Linke · „Wem gehört die Stadt?“ Das solidarische Hamburg von morgen erkämpfen!
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 90 von 1.004 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 90Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 90
Die Entwicklung der Stadt richtet sich nach den Bedürfnissen der Menschen statt nach Geld und Profit.
Wortlaut im Programm
Nicht Geld und Profit dürfen vorgeben, wie sich die Stadt entwickeln soll, sondern die Bedürfnisse der Menschen. Link zum Original
Die Stadtentwicklung stellt soziale Gerechtigkeit und den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen in den Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine Stadtentwicklung, in der soziale Gerechtigkeit und der nachhaltige Umgang mit den natürlichen Ressourcen im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
Profitorientierung und Privatisierung des öffentlichen Raumes werden zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Profitorientierung und Privatisierung des öffentlichen Raumes müssen zurückgedrängt werden, öffentliches und genossenschaftliches Eigentum ausgebaut und neue Formen des solidarischen Miteinanders entwickelt werden. Link zum Original
Öffentliches und genossenschaftliches Eigentum wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Profitorientierung und Privatisierung des öffentlichen Raumes müssen zurückgedrängt werden, öffentliches und genossenschaftliches Eigentum ausgebaut und neue Formen des solidarischen Miteinanders entwickelt werden. Link zum Original
Die soziale Mischung und das Zusammenleben in den Stadtteilen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die soziale Mischung und das Zusammenleben in den Stadtteilen müssen gestärkt werden. Link zum Original
Die Eigentumsverhältnisse an Grund und Boden werden transparent gemacht, etwa durch öffentliche, allen zugängliche Grundbücher.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, die Eigentumsverhältnisse transparent zu machen (z.B. durch öffentliche, allen zugängliche Grundbücher) und gerechter zu gestalten. Link zum Original
Die Eigentumsverhältnisse werden gerechter gestaltet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, die Eigentumsverhältnisse transparent zu machen (z.B. durch öffentliche, allen zugängliche Grundbücher) und gerechter zu gestalten. Link zum Original
Eine Politik, die die Stadt als Marke vermarktet, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist gegen eine Politik, welche die Stadt als Marke verkauft. Link zum Original
Die innenstadtnahen Quartiere werden nicht im Sinne der Wohlhabenden hergerichtet.
Wortlaut im Programm
Die innenstadtnahen Quartiere dürfen nicht im Sinne der Wohlhabenden hergerichtet werden. Link zum Original
Die öffentlichen Räume werden ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Räume wollen wir ausbauen und stärken. Link zum Original
Die Privatisierung von Straßen und Plätzen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Privatisierung von Straßen und Plätzen lehnen wir ab. Link zum Original
Es werden genügend bezahlbare Wohnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb gilt es, genügend bezahlbare Wohnungen, Kultur-, Bildungs-, und Sozialeinrichtungen zu schaffen, die Infrastruktur auszubauen und gleichzeitig Grün- und Freiflächen zu sichern. Link zum Original
Es werden ausreichend Kultur-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen geschaffen und die Infrastruktur ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb gilt es, genügend bezahlbare Wohnungen, Kultur-, Bildungs-, und Sozialeinrichtungen zu schaffen, die Infrastruktur auszubauen und gleichzeitig Grün- und Freiflächen zu sichern. Link zum Original
Statt Luxuswohnungen werden gute und preiswerte Wohnungen vor allem für Menschen mit normalen und niedrigen Einkommen gebaut.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht keine Luxuswohnungen in der Hafencity, sondern gute und preiswerte Wohnungen für alle: vor allem für Menschen mit normalen und niedrigen Einkommen. Link zum Original
Der Verkauf von öffentlichem Grund und Boden wird sofort gestoppt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb den sofortigen Stopp des Verkaufs von öffentlichem Grund und Boden, einen Mindestanteil von 50 Prozent Sozialwohnungen im Neubau (auf öffentlichem Grund 100 Prozent), die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, den konsequenten Ausbau des städtischen Wohnungsbaus und die Einführung eines Mietendeckels, um den Mietenwahnsinn endlich einzudämmen. Link zum Original
Im Neubau gilt ein Mindestanteil von 50 Prozent Sozialwohnungen, auf öffentlichem Grund von 100 Prozent.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb den sofortigen Stopp des Verkaufs von öffentlichem Grund und Boden, einen Mindestanteil von 50 Prozent Sozialwohnungen im Neubau (auf öffentlichem Grund 100 Prozent), die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, den konsequenten Ausbau des städtischen Wohnungsbaus und die Einführung eines Mietendeckels, um den Mietenwahnsinn endlich einzudämmen. Link zum Original
Große Wohnungskonzerne werden vergesellschaftet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb den sofortigen Stopp des Verkaufs von öffentlichem Grund und Boden, einen Mindestanteil von 50 Prozent Sozialwohnungen im Neubau (auf öffentlichem Grund 100 Prozent), die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, den konsequenten Ausbau des städtischen Wohnungsbaus und die Einführung eines Mietendeckels, um den Mietenwahnsinn endlich einzudämmen. Link zum Original
Der städtische Wohnungsbau wird konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb den sofortigen Stopp des Verkaufs von öffentlichem Grund und Boden, einen Mindestanteil von 50 Prozent Sozialwohnungen im Neubau (auf öffentlichem Grund 100 Prozent), die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, den konsequenten Ausbau des städtischen Wohnungsbaus und die Einführung eines Mietendeckels, um den Mietenwahnsinn endlich einzudämmen. Link zum Original
Ein Mietendeckel wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb den sofortigen Stopp des Verkaufs von öffentlichem Grund und Boden, einen Mindestanteil von 50 Prozent Sozialwohnungen im Neubau (auf öffentlichem Grund 100 Prozent), die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, den konsequenten Ausbau des städtischen Wohnungsbaus und die Einführung eines Mietendeckels, um den Mietenwahnsinn endlich einzudämmen. Link zum Original
Der Ausverkauf der Stadt wird gestoppt und die Wohnungspolitik an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Ausverkauf der Stadt stoppen und die Wohnungspolitik an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Link zum Original
Wohnen wird als soziales Grundrecht anerkannt.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE ist die Lösung des Wohnungsproblems eines der wichtigsten sozialen Projekte. Sie verlangt nach einer grundlegenden Politikwende: Anerkennung des Wohnens als soziales Grundrecht, Wegfall der zügellosen Profite auf dem Mietenmarkt, Ausschluss des Verkaufs städtischen Bodens an private Investor*innen sowie andere Akteur*innen und die Enteignung großer Immobilienkonzerne. Link zum Original
Zügellose Profite auf dem Mietenmarkt fallen weg.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE ist die Lösung des Wohnungsproblems eines der wichtigsten sozialen Projekte. Sie verlangt nach einer grundlegenden Politikwende: Anerkennung des Wohnens als soziales Grundrecht, Wegfall der zügellosen Profite auf dem Mietenmarkt, Ausschluss des Verkaufs städtischen Bodens an private Investor*innen sowie andere Akteur*innen und die Enteignung großer Immobilienkonzerne. Link zum Original
Städtischer Boden wird nicht an private Investoren und andere Akteure verkauft.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE ist die Lösung des Wohnungsproblems eines der wichtigsten sozialen Projekte. Sie verlangt nach einer grundlegenden Politikwende: Anerkennung des Wohnens als soziales Grundrecht, Wegfall der zügellosen Profite auf dem Mietenmarkt, Ausschluss des Verkaufs städtischen Bodens an private Investor*innen sowie andere Akteur*innen und die Enteignung großer Immobilienkonzerne. Link zum Original
Große Immobilienkonzerne werden enteignet.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE ist die Lösung des Wohnungsproblems eines der wichtigsten sozialen Projekte. Sie verlangt nach einer grundlegenden Politikwende: Anerkennung des Wohnens als soziales Grundrecht, Wegfall der zügellosen Profite auf dem Mietenmarkt, Ausschluss des Verkaufs städtischen Bodens an private Investor*innen sowie andere Akteur*innen und die Enteignung großer Immobilienkonzerne. Link zum Original
Für alle Bestandswohnungen gilt ein fünfjähriger Mietendeckel.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht einen fünfjährigen Mietendeckel für alle Bestandswohnungen. Link zum Original
Der Mietenspiegel gilt während des Mietendeckels fünf Jahre nur noch für Neubauwohnungen.
Wortlaut im Programm
Der Mietenspiegel wird dann fünf Jahre nur noch für Neubauwohnungen gelten. Link zum Original
In die Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete gehen alle Wohnungen der letzten zwanzig Jahre ein.
Wortlaut im Programm
So sollen in die Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete alle Wohnungen der letzten zwanzig Jahre eingehen. Link zum Original
Die Modernisierungsumlage wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierungsumlage (8 Prozent pro Jahr) muss weg. Link zum Original
Mehrkosten energetischer Sanierung tragen Vermieter und Staat statt der Mieter.
Wortlaut im Programm
Mietmehrausgaben durch energetische Sanierung darf es nicht geben – Zusatzkosten sind durch die Vermieter*innen (Wertzuwachs) und den Staat (Klimaschutz) zu tragen. Link zum Original
Mieter werden nach Sanierungen höchstens in Höhe der eingesparten Energiekosten belastet.
Wortlaut im Programm
Mieter*innen dürfen nur bis maximal zur Höhe der eingesparten Energiekosten belastet werden. Link zum Original
Der Neubau von Sozialwohnungen wird massiv ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Neubau von Sozialwohnungen muss massiv ausgeweitet, ihr Anteil am Gesamtwohnungsbestand wieder erhöht werden. Link zum Original
Der Anteil der Sozialwohnungen am Gesamtwohnungsbestand wird wieder erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Neubau von Sozialwohnungen muss massiv ausgeweitet, ihr Anteil am Gesamtwohnungsbestand wieder erhöht werden. Link zum Original
Bei allen Neubauvorhaben wird ein Sozialwohnungsanteil von mindestens 50 Prozent angestrebt.
Wortlaut im Programm
Bei allen Neubauvorhaben ist ein Mindestanteil von 50 Prozent, auf städtischen Grundstücken 100 Prozent, anzustreben. Link zum Original
Auf städtischen Grundstücken wird ein Sozialwohnungsanteil von 100 Prozent angestrebt.
Wortlaut im Programm
Bei allen Neubauvorhaben ist ein Mindestanteil von 50 Prozent, auf städtischen Grundstücken 100 Prozent, anzustreben. Link zum Original
Bei den Sozialwohnungsanteilen wird neben der Zahl der Wohneinheiten auch die Wohnfläche berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Neben der Zahl der Wohneinheiten ist auch die darin geschaffene Fläche zu berücksichtigen. Link zum Original
Städtisches und genossenschaftliches Wohnungseigentum mit langfristiger Bestandssicherung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für mehr städtisches und genossenschaftliches Wohnungseigentum mit langfristiger Bestandssicherung ein. Link zum Original
Einmal geförderte Wohnungen bleiben dauerhaft mietpreis- und belegungsgebunden.
Wortlaut im Programm
Künftig soll gelten: einmal gefördert, für immer mietpreis- und belegungsgebunden. Link zum Original
Bestehende Sozialbindungen der SAGA werden zeitlich unbegrenzt verlängert.
Wortlaut im Programm
Bestehende Sozialbindungen der SAGA werden zeitlich unbegrenzt verlängert. Link zum Original
Die Messe wird aus der Innenstadt auf den Grasbrook verlagert.
Wortlaut im Programm
Mit einer Verlagerung der Messe aus der Innenstadt auf den Grasbrook wollen wir Platz schaffen für rund 2.500 Sozialwohnungen auf städtischem Grund und Boden zwischen dem Karo- und Schanzenviertel. Link zum Original
Auf dem frei werdenden städtischen Messegelände zwischen Karo- und Schanzenviertel entstehen rund 2.500 Sozialwohnungen.
Wortlaut im Programm
Mit einer Verlagerung der Messe aus der Innenstadt auf den Grasbrook wollen wir Platz schaffen für rund 2.500 Sozialwohnungen auf städtischem Grund und Boden zwischen dem Karo- und Schanzenviertel. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Neue Gemeinnützigkeit für die Wohnungswirtschaft eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene muss für die Wohnungswirtschaft eine Neue Gemeinnützigkeit gelten, damit Gewinne nicht in private Taschen fließen, sondern dauerhaft bezahlbare Mieten und eine soziale Wohnungsversorgung garantiert sind. Link zum Original
Das Recht auf Wohnen wird in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Menschenrecht und gehört als solches in die Landesverfassung. Link zum Original
Möglichst große Teile des Wohnungsbestands werden dem Markt entzogen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, möglichst große Teile des Wohnungsbestands dem Markt zu entziehen. Link zum Original
Grund und Boden sollen wie Luft und Wasser Allgemeingut sein.
Wortlaut im Programm
Grund und Boden sind kein beliebig vermehrbares Gut. Sie sollten wie Luft und Wasser Allgemeingut sein. Link zum Original
Der Handel mit Grund und Boden wird streng reguliert.
Wortlaut im Programm
Grund und Boden sind kein beliebig vermehrbares Gut. Sie sollten wie Luft und Wasser Allgemeingut sein. Konkret bedeutet das, den Handel mit ihnen streng zu regulieren, städtische Flächen nicht zu verkaufen, sondern ihren Anteil durch Neuerwerb auszuweiten. Link zum Original
Der Anteil städtischer Flächen wird durch Neuerwerb ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Grund und Boden sind kein beliebig vermehrbares Gut. Sie sollten wie Luft und Wasser Allgemeingut sein. Konkret bedeutet das, den Handel mit ihnen streng zu regulieren, städtische Flächen nicht zu verkaufen, sondern ihren Anteil durch Neuerwerb auszuweiten. Link zum Original
Städtische Grundstücke werden nur noch in Erbbaupacht vergeben.
Wortlaut im Programm
Städtische Grundstücke dürfen nicht verkauft, sondern nur noch in Erbbaupacht, also für einen langen Zeitraum leihweise vergeben werden. Link zum Original
Die Behörden wenden das Instrument der Sozialgerechten Bodennutzung breit an.
Wortlaut im Programm
Die Behörden sollen das vernachlässigte Instrument der Sozialgerechten Bodennutzung breit anwenden und Gewinne, die durch städtische Maßnahmen gesteigert werden, abschöpfen. Link zum Original
Bodenwertsteigerungen durch städtische Maßnahmen werden abgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Die Behörden sollen das vernachlässigte Instrument der Sozialgerechten Bodennutzung breit anwenden und Gewinne, die durch städtische Maßnahmen gesteigert werden, abschöpfen. Link zum Original
Der Verkauf öffentlicher Flächen und Wohnungsbestände wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Der Stopp des Verkaufs öffentlicher Flächen und Wohnungsbestände ist ein notwendiger erster Schritt zur Sicherung bezahlbarer Mieten. Link zum Original
Bei Wohnungsspekulation, unterlassener Instandhaltung, Mietwucher und anderen groben Verfehlungen wird eine Enteignung regelhaft geprüft und im Einzelfall umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine durch das Grundgesetz abgedeckte Enteignung ist im Falle von Wohnungsspekulation, wenn Vermieter*innen die Wohnungen nicht instandhalten, bei Mietwucher und anderen groben Verfehlungen regelhaft zu prüfen und im Einzelfall konsequent umzusetzen. Link zum Original
Profitorientierte Wohnungskonzerne werden vergesellschaftet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert darüber hinaus die Vergesellschaftung profitorientierter Wohnungskonzerne und die Überführung ihrer Wohnungen in städtische Gesellschaften oder Genossenschaften. Link zum Original
Die Wohnungen vergesellschafteter Konzerne gehen in städtische Gesellschaften oder Genossenschaften über.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert darüber hinaus die Vergesellschaftung profitorientierter Wohnungskonzerne und die Überführung ihrer Wohnungen in städtische Gesellschaften oder Genossenschaften. Link zum Original
Die Stadt investiert statt in Subjektförderung in Objektförderung, also in preiswerten Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Anstatt immer mehr Geld in die Subjektförderung (Wohngeld, Kosten der Unterkunft) zu stecken, sollte die Stadt deshalb in die Objektförderung investieren, also in genügend preiswerten Wohnraum. Link zum Original
Städtische Wohnheimplätze für Studierende und Auszubildende werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsnot der Studierenden und Auszubildenden muss durch den Ausbau städtischer Wohnheimplätze entgegengesteuert werden. Link zum Original
Kleingenossenschaften und Wohnprojekte mit integrativem Konzept erhalten mehr Flächenangebote.
Wortlaut im Programm
Kleingenossenschaften und Wohnprojekten mit integrativem Konzept müssen mehr Flächenangebote gemacht werden. Link zum Original
Barrierefreier, behinderten- und seniorengerechter Neubau wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich ist der barrierefreie, behinderten- und seniorengerechte Neubau stärker zu fördern. Link zum Original
Es werden mehr bezahlbare Kleinwohnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die fast 50 Prozent Singlehaushalte sind mehr bezahlbare Kleinwohnungen vonnöten. Link zum Original
Überteuerte, privat errichtete Mikroappartements werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Überteuerte, von privat errichtete Mikroappartements lehnt DIE LINKE hingegen ab. Link zum Original
Es wird erheblich mehr Mietwohnraum mit Belegungsbindung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Angesichts der zunehmenden Obdachlosigkeit braucht Hamburg erheblich mehr Mietwohnraum mit Belegungsbindung. Link zum Original
5 Prozent aller Sozialwohnungen werden für auf dem Wohnungsmarkt benachteiligte Haushalte bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, dass 5 Prozent aller Sozialwohnungen für Haushalte bereitgestellt werden, die auf dem Wohnungsmarkt benachteiligt sind. Link zum Original
Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird generell verboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist für ein generelles Verbot der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen. Link zum Original
Eigenbedarfskündigungen werden durch den bezirklichen Wohnraumschutz konsequent überprüft.
Wortlaut im Programm
Eigenbedarfskündigungen müssen durch den bezirklichen Wohnraumschutz konsequent überprüft werden. Link zum Original
Für den Wohnraumschutz wird deutlich mehr bezirkliches Personal eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Für den Schutz des Wohnraums ist deutlich mehr bezirkliches Personal vonnöten. Link zum Original
Der Senat richtet eine Task Force für den Wohnraumschutz ein, die Verstöße konsequent verfolgt.
Wortlaut im Programm
Der Senat muss eine Task Force einrichten, die dem Wohnraumschutz Nachdruck verleiht und Verstöße konsequent verfolgt. Link zum Original
Die Bürgerbeteiligung wird auf den Wohnungsbereich ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Bürger*innenbeteiligung muss auch den Wohnungsbereich erfassen. Link zum Original
Die SAGA schafft Mieterbeiräte.
Wortlaut im Programm
Nach Berliner Vorbild soll die SAGA Mieter*innenbeiräte schaffen. Link zum Original
Selbstorganisierte und gemeinnützige Wohnprojekte werden verteidigt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE verteidigt und unterstützt Wohnprojekte, die selbstorganisiert und gemeinnützig sind. Link zum Original
Klimagerechtes Bauen findet vorrangig im Bestand statt.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Grün- und Freiflächen und klimagerechtes Bauen vorrangig im Bestand muss gewährleistet werden. Link zum Original
Vor dem Abriss von Gebäuden wird eine Ökobilanz erstellt.
Wortlaut im Programm
Vor dem Abriss von Gebäuden soll eine Ökobilanz erstellt und eine Baugenehmigung gegebenenfalls abgelehnt werden, wenn der Neubau mehr Energie verschlingt als eine Entwicklung im Bestand. Link zum Original
Eine Baugenehmigung wird abgelehnt, wenn der Neubau mehr Energie verbraucht als eine Entwicklung im Bestand.
Wortlaut im Programm
Vor dem Abriss von Gebäuden soll eine Ökobilanz erstellt und eine Baugenehmigung gegebenenfalls abgelehnt werden, wenn der Neubau mehr Energie verschlingt als eine Entwicklung im Bestand. Link zum Original
Die Sanierungskosten für Mieter übersteigen nicht die Einsparungen bei den Heizkosten.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für die Mieter*innen dürfen die Einsparungen bei den Heizkosten nicht übersteigen. Link zum Original
Darüber hinausgehende Sanierungskosten tragen je zur Hälfte die Eigentümer und der Staat.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für die Mieter*innen dürfen die Einsparungen bei den Heizkosten nicht übersteigen. Die darüber hinausgehenden Kosten teilen sich je zur Hälfte die Eigentümer*innen, denn sie profitieren durch die Wertsteigerung, und der Staat – denn Klimaschutz ist eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft. Link zum Original
Neue Wohnungen werden mindestens im Niedrigstenergiestandard gebaut.
Wortlaut im Programm
Neue Wohnungen müssen in Hamburg mindestens im Niedrigstenergiestandard gebaut werden, öffentliche Gebäude grundsätzlich im Passivhausstandard. Link zum Original
Kleingärten sind kein Bauerwartungsland mehr.
Wortlaut im Programm
Kleingärten dürfen nicht länger Bauerwartungsland sein. Link zum Original
Parkplätze großer Supermärkte werden unter die Erde verlegt und Gebäudeflächen mehrstöckig genutzt.
Wortlaut im Programm
Parkplätze unter die Erde, mehrstöckige Nutzung der Gebäudeflächen und Nutzung der gewonnenen Flächen für öffentlches Grün: Parkplätze zu Parks! Link zum Original
Verwendete Baumaterialien sind langlebig und möglichst ökologisch.
Wortlaut im Programm
Das heißt, dass die verwendeten Baumaterialien langlebig und möglichst ökologisch sein müssen. Link zum Original
Die über die Miete gezahlten Abfallentsorgungskosten steigen nicht weiter.
Wortlaut im Programm
Die Kosten zur Entsorgung der Abfälle, die über die Miete bezahlt werden müssen, dürfen nicht weiter steigen. Link zum Original
Hundeauslaufflächen werden in ganz Hamburg ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die Erreichbarkeit auch in dichter besiedelten Stadtgebieten sicherzustellen, sollen Hundeauslaufflächen über ganz Hamburg ausgebaut werden. Link zum Original
Die städtische Infrastruktur wird mit Sitzbänken, öffentlichen Toiletten, Wegebeleuchtung, abgesenkten Bordsteinen und barrierefreiem Nahverkehr altersgerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
Zu einer altersgerechten und familienfreundlichen städtischen Infrastruktur gehören Ruheinseln (z.B. Sitzbänke), ein Netz öffentlicher Toiletten, ausreichende Wegebeleuchtung, abgesenkte Bordsteine und ein barrierefreier Nahverkehr. Link zum Original
Bezahlbare Wohnkonzepte wie Wohngruppen für alters- und behindertengerechtes Wohnen werden Teil des Hamburger Wohnungsbauprogramms.
Wortlaut im Programm
Neue und bezahlbare Wohnkonzepte, etwa Wohngruppen für alters- und behindertengerechtes Wohnen, müssen integrierter Bestandteil des Hamburger Wohnungsbauprogramms sein. Link zum Original
Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit werden beendet.
Wortlaut im Programm
Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit müssen aufhören. Link zum Original
Nach dem Housing-first-Modell erhalten Obdachlose eine Wohnung ohne Pflicht zur Annahme von Beratungsangeboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für das „Housing first“-Modell ein. Das bedeutet: Obdachlose bekommen eine Wohnung. Dafür müssen sie keine Beratungs- und Unterstützungsangebote annehmen. Link zum Original
Für Industrie und Gewerbe ist in Hamburg ein neues Verständnis des Flächenverbrauchs nötig.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Hamburg mit seinen endlichen Flächen auch für Industrie und Gewerbe ein neues Verständnis für den Flächenverbrauch. Link zum Original
Auch Industrie- und Gewerbeflächen sollen nur noch in Erbpacht vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Auch Industrie- und Gewerbeflächen sollen nur noch in Erbpacht vergeben werden, um dem Verlust planerischer Möglichkeiten vorzubeugen. Link zum Original
Die Zentrenentwicklung soll sich an den traditionellen Ortskernen orientieren und das soziale Leben einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss sich die Zentren- Entwicklung an den traditionellen Ortskernen orientieren und das soziale Leben einbeziehen. Link zum Original
Die Belastung der Innenstadt durch Großevents soll vermindert werden.
Wortlaut im Programm
Die Belastung der Innenstadt durch Großevents muss vermindert werden. An der Entscheidung über ihre Genehmigung sollen auch Stadt- und Quartiersbeiräte sowie die Bezirksversammlungen beteiligt werden. Link zum Original
Die Flächen des Großmarkts sollen gesichert und nicht der Expansion der HafenCity geopfert werden.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Großmarkt ist für die heimische Landwirtschaft eine wichtige Institution. Er muss in öffentlicher Hand bleiben. Seine Flächen müssen weiterhin gesichert werden und dürfen nicht einer weiteren Expansion der HafenCity zum Opfer fallen. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum soll für alle Menschen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen bereitzustellen. Solange dies nicht der Fall ist, müssen alle Geflüchteten dezentral untergebracht werden. Link zum Original
Die Umlage der Grundsteuer auf Mieterinnen und Mieter über die Betriebskosten wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die gängige Praxis der Umlage auf Mieter*innen ist zu unterbinden, die entsprechende Umlagemöglichkeit als Betriebskosten im Rahmen der Nebenkostenabrechnung nach § 2 Betriebskostenverordnung gehört abgeschafft. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.