Linke · „Wem gehört die Stadt?“ Das solidarische Hamburg von morgen erkämpfen!
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 20 von 1.004 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 20
Das Retten von Lebensmitteln aus Mülltonnen (Containern) wird straffrei.
Wortlaut im Programm
Das Retten von Lebensmitteln aus Mülltonnen („containern“) muss straffrei werden. Link zum Original
Abgelaufene, aber noch essbare Lebensmittel werden kostenfrei an Bedürftige abgegeben statt weggeworfen.
Wortlaut im Programm
Noch besser ist, wenn Lebensmittel mit abgelaufenem Verfallsdatum, die aber noch essbar sind, gar nicht erst im Müll landen, und kostenfrei an Bedürftige abgegeben werden. Link zum Original
Der Tierschutz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will mehr für den Tierschutz tun. Link zum Original
Hamburg erhält eine unabhängige Tierschutzbeauftragte oder einen unabhängigen Tierschutzbeauftragten.
Wortlaut im Programm
Dazu sollte es in Hamburg eine*n unabhängige*n Tierschutzbeauftragte*n geben. Link zum Original
Die bezirklichen Veterinärämter werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen die bezirklichen Veterinärämter gestärkt werden. Link zum Original
Tierschutz wird als eigenständiges Thema in der Landespolitik verankert.
Wortlaut im Programm
Tierschutz muss, wie in anderen Bundesländern, als eigenständiges Thema in die Landespolitik einfließen. Link zum Original
Tierversuche werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Vor allem müssen die Tierversuche endlich reduziert werden. Link zum Original
Das Universitätsklinikum Eppendorf reduziert die Zahl seiner Tierversuche schrittweise und deutlich.
Wortlaut im Programm
Das UKE muss die Anzahl der Tierversuche schrittweise und deutlich reduzieren. Link zum Original
Tierversuche am UKE sind nur zulässig, wenn es keine tierversuchsfreien Forschungsmethoden gibt.
Wortlaut im Programm
Das UKE muss die Anzahl der Tierversuche schrittweise und deutlich reduzieren. Ausnahmen darf es nur geben, wenn es keine alternativen, tierversuchsfreien Forschungsmethoden gibt. Link zum Original
Grundlagenforschung ohne konkrete Zielsetzung rechtfertigt keinen Tierversuch.
Wortlaut im Programm
Grundlagenforschung am Tier ohne eine konkrete Zielsetzung darf keine Begründung für einen Tierversuch sein. Link zum Original
Der Leitfaden für umweltverträgliche Beschaffung wird um Aspekte des Tierschutzes erweitert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Erweiterung des Leitfadens für umweltverträgliche Beschaffung um die Aspekte des Tierschutzes ein. Link zum Original
Ökologische und artgerechte Tierhaltung mit geschlossenen Kreisläufen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf ökologische und artgerechte Tierhaltung mit geschlossenen Kreisläufen, sowie ein Verbot von Tiertransporten über 100 km hinaus. Link zum Original
Tiertransporte über mehr als 100 km werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf ökologische und artgerechte Tierhaltung mit geschlossenen Kreisläufen, sowie ein Verbot von Tiertransporten über 100 km hinaus. Link zum Original
Stadt und Bezirke stellen Zirkussen mit Tieren keine öffentlichen Plätze mehr zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Stadt und Bezirke sollen Zirkussen, die Tiere präsentieren, keine öffentlichen Plätze mehr zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Dom-Verordnung wird so geändert, dass Schaustellergeschäfte auf dem Hamburger Dom keine lebenden Tiere mehr einsetzen.
Wortlaut im Programm
Auf dem Hamburger Dom dürfen Schausteller*innen-Geschäfte keine lebenden Tiere mehr ausnutzen. Dazu muss die Dom-Verordnung entsprechend geändert werden. Link zum Original
Die Hamburger Landwirtschaft soll eine nachhaltige Perspektive erhalten.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Landwirtschaft braucht eine nachhaltige Perspektive. Link zum Original
Pachtverträge für städtische Flächen sollen deutlich länger laufen, besonders für Betriebe, die energetisch sanieren oder auf Bio-Landwirtschaft umstellen.
Wortlaut im Programm
Pachtverträge städtischer Flächen müssen auf deutlich längere Zeiträume als bisher abgeschlossen werden. Das gilt besonders für Betriebe, die energetische Sanierungen oder eine Umstellung auf Bio-Landwirtschaft vornehmen. Link zum Original
Verbindliche Abnahmemengen für regionale Erzeugnisse in Schulen, Kitas, Behörden- und Betriebskantinen sollen den Absatz der heimischen Landwirtschaft fördern.
Wortlaut im Programm
Der Absatz der heimischen Landwirtschaft muss durch verbindliche Abnahmemengen für regionale Erzeugnisse in Schulen, Kitas, Behörden- und Betriebskantinen gefördert werden. Link zum Original
Eine rechtsverbindlich völlig gentechnikfreie Verpflegung soll endlich umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die rechtsverbindliche völlig gentechnikfreie Verpflegung darf keine Absichtserklärung bleiben, sie muss endlich umgesetzt werden. Link zum Original
Der Hamburger Großmarkt soll in öffentlicher Hand bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Großmarkt ist für die heimische Landwirtschaft eine wichtige Institution. Er muss in öffentlicher Hand bleiben. Seine Flächen müssen weiterhin gesichert werden und dürfen nicht einer weiteren Expansion der HafenCity zum Opfer fallen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.