und Bewohner und Bewohnerinnen Hamburgs, die nicht deutsche Staatsbürgerinnen bzw. Staatsbürger sind, aber die Voraussetzungen für den Erwerb der Staatsangehörigkeit erfüllen, einladen, unsere Staatsbürgerschaft zu beantragen. Link zum Original
Alle Menschen in der Stadt gelten unabhängig von ihrer Herkunft als Hamburgerinnen und Hamburger.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Integrationskonzept „Teilhabe, interkulturelle Öffnung und Zusammenhalt“ werben wir dafür, dass alle Menschen in unserer Stadt, unabhängig von ihrer Herkunft, „Hamburgerin“ bzw. „Hamburger“ sind. Link zum Original
Der Integrationsbeirat wird beibehalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Integrationsbeirat leistet gute Arbeit und gibt Empfehlungen. Wir wollen dieses Gremium beibehalten und stärken. Link zum Original
Der Anteil von Menschen mit Zuwanderungserfahrung im öffentlichen Dienst und in öffentlichen Unternehmen wird weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Zuwanderungserfahrung arbeiten auch an vielen Stellen im öffentlichen Dienst (z. B. Feuerwehr, Polizei, Verwaltung) und in öffentlichen Unternehmen (z. B. HVV). Wir wollen ihren Anteil weiter erhöhen. Link zum Original
Solidarität mit Geflüchteten gilt als selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Die Solidarität mit Geflüchteten ist für uns selbstverständlich. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger für Geflüchtete wird weiter unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Bürgerinnen und Bürger Hamburgs beweisen täglich viel Engagement und Solidarität und leisten Großartiges. Wir unterstützen dieses Engagement und werden es weiter fördern. Link zum Original
Unterkünfte für Geflüchtete werden in allen Stadtteilen gleichermaßen errichtet.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir darauf achten, dass Unterkünfte in allen Stadtteilen Hamburgs gleichermaßen errichtet werden. Link zum Original
Die 2016 mit der Volksinitiative „Hamburg für gute Integration“ geschlossene Vereinbarung wird eingehalten.
Wortlaut im Programm
An die im Jahr 2016 mit der Volksinitiative „Hamburg für gute Integration“ geschlossene Vereinbarung halten wir uns. Link zum Original
Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse im Gesundheits- und Pflegewesen wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir qualifizieren verstärkt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheits- und Pflegewesen berufsbegleitend weiter und beschleunigen die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.